Archiv für die Kategorie ‘Peru’

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich teilen mit:

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (10.10.2013) in der Stadt Zürich einen mutmasslichen Sexualstraftäter verhaftet. Er wird beschuldigt, wenige Tage zuvor eine junge Frau vergewaltigt zu haben. Möglicherweise gibt es weitere Opfer.

Eine junge Rumänin begab sich zusammen mit einer Zufallsbekanntschaft in ein Hotelzimmer in der Stadt Zürich. Dort kam es gegen ihren Willen zu massiven körperlichen und sexuellen Übergriffen. Nachdem der Täter von der Frau abgelassen hatte, verliess er das Hotel. Das Opfer musste ins Spital gebracht werden. Die polizeilichen Ermittlungen führten wenige Tage später zu einem 29-jährigen Peruaner. Er wurde durch Fahnder der Kantonspolizei Zürich verhaftet. Der genaue Ablauf wie auch die näheren Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte.

Aufgrund des jetzigen Ermittlungsstandes kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Frauen Opfer des Peruaners geworden sind. Der Mann wirkt jünger, ist zirka 170 Zentimeter gross und schlank. Nebst spanisch spricht er gebrochen Deutsch. Entsprechende Meldungen nimmt die Kantonspolizei Zürich, unter Telefon 044 247 22 11 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: kapoZH

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Un homme, né en 1992, originaire du Pérou, domicilié à Genève, a été appréhendé pour lésions corporelles graves.

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Dimanche 28 octobre 2012 vers 03h00, une patrouille de gendarmerie est intervenue à la rue de Berne car un individu gisait au sol. Sur place, les agents ont été mis en présence de l’agresseur et de sa victime. Cette dernière, un homme de 83 ans, a été conduite aux urgences de l’hôpital cantonal. Il présentait une grosse plaie au crâne et était inconscient lors de son transport par les ambulanciers.

L’agresseur a été conduit au poste de police des pâquis pour la suite de la procédure.

Un premier témoin a expliqué avoir été réveillé par des cris et des appels aux secours provenant de la rue. Regardant par la fenêtre de son appartement, il a vu un individu en train d’assener de nombreux coups de pieds à une personne âgée, étendue sur le sol. Un second témoin a expliqué avoir vu un homme âgé, allongé sur le sol, alors qu’un individu portant casquette était en train de lui donner des coups de pied au niveau de la tête et du torse.

Le prévenu explique avoir consommé de l’alcool durant la soirée et alors qu’il rentrait de boîte de nuit il a croisé un vieillard, qu’il a pris pour un toxicomane. Il déclare qu’il était bourré et très énervé. Il dit s’être approché de la personne âgée et que sans raison et pour le plaisir, il s’est mis à lui asséner des coups.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Gruppe Jugendlicher ist in der Nacht auf Samstag (7.7.2012) in Winterthur ein 18-jähriger Mann durch einen Messerstich verletzt worden.

(Symbolbild) – Günter Havlena / pixelio.de

Im Zug ICN 545 von Zürich nach Winterthur kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 43-jährigen Peruaner und einer Gruppe von vier jungen Männern. Nachdem die Kontrahenten im Hauptbahnhof Winterthur ausgestiegen waren, eskalierte der Streit um 23.45 Uhr in der Perronunterführung. Der 43-Jährige zog plötzlich ein Messer und stach damit auf einen 18-jährigen Schweizer ein. Einer der Kollegen, ein 16-jähriger Schweizer, ging daraufhin mit den Fäusten auf den Messerstecher los. Angehörige eines Sicherheitsdienstes schritten ein und alarmierten die Polizei, worauf die Kantonspolizei Zürich sowie die Stadtpolizei Winterthur ausrückten. Der 18-Jährige musste mit einer erheblichen Bauchverletzung durch die Sanität ins Spital gebracht werden.

Der in Winterthur wohnhafte 43-jährige Peruaner wird der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich und der in Zürich lebende 16-jährige Schweizer der zuständigen Jugendanwaltschaft zugeführt.

Zeugen der Auseinandersetzung im Zug und anschliessend beim Hauptbahnhof Winterthur werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich unter Telefon 044 247 22 11 in Verbindung zu setzen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst
Werner Benz

Quelle: kapoZH