Archiv für die Kategorie ‘Türkei’

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Am Dienstagabend (24.12.2013), 19:30 Uhr, hat ein mit einem Messer bewaffneter Mann einen Tankstellenshop an der Ebnaterstrasse überfallen. Mit einigen hundert Franken Bargeld flüchtete er zu Fuss. Kurze Zeit später konnte der mutmassliche Räuber, ein 39-jähriger Türke, durch die Kantonspolizei verhaftet werden.

Der 39-Jährige wartete bis sich keine Kunden mehr im Tankstellenshop aufhielten. Daraufhin bedrohte er einen Angestellten mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Geld. Mit einigen hundert Franken flüchtete er. Dank guter Personenbeschreibung gelang es der Kantonspolizei, den mutmasslichen Räuber beim Bahnhof Wattwil festzunehmen.

Quelle: kapoSG

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Am frühen Montagmorgen, 23. Dezember 2013, kam es im Club Jade an der Brandschenkestrasse im Kreis 2 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt, drei davon schwer. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gemäss bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es gegen 2.45 Uhr im Innern des Clubs an der Brandschenkestrasse 25 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Gruppierungen. Im Verlaufe des Streits wurden offenbar Stichwaffen und Flaschen eingesetzt. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt. Ein 25-jähriger Schweizer und ein 26-jähriger Kosovare erlitten lebensgefährliche Stichverletzungen am Oberkörper, ein 21-jähriger Schweizer zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Alle wurden mit der Sanität umgehend ins Spital gebracht. Zwei Türken im Alter von 28 und 29 Jahren, eine 19-jährige Schweizerin sowie ein 22-jähriger Staatenloser erlitten leichte bis mittlere Verletzungen und mussten sich ebenfalls zur Behandlung ins Spital begeben. Das Motiv und die genaue Anzahl der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen sind im Moment unklar. Die weiteren Ermittlungen werden nun von der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und der Kantonspolizei Zürich getätigt. Zeugenaufruf:

Es ist nicht auszuschliessen, dass sich noch weitere Personen bei der Schlägerei verletzt haben und sich danach selbständig in ärztliche Behandlung begeben haben. Sie und Personen, die Angaben zur Auseinandersetzung im Clube Jade an der Brandschenkestrasse 25, unmittelbar bei der Kreuzung mit der Stockerstrasse, machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.

Quelle: stapoZH

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Die Polizei Basel-Landschaft hat am Donnerstagmorgen, 5. Dezember 2013 einen Raser erwischt, der auf der Delsbergstrasse in Grellingen in Richtung Zwingen unterwegs war. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft eröffnete ein Strafverfahren und beschlagnahmte das Fahrzeug.

Die Polizei Basel-Landschaft führte am Donnerstagmorgen auf der Delsbergstrasse in Grellingen, in Fahrtrichtung Zwingen, eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Um 10.34 Uhr wurde ein Personenwagen mit Schweizer Kontrollschildern mit einer Geschwindigkeit von 121 km/h gemessen. Erlaubt gewesen wären 50 km/h. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz fuhr der Lenker 65 km/h zu schnell. Nach der neuen Gesetzgebung, welche seit dem 1. Januar 2013 in Kraft ist, handelt es sich im vorliegenden Fall um ein Raserdelikt.

Personenwagen beschlagnahmt
Der fehlbare Lenker – ein 30-jähriger Türke – musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben. Er hat zudem mit einem mindestens zweijährigen Führerausweisentzug sowie einer empfindlichen Strafe zu rechnen. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen den Mann ein Strafverfahren eröffnet und die Beschlagnahme seines Fahrzeuges verfügt.

Quelle: kapoBL

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In einer Zürcher Bar hat ein geschiedener Metzger einen bekannten türkischen Sänger mit einem Jagdmesser brutal niedergestochen. Nur weil er das Opfer nicht mochte. Nun wurde der anatolische Fleischer anklagegemäss zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt.

«Der Beschuldigte hat das Opfer ohne nachvollziehbaren Anlass angegriffen», erklärte der Gerichtsvorsitzende Sebastian Aeppli während der Urteilseröffnung. Unbestritten war, dass sich am 6. Dezember 2011 ein bekannter türkischer Berufssänger aus Zürich in der Mahsen Bar in Oerlikon aufhielt. Am späten Abend erlebte der heute 43-jährige Musiker einen realen Alptraum.

Fest steht, dass plötzlich ein heute 27-jähriger Türke in der Bar auftauchte und mit einem Jagdmesser auf den Sänger losging. Der Geschädigte wollte sich noch mit einem Stuhl vor dem Angreifer schützen. Ohne Erfolg. Der bewaffnete Metzger rammte ihm die Waffe in den linken Brustkorb hinein und suchte danach das Weite.

Das Opfer erlitt schwerste Herzverletzungen und kam nur dank einer Notoperation mit dem Leben davon. Der in der türkischen Szene erfolgreiche Sänger leidet heute noch unter den Folgen der Attacke und ist zu 100 Prozent arbeitsunfähig.

Der Messerstecher wurde bereits am nächsten Morgen von der Polizei festgenommen und sitzt seither im Gefängnis. Am Mittwoch musste er sich wegen versuchter vorsätzlicher Tötung vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Dabei wies er aber jeglichen Tötungsvorsatz zurück und machte eine Abwehrhandlung nach einem Faustschlag des Geschädigten geltend. Zudem habe er nur den Oberschenkel seines Gegners treffen wollen. Dieser sei dann aus Versehen in das Messer gefallen, behauptete er.

Bedenklich war dabei, dass nur ein unfassbares Tatmotiv ersichtlich war. So schrieb der zuständige Staatsanwalt, dass der Beschuldigte das Opfer nur flüchtig gekannt und «nicht gemocht habe». Andere mutmassliche Gründe konnten die Untersuchungsbehörden nicht erhärten. «Über das Motiv des Beschuldigten kann letztendlich nur spekuliert werden», erklärte der Staatsanwalt und verlangte eine Freiheitsstrafe von acht Jahren.

Im Gegensatz zum Verteidiger, der wegen einfacher Körperverletzung eine milde Sanktion und damit die sofortige Haftentlassung seines Klienten verlangte.

Das Gericht folgte zum Schluss der Anklage und verurteilte den Metzger wegen versuchter vorsätzlicher Tötung zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren. Präsident Aeppli führte aus, dass die Aussagen von mehreren Tatzeugen im Kerngehalt übereinstimmten. Demnach habe das Opfer dem Beschuldigten keinen Faustschlag versetzt. Zudem habe sich der Angreifer in Widersprüche verstrickt.

Eine Beeinträchtigung der Schuldfähigkeit beim erst kürzlich eingewanderten Türken verneinte das Gericht. Er sprach vielmehr von einem erheblichen Verschulden. Da es nur bei einem Versuch geblieben sei, habe das Gericht auf eine höhere Strafe verzichtet.

Der Beschuldigte wurde verpflichtet, dem Sänger ein Schmerzensgeld von 50’000 Franken zu bezahlen. Nach der Verbüssung der Strafe wird der Metzger in seine Heimat ausgeschafft.

Quelle: blick

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In der Nacht auf Donnerstag, 14. November 2013, kontrollierte die Stadtpolizei Zürich in den Stadtkreisen 3 und 4 zwei Gastwirtschaftsbetriebe und stellte mehrere Spielcomputer sowie Bargeld sicher.

Am Mittwochabend, kurz nach 23 Uhr, kontrollierten Detektive der Gewerbepolizei ein Restaurant an der Seebahnstrasse im Kreis 3. Hinweise bzw. Ermittlungen im Vorfeld führten zum Verdacht, dass im Lokal illegale Glückspiele wie auch illegale Sportwetten angeboten werden. Bei der Kontrolle stellten die Detektive einen Wettautomaten sowie zwei Glücksspielautomaten sicher und überprüften die Personalien der anwesenden Personen. Der Verantwortliche, ein 46-Jähriger aus dem Kosovo, wurde verzeigt.

Eine weitere Kontrolle folgte am frühen Donnerstagmorgen, ca. 1 Uhr, in einer Lokalität an der Badenerstrasse im Kreis 4. Dort konnten die Detektive drei Computer (Wett-Terminals) sowie mehrere hundert Franken Bargeld sicherstellen. Der Patentinhaber, ein 36-jähriger Türke, wurde verzeigt. Weiter kontrollierten die Detektive die anwesenden Personen und überprüften deren Personalien.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) und der Stadtpolizei Dietikon am Montagabend (11.11.2013) in zwei Clublokalen in Dietikon Kontrollen wegen illegalem Glücksspiel durchgeführt.

Da der Verdacht bestand, dass illegale Glücksspiele und Internet-Sportwetten angeboten werden, wurden die Lokale sowie die anwesenden Gäste kontrolliert.

Wegen illegalem Glücksspiel wurden etwa 120’000 Franken zuhanden der Eidgenössischen Spielbankenkommission sowie wegen Online-Wetten etwa 10‘000 Franken zuhanden des Statthalteramtes Dietikon sichergestellt. Ebenfalls wurden 16 Glücksspielterminals sowie 12 Wettterminals zuhanden der Untersuchungsbehörde konfisziert.

Die Betreiber der Lokale, ein 48-jähriger Schweizer sowie ein 30-jähriger Türke werden wegen dem Betrieb von Glücksspiel- und Wettspielautomaten sowie wegen Widerhandlung gegen das Gastgewerbegesetz zur Anzeige gebracht.

Bei der Kontrolle eines 35-jährigen Mannes aus Togo stellte sich heraus, dass er sich illegal in der Schweiz aufhält. Er wurde verhaftet und wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis zugeführt.

Quelle: kapoZH

Lutz Stallknecht / pixelio.de

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

Am Samstag, 19.10.2013, um 0020 Uhr, wurden an der Ecke Klybeckstrasse / Badenweilerstrasse drei junge Männer Opfer eines Raubversuches. Sie wurden dabei nicht verletzt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die drei jungen Männer von zwei Unbekannten angesprochen wurden. Die Unbekannten gaben vor, Geld wechseln zu wollen. Als die jungen Männer der Aufforderung nicht nachkommen wollten, bedrohten die mutmasslichen Täter, ein 21-jähriger deutscher und ein 29-jähriger türkischer Staatsangehöriger, diese.

Eine gleichzeitig die Strasse entlang fahrende Polizeipatrouille erkannte die Situation und hielt das Fahrzeug an, worauf die Täter flüchteten. Sie konnten folglich im Horburgpark angehalten werden, wo sie sich versteckt hatten.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Alle zwei Stunden rückte die Polizei am Samstag an häusliche Gewalten aus. In zwei Fällen wurde der Aggressor vorläufig festgenommen.

Am Samstag, 12.10.2011, rückten Regional- und Kantonspolizeiinsgesamt sieben Mal an häusliche Gewalten aus. Einige Fälle:

Bereits um 09 Uhr erfolgte die erste Meldung, wonach in Kirchleerau eine Frau die Wohnung ihres Freundes verwüstet und diesen geschlagen hatte. Die 21.jährige Schweizerin konnte von der Polizei befragt werden.

Auch in Wettingen meldete ein Mann, dass er von seiner Frau geschlagen wurde. Die Polizei konnte die Angelegenheit unter dem italienischen Ehepaar beruhigen.

Aus Menziken erreichte die Polizei ein Hilferuf, dass eine Frau von ihrem Mann geschlagen und mit dem Tode bedroht wurde. Der Aggressor ein 25-jähriger Kosovare wurde vorübergehend festgenommen.

In Spreitenbach wurde ein 23-jähriger Türke festgenommen, weil dieser seine Ehefrau mit einem Messer bedroht und dabei verletzt hatte.

Quelle: kapoAG

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Ein Baselbieter (26) brachte minderjährige Mädchen dazu, ihm Nacktbilder aufs Handy zu schicken und bezahlte sie für Sex. Jetzt wurde er zu 18 Monaten bedingt verurteilt.

Auf «Festzeit.ch» werden normalerweise Partyfotos geteilt. Ein junger Türke hatte jedoch ganz andere Bilder im Kopf, als er auf der Plattform wahllos junge Frauen anschrieb: Er wollte sie für Sex gegen Geld treffen oder dass sie für ihn sexuelle Handlungen vor der Webcam vornehmen.

Im Februar 2010 kam er dabei mit einer 13-Jährigen in Kontakt, wie die «Basler Zeitung» schreibt. Er brachte sie soweit, dass sie vor der Webcam ihre Brüste entblösst. Damit hatte er ein Druckmittel: Er drohte, die Bilder ins Internet zu stellen, wenn sie sich nicht ganz ausziehe. Sie gehorchte.

Ein weiteres Mädchen, das offenbar Schulden bei seiner Mutter hatte, bezahlte er für Nacktbilder. Die 14-Jährige schickte sie ihm per Handy. Teilweise posierte sie nackt zusammen mit einer Kollegin (15). Der heute 26-Jährige lud ihnen im Gegenzug Geld auf ihre Handys.

«Er wollte einfach Sex»

Alle drei Mädchen traf der Mann in Liestal auch persönlich und wollte Sex von ihnen. Während die 13-Jährige ablehnte, schliefen die anderen beiden Minderjährigen mit ihm – für 100 Franken. Zwei weitere Teenager (14 und 15) wollte der Angeklagte ebenfalls zum Sex treffen. Sie erschienen aber nicht.

Am Donnerstag stand der Angeklagte vor Gericht. Er behauptete, er habe geglaubt, die Mädchen seien alle mindestens 16 Jahre alt. Das Strafgericht glaubte ihm nicht. «Dem Beschuldigten ist es ziemlich egal gewesen, wie alt die Mädchen waren. Er wollte einfach Sex gegen Geld», sagte Gerichtspräsidentin Irène Läuchli laut dem Zeitungsbericht.

Das Gericht verurteilte den Mann wegen mehrfacher teilweise versuchter sexueller Handlungen mit Kindern, Nötigung, Pornografie und weiterer Vergehen zu einer Freiheits­strafe von 18 Monaten bedingt.

Quelle: 20min

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Nach einem Streit in Riniken musste ein Mann mit einer massiven Schnittverletzung im Gesicht ins Spital eingeliefert werden. Der Angreifer konnte noch in der Nacht angehalten werden.

Am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr kam es hinter dem Restaurant Tannegg in Riniken zwischen zwei Männern zu einer Schlägerei.

Dabei zückte ein 19-jähriger Türke während des Streits ein Messer und verletzte dabei einen 41-jährigen Serben im Gesicht schwer. Dieser musste sich in Spitalpflege begeben, wo die Ärzte eine längere Schnittwunden versorgen mussten.

Die Kantonspolizei Aargau wurde von Drittpersonen telefonisch über den Vorfall informiert. Das Opfer, wie auch sein Angreifer, konnten noch in der Nacht angehalten werden.

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Brugg verfügte die Inhaftierung beider Kontrahenten und eröffnete ein Strafverfahren.

Zurzeit ist unklar, was zum Streit mit dem Messereinsatz geführt hatte.

Quelle: aargauerzeitung

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Ein Taxifahrer aus Dietikon hat seine Frau nicht nur vergewaltigt, geschlagen und gebissen. Er wollte auch ihren Kopf in einem Pizzaofen verbrennen. Er muss für viereinhalb Jahre hinter Gitter.

Es war kurz vor 19 Uhr, als am Montag am Zürcher Obergericht unmittelbar nach dem Urteil die Handschellen klickten. Gleich vier Polizeibeamte nahmen einen 35-jährigen Taxifahrer aus Dietikon fest. Kurz zuvor hatte der Türke den Entscheid sichtlich schockiert aufgenommen. So lief er trotz seiner bräunlich gebrannten Hautfarbe plötzlich bleich an und blickte konsterniert auf seinen unterlegenen Verteidiger.

Der Beschuldigte wurde wegen Vergewaltigung, mehrfacher Drohung, mehrfacher Körperverletzung sowie wiederholten Tätlichkeiten anklagegemäss zu einer hohen Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt. Eine böse Überraschung für den Mann, der noch im letzten Oktober vom Bezirksgericht Dietikon umfassend freigesprochen worden war und für die Untersuchungshaft von über einem Jahr eine Genugtuung von 38’200 Franken erhalten hatte.

Ehefrau gebissen, geschlagen und vergewaltigt

«Wir glauben vorbehaltlos den Darstellungen der geschädigten Ehefrau», führte der Gerichtspräsident Franz Bollinger während der Urteilseröffnung aus. Damit waren die Oberrichter in weiten Teilen der Staatsanwaltschaft gefolgt. Demnach hatte der Beschuldigte seine um neun Jahre jüngere Landsfrau im September 2010 in die Schweiz geholt, geheiratet und danach ein Jahr lang bedroht, drangsaliert sowie geschlagen. Zudem gegen ihren Willen auch zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Die Anklage berichtet ebenso über einen weiteren Vorfall, bei welchem er seiner Frau ins linke Bein unterhalb des Gesässes biss.

Kopf in Pizzaofen stecken wollen

Der wohl schlimmste Übergriff ereignete sich aber an einem Zürcher Kebab-Stand, wo der Beschuldigte früher gearbeitet hatte. Bei einem Streit packte er seine Frau plötzlich am Hals und zerrte sie zum eingeschalteten Pizzaofen. Dort erklärte er ihr, dass er nun ihren Kopf in den Ofen stecken und verbrennen werde. Im letzten Moment gelang es der Geschädigten, die Ofentüre zu schliessen. Wobei sie sich aber an der rechten Hand verbrannte.

Ein Verhalten, das Präsident Bollinger als brutal, rücksichtslos und menschenverachtend bezeichnete.

Unschuld beteuert

Vor Obergericht hatte der Beschuldigte seine Unschuld beteuert. «Ich habe meine Ex-Frau mehr geliebt, als meine eigene Mutter», erklärte er. Zu den meisten Vorwürfen der Gegenseite hatte er eine Erklärung bereit. Die Bisswunde sei bei Sex-Spielen entstanden, sagte er. Die Brandwunde an der Hand habe sich die Geschädigte am Pizzaofen selber zugezogen. Geschlagen habe er sie niemals. Zu den aufgenommenen Telefongesprächen, bei welchem er seine Gattin massiv bedroht hatte, schwieg er sich allerdings aus.

Der Verteidiger verlangte umfassende Freisprüche und berief sich auf das Dietiker Urteil, welches von einem klassischen Vier-Augen-Delikt gesprochen hatte und nach dem Grundsatz im Zweifel für den Angeklagten zu einem Freispruch gekommen war.

Anders sahen es die Oberrichter, welche wichtige Passagen des erstinstanzlichen Entscheids als nicht nachvollziehbar und gar als zynisch bezeichneten.

Herr über Leben und Tod

Das Obergericht führte aus, dass die Aussagen der Frau logisch und im Kerngeschehen plausibel ausgefallen seien. Für eine Falschbelastung sei absolut kein Motiv erkennbar.

Der Beschuldigte habe sich vielmehr als Herr über Leben und Tod aufgespielt. Im Gegensatz zum Dietiker Gericht stufte die Berufungsinstanz die aufgenommenen Telefonate als verwertbare Beweismittel ein. So würden in einem so krassen Fall die Interessen des Staates die privaten Anliegen des Beschuldigten überwiegen, befand ein Oberrichter.

Nun droht auch die Ausschaffung

Mit dieser radikalen Kehrtwende droht nun dem Taxifahrer nach der Haftentlassung aufgrund der hohen Freiheitsstrafe die Ausschaffung in die Türkei. Er lebt bereits seit 1998 in der Schweiz, beanspruchte aber am Prozess einen Dolmetscher. Trotzdem führte er aus, dass er heute zu seiner Heimat fast keine Beziehungen mehr habe. Er besuche nur gelegentlich seine betagten Eltern.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

In der Nacht auf Samstag klaute ein betrunkener 19-Jähriger ein Auto und verursachte einen Selbstunfall. Der Junglenker wurde verletzt. Ihm war der Führerausweis schon vorgängig entzogen worden.

Ein 19-jähriger Türke verursachte am Samstag gegen 1 Uhr einen Selbstunfall mit einem entwendeten Auto.

Er hielt sich zuvor mit einigen Kollegen am Bahnhof in Sins auf. Unverhofft stieg er dort in das unverschlossene Auto, ein VW Golf, eines Kollegen und fuhr damit davon.

Allerdings kam er nur einige hundert Meter weit, dann verlor er die Herrschaft über das Fahrzeug, touchierte einen Randstein, überfuhr eine Wiese, und prallte schliesslich mit dem VW Golf gegen eine Stützwand einer Liegenschaft.

Der 19-Jährige dürfte beim Unfall mittelschwer verletzt worden sein. Es enstand Sachschaden von insgesamt zirka 30’000 Franken.

Der Junglenker musste sich einem Atemlufttest unterziehen, welcher einen Wert von 1 Promille ergab.

Zudem war ihm bereits vor diesem Zwischenfall den Führerausweis entzogen worden. Er wurde an die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten verzeigt.

Quelle: aargauerzeitung

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Die Polizei hat am Mittwochabend in Grenchen zwei Lokale wegen des Verdachts des illegalen Glücksspiels kontrolliert. Dabei wurden Computer und Bargeld sichergestellt.

Am Mittwochabend, 21. August 2013, haben Mitarbeiter der Kantonspolizei Solothurn und der Stadtpolizei Grenchen in zwei Lokalen in Grenchen Spezialkontrollen wegen des Verdachts auf illegales Glücksspiel und Sportwetten durchgeführt. Dabei stellte die Polizei insgesamt 14 Computer und mehrere hundert Franken Bargeld sicher. Die Kontrollen erfolgten in Zusammenarbeit mit der Lotterie- und Wettkommission (Comlot) und verliefen ohne Zwischenfälle.

Die beiden jeweiligen Betreiber der Lokale, beide türkischer Nationalität, werden entsprechend zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoSO

Einsatzkräfte der Polizei haben am 14. August 2013 in Cham die grösste je im Kanton Zug ermittelte Menge an Drogen sichergestellt. In einem Auto stiessen die Ermittler auf 30 Kilogramm Heroin. Drei Männer wurden festgenommen und der Zuger Staatsanwaltschaft zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet. 

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Bild: kapoZG

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Bild: kapoZG

Ermittlungen führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden auf die Spur eines in der Region wohnhaften türkischen Staatsangehörigen. Dabei erhärtete sich der Verdacht, dass der 37-jährige Mann im Betäubungsmittelhandel tätig ist und plant, eine grosse Menge Drogen in den Kanton Zug zu transportieren.

Am Abend des 14. August 2013 verhafteten Einsatzkräfte der Polizei im Zentrum von Cham den 37-Jährigen sowie seine Begleiter, zwei Landsleute im Alter von 33 und 44 Jahren. In einem im Auto der Beschuldigten mitgeführten Reisekoffer fanden die Polizisten rund 30 Kilogramm Heroin.

Untersuchung eröffnet

Die drei Männer wurden der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet und wird nun, zusammen mit der Zuger Polizei, weitere Abklärungen vornehmen. Dem umgehenden Antrag auf Untersuchungshaft hat das zuständige Gericht stattgegeben.

Das aufgefundene Heroin ist mit Abstand die grösste Menge an Drogen, die je im Kanton Zug sichergestellt worden ist.

Quelle: kapoZG

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Zwölf Jahre Freiheitsentzug wegen mehrfach versuchter vorsätzlicher Tötung und versuchtem schweren Raub. Das Zürcher Obergericht hat am Dienstag das Urteil des Zürcher Bezirkskgerichtes gegen einen türkischen Pizzaiolo aus Volketswil ZH bestätigt.

Der 32-Jährige hatte eine Pokerrunde überfallen und einen Spieler angeschossen. Im Oktober 2010 hatte der Mann zusammen mit einem älteren Landsmann eine Bar an der Zürcher Langstrasse überfallen. Beide Männer waren mit geladenen Pistolen bewaffnet und eröffneten das Feuer.

Einer der Pokerspieler wurde gleich zwei Mal von je einer Kugel der beiden Schützen getroffen, überlebte aber. Andere aus der Runde konnten die Täter schliesslich überwältigen und der Polizei übergeben.

Mutmasslicher Haupttäter nahm sich das Leben

Der ältere mutmassliche Haupttäter nahm sich kurz vor Prozessbeginn im Oktober 2012 das Leben. Der Pizza-Bäcker stand deshalb alleine vor Gericht und beteuerte stets seine Unschuld.

Er sei von seinem Komplizen zur Teilnahme am Überfall gezwungen worden. Aus Angst habe er ihm gehorcht, behauptete er. Zudem habe ihm der ältere Landsmann die Waffe gegeben und ihm wahrheitswidrig erklärt, es handle sich bloss um eine Schreckschusspistole.

Unschuldsversion wenig glaubhaft

Das Bezirksgericht stufte die Unschuldsversion des Beschuldigten als unglaubhaft ein. Er habe wissentlich und willentlich am Überfall teilgenommen.

Die Richter verneinten zwar eine besondere Skrupellosigkeit und damit die Qualifikation als Mordversuche. Sie gingen bei den Schüssen von mehrfachen Tötungsversuchen aus. Zudem habe sich der Beschuldigte des versuchten schweren Raubes schuldig gemacht. Das Gericht verhängte eine zwölfjährige Freiheitsstrafe.

Die Staatsanwaltschaft hatte gegen das Urteil des Bezirksgerichts Berufung eingelegt. Sie forderte eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren wegen mehrfachen Mordversuchs. Das Obergericht folgte nun ihrem Antrag jedoch nicht.

Der Mann war zudem verpflichtet worden, dem Opfer eine Genugtuung von 10’000 Franken zu bezahlen. Der geschädigte Barbetreiber – ihm hatte der Täter knapp am Kopf vorbeigeschossen – soll 1000 Franken Schmerzensgeld erhalten.

Quelle: blick

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Un homme né en 1968, originaire de Turquie, domicilié à Annecy, a été appréhendé pour infractions au CPS, à la Loi sur les stupéfiants, à la Loi sur les étrangers et à la Loi sur la circulation routière.

Jeudi 15 août 2013, peu après 19h00, une patrouille a remarqué deux individus, sortant d’une cour à la rue de Charmilles. A la vue des policiers, un des deux hommes a pris la poudre d’escampette. Le fuyard a couru le long de la rue Daubin, bifurqué à gauche, enjambé plusieurs barrières, pour finir sa course dans un parking souterrain, avant d’être retrouvé derrière des véhicules stationnés, tapi près de matériaux de chantier. Il a pu être interpellé sans résistance. Démuni de pièce d’identité, il a été emmené à la brigade de sécurité publique. L’informatique a révélé son identité et il ressort qu’il fait l’objet d’une interdiction d’entrée sur notre territoire valable au 08.12.2018.

Un procès-verbal d’audition a été enregistré dans lequel il déclare être venu en Suisse en bus. Puis,  interrogé au sujet de la clé de contact retrouvée en sa possession, il reconnaît avoir franchi la frontière au volant de son véhicule pour se procurer de la drogue. Ce faisant, il a enfreint une interdiction de circuler en Suisse, prise à son encontre le 12.11.2008. En outre, avant de se trouver à la rue des Charmilles, il reconnaît avoir consommé de l’héroïne. Il a donc conduit sa voiture sous l’emprise de la drogue.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren neun jungen Männern 18 Vermögensdelikte angelastet, die sie bandenmässig und in unterschiedlicher Zusammensetzung zur Hauptsache im Bezirk Dietikon verübt hatten. Sie erbeuteten Diebesgut im Wert von rund 13‘000 Franken und richteten einen Sachschaden von 23‘000 Franken an.

Im Zusammenhang mit einem Einbruchsversuch ins Pfadihaus in Dietikon in der Nacht auf den 22. Februar 2013 blieben am Tatort Fingerabdrücke von drei jungen Männern zurück. Diese wurden in der Folge verhaftet und an ihren Wohnorten Hausdurchsuchungen durchgeführt. Bei einem weiteren Versuch, eine Nacht darauf in ein Restaurant in Dietikon einzubrechen, verhafteten Kantonspolizisten einen 17-Jährigen in flagranti. Auch in diesem Fall wurde ein Mittäter aufgrund von Spuren am Tatort identifiziert und festgenommen. Polizeiliche Befragungen und weitere Spurenauswertungen ergaben in der Folge Belastungen gegen drei Mittäter, die ebenfalls in Haft genommen wurden. Mit einer Ausnahme wurden in der Folge alle Männer in Untersuchungshaft gesetzt.

Im Ermittlungsverfahren klärten die Polizisten 18 Straftaten, die die Teenager und jungen Erwachsenen in unterschiedlicher Zusammensetzung zwischen Juli 2012 und März 2013 verübt hatten. Als Tatobjekte wählten sie vorwiegend Schulen, Restaurants und Geschäftsbetriebe aus und schlugen zur Hauptsache im Bezirk Dietikon zu, aber auch im Bezirk Affoltern und in der Stadt Zürich. Sie brachen Fenster und Türen auf, schlugen Fenster mit Steinen ein oder traten Scheiben ein um in die Objekte zu gelangen. In zehn Fällen blieb es bei einem Versuch, das heisst die Täter erbeuteten kein Diebesgut. In den anderen Fällen stahlen sie Beamer, Laminiergeräte, Mobiltelefone, Fotokameras, Computer sowie Kassenschränke und Bargeld. Ein Tresor sowie ein Beamer und Bargeld im Betrag von 160 Franken konnten die Polizisten im Verfahren sicherstellen. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 13‘000 Franken, der angerichtete Schaden wird mit 23‘000 Franken beziffert.

Bei den Verhafteten handelt es sich um neun Männer im Alter zwischen 17 und 21 Jahren, die in den Bezirken Affoltern und Dietikon wohnhaft sind. Es sind Schweizer, Türken, ein Kosovare und Kroate sowie ein Staatsangehöriger aus Serbien und Montenegro.

Quelle: kapoZH

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Am Sonntag (28.07.2013), nach 19:30 Uhr, hat ein 36-jähriger Türke das Schaufenster einer Apotheke am Oberen Graben eingeschlagen. Dank der Aufmerksamkeit von Passanten konnte er kurze Zeit später durch die Stadtpolizei angehalten werden. Der 36-Jährige steht im Verdacht auch einen vorangegangen Einbruch in dieselbe Apotheke verübt zu haben. Er wurde festgenommen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Franken.

Der Beschuldigte schlug das Seitenfenster der Apotheke mit einem Stein ein und griff durch das entstandene Loch. Als er von Passanten angesprochen wurde, entfernte er sich vom Tatort. Ein Passant folgte ihn mit dem Velo und meldete seinen Standort der vorbeifahrenden Patrouille der Stadtpolizei. Diese konnte den 36-Jährigen an der Kapellenstrasse anhalten. Die Kantonspolizei St.Gallen verfügte die Festnahme. Aufgrund sichergestellter Medikamente geht man zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass der Beschuldigte auch für den Einbruchdiebstahl vom vergangenen Freitag verantwortlich ist.

Quelle: kapoSG

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Eine junge Frau wurde am Sonntagabend in Wangen b. Olten durch einen Mann schwer verletzt. Sie musste mit Stichverletzungen in ein Spital gebracht werden. Der mutmassliche Täter konnte durch Anwohner festgehalten werden. Die genauen Umstände der Tat sind noch offen.

Am Sonntag, 28. Juli 2013, kurz vor 21 Uhr, wurde in Wangen b. Olten eine Frau durch einen Mann mit einem Messer schwer verletzt. Das 16-jährige Opfer musste mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht werden. Die junge Frau ist ausser Lebensgefahr. Der mutmassliche Täter, ein 18-jähriger Türke, konnte bis zum Eintreffen der Polizei durch Anwohner festgehalten werden. Er wurde vorläufig festgenommen. Die genauen Umstände der Tat werden derzeit untersucht. Ein Beziehungsdelikt steht jedoch im Vordergrund.

Quelle: kapoSO

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Die Polizei hat gestern die Leiche einer 50-jährigen Schweizerin entdeckt. Ihr türkischer Ehemann (40) wurde verhaftet.

Der Notruf ging gestern gegen 12.45 Uhr bei der Polizei ein. Eine männliche Person bat um Hilfe.

Die Ermittlungen führten die Polizei nach Lauffohr. An der Zurzacherstrasse, Einmündung Erlenweg wurde eine 50-jährige Schweizerin tot in einem Auto gefunden.

Noch am Nachmittag verhaftete die Polizei den Ehemann des Opfers. Dieser lebte seit Mai 2013 aufgrund einer polizeilichen Wegweisung nach einem Vorfall von häuslicher Gewalt vom Opfer getrennt. Es handelt sich dabei um einen 40-jährigen Türken, der auch den Notruf getätigt hatte.

Die Staatsanwaltschaft geht von einem Beziehungsdelikt aus. Die Umstände und Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Eine Obduktion soll klären, woran die Frau starb. Momentan sei noch «vieles unklar», schreibt die Aargauer Kantonspolizei.

Quelle: blick