Archiv für die Kategorie ‘Balkan’

(Symbolbild)

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Am 19.12.2013, ca. 0330 Uhr, verständigten Anwohner die Polizei, weil sich eine jüngere Frau vor einer Liegenschaft „In den Ziegelhöfen“ befand und um Hilfe rief. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Frau zuvor, ca. 2300 Uhr, mit einem Taxi bis Höhe Bushaltestelle Morgartenring gefahren war und von dort aus nach Hause gehen wollte. Die Frau stieg anschliessend in einen Personenwagen, wobei unklar ist, ob sie dazu gezwungen wurde. In der Folge wurde sie vom Lenker im Auto vergewaltigt. Der genaue Tathergang ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Gesucht wird: 

Unbekannter, gekrauste Haare, braune Augen, trug grüne Jacke, fuhr einen dunklen Kleinwagen mit weisser Aufschrift. Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich beim Täter um einen Mann aus dem Balkan. 

Der Taxichauffeur, welcher die Frau bis zur Bushaltestelle Morgartenring gefahren hatte sowie Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Lutz Stallknecht / pixelio.de

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

Am Freitag (15.11.2013) ist ein Mann nach dem Bezug von Bargeld in der Nähe der Post niedergeschlagen worden. Ohne Geld zu erbeuten, flüchteten mehrere Täter in unbekannte Richtung. Der Geschädigte zog sich schmerzhafte Verletzungen zu und musste den Arzt aufsuchen. Die Polizei sucht allfällige Zeugen des Vorfalles.

Ein 31-jähriger Mann bezog um 23.00 Uhr am Postomat Bargeld. Kurz danach wurde er auf der hinteren Bahnhofstrasse von mehreren unbekannten Männern umzingelt und zu Boden geworfen. Wehrlos erhielt er Fusstritte gegen den Torso. Einer der Unbekannten versuchte das Portemonnaie des Opfers aus der Tasche zu ziehen. Die Täter flüchteten ohne Beute. Die drei oder vier unbekannten Männer werden vom Opfer als 18-25 Jahre alt geschätzt, sprachen teilweise Schweizer Deutsch mit Akzent und dürften aus dem Balkan stammen.

Jugendliche und Passanten die sich am Bahnhof aufhielten, Anwohner oder Zeugen werden gebeten, verdächtige Feststellungen der Polizeistation Bazenheid, 058 229 76 00 mitzuteilen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

In der Nacht auf Montag, 3. Juni 2013, wurde in einem Einfamilienhaus in Ettingen BL ein Mann von Einbrechern im Schlaf überrascht, gefesselt und beraubt. Das Opfer blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon, die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft verschaffte sich die unbekannte Täterschaft gegen 00.45 Uhr gewaltsam Zutritt zum Haus. Nachdem der Bewohner (ein 53-jähriger Schweizer) durch die Geräusche aufgewacht war und sich bemerkbar gemacht hatte, wurde er unmittelbar von drei Männern überwältigt, gefesselt und zur Herausgabe von Geld genötigt. Eine Waffe war nicht im Spiel. Die Täterschaft erbeutete einen kleinen dreistelligen Geldbetrag und flüchtete gegen 01.15 Uhr in unbekannte Richtung.

In der Folge konnte sich das Opfer aus eigener Kraft aus der Fesselung befreien und die Polizei alarmieren. Eine umgehend eingeleitete Fahndungsaktion verlief ohne Erfolg. Das Opfer blieb physisch unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.

Gemäss dem Opfer waren die drei Täter durchwegs dunkel gekleidet, trugen allesamt weisse Staubmasken vor Nase und Mund, sprachen alle gebrochen deutsch mit „Balkanakzent“, waren zwischen 180 und 185 cm gross und dürften zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Nähere Signalemente gibt es nicht. Weitere Abklärungen sind im Gang.

Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

Am Samstag, 02.02.2013, um 0115 Uhr, wurde am Centralbahnplatz bei den Tramhaltestellen ein 17jähriger Jugendlicher von 4 Unbekannten überfallen und beraubt. Das Opfer wurde dabei verletzt. 

(Symbolbild)

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Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der junge Mann bei den Tramhaltestellen vor dem Bahnhof SBB stand, als 4 ebenfalls jugendliche Unbekannte zu ihm traten und ihn umringten und nach einer Örtlichkeit fragten. Unvermittelt raubte einer dabei das Portemonnaie des Opfers. Da sich der 17 Jährige wehrte, kam es zur Auseinandersetzung. Das Opfer wurde mit Faustschlägen und Fusstritten am Kopf sowie mit einem Messer am Bauch leicht verletzt. Es musste deshalb mit der Sanität in die Notfallaufnahme des Bruderholzspitals verbracht werden.

Den Tätern gelang die Flucht in unbekannte Richtung. Eine Fahndung nach ihnen verlief erfolglos.

Gesucht werden: 

1. Unbekannter, ca. 16-17 Jahre alt, ca. 185 cm gross, schwarze Haare, trug schwarzes T-Shirt und ein Messer mit sich
2. Unbekannter, ca. 16-17 Jahre alt, ca. 185 cm gross, schwarze Haare
3. Unbekannter, ca. 16-17 Jahre alt, ca. 185 cm gross, schwarze Haare
4. Unbekannter, ca. 16-17 Jahre alt, ca. 185 cm gross, schwarze Haare

Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um Südosteuropäer (Balkan).

Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Straftat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei / Jugendanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

Am Berchtoldstag versuchten unbekannte junge Männer einer 17-Jährigen die Handtasche zu rauben. Ohne Beute ergriffen sie die Flucht und bestiegen ein unbekanntes Auto. Das Opfer erlitt geringfügige Verletzungen und meldete den Raubversuch am Folgetag auf dem Polizeiposten. Die Kantonspolizei Aargau sucht nun zur Ermittlung der Täterschaft Augenzeugen.

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Am vergangenen Mittwoch, 2. Januar 2013, kurz nach 23.30 Uhr verliess eine junge Zugspassagierin beim Bahnhof Sins einen Zug. Sie ging zu Fuss durch die Bahnunterführung Richtung Coop, als plötzlich drei junge Männer auftauchten. Der erste Angreifer trat an sie heran und versuchte, ihr die mitgetragene Handtasche zu entreisssen. Der zweite Mann fügte ihr einen Faustschlag gegen das Gesicht aus. Da sich im selben Zeitpunkt ein Auto näherte, ergriffen die Täter die Flucht. Der dritte Mann stand während des Übergriffs abseits vom Geschehen und verhielt sich passiv.

Die Tätergruppe begab sich zu einem parkierten Auto in der Nähe und fuhr in unbekannte Richtung fort. Möglicherweise handelte es sich um einen dunklen Kombi.

Das 17-jährige Opfer erlitt geringfügige Verletzungen im Gesicht und begab sich an den Wohnort. Erst am Folgetag erstattete sie Anzeige auf dem zuständigen Polizeiposten.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Unbekannter: zirka 18 bis 20-jährig, schlank, 175 cm, grosser rundlicher Kopf, Balkantyp, dunkle kurze Haare, dunkle Kleidung

2. Unbekannter: zirka 18 bis 20-jährig, schlank, 180-185 cm, kurze dunkle Haare, dunkle Kleidung

3. Unbekannter: zirka 18 bis 20-jährig, schlank, 180-185 cm, grosser rundlicher Kopf, dunkler Teint, kurze dunkle Haare, dunkle Kleidung

Die Räuber mussten die Flucht ohne Beute ergreifen.

Hinweise zur Täterschaft nimmt die zuständige Kantonspolizei in Muri (Tel .056 675 76 20) entgegen.

Quelle: kapoAG

Mit einem Messer bewaffnet überfiel heute Morgen ein Unbekannter den «Migrolino»-Shop beim Bahnhof. Der Täter raubte einige hundert Franken. Trotz Fahndung gelang ihm die Flucht.

Bild: kapoAG

Zunächst wie ein gewöhnlicher Kunde erschien der Unbekannte am Montag, 12. November 2012, um 6.15 Uhr im «Migrolino»-Laden beim Bahnhof. Er stellte sich an eine der Kassen und wünschte eine Schachtel Zigaretten. Diese bezahlte er auch, zückte dann aber unvermittelt ein Metzgermesser. Damit bedrohte er die Angestellte und forderte Geld. Die beiden im Laden tätigen Mitarbeiterinnen gehorchten und öffneten die Kasse. Danach flüchtete der Räuber mit einer Beute von mehreren hundert Franken. Zur Tatzeit waren gerade keine Kunden im Geschäft.

Die Kantonspolizei und die Stadtpolizei Aarau fahndeten sofort nach dem Flüchtigen. Dieser blieb jedoch verschwunden.

Der Täter ist etwa 40 Jahre alt, 170 cm gross und von fester Statur. Er hat braune Haare und war zur Tatzeit mit einer mehrfarbigen Jacke bekleidet, deren Kapuze er über den Kopf geschlagen hatte. Zudem trug er blaue Jeans und braune Schuhe. Nach Angaben der Opfer könnte er aus dem Balkan stammen.

Die Kantonspolizei West in Buchs (Telefon 062 835 80 20) sucht Augenzeugen, die den Täter vor der Tat oder auf der Flucht gesehen haben.

Quelle: kapoAG

Am helllichten Tag wird in Luzern ein 67-jähriger Mann zusammengeschlagen. Die Täter dürften geschnappt werden – dank eines Ehepaars.

Velofahrer Toni Kobler wurde am Dienstag hier an der Zentralstrasse in Luzern zusammengeschlagen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Zentralstrasse in Luzern, Mittwochnachmittag, 17 Uhr: Toni Kobler (67) fährt auf seinem Velo Richtung Bundesplatz. Vor einem Fussgängerstreifen hält vor ihm ein Auto. Kobler wundert sich. Denn es gibt keine Fussgänger, welche die Strasse überqueren wollen. Trotzdem verringert auch er die Geschwindigkeit. Als er direkt neben dem Auto ist, schwingt plötzlich die Beifahrertür auf. Kobler fährt dagegen, kann sich aber gerade noch auf dem Velo halten. Er sagt dem Beifahrer, der noch im Auto sitzt: «Sie müend scho chli luege!»

Der Beifahrer steigt aus und schlägt seine Faust in Koblers Gesicht. Dieser fällt aufs Trottoir. Der Beifahrer hat aber noch nicht genug und schlägt und tritt auf den am Boden liegenden Velofahrer ein. Eine Serviceangestellte der nahen Café-Bar schreitet mutig ein und hält den aggressiven Beifahrer zurück.

Während sich ein älteres Ehepaar um Kobler kümmert, fährt die Lenkerin des Autos 50 Meter weiter in Richtung Bundesplatz. Dort stoppt sie. Auch der Beifahrer setzt sich in Bewegung, droht Kobler aber noch, ihn umzubringen. 50 Meter weiter vorne steigt er dann wieder ins Auto ein. Kobler kommt mit einer leichten Kopfverletzung davon. Am Donnerstag erstattet er bei der Polizei Anzeige erstattet.

Kobler hofft jetzt, dass der Beifahrer möglichst rasch ausfindig gemacht und zur Rechenschaft gezogen wird. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Einerseits hat sich das ältere Ehepaar die Autonummer gemerkt, und andererseits können Kobler und die Zeugen den Täter gut beschreiben. Sie stammen laut Kobler vermutlich aus dem Balkan.

Quelle: zugerzeitung

Am Sonntag (21.10.2012), kurz nach Mitternacht, ist ein Passant auf dem Kreuzbleicheweg überfallen worden. Im Verlauf der folgenden Rangelei erlitt das Opfer einen Messerstich in den Brustbereich. Die drei unbekannten Täter konnten flüchten ohne Beute.

(Symbolbild) – M.E. / pixelio.de

Ein 32-jähriger Mann war kurz vor 01.00 Uhr zu Fuss auf dem Heimweg als er im Bereich des Kaufmännischen Berufs und Weiterbildungszentrum St. Gallen (Volksmund: KV) von drei unbekannten zur Herausgabe der Wertsachen aufgefordert wurde. Als sich das Opfer zur Wehr setzte, stach ihm ein Täter ein Messer in die Brust. Nur durch sehr viel Glück verletzte der Messerstich keine inneren Organe. Nach der ärztlichen Erstversorgung konnte der Geschädigte nach Hause entlassen werden.

Gesucht werden drei unbekannte Männer. Alle 20-25 Jahre alt, ca. 180 cm gross, sie werden vom Opfer als ‚Balkantypen‘ bezeichnet. Einer trug eine schwarze Trainerhose, schwarzes T-Shirt mit weissem Schriftzug im Brustbereich, auffällige kurz rasierte blonde Haare. Personen welchen das Trio auffiel, speziell im Bereich Kaserne – Bahnhof, werden gebeten, sich mit dem Fahndungsdienst der Kantonspolizei St.Gallen in Verbindung zu setzen. Telefon: +41 58 229 33 56.

Quelle: kapoSG

Drei Männer überfielen heute gegen Mittag ein Schmuckgeschäft und raubten Schmuck von noch unbekanntem Wert. Trotz intensiver Fahndung gelang den Tätern die Flucht.

Die drei unmaskierten Männer betraten das Uhren- und Schmuckgeschäft Hirt an der Hauptstrasse am Freitag, 12. Oktober 2012, kurz nach 10.30 Uhr. Einer von ihnen bedrohte das Personal sowie die anwesenden Kunden mit einer Pistole und drängte sie in den hinteren Teil des Ladens. Während er die Leute dort in Schach hielt, räumten die beiden unbewaffneten Komplizen die Schmuckschubladen leer. Die Beute verstauten sie in einer brauen Ledertasche. Danach flüchtete das Trio aus dem Laden und rannte in allgemeiner Richtung Menziken davon.

Die Kantonspolizei sowie die Regionalpolizei Aargau-Süd fahndeten mit zahlreichen Patrouillen grossräumig nach den Flüchtigen. Diese blieben jedoch verschwunden.

Über Wert und Umfang der Beute liegen noch keine Angaben vor.

Alle drei Männer sind 30 bis 40 Jahre alt und dürften aus dem Balkan stammen. Derjenige mit der Waffe ist 190 cm gross und hat graue Haare. Die beiden Komplizen sind zwischen 170 und 180 cm gross und haben schwarze Haare. Einer von ihnen trug ein weisses Langarm-Oberteil.

Die im Laden anwesenden Personen kamen mit dem Schrecken davon. Sie wurden durch ein Care-Team betreut.

Die Kantonspolizei West in Buchs (Telefon 062 835 80 20) sucht Augenzeugen, denen die Täter vor der Tat oder auf der Flucht aufgefallen sind. Die Kantonspolizei geht davon aus, dass sie in der Nähe des Tatorts ein Fluchtauto bestiegen haben.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Im Bereich der Sternenfeldstrasse in Birsfelden BL kam es am frühen Sonntag Morgen, 12. August 2012, kurz vor 05.00 Uhr, zu einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Taxifahrer. Verletzt wurde niemand, der Täter konnte unerkannt entkommen, die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 27-jährige Taxichauffeur einen männlichen Fahrgast von Basel (Breite) nach Birsfelden. Zwischen Sternenfeldstrasse und dem Kreisverkehr an der Hardstrasse zückte der Unbekannte eine Faustfeuerwaffe und richtete diese auf den Taxifahrer. Dieser gab daraufhin sein Portemonnaie heraus; in der Folge ergriff der Täter die Flucht in unbekannte Richtung. Eine umgehend eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Gemäss dem Taxifahrer stammt der Täter typmässig aus dem Balkan. Er trug eine schwarze Hose und eine schwarzweisse Trainerjacke. Weitere Abklärungen sind im Gang.

Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen, sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

Zofingen/AG. In der Nacht auf gestern wurde ein 30-jähriger Passant in der Zofinger Altstadt von einem Unbekannten beraubt. Dieser flüchtete unerkannt in einem Auto. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.

Der 30-jährige Schweizer hatte den Abend in der Zofinger Altstadt verbracht und machte sich am Freitag, 18. Mai 2012, etwa um 2.15 Uhr zu Fuss auf den Heimweg. Beim Oberen Stadteingang näherte sich von der Pfistergasse her plötzlich ein schwarzes Auto in rasanter Fahrt. Dies stoppte auf Höhe des Fussgängers, worauf hinten ein Mann ausstieg. Sofort trat dieser an den Passanten heran und hielt ihm ein langes Messer an die Brust. Unter Todesdrohungen forderte er Geld. Völlig überrascht gab der 30-Jährige dem Unbekannten das Portemonnaie, worauf dieser das Bargeld entnahm. So erbeutete er etwa 170 Franken. Danach warf er das Portemonnaie weg und stieg wieder ein. Das Auto fuhr dann in Richtung Luzernerstrasse davon.

Das Opfer blieb unverletzt und erstattete gestern Nachmittag bei der Kantonspolizei Anzeige. Der Räuber ist etwa 35 bis 40 Jahre alt, mit 190 cm auffallend gross und von bulliger Statur. Sein Kopf war kahl rasiert. Dem Opfer fiel zudem die unreine Haut im Gesicht auf. Er sprach ortsüblichen Dialekt, dürfte aber aus dem Balkan stammen. Zur Tatzeit trug er einen langen schwarzen Stoffmantel, eine schwarze Hose und dunkle Schuhe. Beim Auto handelte sich um einen schwarzen BMW oder Audi. Zu weiteren Insassen im Auto liegen keine Angaben vor.

Die Kantonspolizei in Zofingen (Telefon 062 745 11 11) sucht Augenzeugen, denen der Räuber oder das Auto
aufgefallen ist, und nimmt Hinweise zur Täterschaft entgegen.

Quelle: polizeinews

Gestern wurde gegen 0630 Uhrwurde auf die Poststelle in Flamatt ein Raub verübt, bei dem mehrere zehntausend Franken erbeutet wurden. Personen kamen keine zu Schaden.

Die 38jährige Angestellte wurde vom Täter überrascht, der sich bereits in den Räumlichkeiten aufhielt. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen war der mutmaßliche Täter zuvor in die Poststelle eingebrochen.

Als die Angestellte die Poststelle betrat, wurde sie von einem Mann, der sich in den Toiletten versteckt hatte, mit einer Faustfeuerwaffe bedroht und zum Öffnen des Kassenschrankes gezwungen. Der Täter entwendete mehrere zehntausend Franken und die Schlüssel der Angestellten. Nachdem er die Frau mit Klebeband gefesselt hatte, ergriff er die Flucht zu Fuß in eine unbekannte Richtung. Der Verdächtige trug zum Zeitpunkt der Tat ein rot-schwarzes Halstuch und eine schwarze Tasche.

Signalement des Täters:

Mann, 40 bis 45 Jahre alt, 175 Zm., normale Statur, Typ aus den Balkanstaaten, dunkelbraune Haare. Die Haut seines Gesichtes ist porös und er hat eine sehr große Nase. Der Verdächtige trug eine dunkelrote Weste, eine dunkle Hose, helle Turnschuhe. Er sprach englisch mit einem unbestimmten Akzent.

Zeugenaufruf:

Alle Personen, die Angaben zu diesem Vorfall machen können, sind gebeten mit der Kantonspolizei Freiburg unter der Nummer 026 / 305 17 17 Kontakt aufzunehmen.

Quelle: polizeibericht

In der Nacht auf Sonntag ist es in Bern zu drei Überfällen bzw. Raubversuchen gekommen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

In der Nacht auf Sonntag, 6. Mai 2012, ist es in Bern zu zwei Raubüberfällen und einem Raubversuch gekommen. Um ca. 0020 Uhr ging ein Mann mit einem Messer an der Tellstrasse eine Frau an und forderte ihr Portemonnaie. Die Frau händigte ihm das Portemonnaie aus, worauf sich der Täter zu drei weiteren Männern begab und sie gemeinsam Richtung Guisanplatz davon rannten.

Etwa eine Stunde später, kurz vor 0130 Uhr, wurde an der Verzweigung Moserstrasse/Spitalackerstrasse eine Velofahrerin von einem unbekannten Mann mit einem Messer bedroht. Dieser verlangte ebenfalls das Portemonnaie und ihr Mobiltelefon. Die Frau konnte den Überfall aber abwehren, worauf der Täter Richtung Spitalackerstrasse flüchtete.

Es ist davon auszugehen, dass es sich bei den beiden Vorfällen um die gleiche Täterschaft handelt. Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Er ist 25-35 Jahre alt und ca. 160-165cm gross. Er hat eine sportliche, schlanke Statur, ein rundes Gesicht mit leichter Akne, dunkle Augen und hellbraune Haut. Er spricht gutes Schweizer-Deutsch und könnte gemäss Angaben der Opfer aus Nordafrika stammen. Zum Zeitpunkt der Überfälle trug er einen Kapuzenpulli, darüber eine dunkle Jacke und dunkle Jeans. Beim Messer dürfte es sich um ein Klappmesser mit einer ca. 10cm langen Klinge handeln.

Zum dritten Raub kam es kurz nach 0130 Uhr an der Tramhaltestelle Guisanplatz. Dort wurden zwei junge Männer von einem Unbekannten um 5 Franken angefragt, welche sie ihm freiwillig gaben. Kurze Zeit später kam der Unbekannte mit zwei Kollegen zurück und forderte mehr Bargeld. Als die beiden jungen Männer dies verweigerten, wurde einer gewürgt und der zweite am Kragen gepackt. Mit 100 Franken Beute flüchteten die drei Täter Richtung Kreisel/Mingerstrasse.

Die drei Männer sind zwischen 16 und 19 Jahren alt, 180-185cm gross und schlank. Gemäss Angaben der Opfer dürfte es sich um Personen aus Osteuropa oder dem Balkan handeln. Einer trug eine schwarze Lederjacke und helle Jeans. Der zweite war mit einer grau-braunen Strickjacke mit schwarzen Streifen an den Armen und dunkeln Jeans bekleidet. Der dritte trug eine dunkle Jacke, Jeans und ein Hip-Hop-Cap.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, die Angaben zu den Überfällen oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer: 031 634 41 11 zu melden.

Quelle: police.be.ch