Archiv für die Kategorie ‘Ungarn’

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In den letzten zwei Wochen hat die Stadtpolizei Zürich in der Innenstadt sieben Langfingern das Handwerk gelegt. Zudem gingen während dieser Zeit im Vergleich zum Vorjahr die Diebstahlsanzeigen um 20% zurück.

In den letzten Jahren stellte die Stadtpolizei Zürich in der Vorweihnachtszeit jeweils einen markanten Anstieg von Diebstählen in der Innenstadt fest. Aus diesem Grund verstärkte die Stadtpolizei auch in diesem Jahr ihre Patrouillentätigkeit im Kreis 1. Uniformierte und zivile Kräfte richteten ihr Augenmerk gezielt auf Trick-, Taschen- und Ladendiebe. Dabei gingen den Polizisten insgesamt sieben Langfinger ins Netz.

Zwei Bulgarinnen wurden von Detektiven in einem Schuhgeschäft beim Diebstahl des Portemonnaies einer abgelenkten Kundin ertappt. Die beiden 21- und 23-jährigen Frauen wurden nach dem Verlassen des Geschäfts festgenommen. Das Portemonnaie konnte der Bestohlenen umgehend wieder zurückgegeben werden.

Ein 32-jähriger Rumäne, der einem Juwelier eine Rolex-Uhr verkaufen wollte und widersprüchliche Angaben zur Herkunft der Uhr machte, wurde für weitere Abklärungen arretiert.

Zwei Rumänen im Alter von 40 und 46 Jahren wurden in flagranti ertappt, als sie vor einem Verkaufsgeschäft Kleidungsstücke von einem Kleiderständer entwendeten. Bei der Verhaftung wehrte sich der 40-Jährige vehement und verletzte dabei einen Polizisten leicht am Kopf.

In einem Restaurant klickten die Handschellen, als Polizisten beobachteten, wie zwei Ungaren im Alter von 24 und 41 Jahren versuchten, Gästen Wertsachen aus den Taschen zu entwenden.

Im Zusammenhang mit den über 100 durchgeführten Personenkontrollen verhaftete die Stadtpolizei auch zwei Männer, die gegen das Ausländergesetz verstiessen und sich illegal in der Schweiz aufhielten. Der Kosovare und der Iraner wurden dem Migrationsamt zugeführt. Rund zwei Dutzend der Kontrollierten mussten für genauere Abklärungen in eine Wache gebracht werden.

Erfreulicherweise hatten die vermehrten Kontrollen auf potenzielle Diebinnen und Diebe eine abschreckende Wirkung und die erhöhte Polizeipräsenz sprach sich offenbar auch in diesen Kreisen herum.

Dies hatte zur Folge, dass in den letzten Wochen die Diebstahlsanzeigen in der Zürcher Innenstadt im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent zurückgingen.

Quelle: stapoZH

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Die Stadtpolizei Zürich nahm am Mittwochabend, 11. Dezember 2013, vier mutmassliche Drogendealer fest und stellte rund 20‘000 Ecstasytabletten sowie mehrere tausend Franken sicher.

Kurz nach 21.00 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenpatrouille an der Limmattalstrasse im Kreis 10 ein Auto mit zwei Insassen. Dabei entdeckten die Polizisten im Fahrzeug rund 20‘000 Ecstasytabletten sowie über 5000 Franken Bargeld. Der Lenker, ein 39-jähriger Belgier, und sein Beifahrer, ein 42-jähriger Schweizer, wurden verhaftet.

Die weiteren Ermittlungen führten Detektive der Stadtpolizei zu mehreren Liegenschaften im Kantonsgebiet. Bei den Hausdurchsuchungen in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich wurden die Polizisten nochmals fündig. Sie stellten rund ein Kilogramm Amphetamin und 1000 Franken Bargeld sicher. Im Zuge der Hausdurchsuchungen wurden eine 21-jährige Ungarin sowie ein 32-jähriger Thailänder verhaftet. Die vier Festgenommenen wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

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Die Kantonspolizei Thurgau hat zusammen mit dem Grenzwachtkorps am Freitag in Kreuzlingen zwei Männer festgenommen.

Ein Mitarbeiter des Grenzwachtkorps stellte gegen 18.45 Uhr zwei verdächtige Personen im Bereich der Friedbergstrasse fest. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau und des Grenzwachtkorps konnten die Männer kontrollieren. Es handelte sich um ungarische Staatsangehörige im Alter von 30 und 37 Jahren. Sie führten Einbruchswerkzeug mit sich und werden dringend verdächtigt Einbruchdiebstähle begangen zu haben.

Die mutmasslichen Einbrecher wurden inhaftiert, die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch nicht abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen hat eine Untersuchung eröffnet.

Quelle: kapoTG

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (5.11.2013) im Zürcher Kreis 4 zwei Taschendiebe festgenommen und Diebesgut in der Höhe von gegen 300 Franken sichergestellt.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich beobachteten im Hauptbahnhof Zürich um 9.00 Uhr während längerer Zeit zwei verdächtige Personen. Diese liefen ohne ersichtliches Ziel auf verschiedenen Perrons so wie auch im Shopville hin und her. Sie trennten sich mehrmals und trafen sich kurze Zeit später wieder. Die beiden Diebe bestiegen zudem zwei wartende Zugskompositionen. Dort hielten sie gezielt Ausschau nach Jacken und deren Inhalt.

Gegen die Mittagszeit verliessen die beiden Männer den Hauptbahnhof und bestiegen den Bus Richtung Schlieren. An einer Haltestelle konnten die Diebe durch die Polizisten angehalten und überprüft werden. Die anschliessende Personenkontrolle führte eine Brieftasche mit diversen Bankkarten sowie Bargeld von knapp 300 Franken zutage.

Die beiden ungarischen Staatsangehörigen im Alter von 35 bis 38 Jahren wurden daraufhin festgenommen. Sie sind geständig. Gemäss ihren Angaben seien sie am Morgen in die Schweiz eingereist, da sie kein Geld auf sich trugen und später in einem Hotel übernachten wollten, versuchten sie dies auf kriminelle Art und Weise zu beschaffen. Das Diebesgut konnte dem rechtmässigen Besitzer wieder ausgehändigt werden.

Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt des Kantons Zürich zugeführt.

Quelle: kapoZH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist es Zoll und Kantonspolizei gelungen, im dritten Quartal 2013 rund 13 Kilogramm Kokain sicherzustellen. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es rund 19 Kilogramm Kokain gewesen.

Bei den insgesamt acht Aufgriffen konnten 12.7 Kilogramm Kokain und 52 Kilogramm Khat sichergestellt werden. Viermal führten die Transporteure Kokain in Form von gepressten Fingerlingen im Körper mit. In weiteren vier Fällen wurden die Drogen im Gepäck eingebaut.

Bei den im dritten Quartal verhafteten Personen handelt es sich um 5 Männer und 3 Frauen im Alter von 20 bis 55 Jahren. Die Verhafteten stammen aus insgesamt 8 Nationen (je eine Person aus Ungarn, Portugal, Nigeria, Italien, Griechenland, der Dominikanische Republik, Bulgarien und der Schweiz).

Quelle: kapoZH

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Am späten Freitag Abend, 18. Oktober 2013, gegen 22.00 Uhr, kam es in Oberwil BL zu einem Raubversuch auf einen Taxifahrer. Der 50-jährige Taxifahrer wurde in der Langegasse von zwei Personen im Auto bedroht und unter Vorzeigens von zwei Waffen mit Laserpointern zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert.

Der Taxifahrer weigerte sich zur Herausgabe von Geld, betätigte die Hupe, rief um Hilfe und verständigte mittels Handy die Polizei. Eine Patrouille der Polizei Basel-Landschaft war dann sehr rasch vor Ort und konnte die Täterschaft, welche sich noch im Taxi befand, vor Ort verhaften. Die vorgezeigten Waffen erwiesen sich als Imitationswaffen (Spielzeugwaffen). Verletzt wurde niemand.

Die Täterschaft, ein 54-jähriger Mann und eine 50-jährige Frau, beide mit Nationalität Ungarn, wurden festgenommen und sind mittlerweile soweit geständig. Weitere Abklärungen sind im Gang. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft wird für die zwei Personen am Zwangsmassnahmengericht Basel-Landschaft Untersuchungshaft beantragen.

Quelle: kapoBL

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Ein ungarischer Chef-Zuhälter (35) muss hinter Gitter. Wegen Menschenhandels, Förderung der Prostitution, Körperverletzung sowie räuberischer Erpressung.

Ein 35-jähriger Ungare hat zwischen 2008 und Juni 2010 mehrere Frauen aus Ungarn in die Schweiz und Zürich am Sihlquai sowie an der Langstrasse in die Prostitution eingeführt. Das Gericht sah in einem Fall Menschenhandel als erwiesen an. Bei zwei weiteren Frauen ging es von Förderung der Prostitution aus. Zudem soll er einen Konkurrenten erpresst haben.

Das Gericht kam aber auch zu Teilfreisprüchen bei drei weiteren Geschädigten. Zudem sah es eine Lebensgefährdung zu Lasten eines Opfers als nicht erwiesen an.

Weiterhin nicht geständig

Der weitgehend nicht geständige Beschuldigte wurde verpflichtet, mehreren Frauen Schadenersatz und Genugtuung zu bezahlen. Einem Hauptopfer wurde neben einem Schadenersatz von über 21’000 Franken ein Schmerzensgeld von 20’000 Franken zugesprochen.

Mit diesem Urteil werden weder die Anklage noch die Verteidigung zufrieden sein. Während die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von elf Jahren gefordert hatte, wollte die Verteidigung mit einer milden Freiheitsstrafe von zwei Jahren die sofortige Haftentlassung ihres Klienten erreichen. Der Beschuldigte hat 1177 Tage der Strafe bereits abgesessen.

Quelle: 20min

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Ein Unbekannter bedrohte am Sonntagmorgen in Romanshorn einen 19-Jährigen mit einem Messer. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Drei Männer befanden sich gegen 1.50 Uhr an der Neustrasse, als sie von einer Gruppe Jugendlicher zur Herausgabe der Portemonnaies aufgefordert wurden. Es kam folglich zu einem Handgemenge, worauf die drei Männer zu Fuss flüchteten. Der 19-Jährige kam im Bereich Rislenstrasse zu Fall und wurde darauf von den Tätern eingeholt. Gemäss seinen Angaben sei er von einem Täter mit dem Messer bedroht worden. Nachdem die Unbekannten Bargeld an sich genommen hatten, rannten sie davon. Das Opfer wurde eher leicht verletzt und suchte selbständig einen Arzt auf.

Die sofort eingeleitete Fahndung der Kantonspolizei Thurgau verlief bisher ergebnislos, die Ermittlungen sind im Gang.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Romanshorn unter 071 221 42 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

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NACHTRAG:

Raub in Romanshorn: Täter ermittelt

Die Kantonspolizei Thurgau hat drei junge Männer ermittelt, die im August 2013 in Romanshorn einen 19-Jährigen überfallen hatten.

Die Kantonspolizei Thurgau konnte nach aufwändigen Ermittlungen und Abklärungen in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Winterthur die drei jungen Männer im Alter von 17 und 18 Jahren ermitteln. Sie werden beschuldigt, am frühen Sonntagmorgen, 4. August 2013, einen 19-jährigen Mann in Romanshorn überfallen und beraubt zu haben. Das Opfer war damals verletzt worden.

Die mutmasslichen Täter, zwei Schweizer und ein Ungare sind teilweise geständig und wurden bei der zuständigen Staatsanwaltschaft und Jugendanwaltschaft angezeigt. Die jungen Männer sind im Kanton Thurgau und Zürich wohnhaft.

Quelle: kapoTG

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Am Montagabend (22.07.2013), kurz vor 23 Uhr, ist ein 31-jähriger Gambier nach einem Drogenhandel an der Otmarstrasse durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen worden. Der 23-jährige ungarische Drogenkäufer konnte ebenfalls kontrolliert werden.

Der Gambier konnte beim Verkauf eines Kügelchens Kokain an der Otmarstrasse beobachtet werden. Beim Versuch ihn zu kontrollieren, ergriff er die Flucht, stürzte zu Boden und konnte festgenommen werden. Der 23-jährige Drogenkäufer warf das Kokainkügelchen weg. Es konnte aber aufgefunden werden. Er sagte aus, dass er schon mehrmals Kokain für mehrere tausend Franken beim Gambier gekauft habe. Dieser bestritt alle Vorwürfe.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am Sonntag (16.06.2013), vor 19:30 Uhr, hat das Grenzwachtkorps einen 35-, zwei 33- und einen 19-jährigen Ungaren bei der Einreise in die Schweiz kontrolliert. Gegen eine Person bestand eine nationale Einreisesperre. Im Auto fanden sich diverse Werkzeuge und Utensilien, die für Fahrzeugentwendungen gebraucht werden.

Das Grenzwachtkorps übergab die vier Ungaren der Kantonspolizei St.Gallen. Diese verfügte die Festnahme der Personen. Ihr Auto wurde vorläufig sichergestellt. Es wird nun ermittelt, weshalb die Ungaren in die Schweiz reisen wollten. Zudem laufen internationale Abklärungen zu den Personen.

Quelle: kapoSG

(Symbobild) - Ich-und-Du  / pixelio.de

(Symbobild) – Ich-und-Du / pixelio.de

Die Kantonspolizei Schwyz führte in der Nacht auf Sonntag, 5. Mai 2013, in einem Etablissement in Euthal eine Personenkontrolle durch.

Von den sechs kontrollierten Personen haben vier gegen die arbeitsmarktliche Meldepflicht verstossen. Zwei Bulgarinnen, eine Rumänin und eine Ungarin mussten ein Bussendepositum leisten und werden an die Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln verzeigt.

Quelle: kapoSZ

(Symbolbild) - Gerd Altmann  : pixelio.de

(Symbolbild) – Gerd Altmann : pixelio.de

Dank der guten Reaktion eines Drogisten konnte die Stadtpolizei Zürich am Mittwochnachmittag, 10. April 2013, im Kreis 7 eine mutmassliche Einbrecherin festnehmen.

Kurz vor 17.45 Uhr meldete sich ein Drogist aus einer Apotheke am Zürichberg bei der Stadtpolizei Zürich und erklärte, dass bei ihnen eine Frau zur Verarztung von „komischen“ Schnittverletzungen an der Hand erschienen sei und sich auffällig verhalte. Auch gegenüber den ausgerückten Polizisten verhielt sich die 29-jährige Ungarin verdächtig und machte unglaubhafte Angaben zu ihrer Verletzung.

Im Rahmen der Abklärungen stellten die Polizisten in der Folge Blutspuren von der Apotheke am Vorderberg bis zu einem Gebäude an der Gloriastrasse fest. Gemäss jetzigen Erkenntnissen versuchte die Frau offenbar gewaltsam durch ein Fenster im Parterre in das Gebäude einzudringen und verletzte sich dabei an der Hand.

Sie wurde zur Wunderversorgung ins Spital geführt und danach festgenommen.

Quelle: stapoZH

Bild: 20min

Bild: 20min

«Hilfe», schrie Verkäuferin Elsa B., die in einer Zürcher Bäckerei überfallen wurde. Sofort eilte ihr Nachbar herbei und stellte den Räuber.

Mit grossen Schritt und entschlossenem Blick betrat ein gepflegt gekleideter, Beret tragender Mann die Bäckerei Hard am Zürcher Talacker. «Ich wusste sofort, dass er kein Gipfeli kaufen wollte», so Verkäuferin Elsa B* (70). Sekunden später spürte sie einen gewaltigen Schlag im Gesicht. «Hilfe», schrie sie so laut sie konnte. Der Räuber schaute sie verdutzt an und sagte nur «Money, Money!»

Die Kasse öffnete Elsa B. aber nicht, stattdessen wollte sie die Polizei anrufen: «Vor lauter Aufregung fiel mir das Telefon runter.» In diesem Moment eilte der Verkäufer aus dem Nachbargeschäft herbei. Obwohl auch er vom Räuber geschlagen wurde, hielt er ihn mutig fest. Elsa B. schlich sich währendessen aus der Bäckerei und machte Passanten auf ihre Lage aufmerksam: «Diese riefen die Polizei und stellten sich vor dem Laden.» So konnten die Polizisten den Ungaren (42) ein paar Minuten später nur noch verhaften.

Elsa B.: «Zum Glück hatte ich einen Schutzengel»

Elsa B. fiel ein Stein vom Herzen, als sie erfuhr, dass er nicht bewaffnet war: «Der hätte wohl auf mich gezielt. Es war ja ganz schön tollkühn von mir, ihm kein Geld zu geben.» In diesem Moment habe sie jedoch nicht rational gedacht: «Zum Glück hatte ich einen Schutzengel. Ich bin meinem Nachbarn so dankbar.»

Dieser leidet immer noch unter seinen Prellungen. «Hoffentlich geht es ihm bald wieder besser.» Sie habe sich von ihrem ersten Schock schon etwas erholt: «Nur sehe ich die ganze Zeit das Gesicht des Räubers vor mir.» Trotzdem will sie so bald wie möglich wieder arbeiten gehen: «Allerdings nur noch mit Pfefferspray.» *Name geändert

Quelle: 20min

Am Donnerstagnachmittag, 7. Februar 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich in der Zürcher Innenstadt zwei Ladendiebe, die zuvor in einem Fachgeschäft mehrere Eisenbahnmodelle gestohlen hatten.

(Symbolbild)

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Kurz nach 15.00 Uhr beobachteten Detektive der Stadtpolizei Zürich zwei Männer, die auffällig herumschlenderten und dann im Kreis 1 ein Modelleisenbahngeschäft betraten. Als sie den Laden nach rund 20 Minuten wieder verliessen, waren ihre Plastiksäcke auffällig voll. Darum wurden sie von den Polizisten wenig später angehalten und kontrolliert. Dabei kamen diverse Eisenbahnmodelle zum Vorschein. Erste Abklärungen im Geschäft ergaben, dass diese Eisenbahnen zuvor im Fachgeschäft gestohlen worden waren. Die beiden Ungaren im Alter von 45 und 46 Jahren wurden verhaftet. Die weiteren Ermittlungen führten die Detektive zum Hauptbahnhof. Dort fanden die Polizisten in verschiedenen Schliessfächern weitere Eisenbahnmodelle im Wert von mehreren tausend Franken. Es stellte sich heraus, dass ein Teil davon gleichentags in St. Gallen gestohlen worden war. Die beiden mutmasslichen Diebe wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt. Die Stadtpolizei klärt nun ab, ob die beiden Männer für weitere Straftaten in Frage kommen.

Kurz vor 21.00 Uhr entriss eine Unbekannte in einem Detailhandelsgeschäft an der Bahnhofbrücke einer 45-jährigen Kundin die Handtasche. Die Täterin wollte daraufhin flüchten, konnte aber von zwei Sicherheitsangestellten des Ladens zurückgehalten und der alarmierten Stadtpolizei übergeben werden. Die 27-jährige Schweizerin wurde der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Marco Bisa
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

Dank eines aufmerksamen Grenzwächters konnte die Polizei am Donnerstag zwei Ungaren festnehmen. Bei ihnen fand sie zwei gestohlene Mobiltelefone. Sie wurden festgenommen.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Einem Angehörigen der Schweizer Grenzwache, der privat unterwegs war, fiel am Donnerstag, 24. Januar 2013, in der Altstadt von Lenzburg ein ungarisches Auto verdächtig auf. Dessen Insassen sahen sich offensichtlich ertappt, wendeten und fuhren davon. Der Grenzwächter folgte ihnen, worauf eine Patrouille der Regionalpolizei Wohlen das Auto bei einer Tankstelle in Dintikon stoppen konnte.

Bei näherer Durchsuchung des Autos fand die Polizei darin versteckt zwei neuwertige, in Alufolie eingewickelte Mobiltelefone. Die Polizei nahm die beiden Autoinsassen fest. Es handelte sich um zwei Ungaren im Alter von 41 und 42 Jahren, beide ohne festen Wohnsitz in der Schweiz.

Gegenüber der Kantonspolizei haben die beiden inzwischen zugegeben, die Mobiltelefone gestohlen zu haben. Obwohl der Verdacht besteht, dass die beiden in der Schweiz auf Diebestour waren, konnte ihnen die Kantonspolizei keine weiteren Delikte nachweisen. Sie wurden an die Staatsanwaltschaft verzeigt.

Quelle: kapoAG

Beim Autobahnanschluss Neuenhof ereignete sich am frühen Samstagmorgen ein heftiger Verkehrsunfall. Ein Autofahrer befuhr die Autobahn in Richtung Zürich und wollte daraufhin wenden, um in die Gegenrichtung zu fahren. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem aus Richtung Baregg-Tunnel fahrenden Auto. Verletzt wurde niemand. Währen der Tatbestandsaufnahme der Polizei gab es Widersprüche betreffend der Lenkerperson. Die Staatsanwaltschaft Baden eröffnete eine Untersuchung und verfügte Blut- und Urinproben infolge Angetrunkenheit. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 30’000 Franken.

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Bei der heftigen Kollision am Samstag, 12. Januar 2013, 03.10 Uhr auf der Autobahn A1, Fahrbahn Zürich, Höhe Gemeindebiet Neuenhof, gab es nur mit Glück keine verletzten Personen.

Ein Fordfahrer befuhr in Neuenhof die Autobahneinfahrt in Richtung Zürich. Offenbar bemerkte er, dass er eigentlich in eine andere Richtung fahren wollte, weshalb er sein Fahrzeug nach links drehte um zu wenden. Gleichzeitig fuhr ein 32-jähriger Schweizer mit seinem Opel vom Bareggtunnel kommend auf dem Normalstreifen Richtung Zürich. Die beiden Autos prallten heftig zusammen und wurden stark beschädigt.

Alle Beteiligten blieben unverletzt. Aus dem Ford stiegen zwei Männer mit ungarischer Staatsangehörigkeit, die dann gegenüber der Polizei angaben, dass der 32-Jährige mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft der verantwortliche Lenker sei. Der zweite Mann, ein 41-Jähriger mit Wohnsitz im Bezirk Lenzburg, soll Beifahrer gewesen sein.

Während der Tatbestandsaufnahme zeigten sich Widersprüche zwischen den Aussagen der am Unfall beteiligten Personen und anwesenden Auskunftspersonen.

Die beiden Ungaren sowie der Opelfahrer standen unter Alkoholeinfluss. Bei allen ergab der Atemlufttest einen Wert von über 1 Promille.

Die Staatsanwaltschaft Baden eröffnete eine Strafuntersuchung und verfügte bei allen drei Personen eine Blut- und Urinprobe. Zudem nahm die Polizei allen drei Männern den Führerausweis ab.

Der Sachschaden an den Autos beträgt zirka 30’000 Franken.

Quelle: kapoAG

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen (29.11.2012) im Zürcher Kreis 3 einen mutmasslichen Betäubungsmittelhändler festgenommen, rund 90 Gramm Kokain, 3‘000 Franken Bargeld, Dealerutensilien sowie zwei Mobiltelefone sichergestellt.

Kokain – (Symbolbild)

Kurz vor 10.00 Uhr intervenierten Fahnder der Kantonspolizei Zürich in das Zimmer eines Hotels, wo sie Drogenhändler vermuteten. Im Einverständnis der anwesenden Personen nahmen sie eine Kontrolle vor. In einem Versteck kamen 90 Gramm Kokain, 3‘000 Franken Bargeld, Betäubungsmittelutensilien sowie zwei Mobiltelefone zum Vorschein. Ein 45-jähriger Ungare wurde, wegen des dringenden Verdachts im Drogenhandel tätig zu sein, festgenommen. Er hat in der Vergangenheit bereits mehrfach gleichgelagerte Vorakten in Polizeiarchiven erwirkt.

Im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung wird der Festgenommene der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

Auf der mehrspurigen Autobahn A2 bei Luzern ist am Mittwochmorgen ein Lastwagen im Zickzackkurs und über alle Spuren gefahren. Der Chauffeur war betrunken.

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Der Sattelschlepper, der aus Richtung Basel gegen Süden unterwegs war, sei mehreren Automobilisten aufgefallen, teilte die Luzerner Polizei mit. Sie hätten ihre Beobachtungen der Einsatzleitzentrale gemeldet. Nur weil die Autofahrer vorsichtig gewesen seien, sei nichts passiert.

Die Polizei stoppte den Lastwagen beim Kasernenplatz in der Stadt Luzern. Der 46-jährige Chauffeur musste einen Atemalkoholtest machen. Der Test ergab einen Wert von 2,75 Promille. Der aus Ungarn stammende Lenker wurde mit einem Fahrverbot für die Schweiz belegt. Der Lastwagen wurde vorübergehend beschlagnahmt.

Quelle: blick

Ein Mann und eine Frau machten sich gestern an einem Wohnwagen zu schaffen. Von den Eigentümern überrascht, flüchtete das Paar ohne Beute. Die Polizei nahm beide auf der Flucht fest.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Der Wohnwagen war auf seinem Standplatz in einem Gewerbegebiet in Lengnau parkiert, wobei sich dessen Eigentümer am Sonntagnachmittag, 22. Juli 2012, gerade im nahen Sportzentrum aufhielten. Um 16.45 Uhr fiel ihnen ein Auto auf, das beim Wohnwagen anhielt. Die beiden Insassen – ein Mann und eine Frau – stiegen aus und schlichen in verdächtiger Weise um den Wagen herum. Die beiden Eigentümer eilten herbei und sprachen das Paar an. Diese rannten zu einem silbergrauen Mercedes-Benz mit ausländischen Kontrollschildern und flüchteten.

Die Eigentümer riefen die Polizei und verfolgten die Flüchtenden mit dem Auto. Mehrere Polizeipatrouillen nahmen gleichzeitig die Fahndung auf. Wenige Minuten später konnte die Regionalpolizei Zurzibiet den Mercedes in Döttingen anhalten.

Bei den Insassen handelt es sich um eine 21-jährige Frau und einen 41-jährigen Mann, beides Ungarn ohne festen Wohnsitz in der Schweiz. Beide liessen sich widerstandslos festnehmen. Die Kantonspolizei geht von Kriminaltouristen aus und hat entsprechende Ermittlungen gegen das Paar aufgenommen.

Quelle: kapoAG