Archiv für die Kategorie ‘Slowakei’

(Symbobild)

(Symbobild)

Die Luzerner Polizei hat einen mutmasslichen Automatenknacker festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, dass er im Kanton Luzern in mind. sieben Solarium-Studios Geldautomaten geknackt hat, ohne dabei Sachschaden zu verursachen.

Der mutmassliche Täter ist 33 Jahre alt und stammt aus der Slowakei. Der Mann hat in mindestens sieben „Sonnenstudios“ im Kanton Luzern die Geldwechselautomaten mit einem Störsender manipuliert und so Bargeld entwendet. Erste Abklärungen weisen darauf hin, dass der mutmassliche Täter auch in anderen Kantonen mit dem gleichen Vorgehen Wechselautomaten knackte. Die Deliktssumme liegt bei mind. 13’000 Franken.

Der Mann konnte festgenommen werden, nachdem er Mitte November in einem Solarium-Studio in Rothenburg einen Automaten manipuliert hatte. Nach kurzer Flucht konnte der Täter von einem Polizeihund gestellt werden.

Der Täter befindet sich in Untersuchungshaft. Die Untersuchung führt vorerst die Staatsanwaltschaft Emmen.

Quelle: kapoLU

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(Symbolbild) - Christoph Droste  / pixelio.de

(Symbolbild) – Christoph Droste / pixelio.de

Die Stadtpolizei Zürich nahm am Donnerstagmorgen, 28. November 2013, im Kreis 3 ein Einbrecher-Pärchen aufgrund eines guten Signalements fest.

Kurz nach 10.00 Uhr stellte eine Frau in ihrer Parterrewohnung in Zürich-Wiedikon fest, dass ein Zimmer von innen abgeschlossen war. Zudem hörte sie Geräusche aus diesem Raum. Als die Wohnungsmieterin von aussen nachschauen ging, sah sie eine Frau und einen Mann, die dabei waren, das Zimmer zu durchsuchen. Offenbar waren sie durch ein gekipptes Fenster in die Wohnung eingedrungen. Die überraschten Einbrecher flüchteten in der Folge durch das Fenster in Richtung Schweighofstrasse.

Die Geschädigte alarmierte sofort die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich. Mehrere Streifenwagenpatrouillen rückten aus und konnten das mutmassliche Einbrecher-Pärchen aufgrund des guten Signalements in unmittelbarer Nähe des Tatorts anhalten und verhaften. Die 19-jährige Slowakin und ihr 24-jähriger Landsmann wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

In der Ostschweiz sind gleich mehrere Fälle von Hundeschmuggel aufgeflogen. Tierschützer sind empört.

Bild: Grenzwachtregion III

Bild: Grenzwachtregion III

Das Geschäft mit Junghunden boomt. Das Grenzwachtkorps in den Regionen St. Gallen und Graubünden hat in den letzten Tagen sieben Fälle von Hundeschmuggel aufgedeckt, wie gestern bekannt wurde. Der grösste Fall ereignete sich beim Grenzübergang St. Margrethen im St. Galler Rheintal. Im Zuge einer Kontrolle wurde das Auto einer Slowakin bei der Einreise angehalten. Dabei fanden die Grenzwächter im Fussraum hinter dem Beifahrersitz einen zugedeckten Stoffbehälter, in dem sich drei Welpen befanden. Im Kofferraum waren nochmals vier Tiere. Gegen die 50-jährige Slowakin wurde ein Zollverfahren eingeleitet. Zudem musste sie eine Busse von 1500 Franken zahlen.

Unwissenheit als Grund

Hundeschmuggler werden laut Andrea Schmid, dem Informationsbeauftragten für die Grenzwachtregion III, zwar immer mal wieder erwischt, «in dieser Dichte ist es aber aussergewöhnlich». Viele Fälle geschehen laut Schmid aus Unwissenheit: «Halter wissen nicht, dass bei der Einfuhr der Tiere eine Mehrwertsteuer anfällt oder kennen die veterinärrechtlichen Bestimmungen nicht.»

Die Ostschweizer Tierschützerin Edith Zellweger ist empört: «Diese Hunde aus dem Ausland werden in der Schweiz billig verscherbelt.» Gemäss Zellweger werden die Hunde meist übers Internet inseriert und bestellt und dann auf einem Parkplatz abgeholt.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Stadtpolizei Uster konnte am Dienstagnachmittag (10.09.2013) nach Hinweisen eines aufmerksamen Bürgers einen flüchtenden Dieb festnehmen und Diebesgut sicherstellen.

Kurz nach 15.00 Uhr meldete ein aufmerksamer Bürger bei der Stadtpolizei, dass sich ein verdächtiger Mann im Stadtzentrum Zugang in fremde Büroräumlichkeiten verschafft habe. Unmittelbar nach der Meldeerstattung wurde der beschriebene Mann rennend auf der Bahnhofstrasse durch denselben Bürger wiedererkannt. Aufgrund der sofortigen Alarmierung der Stadtpolizei konnte der Flüchtende nach kurzer Nacheile zu Fuss durch zwei Ustermer Stadtpolizisten eingeholt und arretiert werden. In der nahen Umgebung, in welcher die Verhaftung des 29-jährigen Slowaken stattfand, konnte Deliktsgut gefunden und sichergestellt werden.

Der Mann wurde im Anschluss der Kantonspolizei Zürich zugeführt. Diese führt nun die weiteren Ermittlungen.

Quelle: stapoUster

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Winterthur, 02. September 2013 – Am Freitagmittag (30.8.2013), kurz vor 12 Uhr, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur einen mutmasslichen Drogenhändler.

Zivile Fahnder konnten den 60-jährigen Slowaken dabei beobachten, wie er in der Winterthurer Innenstadt Heroin verkaufte. In seinen Effekten wurden mehrere Gramm Heroin sichergestellt. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung am Wohnort des Verhafteten fand der Drogenspürhund „Junior“ mehrere Portionen Amphetamin, Haschisch und mehrere Gramm Streckmittel. Zudem konnte festgestellt werden, dass der Mann gegen das Ausländergesetz verstossen hat. Gegenüber der Polizei ist er nicht geständig.

Quelle: stapoWinterthur

Am Donnerstag, 30. Mai 2013, ist bei der Schaffhauser Polizei die Meldung eingegangen, dass in einem Waldstück oberhalb von Neunkirch mehrere Rollen Kupfer versteckt seien. In einer koordinierten Aktion konnten in der Nacht auf Freitag, 31. Mai 2013, fünf mutmassliche Kupferdiebe festgenommen werden.

Um 08.30 Uhr am Donnerstagmorgen (30.05.2013) meldete eine Joggerin der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei, dass sie in einem Waldstück beim Hasenberg in Neunkirch zufällig ein Lager mit Kupferdrähten aufgefunden habe.

Die ausgerückten Polizisten fanden mehrere Rollen eingemantelter Kupferdrähte, die mit Blachen und Ästen zugedeckt waren, vor.

In der Nacht auf Freitag, 31.05.2013, konnten in einer koordinierten Aktion mit mehreren Patrouillen der Schaffhauser Polizei und des Grenzwachtkorps die mutmasslichen Kupferdiebe nach dem Aufladen der Kupferrollen auf zwei Personenwagen, arretieret werden. Der Einsatz wurde durch Diensthundeführer der Schaffhauser Polizei mit Hunden unterstützt.

Die fünf Slowaken im Alter von 19 bis 44 Jahren wurden der Polizeistation Schaffhausen zugeführt und befinden sich in Haft. Die Kupferrollen konnten sichergestellt werden. Wo die Kupferkabel, welche auf dem Schwarzmarkt gefragt sind, entwendet wurden, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Bild: kapoSH

Bild: kapoSH

Bild: kapoSH

Bild: kapoSH

Bild: kapoSH

Bild: kapoSH

Quelle: kapoSH

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NACHTRAG:

Neunkirch: Schaffhauser Polizei klärt Kupferdiebstahl auf

In der Nacht auf Freitag (31.05.2013) hat die Schaffhauser Polizei in Neunkirch fünf Kupferdiebe verhaftet. Ermittlungen haben ergeben, dass das Kupfer, welches die Männer in einem Auto mitgeführt hatten, bei einer Industriefirma in Neunkirch entwendet worden war.

Am Donnerstag (30.05.2013) war bei der Schaffhauser Polizei die Meldung eingegangen, dass in einem Waldstück oberhalb von Neunkirch mehrere Rollen Kupfer versteckt seien. In einer koordinierten Aktion konnte die Schaffhauser Polizei mit Unterstützung des Grenzwachtkorps in der Nacht auf Freitag (31.05.2013) zwei Autos anhalten und fünf Männer im Alter von 19 bis 44 Jahren festnehmen.

Ermittlungen der Schaffhauser Polizei haben ergeben, dass die über 1.1 Tonnen Kupferkabel im Wert von rund Fr. 14’000.00 bei einer Industriefirma in Neunkirch entwendet worden waren.

Die fünf Kupferdiebe wurden am Dienstag, (11.06.2013) von der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen mit Strafbefehl verurteilt und hernach aus der Schweiz ausgeschafft. Einer von ihnen (37-jährig) wurde – wegen dringenden Tatverdachts für weitere Delikte verantwortlich zu sein – einer Amtstelle eines anderen Kantons zugeführt und dort erneut in Haft genommen.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Wegen eines entgegenkommenden Fahrzeugs ereignete sich gestern auf der Autobahn A5 bei Luterbach ein Unfall. Verletzt wurde niemand. Die stark alkoholisierte Geisterfahrerin blieb mit ihrem Fahrzeug kurz danach stehen. Die Polizei sucht Zeugen.

Auf der Autobahn A5 war am Freitagabend, 22. Februar 2013, kurz vor 19.30 Uhr eine Falschfahrerin unterwegs. Zwischen der Verzweigung Luterbach und dem Birchitunnel fuhr die Lenkerin auf der Autobahn in Richtung Neuenburg auf dem Überholstreifen in die entgegengesetzte Richtung. Ein zu dem Zeitpunkt auf dem Überholstreifen fahrender Personenwagen konnte der Geisterfahrerin noch seitlich ausweichen. Dabei stiess er jedoch auf der rechten Fahrspur mit einem Sattelmotorfahrzeug zusammen. Bei dieser Kollision wurde glücklicherweise niemand verletzt.

Die Falschfahrerin fuhr mit ihrem weissen Personenwagen zunächst in Richtung A1 weiter, kam dann aber einige hundert Meter später zum Stillstand. Ein durchgeführter Atemtest ergab einen Wert von rund drei Promille. Die Polizei nahm der 38- jährigen Slowakin vor Ort den Führerausweis ab, stellte das Fahrzeug sicher und nahm die Lenkerin vorläufig fest. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von mehreren 10’000 Tausend Franken.

Zur Klärung der Irrfahrt sucht die Polizei weitere Zeugen: Wer die Fahrweise der Autolenkerin entweder zur fraglichen Zeit oder davor machen kann, ist gebeten, sich mit der Kantonspolizei in Solothurn in Verbindung setzen (Telefon 032 627 71 11). Beim Fahrzeug handelt es sich um einen weissen Personenwagen mit Berner Kontrollschildern.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Dienstagnachmittag (19.02.2013) hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 41-jährigen Slowaken nach einem Diebstahl auf der Baustelle an der Bahnhofsstrasse festgenommen. Der Mann kommt für weitere Delikte in Frage.

Der Slowake begab sich um ca. 15:00 Uhr auf die abgesperrte Baustelle. In einem Baucontainer dursuchte er sämtliche Behältnisse und stahl eine Fotokamera. Bauarbeiter sahen den Mann um die Container schleichen und sprachen ihn an. Er gab vor, nach Arbeit zu suchen. Der Diebstahl wurde danach entdeckt.

Zwei herbeigerufene Kantonspolizisten konnten den Mann nach kurzer Zeit aufspüren und festnehmen. Er trug weitere verdächtige Gegenstände bei sich. Es muss nun abgeklärt werden, ob es Zusammenhänge zu weiteren Delikten gibt.

Quelle: kapoSG

Eine unbekannte Täterschaft hat am späten Mittwochnachmittag in Bern einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle verübt. Verletzt wurde niemand. Die Unbekannten flüchteten mit einer Beute von mehreren hundert Franken. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Bild: kapoBE

Bild: kapoBE

Ein Unbekannter betrat am Mittwoch, 7. Februar 2013, um etwa 1725 Uhr, die Tankstelle an der Morgenstrasse 10 in Bern. Er bedrohte die im Shop anwesende Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und forderte Geld. Mit mehreren hundert Franken Beute ergriff der Mann anschliessend die Flucht in Richtung Bernstrasse. Gemäss ersten Erkenntnissen flüchtete er in Begleitung einer zweiten Person, welche die Tankstelle jedoch nicht betreten hatte.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndung der Kantonspolizei Bern konnten die beiden Personen bisher nicht angehalten werden. Sie werden wie folgt beschrieben:

  • Der bewaffnete Mann ist zwischen 30 und 40 Jahre alt, etwa 175 cm gross und von kräftiger Statur. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine beige Pelzmütze, einen schwarzen Mantel, einen hellgrauen Pullover, graue Hosen und helle Turnschuhe mit blauem Muster. Er sprach gebrochen Deutsch.
  • Der zweite Mann trug zum Zeitpunkt der Tat eine dunkle Jacke und eine dunkle Kopfbedeckung.

Die Kantonspolizei Bern bittet Personen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Angaben zur Täterschaft machen können, sich unter der Nummer 031 634 41 11 zu melden.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE

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NACHTRAG:

Bern: Raubüberfall auf Tankstelle geklärt

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit dem bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle in Bern vom 7. Februar zwei Männer angehalten. Sie werden sich vor der Justiz verantworten müssen.

Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Kantonspolizei Bern im Zusammenhang mit dem Raubüberfall auf eine Tankstelle am 7. Februar 2013 in Bern im Februar und März zwei Männer angehalten.

Der mutmassliche Haupttäter, ein 38-jähriger Mann aus der Tschechischen Republik, ist geständig, den Überfall begangen zu haben. Als Motiv gab er Geldprobleme an. Er wurde vorübergehend in Untersuchungshaft versetzt. Der mutmassliche Komplize, ein 28-jähriger slowakischer Staatsangehöriger, ist nicht geständig. Diesbezüglich werden weiterführende Ermittlungen getätigt. Die beiden Männer befinden sich auf freiem Fuss, werden sich aber vor der Justiz zu verantworten haben.

Beim Überfall betrat der 38-jährige Mann die Tankstelle und erbeutete mehrere hundert Franken. Der mutmassliche Komplize wartete vor der Tankstelle und ergriff mit dem Haupttäter die Flucht. Die Angestellte blieb beim Überfall unverletzt.

Quelle: kapoBE

Tibor L. flösste dem Oberwiler Sporfunktionär Daniel Bättig K.O.-Tropfen ein, um diesen auszurauben. Doch Bättig wachte nicht wieder auf.

Tibor L. (39), der K.O.-Tropfenräuber. (Kapo BL)

Tibor L. (39), der K.O.-Tropfenräuber. (Kapo BL)

Das Basler Strafgericht hat den Slowaken Tibor L. (39) wegen Raubes und fahrlässiger Tötung zu neun Jahren Haft verurteilt.

Zwei Fälle wurden verhandelt: jener eines Wirtes in Zürich und jener des damals 46-jährigen Sportfunktionärs Daniel Bättig in Oberwil BL. Während der Wirt wieder aufwachte, führten die Tropfen zum Ersticken des Sportfunktionärs, der über zwei Promille Alkohol intus hatte und krank war, als er sie verabreicht bekam.

Der Verurteilte lebte seit Jahren von der K.O.-Tropfen-Masche. Kaum hatte er in Deutschland eine Strafe deswegen abgesessen, schlug er wieder zu in Linz (A), Zürich und Oberwil.

Drei Monate nach dem tödlichen Raub in Oberwil, wo er Kreditkarten, Bargeld und ein Mobiltelefon stahl, wurde er in Tschechien festgenommen.

Beweise fehlten für Mord

Für Mord oder eventualvorsätzliche Tötung gemäss Anklage war laut Gericht die Beweislage ungenügend: Der in Deutschland einschlägig vorbestrafte Berufskriminelle habe zuvor keinen solchen Ausgang seiner Masche erlebt und Krankheit und Alkoholisierung dieses Opfers nicht erkennen können. Sein Verschulden wiege aber schwer.

Dass der Tote mit einem Kissen über dem Kopf gefunden wurde, lasse vorsätzliche Tötung zwar möglich erscheinen, doch DNA- oder andere Spuren fehlten. Auch widersprüchliche und unglaubwürdige Aussagen reichten nicht.

Quelle: blick.ch

Un homme, né en 1981, originaire de Slovaquie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour dommages à la propriété et pour infractions à la Loi sur les étrangers.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Jeudi 11 octobre 2012 vers 21h30, une patrouille est intervenu à la rue de Cornavin, car une personne suivait un individu qui venait de briser la vitrine d’un salon de coiffure sis à la rue susmentionnée. Arrivés sur les lieux, les policiers ont remarqué ledit individu, blessé à la main gauche suite au coup qu’il a donné dans la vitrine de l’établissement. Il a été identifié au moyen de sa carte d’identité slovaque.

Un agent de sécurité privée s’est présenté aux policiers et leurs a déclaré qu’au moment de finir sa ronde, il a aperçu le prévenu avec la main en sang à coté d’une vitrine brisée. Il a fait appel à la police et l’a suivi jusqu’à son interpellation.

L’intéressé a été conduit au poste de police des Pâquis pour la suite de la procédure. Concernant la vitrine partiellement brisée du salon, son responsable a été contacté, s’est présenté au poste et a déposé plainte.

Le prévenu explique que suite à une dispute avec sa petite amie, il était triste et énervé. Il reconnaît avoir brisé la vitrine d’un salon de coiffure en y donnant un coup de poing. Concernant sa situation irrégulière sur notre territoire, il dit être arrivé en train sur le territoire helvétique en 2003 et n’avoir jamais régularisé sa situation en Suisse. Il ajoute, qu’il ne travaille pas et subvient à ses besoins en jouant de la guitare dans la rue. Il avoue consommer un joint de marijuana par jour. Cette drogue lui est fournie par des gens lorsqu’il joue de la guitare.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Die Kantonspolizei stoppte am frühen Morgen ein mit drei Slowaken besetztes Auto, worin sich beträchtliche Mengen Kupferkabel befanden. Das Trio wurde unter Diebstahlsverdacht festgenommen.

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Einer Patrouille der Kantonspolizei fiel der Renault am Sonntag, 2. September 2012, gegen fünf Uhr auf der A2 in Richtung Basel fahrend durch die unsichere Fahrweise auf. Die Patrouille stoppte das Auto bei Rothrist und nahm die drei Insassen genau unter die Lupe.

Im Kofferraum stiessen die Polizisten auf mehrere Rollen mit dickem Starkstrom-Kupferkabel und einem Gesamtgewicht von rund 300 Kilogramm. Zudem fanden die Polizisten Werkzeuge, die zum Kappen von solchen Kabeln geeignet waren. Mit Verstärkung weiterer Patrouillen wurden die drei Fahrzeuginsassen festgenommen.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei Slowaken im Alter zwischen 32 und 41 Jahren, alle ohne festen Wohnsitz in der Schweiz. Die Kantonspolizei geht bislang davon aus, dass die drei das Kupfer gestohlen haben. Die Herkunft ist hingegen noch unklar. Entsprechende Ermittlungen sind im Gange.

Quelle: kapoAG