Archiv für die Kategorie ‘Tunesien’

Haschisch - (Symbolbild)

Haschisch – (Symbolbild)

Deux hommes, nés en 1976 et en 1978, originaires d’Algérie et de Tunisie, sans domicile fixe, ont été appréhendés pour infractions à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.  

Dimanche 22 décembre 2013, en début de soirée, une patrouille de police était requise par les locataires d’un immeuble de l’avenue Henri-Dunant, afin de mettre fin au tapage généré par deux personnes se tenant dans le hall d’entrée.

Les policiers ont interpellé ces individus, lesquels étaient démunis de pièce d’identité. Pour cette raison, les agents ont fait appel à une autre patrouille, afin d’assurer le transport de l’un des deux intéressés, au poste de police de Plainpalais.

C’est en attendant la deuxième patrouille, que l’individu âgé de 35 ans a tenté de se débarrasser, avec la complicité de son acolyte, d’une plaque de haschich de 100 grammes. Pris sur le fait, ils ont tous deux niés être les propriétaires de cette drogue.

Au vu de ces nouveaux éléments, un chien policier a été engagé dans l’allée et a pu découvrir deux autres plaques de haschich de même poids, 1 barrette de haschich de 25 grammes et deux sachets de 3 grammes de marijuana. Cette drogue était cachée dans une armoire incendie.

Les deux intéressés ont déclaré être étrangers à la présence de ces 325 grammes de haschich dans l’allée.

Quelle: kapoGE

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Nach einem Raubüberfall auf einen Passanten konnte eine Patrouille der Stadtpolizei Baden zwei Tatverdächtige anhalten. Die beiden Männer im Alter von 24 und 25 Jahren, beides tunesische Asylbewerber, wurden bereits wenige Minuten nach Meldungseingang festgenommen. In den Effekten kam mutmassliches Deliktsgut zum Vorschein.

Am Freitag, 13. Dezember 2013, kurz nach 03.00 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau über einen Raubüberfall auf einen Passanten informiert. Ein 34-jähriger Schweizer sei von zwei Männern beim Bahnhof in Baden angegriffen und niedergeschlagen worden. Die beiden Täter hätten ihm das mitgeführte Mobiltelefon entwendet.

Sofort begaben sich Patrouillen der Kantons- und Stadtpolizei auf die Fahndung nach der flüchtigen Täterschaft.

Nach zirka einer Viertelstunde fiel einer aufmerksamen Stadtpolizei-Patrouille ein verdächtiges Duo auf. Zwei Männer befanden sich unweit des Bahnhofs bei einer privaten Liegenschaft. Die Stadtpolizisten nahmen in der Folge eine eingehende Kontrolle vor. Die beiden Männer, zwei Asylbewerber im Alter von 24 und 25 Jahren mit tunesischer Staatsangehörigkeit, führten mehrere Mobiltelefone mit sich.

Bei den beiden alkoholisierten Tatverdächtigen kam auch das entwendete Mobiltelefon der zuvor begangenen Straftat zum Vorschein.

Die Kantonspolizei Aargau hat nun die Ermittlungen eingeleitet und beide Männer vorläufig festgenommen.

Wie sich herausstellte, wurde bereits kurz vor 02.30 Uhr in 46-jähriger Schweizer, welcher sich beim Bahnhof befand und eingeschlafen war, von einer unbekannten Person bestohlen. Dabei wurde ihm ebenfalls sein mitgeführtes Mobiltelefon gestohlen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren gegen vier Männer fünf Einbrüche in Personenwagen, einen Einbruch sowie eine Körperverletzung und einen Diebstahl geklärt. Die Deliktssumme beträgt 4‘400 Franken, der angerichtete Sachschaden etwa 4‘000 Franken.

In der Nacht auf den 26. Juni 2013 wurden in einer Sammelgarage in Rorbas fünf Personenwagen aufgebrochen. Eine Anwohnerin, die durch einen Fahrzeugalarm aufmerksam wurde, konnte drei Männer beobachten, die den Tatort fluchtartig verliessen. Im Zuge der Fahndung kontrollierten die Polizisten in der Folge drei Männer vor dem Durchgangszentrum für Asylsuchende in Embrach.

Aufgrund der Tatsache, dass bei einem der Kontrollierten an den Schuhsohlen sowie der Jeans Glasscherbensplitter festgestellt wurden, verhafteten die Polizisten die drei Verdächtigen. Ein vierter mutmasslicher Mittäter wurde am Nachmittag desselben Tages arretiert. Bei den Verhafteten handelt es sich um vier tunesische Staatsangehörige im Alter von 26 bis 33 Jahren.

Im folgenden Ermittlungsverfahren konnten drei der Festgenommenen spurenmässig überführt werden, in die eingangs erwähnte Tiefgarage eingeschlichen zu sein und dort fünf Personenwagen aufgebrochen und daraus Diebesgut im Wert von rund 450 Franken gestohlen zu haben. Der Schaden, den sie anrichteten, beläuft sich auf etwa 2‘000 Franken.

Darüber hinaus wird der älteste der Festgenommenen aufgrund von daktyloskopischen Spuren beschuldigt, eine Woche zuvor in Adliswil einen Einbruch in eine Kleiderboutique verübt zu haben. Nebst einem Schaden in der Höhe von ca. 2‘000 Franken, den er dabei anrichtete, behändigte er Diebesgut im Wert von über 3‘600 Franken.

Im gleichen Verfahren konnte auch eine Körperverletzung sowie ein Diebstahl in Rümlang geklärt werden. Der 30-jährige Täter hatte Mitte Juni 2013 eine flüchtige Bekannte angegriffen und mit einem Messer sowie Faustschlägen traktiert. Das Opfer erlitt diverse Verletzungen im Gesicht und musste durch einen Ambulanz ins Spital gefahren werden.

Nach der Tat entwendete der Mann ein Mobiltelefon sowie Kleidungsstücke der Frau. Bei ihm wurde zudem bei der Verhaftung ein MP3-Player sichergestellt, der aus einem Fahrzeugaufbruch im Kanton Aargau stammte.

Quelle: kapoZH

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In Olten konnten in der Nacht auf Samstag zwei Männer festgenommen werden, welche damit beschäftigt waren, ein Auto aufzubrechen.

Nach der Meldung eines Anwohners, dass zwei Männer auf dem Munzingerplatz in Olten gerade ein Auto aufbrechen würden, begaben sich Patrouillen der Polizei am Samstag, 7. Dezember 2013, kurz nach 2.00 Uhr, vor Ort. Dort wurden die zwei Männer bei einem fremden Personenwagen angehalten. Sie hatten mutmassliches Deliktsgut dabei. Der 18-jährige Tunesier und der 21-jährige Marokkaner wurden für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Über das Wochenende verhaftete die Stadtpolizei Zürich drei mutmassliche Diebe. In einem Fall ortete ein Geschädigter sein gestohlenes Mobiltelefon in einem Polizeiposten. Dieses befand sich in den Effekten eines verhafteten Portemonnaiediebes.

Am Sonntagmorgen, 1. Dezember 2013, kurz nach 07.00 Uhr beobachtete ein Angestellter einer Bar an der Langstrasse im Kreis 4, wie ein Unbekannter einem Mann das Portemonnaie aus der Gesässtasche entwendete. Er nahm die Verfolgung des Diebes auf und machte eine zufällig vorbeifahrende Streifenwagenpatrouille auf den Vorfall aufmerksam. Der 27-jährige Marokkaner konnte nach kurzer Verfolgung verhaftet und in die Regionalwache Aussersihl geführt werden. Kurze Zeit später erschien ein Mann in der Wache Aussersihl und gab an, dass er sein gestohlenes Mobiltelefon in diesem Gebäude geortet habe. Die Polizisten kontrollierten darauf die Effekten des Verhafteten und fanden das Mobiltelefon des Anzeigeerstatters.

In der Nacht auf Samstag, 30. November 2013, kurz vor 01.45 Uhr, beobachtete ein Gast in einem Club an der Seefeldstrasse im Kreis 8, wie ein Unbekannter Bargeld aus der Handtasche einer Frau entwendete. Zusammen mit Sicherheitsangestellten konnte er den Dieb, einen 27-jährigen Tunesier, festhalten und danach der Stadtpolizei Zürich übergeben.

Am Samstagnachmittag, 30. November 2013, kurz nach 16.00 Uhr, schlich ein Unbekannter in eine Praxis an der Hönggerstrasse im Kreis 10 und entwendete das Portemonnaie einer Angestellten. Diese ertappte den Dieb in flagranti. Trotzdem konnte der Mann aus der Praxis flüchten. Zusammen mit einem Patienten verfolgte die 33-Jährige den Unbekannten und gab der Einsatzzentrale der Stadtpolizei laufend den Standort durch. In der Folge konnten mehrere Streifenwagenpatrouillen den Flüchtenden, einen 62-jährigen Rumänen, anhalten und festnehmen.

Quelle: stapoZH

(Symbobild)

(Symbobild)

Am Mittwochabend (13.11.2013) haben zwei Männer in einem Fitnessstudio in der Stadt Schaffhausen Garderobendiebstähle begangen. Einer der beiden Diebe konnte dabei von Sportlerinnen überrascht, festgehalten und der Schaffhauser Polizei übergegeben werden. Sein mutmasslicher Komplize wurde am Donnerstag (14.11.2013) festgenommen.

Am Mittwochabend (13.11.2013), zwischen ca. 19.00 Uhr und ca. 20.30 Uhr, betrat ein Mann die Räumlichkeiten eines Fitnessstudios an der Ebnatstrasse in der Stadt Schaffhausen. Gegenüber dem anwesenden Personal gab er an, dass er sich nur umsehen wolle. In einem unbeaufsichtigten Moment steckte er in der Folge ein Smartphone ein, das auf einem Tresen deponiert war. Im Anschluss übergab er das Telefon einem vor dem Studio wartenden Komplizen.

In der Folge begab sich der mutmassliche Dieb in die Damen-Umkleideräume. Dort öffnete er mit vorgefundenen Badges von Sportlerinnen, die gerade am Duschen waren, Garderobenkästen. Als er gerade dabei war aus einem Kasten einer jungen Frau deren Mobiltelefon und Portemonnaie zu behändigen, wurde er von dieser überrascht.

Mit Unterstützung von weiteren Personen konnte die Bestohlene den 23-jährigen Tunesier festhalten und einer Patrouille der Schaffhauser Polizei übergeben. Sein Komplize, ein 19-jähriger Marokkaner, konnte mit dem ersten Smartphone unerkannt entkommen, wurde jedoch im Zuge weiterer Ermittlungen am Donnerstag (14.11.2013) ebenfalls festgenommen. Das entwendete Smartphone konnte sichergestellt werden.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen wurden die beiden mutmasslichen Diebe inhaftiert. Sie werden sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Am Sonntag, 20.10.2013, um 0225 Uhr, wurde in im Nachtigallenwäldeli, Höhe Zoo Parkplatz, eine 20-jährige Frau bestohlen. Sie wurde nicht verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Frau mit einer Kollegin an der Birs im Nachtigallenwäldeli gesessen hatte, als unvermittelt von hinten zwei Unbekannte auf sie und die Kollegin zu sprangen. Die Frau hatte ihren Rucksack hinter sich auf den Boden gestellt. Die Unbekannten rannten gegen die Frauen und behändigten während dem Vorbeirennen den Rucksack und flüchteten. Passanten, die die Hilferufe der Frau hörten, konnten folglich einen der mutmasslichen Täter, einen 21-jährigen tunesischen Staatsanghörigen aus Frankreich zurückhalten, während dem zweiten Täter die Flucht gelang.

Gesucht wird: 
Unbekannter, 180-185 cm gross, ca. 80 kg, trug graue Jacke.

Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um einen Nordafrikaner.

Die Kriminalpolizei macht darauf aufmerksam, dass gerade an wenig frequentierten Orten, aber auch bei grossen Menschenansammlungen, Taschen und andere Gegenstände besonderes beaufsichtigt werden sollten, damit Diebstähle nicht passieren können.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat die Zuger Polizei am Dienstagmorgen (16. Oktober 2013) die Asylunterkunft Bösch durchsucht. Sechs Personen wurden festgenommen und teilweise in Schnellverfahren mit Freiheitsstrafen bestraft. 

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte der Polizei sieben anwesende Personen. Sechs wurden festgenommen und auf den Hauptposten gebracht. In einem Schnellrichterverfahren bestrafte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug drei illegal anwesende Männer wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz mit unbedingten Freiheitsstrafen (50 und 60 Tage) bzw. Geldstrafe (60 Tagessätze). Einer davon war zudem durch eine ausserkantonale Behörde im Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben.

Die Urteile gegen die anderen drei Festgenommenen sind noch ausstehend; die festgestellten Verstösse werden in bereits laufende Verfahren integriert.

Die abgewiesenen Asylbewerber stammen aus Algerien, Eritrea, Iran, Marokko und Tunesien.

Bei der Hausdurchsuchung ebenfalls vor Ort anwesend war der Generalsekretär der Direktion des Innern, die für die Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Zug zuständig ist.

Bereits Ende Juli 2013 führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden eine Hausdurchsuchung in der Asylunterkunft Bösch durch (vgl. Medienmitteilung Nr. 143 / 2013).

Quelle: kapoZG

Am Mittwochabend (09.10.2013), um 19:40 Uhr sind an der Churerstrasse im Genossenschaftshafen einem Spaziergänger ausländische Stimmen in einem Motorboot aufgefallen. Der Mann verständigte umgehend die Kantonspolizei St.Gallen, welche sofort ausrückte und im Innern des Bootes zwei Asylsuchende verhaften konnte.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Der 29-jährige Marokkaner und der 19-jährige Tunesier schnitten das Blachenverdeck des Schiffes auf und verschafften sich dadurch Zutritt. Die sofort ausgerückte Kantonspolizei St.Gallen konnte die beiden Asylsuchenden rauchend, trinkend und essend im Boot antreffen. Die Männer wurden festgenommen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Polizei Basel-Landschaft konnte am Mittwoch, 2. Oktober 2013, gegen 15.00 Uhr, zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Die beiden Männer waren mit einem gestohlenen Fahrzeug unterwegs und führten Deliktsgut mit sich. Zuvor hatten sie eine Kontrollstelle der Polizei durchbrochen.

Am Mittwoch, 2. Oktober 2013, gegen 15.00 Uhr, führte die Polizei Basel-Landschaft auf der Kantonalen Autobahn H18 bei Aesch eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Ein mit zwei Männern besetztes Auto wurde vom Geschwindigkeitsmessgerät erfasst. Aufgrund der gemessen Geschwindigkeit wurde das Fahrzeug angehalten. Der 29-jährige Lenker missachtete sämtliche Haltezeichen, beschleunigte das Fahrzeug und flüchtete in Richtung Aesch. Die Polizeipatrouille nahm umgehend und mit eingeschaltetem Blaulicht und Wechselklanghorn die Nachfahrt auf. Das Fahrzeug konnte schliesslich auf der Arlesheimerstrasse gestoppt werden. Der Autolenker und sein 31-jähriger Beifahrer versuchten erneut zu flüchten. Sie konnten jedoch in unmittelbarer Nähe auf einem Firmenareal festgenommen werden.

Bei der anschliessenden Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug zuvor entwendet worden war. Zudem konnte im Personenwagen diverses Deliktsgut, Einbruchswerkzeug sowie ein aufgebrochener Tresor festgestellt werden. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um einen 29-jährigen Schweizer sowie um einen 31-jährigen Tunesier.

Die beiden Festgenommenen werden noch heute in den zuständigen Kanton Jura überführt, welcher das Strafverfahren gegen die beiden Männer führt.

Quelle: kapoBL

Am Montagabend (30.09.2013), kurz vor 22:30 Uhr, sind an der Scholastikastrasse drei Männer aufgefallen, die in eine Wohnung einbrechen wollten. Die sofort ausgerückte Kantonspolizei konnte einen Mann festnehmen und sucht derzeit zwei weitere. Es stellte sich heraus, dass die drei tunesischen Asylsuchenden in dringendem Tatverdacht stehen, vorher diverse Autos in Rorschach aufgebrochen zu haben.

Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte, wie sich ein Mann auf das Fenstersims einer Wohnung unter ihm begab und mit einem Hammer versuchte, das Fenster aufzuschlagen. Seine beiden Komplizen standen während dieser Zeit Wache. Als der Nachbar herunter schrie, ergriffen die drei Männer sofort die Flucht. Noch während die ausgerückte Kantonspolizei St.Gallen vor Ort war, kehrte ein 31-jähriger Mann in die Nähe des Tatortes zurück. Er wurde erkannt und festgenommen. Bei ihm wurde ein Teil des Deliktsguts aus Autoaufbrüchen gefunden, die am selben Tag verübt worden waren. Zudem wurde vor Ort der Rucksack eines 21-jährigen Mittäters gefunden. Im Rucksack befand sich ebenfalls diverses Deliktsgut.

Nach derzeitigen Erkenntnissen verübte das Trio Autoeinbrüche an unterschiedlichen Örtlichkeiten in Rorschach. Sie stahlen dabei ein Mobiltelefon, mehrere Sonnenbrillen sowie Waschjetons im Wert von mehreren hundert Franken. An den aufgebrochenen Autos sowie in der Wohnung entstand zudem Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Ein im Rucksack aufgefundenes Hausverbot, das am selben Abend ausgestellt wurde, machte zudem deutlich, dass der 21-Jährige, der nicht mehr vor Ort war, am selben Abend bereits wegen Ladendiebstahls aufgefallen war. Die Polizei fahndet derzeit nach dem 21-jährigen Mann, der seinen Rucksack am Tatort liegen liess, sowie nach dem dritten Mann, der ca. 170-180 cm gross und wahrscheinlich ebenfalls Nordafrikaner ist.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1977, originaire de Tunisie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les stupéfiants, infraction à la Loi sur les étrangers et vol.

Samedi 28 septembre 2013, vers 13h00, dans le quartier des banques, une patrouille de police a été interpellée par un homme. Ce dernier a  expliqué avoir été victime d’un vol dans son véhicule durant la nuit et que son portefeuille, un sac contenant un Ipad et deux Iphones lui ont été volés. Il a expliqué aux agents qu’il a dormi dans son auto, non verrouillée, car il pensait avoir trop bu pour prendre la route. A son réveil, il a remarqué que son habitacle avait été fouillé et qu’il ne s’était rendu compte de rien.

Le plaignant a alors activé la fonction de géolocalisation de son Ipad. Un signal le localisait dans le square du Mont-Blanc. Fort de ces éléments, les agents se sont rendus à cet endroit.

Durant les recherches, les policiers se sont approchés d’un cabanon de chantier. Ils ont fait sonner l’Ipad et on entendu une faible sonnerie. Ils ont ouvert la porte et ont été mis en présence d’un homme qui dormait. Ils ont refait sonner l’Ipad et ont clairement entendu la sonnerie. L’appareil était caché sous le matelas où l’individu dormait. Une fois réveillé, l’auteur a remis les appareils. A ses côtés se trouvaient également deux sachets contenant des résidus d’héroïne.

Conduit dans les locaux pour la suite de la procédure, il a expliqué que ces objets ne lui appartenaient pas.

Il a reconnu consommer de l’héroïne depuis un an et séjourner illégalement sur le territoire Suisse. Il ne reconnaît pas le vol des appareils électroniques.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbobild)

(Symbobild)

Un homme né en 1993, originaire de Tunisie, domicilié à Onex, a été appréhendé pour recel, subsidiairement vol, empêchement d’accomplir un acte officiel, infraction à la Loi sur les stupéfiants et infraction à la Loi sur la circulation routière.

Le 26 septembre 2013 à 14h10, alors que deux gendarmes quittaient le poste de Versoix en moto, ils ont voulu procéder au contrôle d’un cycliste qui progressait sur la route de Suisse en direction de la route de Lausanne. Ils se sont portés à sa hauteur et lui ont intimé l’ordre de se ranger sur la droite. Cet usager a ralenti, est monté sur le trottoir et a roulé ainsi jusqu’à la rue de l’Industrie avant de s’arrêter. Il a soudain redémarré en direction de la rue du Vieux-Moulin avant de faire demi-tour et de repartir vers la route de Suisse. En passant entre deux immeubles, il a laissé tomber son deux-roues pour courir en direction de la place Louis-Simond où il a escaladé une rampe d’escalier avant d’être perdu de vue. Plusieurs patrouilles sont intervenues afin de prêter main-forte et quelques minutes plus tard, il a été interpellé alors qu’il s’était caché dans l’allée d’un immeuble du quai de Versoix.

Durant sa fuite, l’intéressé a roulé sur le trottoir, a traversé la rue de l’Industrie sans prendre aucune précaution et en entravant la circulation des autres usagers et n’a pas obtempéré aux injonctions de la police qui le sommait de s’arrêter.

L’homme reconnaît tous les faits reprochés. Il affirme avoir pris la fuite car il était en train de fumer un joint lorsque les agents ont voulu le contrôler et qu’il était encore porteur de marijuana. 0,9 gr de cette substance ont été retrouvé dans ses poches, ainsi qu’un joint.

L’intéressé a prétendu, dans un premier temps, avoir acheté le cycle pour la somme de CHF 100.- à un inconnu dans le quartier des Pâquis. Par la suite, il a reconnu, sans en avoir la certitude, que ce vélo devait être volé.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild)

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Nach einem Streit hat ein wütender Freier zwei ungarische Prostituierte sowie ihre Zuhälter mit seinem Auto durch Zürich gejagt. Dafür muss er zehn Monate ins Gefängnis.

«Er wollte uns hinrichten», berichtete später ein ungarischer Zuhälter der Zürcher Polizei. Die lebensgefährliche Hetzjagd ereignete sich in der Nacht auf den 5. Juni 2010 mitten in der Zürcher City. Beim Jäger handelte es sich um einen heute 30-jährigen Ingenieur aus der Region Winterthur. Der Tunesier begab sich damals mit einem arabischen Freund in das Zürcher Rotlicht-Milieu, wo sie zwei ungarische Prostituierte ansprachen und in den Personenwagen des Beschuldigten einluden.

Opfer-Fahrzeug sieben Mal gerammt

Fest steht, dass die beiden Freier plötzlich Streit mit den beiden Frauen bekamen. Beim Escher Wyss-Platz stiegen die verängstigten Ungarinnen bei einem Rotlicht plötzlich aus und flüchteten in ein sich vorne befindliches Fahrzeug von zwei Landsleuten. Die beiden ungarischen Zuhälter fuhren mit den beiden Frauen sofort weg. Verfolgt vom wütenden Freier, der nun massiv auf das Gaspedal drückte.

Er raste mit bis zu 105 km/h über die Wasserwerkstrasse stadteinwärts, wobei er immer wieder von hinten in die Stossstange der Ungarn hineinkrachte. Er rammte das Opfer-Fahrzeug bis zum Hotel Marriot gleich sieben Mal, bis der ungarische Lenker mit 113 km/h die Herrschaft über das Fahrzeug verlor, über die Gegenfahrbahn schleuderte und erst auf einem Trottoir zum Stillstand kam. Die vier magyarischen Insassen hatten sehr grosses Glück und kamen mit dem Schrecken davon. Indessen hatte der tunesische Familienvater mit seinem Freund das Weite gesucht. Allerdings wurde er vier Tage später von der Polizei ausfindig gemacht und verbrachte danach 44 Tage in Untersuchungshaft.

Drei Jahre und neun Monate Knast gefordert

Am Montag musste sich der Tunesier wegen mehrfacher Gefährdung des Lebens, Nötigung sowie grober Verletzung von Verkehrsregeln am Bezirksgericht Zürich verantworten. Der Beschuldigte gab zwar zu, dass er gegen das Verkehrsrecht verstossen habe. Allerdings sei er von seinem Gegner mit dem Stinkefinger provoziert worden. Zudem habe dieser zuerst seinen Wagen beschädigt. Deshalb habe er ihn einholen, zur Rede stellen und seine Nummer notieren wollen.

Staatsanwalt Jürg Boll sprach von einem skrupellosen Verhalten des heute arbeitslosen Vaters aus Pfungen und verlangte eine hohe Freiheitsstrafe von drei Jahren sowie neun Monaten. Boll lieferte eine erdrückende Beweislage. So hatten die beiden Prostituierten und die beiden Zuhälter den Beschuldigten glaubhaft belastet. Hinzu kam, dass die Polizei den wegen Menschenhandels verdächtigen Ungarn kurz nach dem Vorfall am Telefon abgehört hatte. Dieser hatte seiner Frau die ganze Verfolgungsjagd geschildert.

Vergeblich Freispruch verlangt

Verteidiger David Gibor verlangte dagegen in seinem Hauptantrag einen vollen Freispruch und setzte in erster Linie auf angeblich formelle Mängel während der Untersuchung. Der Anwalt unterlag deutlich und wurde vom Gericht mit seinen juristischen Argumenten kaum erhört.

Das Gericht kam zu umfassenden Schuldsprüchen und setzte für den Ersttäter eine verhältnismässig strenge und teilbedingte Freiheitsstrafe von 34 Monate fest. Zehn Monate davon soll der Nordafrikaner absitzen. Der Gerichtsvorsitzende Philippe Ernst sprach von einem erheblichen Verschulden und einer beträchtlichen kriminellen Energie des Mannes. Er habe sein Auto als Tatwaffe eingesetzt und damit mehrere Menschenleben gefährdet. Zudem habe sich der Täter massiv widersprochen. Einerseits habe er seine Gegner nur einholen, zur Rede stellen und verzeigen wollen. Andererseits habe er nach dem Unfall sogleich das Weite gesucht. „Das geht einfach nicht auf“, sagte Ernst.

Freispruch für ungarischen Fluchtlenker

Mehr Glück hatte der ungarische Fluchtlenker, für den Boll wegen grober Verkehrsdelikte eine bedingte Freiheitsstrafe von einem Jahr gefordert hatte. Er wurde in entschuldigter Abwesenheit – er lebt heute wieder in Ungarn – im Sinne seines Verteidigers Torsten Kahlhöfer umfassend freigesprochen. Wegen eines rechtfertigenden Notstandes, da es ihm nicht zuzumuten gewesen sei, anzuhalten und damit die in seinem Wagen befindlichen Personen einer Lebensgefahr auszusetzen. Ihm wurde ein Schmerzensgeld von 4 400 Franken zugesprochen.

Quelle: 20min

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Am Donnerstag (12.09.2013), vor 22 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 31-jährigen Tunesier und einen 25-jährigen Algerier festgenommen. Die beiden Asylbewerber werden unter anderem beschuldigt, ein Auto entwendet und im Gebiet zwischen Altstätten und Gams mehrere Vermögensdelikte begangen zu haben.

Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung wurde die Kantonspolizei St.Gallen in Gams auf das in Altstätten entwendete Auto und die beiden Verdächtigen aufmerksam. Der 31-jährige Tunesier konnte trotz erheblichen Widerstands festgenommen werden.

Der 25-jährige Algerier flüchtete zu Fuss und entwendete ein weiteres Auto. Mit diesem beschädigte er parkierte Fahrzeuge. Zu Fuss ergriff er erneut die Flucht. Ein Anwohner verfolgte ihn. Kurz darauf stellte die Kantonspolizei St.Gallen den Algerier und nahm ihn fest.

Der Tunesier und der Algerier werden beschuldigt, in Altstätten ein Auto entwendet, in Oberriet einen Ladendiebstahl begangen sowie in Rüthi und Gams Fahrzeugeinbruchdiebstähle verübt zu haben. Der Algerier wird zusätzlich beschuldigt einen Einschleichediebstahl, eine weitere Autoentwendung und Verkehrsdelikte begangen zu haben. Zudem fuhr der Algerier in stark angetrunkenem Zustand. Der Atemlufttest zeigte einen Wert von über 1.8 Promillen.

Quelle: kapoSG

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Die beiden Männer sollen im Jahr 2011 diverse Autos aufgebrochen haben und unter anderem auch ins Haus von SVP-Nationalrat Luzi Stamm eingebrochen sein. Nun müssen die beiden 3½, respektive 2¾ Jahre ins Gefängnis.

Die Stimmung war schon im Vorzimmer des Aarauer Gerichtssaals aufgeladen. Da sassen gestern ein Tunesier und ein Franzose mit algerischen Wurzeln – über 100 Einbrüche sollen sie im Aargau begangen haben. «Ihr Halunken, euch sollte man gar keinen Prozess machen, aufhängen sollte man euch», zischte ein Einbruchsopfer immer wieder in Richtung der beiden Angeklagten.

Drinnen erzählte Raschid*, der Algerier, dass er auf der Durchreise gewesen war, als er in Aarau gelandet sei. Nicht gewusst habe, wohin er gehen solle, drei Tage im Wartsaal hauste und niemand ihm half. Also habe er sich selber geholfen, so wie es alle tun, denen niemand hilft – und stahl fortan.

Das tat er laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft recht erfolgreich. Er fand einen Unterschlupf in einem alten, leerstehenden Bauernhaus in Buchs. Wie ein Eichhörnchen vor dem Winterschlaf schleppte Raschid Unmengen an gestohlenen Gegenständen dorthin. Gestohlen hat er in der Nachbarschaft, bevorzugt brach er Autos auf. Nicht immer fand er darin etwas Brauchbares. Oft schon. Ein kleiner Auszug: Serviceportemonnaie, Laptops, Navigationsgeräte, Jacken, Sonnenbrillen, Reka- Gutscheine, Parfüm, Zigarren. Und auch wenn er nichts fand, blieb trotzdem immer eine eingeschlagene Scheibe zurück und damit insgesamt ein Sachschaden von 70 000 Franken.

Raschid schien oft genervt ob der Fragen von Gerichtspräsident Thomas Müller. Als der nach einem gestohlenen Parfüm frage, das die Polizei bei Raschid fand, antworte der Franzose: «Meinen Sie, dass ich mich nach zwei Jahren noch an so ein Parfüm erinnern kann?» Er sagte das laut und auf Arabisch. Die Übersetzerin sagte es mit netter Stimme und auf Schweizerdeutsch.

Von dummen und cleveren Dieben

Der zweite Angeklagte hingegen, der tunesische Asylsuchende Izmed*, sagte immer dasselbe: «Ich habe mit diesen Autoaufbrüchen nichts zu tun. Ich bin nur einmal eingebrochen.» Er meinte damit den Einbruch in das Haus von SVP-Nationalrat Luzi Stamm, der an der Verhandlung auch noch kurz vorbeischaute. Auch bei ihm hatten die beiden Männer alles gestohlen, was ihnen in die Hände kam. Zurückgelassen hatten sie dafür ein Mobiltelefon. Verloren hat es Izmed, der angab, beim Einbruch betrunken gewesen zu sein.

Diebstahl, für Diebstahl kämpfte sich das Gericht durch die dicke Anklageschrift. Immer wieder verloren sich Beschuldigte und Gericht in Details und in den Übersetzungen. Das war zuweilen auch komisch. «Warum hat die Polizei das Serviceportemonnaie im Bauernhaus gefunden, wenn Sie es nicht gestohlen haben?», wollte der Gerichtspräsident wissen. Izmed sagte belehrend: «Wer ein Portemonnaie klaut, nimmt das Geld hinaus und wirft das Portemonnaie weg. Das zeigt, dass ich es nicht war.» Müller entgegnete: «Das heisst nichts. Ein cleverer Dieb verliert ja auch nicht das Handy im Einbruchsobjekt.»

Für den Staatsanwalt war klar, dass man es hier mit einem spektakulären und besonders schweren Fall von Kriminaltourismus zu tun habe. «Nach der Verhaftung der beiden Männer war sofort eine Beruhigung in den Quartieren spürbar», erzählte er. Der Staatsanwalt war überzeugt, dass sich die beiden Männer im Aargau verabredeten, um auf Diebestour zu gehen. Er sagte zudem, dass Raschid bei einem Asylantrag vor ein paar Jahren einen anderen Namen angab und sich als Tunesier bezeichnete. «Die beiden Männer kennen sich wahrscheinlich besser, als sie vorgeben.» Eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren forderte er.

Ganz anders sah es die Verteidigung. Sie argumentierte, dass die Beweislage dünn sei und es nicht sein könne, dass alle ungeklärten Einbrüche im Kanton den beiden Männern angelastet würden. Sie forderte unbedingte kurze Freiheitsstrafen. Raschid kassierte dann 3½ Jahre und Izmed 2¾ Jahre. Es war ein Indizienprozess. Im Zweifelsfall entscheidet das Gericht für den Angeklagten. Das Fazit des Staatsanwalts fiel dennoch positiv aus: «Ein angemessenes und gutes Urteil.»

Quelle: AZ

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Vom 29. August bis 1. September 2013 fand auf dem Gemeindegebiet Rümlang das 3. ZÜRICH Openair statt. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich ziehen für den viertätigen Anlass folgende Bilanz:

In der Nacht auf Freitag konnten von der Kantonspolizei Zürich vier Personen verhaftet werden, die verdächtig werden, Diebstähle begangen zu haben. Die Folgenacht zeigte wiederum vier Verhaftungen von mutmasslichen Dieben.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag konnten drei Tatverdächtige angehalten werden. Die Männer aus Tunesien, Afghanistan und ein staatenloser im Alter zwischen 21 und 23 Jahren wurden von Sicherheitsleuten beobachtet, wie sie sich an mehreren Rucksäcken zu schaffen machten. Drei junge Männer aus Nordafrika wurden für weitere Abklärungen dem Polizeikommando zugeführt, weil sie sich verdächtig verhielten und keine Zutrittsbewilligung vorweisen konnten. Ein stark alkoholisiertes Paar verhielt sich gegenüber anderen Festivalbesuchern und Angestellten derart renitent, dass sie arretiert und in die Zentrale Ausnüchterungsstelle (ZAS) begleitet werden mussten Insgesamt meldeten die Konzertbesucher der Kantonspolizei Zürich vor Ort 28 Fälle (Vorjahr 58) von gestohlenen Portemonnaies und Mobiltelefonen. Während der viertägigen Veranstaltung gingen total neun Lärmklagen ein, die auf den Anlass zurückzuführen waren.

Insgesamt zieht die Kantonspolizei Zürich eine positive Bilanz. Die intensive Vorbereitung der Blaulichtorganisationen mit dem Veranstalter und der Gemeinde Rümlang sowie die gute partnerschaftliche Zusammenarbeit während des Anlasses bewährten sich und führten insgesamt zu einem reibungslosen Ablauf des Grossanlasses.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Freitagabend (30.8.2013) anlässlich des Zürich Openairs in Rümlang erneut vier Personen verhaftet. Sie werden verdächtigt, Diebstähle begangen zu haben.

In der Zeit zwischen 21.30 Uhr und Mitternacht verhafteten die Kantonspolizisten vier Männer, die sich in verdächtiger Weise auf dem Festgelände bewegten bzw. nach unbeaufsichtigtem Gepäck im Zeltsektor suchten. Ein mutmasslicher Dieb wurde von einer Frau ertappt, als er ihr Zelt durchsuchte. Dank der guten Beschreibung konnte der Mann kurz danach angehalten werden. Ein weiterer Mann trug zwei Mobiltelefone mit sich. Drei der Männer hielten sich zudem ohne Eintritt bezahlt zu haben auf dem Gelände auf. Bis zum Samstagmorgen wurden bisher sieben Diebstahlanzeigen gemeldet.

Die vier Männer im Alter zwischen 23 und 33 Jahren stammen aus Tunesien, Algerien und Rumänien.

Die Kantonspolizei Zürich rät den Festbesuchern:

  • Wenn immer möglich, keine grossen Geldbeträge mitführen
  • Geldbeträge aufgeteilt versorgen (verschiedene Stückelungen)
  • Portemonnaie in die Innentasche stecken
  • Handtaschen schliessen und Öffnung gegen die Körperseite tragen
  • Achtung auf Ablenkungsmanöver
  • Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen
  • Die sicherste Variante ist ein Schliessfach zu mieten, welche auf dem Gelände zur Verfügung stehen.

Quelle: kapoZH

Kantonspolizisten haben am Montagmorgen (26.8.2013) eine Kontrolle im Durchgangszentrum in Hinteregg durchgeführt und drei Männer verhaftet.

Kurz vor 7 Uhr begann die Kontrolle. Die Polizisten stellten bei zwei Männern fest, dass sie sich illegal in der Schweiz aufhalten und ein Mann war zur Verhaftung ausgeschrieben, weil er eine offene Busse nicht bezahlt hatte. Bei den beiden illegal anwesenden Männern handelt es sich um einen 32-jährigen Nigerianer und einen 26-jährigen Tunesier. Der dritte Verhaftete ist 26-jährig und kommt aus Serbien. Die drei Männer werden der Staatsanwaltschaft beziehungsweise der ausschreibenden Behörde zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbobild)

(Symbobild)

Deux hommes nés en 1996 et 1990, originaires de Tunisie et d’Algérie, sans domicile fixe, ont été appréhendés pour vol, dommages à la propriété, violation de domicile et infraction à la loi sur les étrangers.

Vendredi 23 août 2013, vers 16h45, des policiers ont remarqué deux hommes, lesquels se trouvaient place de Montbrillant et semblaient particulièrement s’intéresser aux sacs des femmes. Ils ont été interpellés au boulevard James-Fazy et d’emblée, le tunisien a déclaré avoir volé le sac de montagne qu’il avait avec lui, ceci en compagnie de son complice.

L’enquête a permis de déterminer que tous deux sont défavorablement connus de nos services pour vols et cambriolages. Ils sont de plus domiciliés en Suisse sans les autorisations nécessaires. Lors des fouilles de sécurité, les policiers ont découvert de nombreux parfums, quatre téléphones portables, trois appareils photos, un ordinateur portable et plusieurs montres et bijoux, pour la plupart provenant d’un cambriolage commis à Morges, le même jour en début d’après-midi et d’un vol sur le parking d’un centre commercial d’Aubonne.

Avant d’être entendus, les deux comparses se sont mis d’accord, dans leur langue maternelle, pour nier le cambriolage. De plus, le tunisien a encore expliqué à son complice qu’il n’était en fait pas mineur mais qu’en disant ceci, il pensait éviter d’aller en prison.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE