Archiv für die Kategorie ‘Sri Lanka’

Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Gemeindepolizei Egg am Donnerstagmorgen (19.12.2013) in der Notunterkunft in Hinteregg (Gemeinde Egg) eine Kontrolle durchgeführt. Die Polizisten verhafteten sieben Männer und stellten geringe Mengen Betäubungsmittel sowie mutmassliches Diebesgut sicher.

Bei der rund zwei stündigen Aktion kontrollierten die Polizisten die Bewohner und deren Zimmer. Fünf Männer aus Äthiopien, Algerien, Bosnien und Herzegowina, Ghana und Sri Lanka im Alter von 24 bis 59 Jahren, die sich illegal in unserem Land aufhalten, wurden verhaftet. Sie wurden der zuständigen Staatsanwaltschaft bzw. zwecks Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Ein 40-jähriger Iraker war zur Verhaftung ausgeschrieben. Er wurde für eine Hafterstehung der ausschreibenden Amtsstelle zugeführt. Die Durchsuchung eines Schrankes im Zimmer eines 32-jährigen Bewohners aus Westsahara führte zwei Navigationsgeräte zutage. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt. Nebst rund 15 Gramm Marihuana stellten die Polizisten ein Mobiltelefon verdächtiger Herkunft sicher. Entsprechende Abklärungen sind im Gange.

Quelle: kapoZH

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(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol ist ein 21-Jähriger Auto gefahren. Das Fahrzeug hatte der Mann in Hünenberg entwendet. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen. 

In der Nacht auf Dienstag (27. August 2013) führten Einsatzkräfte der Zuger Polizei in Sihlbrugg eine kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Kontrolle durch. Kurz nach 01:30 Uhr fiel den Polizisten ein unsicher fahrender 21-jähriger Automobilist auf. Wie sich zeigte, war das Fahrzeug gestohlen. Der srilankische Staatsangehörige zeigte sich geständig, das Auto vier Stunden zuvor in Hünenberg entwendet zu haben. Gemäss eigenen Angaben fuhr er danach mehrere Kilometer im Raum Zug und Luzern umher. Ein durchgeführter Atemalkoholtest fiel mit 0.70 Promille positiv aus. Darüber hinaus gab der Mann an, zusätzlich Marihuana konsumiert zu haben. Der Lenker war lediglich im Besitz eines Lernfahrausweises. Dieser wurde ihm auf der Stelle abgenommen.

Beim Beifahrer, einem 20-jährigen Bosnier, stellten die Einsatzkräfte eine geringe Menge Marihuana sicher.

Die beiden Männer werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZG

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen (8.8.2013) eine Kontrolle im Durchgangszentrum für Asylsuchende durchgeführt. Dabei wurden drei Personen verhaftet und zwei „Fremdschläfer“ weggewiesen.

Kantonspolizisten kontrollierten ab zirka 6 Uhr die Asylbewerber sowie deren Zimmer im Durchgangszentrum Tann. Dabei stellten sie fest, dass sich ein 51-jähriger Aegypter und ein 28-jähriger Mann aus Usbekistan im Zentrum aufhielten, welche sich illegal in der Schweiz befinden. Sie wurden verhaftet und der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Ein 27-jähriger Mann aus Sri Lanka musste ausserdem festgenommen werden weil er wegen einer unbezahlten Busse zur Verhaftung ausgeschrieben war. Zwei weitere Männer waren sogenannte „Fremdschläfer“. Sie haben Asylrecht in der Schweiz, übernachteten jedoch nicht in ihren eigenen Durchgangszentren, weshalb sie in ihre Region zurück gewiesen werden mussten.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Nachbarn alarmierten am Freitagabend nach 21 Uhr die Stadtpolizei, da in einer Wohnung ein starker Familienstreit stattfand.

Der Familienvater schlug dabei seinem Sohn eine Cola-Büchse an den Kopf. Der Mutter, welche darauf einschritt, schlug der aggressive Mann mit der Hand gegen den Oberkörper. Zudem schlug er mit einem Stuhl auf den Rücken der Frau. Der Alkoholtest beim 41-jährigen Mann aus Sri Lanka ergab einen Wert von 2.2 Promille. Da keine Gewähr für Ruhe sowie die Sicherheit der Geschädigten bestand, wurde der Mann in polizeilichen Gewahrsam genommen. Es wurde gegen ihn eine 10-tägige Wegweisung mit Rückkehrverbot erlassen.

Quelle: stapoWinterthur

Die Kantonspolizei St.Gallen hat in der Zeit zwischen November 2012 und März 2013 zwölf Drogenhändler im Alter zwischen 15 und 23 Jahren ermittelt. Sie werden beschuldigt mit Marihuana, Ecstasy und Speed gehandelt zu haben. 

Die ermittelten Personen waren mehr oder weniger in den Handel mit Marihuana, MDMA (Ecstasy) und Amphetamin (Speed) verwickelt. Wobei nicht jeder mit allen Substanzen Handel betrieb. Die Gruppe trat nicht als Einheit auf. Je nach Geschäft setzte sie sich unterschiedlich zusammen. So kennen sich auch nicht alle.

Anlässlich der über zehn Hausdurchsuchungen konnte auch eine Indoor-Hanfplantage ausgehoben werden. Insgesamt stellte die Kantonspolizei St.Gallen 430 Gramm Marihuana, mehrere Verpackungen mit MDMA-Rückständen und 60 erntereife Hanfpflanzen sicher.

Die Beschuldigten wollen den Handel ab dem Sommer 2012 betrieben haben. Die Abnehmer fanden sie vor allem im Bekanntenkreis. Nebst einigen Erwachsenen handelte es sich grösstenteils um Jugendliche ab dem dreizehnten Altersjahr.

Bis auf einen 18-Jährigen aus Sri Lanka, sind alle Beschuldigten Schweizer. Sechs Beteiligte wohnen in der Region Werdenberg, vier in der Region Rheintal, einer in der Region Rorschach und einer im angrenzenden Appenzellerland.

Vor der Staatsanwaltschaft, respektive vor der Jugendstaatsanwaltschaft, müssen sich die Beschuldigten nun verantworten.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Quelle: kapoSG

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 2./3. Februar 2013, wurde in Zürich-Höngg ein 30-Jähriger von zwei Männern mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Die mutmasslichen Täter konnten festgenommen werden. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

(Symbolbild)

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Kurz vor 00.45 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich an die VBZ-Bushaltestelle Lerchenhalde an der Glaubtenstrasse gerufen, da sich dort eine verletzte Person befand. Vor Ort trafen die Polizisten auf einen 30-jährigen Deutschen, der erhebliche Stichverletzungen am Oberkörper aufwies. Durch Schutz & Rettung Zürich wurde der Schwerverletzte sofort ins Spital gebracht. Gemäss bisherigen Erkenntnissen wollte der Mann offenbar im Bereich der Bushaltestelle schlichtend eingreifen, als er bemerkte wie zwei Unbekannte eine Frau bedrängten. Dabei wurde er von den Männern mit einer Stichwaffe verletzt.

Die Täter flüchteten in der Folge zu Fuss in Richtung Zürich-Affoltern und auch die Frau entfernte sich vom Tatort. Die Stadtpolizei leitete umgehend eine Nahbereichsfahndung ein. Kurze Zeit später konnten die beiden mutmasslichen Täter, zwei Schweizer im Alter von 17 und 28 Jahren, in der Nähe des Tatortes festgenommen werden.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und die Kantonspolizei Zürich geführt.

Zeugenaufruf:

Personen, die Angaben zum Vorfall am frühen Sonntagmorgen, ca. 00.35-00.45 Uhr im Bereich der VBZ-Bushaltestelle Lerchenhalde, an der Glaubtenstrasse, in Zürich-Höngg machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden. Insbesondere wird die Frau gesucht, die sich zum genannten Zeitpunkt an der Bushaltestelle aufhielt und offenbar von den beiden Festgenommenen belästigt oder bedrängt worden war.

Quelle: stapoZH

Mehrere Jugendliche haben in Zürich innerhalb von zwei Monaten Diebstähle und Raubüberfälle verübt. Das jüngste Opfer war 17-jährig, das älteste 89 Jahre alt. Jetzt stehen sie vor Gericht.

(Symbolbild) - RS  : pixelio.de

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Es konnte jeden treffen. So den 17-jährigen Schüler, der in den frühen Morgenstunden von fünf Mitgliedern der Bande an der Kalkbreitestrasse überfallen, mit einem Messer bedroht und ausgenommen wurde.

Oder den 60-jährigen Kaufmann, den die Täter an der Seebahnstrasse brutal zusammenschlugen, ausraubten und mit einem zweifachen Kieferbruch auf dem Boden zurückliessen. Selbst vor einer 89-jährigen Seniorin machten die jungen Männer nicht halt. Der Bandenchef persönlich entriss ihr an der Orellistrasse die Handtasche und erbeutete neben 30 Franken auch noch ihre Sonnenbrille.

In zwei Monaten über 30 Raubüberfälle verübt

Die Anklageschrift schilderte, wie die Bande ab dem 23. März bis Mitte Mai 2011 in der Stadt Zürich insgesamt 32 Raubüberfälle auf offener Strasse verübte. Vorwiegend in den Kreisen 3,4 und 5. Die Täter schlugen in wechselnder Zusammensetzung zu und setzten in den meisten Fällen rohe Gewalt ein.

Sie stiessen ihre Opfer von Fahrrädern, deckten sie mit Faustschlägen oder Fusstritten ein. Der Chef der Organisation drohte zudem wiederholt mit einem Messer. Der heute 20-jährige Dominikaner war alleine an 22 Raubtaten persönlich beteiligt. Er wurde am 9. Mai 2011 von der Polizei festgenommen, schon bald gefolgt von seinen Kumpanen, die grösstenteils wenige Wochen später hinter Gitter kamen.

Verlorene Generation: Geldmangel als Tatmotiv

Seit Mittwoch müssen sich der Boss und acht weitere Mittäter im heutigen Alter zwischen 20 und 24 Jahren wegen bandenmässigen schweren Raubes vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Der Hauptbeschuldigte und zwei Komplizen wurden direkt aus dem Gefängnis zugeführt. Die Hälfte der weitgehend geständigen Täter sind Schweizer Staatsangehörige. Dennoch wähnte man sich im Gerichtssaal an einer Versammlung der UNO.

So stammten selbst die eingebürgerten und vorwiegend in Zürich wohnhaften Beschuldigten ursprünglich aus Ostafrika, Sri Lanka oder der Türkei. Sämtliche Beschuldigten sind Gelegenheitsarbeiter, werden vom Sozialamt unterstützt oder erhalten eine Invalidenrente. Kein Wunder, dass die Angehörigen dieser verlorenen Generation akuten Geldmangel als Tatmotiv angaben. Für den Chef gehörten auch das Herumhängen auf der Gasse sowie der Konsum von Alkohol und Marihuana dazu.

Bis zu sieben Jahre Knast gefordert

Der leitende Staatsanwalt Ulrich Weder kannte dennoch kein Pardon. Er verlangte für die neun Beschuldigten hohe, langjährige Freiheitsstrafen. Sieben Jahre für den Bandenchef, der als treibende Kraft die grösste Schuld auf sich geladen habe. Viereinhalb Jahre sollte der türkischstämmige Vizeboss erhalten. Je vier Jahre sowie drei Monate Gefängnis forderte Weder für zwei Beschuldigte, die sich an sieben sowie sechs Raubüberfällen beteiligt hatten. Zwei weitere Täter müssen mit Freiheitsstrafen von je drei Jahren und neun Monaten rechnen.

Auch drei Mitläufer, die lediglich an drei oder vier Überfällen teilgenommen hatten, konnten vom Ankläger keine Milde erwarten. Sie sollen mit je zwei Mal dreieinhalb Jahren sowie einmal drei Jahren teilbedingt bestraft werden. Beim einzigen Bewährungsantrag soll der Beschuldigte 24 Monate der drei Jahre verbüssen.

Langer Prozess erwartet

Am Bezirksgericht steht nun ein langer Prozess auf dem Programm. Alleine die Plädoyers der Verteidiger werden viel Zeit beanspruchen. Die Verhandlung wird die Parteien bis weit in die nächste Woche hinein beschäftigen. Wann die Urteile eröffnet werden, ist noch nicht bekannt.

Quelle: 20min

Am späten Freitagabend ist am Bahnhof Wiedlisbach eine Frau tätlich angegriffen und verletzt worden. Um den genauen Tathergang zu klären, sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.

(Symbolbild) - Thorben Wengert  / pixelio.de

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Bei der Kantonspolizei Bern ging am Freitag, 14. Dezember 2012, kurz nach 2230 Uhr eine Meldung ein, wonach beim Bahnhof Wiedlisbach eine Frau tätlich angegriffen werde. Die umgehend ausgerückte Patrouille konnte den mutmasslichen Täter, einen Mann aus Sri Lanka, noch vor Ort festnehmen. Die verletzte Frau musste sich in Spitalpflege begeben.

Angaben zufolge hatte die Frau mit einer Freundin, beides Schweizerinnen mit sri-lankischem Ursprung, am Freitag in Bern den Zug um 2107 Uhr in Richtung Langenthal genommen. Dort waren sie auf den Zug mit Abfahrt um 2152 Uhr in Richtung Wiedlisbach umgestiegen. Gemäss ersten Erkenntnissen war es bereits auf dem Weg nach Wiedlisbach zu Streitereien zwischen der Frau und dem ihr bekannten Mann gekommen.

Um den genauen Tathergang klären zu können, sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen. Personen, die Angaben zu den Vorfällen im Zug oder am Bahnhof Wiedlisbach machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 031 634 41 11 zu melden.

Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau

Quelle: kapoBE

Die Zuger Polizei sucht eine junge Frau, die am Dienstag (13. November 2012) in einem Bus der Zugerland Verkehrsbetriebe mutmasslich sexuell belästigt worden ist.

(Symbolbild)

Der Zwischenfall ereignete sich kurz vor 18:00 Uhr im ZVB-Bus der Linie 8. Bei der Haltestelle Steinhausen Zentrum kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern und einem weiteren Passagier. Gemäss Aussagen hatte sich der Passagier vorgängig an einer jungen Frau vergriffen. Als die benachrichtigte Polizei vor Ort eintraf, waren alle Beteiligten verschwunden. Auch das mutmassliche Opfer war bereits weg.

Dank einer präzisen Beschreibung durch die Busfahrerin konnte die Zuger Polizei den 32-jährigen beschuldigten Mann aus Sri Lanka wenig später festnehmen. Er bestreitet die Tat bzw. kann sich an nichts mehr erinnern.

Nun sucht die Zuger Polizei das mutmassliche Opfer und die beiden Zeugen. Die junge Frau wurde als zirka 16-jährig, die beiden Männer als 25- bis 30-jährig beschrieben. Sie und allfällige weitere Augenzeugen werden gebeten, sich zu melden (T 041 728 41 41).

Marcel Schlatter, Mediensprecher Zuger Strafverfolgungsbehörden

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) – Gerd Altmann : pixelio.de

In der Nacht von Montag 03.09.2012 auf Dienstag 04.09.2012, ca. 02.00 Uhr, kam es in einem Restaurant in Netstal unter srilankischen Staatsangehörigen bei einer Feier zu einer tätlichen Auseinandersetzung.

Nach reichlichem Alkoholkonsum kam es unter vier Gästen, vorerst im Lokal und anschliessend auf der Strasse, zu verbalen Auseinandersetzungen welche schlussendlich zu Tätlichkeiten ausarteten. Dabei erlitt ein 44-jähriger Kopfverletzungen und musste mit der Ambulanz ins Kantonspital Glarus eingewiesen werden. Ein 29-jähriger, welcher an einem Arm verletzt wurde, begab sich selbständig zur Behandlung ins Spital und konnte dieses inzwischen wieder verlassen. Der Grund und der genaue Ablauf der Auseinandersetzung ist noch Gegenstand laufender polizeilicher Ermittlungen.

Quelle: kapoGL

(Symbolbild) – Gerd Altmann : pixelio.de

Am späten Donnerstagabend (09.08.2012) hat in Stein am Rhein ein Mann einen anderen Mann mit Gegenständen angriffen und dabei verletzt. Nach kurzzeitiger Flucht stellte sich der Angreifer der Polizei. Der Vorfall ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Gemäss ersten Ermittlungen der Schaffhauser Polizei griff kurz vor Mitternacht am Donnerstagabend (09.08.2012) ein 30-jähriger Mann aus Sri Lanka einen 50-jährigen Landsmann mit Gegenständen an, als dieser sich auf einem Nachtspaziergang auf der Chline Schanz in Stein am Rhein befand. Dabei wurde der Angegriffene verletzt und musste von der Ambulanz ins Spital überführt werden. Der Angreifer flüchtete anschliessend und stellte sich am Freitagmorgen (10.08.2012) der Polizei in Interlaken (BE).

Auf Verfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen wurde der Mann – nach Zuführung nach Schaffhausen – in Untersuchungshaft genommen. Der Vorfall ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Quelle: kapoSH

Am 13.08.2012, gegen 0030 Uhr, wurde am Centralbahnplatz ein 34- jähriger Mann aus Sri Lanka bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit einer Stichwaffe verletzt. 

(Symbolbild) – Gerd Altmann : pixelio.de

Ein Wagenführer der BVB alarmierte die Polizei, weil es offenbar zwischen mehreren Personen zu einem gewalttätigen Streit gekommen war. In deren Verlauf wurden dem 34- Jährigen mehrere Schnittverletzungen mittels einer Stichwaffe zugefügt. Kurze Zeit später konnte eine Patrouille der Polizei den mutmasslichen Täter, welcher mit zwei Landsleuten geflüchtet war, in der Nähe des Tatortes festnehmen. Das Opfer wurde in die Notfallstation eingewiesen; es ist nicht schwer verletzt.

Der genaue Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen. Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 33- jährigen Mann aus Sri Lanka.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Weitere Auskünfte
Peter Gill, Telefon +41 (0)61 267 73 47
Kriminalkommissär, Chef Medien und Information

Quelle: kapoBS

GENF – Die Genfer Polizei fand Anfang Juli den leblosen Körper einer Frau in der Rhone. Schnell stand fest, die Frau wurde erwürgt. Ihr Mann wurde verhaftet.

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

Am 2. Juli fanden Polizisten in der Rhone bei   die Leiche einer Frau. Die Gerichtsmediziner konnten bestätigen, dass die Todesursache nicht etwa Suizid war – die Französin, die in Genf lebte, war erwürgt worden.

Noch am gleichen Tag hatte die Polizei einen Verdächtigen. Der Ehemann, der aus Sri Lanka stammt, war mit den beiden gemeinsamen Kindern geflohen.

Die Polizei verhaftete ihn wenige Stunden später in Genf, wie «Le Matin» berichtet. Zur Zeit sitzt er im Genfer Gefängnis Champ-Dollon in Untersuchungshaft.

Quelle: blick

Ein Autolenker hat am Dienstagvormittag (17.7.2012) in Winterberg zwei Velofahrer von hinten angefahren und ist weitergefahren ohne sich um die Verletzten zu kümmern. Der flüchtige Automobilist wurde wenig später durch die Kantonspolizei Zürich verhaftet.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Ein 70-jähriger und ein 62 Jahre alter Mann fuhren kurz nach 11.00 Uhr mit ihren Rennfahrrädern auf der Brüttenerstrasse von Winterberg Richtung Brütten. Kurz nach dem Golfplatz wurden die beiden Radfahrer von einem Personenwagenlenker, der in die gleiche Richtung unterwegs war, von hinten angefahren. Der ältere von beiden zog sich schwere Verletzungen zu; der von ihm fahrende Mann wurde leicht verletzt.

Ohne sich um die Verletzten und den Unfall zu kümmern, fuhr der Verursacher Richtung Brütten davon. Der leicht verletzte Mann konnte das Auto beschreiben.

Aufgrund dieser Angaben wurde das beschädigte Tatfahrzeug kurze Zeit später durch einen Kantonspolizisten in Bassersdorf angehalten und der Lenker verhaftet.

Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 43-jährigen Mann aus Sri Lanka, der sich als Asylbewerber in der Schweiz aufhält. Der im Kanton Bern wohnhafte Mann hat keinen Führerausweis und war zum Zeitpunkt des Unfalles angetrunken. Das benutzte Fahrzeug ist nicht gestohlen gemeldet; dessen Herkunft wird zurzeit abgeklärt.

Im Einsatz standen nebst der Kantonspolizei Zürich Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich sowie eine Patrouille des Polizeiverbundes Hardwald.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Cornelia Schuoler

Quelle: kapoZH

Mehrere unbekannte Männer haben am Donnerstagabend (05.07.2012) in Aeugst am Albis einen 85-jährigen Mann an seinem Wohnort niedergeschlagen und schwer verletzt (unsere Medienmitteilung vom 6. Juli 2012)

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

Der Betagte ist an den Folgen der Verletzungen am Sonntagmorgen (15.07.2012) im Spital verstorben.

Die Täterschaft ist nach wie vor nicht bekannt – Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Martin Sorg

Quelle: kapoZH

Unser herzliches Beileid! Mögen die Täter gefunden und ihre gerechte Strafe dafür erhalten!

23.07.2012 – NACHTRAG:

Mehrere unbekannte Männer haben am Donnerstagabend (05.07.2012) in Aeugst am Albis einen 85-jährigen Mann an seinem Wohnort niedergeschlagen und schwer verletzt. Das Opfer ist am Sonntagmorgen (15.7.2012) an den Folgen der Verletzungen im Spital verstorben (siehe unsere Medienmitteilungen vom 6. und 16. Juli 2012). Die mutmasslichen Täter konnten verhaftet werden.

Die polizeilichen Ermittlungen sowie Hinweise aus der Bevölkerung führten am 17.7.2012 zur Verhaftung eines 20-jährigen Mannes. Aufgrund von weiteren Abklärungen nahm die Kantonspolizei Zürich in den Folgetagen drei mutmassliche Mittäter fest. Es handelt sich dabei um zwei Männer im Alter von 18 und 20 Jahren sowie einen 15-jährigen Jugendlichen.

Das Motiv und die Hintergründe der Tat sind zurzeit unklar und bilden Gegenstand von weiteren Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich, der Jugendanwaltschaft Unterland und der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich. Die vier festgenommen Schweizer befinden sich in Untersuchungshaft.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Marc Besson

Quelle: kapoZH

Bei den verhafteten Männern handelt es sich um zwei 20-Jährige, einen 18-Jährigen und einen 15-Jährigen. Alle sind Schweizer Bürger mit sri-lankischen oder tibetischen Wurzeln. Sie wurden in Untersuchungshaft gesetzt. Quelle: 20min

Am Samstag ist ein Mann in Büren an der Aare mit einem Messer am Hals verletzt worden. Der mutmassliche Täter wurde von der Kantonspolizei Bern angehalten. Er befindet sich in Haft.

(Symbolbild) – Michael Bührke / pixelio.de

Am Samstag, 7. Juli 2012, ging bei der Kantonspolizei Bern um etwa 1315 Uhr die Meldung ein, wonach am Bahnhof in Büren an der Aare ein Mann schwer verletzt worden sei. Vor Ort musste festgestellt werden, dass das 29-jährige Opfer erhebliche Schnittwunden im Halsbereich aufwies. Der Mann aus Sri Lanka wurde umgehend von einer Ambulanz ins Spital gebracht.

Erste Abklärungen der Kantonspolizei Bern ergaben, dass das Opfer mit einem Messer verletzt worden war. Zum Zeitpunkt der Tat hatten sich mehrere Personen vor Ort befunden. Diese wurden in der Folge befragt.

Im Rahmen der Ermittlungen erhärtete sich schliesslich der Verdacht, dass ein 27-jähriger Mann aus Sri Lanka das Opfer verletzt hatte. Dieser gab die Tat am Sonntag, 8. Juli 2012, zu. Beim Hintergrund muss von einem Beziehungsdelikt ausgegangen werden. Der mutmassliche Täter befindet sich in Haft.

Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland

Quelle: kapoBE

Am Dienstagabend ist es auf der Bundesterrasse in der Stadt Bern zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppierungen gekommen. Zwei Männer mussten sich in der Folge ärztlich behandeln lassen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

(Symbolbild) – Gerd Altmann : pixelio.de

Die Auseinandersetzung auf der Bundesterrasse in der Stadt Bern wurde der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 19. Juni 2012, um etwa 2120 Uhr gemeldet. Gemäss ersten Angaben waren zwei Gruppierungen, insgesamt rund zehn Personen, aneinander geraten. Daraufhin kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei welcher unter anderem ein Messer und Pfefferspray eingesetzt wurden. Zwei Personen mussten in der Folge im Spital ärztlich betreut werden.

Als die Kantonspolizei Bern vor Ort eintraf, hatten sich die meisten Personen bereits entfernt. Drei Männer wurden angehalten und zur Kontrolle auf die Wache geführt. Weitere Ermittlungen sind in Gang. Bei allen bekannten, beteiligten Personen handelt es sich um Staatsangehörige von Sri Lanka.

Zur Klärung des Vorfalls sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen. Personen, die Angaben zur Auseinandersetzung oder zu den Beteiligten machen können, werden gebeten sich zu melden: Tel. 031 634 41 11.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE