Archiv für die Kategorie ‘Osteuropa’

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

In relazione alla rapina ad un esercizio pubblico di Chiasso avvenuta lo scorso 31.10.2013, il Ministero pubblico e la Polizia cantonale confermano che grazie al minuzioso lavoro svolto dalla Polizia giudiziaria e alla fattiva collaborazione fornita dal Centro di Cooperazione di Polizia e Doganale di Chiasso (CCPD) è stato possibile identificare un sospetto presunto autore del colpo. Si tratta di uomo di origine Est Europea residente all’estero contro il quale sarà spiccato un mandato di cattura da parte del Procuratore pubblico Andrea Gianini che coordina l’indagine.

Quelle: kapoTI

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Medienfoto_GWKAm späteren Dienstagnachmittag (23.07.2013) haben Grenzwächter am Grenzübergang Thayngen in einem Auto mit ausländischem Kennzeichen mutmassliches Diebesgut festgestellt. Die drei Fahrzeuginsassen und die sichergestellten Kleidungsstücke wurden der Schaffhauser Polizei übergeben. Diese deckte im Rahmen der Ermittlungen einen Ladendiebstahl in der Stadt Schaffhausen auf.

Um ca. 17.30 Uhr am späteren Dienstagnachmittag (23.07.2013) kontrollierten Grenzwächter am Grenzübergang Thayngen ein Auto mit ausländischen Kontrollschildern. Dabei stellten sie fest, dass das Auto über keinen Versicherungsschutz verfügte. Das Fahrzeug wurde durch Spezialisten der Grenzwache genau überprüft, wobei Gerätschaften zur Entfernung von Diebstahlssicherungen und diverse neuwertige Kleidungsstücke zum Vorschein kamen. Darunter befanden sich auch zwei Lederjacken im Wert von mehreren hundert Franken, an denen noch die Preisettiketten hingen. Abklärungen ergaben, dass die beiden Jacken aus einem Kleidergeschäft in der Schaffhausen Vordergasse gestohlen worden waren.

Aufgrund dieses Fundes wurden der Autolenker, ein 43-jähriger Osteuropäer, und seine beiden Mitfahrerinnen, zwei 29-jährige Landsfrauen, der Schaffhauser Polizei übergeben.

Die drei Festgenommen sind teilweise geständig, die beiden Lederjacken aus dem Kleidergeschäft in der Stadt Schaffhausen gestohlen zu haben. Die restlichen Kleidungsstücke stammen – gemäss deren eigenen Aussagen gegenüber der Schaffhauser Polizei – aus Ladendiebstählen in Italien und Deutschland.

Der Mann und die beiden Frauen wurden von der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen in Untersuchungshaft genommen. Sie wurden inzwischen mit Strafbefehl abgeurteilt. Das Auto bleibt bis zur Wiederherstellung des Versicherungsschutzes beschlagnahmt.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Die Kantonspolizei Solothurn und Bern haben in der Nacht auf Samstag, 6. April 2013 auf der Autobahn A1 und den umliegenden Hauptstrassen eine koordinierte Grosskontrolle durchgeführt. Dies insbesondere auch in Zusammenhang mit der Bekämpfung von Einbruchdiebstählen. Es wurden über 400 Fahrzeuge und rund 700 Personen kontrolliert.

Die gemeinsame Aktion der Kantonspolizei Solothurn und der Kantonspolizei Bern hatte zum Ziel, nach gesuchten Personen zu fahnden und die Fahrfähigkeit der Lenker sowie die Betriebssicherheit der Fahrzeuge zu überprüfen.

In der Zeit von Freitag, 5. April 2013, 22.30 Uhr bis Samstag, 6. April 2013, 4.30 Uhr, wurden auf der Autobahn A1 im Raum Oberbipp und in den umliegenden Gemeinden mit Autobahnanschluss über 400 Fahrzeuge und rund 700 Personen einer eingehenden Kontrolle unterzogen. Eine Person lenkte trotz Führerausweisentzug ein Fahrzeug, 16 Personen werden wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz oder das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht und 51 Lenker erhielten eine Ordnungsbusse wegen verschiedener Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz. Bei 34 Fahrzeugen wurden Mängel festgestellt, die behoben werden müssen. Der weitaus grösste Teil der kontrollierten Lenker-/innen war ordnungsgemäss unterwegs.

Im Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen konnten mehrere Verdächtige einer eingehenden Kontrolle unterzogen werden. Es handelte sich dabei um Personen aus Osteuropa welche bereits einschlägig bekannt sind. Sie wurden nach der Kontrolle entlassen.

Die beiden Polizeikorps Solothurn und Bern standen an insgesamt neun Kontrollstellen mit über 120 Polizeiangehörigen im Einsatz. Unterstützt wurde die Polizei durch das Grenzwachtkorps und der Militärpolizei. Ausserdem standen ein Experte der Motorfahrzeugkontrolle und der Kantonsarzt im Einsatz.

Quelle: kapoSO

Anspucken, drohen, stehlen: 2012 haben Diebstähle in SBB-Zügen um 20 Prozent zugenommen, Gewalt gegen Reisende gar um 70 Prozent. Die SBB reagieren darauf mit mehr Bahnpolizisten.

Bild: 20min

Bild: 20min

Die Zahlen des neusten SBB-Sicherheitsrapports sind erschreckend: Letztes Jahr registrierten die SBB 9000 Diebstähle an Reisenden, wie die «SRF-Rundschau» berichtet. Das sind 20 Prozent mehr als 2011. SBB-Sprecher Stephan Wehrle führt dies in erster Linie auf spezialisierte Diebesbanden aus Nordafrika und Osteuropa zurück. Diese schlagen nicht nur immer öfter zu – auch ihre Maschen werden immer dreister. So schlitzen sie etwa die Hosen von schlafenden Passagieren auf, um an Handys zu kommen.

Auch Tätlichkeiten gegen Zugbegleiter haben zugenommen – von 200 auf 240. Damit diese überhaupt noch Ticketkontrollen durchführen können, muss die Bahn sie deshalb auf zahlreichen Strecken mit zwei Sicherheitsleuten beschützen. Den krassesten Anstieg gab es aber bei der Zahl der Tätlichkeiten gegen Reisende: Sie stieg von 100 auf 170 – ein Plus von 70 Prozent. «Die steigende Gewaltbereitschaft macht nicht Halt vor den Zugstüren», sagt Harry Wessner, Kommandant der SBB-Bahnpolizei, in der «Rundschau». Immer mehr Übergriffe hätten mit Alkoholkonsum zu tun.

Die SBB hofft, die steigende Gewalt und die Diebesbanden mit mehr Sicherheitskräften in den Griff zu krigen. Personenverkehrs-Chefin Jeannine Pilloud baute die Bahnpolizei letztes Jahr bereits um 40 zusätzliche Stellen aus. Sie sagt: «Ich hoffe, dass wir in Zukunft weniger Gewalt und Eskalation verzeichnen.»

Quelle: 20min

Bei der Kriminalpolizei Basel-Stadt verzögert sich die Bearbeitung der Fälle. Selbst bei klarer Täterschaft können Untersuchungen nicht rechtzeitig abgeschlossen werden. Ob das Personal aufgestockt wird, bleibt ungewiss.

Anstieg: Im Kanton Basel-Stadt haben die Verbrechen zugenommen. (bazonline)

Anstieg: Im Kanton Basel-Stadt haben die Verbrechen zugenommen. (bazonline)

Sie sind lautlos, kommen meist nachts und sind professionell organisiert. In der Region Basel sind immer mehr Einbrecherbanden am Werk. Das zeigen die neusten Zahlen der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. «Im Vergleich zum Vorjahr haben die Einbrüche 2012 um 47 Prozent zuge­nommen», sagt Peter Gill, Medienchef der Staatsanwaltschaft. Als Grund für die Zunahme nennt er in erster Linie den «boomenden» Kriminaltourismus. «Die Mehrzahl der Täter stammt aus dem Balkan oder aus Osteuropa», so Gill.

Doch nicht nur die Einbrüche machen den Kriminalpolizisten Sorgen. Auch bei anderen Deliktarten kam es 2012 im Vergleich zum Vorjahr zu einer Zunahme: So stieg die Zahl der Raubüberfälle um 18 Prozent. Wobei die Täter hier immer brutaler vorgehen. «Delinquierende Personen tragen häufiger ein Messer oder eine andere Waffe auf sich», erklärt Gill. Und auch bei Vergewaltigungen (+24 Prozent) und Diebstählen (+14 Prozent) verzeichnet die Kriminalpolizei mehr Anzeigen (siehe Grafik links).

Kriminalpolizei ist unterdotiert

Mehr Verbrechen bedeuten für die Straf- und Untersuchungsbehörden mehr Arbeit. Mit dem jetzigen Mehraufwand stossen die Kriminalpolizisten im Kanton Basel-Stadt an ihre Grenzen. «Nach wie vor sind wir im Bereich der krimalpolizeilichen Kräfte personell unterdotiert und nicht in der Lage, selbst Anzeigen mit bekannter Täterschaft und guter Spurenlage umgehend an die Hand zu nehmen, zu ermitteln und die Untersuchungen fristgerecht abzu­schliessen», bestätigt Gill. Es gibt Kommissäre, die über 100 Fälle bearbeiten – und das gleichzeitig.

Die Staatsanwaltschaft fordert jetzt Kommissäre und Detektive auf, Prioritäten zu setzten – analog zu Ärzten, die im Kriegsfall eine Triage vornehmen müssen. «Zuerst müssen Straftaten mit Untersuchungshaft und schweren Delikten geführt und abgeschlossen werden», sagt Gill. Die Folge: Andere Verfahren, wie zum Beispiel Einbruchsdelikte, verzögern sich dadurch.

«Polizisten hinken den Verbrechern hinterher»

Doch nicht nur die Zunahme der Verbrechen führt zur massiven Überlastung der Kriminalpolizisten. «Seit dem 1. Januar 2011 ist die neue eidgenössische Strafprozessordnung in Kraft. Der darin vorgeschriebene Ausbau der Parteirechte verursacht ebenfalls Mehrarbeit. In anderen Kantonen wie Bern oder Zürich wurde deshalb der Personalbestand aufgestockt», erklärt Gill. Nicht so ihn Basel-Stadt. Zwar hat der Kanton einer Aufstockung des Kantonspolizei-Korps um 45 Stellen zugestimmt.

Doch das reiche bei Weitem nicht aus, sagt SVP-Grossrat Samuel Wyss. «Die Polizisten hinken den Verbrechern nur noch hinterher», sagt er. Diese Meinung teilt auch Sicherheitsexperte und SVP-Grossrat Eduard Rutschmann. «Diese Polizisten werden erst in vier Jahren im Dienst sein und die Lücke nicht schliessen können.» Der Grund: Die Staatsanwaltschaft rekrutiert ihre Kommissäre und Detektive aus dem Korps der Kantonspolizei, was wiederum zur Folge hätte, dass die Polizisten dann auf der Strasse fehlen würden.

Rasches Handeln gefordert

Um die anfallende Mehrarbeit leisten zu können, braucht die Staatsanwaltschaft rund 30 Kriminalpolizisten, darin sind sich die verantwortlichen Stellen einig. Zurzeit ist es aber völlig ungewiss, ob diese Stellen überhaupt bewilligt werden. Noch-Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass hat Anfang 2012 eine externe Studie in Auftrag gegeben. Die Universität Bern soll den Personalbedarf der Kriminalpolizei überprüfen. Die Ergebnisse wurden auf März 2014 in Aussicht gestellt. Wie die Basler Zeitung erfahren hat, verzögert sich jetzt allerdings der Beginn der Studie. Mit den Resultaten könne deshalb frühestens im Spätsommer 2014 gerechnet werden.

Für die betroffenen Polizisten ist der herrschende Zustand unhaltbar. Grossrat Rutschmann spricht ihnen aus dem Herzen. «Diese Verzögerungen werden alle zulasten der Sicherheit in unserem Kanton gehen», sagt er. CVP-Grossrat Lukas Engelberger fordert deshalb ein rasches Handeln. «Es wäre falsch, auf den Bericht zu warten, die Strafver­folgung braucht sofort mehr Mittel», sagt er. «Die Regierung soll deshalb schon im Jahr 2013 mit der Aufstockung der Staatsanwaltschaft beginnen. Wir gehen davon aus, dass die 30 Stellen, die gefordert werden, dem Bedarf entsprechen.»

Quelle: (Basler Zeitung)

Die Bundesbahnen stellen vermehrt Tätlichkeiten gegen Zugspersonal und Reisende fest. Es wurden auch mehr Diebstähle gemeldet.

(Symbolbild)

Gemäss dem «Sonntagsblick» nehmen Gewalt und Diebstähle in Zügen und an Bahnhöfen massiv zu. Die Zeitung beruft sich bei ihrem Bericht auf ein internes Papier der SBB-Konzernleitung.

Tätlichkeiten gegen das Zugspersonal hätten demnach im ersten Halbjahr 2012 um 22 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode zugenommen: 110 Angestellte der SBB seien angegriffen worden, 539 bedroht – das entspricht einer Zunahme von 32 Prozent.

Immer häufiger seien zudem auch Zugreisende Opfer von Gewalt. 106 Leute wurden im ersten Halbjahr 2012 attackiert, in der Vorjahresperiode waren es 47. Diebstähle sind die am häufigsten gemeldeten Vorfälle bei der SBB. 816 Personen waren im ersten Halbjahr Opfer von Taschendieben und Räubern – das sind 80 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

Ausbau der Sicherheit

«Es stimmt, im letzten Semester haben Tätlichkeiten zugenommen», bestätigt SBB-Sprecherin Lea Meyer die Negativ-Tendenz gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. «Gesellschaftliche Entwicklungen machen nicht vor Zugstüren halt. Das Sicherheitsniveau bei der SBB entwickelt sich parallel zu jenem der Kantone und Städte.»

Zu den konkreten Zahlen möchte Lea Meyer sich allerdings nicht äussern. Der zitierte Bericht sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht für die Öffentlichkeit gedacht gewesen. «Die SBB wird untersuchen, wie das Papier an den ‹Sonntagsblick› gelangte. »

Die SBB nehme das Thema Sicherheit ernst, es seien bereits Massnahmen geplant. «Zum Beispiel der Ausbau der Präventionsarbeit und der Videoüberwachung sowie der Aufbau der Doppelbegleitung in Fernverkehrszügen», so Meyer. Die SBB investieren jährlich 37 Millionen in die Sicherheit.

Quelle: tagesanzeiger

Am Mittwochnachmittag (26.09.2012) hat eine aufmerksame Nachbarin an der St. Wendelinstrasse zwei Einbrecher auf dem Grundstück nebenan bemerkt und die Kantonspolizei verständigt. 20 Minuten nach dem Anruf hatte diese die beiden Einbrecher festgenommen. Es handelt sich um ein 15-jähriges Mädchen und einen 13-jährigen Jungen aus Osteuropa.

Als sie eine dumpfes Geräusch von der Liegenschaft nebenan vernahm, hielt eine Nachbarin nachschau und erblickt eine junge Frau und einen jungen Mann, die sich über ein eingeschlagenes Fenster Zutritt zum Haus verschafften. Sofort verständigte sie die Kantonspolizei, welche wenige Minuten später vor Ort eintraf. Der Kantonspolizei gelang es, die 15-Jährige noch beim Haus festzunehmen. Der 13-Jährige konnte zuerst flüchten, wurde aber zehn Minuten später von einer Patrouille an der Kniestrasse festgenommen. Bei den Jugendlichen wurde Deliktsgut gefunden, dass einem Einbruch zugeordnet werden konnte, der im Verlauf des Mittwochmorgens an der Sonnenrainstrasse in Wattwil zugeordnet werden konnte. Dort waren ein Portmonee samt Inhalt, sowie Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von über zehntausend Franken gestohlen worden. Die Jugendanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen die Jugendlichen eingeleitet.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) – andreas stix / pixelio.de

Am Dienstagnachmittag (25.09.2012) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Mehrfamilienhaus an der Pelikanstrasse eingedrungen. Dort brach sie eine Wohnungstür auf. Aus der Wohnung stahl sie Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken.

Quelle: kapoSG

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St. Gallen: Einbrecher der Pelikanstrasse ermittelt

 

Die unbekannte Täterschaft, die im Verlauf des Dienstags (25.09.2012) in eine Wohnung an der Pelikanstrasse eingedrungen ist, konnte dank eines Hinweises aus der Bevölkerung noch am selben Tag ermittelt werden. Bei der Täterschaft handelt es sich um eine 26-jährige und eine 15-jährige Osteuropäerin. Gegen die Frauen haben die Staatsanwaltschaft bzw. die Jugendanwaltschaft Schnellverfahren eingeleitet.

Am Dienstagnachmittag wurde der Einsatzzentrale der Stadtpolizei St.Gallen ein Fahrzeug mit italienischem Kennzeichen mit zwei verdächtigen Frauen gemeldet, das an der Pelikanstrasse abgestellt worden war. Eine Patrouille der Stadtpolizei konnte die beiden Frauen wenig später in einem nahegelegenen Park zur Kontrolle anhalten. Die jüngere Frau trug mehrere Einbruchwerkzeuge und Schmuck, die ältere nur Schmuck auf sich. Aufgrund dieser Funde wurden die Frauen festgenommen und anschliessend von der Kantonspolizei erstmals befragt. Der Schmuck konnte bereits dem Einbruch in eine Wohnung an der Pelikanstrasse zugeordnet werden, da er von deren Bewohner als Eigentum belegt werden konnte.

Quelle: kapoSG