Archiv für die Kategorie ‘Somalia’

(Symbolbild)

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In Balsthal ist gestern Abend ein Mann tot in einer Wohnung aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der Täter ist noch unbekannt.

In Balsthal fand die Kantonspolizei am Samstagabend, 7. September 2013, gegen 18.00 Uhr, einen Mann tot in einer Wohnung auf. Das Opfer wies mehrere Stichverletzungen auf. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Die Identität des Opfers ist noch nicht geklärt. Zur Klärung der genauen Todesursache wurde der tödlich Verletzte ins Institut für Rechtsmedizin (IRM) überführt. Der unbekannte Täter ist flüchtig. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zur Klärung des genauen Tathergangs und Ermittlung des Täters haben die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn eine Untersuchung eröffnet.

Personen, welche Angaben zum Vorfall oder zum unbekannten Täter machen können, werden gebeten, mit der Kantonspolizei Solothurn (Telefon 032 627 71 11) in Verbindung zu treten.

Quelle: kapoSO

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NACHTRAG:

Balsthal: Opfer identifiziert

Das Opfer des Tötungsdelikts in Balsthal konnte inzwischen identifiziert werden. Beim tödlich verletzten Mann handelt es sich um einen 25-jährigen Somalier. Die Umstände, welche zur Tat geführt haben, der Tathergang sowie der Täter sind noch immer unbekannt. Die Ermittlungen diesbezüglich sind im Gange.

Quelle: kapoSO

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NACHTRAG:

Verhaftung in Österreich nach Tötungsdelikt von Balsthal SO

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt im solothurnischen Balsthal ist ein 26-jähriger Somalier als Tatverdächtiger im österreichischen Traiskirchen bei Wien verhaftet worden. Er hatte um Asyl ersucht. Der Somalier steht im Verdacht, am vergangenen Samstag einen 25-jährigen Landsmann getötet zu haben.

Der Mann sitzt in Auslieferungshaft. Er soll so bald wie möglich an die Schweiz ausgeliefert werden, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn am Mittwoch mitteilte. Aus ermittlungstechnischen Gründen wollte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage keine weiteren Angaben machen.

Der Verhaftete solle erstmals befragt werden, sagte Mediensprecherin Cony Zubler. Die weiteren Ermittlungen würden zeigen, ob sich der Tatverdacht erhärte.

Nach Angaben der Landespolizeidirektion Niederösterreich hatte der Mann am Sonntag in Traiskirchen einen Antrag auf Asyl gestellt. «Im Zuge der Erstbefragungen gab es aber Unklarheiten hinsichtlich seines Geburtsdatums», sagte ein Polizeisprecher der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Am Dienstag habe sich dann herausgestellt, dass der Mann aus der Schweiz geflüchtet sei.

Die Hintergründe des Tötungsdeliktes von Balsthal sind weiterhin unklar. Die Ermittlungen dauern an. Das Resultat eines rechtsmedizinischen Gutachtens zum Tod des Somaliers steht aus.

Der Tote war am Samstagabend in einem Wohnhaus in Balsthal aufgefunden wurden und hatte mehrere Stichverletzungen aufgewiesen.

Quelle: blick

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Stadtpolizei Zürich nahm am Donnerstagabend, 29. August 2013, im Stadion Letzigrund ein Paar fest, dass im Vorfeld des Leichtathletik-Meetings diverse Kleidungsstücke gestohlen hatte.

Kurz vor 18.00 Uhr teilte der Stadion-Sicherheitsdienst der Stadtpolizei Zürich mit, dass ein Pärchen offenbar unerlaubt Athleten-Badges trage. Die Verdächtigen wurden kurz darauf von Detektiven angehalten und kontrolliert. Dabei fanden die Polizisten in deren Effekten mehrere Zutrittsbadges für verschiedene Zonen. Erste Abklärungen zeigten, dass diese Badges an der Vorveranstaltung des Meetings am Mittwochabend, 28. August 2013, im Hauptbahnhof entwendet worden waren.

Anlässlich der Überprüfung von mitgeführten Taschen stellten die Detektive beim 45-jährigen Jamaikaner und seiner 28-jährigen Begleiterin aus Somalia diverse Sportkleider im Wert von mehreren hundert Franken sicher, die sie offenbar Athleten und Funktionären gestohlen hatten. Das mutmassliche Diebesduo wurde der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt. Die Stadtpolizei ist daran, die Geschädigten zu eruieren und klärt ab, ob die Beiden für weitere Straftaten in Frage kommen.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Am Dienstag nahm die Kantonspolizei einen Mann fest, der einem Polizisten Marihuana zum Kauf anbot. Dass ein Dealer aktiv auf einen Polizisten zugehe, sei schon ein etwas spezieller Fall, sagt Bernhard Graser von der Kantonspolizei Aargau.

Dumm gelaufen: Ein Drogendealer wollte seine Ware am Bahnhof Holderbank aktiv verkaufen und bot sein Marihuana einem Mann an. Dieser war aber ein Zivilfahnder der Kantonspolizei Aargau.

«Er hat ihn offen angesprochen und gefragt, ob er Gras kaufen wolle», sagt Bernhard Graser, Mediensprecher der Kapo. Der Zivilfahnder habe die Frage bejaht, worauf der Mann ein Plastiktütchen aus der Unterhose gezogen hätte.

«Das ist in dem Sinne ein etwas spezieller Fall, weil er sich damit als Kleinhändler zu erkennen gegeben hat.» Wenn bei einer Kontrolle Drogen gefunden würden, dann würden die Leute meistens aussagen, dass es nur für den Eigenbedarf sei, so Graser.

Die Kantonspolizei nahm den 29-jährigen Somalier fest. In seiner Unterhose fand diese später weitere Portionen der Droge. Der im Bezirk Brugg wohnhafte Mann befindet sich in Haft.

Die Zivilfahnder überwachen regelmässig Hotspots der Drogenszene. «Sie überwachen Personen, stehen aber manchmal auch nur herum und beobachten oder machen Personenkontrollen», erklärt Graser.

Quelle: aargauerzeitung

Heroin (Symbolbild)

Heroin (Symbolbild)

Die Kantonspolizei nahm gestern in Aarau und Holderbank je einen Mann fest. Beide hatten mit Drogen gehandelt.

Zivile Fahnder der Kantonspolizei Aargau überwachten am späten Nachmittag, 13. August 2013, den Kasinopark in Aarau. Dabei fiel ihnen ein Mann auf, der zwei anderen Männern etwas übergab und dafür Geld erhielt. Die Polizisten kontrollierten die Käufer in der Folge und stellten fest, dass beide je eine Portion Heroin erworben hatten. Gleichzeitig nahm die Kantonspolizei den mutmasslichen Dealer fest. Der 27-jährige Mazedonier, welcher im Bezirk Kulm lebt, gab den Handel zu. Er wurde für weitere Ermittlungen inhaftiert.

Später am Abend führten die Zivilfahnder beim Bahnhof Holderbank eine Kontrolle durch. Dabei tauchte ein Mann auf, der schliesslich einem der Polizisten Marihuana zum Kauf anbot. Die Kantonspolizei nahm den 29-jährigen Somalier fest. In seiner Unterhose fand diese später weitere Portionen der Droge. Der im Bezirk Brugg wohnhafte Mann befindet sich ebenfalls in Haft.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

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Zwei Männer entrissen gestern am späten Abend einer Frau die Handtasche und flüchteten. Beherzte Passanten konnten einen mutmasslichen Täter zurückhalten. Die Kantonspolizei nahm den jungen Somalier fest.

Die 62-jährige Frau war am Montag, 24. Juni 2013, kurz nach 23 Uhr zu Fuss in der Aarauer Innenstadt unterwegs, als ihr zwei Männer plötzlich die Handtasche entrissen. Die beiden rannten danach mit der Beute davon. Passanten waren auf die Tat aufmerksam geworden und nahmen beherzt die Verfolgung der Diebe auf. Einen der beiden konnten sie in der «Igelweid» stellen und zurückhalten. Die inzwischen gerufene Kantonspolizei war bald vor Ort und legte den Mann in Handschellen. Bei der Festnahme leistete er heftigen Widerstand.

Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 26-jährigen Somalier mit Wohnsitz im Bezirk Aarau. Da er betrunken war und sich weiterhin widerspenstig verhielt, musste er einem Amtsarzt vorgeführt werden. Danach wurde er in Haft gesetzt. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat eine Strafuntersuchung gegen ihn eröffnet.

Die Fahndung nach dem Komplizen verlief zunächst erfolglos. Die weiteren Ermittlungen führten die Kantonspolizei jedoch auf die Spur eines 26-jährigen Landsmannes aus der Region Aarau. Er ist heute unter dringendem Tatverdacht festgenommen worden.

Das Opfer stürzte bei der Tat zu Boden und zog sich dabei Schürfungen am Ellenbogen zu.

Im übrigen wurde die entwendete Handtasche kurz nach der Tat aufgefunden und befindet sich wieder mit dem gesamten Inhalt bei der Eigentümerin.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (8.5.2013) im Zürcher Kreis 10 eine mutmassliche Khathändlerin festgenommen und mehr als elf Kilogramm der Betäubungsmittel, Bargeld in der Höhe von rund 1‘500 Franken sowie drei Mobiltelefone sichergestellt.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten kurz vor 9.00 Uhr eine Frau, die ihnen aufgefallen war. Die eingehende Personen- und Effektenkontrolle förderte aus dem mitgeführten Einkaufswagen der 65-jährigen Somalierin rund elfeinhalb Kilogramm (77 Bündel) Khat zutage. Die 65-Jährige wurde wegen des dringenden Verdachts im Betäubungsmittelhandel tätig zu sein, festgenommen.

Anlässlich der Hausdurchsuchung am Logisort der Verhafteten kamen zudem Bargeld in der Höhe von rund 1‘500 Franken sowie drei Mobiltelefon zum Vorschein. Die Betäubungsmittel haben einen Verkaufswert von mehr als 1‘000 Franken.

Die Festgenommene wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Polizei RONN am Donnerstagmorgen (7.3.2013) bei Kontrollen in den Durchgangszentren im Bezirk Dielsdorf zwei Asylsuchende festgenommen.

Die Polizisten kontrollierten während mehreren Stunden die rund 110 Asylbewerber sowie deren Zimmer. Dabei wurde in Niederglatt ein als gestohlen gemeldetes Smartphone sichergestellt. Ein 28-jähriger Mann aus Somalia wurde wegen des Verdachts auf Hehlerei festgenommen.

Die Überprüfung eines 23-Jährigen aus Afghanistan zeigte, dass er zur Verhaftung ausgeschrieben ist; er wurde zur Hafterstehung der zuständigen Behörde zugeführt.

Quelle: kapoZH

In einer Asylbewerberunterkunft in Oftringen entbrannte gestern eine Schlägerei zwischen zwei Bewohnern. In diesem Zusammenhang beschädigte ein Dritter zwei Autos des Personals. Die Polizei nahm einen Beteiligten fest. Ein weiterer musste ins Spital gebracht werden.

(Symbolbild)

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Der Vorfall ereignete sich am Montagabend, 11. Februar 2013, in der Asylbewerberunterkunft am Langernweg in Oftringen. Ein Mitarbeiter des dort eingesetzten privaten Sicherheitsdienstes alarmierte kurz vor 19.30 Uhr die Polizei, weil Bewohner der Unterkunft am Randalieren seien.

Innert Minuten waren Patrouillen der Kantonspolizei Aargau und der Regionalpolizei Zofingen vor Ort. Diese trafen auf einen stark betrunkenen 46-jährigen Sudanesen und einen 21-jährigen Somalier, der am Kopf verletzt war. Am Geschehen beteiligt war offenbar auch ein 23-jähriger Algerier – ebenfalls leicht verletzt und alkoholisiert. Ferner waren bei zwei draussen parkierten Autos des Personals mehrere Scheiben eingeschlagen.

Die Polizisten konnten die Situation bald beruhigen und klären, dass zwischen dem Algerier und dem Somalier ein Streit entbrannt war. Dabei hatte der Nordafrikaner seinen Widersacher mit Faustschlägen traktiert. Scheinbar darüber frustriert sah sich der Sudanese als Zimmergenosse des Somaliers veranlasst, die Autos zu beschädigen.

Eine Ambulanz brachte den Somalier ins Spital Zofingen, wo er die Nacht zubringen musste.

Der Algerier wurde für weitere Ermittlungen festgenommen. Der Sudanese wird wegen Sachbeschädigung verzeigt.

Quelle: kapoAG

Am Mittwochnachmittag (06.02.2013) haben zwei Männer in Neuhausen am Rheinfall einen Kokainhandel vor einem mit zwei Polizisten besetzten Zivilfahrzeug abgewickelt. Nach einer kurzen Flucht konnte der mutmassliche Drogendealer angehalten und festgenommen werden.

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Um ca. 15.45 Uhr am Mittwochnachmittag (06.02.2013) verkaufte ein 23-jähriger Somalier einem 57-jährigen Vietnamesen an der Wildenstrasse in Neuhausen eine Portion Kokain (Cellophan-Kügelchen). Zum Pech der beiden Männer bemerkten diese nicht, dass sie den Drogenhandel in unmittelbare Nähe von zwei Polizisten tätigten, die in einem parkierten Zivilfahrzeug sassen.

Nach kurzer Flucht konnte der mutmassliche Drogendealer angehalten und zur Zentralen Polizeistation Schaffhausen gebracht werden. Der Mann bestreitet gegenüber der Schaffhauser Polizei jegliche Beteiligung an dem ihm vorgeworfenen Drogenhandel. Die Kokainportion konnte beim mutmasslichen Käufer sichergestellt werden.

Die beiden Tatverdächtigen werden zuhanden der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verzeigt.

Quelle: kapoSH

Le vendredi 25 janvier, en fin de soirée, les douaniers suisses de l’aéroport international de Genève contrôlaient la passagère d’un vol en provenance de Londres, lors de son passage en douane.

(Symbolbild: Khat)

(Symbolbild: Khat)

Lors du contrôle, ces agents fédéraux ont découverts 52 kilos de khat dans les deux valises que cette personne transportait.

Auditionnée par la brigade judicaire de l’aéroport, cette touriste a déclaré qu’elle ignorait que le khat était interdit en Suisse et précise qu’elle devait remettre le contenu de ses bagages à un inconnu qui prendrait contact avec elle à son arrivée à Genève.

Vu ce qui précède, l’intéressée a été mise à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

In der Nacht auf Donnerstag sind bei einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Asylsuchenden im Minimalzentrum Waldau in Landquart zwei Personen verletzt worden. Beide wurden mit der Ambulanz ins Kantonsspital Graubünden nach Chur gefahren.

(Symbolbild)

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Im Verlaufe der Nacht gerieten drei Asylsuchende aus den Ländern Somalia, Afghanistan und Nigeria aneinander. Während der tätlichen Auseinandersetzung verletzten sich zwei der drei Männer im Alter zwischen 24 und 36 Jahren gegenseitig mit Küchenmessern. Beim Eintreffen der Polizei, welche durch einen unbekannten Anrufer alarmiert worden war, war der Streit beendet.

Die drei Männer hielten sich blutverschmiert vor und im Minimalzentrum auf. Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Graubünden ermitteln derzeit die Gründe und den genauen Ablauf der Auseinandersetzung.

Quelle: kapoGR

Die Grenzwache hat in Riehen BS zwei Männer aus Somalia erwischt, die in einem Kleintransporter grosse Mengen Fleisch aus Deutschland schmuggeln wollten.

Bild: Grenzwache

Bild: Grenzwache

Die Schweizer Grenzwache hat in Riehen zwei Somalier mit über 300 Kilo Fleisch geschnappt, das sie aus Deutschland in die Schweiz schmuggeln wollten. Ermittlungen der Zollfahndung ergaben, dass schon früher für das Geschäft eines der Männer in der Schweiz Waren eingeschmuggelt worden waren.

Der Fleischschmuggel war am 7. Dezember aufgeflogen, wie die Zollkreisdirektion Basel am Dienstag mitteilte: Eine Patrouille der Grenzwache hatte auf der Weilstrasse nach dem Grenzübergang einen Kleintransporter mit den beiden in der Schweiz lebenden Somaliern gestoppt und im Laderaum das Fleisch entdeckt.

Dabei handelte es sich um 57 Kilo Lammfleisch, 110 Kilo Pouletschenkel und 151 Kilo Bratrollen sowie Geflügel-Hamburger. Die Ware war für die Schweiz bestimmt, wie die beigezogene Zollfahndung feststellte.

Ungekühlter Transport

Zudem ergaben die Ermittlungen, dass schon früher Speiseöl und Weizenmehl in die Schweiz geschmuggelt und im Geschäft des einen Somaliers verkauft worden war. Das im Kleintransporter sichergestellte Fleisch wurde vernichtet, da es in Plastiksäcken und Kartonschachteln ungekühlt im Laderaum gelegen hatte.

Ungekühlter Transport von Fleisch ist wegen möglicher Gesundheitsgefährdung beim Verzehr untersagt. Die Schmuggler müssen laut der Mitteilung mit Abgaben und Bussen von mehreren tausend Franken rechnen.

Quelle: 20min

Am Sonntag, 2. Dezember 2012 ist in einem Zug ein Mann angehalten worden, welcher vorgängig eine junge Frau in eine Zugstoilette gedrängt hatte und versuchte, diese zu vergewaltigen. Die Ermittlungen laufen, der mutmassliche Täter befindet sich in Haft.

(Symbolbild)

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Am Sonntag, 2. Dezember 2012, gegen, 2201 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach im Reisezug von Visp nach Thun von Militärangehörigen ein Mann angehalten worden sei, welcher zuvor eine junge Frau attackiert habe. Der tatverdächtige Mann wurde bei der Ankunft des Zuges im Bahnhof Thun durch die ausgerückten Einsatzkräfte festgenommen.

Die nachfolgenden Abklärungen vor Ort ergaben, dass eine junge Frau nach Abfahrt des Zuges in Visp durch den angehaltenen Mann gewaltsam in eine Zugstoilette gedrängt wurde. Unter Androhung eines spitzen Gegenstands versuchte der Tatverdächtige in der Folge, das Opfer zu vergewaltigen. Dieses setzte sich vehement zur Wehr, konnte aus der Toilette flüchten und um Hilfe rufen. Sich im Zugsabteil befindliche Soldaten der Schweizer Armee eilten der Frau zu Hilfe und hielten den Mann bis zur Ankunft im Bahnhof Thun zurück. Die Frau wurde beim Vorfall leicht verletzt.

Der mutmassliche Täter, ein 30-jähriger Asylbewerber aus Somalia, befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Quelle: kapoBE

A la mi-mars 2012, la Police cantonale valaisanne a mis fin à un important trafic de cocaïne, organisé principalement par des ressortissants nigérians, requérants d’asile attribués au foyer de Viège. Douze personnes ont été arrêtées et 1,5 kg de cocaïne a été saisi. Au total, ce trafic porte sur la vente de 2 kg 800 de cocaïne.

Bild: kapoVS

L’enquête menée conjointement, dès le mois de février 2012 par le 1er Procureur Olivier ELSIG pour le Valais central et le Procureur Rinaldo ARNOLD pour le Haut-Valais, a permis l’arrestation de 12 personnes impliquées dans ce trafic, à différents niveaux. Celles-ci faisaient partie d’un réseau structuré s’adonnant au trafic de cocaïne en bande et par métier.

Un des principaux revendeurs, un Nigérian de 22 ans domicilié à Sion et au bénéfice d’un permis d’établissement C, est impliqué dans la vente de 1 kg 300 de cocaïne écoulée auprès de consommateurs valaisans. Il a été arrêté en flagrant délit lorsqu’il tentait, avec l’aide d’un complice nigérian, requérant d’asile âgé de 21 ans, de vendre 180 grammes de cette drogue conditionnée en ovules. Son complice quant à lui est impliqué dans la vente de 170 grammes de cocaïne.

Au terme de cette première enquête, 21 personnes ont été entendues. Le revendeur précité  prenait en charge la cocaïne auprès de compatriotes résidant au foyer de Viège où la drogue était stockée. La marchandise était ensuite distribuée à divers revendeurs africains, lesquels l’écoulaient ensuite auprès de consommateurs valaisans.

En parallèle, en date du 16 avril 2012, la Police cantonale a effectué une perquisition au foyer de Viège. Cette opération a permis la saisie d’un kilo de cocaïne, d’une valeur de CHF 150’000.-, dissimulé dans l’une des chambres. Une quarantaine de téléphones portables utilisés par les protagonistes ont également été séquestrés. Dix Africains ont été arrêtés à Viège. Ils proviennent du Nigéria mais aussi du Niger, d’Erythrée, de Gambie et de Somalie. Ils sont âgés entre 18 et 37 ans.

Les investigations menées par la Police cantonale ont ainsi permis de saisir 1 kilo 500 de cocaïne et d’établir que ces réseaux de trafiquants avaient écoulé quelque 2 kilos 800 de cette drogue.

A l’exception d’un homme refoulé dans son pays d’origine, toutes les personnes impliquées se trouvent toujours en détention provisoire.

Elles sont poursuivies pour violation grave de la loi fédérale sur les stupéfiants, une infraction passible d’une peine privative de liberté comprise entre 1 et 20 ans.
POLICE CANTONALE VALAISANNE

Quelle: kapoVS

Über das Wochenende vom 15./16. September 2012 hat die Stadtpolizei Zürich in den Kreisen 4 und 11 fünf mutmassliche Straftäter festgenommen. Bei vier weiteren Raubstraftaten läuft eine Fahndung.

Rambo von der Bachhöhle – Bild: bachhoehle.ch

Am Samstagmorgen, 15. September 2012, kurz nach 11:00 Uhr war eine Frau im Kreis 9 an der Max-Högger-Strasse in der Fussgängerunterführung unterwegs. Plötzlich riss ein Unbekannter von hinten an ihrer Handtasche. Die Frau wehrte sich, fiel dabei auf den Boden und der Täter flüchtete mit der Handtasche in Richtung Sportplatz Juchhof. Die Geschädigte wurde leicht verletzt.

In der Nacht auf Sonntag, 16. September 2012, kurz vor 23:30 Uhr, bedrohten mehrere Unbekannte vier Jugendliche im Kreis 2 beim Arboretum mit einer Stichwaffe und verlangten Bargeld. Mit den Wertsachen der Opfer gelang den Räubern danach die Flucht in Richtung Bahnhof Enge.

In der gleichen Nacht, kurz vor 01:45 Uhr, verlangte ein Unbekannter von einem 16-Jährigen an der Andreasstrasse im Kreis 11 dessen Wertsachen. Weil der Jugendliche der Aufforderung nicht nach kam, versetzte ihm der Täter einen Faustschlag ins Gesicht und flüchtete mit dem Portemonnaie des Geschädigten. Das Opfer erlitt dabei einen Nasenbeinbruch. Ein Passant alarmierte unverzüglich die Stadtpolizei Zürich. Bei der sofort durchgeführten Nahbereichsfahndung wurde der mutmassliche Täter, ein 18-jähriger Schweizer, wenig später aufgrund des guten Signalements verhaftet. Er wurde der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt. Der Diensthund „Rambo von der Bachhöhle“ fand in der Nähe des Tatorts das geraubte Portemonnaie.

Kurze Zeit später rückten mehrere Patrouillen aufgrund eines Einbruchalarms zu einer Eventhalle an der Hohlstrasse im Kreis 4 aus. Die Polizisten trafen auf vier Einbrecher, die widerstandslos verhaftet werden konnten. Bei der Festnahme wurde das Deliktsgut, Getränke und Bargeld im Wert von mehreren 100 Franken, sichergestellt. Die Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren aus der Schweiz, Somalia und Portugal wurden der Jugendanwaltschaft Zürich zugeführt.

Zur gleichen Zeit bezog ein 19-jähriger Jugendlicher bei einem Bancomaten an der Bahnhofstrasse 53 im Kreis 1 Bargeld. Plötzlich wurde er von einem Mann mit einem unbekannten Gegenstand bedroht und zur Herausgabe des Geldes gezwungen. Der Täter flüchtete in Richtung Hauptbahnhof.

Rund drei Stunden später, kurz nach 04:45 Uhr, wurden zwei Männer beim Bahnhof Giesshübel im Kreis 3 von zwei Unbekannten bedroht. Nach einem kurzen Handgemenge flüchteten die Räuber mit einem Natel und Bargeld.

Die Stadtpolizei Zürich sucht zu allen Vorfällen Zeuginnen und Zeugen. Hinweise sind erbeten unter der Telefonnummer 0444 117 117.

Quelle: stapoZH

Am Montagabend, 20.08.2012, 17.50 Uhr, kam es im Volksgarten in Glarus zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei  Asylsuchenden, wobei sich diese gegenseitig verletzten.

(Symbolbild) – Gerd Altmann : pixelio.de

Aus ungeklärten Gründen waren ein 19-jähriger Somalier und ein 25-jähriger Algerier aneinander geraten. Die beiden gingen im Streit aufeinander los, wobei ein Abfalleimer aus Metall sowie ein Sackmesser eingesetzt wurden. Die Kontrahenten erlitten leichte Rissquetschwunden und Prellungen an Kopf und Körper. Sie verzichteten auf eine medizinische Behandlung. Bei beiden fiel der Atemalkoholtest positiv aus. Die Männer stellten gegenseitig Strafanzeige wegen einfacher Körperverletzung. Sie wurden am Dienstagmorgen, 21.08.2012, dem Amt für Migration zugeführt.

Quelle: kapoGL

Die Kantonspolizei Zürich hat die Urheber von drei Schulhaus-Einbrüchen Ende April und Anfang Mai 2012 (s. PMI vom 3.5.2012) in Wald geklärt. Der angerichtete Schaden beträgt über 120‘000 Franken; Gegenstände von rund 11‘500 Franken wurde vom Täterquartett gestohlen.

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Polizeiliche Ermittlungen der Regionalpolizei und dem Jugenddienst der Kantonspolizei Zürich führten auf die Spur von vier Jugendlichen aus der Region. Diese konnten am Freitagnachmittag (15.6.2012) an ihren Wohnorten angetroffen und verhaftet werden. Bei den Befragungen gaben sie zu, die Einbrüche in die Schulhäuser Binzholz, Burg und Neuwies begangen zu haben. Nach den polizeilichen Befragungen konnten die geständigen Jugendlichen aus der Haft entlassen werden.

Bei den Tätern handelt es sich um drei 17-jährige Schweizer und einen gleichaltrigen Jugendlichen aus Somalia. Die im Bezirk Hinwil wohnhaften Burschen werden sich nun vor der zuständigen Jugendanwaltschaft See/Oberland zu verantworten müssen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Stefan Oberlin

Quelle: kapoZH

Le 20 mai 2012, une AUDI A4 bleue partait en embardée au chemin des Crêts-de-Champel et avait terminé sa course contre le poteau de l’école du même nom, en l’endommageant fortement.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Lorsque les gendarmes sont intervenus, ils ont remarqué que trois personnes se trouvaient à proximité du véhicule, debout, et qu’une quatrième était allongée au sol, grièvement blessée. Cette dernière a tout de suite été prise en charge par les ambulanciers qui l’ont acheminée au service d’urgence des HUG. Quant aux trois autres individus, légèrement blessés, ils se sont rendus par leur propre moyen à l’hôpital.

Questionnés au sujet du conducteur, les tous ont nié avoir conduit la voiture accidentée. Après enquête, il s’avère qu’une cinquième personne était sur place et que cette dernière avait pris la fuite peu après le heurt. Interrogés sur son identité, les passagers n’ont pas daigné coopérer. En effet, ils n’ont jamais donné le nom du chauffard.

La voiture a été donc mise sous séquestre afin d’effectuer des relevés d’empreintes digitales et d’ADN. Les analyses ont relevé que l’inconnu était le prévenu, lequel a été auditionné et arrêté le 18 juin.

L’homme a avoué qu’il circulait avenue Louis-Aubert, en direction de la route de Florissant, au volant d’une AUDI A4 bleue. A la hauteur du chemin des Crêts-de-Champel, l’intéressé a bifurqué à gauche afin d’emprunter ledit chemin. Lors de sa manœuvre, il a perdu la maîtrise de l’auto et il a percuté de la végétation ainsi qu’un poteau de l’école des Crêts-de-Champel. De plus, il a nié le fait d’avoir quitté les lieux après l’accident, en laissant derrière lui ses amis blessés et d’avoir conduit après avoir consommé des boissons alcoolisées durant la soirée. En revanche, il a avoué avoir circulé avec la voiture de sa mère sans qu’elle le sache et sans être titulaire d’un permis de conduire valable. Il a même affirmé la conduire rarement depuis quatre mois.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Pour tout complément d’information :

GRANDJEAN Eric
Officier de Communication
Tél. +41 (22) 427 56 01
Mob. +41 (79) 251 71 08

Quelle: geneve.ch

(Symbolbild) – Günter Havlena – pixelio.de

Am Freitag, 15.06.2012, um 15.45 Uhr, hielt die Stadtpolizei beim Bahnhof St.Fiden einen aus Somalia stammenden Asylanten an. Dieser versuchte sich durch Flucht der Kontrolle zu entziehen und stieß einen der Polizisten zu Boden:

Dabei zog sich der Polizist mehrere Schürfwunden zu und brach sich den Daumen. Der Flüchtende konnte kurze Zeit später angehalten werden. Während der Flucht warf er mehrere Kügelchen mit Kokain weg.

Abklärungen ergaben, daß sich der Erwähnte seit dem 23.12.2011 rechtswidrig in der Schweiz aufhält. Der 34-jährige Somalier wurde vorläufig festgenommen und wird entsprechend der Tatbestände zur Anzeige gebracht.

Quelle: polizeibericht

Am Freitagmorgen, 15. Juni 2012, wurde im Kreis 2 ein Mann bei einer tätlichen Auseinandersetzung schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

(Symbolbild) – Gerd Altmann : pixelio.de

Gegen 03.30 Uhr kam es vor dem Club „Le Petit Prince“ am Bleicherweg 21 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurden ein Mann leicht und ein Mann schwer verletzt. Die Verletzten wurden von Schutz & Rettung Zürich ins Spital eingeliefert.

Aufgrund der ersten polizeilichen Erkenntnisse wurden zwei Personen von einer Gruppe von jungen Männern vor dem Lokal angegriffen. Dabei zog sich ein 36-jähriger Schweizer schwere Kopfverletzungen und ein 24-jähriger Schweizer eine Rissquetschwunde zu. Im Zusammenhang mit der Tat verhaftete die Stadtpolizei vier Männer im Alter zwischen 19 und 21 Jahren aus der Schweiz, Serbien und Somalia.

Der genaue Tathergang und das Motiv der Auseinandersetzung werden durch die Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Zeugenaufruf: Personen, die am frühen Freitagmorgen, 15. Juni 2012, ca. 03:30 Uhr vor dem Club „Le Petit Prince“ am Bleicherweg 21 Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit der geschilderten Tat stehen könnten, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich unter der Telefonnummer 044 247 22 11 zu melden.

Quelle: polizeinews