Archiv für die Kategorie ‘Polen’

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Bei einer Verkehrskontrolle in Kloten durch eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich ist am Samstagnachmittag (30.11.2013) der Lenker eines als gestohlen gemeldeten Personenwagens angehalten und verhaftet worden.

Die Patrouille der Kantonspolizei Zürich machte auf der Butzenbühlstrasse um zirka 13 Uhr eine Verkehrskontrolle. Die Polizisten hielten einen Personenwagen an, bei dem sich herausstellte, dass er am 26. November 2013 in Baar ZG gestohlen worden war. Am Fahrzeug waren deutsche Kontrollschilder montiert, obwohl im Fahrzeugausweis die Schwyzer-Kontrollschilder des gestohlenen Autos eingetragen waren.

Der Fahrzeuglenker, ein 21-jähriger polnischer Tourist, wurde auf der Stelle verhaftet, da er verdächtigt wird, mit dem Diebstahl des Wagens etwas zu tun zu haben. Er wurde der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Die Polizei nahm gestern Abend in Suhr und in Aarau Rohr unabhängig von einander zwei verdächtige Polen fest. Beide stehen im Verdacht, auf Diebestour gewesen zu sein.

Als «taubstumme» Hausierer unterwegs

Bei einem Wohnhaus am Roggenweg in Suhr stand am Freitag, 8. November 2013, um 18 Uhr eine junge Frau an der Türe. Gegenüber den Hausbewohnern gab sie sich als «taubstumm» aus und bot kleine Bilder feil. Die Bewohner wiesen die Frau ab und verständigten sofort die Polizei.

Auf der eingeleiteten Fahndung traf die Kantonspolizei die Bettlerin zwar nirgends mehr an, dafür bei einer nahen Waschanlage drei Polen. Diese waren mit einem ausländischen Mercedes-Lieferwagen unterwegs. Darin fanden die Polizisten einen versteckten Rucksack mit Utensilien zum Betteln.

Die Kantonspolizei brachte die drei Männer im Alter von 26 und 30 Jahren auf den Polizeistützpunkt und überprüfte sie dort eingehend. Einer von ihnen ist wegen Diebstahls einschlägig bekannt. Die Kantonspolizei nahm ihn daher für weitere Ermittlungen vorläufig fest. Von den Begleitern nahm sie die Personalien auf.

Im Rohrerwald aufgegriffen

Nur wenige Minuten nach der Meldung aus Suhr rief eine Einwohnerin von Aarau Rohr bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei an. Sie war soeben von einem verdächtigen Mann nach dem Weg gefragt worden. Eine Patrouille der Stadtpolizei Aarau fahndete nach dem Unbekannten und sichtete ihn wenig später neben der Hauptstrasse mitten im Rohrerwald. Der Fussgänger hatte weder Geld noch Ausweise dabei und gab sich als Tourist aus. Die Polizisten brachten den 20-jährigen Polen auf den Posten. Da Hinweise bestehen, dass er ebenfalls auf Einbruchs- oder Diebestour war, nahm die Kantonspolizei auch ihn für entsprechende Ermittlungen fest.

Ob und welche Zusammenhänge zwischen den kontrollierten Polen bestehen, ist noch unklar.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Sonntag, 20. April 2013, wurden in Sattel 21 Alufelgen mit montierten Pneus gestohlen, die auf einem Garagenvorplatz deponiert waren.

Die Kantonspolizei Schwyz konnte den mutmasslichen Täter ermitteln. Der 22-jährige Pole ist geständig, die Räder im Wert von wenigen Tausend Franken gestohlen zu haben. Er muss sich vor der Staatsanwaltschaft Innerschwyz verantworten.

Quelle: kapoSZ

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei kontrollierte am Samstagmorgen zwei Insassen eines Mietautos, welches sich auf dem Rastplatz Kölliken Nord befand. Beide Männer polnischer Staatsangehörigkeit im Alter von 33 Jahren wurden zur Einleitung weiterer Ermittlungen festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Strafuntersuchung, da der Verdacht der Begehung von Einbruchdiebstählen besteht.

Am vergangenen Samstagmorgen, 12. Oktober 2013, 07.30 Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Aargau auf dem Rastplatz Kölliken Nord ein in der Schweiz immatrikuliertes Mietauto auf, in welchem zwei schlafende Männer festgestellt werden konnten.

Die Polizisten führten eine eingehende Personen- und Fahrzeugkontrolle durch. Die beiden Männer, beides Polen im Alter von 33 Jahren, ohne Wohnsitz in der Schweiz weckten bei den aufmerksamen Polizisten den Verdacht der Begehung von Straftaten.

Bei der Durchsuchung des Autos und der Personen stiessen die Kantonspolizisten auf verschmutzte Schuhe, Einbruchswerkzeug, Handschuhe und weitere verdächtige Gegenstände.

Zur Einleitung der polizeilichen Ermittlungen wurden beide mutmasslichen Kriminaltouristen vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Strafuntersuchung und beantragt nun beim zuständigen Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Untersuchungshaft. Die beiden Männer dürften erst wenige Tage vor der Festnahme in die Schweiz eingereist und das Auto angemietet haben.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Bei der Flucht vor der Polizei sind in der Nacht auf Donnerstag (3.10.2013) in Bülach zwei Männer mit einem Personenwagen verunfallt und haben sich dabei Verletzungen zugezogen.

Die Stadtpolizei Zürich führte um 00.30 Uhr auf der Wasserwerkstrasse im Zürcher Stadtkreis 6 Geschwindigkeitskontrollen durch. Der Lenker eines mit 75 Km/h gemessenen Personenwagens umfuhr dabei die Kontrollstelle und flüchtete Richtung Hauptbahnhof. Die Besatzung eines Streifenwagens der Stadtpolizei folgte ihm mit eingeschaltetem Blaulicht und Cis-Gis.

Die Flucht führte via Museumstrasse, Sihlquai, Hardbrücke, Rosengartenstrasse in den Schöneichtunnel und weiter auf der Autobahn A51. Im Unterland beteiligte sich eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich an der Verfolgung des flüchtenden Personenwagens. Aufgrund der zeitweise 200 Kilometer übersteigenden Geschwindigkeit des Fluchtfahrzeuges verloren die Polizeipatrouillen das Auto im Bereich des Bülacher Hardwaldes aus den Augen.

Beim Kreisel „Chrüzstrass“ verlor der Lenker die Herrschaft über sein Fahrzeug und verunfallte. Der Lenker sowie sein Beifahrer mussten durch die Polizei aus dem brennenden Auto geborgen werden. Das Feuer wurde durch die Polizisten mit einem Handlöschgerät unter Kontrolle gebracht. Der Lenker erlitt Verletzungen am Thorax und musste mit der Ambulanz ins Spital gefahren werden; der Beifahrer zog sich Oberkörper- sowie Beckenfrakturen zu und wurde mit der REGA ins Spital geflogen.

Lenker und Beifahrer des Fluchtfahrzeuges sind beide 31 Jahre alt, verfügen über die polnische Staatszugehörigkeit und leben in Deutschland.

Im Einsatz standen nebst der Kantonspolizei sowie der Stadtpolizei Zürich die Stützpunktfeuerwehr Bülach sowie die REGA und ein Ambulanzfahrzeug von Schutz & Rettung Zürich.

Zeugenaufruf: Verkehrsteilnehmer, die allenfalls durch das Fluchtfahrzeug gefährdet worden sind, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrspolizeilicher Einsatzdienst, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Quelle: stapoZH

EnkeltrickversucheDie Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Berlingen einen mutmasslichen Enkeltrickbetrüger verhaftet und bittet um Vorsicht.

Eine 63-jährige Frau erhielt am Montag mehrere Telefonanrufe von einer Person, die sich als Bekannter ausgab. Die Person gab vor, dringend mehrere zehntausend Franken zu benötigen. Die verunsicherte Frau kontaktierte die Kantonspolizei Thurgau. Bei der vermeintlichen Geldübergabe konnte dann ein 16-jähriger Pole festgenommen werden.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind im Gang, die Jugendanwaltschaft Thurgau hat eine Untersuchung eröffnet.

Weiter gingen am Mittwoch und Donnerstag in Kreuzlingen und Frauenfeld in drei Fällen Anrufe von Enkeltrickbetrügern ein. Die kontaktierten Personen reagierten richtig, gingen nicht auf die Forderungen ein und meldeten sich bei der Kantonspolizei Thurgau.

Immer die gleiche „Masche“

Die Enkeltrickbetrüger melden sich bei Betroffenen telefonisch und geben sich als Bekannte oder Verwandte aus. Dabei spiegeln sie im Verlauf des Gesprächs eine finanzielle Notlage vor oder geben an, dass sie aus einem anderen Grund sofort Geld benötigen würden. Meistens verlangen sie Beträge in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.

Dabei setzen sie die Angerufenen, vorwiegend Seniorinnen und Senioren, unter zeitlichen Druck und fordern sie auf, das Geld bei der Bank abzuholen oder für sie bereitzustellen.

Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht im Umgang mit unbekannten Anrufern, die mit der erwähnten „Masche“ operieren. Der Kontakt sollte sofort unterbrochen und die Polizei (Tel. 117) alarmiert werden. Auf keinen Fall sollte Geld an fremde Personen übergeben werden.

Weitere Infos zum Enkeltrick sind unter www.kapo.tg.ch/enkeltrick zu finden.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Am 10.09.2013, nachmittags, konnte der Fahndungsdienst zwei mutmassliche Taschendiebe in der Güterstrasse festnehmen. 

Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass zwei Unbekannte einer Rentnerin, welche zuvor an einer Poststelle im Gellertquartier Einzahlungen getätigt hatte, gefolgt waren. Sie bedrängten die Frau im Tram und stahlen ihr das Portemonnaie mit mehreren hundert Franken. Aufgrund guter Personenbeschreibungen der Bestohlenen konnte die Polizei kurze Zeit später die beiden Verdächtigen in der Güterstrasse stellen. Einem der Männer gelang die Flucht, wobei er Stühle eines Strassencafés umstiess und einem Passanten, der ihn zurückhalten wollte, eine Tasche vor die Füsse warf, sodass dieser stürzte und sich leicht verletzte.

Ein weiterer Passant unterstützte ebenso die Polizei und eilte dem Flüchtenden nach. Dank dessen Hilfe gelang es, den Mann festzunehmen. Die Kriminalpolizei klärt ab, ob die Beiden, zwei Polen im Alter 38- und 43 Jahren, für weitere, gleich gelagerte Delikte in Frage kommen.

Empfehlung der Staatsanwaltschaft bei Bargeldbezug bzw. Einzahlungen

Achten Sie darauf, dass Sie beim Bargeldbezug bzw. bei Einzahlungen nicht beobachtet oder verfolgt werden: 

– Bargeldlosen Zahlungsverkehr mit Schecks, Kreditkarten etc. nutzen
– Keine grossen Geldbeträge mitführen bzw. keine grossen Barbezüge tätigen
– Geldbeträge aufgeteilt versorgen (verschiedene Stückelungen)
– Portemonnaies und Brieftaschen in Innentaschen versorgen
– Handtaschen schliessen und Öffnung gegen die Körperseite tragen
– PIN-Code an allen Kartenautomaten verdeckt eingeben
– PIN-Code nicht auf der Karte vermerken und getrennt aufbewahren.

Vorsicht beim Ein- oder Ausstieg in öffentlichen Verkehrsmitteln: 
– Häufig nutzen Diebe solche Situationen aus, um durch Drängeln und Stossen ihre Opfer
abzulenken und zu bestehlen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben einen Enkeltrickbetrüger bei der Geldübergabe am Mittwoch (14.8.2013) in Oberweningen verhaftet.

Ein unbekannter Täter gab sich bereits am Dienstag (13.8.2013) am Telefon als Bekannter einer 74-jährigen Rentnerin aus. Im Gespräch wurde auf eine finanzielle Notlage aufmerksam gemacht. Dies führte dazu, dass das hilfsbereite Opfer 30‘000 Franken einer ihr zuvor bezeichneten, unbekannten Frau übergab. Einen Tag später meldete sich derselbe Betrüger wieder, der erneut Bargeld forderte. Fahnder der mittlerweile orientierten Kantonspolizei Zürich verhafteten am Mittwochnachmittag noch bei der Geldübergabe ein Pole im Alter von 18 Jahren. 

Die polizeilichen Ermittlungen werden zeigen, ob der junge Mann noch für weitere Enkeltrickbetrügereien in Frage kommt. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wird der mutmassliche Betrüger der Staatsanwaltschaft zugeführt. 

Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor Anrufen der beschriebenen Art und bittet bei verdächtigen Telefonaten um sofortige Meldung an die Polizeinotrufnummer 117.

Um sich vor Enkeltrick-Betrügen zu schützen, rät die Kantonspolizei Zürich folgendes:

  • Bereits am Telefon sicherstellen, ob es sich wirklich um die verwandte Person handelt (z.B. Rückruf).
  • Wenn angeblich «dringend» Geld benötigt wird, könnte es ein Hinweis auf einen Betrug sein. Sofort mit der Polizei Kontakt aufnehmen.
  • Niemals einer unbekannten Person das Geld übergeben.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen gegen einen 31- und einen 20- jährigen Polen wegen Einbruchdiebstahls und weiterer Delikte abgeschlossen. Insgesamt können ihnen fünfzehn Tatbestände im Zeitraum zwischen 2009 und 2013 nachgewiesen werden. Der Gesamtdeliktsbetrag liegt bei rund hunderttausend Franken. Der verursachte Sachschaden beträgt rund achtzehntausend Franken.

Der 31-jährige Haupttäter wurde nach mehreren Autoaufbrüchen in der Tiefgarage Burggraben ermittelt und festgenommen. Im Verlauf der polizeilichen Ermittlungen gelang es den Mittäter ausfindig zu machen. Bei Hausdurchsuchungen fand sich verschiedenes Deliktsgut. Nebst anderem Schmuckgegenstände, Schlüssel und Portemonnaies. Daraus ergaben sich Hinweise auf etliche Tatbestände.

Die Beschuldigten waren geständig Einbruchdiebstähle, Einschleichediebstähle, Autoaufbrüche, Sachbeschädigungen und Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz begangen zu haben. Das erbeutete Deliktsgut verkauften sie zum Teil auf der „Gasse“. Das so verdiente Geld investierten sie für Drogen und ihren Lebensunterhalt.

Die in der Schweiz wohnhaften Beschuldigten müssen sich nun vor der Staatsanwaltschaft St.Gallen verantworten.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Kigoo Images  / pixelio.de

(Symbolbild) – Kigoo Images / pixelio.de

Der Geschädigte eines Handy-Diebstahls meldete der Kantonspolizei Zürich am Samstagabend (10.8.2013) telefonisch, dass er sein gestohlenes Handy mit dem Computer geortet habe. Dadurch konnten drei mutmassliche Diebe verhaftet und diverse Smartphones sichergestellt werden.

An der Street-Parade sei ihm das Handy gestohlen worden, meldete ein Geschädigter kurz vor 21 Uhr telefonisch der Kantonspolizei Zürich. Er habe es auf seinem Computer orten können und verfolge jetzt die Position des Gerätes. Sofort wurden mehrere Patrouillen der Kantonspolizei aufgeboten und anhand der Angaben des Geschädigten in die entsprechende Region geschickt. Rund eine halbe Stunde später wurde ein Fahrzeug mit drei Insassen auf der Autobahn A53 bei Dürnten angehalten. Bei der Kontrolle fanden die Polizisten über 40 Smartphones und Mobiltelefone, unter anderem das des Geschädigten. Die drei Fahrzeuginsassen wurden verhaftet. Inzwischen konnten weitere Geschädigte von Handy-Diebstählen ermittelt und die Geräte zum Teil den Besitzern bereits wieder zurück gegeben werden. Bei den Verhafteten Personen handelt es sich um drei Polen im Alter von 34, 28 und 27 Jahren. Es ist nicht auszuschliessen, dass die meisten Handys an der Street-Parade gestohlen wurden. Nebst den Mobiltelefonen wurden eine Fotokamera und rund 1‘300 Franken sichergestellt. Die verhafteten Männer werden der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Die Kantonspolizei Graubünden hat am Donnerstagnachmittag auf der Nationalstrasse A13 bei Domat/Ems ein Sattelmotorfahrzeug aus Polen gestoppt. Der 40-jährige Chauffeur war durch seine gefährliche Fahrweise aufgefallen. Eine Atemluftkontrolle fiel positiv aus.

Die Notruf- und Einsatzzentrale erhielt die Meldung, dass zwischen Chur Nord und Chur Süd ein Sattelmotorfahrzeug Zickzack fahre. Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Graubünden konnte das Fahrzeug auf der Höhe des sogenannten „Kirchhügelrankes“ bei Domat/Ems anhalten. Die Atemluftkontrolle beim polnischen Chauffeur ergab einen Wert von 1,8 Promille. Dem Mann wurde der Führerausweis an Ort und Stelle aberkannt, ausserdem wurde im Spital eine Blutprobe angeordnet.

Der Lastwagen wurde durch die Polizei ins Schwerverkehrskontrollzentrum nach Unterrealta gebracht und dort eingehend kontrolliert. Dabei wurden weitere Verfehlungen festgestellt: Das Fahrzeug war zu hoch und wies technische Mängel auf. Ausserdem zeigte die Auswertung des Fahrtschreibers, dass der Chauffeur mehrheitlich zehn Stundenkilometer zu schnell gefahren war. Der Mann wird an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt.

Quelle: kapoGR

EnkeltrickversucheAm 18.06.2013 konnte ein mutmasslicher Enkeltrickbetrüger durch den Fahndungsdienst festgenommen werden, welcher eine 90- jährige Frau um CHF 160’000.— betrügen wollte. 

Die Rentnerin erhielt einen Anruf eines angeblichen Freundes ihres verstorbenen Ehemannes, welcher erklärte, dass er sich in einer akuten Notlage befinde und dringend Geld, bis spätestens 1600 Uhr, benötige, ansonsten er einen grösseren Betrag verlieren würde. Der Mann verlangte von der Frau CHF 160’000.— und forderte sie auf, das Geld sofort zu holen.

In der Folge erklärte sich die Rentnerin bereit, das Geld bei der Bank abzuheben. Dank der Aufmerksamkeit einer Bankangestellten konnte jedoch der Enkeltrickbetrug im letzten Moment noch verhindert werden.

Die zwischenzeitlich verständigte Polizei tätigte verschiedene Abklärungen und nahm im Laufe des Nachmittags einen dringend der Tat verdächtigen 19- jährigen Polen in unmittelbarer Nähe des Wohnortes der Frau fest.

Vorsicht ist geboten, wenn: 

  • Sie von einer unbekannten Person um ein kurzfristiges Darlehen ersucht werden
  • Personen vorgeben, nahe stehende Verwandte zu kennen oder selbst mit Ihnen verwandt zu sein 
  • Ihnen jemand von einem finanziellen Engpass berichtet, aus dem nur Sie alleine helfen können 
  • Sie jemand bittet, einen grösseren Geldbetrag abzuheben und Sie dabei unter Zeitdruck setzt 
  • Ihnen versprochen wird, dass Sie das Geld umgehend zurückerhalten werden 

Sollten Sie von Unbekannten in obiger Weise um Geld angegangen werden, bitten wir Sie unverzüglich die Polizei, Tel. 117, zu verständigen.

Haben Sie erst am Bankschalter Zweifel an der Rechtmässigkeit dieser Darlehensgewährung, dann vertrauen Sie sich der Schalterbeamtin oder dem Schalterbeamten an.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Im Sommer 2012 wurde am Schwanenplatz ein Trottinettfahrer von einem Car beim Abbiegen angefahren und tödlich verletzt. Die Staatsanwaltschaft Luzern hat den Chauffeur nun wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. 

Der Unfall ereignete sich am 4. August 2012 auf dem Schwanenplatz in der Stadt Luzern. Um ca. 19.00 Uhr bog der Chauffeur eines polnischen Cars über ein Trottoir auf den Schwanenplatz ab. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem 62-jährigen Trottinettfahrer. Dieser verstarb an den schweren Verletzungen.

Die Staatsanwaltschaft Luzern hat den 30-jährigen Chauffeur aus Polen wegen fahrlässiger Tötung mit einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen und einer Busse von 400 Franken bestraft. Zudem hat er die Untersuchungskosten von rund 6’000 Franken zu bezahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.

Quelle: kapoLU

(Symbobild)

(Symbobild)

Seit einigen Tagen treten erneut Enkeltrickbetrüger in Basel in Erscheinung. Dank der Aufmerksamkeit potentieller Opfer konnten mehrere mutmassliche Täter festgenommen werden.

Im ersten Fall wurde eine Rentnerin am Rheintalweg in Riehen von einem Mann telefonisch kontaktiert, welcher sich als Verwandter aus Deutschland ausgab. Er erklärte, dass er sich gerade bei einem Notar in Basel befinde und aufgrund einer Anschaffung dringend CHF 60’000.— benötige. Die Rentnerin ging zum Schein auf das Ansinnen des vermeintlichen Verwandten ein und verständigte die Polizei. Diese konnte in der Folge eine 19- jährige Polin festnehmen, welche das Geld abholen sollte.

Im zweiten Fall wurde eine Rentnerin In den Ziegelhöfen von einer Person, welche sich ebenfalls als Verwandte ausgab und insgesamt CHF 140’000.— für eine angeblich wichtige Versteigerung benötigte, telefonisch kontaktiert. Sie alarmierte die Polizei, dessen Fahndungsdienst es in der Folge ebenfalls gelang, eine 46- jährige Polin festzunehmen, welche das Geld abholen wollte.

Im dritten Fall wurde eine Rentnerin am St. Galler-Ring von einem Mann angerufen, welcher sich als Angehöriger ausgab und dringend CHF 90’000.— für einen Wohnungskauf verlangte. Auch in diesem Fall reagierte das potentielle Opfer sehr gut und verständigte die Polizei, welche im Laufe des Tages einen 51- jährigen Polen festnehmen konnte.

Im Weiteren kam es zu einem Betrugsversuch an der Rebenstrasse in Riehen. Eine Frau wurde von einem angeblichen Bekannten aus Deutschland kontaktiert, welcher dringend CHF. 88’000.— benötigte. In diesem Fall konnte die Täterschaft nicht ermittelt werden.

Abschliessend konnte dank der Aufmerksamkeit von Bankangestellten ein Enkeltrickbetrug verhindert werden. Ein Rentner wollte am Schalter CHF. 70’000.— für einen „Schwager“, welcher sich in Not befand, abheben.

Vorsicht ist geboten, wenn:

  • Sie von einer unbekannten Person um ein kurzfristiges Darlehen ersucht werden
  • Personen vorgeben, nahe stehende Verwandte zu kennen oder selbst mit Ihnen verwandt zu sein
  • Ihnen jemand von einem finanziellen Engpass berichtet, aus dem nur Sie alleine helfen können
  • Sie jemand bittet, einen grösseren Geldbetrag abzuheben und Sie dabei unter Zeitdruck setzt
  • Ihnen versprochen wird, dass Sie das Geld umgehend zurückerhalten werden

Sollten Sie von Unbekannten in obiger Weise um Geld angegangen werden, bitten wir Sie unverzüglich die Polizei, Tel. 117, zu verständigen.

Haben Sie erst am Bankschalter Zweifel an der Rechtmässigkeit dieser Darlehensgewährung, dann vertrauen Sie sich der Schalterbeamtin oder dem Schalterbeamten an.

Quelle: kapoBS

EnkeltrickversucheAm Mittwoch, 22. Mai 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 11 einen Enkeltrickbetrüger, der versucht hatte, einem 76-jährigen Rentner mehrere tausend Franken zu entlocken.

Am Mittwochnachmittag erhielt der in Zürich-Seebach wohnhafte Mann mehrere Anrufe eines angeblichen Bekannten aus Deutschland. Dieser erklärte, dass er für den Kauf einer Liegenschaft eine Anzahlung von 120 000 Franken benötige. Der Rentner erwiderte, dass er nicht so viel Geld besitze und lediglich 20 000 Franken aushändigen könne. Er traute der Sache aber nicht und alarmierte die Stadtpolizei Zürich, die mit ihm das weitere Vorgehen besprach.

So vereinbarte der Rentner mit dem „Bekannten“ noch am gleichen Nachmittag in der Nähe seines Wohnortes ein Treffen, um ihm den Geldbetrag auszuhändigen. Kurz nach 17 Uhr erschien ein Mann am abgemachten Treffpunkt und nahm vom Rentner ein Couvert in Empfang. Im nächsten Moment wurde der 20-jährige Pole von Detektiven der Stadtpolizei Zürich festgenommen.

In den letzten Tagen registrierte die Stadtpolizei Zürich mehrere Fälle, die mit dem hier beschriebenen Vorgehen identisch sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme als angebliche Verwandte meldete sich die Täterschaft bei den potenziellen Opfern nachträglich zudem im Namen einer Polizeiorganisation um einerseits zu prüfen, ob Misstrauen geweckt wurde, und andererseits, um das Opfer zur Geldübergabe zu animieren. So gelang es vor ein paar Tagen einem unbekannten Betrüger, einem Ehepaar 15 000 Franken zu entlocken. In den anderen Fällen blieb es beim Versuch.

Die Stadtpolizei Zürich rät zu erhöhter Vorsicht bei Anrufen der beschriebenen Art:

Am besten gehen Sie nicht auf finanzielle Wünsche von angeblichen Verwandten oder Bekannten ein und ignorieren Anrufe von angeblichen Polizeidienststellen, die Sie zur Geldübergabe animieren. Geben Sie nie Geldbeträge an unbekannte Personen und kontaktieren Sie bei geringstem Verdacht die Polizei über die Notrufnummer 117.

Quelle: stapoZH

EnkeltrickversucheDie Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmittag (26.4.2013) in Dielsdorf zwei mutmassliche Enkeltrickbetrüger verhaftet. Nachdem sie bereits 50’000 Franken ergaunert hatten, forderten sie erneut einen grossen Bargeldbetrag.

Die unbekannten Täter gaben sich bereits am Donnerstag (25.4.2013) am Telefon als Neffen einer 80-jährigen Rentnerin aus. Im Gespräch wurde auf eine finanzielle Notlage aufmerksam gemacht. Dies führte dazu, dass das hilfsbereite Opfer 50‘000 Franken übergab. Einen Tag später meldeten sich dieselben Personen wieder, die erneut Bargeld forderten. Die mittlerweile orientierte Kantonspolizei Zürich konnte am Freitagmittag zwei tatverdächtige Polen im Alter von 31 und 40 Jahren verhaften. Bei der Durchsuchung ihres Fahrzeuges durch das Grenzwachkorps (GWK) konnten in einem Versteck 50‘000 Franken sichergestellt werden. Die polizeilichen Ermittlungen werden zeigen, ob die Tatverdächtigen noch für weitere Enkeltrickbetrügereien in Frage kommen. Zuständig für die Strafuntersuchung ist die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland.

In den letzten Tagen kam es zu vereinzelten Enkeltrickbetrügen an älteren Personen. Auch hierbei wurden die Personen per Telefon kontaktiert und um Geld angefragt. Dank dem Misstrauen der Betroffenen fanden keine Geldübergaben statt. Die polizeilichen Ermittlungen sind noch im Gange.

Die Kantonspolizei Zürich warnt vor Anrufen oder Besuchen der beschriebenen Art und bittet bei verdächtigen Telefonaten um sofortige Meldung an die Polizeinotrufnummer 117. Die Polizei rät allgemein zu erhöhter Vorsicht bei Anrufen beziehungsweise Besuchen von Unbekannten oder von Personen, die sich als vermeintliche Bekannte oder Verwandte ausgeben und um Geld bitten.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat, unterstützt durch die Stadtpolizeien Zürich und Dübendorf, der Gemeindepolizei Illnau-Effretikon sowie mehrerer Arbeitskontrolleure des Kantons Zürich, am Mittwochnachmittag (24.4.2013) in Dübendorf bei der Kontrolle in einer Firma neun Personen festgenommen, die mutmasslich ohne Bewilligungen einer Tätigkeit nachgingen. Zehn Angestellte, welche länger als die gesetzlich erlaubte Zeitspanne arbeiteten, wurden verzeigt.

Während mehrerer Stunden kontrollierten Fahnder, Angehörige der Regionalpolizei sowie des Sicherheitspolizeilichen Einsatzdienstes der Kantonspolizei Zürich, unterstützt durch die Stadtpolizeien Zürich und Dübendorf, der Gemeindepolizei Illnau-Effretikon sowie drei Arbeitskontrolleure des Kantons Zürich, rund 230 Angestellte der Firma. Polizeiliche Ermittlungen hatten zum dringenden Verdacht geführt, dass im kontrollierten Unternehmen Drittstaatsangehörige ohne gültige Visa und mutmasslich ohne erforderliche Bewilligungen Tätigkeiten nachgingen.

Anlässlich der Kontrolle kam es zu neun Festnahmen wegen mutmasslichen Verstössen gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer sowie zehn Verzeigungen wegen Übertretungen im gleichen Bereich. Bei den Festgenommenen handelt es sich um Drittstaatsangehörige im Alter zwischen 25 und 35 Jahren; eine Frau und acht Männer. Bei den Verzeigten handelt es sich um acht Drittstaatsangehörige sowie je einen polnischen und einen britischen Staatsangehörigen. Die Verzeigten sind im Alter von 24 bis 45 Jahren.

Die Festgenommenen gingen bei der Firma illegal einer Arbeit nach; sie waren nicht im Besitz der nötigen Bewilligungen. Die Verzeigten arbeiteten länger als die gesetzlich erlaubte (nicht bewilligungspflichtige) Zeitspanne.

Die Verhafteten, die sich eines Vergehens schuldig gemacht haben, werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitungen der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Der Arbeitgeber wird ebenfalls wegen Verstössen gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Sonntag, 7. April 2013, gingen der Stadtpolizei Zürich dank aufmerksamen Passanten mehrere Langfinger ins Netz.

Am frühen Sonntagmorgen, kurz nach 01.15 Uhr konnte im Niederdorf ein Entreissdieb festgenommen werden, nachdem er zuvor einem Passanten das Portemonnaie aus den Händen gerissen hatte. Dank der Hilfe eines Sicherheitsangestellten, der auf den Vorfall aufmerksam geworden war, konnte der Dieb, ein 44-jähriger Bulgare, eingeholt und bis zum Eintreffen der alarmierten Stadtpolizei Zürich festgehalten werden.

Rund zwei Stunden später entwendete ein 24-jähriger Tunesier in einer Bar im Kreis 4 die unbeaufsichtigte Handtasche einer Frau und flüchtete aus dem Lokal. Die Geschädigte und ihr Begleiter nahmen sofort die Verfolgung des Flüchtenden auf und konnten diesen kurz danach in der Nähe der Bar stoppen und in der Folge einer ausgerückten Polizeipatrouille übergeben.

Am Sonntagabend, kurz nach 19.30 Uhr versuchte ein Mann auf einem Parkplatz im Kreis 2  in mehrere Autos einzubrechen. Ein Fahrzeuglenker, der auf demselben Parkplatz in seinem Auto sass, beobachtete das Ganze und machte eine vorbeifahrende Streifenwagenpatrouille auf den Verdächtigen aufmerksam. Daraufhin wurde der Mann, ein 27-jähriger Pole, festgenommen.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Michael Hirschka  / pixelio.de

(Symbolbild) – Michael Hirschka / pixelio.de

Am Mittwoch Abend, 27. März 2013, um 20.40 Uhr, wurde der Lenker eines leichten Anhängerzuges (Lieferwagen mit Anhänger) mit polnischen Kontrollschildern durch die Polizei Basel-Landschaft angehalten und kontrolliert. Das Fahrzeug war auf der Autobahn A2 bei Tenniken BL in Fahrtrichtung Basel unterwegs und wurde in Sissach BL ab der Autobahn beordert und anschliessend im Werkhof der A2 bei Sissach eingehend kontrolliert.

Anlässlich dieser Kontrolle wurde festgestellt, dass das zulässige Gesamtgewicht des Lieferwagens um 40,77 Prozent sowie die Herstellergarantie der Vorderachse und der Hinterachse um 9,69 Prozent bzw. 29,43 Prozent überschritten wurden. Die auf dem Rollenbrems-Prüfstand durchgeführte Kontrolle der Betriebsbremse ergab zudem, dass die Bremse des Sachentransportanhängers keine Wirkung erzielte.

Die Weiterfahrt und die Weiterverwendung des Anhängers wurden untersagt. Gegen den verantwortlichen, 27-jährigen Fahrzeuglenker polnischer Nationalität wurde durch die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft ein Verfahren eröffnet. Der Mann muss mit einer empfindlichen Geldstrafe und einem Fahrverbot für die Schweiz rechnen. Weitere Abklärungen sind im Gang.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Samstagmorgen (9.3.2013) in Glattbrugg (Gemeindegebiet Opfikon) zwei mutmassliche Diebe verhaftet und Diebsgut sichergestellt.

Kurz vor 02.00 Uhr meldete ein Anwohner der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich zwei verdächtige Personen, die um parkierte Fahrzeuge schleichen. Vor Ort angekommen, stellten die Kantonspolizisten mehrere Personenwagen mit fehlenden Seitenspiegeln fest. Umgehend nahmen sie die Fahndung nach den zwei Beschriebenen auf. Kurze Zeit später konnten sie diese unweit des Tatortes stellen. Zudem fanden die Polizisten mutmassliches Diebesgut. Die beiden 29- und 39-jährigen Polen, die sich als Touristen in der Schweiz aufhalten, wurden festgenommen.

Quelle: kapoZH