Archiv für die Kategorie ‘Thailand’

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Die Stadtpolizei Zürich nahm am Mittwochabend, 11. Dezember 2013, vier mutmassliche Drogendealer fest und stellte rund 20‘000 Ecstasytabletten sowie mehrere tausend Franken sicher.

Kurz nach 21.00 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenpatrouille an der Limmattalstrasse im Kreis 10 ein Auto mit zwei Insassen. Dabei entdeckten die Polizisten im Fahrzeug rund 20‘000 Ecstasytabletten sowie über 5000 Franken Bargeld. Der Lenker, ein 39-jähriger Belgier, und sein Beifahrer, ein 42-jähriger Schweizer, wurden verhaftet.

Die weiteren Ermittlungen führten Detektive der Stadtpolizei zu mehreren Liegenschaften im Kantonsgebiet. Bei den Hausdurchsuchungen in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich wurden die Polizisten nochmals fündig. Sie stellten rund ein Kilogramm Amphetamin und 1000 Franken Bargeld sicher. Im Zuge der Hausdurchsuchungen wurden eine 21-jährige Ungarin sowie ein 32-jähriger Thailänder verhaftet. Die vier Festgenommenen wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

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Pako von den drei Tannen - Bild: kapoZH

Pako von den drei Tannen – Bild: kapoZH

Nach kurzer Flucht haben Kantonspolizisten zwei mutmassliche Einbrecher in der Nacht auf Samstag (17.8.2013) in Bülach verhaftet. Das Diebesgut konnte sichergestellt werden.

Kurz vor 3.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass soeben in ein Firmengebäude eingebrochen werde. Die umgehend alarmierten Kantonspolizisten stellten vor Ort zwei Männer fest, die Richtung Ifangstrasse davonrannten und in einem Blumenfeld verschwanden. Weitere zusätzliche aufgebotene Polizeipatrouillen umstellten in der Folge das Gebiet. Der ebenfalls aufgebotene Diensthund «Macho von den Welfen» nahm im nahegelegenen Sonnenblumenfeld eine Fährte auf und spürte einen der Tatverdächtigen auf, der sich auf den Boden gelegt hatte. Die Polizisten konnten den Dieb sofort arretieren. Mit Hilfe des zweiten Diensthundes «Pako von den drei Tannen» wurde kurz darauf, ebenfalls im Blumenfeld, sein Komplize verhaftet. Vor Ort konnte zudem diverse Einbruchutensilien sichergestellt werden. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 17-jährigen Brasilianer sowie 19-jährigen Thailänder beide mit Schweizer Aufenthaltsbewilligung.

Beim Diebesgut handelte es sich um Bargeld von mehreren hundert Franken. Dieses konnte sichergestellt werden.

Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der Jugendanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

Bild: blick

Bild: blick

Eine 43-jährige Thailänderin ist am Freitag von einem Berner Gericht wegen Menschenhandels und Förderung der Prostitution zu einer Freiheitsstrafe von sechseinhalb Jahren verurteilt worden. Sie lockte 50 Frauen oder Transvestiten aus ihrem Heimatland in die Schweiz und führte sie der Prostitution zu.

Für das Regionalgericht Bern handelt es sich um einen der grössten in der Schweiz aufgedeckten Fälle von Menschenhandel. Die Opfer seien von Beginn weg in «Schuldknechtschaft» geraten und danach als Prostituierte sexuell ausgebeutet worden, begründete die Gerichtspräsidentin am Freitag das Urteil.

Für die Reise in die Schweiz mussten die Angeworbenen 30’000 Franken aufbringen. Sie wussten, dass sie danach als Prostituierte eingesetzt würden. Wegen der hohen Schulden blieb vom Verdienst fast nichts übrig; weil sie illegal in einem fremden Land beschäftigt waren, konnten sich die Frauen kaum wehren.

Die Beschuldigte betrieb selber einen Salon in Müllheim (TG) und vermittelte in den Jahren 2008-2011 Frauen an Salons in Zürich, Winterthur, Rothrist, Basel, Luzern, Solothurn, Trimbach bei Olten, Biel und Bern.

Der schwungvolle Handel flog auf, als sich eine Prostituierte in Bern an die Kantonspolizei wandte. Der Betreiber des Bordells in Bern ist im November 2012 zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden.

Mit der «modernen Form der Sklaverei», wie die Richterin den Menschenhandel bezeichnete, verdiente die Angeklagte viel Geld. Der Umsatz belief sich im genannten Zeitraum auf rund 1,8 Mio. Franken.

Das Gericht glaubte ihr, dass sie lediglich Teil einer von Thailand aus operierenden Organisation sei. Doch sie habe sich aktiv beteiligt und davon profitiert, war das Gericht der Meinung. Verurteilt wurde die Angeklagte auch wegen Geldwäscherei, Fälschung von Ausweisen und Verstössen gegen das Ausländergesetz.

Die Angeklagte, die früher selbst der Prostitution nachging, ist seit 2006 mit einem Schweizer verheiratet. Diesen befand das Gericht der Gehilfenschaft für schuldig und verurteilte ihn zu einer teilbedingten Strafe von 30 Monaten.

Quelle: blick

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In der Nacht vom 1. auf den 2. März 2013 hat die Stadtpolizei an mehreren Orten in der Stadt Zürich Aktionen gegen das illegale Glücksspiel durchgeführt. Dabei wurden zwei Personen festgenommen sowie Spielcomputer und Bargeld sichergestellt.

Am Freitagabend, 1. März 2013 führte die Stadtpolizei Zürich gemeinsamen mit Funktionären der Eidg. Spielbankenkommission in einer Wohnung in Oerlikon eine Kontrolle durch. Dabei stiessen sie auf drei illegale Glücksspielcomputer sowie Betäubungsmittel und dazugehörende Utensilien. Die Wohnungsmieterin, eine 43-jährige Thailänderin, sowie eine ein Jahr jüngere Landsfrau wurden festgenommen und die Computer sichergestellt.

Am gleichen Abend wurde an der Hohlstrasse in Altstetten ein Internetshop kontrolliert, weil bei der Stadtpolizei Hinweise auf Widerhandlungen gegen das Lotteriegesetz eingegangen waren. Die neun angetroffenen Gäste spielten an PCs illegale Glücksspiele und setzten auf nichtbewilligte Sportwetten. Sechs Computer und über 3000 Franken Bargeld wurden sichergestellt. Der Betreiber des Shops, ein 36-jähriger Türke, wird nun bei der Eidg. Spielbankenkommission und beim Statthalteramt des Bezirks Zürich verzeigt.

Anschliessend wurde auch im Kreis 5 ein Lokal kontrolliert, über das Hinweise zu illegalen Sportwetten vorlagen. Dort stiessen die Funktionäre auf zehn Online-Spielstationen. Diese wurden zusammen mit mehreren Peripheriegeräten und Bargeld in der Höhe von rund 450 Franken sichergestellt. Von 17 anwesenden Personen hielten sich lediglich 9 legal im Lokal, das als Vereinslokal bewilligt ist, auf. Der Betreiber, ein 48-jähriger Schweizer, wird wegen Verstössen gegen das Gastgewerbegesetz sowie weiteren Widerhandlungen verzeigt.

Quelle: stapoZH

Wegen Menschenhandels ist in Bern ein 45 Jahre alter Thailänder verurteilt worden. Er hatte Frauen und Transvestiten aus seiner Heimat einfliegen lassen, um sie hier für sich anschaffen zu lassen.

Symbolbild: Rike / pixelio.de

Ein 45-jähriger Thailänder ist am Montag in Bern zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden. Das Regionalgericht Bern-Mittelland sprach ihn des Menschenhandels schuldig.

Der Mann hatte ein Bordell geführt, das in einem stadtbekannten Rotlicht-Gebäude im Lorrainequartier untergebracht war. In seinen Räumlichkeiten sollen 20 Frauen und Transvestiten aus Thailand gearbeitet haben.

Der Fall steht in Zusammenhang mit dem Menschenhändler-Ring, der Ende Oktober aufgeflogen war. Mehr als 50 Menschen aus Thailand wurden demnach mit falschen Versprechen in die Schweiz geholt. Sie mussten sich dann unter anderem in Bordellen im Thurgau, in Olten oder eben in Bern prostituieren, um ihre Schulden zurückzuzahlen.

Drahtzieherin im Frühling vor Gericht

Nach den Erkenntnissen der Ermittler wussten die allermeisten Opfer, wofür sie in die Schweiz reisten. Nicht bewusst war ihnen, wie massiv sie sich verschulden: 30’000 Franken mussten sie für die Reise zahlen. Dieses Geld mussten sie mit der Sexarbeit in der Schweiz abstottern.

Das Geld ging an die Drahtzieherin des Rings, eine 42-jährige Thailänderin. Sie wird sich im kommenden Frühling in Bern vor Gericht verantworten müssen. Kräftig mitkassiert hat nach den Erkenntnissen der Ermittler der 45-jährige Bordellbetreiber, der am Montag verurteilt wurde.

Faktisch hätten die Prostituierten alle ihre Einnahmen abgeben müssen, hatte die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer erklärt. Sie verlangte eine unbedingte Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten.

Der amtliche Verteidiger hatte eingeräumt, dass sein Mandant Frauen ohne Arbeitsbewilligung beschäftigt und sich an ihrer Prostitution bereichert habe. Er habe ihnen gegenüber aber nie physische Gewalt angewendet und sie grundsätzlich anständig behandelt. Eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten sei angemessen.

Quelle: 20min

Die Kantonspolizei Bern hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben einen umfangreichen Fall von Menschenhandel aufgedeckt. Sieben beschuldigten Frauen und Männern wird vorgeworfen, die Einreise von mehr als 50 Frauen und Transsexuellen aus Thailand in die Schweiz organisiert zu haben. Diese mussten sich hierzulande prostituieren.

(Symbolbild) – Gerd Altmann/Shapes:dezignus.com / pixelio.de

Die Ermittlungen waren im Jahr 2010 ausgelöst worden, nachdem sich eine thailändische Frau bei der Kantonspolizei Bern meldete und erklärte, sie werde gegen ihren Willen in einem Etablissement in Bern festgehalten und sie müsse sich prostituieren. Schliesslich wurde ein umfangreiches Ermittlungsverfahren unter der Leitung der Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben eingeleitet. Dies betraf einerseits den Straftatbestand des Menschenhandels, andererseits aber auch die Förderung der Prostitution, Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz, Fälschung von Ausweisen sowie Geldwäscherei.

Im Verlaufe des Verfahrens zeigte sich, dass sich das Netzwerk weit über den Kanton Bern hinaus in verschiedene Kantone ausgeweitet hatte. Die Ermittlungen wurden aus diesem Grund in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen in den Kantonen Luzern, Solothurn und insbesondere im Kanton Thurgau durchgeführt. Es kam zu verschiedenen Hausdurchsuchungen in einschlägigen Etablissements.

Die Hauptbeschuldigte, eine 42-jährige Thailänderin mit Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz, konnte schliesslich im Herbst 2011 in Deutschland verhaftet und an die Schweiz ausgeliefert werden.

Wie sich herausstellte, war die Frau seit Ende 2008 aktiv und betrieb selber ein Bordell, in welchem sie illegal anwesende thailändische Prostituierte beschäftigte. Diese mussten einen Schuldenbetrag von rund 30‘000 Franken für die Einreise in die Schweiz abarbeiten. Dabei wussten die meisten unter ihnen, dass sie in der Schweiz als Prostituierte arbeiten würden. Die Prostituierten hatten in der Regel 50 Prozent ihres Verdienstes an den oder die Salonbetreiber/in abzugeben und konnten nur mit den verbleibenden 50 Prozent ihre „Reiseschulden“ abbezahlen. So mussten sie total 60’000 Franken verdienen, um ihre Schulden zu tilgen. In mehreren dokumentierten Fällen mussten die Prostituierten sogar bis zu 90‘000 Franken erwirtschaften, bis sie etwas eigenes Geld behalten konnten.

Die Opfer stammten meist aus ärmlichen Verhältnissen in Thailand. Sie hatten in einigen Fällen einen sogenannten Darlehensvertrag unterzeichnen müssen, in dem sie eine allfällig vorhandene Liegenschaft in Thailand als Sicherheit verpfänden mussten. Zudem war die Hauptbeschuldigte bei ihrer Festnahme im Besitz von persönlichen Dokumenten von Opfern, beispielsweise von Ausweispapieren. Dazu kommt, dass sich die Opfer meist illegal in der Schweiz aufhielten und einer illegalen Tätigkeit nachgingen. Sie waren der örtlichen Sprachen nicht mächtig und hatten keine Ortskenntnisse. Die meisten Opfer sind in ihre Heimat zurückgekehrt und wollten sich nicht als Privatkläger/innen am Strafverfahren beteiligen. Ein Opfer, das sich am Strafverfahren beteiligt, verweilt derzeit noch in der Schweiz und wird in einer speziellen Einrichtung betreut.

Die Hauptbeschuldigte wird sich nun im Kanton Thurgau für 26 Opfer, in den Kantonen Bern, Solothurn, Luzern, Basel Stadt und Zürich für weitere 31 Opfer verantworten müssen. Weitere sechs beschuldigte Personen befinden sich teilweise noch in Untersuchungshaft. Bei ihnen handelt es sich um einen Schweizer, vier Thailänderinnen und einen Thailänder.

Hinweis

Für die bernische Kantonsregierung und die Kantonspolizei Bern hat die Bekämpfung des Menschenhandels hohe Priorität. Seit 2009 steht dabei insbesondere die Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung im Fokus und die Bestrebungen wurden intensiviert. Die umfangreichen Ermittlungsverfahren werden durch Spezialisten der Kriminalabteilung zusammen mit der verfahrensleitenden Staatsanwaltschaft für Besondere Aufgaben Bern in enger Zusammenarbeit mit weiteren Diensten geführt.

Die Abklärungen sind häufig sehr umfangreich und komplex. Im Zentrum der Ermittlungen stehen zunächst immer die Prostituierten, welche Opfer der sexuellen Ausbeutung wurden. Hier arbeitet die Strafverfolgungsbehörde intensiv mit spezialisierten Organisationen zusammen. Es gilt die Prostituierten während und nach dem Verfahren zu betreuen und ihnen zur Seite zu stehen, haben die Opfer doch grosse Angst vor Repressalien und müssen ständig damit rechnen, dass ihnen oder ihren Familien in den Heimatländern wegen den Aussagen etwas zustossen könnte.

Die Staatsanwaltschaft für Besondere Aufgaben untersucht Fälle, die sich aufgrund ihrer Besonderheiten nicht für die Untersuchung durch die örtlich zuständige regionale Staatsanwaltschaft eignen und nicht in den Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte fallen.

Quelle: kapoBE

Die polizeilichen Ermittlungen zum Raubüberfall auf einen Kiosk in Burgdorf vom Februar 2012 sind abgeschlossen. Den beiden Tätern konnten noch weitere Überfälle nachgewiesen werden.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Raubüberfall auf einen Kiosk in Burgdorf vom 14. Februar 2012 abgeschlossen. Den beiden verhafteten Männern (vgl. Mitteilung vom 6. März 2012) konnten im Zuge der Ermittlungen drei weitere Kiosküberfälle nachgewiesen werden. Sie haben gestanden, bereits im Mai 2011 den Kiosk an der Kirchbergstrasse in Burgdorf überfallen zu haben. Einer der beiden Männer hatte zudem im Mai 2011 den Kiosk am Bahnhof Steinhof überfallen. Derselbe Kiosk wurde schliesslich im Juni 2011 von den zwei Männern gemeinsam ein weiteres Mal heimgesucht.

Beim Überfall auf den Steinhof Kiosk am 14. Februar 2012 erbeuteten die beiden Männer mehrere Hundert Franken Bargeld und mehrere Stangen Zigaretten. Die Kioskangestellte wurde mit einem Messer sowie Fusstritten und Fausthieben schwer verletzt. Die Frau befindet sich auf dem Weg zur Besserung, ist aber nach wie vor in ärztlicher Behandlung. Die erlittenen Verletzungen am Auge dürften bleibende Sehschäden zur Folge haben.

Als Motiv für den Überfall gaben die Männer Geldschulden an. Das eingesetzte Messer konnte im Rahmen der Ermittlungen sichergestellt werden.

Die beiden Männer befinden sich in Haft und werden sich vor der Justiz zu verantworten haben.

Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau

Quelle: kapoBE

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NACHTRAG:

Die Kantonspolizei Bern hat am letzten Donnerstag einen Ermittlungserfolg vermeldet: Ein Venezolaner (18) und ein Schweizer thailändischer Herkunft (19) gestanden vier Kiosk­über­fälle.

Quelle: blick

In einem Etablissement in Derendingen wurde am Dienstag eine Spezialkontrolle durchgeführt. Vier Frauen gingen mutmaßlich illegal der Prostitution nach, erläutert die Kapo Solothurn:

(Symbolbild) – Gerd Altmann/Shapes:dezignus.com / pixelio.de

Aufgrund diverser Hinweise kontrollierte die Kantonspolizei Solothurn am Dienstagabend, 5. Juni 2012, ein Etablissement an der Unteren Emmengasse in Derendingen. Bei der Kontrolle konnten vier Frauen angetroffen werden, welche keine gültigen Visa besitzen und bei denen der Verdacht besteht, daß sie illegal der Prostitution nachgingen.

Es handelt sich dabei um Thailänderinnen im Alter zwischen 27 und 35 Jahren. Die Frauen wurden zwecks weiterer Abklärungen in Haft genommen.

Quelle: polizeibericht