Archiv für die Kategorie ‘Syrien’

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Am Donnerstagnachmittag ist um 16.25 Uhr bei der Kantonspolizei Graubünden die Meldung eingegangen, es sei eine Streiterei im Lokal Midnight Erotic Club in in Zizers im Gang. Es wurde mindestens ein Schuss abgegeben. Die Polizei ist mit einem Grossaufgebot vor Ort.

Es muss davon ausgegangen werden, dass sich mit dem mutmasslichen Täter noch andere Personen im Gebäude aufhalten. Die Polizei hat das Gebiet grossräumig abgesperrt. Sie versucht mit der Person, die geschossen hat, Kontakt aufzunehmen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Quelle: kapoGR

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NACHTRAG:

Zizers: Geiselnahme unblutig beendet – Täter verhaftet

Die Geiselnahme im Nachtclub Midnight Emotiones in Zizers ist in der Nacht auf Freitag unblutig beendet worden. Der 30-jährige mutmassliche Täter hat sich kurz vor 1 Uhr ergeben und konnte von den Einsatzkräften vor dem Haus verhaftet werden. Die Geiseln konnten in Sicherheit gebracht werden. Verletzt wurde niemand.

Am Donnerstagnachmittag um 16.25 Uhr wurde der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden gemeldet, dass im Nachtclub Midnight Emotiones in Zizers eine Auseinandersetzung im Gang sei. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden dabei zwei Schüsse abgefeuert. Die Polizei rückte mit einem Grossaufgebot aus und sperrte das Gebiet grossräumig ab. Der mutmassliche Täter, ein 30-jähriger syrischer Staatsangehöriger, verschanzte sich mit drei Personen im Haus. Seine Geiseln waren zwei Frauen im Alter von 23 und 48 Jahren sowie ein 43-jähriger Mann. Die genauen Umstände der Tat werden abgeklärt, im Vordergrund steht ein Beziehungsproblem.

Verhandlungsführer im Einsatz
Den Einsatzkräften vor Ort gelang es, über einen polizeilichen Verhandlungsführer und einen Bekannten des Täters Kontakt mit dem Mann aufzunehmen und mit ihm zu verhandeln. Im Laufe des Abends liess er die männliche Geisel schliesslich frei. Der Mann konnte das Haus unversehrt verlassen und wurde von den Einsatzkräften in Empfang genommen und weggeführt. Nach weiteren zähen Verhandlungen warf der 30-Jährige schliesslich kurz vor 1 Uhr in der Nacht die Waffe aus dem Fenster und kam mit erhobenen Händen aus dem Haus. Dort wurde er von den Einsatzkräften überwältigt und verhaftet. Die beiden Frauen, die bis zum Schluss in seiner Gewalt waren, blieben unverletzt.

Einsatzkräfte stark gefordert
Die Aktion, die über acht Stunden andauerte, forderte von den Einsatzkräften vollen Einsatz und höchste Konzentration. Neben der Kantonspolizei Graubünden waren auch die Stadtpolizei Chur, Polizeikräfte aus den Kantonen Glarus und Zürich und aus dem Fürstentum Liechtenstein sowie die Rettung Chur vor Ort. Die Kantonsstrasse zwischen Trimmis und Zizers war während des Einsatzes gesperrt. Die Nationalstrasse A13 war normal befahrbar.

Quelle: kapoGR

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Am Samstag (28.9.2013) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Unter Mitnahme des Deliktsgutes flüchtete die Täterschaft. Im gleichen Zeitraum wurde ein Einschleichediebstahl in einem Einfamilienhaus festgestellt. Auch dort wurden Wertsachen erbeutet. Im Zuge von intensiven Fahndungsmassnahmen wurden zwei Männer durch die Polizei angehalten und Festgenommen. Sie trugen einen Teil des Deliktsgutes auf sich.

Zwischen 15.30-21.00 Uhr versuchte eine vorerst unbekannte Täterschaft an der Kriessernstrasse die Terrassentür eines Einfamilienhauses aufzubrechen. Nachdem dies misslang, schlug sie eine Fensterscheibe ein und betrat so das Haus. Sie durchsuchte sämtliche Räume und stahl Wertsachen.

Um 19.45 Uhr entdeckte die Tochter einer daheim anwesenden Familie, zwei fremde Männer in ihrem Haus, Ortsbezeichnung ‘Im Kirlenhof’. Diese waren vorgängig durch die unverschlossene Tür ins Haus eingedrungen. Die überraschten Einschleichediebe flüchteten unter Mitnahme von Deliktsgut in unbekannte Richtung.

Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmassnahmen konnten um 21.45 Uhr zwei Männer an der Bahnhofstrasse zur Kontrolle angehalten werden. Da das Signalement mit den Flüchtenden frappant übereinstimmte, wurde eine eingehende Personenkontrolle durchgeführt. Versteckt am Körper konnte ein Teil des Deliktsgutes gefunden werden. Darauf wurde die polizeiliche Anhaltung verfügt und die Männer festgenommen. Bei ihnen handelt es sich um zwei 16-jährige Männer aus Syrien. Sie stellten erst letzte Woche, nach einer illegalen Einreise in die Schweiz, ein Asylgesuch.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - hazard  : pixelio.de

(Symbolbild) – hazard : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Freitagabend (7.6.2013) bei einer Grenzkontrolle im Flughafen Zürich einen illegal einreisenden Syrer sowie eine Schlepperin angehalten.

Um 23 Uhr 30 wies sich bei der Einreise ein 16-jähriger Mann mit einer gefälschten griechischen Identitätskarte aus. Gleichzeitig beantragte er Asyl. Die Kontrolle zeigte, dass es sich um einen jungen Mann aus Syrien handelt. Um die Reise in die Schweiz antreten zu können, nahm er die Hilfe einer 48-jährigen Griechin in Anspruch. Sie befand sich auf demselben Flug und konnte verhaftet und der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt werden. Der 16-jährige Syrer wird im Anschluss an das polizeiliche Verfahren an den zuständigen Fachdienst zur Durchführung des Asylverfahrens übergeben.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Martin Schemm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Martin Schemm / pixelio.de

Am Sonntagabend konnten in Oberdorf zwei mutmassliche Einbrecher festgenommen werden. Die beiden Männer sind zuvor im Quartier verdächtig aufgefallen und trugen Diebesgut auf sich.

Ein aufmerksamer Anwohner meldete der Alarmzentrale am Sonntag, 19. Mai 2013, kurz vor Mitternacht, dass sich in einem Quartier in Oberdorf zwei verdächtige Männer aufhalten. Eine Polizeipatrouille rückte unverzüglich vor Ort aus und konnte bei einem Einfamilienhaus zwei Männer feststellen, die dabei waren verschiedenes Diebesgut zu sortieren.

Als sie die Polizei bemerkten rannten sie davon. Sie konnten aber kurze Zeit später angehalten und festgenommen werden. Bei der anschliessenden Überprüfung der beiden mutmasslichen Einbrecher konnte weiteres Diebesgut festgestellt werden, welches zuvor in einem Einfamilienhaus entwendet wurde. Bei den vorläufig Festgenommenen handelt es sich um zwei Asylbewerber aus Syrien und Algerien im Alter von 25 und 29 Jahren. Weitere Abklärungen sind im Gang.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Viktor Mildenberger  / pixelio.de

(Symbolbild) – Viktor Mildenberger / pixelio.de

Am 01.05.2013, kurz vor 0400 Uhr, wurden in der Klybeckstrasse zwei Männer im Alter von 28 und 29 Jahren durch einen Angriff mit einer Stichwaffe verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die beiden späteren Opfer am Café Munzur vorbei gingen, wo sich ein Unbekannter vor dem Lokal aufhielt. Aus noch unbekannten Gründen kam es zwischen den drei Personen zu einem verbalen Disput, in dessen Verlauf der Unbekannte mehrmals mit einer Stichwaffe auf den 28 und 29-Jährigen einstach. Eine Person aus dem Café eilte nach draussen und versuchte den Täter zurückzuhalten. Diesem gelang jedoch die Flucht in Richtung Dreirosen-Brücke. Noch bevor die Sanität eintraf, stiegen die beiden Opfer einem Taxi zu und fuhren in die Notfallstation. Einer der beiden Männer erlitt schwerere, der andere leichtere Verletzungen. Eine sofortige Fahndung blieb bis anhin erfolglos.

Gesucht wird: 
Unbekannter: ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm gross, dunklere Hautfarbe, mittlere Statur, schwarze, halblang gekrauste Haare, trug eine braune bzw. orange Lederjacke und schwarze Hose. Gemäss Angaben der Opfer handelt es sich beim Täter um einen Araber.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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NACHTRAG:

Festnahme nach Angriff mit Stichwaffe

Am 01.05.2013, kurz vor 0400 Uhr, erlitten zwei Männer im Alter von 28 und 29 Jahren schwerere und leichtere Verletzungen, als sie in der Klybeckstrasse von einem Unbekannten mit einer Stichwaffe angegriffen wurden (siehe Medienmitteilung vom 01.05.2013).

Aufgrund verschiedener Hinweise konnte zwischenzeitlich der mutmassliche Täter, ein 33- jähriger Syrer, festgenommen werden. Das Motiv des Angriffs ist noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen. Der Tatverdächtige wird dem Zwangsmassnahmengericht zugeführt.

Personen, die weitere Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Am 13.04.2013, gegen 2130 Uhr, wurde ein 25- jähriger Mann am Centralbahnplatz Opfer eines Angriffs. Dabei erlitt er schwere Verletzungen. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der 25- Jährige beim Vorbeigehen versehentlich mit einem Jugendlichen zusammenstiess, welcher sich in einer Gruppe vor dem Bahnhof aufhielt. Obwohl sich das spätere Opfer entschuldigte, wurde es unvermittelt angegriffen, zu Boden geschlagen und von mehreren Personen mit Fusstritten traktiert.

Dank der Intervention eines Passanten liessen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten in ein Tram der Linie 8, welches an den Aeschenplatz fuhr. Der 25- Jährige musste in die Notfallstation eingewiesen werden, wo schwere Kopfverletzungen festgestellt wurden. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht werden: 

1. Unbekannter: ca. 185-190 cm gross, Südländertyp, kurze, auf den Seiten und am Hinterkopf geschorene Haare, welche auffällig nach oben gestylt waren, trug Jeanshemd

2. Unbekannter, Südländertyp, kurze, auf den Seiten und am Hinterkopf geschorene Haare, welche auffällig nach oben gestylt waren, trug schwarze, glänzende Jacke

Die anderen 2-3 Jugendlichen fielen ebenfalls durch ihre Haarschnitte auf: Auf den Seiten und hinten rasiert, Haare nach oben gestylt.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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NACHTRAG:

Basel-Stadt: 6 Personen nach Angriff und schwerer Körperverletzung festgenommen

Am 13.04.2013, gegen 2130 Uhr, wurde ein junger Mann am Centralbahnplatz Opfer eines Angriffs. Dabei erlitt er schwere Kopfverletzungen.

Der 25- Jährige war beim Vorbeigehen versehentlich mit einem Jugendlichen zusammengestossen, welcher sich in einer Gruppe vor dem Bahnhof aufhielt. Obwohl sich das spätere Opfer entschuldigte, wurde es angegriffen, zu Boden geschlagen und von mehreren Personen mit Fusstritten traktiert. Dank der Intervention eines Passanten liessen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten in ein Tram der Linie 8, welches an den Aeschenplatz fuhr.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten zwischenzeitlich die mutmasslichen Täter durch die Kriminalpolizei und die Jugendanwaltschaft festgenommen werden. Es handelt sich um vier Kosovaren im Alter von 16, 17, 18 und 20 Jahren, einen 17- jährigen Syrer sowie einen 18- jährigen Schweizer mit Migrationshintergund.

Es wird abgeklärt, ob die mutmasslichen Täter für weitere, gleich gelagerte Delikte in Frage kommen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Im Bereich der Buswendeschleife Obernau kam es in den vergangenen Monaten zu mehreren Sachbeschädigungen. Gleich mehrmals wurde ein Billettautomat beschädigt. Die Luzerner Polizei konnte sieben Täter ermitteln. Als Grund gaben die jungen Männer „Langeweile“ an. Die Schadenhöhe liegt über 20‘000 Franken.

Seit Juli 2012 wurden der Luzerner Polizei aus dem Gebiet der Buswendeschleife in Kriens Obernau mehrmals Sachbeschädigungen gemeldet. Einem Billettautomaten der Verkehrsbetriebe Luzern, wurde mehrmals das Touchscreendisplay eingeschlagen und am Schulhaus Obernau die Fassade mit Fackeln beschädigt.

Intensive Ermittlungen führten zu sieben jungen Männern, welche für die Taten verantwortliche sind. In verschiedener Zusammensetzung haben sie die Sachbeschädigungen ausgeführt. Als Motiv gaben alle „Langeweile an. Bei den Tätern handelt es sich um Schweizer, einen Syrier und einen Kroaten. Die Männer sind zwischen 15 und 18 Jahre alt. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft Emmen und bei der Jugendstaatsanwaltschaft beanzeigt. Der Sachschaden beläuft sich auf über 20‘000 Franken.

Quelle: kapoLU

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Dank einem aufmerksamen Anwohner konnte die Kantonspolizei Solothurn am Donnerstagabend zwei Männer anhalten, welche vorgängig die Scheiben eines Autos eingeschlagen haben sollen. Sie wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.

Am Donnerstag, 14. März 2013, kurz vor 22 Uhr, wurde der Polizei durch einen Anwohner gemeldet, dass zwei Männer an der Dornacherstrasse in Solothurn soeben die Scheiben eines Autos eingeschlagen haben. Unverzüglich rückten mehrere Patrouillen an die gemeldete Örtlichkeit aus. Kurze Zeit später konnten die Polizisten zwei Männer anhalten und kontrollieren, die auf die Beschreibung des Melders passten.

Der 24-jährige Syrier und der 33-jährige Marokkaner wur den für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Winterthur, 12. März 2013 - Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Montagnachmittag (11.03.2013) in der Innenstadt einen mutmasslichen Ladendieb fest. Es handelt sich um einen 35-jährigen Asylbewerber aus Syrien.

Der mutmassliche Ladendieb ist zivilen Fahndern der Stadtpolizei Winterthur in der Innenstadt aufgefallen. Nach einem Ladendiebstahl in einem Schuhgeschäft flüchtete der Mann zu Fuss. Im Untertor konnte er durch die Polizei festgenommen werden. Es wurden entwendete Turnschuhe sowie eine entwendete Armbanduhr sichergestellt.

Quelle: stapoWinterthur

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmorgen (5.3.2013) im Zürcher Kreis 9 in einem Coiffeursalon zwei Schwarzarbeiter verhaftet; ihr Arbeitgeber wird zur Anzeige gebracht.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten um 10.30 Uhr die Angestellten eines Coiffeursalons. Zwei Männer, ein 26-jähriger Asylsuchender aus dem Irak und ein vorläufiger aufgenommener Syrer im Alter von 19 Jahren, verrichteten Arbeiten ohne im Besitz der nötigen Bewilligungen zu sein; sie wurden festgenommen.

Der Arbeitgeber wird wegen Widerhandlungen gegen das Ausländerrecht zur Anzeige gebracht. Dies nicht zum ersten Mal; bereits vor etwas mehr als einem Jahr hat er, in einem weiteren Salon, Schwarzarbeiter beschäftigt.

Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Mitarbeitenden der Zuger Polizei sind von Donnerstag bis Samstag insgesamt sechs Mal wegen Diebstahls ausgerückt.

Am Donnerstagabend (14. Februar 2013) hat die Zuger Polizei einen 31-jährigen Marokkaner angehalten. Er wird beschuldigt, Kleider gestohlen zu haben. Der Mann ist nicht geständig.

Tags darauf (15. Februar 2013) kam es am frühen Abend in Steinhausen zu zwei weiteren Diebstählen. Ein 35-jähriger Syrer stahl Kosmetikartikel. Er wurde an der Kasse angehalten und wegen Ladendiebstahls angezeigt. Kurz darauf haben drei Männer Schuhe entwendet, ohne dafür zu bezahlen. Das Verkaufspersonal hat zwei von ihnen angehalten. Bei der Befragung durch die Polizei wollten der 31-jährige Marokkaner und der 30-jährige Algerier nichts von einem Diebstahl wissen. Der dritte Beteiligte konnte flüchten.

Am Samstag (16. Februar 2013) haben zwei unbekannte männliche Personen in Zug Kleider aus einer Garderobe gestohlen. Die beiden sind flüchtig. Ebenfalls am Samstag ist einer Frau in einem Restaurant in Zug von einem Unbekannten die Handtasche entwendet worden. Ein mutmasslicher Komplize des Täters befand sich beim Eintreffen der Zuger Polizei noch im Restaurant und wurde kontrolliert. Der 28-jährige Marokkaner hatte eine braune Tasche mit Ausweisen einer anderen Person bei sich. Er wurde festgenommen. Kurz darauf wurde die bei ihm gefundene Tasche ebenfalls als gestohlen gemeldet. Der festgenommene Marokkaner ist, wie die anderen Straftäter, polizeilich bekannt. In den letzten vier Monaten wurde er wegen unterschiedlicher Delikte zehn Mal verhaftet. Zuletzt am 12. Januar 2013, weil er in Zug einer Frau im Rollstuhl die Handtasche entrissen hatte.

Weitere Auskünfte:
Noemi Landolt,  Zuger Strafverfolgungsbehörden

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1994, originaire de Syrie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour vol et infraction à la loi sur les étrangers.

Le 15 février 2013 vers 16h00, une patrouille de la brigade des chiens a interpellé l’intéressé à la hauteur du n°4 de la rue des Pâquis. Il était poursuivi par un homme qui scandait :”au voleur”.

D’après le poursuivant, la personne interpellée fait partie d’un trio de voleurs s’étant emparé de deux sacs se trouvant sous une tente à l’endroit de la manifestation qui se tenait au Quai Wilson en faveur du Tibet. La victime participait à cette manifestation en compagnie de deux autres personnes. Le prévenu a simplement tenté de distraire ses victimes en discutant avec eux.

Les lésés ont expliqué aux gendarmes que dans les sacs qui ont été volés, il n’y avait que des boissons et de la nourriture. Cependant, ils ont reconnu l’individu interpellé comme faisant partie du trio de voleurs. Ils ont précisé que l’homme avait seulement tenté de les distraire en discutant.

L’intéressé a été emmené au poste de police et il a été identifié puis auditionné. Ce dernier a expliqué n’avoir fait que signaler que le groupe venait d’être victime d’un vol par deux individus ayant pris la fuite. Il reconnaît cependant être en Suisse sans les autorisations nécessaires.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Winterthur, 30. Januar 2013 - Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Dienstagnachmittag (29.01.2013), kurz nach 17 Uhr, einen mutmasslichen Dieb kurz nach der Tat fest. Zuvor behändigte der Mann an der Archstrasse die Handtasche aus dem Velokorb der Geschädigten. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 42-jährigen Asylbewerber aus Syrien.

Quelle: Stadtpolizei Winterthur

Die Luzerner Polizei hat in der Region Hochdorf einen Drogenhandel aufgedeckt. Dabei wurden 54 Personen als Verkäufer von Marihuana, Haschisch, Kokain und Amphetaminen, aber auch 95 Drogenkonsumenten ermittelt. Die Beschuldigten sind zwischen 13 bis 32 Jahre alt. Die Untersuchungen führen die Staatsanwaltschaft Emmen und die Jugendanwaltschaft. 

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Die Luzerner Polizei hat seit Mai 2012 intensive Ermittlungen geführt, weil bekannt war, dass in der Region Hochdorf vermehrt Drogenhandel und Konsum betrieben wird. Die Lieferanten stammten dabei auch aus Emmenbrücke. Die Luzerner Polizei hat 12 Hausdurchsuchungen durchgeführt und insgesamt 151 Personen einvernommen. Die Untersuchungsbehörden gehen davon aus, dass in der Zeit von 2009 bis 2012 rund 34 kg Marihuana (Marktwert ca. 323’000 Franken) verkauft wurde. Es konnten 54 „Drogen“-Verkäufer (14-26 Jahre alt) ermittelt werden. Teilweise wurden auch Kokain, Haschisch oder Amphetamine verkauft.

Die mutmasslichen Verkäufer stammen aus der Schweiz, Kosovo, Serbien, Syrien und Portugal.

Die Untersuchungen führen die Staatsanwaltschaft und die Jugendanwaltschaft Luzern.

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Kontakt
Simon Kopp
lic. phil.
Leiter Medienstelle
Staatsanwaltschaft
Kanton Luzern
041 248 80 52
simon.kopp (at) lu.ch
www.staatsanwaltschaft.lu.ch

Quelle: kapoLU

Im Zug zwischen Bern und Solothurn wurde am frühen Sonntagmorgen einer schlafenden Frau das Mobiltelefon gestohlen. Die Polizei konnte die Tatverdächtigen in Solothurn anhalten.

(Symbolbild) - Erich Westendarp  / pixelio.de

(Symbolbild) – Erich Westendarp / pixelio.de

Am Sonntagmorgen, 16. Dezember 2012, gegen 7 Uhr wurde einer Frau im Zug zwischen Bern und Solothurn das Mobiltelefon aus einer Tasche gestohlen, die sie neben sich deponiert hatte. Sie war während der Bahnfahrt eingeschlafen. Den Diebstahl bemerkte sie kurz nachdem sie bei Lohn-Ammannsegg aufwachte. Noch während der Tatbestandsaufnahme beim Bahnhof Solothurn konnte das Opfer zwei Männer erkennen, die ihr zuvor bei der Zugfahrt aufgefallen sind. Die Polizei hielt sie an und durchsuchte die beiden. Dabei kam neben dem vorher gestohlenen Handy ein weiteres zum Vorschein, das ebenfalls gestohlen wurde. Die Beschuldigten, sie stammen aus Syrien und Tunesien, werden nun angezeigt.

Ebenfalls am Sonntagmorgen meldete sich ein Mann bei der Polizei, nachdem ihm im Zug bei Olten sein Mobiltelefon gestohlen wurde. Er war eingeschlafen; das Mobiltelefon hatte er vor sich auf einem Tisch liegen.

Die Polizei empfiehlt, im Zug keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt liegen zu lassen. Reisende, die in öffentlichen Verkehrsmitteln verdächtige Beobachtungen machen, sollten andere auf einen möglichen Diebstahl aufmerksam machen und sich umgehend mit der Polizei in Verbindung setzen.

Quelle: kapoSO

Letzte Nacht wurden im Kanton Freiburg vier verdächtige Personen nach Einbruchdiebstählen angehalten. Sie wurden vorläufig festgenommen.

(Symbolbild)

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In Kerzers wurde gestern um zirka 19 Uhr die Polizei durch eine Drittperson avisiert, dass sich im Rebackerquartier zwei verdächtige Personen aufhielten. Die Polizeipatrouillen konnten dabei einen 41-jährigen und einen 37-jährigen Mann, beide mazedonische Staatsbürger,  kontrollieren und anhalten. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass soeben in einem Domizil im Rebackerquartier eingebrochen worden war. Durch die getätigten Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht auf die zwei angehaltenen Personen. Sie wurden vorläufig festgenommen.

In Wünnewil wurde heute Morgen kurz nach drei Uhr die Intervention der Polizei durch eine Person verlangt, da bei ihr ein Einbruch im Gange war. Auf dem Weg dorthin  konnten in der Nähe des Einbruchsort zwei Personen anhalten werden. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass eine der Personen einen Hammer auf sich trug. Ebenfalls konnten auf Beiden mehrere Gegenstände unbekannter Herkunft sichergestellt werden. Bei den Verdächtigen handelt es sich um einen 39-jährigen algerischen Staatsangehörigen und einen 45-jährigen syrischen Staatsangehörigen. Sie wurden vorläufig festgenommen.

Quelle: kapoFR

Deux hommes nés en 1978 et 1970, originaires respectivement du Liban et de Syrie, sans domicile fixe, ont été appréhendés pour vol et infraction à la loi sur les étrangers.

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Le 4 décembre 2012 vers 13h00, le service de sécurité d’un grand magasin situé à la rue de Cornavin, a fait appel à la police après avoir surpris et interpellé deux individus en flagrant délit de vol à l’astuce sur une cliente.

Emmené au poste de police, ces deux individus, démunis de document d’identité, ont été identifiés grâce à l’outil informatique. De l’enquête et de l’audition menée par les gendarmes, il ressort que le duo s’est rendu dans le magasin avec l’intention d’y commettre un vol. Les images de vidéo surveillance montre en effet les deux complices parcourir les rayons de plusieurs étages à la recherche d’une cible potentielle.

Une fois la victime repérée, l’un s’est approché de celle-ci afin de la distraire permettant à son complice de lui voler son sac à main. Le duo a quitté ensuite rapidement le commerce avant d’être rattrapé par le service de sécurité. Notons que le sac à main ainsi que tout son contenu a été restitué à la victime. Cette dernière a déposé une plainte.

L’un des prévenus est formellement mis en cause dans quatre vols commis entre le 30 mai et le 7 juin 2012. Ainsi que dans quatre autres vols commis entre le 15 et le 23 juillet 2008.

Les deux hommes ont reconnus que partiellement les faits reprochés.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Schweizer Grenzwächter haben vier Schmuggler erwischt, die in Riehen 1,4 Tonnen Lebensmittel unverzollt von Deutschland in die Schweiz einführen wollten. Unterwegs gewesen waren sie letzten Donnerstag mit zwei Kleintransportern.

BIld: SF

Bei den Schmugglern handelt es sich im drei Syrer mit Wohnsitz in Deutschland und einen Deutschen, wie das Grenzwachtkommando Region Basel am Mittwoch mitteilte. Das Quartett versuchte über den unbesetzten Grenzübergang Weilstrasse 960 kg Fladenbrot, 60 kg Rindfleisch, 40 kg Geflügel, 140 kg Gemüse, 85 kg Früchte sowie Getreide und Gewürze in die Schweiz zu schmuggeln.

Weil die Lebensmittel für diverse gewerbliche Abnehmer in der ganzen Schweiz bestimmt waren, wurde die Zollfahndung beigezogen, wie es in der Mitteilung heisst. Die beiden Fahrzeuglenker – ein 45-jähriger Deutscher und ein 48-jähriger Syrer – mussten die hinterzogenen Abgaben vor Ort bezahlen und ein Bussendepositum von mehreren Tausend Franken hinterlegen.

Die Zollfahnder fanden heraus, dass die Schmuggler bereits früher zwei Transporte durchgeführt hatten, ohne die Ware zu verzollen.

Quelle: blick

Die Kantonspolizei Graubünden hat einen Überfall von Ende September auf eine 22-jährige Frau aufgeklärt. Als Täter konnten ein 19-Jähriger aus Algerien und ein 17-Jähriger aus Syrien ermittelt werden.

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Die Frau war in der Nacht auf den 23. September an der Nordstrasse in Chur von den beiden Asylsuchenden angesprochen und ausgeraubt worden. Sie befand sich auf dem Heimweg, als sie von einem der beiden Männer überfallen und so lange gewürgt wurde, bis sie bewusstlos war. Danach entwendeten die beiden Männer der Frau die Handtasche mit wenig Bargeld darin sowie das Mobiltelefon. Die 22-Jährige musste in Spitalpflege gebracht werden. Aufgrund von Aussagen von zwei Auskunftspersonen konnte die Kantonspolizei Graubünden in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Graubünden die beiden Täter überführen. Sie sind geständig und wurden wegen Raubes an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt.

Quelle: kapoGR

Die Luzerner Polizei hat sieben mutmassliche Täter ermittelt, welche in unterschiedlicher Zusammensetzung drei Raubdelikte im Bereich Inseli- und Alpenquai begangen haben. Die Jugendlichen sind zwischen 15 und 17 Jahre alt. 

Lutz Stallknecht / pixelio.de

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

Die Raubdelikte ereigneten sich am 4., 8. und 11. Oktober 2012 am Inseliquai, Werftesteg und Alpenquai. Die sieben mutmasslichen Täter waren in unterschiedlicher Zusammensetzung unterwegs. Einer aus der jeweiligen Gruppe hatte jeweils die Idee, jemanden „auszunehmen“. Die Opfer wurden eingekreist und unter Drohungen aufgefordert, das Bargeld auszuhändigen. Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, wurden die Opfer teilweise tätlich angegangen.

Die Luzerner Polizei konnte aufgrund ihrer Ermittlungen sieben mutmassliche Täter ermitteln. Es handelt sich dabei um Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren. Sie stammen aus der Schweiz (5), Syrien (1) sowie Bosnien und Herzegowina (1).

Die Untersuchung führt die Jugendanwaltschaft Luzern.

Quelle: kapoLU