Archiv für die Kategorie ‘Ukraine’

(Symbobild)

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Deux hommes nés en 1995 et 1994 originaires respectivement d’Ukraine et de Russie, sans domicile fixe pour le premier et domicilié à Bellinzone/TI pour le second,  ont été appréhendés pour vol, tentative de vol et infraction à la Loi sur les étrangers.

Vendredi 15 novembre 2013, vers 14h00, une patrouille est intervenue pour un vol à l’étalage dans un grand magasin de Vésenaz, où le service de sécurité avait interpellé les deux prévenus.

Les agents de sécurité ont expliqué aux policiers le modus operandi des deux hommes. Dans un premier temps, le premier s’est rendu au rayon des alcools et a rempli un sac de 10 bouteilles de champagne, d’une valeur totale de CHF 799,00. Il a ensuite déposé le sac dans un autre rayon du magasin. Il a téléphoné à son complice et est sorti du magasin sans marchandise. Il a alors été interpellé par la sécurité. Dans un second temps, le complice est entré entre dans le magasin afin de récupérer le sac contenant les bouteilles de champagne. Il a été intercepté par les agents de sécurité avant de pouvoir s’en saisir.

Peu après leur interpellation et leur conduite au local de la sécurité, les agents ont fait le lien avec un vol similaire commis le 07.11.2013 dans leur magasin. Les auteurs n’avaient pas pu être interpellés (vol de 8 bouteilles de champagne pour une valeur de CHF 479.20). Ils ont visionné les bandes des caméras du 7 novembre 2013 et du 15 novembre 2013 et ont constaté que le premier prévenu était présent sur les deux.

Le représentant légal du magasin, a déposé deux plaintes contre le premier prévenu et une contre le second. Une interdiction d’entrée dans tous les commerces du groupe valable pour une durée de trois ans, a été notifiée aux deux intéressés.

Les deux individus ont été conduits au poste de la Pallanterie pour la suite de la procédure.

Dans son procès-verbal d’audition le premier prévenu reconnaît s’être rendu à deux reprises dans ledit commerce pour voler des bouteilles de champagne en compagnie de son complice. Concernant son séjour illégal, il précise avoir effectué une demande d’asile à Vallorbe en date du 22 août 2013.

Dans son procès-verbal d’audition le second prévenu reconnaît également les faits.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild)

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Nach einer Auseinandersetzung im Durchgangsheim für Asylsuchende in Frauenfeld hat die Kantonspolizei Thurgau in der Nacht zum Sonntag zwei Männer inhaftiert.

Bei der Auseinandersetzung kurz nach Mitternacht wurden ein 30-jähriger Ukrainer und ein 48-jähriger Marokkaner verletzt. Der stark alkoholisierte Ukrainer erlitt Schnittwunden im Gesicht. Motiv und Hergang der Auseinandersetzung sind unklar und sind Gegenstand der Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau.

Die beiden Männer wurden im  Spital ambulant behandelt und danach inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft Frauenfeld hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Une femme, née en 1987, originaire d’Ukraine, domiciliée en France voisine, a été appréhendée pour infractions à la Loi sur la circulation routière.

Le lundi 15 avril 2013, à 2147, la Brigade du trafic effectuait un contrôle radar à la route de Lausanne 255 à Chambésy. Lors de ce contrôle, l’appareil radar mobile a photographié une automobiliste circulant à la route de Lausanne en direction de Genève à la vitesse de 121 km/h.

Précisons que sur ce tronçon la vitesse est limitée à 60 km/h. Suite à l’enquête effectuée par les policiers, la conductrice a pu être identifiée. Elle reconnaît les faits qui lui sont reprochés.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Ende April setzten Täter in Romanshorn Bitumenrollen und Abfall in Brand. Umfangreiche Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau führten zu fünf in der Region wohnhaften Männern im Alter zwischen 15 und 20 Jahren.

Die Personen stammen aus der Schweiz, Italien und der Ukraine. Gegenüber der Kantonspolizei Thurgau gestanden sie, in wechselnder Zusammensetzung, Straftaten begangen zu haben. Sie legten die Brände in Romanshorn und sind verantwortlich für rund ein Dutzend Einbruchdiebstähle in Boote und Restaurants.

Die Täter wurden nach den Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau wieder entlassen.

Der gesamte Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Das Diebesgut hat einen geringen Wert.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch nicht abgeschlossen.

Die Strafuntersuchungen werden durch die Jugendstaatsanwaltschaft des Kantons Thurgau und die Staatsanwaltschaft Bischofszell geführt.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild) - RS  : pixelio.de

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Gemeindepolizei Wetzikon am späten Freitagabend (22.3.2013) zwei Jugendliche verhaftet, die zuvor einen Raub an einem Jungen begangen hatten.

Kurz nach 23 Uhr gingen zwei Unbekannte auf einen 15-jährigen Schweizer zu, der mit zwei Kollegen auf der Bank beim Busbahnhof sass. Sie drohten dem Jungen mehrmals mit Schlägen, wenn er sein Geld nicht herausrücke. Dieser war durch die angedrohten Schläge dermassen eingeschüchtert, dass er den beiden Räubern seine Barschaft in Höhe von rund 30 Franken übergab.

Eine Frau beobachtete den Vorfall und meldete dies telefonisch der Kantonspolizei Zürich. Die aufgebotene Gemeindepolizei Wetzikon und die Kantonspolizei Zürich nahmen kurz danach die Fahndung nach den Tätern auf. Einer der mutmasslichen Täter wurde daraufhin in der Nähe des Tatortes erkannt. Als er die Polizisten erkannte flüchtete er. Auf der Flucht stürzte er und wurde durch eine Privatperson festgehalten, bis die Polizei ihn festnahm. Ein weiterer Tatverdächtiger wurde an seinem Wohnort verhaftet.

Bei den beiden jugendlichen Tätern handelt es sich um einen 16-jähriger Ukrainer und einen gleichaltrigen Italiener. Über beide jugendlichen Räuber bestehen bei der Polizei bereits mehrere Akten. Die Täter wurden vom Jugenddienst der Kantonspolizei Zürich befragt und waren teilweise geständig. Sie werden der Jugendanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

Der Jugenddienst der Stadtpolizei Zürich hat ein umfangreiches Ermittlungsverfahren mit 49 angezeigten Delikten abgeschlossen. Der Schadens- bzw. Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 40 000 Franken.

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Anfangs Dezember 2011 konnte bei einer routinemässigen Personenkontrolle der Kantonspolizei Zürich ein I-Phone sichergestellt werden. Das Gerät stammte aus einem Raubdelikt, das wenige Tage zuvor in der Stadt Zürich (Kreis 11) verübt worden war. In den darauffolgenden polizeilichen Ermittlungen, geführt vom Jugenddienst der Stadtpolizei Zürich, ergaben sich laufend neue Hinweise auf weitere Straftaten und tatverdächtige Personen. Insgesamt konnten 49 Delikte zur Anzeige gebracht werden.

Diese gehen von Raubdelikten (5), Diebstählen (9) und Hehlerei (7) über Betäubungsmittelhandel (9), Betäubungsmittelkonsum (14) hin zu Betrug und Urkundenfälschungen (4) sowie einem Verstoss gegen das Waffengesetz. Der daraus entstandene Schaden beträgt rund 40 000 Franken. Bei den Beschuldigten handelt es sich um total 24 Personen im Alter zwischen 14 und 22 Jahre. Davon sind 6 Personen weiblich und 18 männlich. Die Tatverdächtigen kommen vorwiegend aus der Schweiz (16), weiter aus der Türkei (3) und je einmal aus Algerien, Ägypten, Ukraine, Serbien und Holland. Der Wohnsitz der Beschuldigten liegt in der Stadt Zürich (4), Kanton Zürich (14), Kanton Aargau (5) und dem Kanton Bern (1).

Die Ermittlungen zeigten auf, dass im Beziehungsnetz der Tatverdächtigen die Delikte in unterschiedlichen Zusammensetzungen verübt wurden – dies im Zeitraum zwischen Mitte 2011 und Anfang 2012. Nach Abschluss der Ermittlungen liegen die einzelnen Fälle nun bei den jeweils zuständigen Untersuchungsbehörden (Jugendanwaltschaft / Staatsanwaltschaft).

Adrian Feubli
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH