Archiv für die Kategorie ‘Tschechien’

Bild: kapoTG

Bild: kapoTG

Mit geladenem Revolver wollte ein LKW-Chauffeur Richtung Tschechien ausreisen. Thurgauer Grenzwächter nahmen den Mann fest.

2. Mai, gegen 09:30 Uhr: Am Grenzübergang Kreuzlingen-Autobahn kontrollieren Grenzwächter bei der Ausreise einen in Tschechien gemeldeten Sattelschlepper. Bei der Kabinenkontrolle entdecken sie einen Revolver der Marke Ekol, Typ Viper, 9mm. Dieser war mit sechs Patronen geladen und griffbereit in der persönlichen Ledertasche des Fahrers versteckt, meldet die Eidgenössische Zollverwaltung.

Der Mann hatte allerdings keinen Waffenschein und hatte damit gegen das Waffengesetz verstossen.

Der 53-jähriger Mann wurde zusammen mit dem Revolver der Kantonspolizei Thurgau übergeben. Er muss sich vor der Staatsanwaltschaft Thurgau verantworten. Bei einer Verurteilung droht ihm eine Busse von mehreren Hundert Franken.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme, né en 1969, originaire de République Tchèque, sans domicile connu, a été appréhendé pour infractions à la Loi sur la circulation routière, infractions à la loi sur les étrangers, faux dans les certificats et faux dans les titres.

Le mardi 30 avril 2013, en milieu d’après-midi, une patrouille de police effectue une ronde dans à la route de Saint-Georges. Il remarque un véhicule qui ne s’est pas arrêté à la signalisation lumineuse située au carrefour entre la route de Saint-Georges et le chemin de Claire-Vue.

Les agents procèdent à l’interception de cette voiture et constatent que le conducteur présente des signes d’ébriété présumée. Un contrôle au moyen de l’éthylomètre leur apprend que cet usager de la route a 1,74 °/°°d’alcool dans l’haleine.

Il est conduit dans les locaux de la brigade de sécurité routière pour la suite de la procédure.

Lors de celle-ci, il est apparu que ce conducteur était démuni de pièce d’identité valable et s’est légitimé au moyen de documents qui semblaient douteux aux policier. En effet, son identité tchèque qui ressort des contrôles informatiques ne correspondant pas au nom figurant sur les documents espagnols et portugais qu’il présentait.

Quelle: kapoGE

Physiotherapeut

(Symbolbild)

Ein 40-jähriger Physiotherapeut nimmt nach einem Wortgefecht seine Freundin in den Schwitzkasten und bricht ihr das Genick. Dafür wandert er nun 16 Jahre hinter Gitter.

Der heute 40-jährige Schweizer tschechischer Abstammung nahm das Urteil des Obergerichts regungslos entgegen. Er wurde wegen vorsätzlicher Tötung und strafbaren Schwangerschaftsabbruchs für schuldig befunden. Zudem wegen einer Vergewaltigung, die er im Frühjahr 2007 zulasten einer anderen Freundin verübt hatte. Das Gericht setzte eine hohe Freiheitsstrafe von 16 Jahren fest und erhöhe damit ein erstinstanzliches Urteil des Bezirksgerichts Zürich um ein volles Jahr. Die Staatsanwältin Bettina Groth hatte sogar 20 Jahre Freiheitsentzug gefordert.

Das Obergericht war den Darstellungen der Anklage umfassend gefolgt. Demnach hatte der Physiotherapeut am 26. August 2009 seine damals schwangeren Freundin in deren Wohnung in Zürich besucht und ihr eröffnet, dass er eine andere Frau liebe und die Beziehung auflösen wolle. Es folgte ein heftiger Streit, wobei der körperlich weit überlegene Mann die Oberhand gewann, seine Partnerin in den Schwitzkasten nahm und ihr das Genick brach. Nach der brutalen Tötung stellte der Täter eine Leiter neben die Leiche, um einen Unfall zu simulieren. Dann setzte er sich vom Tatort ab und stellte sich wenig später freiwillig der Polizei.

Wegen Unfall Freispruch verlangt

Vor Obergericht machte der Beschuldigte ein Versehen geltend. Auch der Verteidiger, der wegen eines tragischen Unfalls im Gerangel einen vollen Freispruch forderte. Die Geschädigte sei nämlich zu Boden gestürzt.

Allerdings ohne Erfolg. Die Oberrichter behafteten den Beschuldigten auf seine ersten Aussagen bei der Polizei. Damals hatte er noch zugegeben, seine Freundin in einen Schwitzkasten genommen und getötet zu haben. Dasselbe habe er auch seiner anderen Partnerin sowie einem Freund erzählt. Das Obergericht schloss die Unfallthese auch aufgrund eines ärztlichen Obduktionsgutachtens aus. So seien beim Opfer keine Aufprallverletzungen eines Sturzes am Gesicht festgestellt worden, erklärte der Vorsitzende.

Nach der Tat sei der Beschuldigte nicht in Panik geraten, sondern habe kontrolliert und raffiniert gehandelt. Eine allfällige Notwehrlage während des Streites habe der Täter weit überschritten. Seine Aussagen vor Gericht seien völlig unglaubhaft.

Verabscheuungswürdiges Verbrechen

Bei der Strafzumessung sprachen die Oberrichter von einem verabscheuungswürdigen Verbrechen. Er habe rohe, brutale Gewalt angewendet. Wegen des zusätzlichen Schwangerschaftsabbruchs sowie einer früheren Vergewaltigung einer anderen Frau setzten die Oberrichter eine hohe Freiheitstrafe von 16 Jahren fest. En Jahr mehr als das Bezirksgericht Zürich. Der Beschuldigte wurde verpflichtet, der Mutter des Opfers grundsätzlich Schadenersatz zu bezahlen. Zudem ein Schmerzensgeld von 60’000 Franken. Der Verurteilte hat bisher 1293 Tage der Strafe verbüsst.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Michael Hirschka  / pixelio.de

(Symbolbild) – Michael Hirschka / pixelio.de

Am Sonntagabend hat ein tschechischer Chauffeur bei einer Irrfahrt mit seinem Lastwagen mehrere Unfälle und Sachbeschädigungen verursacht. Mindestens eine Person wurde leicht verletzt. Der Chauffeur wurde verhaftet. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Die erste Meldung, wonach ein tschechischer Lastwagen in Kaltenherberg (Roggwil) einen Unfall verursacht habe und weitergefahren sei, ging bei der Kantonspolizei Bern am Sonntag, 17. März 2013, gegen 2010 Uhr ein. Noch während mehrere Patrouillen ausrückten, gingen weitere Meldungen über einen Lastwagen ein, welcher mehrere Verkehrsunfälle verursacht habe. Der Lastwagen konnte schliesslich in Lotzwil angehalten werden. Der aus Tschechien stammende Fahrer wurde festgenommen. Er befindet sich inzwischen in Haft.

Die bis anhin getätigten Ermittlungen ergaben, dass der Chauffeur seine Fahrt in Herzogenbuchsee begann. Er fuhr in der Folge auf der Bern-Zürichstrasse nach Wynau. Dort wendete er das Fahrzeug bei einer Tankstelle und zurück in Richtung Lotzwil. Dort konnte der Lastwagen angehalten und der Chauffeur nach einem Fluchtversuch festgenommen werden. Ein vor Ort durchgeführter Atemlufttest ergab ein Resultat von über einem Promille.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen kollidierte das Sattelmotorfahrzeug auf der ausgedehnten Irrfahrt mit Strasseneinrichtungen und mehreren Fahrzeugen, davon mindestens zwei, welche vor ihm fuhren. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurde eine Person leicht verletzt. Noch unklar sind die Hintergründe der Irrfahrt, die genaue Fahrroute und weitere Schäden und die Höhe des dabei entstandenen Sachschadens.

Quelle: kapoBE

Eine unbekannte Täterschaft hat am späten Mittwochnachmittag in Bern einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle verübt. Verletzt wurde niemand. Die Unbekannten flüchteten mit einer Beute von mehreren hundert Franken. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Bild: kapoBE

Bild: kapoBE

Ein Unbekannter betrat am Mittwoch, 7. Februar 2013, um etwa 1725 Uhr, die Tankstelle an der Morgenstrasse 10 in Bern. Er bedrohte die im Shop anwesende Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und forderte Geld. Mit mehreren hundert Franken Beute ergriff der Mann anschliessend die Flucht in Richtung Bernstrasse. Gemäss ersten Erkenntnissen flüchtete er in Begleitung einer zweiten Person, welche die Tankstelle jedoch nicht betreten hatte.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndung der Kantonspolizei Bern konnten die beiden Personen bisher nicht angehalten werden. Sie werden wie folgt beschrieben:

  • Der bewaffnete Mann ist zwischen 30 und 40 Jahre alt, etwa 175 cm gross und von kräftiger Statur. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine beige Pelzmütze, einen schwarzen Mantel, einen hellgrauen Pullover, graue Hosen und helle Turnschuhe mit blauem Muster. Er sprach gebrochen Deutsch.
  • Der zweite Mann trug zum Zeitpunkt der Tat eine dunkle Jacke und eine dunkle Kopfbedeckung.

Die Kantonspolizei Bern bittet Personen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Angaben zur Täterschaft machen können, sich unter der Nummer 031 634 41 11 zu melden.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE

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NACHTRAG:

Bern: Raubüberfall auf Tankstelle geklärt

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit dem bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle in Bern vom 7. Februar zwei Männer angehalten. Sie werden sich vor der Justiz verantworten müssen.

Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Kantonspolizei Bern im Zusammenhang mit dem Raubüberfall auf eine Tankstelle am 7. Februar 2013 in Bern im Februar und März zwei Männer angehalten.

Der mutmassliche Haupttäter, ein 38-jähriger Mann aus der Tschechischen Republik, ist geständig, den Überfall begangen zu haben. Als Motiv gab er Geldprobleme an. Er wurde vorübergehend in Untersuchungshaft versetzt. Der mutmassliche Komplize, ein 28-jähriger slowakischer Staatsangehöriger, ist nicht geständig. Diesbezüglich werden weiterführende Ermittlungen getätigt. Die beiden Männer befinden sich auf freiem Fuss, werden sich aber vor der Justiz zu verantworten haben.

Beim Überfall betrat der 38-jährige Mann die Tankstelle und erbeutete mehrere hundert Franken. Der mutmassliche Komplize wartete vor der Tankstelle und ergriff mit dem Haupttäter die Flucht. Die Angestellte blieb beim Überfall unverletzt.

Quelle: kapoBE

In einem Wohnhaus Wil SG ist es zu einem Beziehungsdelikt gekommen: Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Eines der Opfer war wahrscheinlich eine junge Frau.

Bild: 20min

Bild: 20min

Aufregung am Sonntagnachmittag gegen 15.30 Uhr im Südquartier in Wil: Wie ein Leser-Reporter berichtet, trafen zuerst zwei Polizeiwagen ein, gefolgt von einem Ambulanzfahrzeug und schliesslich von einem Rega-Helikopter, der eine verletzte Person ins Kantonsspital St. Gallen brachte. Eine zweite verletzte Person wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

Nach ersten Angaben lag eine der Verletzten in einer abgeschlossenen Wohnung, die zweite Person im Eingangsbereich des Treppenhauses. Einen Unfall schliesst Bruno Metzger von der Kantonspolizei St. Gallen aus: «Ziemlich sicher handelt es sich um ein Beziehungsdelikt», so Metzger.

Tatwaffen: Ein Hammer und ein scharfer Gegenstand

Ein Nachbar, der Zeuge des Rettungseinsatzes war, sagt gegenüber 20 Minuten Online: «Eine Person hat die andere mit einem Hammer angegriffen.» Eine habe schwere Schnittwunden im Halsbereich gehabt. Es müsse also ein scharfer Gegenstand, wohl ein Messer, im Spiel gewesen sein. «Ich habe einen Schrei gehört», erzählt er. Danach sei es sehr schnell gegangen, und Polizei, Rega und Ambulanz seien eingetroffen.

In der Wohnung habe eine junge Frau im Alter zwischen 25 und 30 Jahren gewohnt. Sie sei erst kürzlich eingezogen. Aufgefallen sei sie vorher nie, so der Nachbar. Den genauen Tathergang versucht die Polizei derzeit zu rekonstruieren.

Quelle: 20min

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NACHTRAG: 

Wil: Notfalleinsatz – Frau verstorben

Am Sonntagnachmittag (03.02.2013) ist die Kantonspolizei St.Gallen an die Feldeggstrasse gerufen worden. Im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses traf sie einen leicht verletzten, 43-jährigen Schweizer an. Seine ehemalige Freundin, eine 37-jährige Tschechin, lag schwerverletzt in ihrer Wohnung. Sie verstarb später im Spital. Die Untersuchungsbehörden gehen derzeit davon aus, dass die Frau sowohl dem Mann als auch sich selbst die Verletzungen zugefügt hat.

Die Frau musste mit der Rettungsflugwacht in ein Spital geflogen werden. Sie war nicht mehr ansprechbar. Im Verlauf des Montag (04.02.2013) erlag sie ihren schweren Verletzungen. Der Mann konnte das Spital nach einer kurzen Behandlung wieder verlassen.

Das Paar beendete kürzlich eine langjährige Beziehung. Weshalb sich die beiden in der Wohnung der Frau trafen und was sich dort genau abspielte, wird derzeit durch die Untersuchungsbehörden abgeklärt.

Quelle: kapoSG

Die Kantonspolizei Zürich hat fünf junge Männer ermittelt, die im Dezember 2012 in Bülach zwei Raubüberfälle auf Jugendliche verübten.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Im Zusammenhang mit Ermittlungen im Falle einer Sachbeschädigung überprüften die Polizisten das Mobiltelefon eines Verdächtigen. Daraus ergaben sich Hinweise, dass dieser mit einem Raubüberfall in Zusammenhang gebracht werden kann. Weitere Ermittlungen sowie eine positiv verlaufende Fotokonfrontation mit einem der Opfer führten die Ermittler schliesslich auf die Spur von fünf jungen Männern. Vier wurden Mitte Januar 2013 verhaftet; ein 16-Jähriger wurde vorgeladen. Die Festgenommenen sind 18 Jahre alt und im Bezirk Bülach wohnhaft. Sie wurden auf Antrag des zuständigen Staatsanwaltes in Untersuchungshaft versetzt. Aus dieser wurden sie nach dem Ablegen von Geständnissen wieder entlassen.

Geklärt werden konnten zwei Überfälle, die sie in den frühen Morgenstunden des Sonntags (9.12.2012) im Anschluss an das Kantifest in Bülach auf fünf Jugendliche verübt hatten. Die vier Schweizer und der Tscheche hatten ihre Opfer durch Knietritte und Faustschläge verletzt und so zur Herausgabe von Bargeld genötigt. Erbeutet hatten die Täter insgesamt 90 Franken.

Quelle: kapoZH

Am Donnerstagabend hat die Luzerner Polizei eine Kontrolle in einem Saunaclub in Root durchgeführt. Von den 22 angetroffenen Frauen stehen zwei in Verdacht, gegen die Meldepflicht verstossen zu haben.

(Symbolbild) - Ich-und-Du  / pixelio.de

(Symbolbild) – Ich-und-Du / pixelio.de

In einer koordinierten Aktion wurde am Donnerstagabend, 20. Dezember 2012, eine Kontrolle in einem Saunaclub in Root durchgeführt. Insgesamt wurden 22 anwesende Frauen kontrolliert. Zwei Frauen hielten sich im Club auf, welche mutmasslich gegen die Meldepflicht verstossen haben. Diese beiden stammen aus Tschechien und Bulgarien. Sie werden bei der zuständigen Staatsanwaltschaft angezeigt.

Gegen die Betreiber des Clubs laufen Ermittlungen, da der Verdacht besteht, dass im Club gegen das Gastgewerbegesetz verstossen wurde.

Die im Club anwesenden Gäste wurden ebenfalls einer Personenkontrolle unterzogen. Gegen die Männer lag strafrechtlich nichts vor.
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Mediensprecher / Stv. Chef Kommunikation
Urs Wigger
info.polizei (at) lu.ch
www.polizei.lu.ch

Quelle: kapoLU

Ein 45 jähriger tschechischer Chauffeur, mit 1.32 Promille Atemalkoholgehalt im Blut verursachte mit seinem Sattelzug einen kleinen Verkehrsunfall mit weitreichenden Folgen. Der Chauffeur hatte in Cham Papierrollen geladen. Ohne diese zu sichern, fuhr er mit Fahrziel England auf der Sinserstrasse in Richtung Sins.

Bild: kapoZG

Bild: kapoZG

Im Herrenwald entschloss er sich seinen Sattelzug zu wenden. Dazu wollte er nach rechts in eine Waldstrasse abbiegen. Wohl aufgrund seiner starken Alkoholisierung schlug er zu früh nach rechts ein, kam leicht von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Absperrpfosten und versenkte seinen Sattelzug richtiggehend im feuchten Gelände. (Das Zugfahrzeug sank auf der rechten Seite bis über die Achsmitte im Gelände ein.) Der Chauffeur konnte sein Fahrzeug weder vor noch zurückfahren. Zudem ragte der Sattelanhänger um mehr als die Hälfte der Fahrspur in Richtung Sins, in die Sinserstrasse hinein, wodurch es zu einer starken Verkehrsbehinderung auf der Sinserstrasse kam. Zur Bergung des Fahrzeugs musste ein spezialisiertes privates Unternehmen, die Feuerwehr Hünenberg und der Strassenunterhaltsdienst des Kantons Zug aufgeboten werden. Dem tschechischen Chauffeur wurde die Weiterfahrt in der Schweiz verboten.

Trotzdem fuhr er mit seinem Sattelzug nach einer kurzen Pause weiter und konnte erst durch das Grenzwachtkorps bei der Ausreise aus der Schweiz angehalten und verhaftet werden. Als Grund für sein Handeln nannte er den direkten Befehl seines Vorgesetzten, dies so zu tun. Er wurde der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt und wird sich wegen diversen Gesetzesverstössen verantworten müssen. Aufgrund der Bergungsarbeiten kam es während rund 2.5 Stunden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der Sinserstrasse, da diese nur einspurig befahren werden konnte.

Quelle: kapoZG

La Police cantonale valaisanne a arrêté le cambrioleur en fuite impliqué dans le vol survenu le 11 septembre 2012 à St-Luc. L’intéressé a été localisé et arrêté dans un appartement à Saas-Fee. 

Symbolbild: Rike / pixelio.de

Les deux auteurs présumés de ce cambriolage sont des ressortissants tchèques âgés de 18 et 27 ans.

Le ministère public du Valais central est en charge de l’enquête.

Pour rappel:

Le 11.09.2012, vers 03h30, le propriétaire d’un commerce de sport situé à St-Luc a constaté que deux individus prenaient la fuite après avoir commis un cambriolage.

Alertée, la Police cantonale a mis en place un dispositif afin d’intercepter le véhicule des malfrats. Peu de temps après, une voiture s’est présentée devant le barrage occupé par la Police municipale de Sierre au débouché de la route du Val d’Anniviers à Sierre. Face à la présence policière, le conducteur a bifurqué en direction d’une route sans issue, menant sur la rive gauche du Rhône.

Alors qu’ils abandonnaient le véhicule, les policiers sont parvenus à arrêter l’un des auteurs. Le second a pris la fuite à pied. Des moyens supplémentaires ont été engagés, notamment un conducteur de chien.

Lors de ce cambriolage, ont emporté un coffre-fort. Le butin d’environ CHF 2’000.– a été récupéré par la police. La voiture des auteurs portait des plaques volées immatriculées dans le canton de Vaud.

Quelle: kapoVS

Zwei Männer brachen gestern Nachmittag in ein Einfamilienhaus ein. Dank eines aufmerksamen Bürgers konnte die Polizei drei mutmassliche Kriminaltouristen festnehmen. Das Trio befindet sich in Haft.

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

Der Bewohner eines Einfamilienhauses an der Zurlindenstrasse bemerkte am Sonntag, 12. August 2012, kurz nach 13 Uhr, wie sich zwei Männer an der Haustüre zu schaffen machten. Als sie unverrichteter Dinge weggingen, folgte ihnen der Bewohner im Auto und rief die Polizei. Bald verlor er die Männer aus den Augen, stiess aber am Ende des Wohnquartiers auf ein abgestelltes Auto mit ausländischen Kontrollschildern.

Eine Patrouille der Stadtpolizei Aarau kontrollierte die darin sitzende 34-jährige Slowakin. Da zu diesem Zeitpunkt keinerlei Zusammenhänge zu den verdächtigen Männern erkennbar waren, hielten die Polizisten ihre Personalien fest.

Inzwischen hatte die Polizei bereits die Fahndung nach den beiden Männern aufgenommen. Eine Patrouille der Kantonspolizei sichtete die beiden gegen 14 Uhr im Bereich Binzenhof und nahm sie fest.

Als die Polizisten die Mobiltelefone der Festgenommenen kontrollierten, fanden sie heraus, dass jemand versucht hatte, von einer Telefonzelle beim Bahnhof anzurufen. Sofort kontrollierte die Stadtpolizei die Telefonzellen und stiess dort auf die bereits bekannte Slowakin. Sie wurde nun ebenfalls festgenommen.

Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um einen 32-jährigen Bulgaren und einen 40-jährigen Mazedonier. Wie die Slowakin haben beide keinen festen Wohnsitz in der Schweiz. Die mutmasslichen Kriminaltouristen wurden für weitere Ermittlungen inhaftiert.

Noch während der Fahndung war der Polizei ein vollendeter Einbruch in ein weiteres Haus an der Zurlindenstrasse gemeldet worden. Inzwischen konnte bereits nachgewiesen werden, dass dieser auf das Konto der Festgenommenen geht.

Quelle: kapoAG

Am Mittwochnachmittag (18.07.2012) hat die Schaffhauser Polizei im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen bei der Kontrolle einer Lastwagen-Mehrfachbesatzung festgestellt, dass diese massive Ruhezeitunterschreitungen und Lenkzeitüberschreitungen begangen hatten.

(Symbolbild) – Michael Hirschka / pixelio.de

Am Mittwochnachmittag (18.07.2012) stellten Mitarbeiter der Schaffhauser Polizei bei der Kontrolle zweier Lastwagenchauffeure im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen fest, dass diese unter anderem 3’771 Kilometer ohne obligatorische Fahrerkarten absolviert hatten. Die 33- und 59-jährigen Tschechen waren in den letzten vier Wochen zum Teil bis zu 80 Stunden ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen unterwegs. Folglich unterschritten beide Lastenwagenchauffeure die täglichen und wöchentlichen Ruhezeiten massiv. Zudem überschritten sie die zugelassenen Lenkzeiten um das Mehrfache. Die groben Verstösse beabsichtigten die beiden fehlbaren Lastwagenchauffeure durch das Fahren ohne eingelegte Fahrerkarten im digitalen Fahrtschreiber zu verbergen.

Vor ihrer Weiterfahrt musste die fehlbaren Lastwagenchauffeure eine Ruhezeit absolvieren und durften erst nach Hinterlegung eines Depositums von mehreren tausend Franken weiterfahren.

Quelle: kapoSH

In den letzten Tagen wurden mehrere mutmassliche Diebe durch die Kantonspolizei festgenommen. 

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

In einem Fall wurden zwei Tschechen im Alter von 43 und 44 Jahren festgenommen, welche sich über Mittag Zutritt zu einer Firma verschafft hatten und aus einem Büro ein Portemonnaie sowie Kreditkarten und den Pin-Code stahlen.

Im zweiten Fall konnten zwei Bulgarinnen im Alter von 35 und 41 Jahren festgenommen werden, welche in einem Kleidergeschäft eine Kundin, die zuvor Geld bei einer Bank abgehoben hatte, bestehlen wollten.

Nur Tage später wurden zwei weitere Bulgarinnen im Alter von 29 und 42 Jahren festgenommen, welche in einem Modegeschäft einer Frau die Handtasche gestohlen hatten.

Weiter wurden durch eine Zivilpatrouille zwei Italiener im Alter von 47 und 51 Jahren festgenommen, welche versucht hatten, gefälschten Goldschmuck in einem Schmuckgeschäft zu verkaufen.

Empfehlungen der Staatsanwaltschaft

1.Deponieren Sie keine Wertgegenstände in offen zugänglichen Räumlichkeiten / Büros
2.Merken Sie sich Ihren Pin-Code und bewahren Sie ihn nicht mit der Kreditkarte auf
3.Legen Sie Ihr Portemonnaie beim Einkauf nicht in die Einkaufstasche oder einen Einkaufswagen, sondern tragen Sie Ihr Geld in einer verschlossenen Innentasche
4.Deponieren Sie in einem Restaurant weder Ihren Veston noch Ihre Handtasche über der Stuhllehne
5.Sollte Ihnen Schmuck zum Kauf angeboten werden, so lassen Sie zuerst die Echtheit prüfen. Lassen Sie sich nicht von einem vermeintlich günstigen Kauf locken.

Stellen Sie verdächtige Personen in einer Liegenschaft fest, so verständigen Sie über die Notrufnummer Tel. 117 die Polizei. Sollte Sie Opfer eines Diebstahls geworden sein, so empfiehlt sich die sofortige Sperrung ihrer EC/Kreditkarte.

Weitere Auskünfte
Peter Gill, Telefon +41 (0)61 267 73 47
Kriminalkommissär, Chef Medien und Information

Quelle: kapoBS