Archiv für die Kategorie ‘Österreich’

Questa mattina, verso le ore 08:00 agenti della Polizia cantonale, gendarmeria e sezione TESEU, sono intervenuti presso due immobili dove veniva esercitata la prostituzione nel comune di Bellinzona.

All’interno del locale erano presenti 16 donne straniere (12 rumene, 2 italiane, 1 austriaca e 1 spagnola). Tutte le persone controllate erano in regola con la legislazione sugli stranieri.

Al termine del controllo, su ordine della Magistratura, è stato chiuso il club prive sito al piano terra e posto sotto sequestro penale, con l’apposizione dei sigilli di polizia, a seguito di un procedimento penale in corso. Dell’esito dell’operazione verrà informato l’esecutivo cittadino per quanto di loro competenza in relazione alle autorizzazioni di tipo amministrativo edilizio.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Am Montagabend, 14. Oktober 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich in der Innenstadt dank der Mithilfe einer mutigen Passantin drei Jugendliche, die zuvor eine Frau beraubt hatten.

Um 21.50 Uhr meldete eine Frau via Notrufnummer 117 der Stadtpolizei, dass sie beim Obergericht zu Fuss drei Räuber verfolge. Dank den genauen Angaben der jungen Frau, die laufend in telefonischem Kontakt mit der Einsatzzentrale stand, gelang es den Polizeipatrouillen kurze Zeit später die Gesuchten an drei verschiedenen Orten (Zähringerstrasse, Niederdorfstrasse, Häringstrasse) anzutreffen und festzunehmen.

Abklärungen ergaben, dass die drei mutmasslichen Täter zuvor an der Örtlichkeit Untere Zäune eine 28-jährige Frau attackiert und ihr das Portemonnaie sowie das Smartphone geraubt hatten. Wegen der Hilferufe wurde eine 22-jährige Frau in ihrer Wohnung auf den Überfall aufmerksam. Sie zögerte nicht lange, rannte aus dem Haus und nahm sofort die Verfolgung der Täter auf. Gleichzeitig alarmierte sie wie beschrieben die Stadtpolizei Zürich.

Das Deliktsgut konnte sichergestellt und der Geschädigten zurückgegeben werden. Die drei Festgenommenen, zwei Schweizer und ein Österreicher, im Alter von 15 und 16 Jahren werden der zuständigen Jugendanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

Bei einer Routinekontrolle am Donnerstagnachmittag wurde ein österreichischer Autofahrer auf der Linsebühlstrasse angehalten.

Dabei stellte sich heraus, dass ihm sein Führerausweis für die Schweiz aberkannt worden war. Während der Personenkontrolle des 28-jährigen Autolenkers zeigte sich, dass noch eine Busse über CHF 500.– ausstehend war. Diese konnte er begleichen. Die Weiterfahrt wurde verhindert und eine Anzeige erstell

Quelle: stapoSG

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Am Mittwochmorgen (04.09.2013), kurz vor 8 Uhr, ist auf der Autobahn A13 einem Beobachter eine Autofahrerin aufgefallen, die Schlangenlinien fuhr. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte bei der Kontrollfahrt schliesslich ein Auto antreffen, das mit laufendem Motor auf dem Pannenstreifen stand. Ein Alkoholtest mit der darin befindlichen 41-jährigen Autofahrerin fiel mit über drei Promille positiv aus. Es wurde eine Blutprobe angeordnet. Der Frau aus Österreich wurde der Führerausweis für die Schweiz aberkannt.

 Quelle: kapoSG

Die Kantonspolizei Graubünden hat am Mittwochnachmittag im Industriegebiet von Zizers eine Indoor-Hanfplantage ausgehoben. Nebst der Infrastruktur wurden knapp 8‘000 Hanfpflanzen sowie rund 60 Kilogramm getrocknete Blüten sichergestellt.

Aufgrund verschiedener Verdachtsmomente setzten die Ermittlungen der Polizei ein. Sie führten zu einem 52-jährigen Österreicher. Die weiteren Abklärungen ergaben, dass noch andere Personen in den Fall involviert sind. Bei der polizeilichen Intervention vom Mittwochnachmittag kam es zu vier Festnahmen. Davon betroffen sind nebst dem 52-Jährigen ein weiterer Österreicher, ein Slowene sowie ein Schweizer. Alle vier befinden sich derzeit noch in Haft. Sie werden nun an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt. Nebst der Anlage, der Hanfpflanzen und der Blüten wurden auch noch rund 15‘000 Franken Bargeld beschlagnahmt.

Bild: kapoGR

Bild: kapoGR

Quelle: kapoGR

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Kantonspolizei Zürich hat einer international agierenden Betrügerbande das Handwerk gelegt und über 500’000 Euro Falschgeld und 21’000 echte Euro sichergestellt.

Die Bande täuschte einem Schweizer Immobilienhändler vor, eine in der Zeitung inserierte Wohnung abkaufen zu wollen. Dazu luden sie ihn im März nach Como (I) zu einem Treffen mit dem Kaufinteressenten ein. Bei diesem Treffen wurde dem Verkäufer zudem ein Devisengeschäft vorgeschlagen und ihm 200’000 Euro im Tausch gegen 240’000 Franken angeboten. Er hätte nach Abwicklung der Transaktion eine Provision von 10’000 Euro erhalten sollen. Dieses Angebot wurde folglich Anfang April per Mail wiederholt und überdies vereinbart, zugleich 300’000 Euro als Anzahlung für die zum Verkauf stehende Wohnung zu übergeben.

Zur perfekten Umsetzung des Betruges spielte u.a. ein speziell präpariertes Möbel eine entscheidende Rolle. Dieses Möbel wurde von den Tätern einen Tag vor dem Betrug in das bereits gemietete Sitzungszimmer des Hotels gebracht.

Zur Übergabe der 240‘000 Franken kam es jedoch nicht, vielmehr führten die Ermittlungen der eingeschalteten Polizei zur Festnahme von 4 Männern aus Serbien, Frankreich, Österreich und Deutschland im Alter zwischen 22 und 44 Jahren. Zwei der Verhafteten zeigten sich geständig, beabsichtigt zu haben, den Immobilienhändler um 240‘000 Franken zu betrügen.

Das geschilderte Vorgehen ist in der Schweiz seit Ende der 1990er Jahre unter dem Phänomen Rip-Deal oder Geldwechselbetrug bekannt. Die potentiellen Opfer sind oft Verkäufer von Immobilien oder Antiquitäten aber auch Uhren- und Schmuckhändler, welche von den Tätern aufgrund von Inseraten kontaktiert werden. Weitere Informationen zum Phänomen sind der Warnung des Bundesamts für Polizei www.fedpol.admin.ch zu entnehmen.

Quelle: kapoZH

EnkeltrickversucheEine mutmassliche Betrügerin konnte durch die Polizei am vergangenen Freitag festgenommen werden. Dies nachdem sie sich bei einer 82-jährigen Frau telefonisch gemeldet hatte und 100’000 Franken für eine bevorstehende Operation verlangt hatte. Abklärungen ergaben, dass die Geschädigte bereits einen Monat zuvor 90’000 Franken an die mutmassliche Betrügerin und ihre Begleiterin ausgehändigt hatte. 

Am Freitag 31. Mai 2013, kurz vor 11.30 Uhr wurde die Polizei informiert, dass sich eine weibliche Person bei einer 82-jährigen Frau telefonisch gemeldet hat. Dabei gab sie an, für eine bevorstehende Operation 100’000 Franken zu benötigen. Bei der Geldübergabe in der Wohnung des Opfers konnte eine 30-jährige Österreicherin festgenommen werden. Abklärungen haben ergeben, dass die Frau und ihre Begleiterin bereits rund einen Monat zuvor, den Betrag von 90’000 Franken von der Geschädigten erhalten hatte. Diesen Betrag hat die mutmassliche Betrügerin gemäss eigenen Aussagen in Casinos verspielt.

Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Im Zusammenhang mit Betrügern rät die Polizei folgendes:

  • Seien Sie immer misstrauisch, wenn Sie einen angeblichen Verwandten oder Bekannten am Telefon nicht sofort erkennen. Stellen Sie ihm Fragen, die nur echte Familienmitglieder richtig beantworten können.
  • Nennen Sie niemals Namen Ihrer Verwandten am Telefon. Sagen Sie bei angeblichen Notfällen, Sie müssten erst Rücksprache halten und legen Sie einfach den Hörer auf. Dann wählen Sie eine Ihnen vertraute Nummer Ihrer Familie und überprüfen die Informationen.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte! Wenn Sie einem Verwandten etwas schenken sollen, dann tun Sie das immer persönlich.
  • Geben Sie niemandem Auskünfte über Ihr Vermögen im Haus oder auf der Bank.
  • Wenn Ihnen ein Anrufer verdächtig vorkommt, informieren Sie sofort die Polizei (Notruf 117)

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Am Donnerstagnachmittag (09.05.2013), hat die Kantonspolizei auf der Wildhauserstrasse, im Innerortsbereich, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Zwölf Fahrzeuglenker wurden mit Geschwindigkeiten zwischen 69 km/h und 123 km/h gemessen.

Die Messstelle befand sich im 50 km/h Innerortsbereich, direkt bei einem Fussgängerstreifen. Das Motorrad eines 37-jährigen Österreichers, welche seine Freundin als Soziusfahrerin mitführte, wurde mit einer Geschwindigkeit von 123 km/h gemessen. Die Staatsanwaltschaft verfügte die Sicherstellung des Motorrades sowie ein Kostendepositum von 1000 Franken.

Eine 58-jährige Motorradlenkerin befuhr die Kontrollstelle mit 94 km/h und ein 31-jähriger  Motorradlenker wurde mit 88 km/h gemessen. Beiden wurden die Führerausweise auf der Stelle entzogen. Auch die übrigen Schnellfahrer werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Sie müssen nebst Bussen auch mit einem Führerausweisentzugsverfahren rechnen.

Quelle: kapoSG

Bild: Grenzwacht SH

Bild: Grenzwacht SH

In der Ostschweiz haben Grenzwächter mehrere Lebensmittel-Schmuggler anhalten können. Bei der Ware handelte es sich vor allem um Fleisch, Wein und Olivenöl.

Grenzwächter haben bei Zollkontrollen im Raum Zürich, Schaffhausen und Kreuzlingen TG drei grössere Fälle von Lebensmittelschmuggel aufgedeckt. Neben der Gebührennachzahlung von über 4000 Franken gab es für die Schmuggler Bussen von mehreren tausend Franken.

In Zweideln ZH entdeckte eine Grenzwachtpatrouille bei der Kontrolle eines Lieferwagens im Laderaum mehrere Kartonschachteln mit 46 Kilogramm Wurstwaren, 10 Kilogramm Geflügelfleisch, 237 Liter Olivenöl und 316 Liter Rotwein. Die Waren waren beim Zoll nicht angemeldet worden, wie die Grenzwachtregion II am Mittwoch mitteilte.

Frischfleisch im Kofferraum

Der Fahrzeuglenker gab an, er komme direkt aus Portugal und habe bei der Einreise in die Schweiz einen nicht besetzten Grenzübergang benutzt. Der Portugiese musste eine Zollgebühr von über 1600 Franken entrichten.

In Dörflingen SH kontrollierten Grenzwächter einen Personenwagen mit Schweizer Kennzeichen. Dabei entdeckten sie im Kofferraum 55 Kilogramm Frischfleisch, 17 Kilogramm Geflügelfleisch und Wurstwaren. Die österreichische Familie hatte die Lebensmittel bei der Einreise in die Schweiz beim Zoll nicht angemeldet und so Abgaben von über 1300 Franken hinterzogen.

In Kreuzlingen liessen zwei Portugiesen beim Zoll 42 Kilogramm Fleischwaren, 22 Liter Olivenöl, 10 Kilogramm Oliven und 126 Liter Wein deklarieren. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges kam heraus, dass für 44 Kilogramm Wurstwaren, 3 Kilogramm Frischfleisch und 177 Liter Wein keine Zollanmeldung vorlag. Für die nicht deklarierten Waren mussten sie eine Zollgebühr von 1100 Franken nachzahlen.

Quelle: 20min

Bild: 20min

Bild: 20min

Bilanz des Polizeieinsatzes im Anschluss an den offiziellen 1.Mai-Anlass 

(Nachtrag zur Medienmitteilung der Stadt- und Kantonspolizei Zürich vom 1. Mai 2013)

Anlässlich des Polizeieinsatzes rund um den Helvetiaplatz nahmen Stadt- und Kantonspolizei Zürich insgesamt 51 Personen fest.

Nachfolgend die detaillierten Angaben zu den Festgenommenen.

Festgenommen:
Männer: 50
Frauen: 1

Alter:
Bis 15 Jahre: 15
16-17 Jahre: 6
18-25 Jahre: 22
Über 26 Jahre: 8

Nationen:
Schweiz: 34
Italien: 5
Serbien: 4
Türkei: 3
Deutschland: 2
Österreich: 1
Israel: 1
Armenien: 1

Wohnsitz:
Stadt Zürich: 16
Kanton Zürich: 13

Ausserhalb Kanton Zürich: AG 1, BL 1, BE 3,  FR 2, JU 1, NE 1, OW 1, SH 3, SZ 1, SG 2, TG 3, ohne bestimmten Wohnsitz 3

Von den 51 der Haftstrasse zugeführten Personen wurden 41 mit einer Wegweisung gestützt auf das Polizeigesetz belegt. 4 Personen, darunter 2 Jugendliche, wurden vorläufig festgenommen und den zuständigen Untersuchungsbehörden zugeführt. Die Zuführungen erfolgten wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte und Landfriedensbruch. Gegen 9 Personen wird wegen Vergehen oder Übertretungen wie Sachbeschädigungen, verbotenem Waffentragen, Störung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, etc. ermittelt. 38 Personen wurden nach einer Personenkontrolle (grösstenteils belegt mit einer Wegweisung) wieder entlassen.

Kurz nach 22.30 Uhr verübten Unbekannte einen Farbanschlag auf das Rathaus am Limmatquai. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 50‘ 000 Franken. Zudem gingen bis jetzt Meldungen von verschmierten Fassaden an der Wengistrasse und der Josefstrasse ein. An diesen beiden Gebäuden dürfte der Sachschaden mehrere tausend Franken betragen.

Um 23 Uhr wurde im Kreis 3 ein 26-Jähriger festgenommen, als er mit einer Steinschleuder Steine gegen die Regionalwache Wiedikon schleuderte.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Samstag (23. März 2013) sind in Buchs in den Waschküchen von mehreren Mehrfamilienhäusern Münzzeitzähler geknackt worden. Dank der Aufmerksamkeit einer Bewohnerin konnte der Täter durch die Kantonspolizei angehalten werden.

Der 46-jährige Täter, ein österreichischer Staatsbürger, fiel einer Anwohnerin nach einem Einbruch an der Oberstüdtlistrasse beim Verlassen des Mehrfamilienhauses auf. Sie konnte der Polizei eine genaue Personenbeschreibung abgeben. Im Zuge der Fahndung konnte der Täter kontrolliert und verhaftet werden.

Die polizeilichen Abklärungen haben ergeben, dass der 46-Jährige neben den Einbrüchen in Buchs an diversen weiteren Orten in der Ostschweiz Diebstähle begangen haben dürfte. Er wurde vorläufig festgenommen. Bei den Einbrüchen in Buchs entwendete der Täter Münzgeld im Wert von mehreren Hundert Franken. Der Schaden an den Münzzeitzählern beläuft sich auf über Tausend Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Ich-und-Du  / pixelio.de

(Symbolbild) – Ich-und-Du / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (18.2.2013) in Volketswil zwei Chinesinnen festgenommen, die sich illegal in der Schweiz aufhalten und ohne die nötigen Bewilligungen einer Arbeit nachgingen; die Arbeitgeberin wird angezeigt.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten kurz nach 14.00 Uhr mehrere Damen eines Erotikstudios. Zwei Chinesinnen im Alter von 29 und 42 Jahren verfügten nicht über die nötigen Arbeitsbewilligungen und halten sich illegal in der Schweiz auf; sie wurden festgenommen. Die aus Österreich stammende Arbeitgeberin wird wegen Verstössen gegen das Ausländerrecht zur Anzeige gebracht.

Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Kantonspolizei Zürich 
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

Am Samstagmorgen, 2. Februar 2013, schoss ein Unbekannter in Zürich-Seebach mehrmals auf Stadtpolizisten. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter läuft auf Hochtouren. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Kurz vor 07.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich an die Tram- und Bushaltestelle Seebach, an der Schaffhauserstrasse 499 gerufen, um die Identität eines Busfahrgastes abzuklären. Vor Ort trafen die Polizisten auf mehrere Buskontrolleure und den unbekannten Fahrgast. Als dieser die Polizisten erblickte, ergriff er sofort zu Fuss die Flucht. Die Polizisten nahmen daraufhin ebenfalls zu Fuss die Verfolgung des Flüchtenden auf.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen drehte sich der Flüchtende in der Folge um und schoss mit einer Faustfeuerwaffe in Richtung der Polizisten. Diese konnten sich in Deckung bringen und wurden dadurch glücklicherweise nicht getroffen. Auch im Bereich der Haltestelle wurde niemand verletzt. Ein Bus, der zu diesem Zeitpunkt in der Haltestelle stand, wurde jedoch von einem Projektil getroffen. Der im Fahrzeug sitzende Chauffeur blieb aber ebenfalls unverletzt. Der Schütze setzte in der Folge zu Fuss seine Flucht in Richtung Katzenbach fort.

Die Stadtpolizei Zürich löste daraufhin eine Grossfahndung aus. Kurze Zeit später entdeckte eine andere Polizeipatrouille beim Schwimmbad Seebach an der Ausserdorfstrasse einen Verdächtigen und wollte ihn kontrollieren. Daraufhin gab dieser mehrere Schüsse in Richtung der Polizisten ab und flüchtete zu Fuss. Glücklicherweise wurden die beiden Polizisten auch in diesem Fall nicht verletzt. Danach verloren sie den Täter aus den Augen.

Kurz vor 09.00 Uhr meldete sich eine Rentnerin aus dem Quartier und gab an, an ihrem Wohnort von einem Unbekannten überfallen und mit einer Waffe bedroht worden zu sein. Mit ihrem Fahrrad sei der Täter danach in Richtung Katzensee geflüchtet. Die Fahndung der Polizei nach dem bewaffneten Täter läuft auf Hochtouren. Weiter wird derzeit an sämtlichen Ereignisorten eine umfassende Spurensicherung durchgeführt. Die involvierten Personen werden von Fachleuten betreut und durch die Polizei befragt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden durch die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte sowie die Kantonspolizei Zürich geführt.

Zeugenaufruf:
Personen, die Angaben zum flüchtigen Täter, sowie zum Vorfall an der Schaffhauserstrasse 499, VBZ Tram- und Bushaltestelle Seebach, sowie zum Ereignis beim Schwimmbad Seebach im Bereich der Glattalstrasse/Ausserdorfstrasse machen können, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden. Auskünfte zu diesem Fall werden durch die Stadtpolizei Zürich erteilt.

Quelle: kapoZH

_____________________________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________

1. NACHTRAG

Zürich: Mutmasslicher Schütze Gerald Langwieser gesucht – Aufruf an die Öffentlichkeit

Bild: blick

Bild: blick

Im Zusammenhang mit der Schussabgabe am Samstagmorgen (2.2.2013) in Zürich-Seebach wird der dringend tatverdächtige Gerald Langwieser gesucht. Vorsicht, der Gesuchte dürfte immer noch bewaffnet sein.

Kurz vor 7 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich an die Tram- und Bushaltestelle Seebach gerufen, um die Identität eines Busfahrgastes abzuklären. Als dieser die Polizei sah, ergriff er die Flucht. Dabei schoss er mit einer Faustfeuerwaffe in Richtung der Polizei. Im Verlauf der Grossfahndung fiel er weiteren Polizisten auf. Auch gegen diese machte er von der Schusswaffe gebrauch (der genaue Ablauf ist der Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich vom 2.2.2013, 13.33 Uhr zu entnehmen).

Es muss davon ausgegangen werden, dass Gerald Langwieser immer noch bewaffnet ist und von der Schusswaffe Gebrauch macht. Vorsicht: Nicht eingreifen, sondern umgehend den Polizeinotruf 117 wählen.

Gerald Langwieser stammt aus Österreich, ist 47-jährig, zirka 190 Zentimeter gross, hat eine schlanke Statur, dunkle Haare, braune Augen und spricht deutsch mit Österreicher-Akzent. Zur Tatzeit trug er einen beigen Mantel.

Zeugenaufruf: Personen, die Angaben über Gerald Langwieser oder zum derzeitigen Aufenthaltsort machen können, werden dringend gebeten, sich umgehend mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH

_____________________________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________

2. NACHTRAG: 

Zürich/Regensdorf: Mutmasslicher Schütze von Seebach verhaftet

Der im Zusammenhang mit der Schussabgabe am Samstagmorgen (2.2.2013) in Zürich-Seebach gesuchte Gerald Langwieser ist durch die Kantonspolizei Zürich in Regensdorf verhaftet worden.

Im Zuge der Grossfahndung wurde um 19 Uhr 15 der 47-jährige Österreicher an einer Bushaltestelle im Zentrum von Regensdorf von Kantonspolizisten erkannt und verhaftet. Verletzt wurde niemand. Die Hintergründe der Tat sowie das Motiv sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Günter Havlena - pixelio.de

(Symbolbild) – Günter Havlena – pixelio.de

Kantonspolizisten haben in der Nacht auf Montag (17.12.2012) bei einer Fahrzeugkontrolle über 20 Gramm Kokain sichergestellt. Die drei Autoinsassen wurden verhaftet.

Bei einer Fahrzeug- und Personenkontrolle wurden um Mitternacht unter dem Beifahrersitz eines Personenwagens fünf mit Kokain gefüllte Fingerlinge (über 20 Gramm Kokain) gefunden.

Zwecks weiterer Abklärungen wurden die Autoinsassen, ein 18 und 26-jähriger Schweizer und eine 19-jährige Österreicherin verhaftet.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst Tel. 044 247 36 36
Martin Sorg

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) – Andreas Herrmann / pixelio.de

Die Kantonspolizei nahm gestern eine 32-jährige Frau unter dem Verdacht fest, Trickdiebstähle begangen zu haben.

Zivile Fahnder der Kantonspolizei beobachteten am Freitagnachmittag, 10. August 2012, wie die Frau in der Badener Innenstadt Passanten ansprach und um Geld bettelte. Da solche Bettler immer wieder für Trickdiebstähle verantwortlich sind, schritten die Polizisten ein und nahmen die Frau fest.

Bei der Festgenommenen handelt es sich um eine 32-jährige, der Polizei bereits einschlägig bekannte Österreicherin. Die Kantonspolizei nahm sie für weitere Ermittlungen in Haft.

Quelle: kapoAG