Archiv für die Kategorie ‘Montenegro’

(Symbobild)

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In der Nacht auf Dienstag konnte die Kantonspolizei Bern in Steffisburg einen mutmasslichen Einbrecher noch am Tatort anhalten. Ein Diensthund hat den Mann im Hausinnern gestellt. Der Mann befindet sich in Haft.

Am Montag, 30. Dezember 2013, ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern kurz nach 2220 Uhr die Meldung ein, dass in einem Einfamilienhaus in Steffisburg eine Scheibe eingeschlagen worden sei. Eine unbekannte Person sei daraufhin ins Haus an der Bahnhofstrasse eingestiegen.

Die sofort mit mehreren Patrouillen ausgerückten Polizeikräfte umstellten in der Folge das Haus. Da sich die unbekannte Person bei Erblicken der Polizei ins Hausinnere zurückzog, wurde zur Unterstützung ein Diensthund beigezogen. Dieser konnte den Tatverdächtigen nach kurzer Zeit im Gebäude aufspüren. Der 64-jährige Montenegriner wurde in der Folge angehalten. Er befindet sich derzeit in Haft.

Wie Ermittlungen ergaben, dürfte der Beschuldigte mutmasslich weitere Einbruchdiebstähle im Raum Thun verübt haben. Er war überdies durch mehrere Kantone wegen Einbruchdiebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben.

Quelle: kapoBE

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(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Im Rahmen der Patrouillentätigkeit haben Polizisten der Schaffhauser Polizei am Samstagabend, 16.11.2013, zwei sich verdächtig verhaltende Personen in der Stadt Schaffhausen kontrolliert.

Im Rahmen der Abklärungen haben Diensthunde der Schaffhauser Polizei in der näheren Umgebung des Kontrollortes in einer Hecke Einbruchswerkzeug aufgefunden. Die beiden Männer stehen in dringendem Verdacht, Einbruchdiebstähle geplant zu haben, wovon einer der beiden nachweislich mindestens sieben Delikte in der Schweiz begangen hat. Sie befinden sich in Haft.

Um ca. 17.45 Uhr am Samstag (16.11.2013) kontrollierten Polizisten der Schaffhauser Polizei zwei Personen, die zu Fuss an der Kohlfirststrasse in der Stadt Schaffhausen unterwegs waren. Die beiden Männer verhielten sich verdächtig und entfernten sich nach Erblicken der Polizeipatrouille schnellen Schrittes Richtung Windeggstieg.

Die beiden Männer konnten in der Folge durch die Polizisten angehalten werden. Sie trugen Wollhandschuhe und führten eine Taschenlampe mit. Die beiden angehaltenen Männer, ein 31-jähriger Montenegriner aus einem anderen Kanton und 42-jähriger, im Ausland wohnhafter Serbe, konnten keine plausible Gründe für ihren Aufenthalt an der genannten Örtlichkeit nennen und machten abgeklärtermassen unwahre Angaben.

Durch Diensthundeführer der Schaffhauser Polizei wurde in der näheren Umgebung des Kontrollortes eine Suche nach weggeworfenen Gegenständen durchgeführt. Dabei konnten die Diensthunde Einbruchswerkzeug in einer Hecke feststellen, welches den beiden Männern zugeordnet werden konnte.

Die beiden Männer wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen durch das Zwangsmassnahmengericht in Haft genommen.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Serbe für mindestens sieben Einbruchdiebstähle in drei anderen Kantonen der Schweiz verantwortlich sein dürfte.

Quelle: kapoSH

Am Donnerstagabend (10.10.2013), um 19:45 Uhr ist auf der Autobahn A1 einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen ein Auto mit drei Insassen aufgefallen, welches folglich auf dem Rastplatz Wildhus Süd kontrolliert wurde. Die drei Männer führten diverses Einbruchswerkzeug mit sich.

Die drei Männer im Alter zwischen 36 und 43 Jahren fuhren mit einem Mietfahrzeug von Wil in Richtung St.Gallen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs kamen diverse Werkzeuge zum Vorschein, die typischerweise bei Einbrüchen verwendet werden. Ein Mann trug zudem einen Notizzettel mit verschiedenen Adressen auf sich. Abklärungen ergaben, dass einige Stunden vorher bei einer der notierten Adressen eingebrochen wurde. Einer der Männer versuchte zudem, sich mit gefälschten Ausweisen auszuweisen. Dies tat er vermutlich deshalb, weil er unter seinem richtigen Namen zur Festnahme ausgeschrieben war. Die 36- und 43-jährigen Montenegriner und der 39-jährige Schweizer wurden festgenommen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (26.9.2013) im Bezirk Dietikon und in der Stadt Zürich Personenkontrollen in acht Lokalen durchgeführt. Zwei Personen wurden verhaftet.

In den Abendstunden kontrollierten die Fahnder mehrere Bars und Lokale im Limmattal und in der Stadt Zürich. Dabei wurden rund 100 Personen überprüft. Ein 18-jähriger Mann aus Montenegro sowie ein 28-jähriger Mann aus dem Irak wurden wegen Widerhandlungen gegen Ausländergesetz festgenommen. Der 28-Jährige wird zudem polizeilich gesucht, da er wegen Verbüssung einer Haftstrasse zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Die Verhafteten wurden der zuständigen Staatsanwaltschaft bzw. dem Strafvollzug des Kantons Zürich zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Didi01  / pixelio.de

(Symbolbild) – Didi01 / pixelio.de

Ein Einbrecher ist am Donnerstag in Genf zu neun Jahren Haft verurteilt worden, weil er in Genf und Luzern Edelbijouterien ausgeraubt hatte. Er wurde von der Strafkammer des bandenmässigen Raubes schuldig gesprochen.

Ausserdem muss der Verurteilte eine Genugtuung für den Genfer Bijoutier von 10’000 Franken und rund 400’000 Franken Schadenersatz bezahlen. Der Mann, ein 39-jähriger Montenegriner, der möglicherweise ein Mitglied der Einbrecherbande «Pink Panther» ist, war des zweifachen schweren Raubes und des zweifachen schweren Raubversuchs angeklagt.

Er soll im März 2012 an einem Raubüberfall auf eine Bijouterie inLuzern beteiligt gewesen sein, wo 78 Uhren im Wert von fast 1,3 Millionen Franken gestohlen wurden. Der Raubüberfall war offenbar minutiös geplant und dauerte weniger als 90 Sekunden.

Die Angestellten wurden mit einer Schreckschusspistole bedroht. Die Polizei entdeckte die Räuber gleichentags in einer Wohnung 60 Kilometer von Luzern entfernt. Ausser einer Uhr kam die gesamte Beute wieder zum Vorschein.

Grosse Beute in Genf

Der Überfall in Genf fand schon 2009 statt. Mit drei Komplizen soll der Verurteilte die Edelbijouterie überfallen, das Personal mit Waffengewalt ausser Gefecht gesetzt und Schmuck im Wert von 2,6 Millionen Dollar gestohlen haben.

Die Raubversuche gehen auf die Jahre 2003 und 2008 zurück, als der Mann in der Zürcher Bahnhofstrasse Luxusbijouterien überfallen wollte.

Im aktuellen Prozess wertete die Richterin vor allem das bandenmässige Handeln und die grosse Zerstörung der überfallenen Geschäfte als erschwerende Umstände. Die Schuld wiege schwer, sagte die Richterin bei der Urteilsverkündung am Donnerstag. Der Verurteilte habe mit grosser Professionalität gehandelt. Der Staatsanwalt hatte zehn Jahre Haft gefordert.

Tränen im Gerichtssaal

Der Angeklagte gestand zwar, verweigerte jedoch vor Gericht jegliche Aussage zu seinen Komplizen. Er entschuldigte sich jedoch mehrmals für seine «Dummheiten» und äusserte Reue. Als er von seinem Sohn sprach, den er noch nie habe in den Armen halten können, brach er in Tränen aus.

Der Prozess fand unter Hochsicherheitsmassnahmen statt. Grund dafür waren die spektakulären Ausbrüche von mutmasslichen «Pink Panther»-Mitgliedern im Kanton Waadt. Bewaffnete Polizisten waren sichtbar stationiert und ein Helikopter drehte regelmässige Runden. Im Inneren bewachten Spezialeinsatzkräfte den Angeklagten.

Die Verteidigung hat am Donnerstag bereits angekündigt, Rekurs einlegen zu wollen. «Man hat das äussere Erscheinungsbild verurteilt, nicht den Mann», sagte der Verteidiger.

Die Mitglieder der Bande «Pink Panther» stammen aus den Ländern des früheren Jugoslawiens. Die Bande wird für über hundert Einbrüche und Raubüberfälle auf Schmuckgeschäfte in Europa verantwortlich gemacht. Den Spitznamen erhielten die Räuber von britischen Ermittlern, die einen gestohlenen Edelstein in einem Tiegel Gesichtscreme fanden – wie die Polizei in der Krimikomödie mit Peter Sellers von 1963.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren neun jungen Männern 18 Vermögensdelikte angelastet, die sie bandenmässig und in unterschiedlicher Zusammensetzung zur Hauptsache im Bezirk Dietikon verübt hatten. Sie erbeuteten Diebesgut im Wert von rund 13‘000 Franken und richteten einen Sachschaden von 23‘000 Franken an.

Im Zusammenhang mit einem Einbruchsversuch ins Pfadihaus in Dietikon in der Nacht auf den 22. Februar 2013 blieben am Tatort Fingerabdrücke von drei jungen Männern zurück. Diese wurden in der Folge verhaftet und an ihren Wohnorten Hausdurchsuchungen durchgeführt. Bei einem weiteren Versuch, eine Nacht darauf in ein Restaurant in Dietikon einzubrechen, verhafteten Kantonspolizisten einen 17-Jährigen in flagranti. Auch in diesem Fall wurde ein Mittäter aufgrund von Spuren am Tatort identifiziert und festgenommen. Polizeiliche Befragungen und weitere Spurenauswertungen ergaben in der Folge Belastungen gegen drei Mittäter, die ebenfalls in Haft genommen wurden. Mit einer Ausnahme wurden in der Folge alle Männer in Untersuchungshaft gesetzt.

Im Ermittlungsverfahren klärten die Polizisten 18 Straftaten, die die Teenager und jungen Erwachsenen in unterschiedlicher Zusammensetzung zwischen Juli 2012 und März 2013 verübt hatten. Als Tatobjekte wählten sie vorwiegend Schulen, Restaurants und Geschäftsbetriebe aus und schlugen zur Hauptsache im Bezirk Dietikon zu, aber auch im Bezirk Affoltern und in der Stadt Zürich. Sie brachen Fenster und Türen auf, schlugen Fenster mit Steinen ein oder traten Scheiben ein um in die Objekte zu gelangen. In zehn Fällen blieb es bei einem Versuch, das heisst die Täter erbeuteten kein Diebesgut. In den anderen Fällen stahlen sie Beamer, Laminiergeräte, Mobiltelefone, Fotokameras, Computer sowie Kassenschränke und Bargeld. Ein Tresor sowie ein Beamer und Bargeld im Betrag von 160 Franken konnten die Polizisten im Verfahren sicherstellen. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 13‘000 Franken, der angerichtete Schaden wird mit 23‘000 Franken beziffert.

Bei den Verhafteten handelt es sich um neun Männer im Alter zwischen 17 und 21 Jahren, die in den Bezirken Affoltern und Dietikon wohnhaft sind. Es sind Schweizer, Türken, ein Kosovare und Kroate sowie ein Staatsangehöriger aus Serbien und Montenegro.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Polizei konnte in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Emmenbrücke vier Frauen festnehmen. Sie werden verdächtigt, kurze Zeit vorher in Wolhusen zwei Wohnwagen entwendet zu haben. Die Untersuchungen führen die Staatsanwaltschaft Sursee und die Jugendanwaltschaft des Kantons Luzern. 

Am Sonntag, 23. Juni 2013, kurz nach 02:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass soeben unbekannte Personen in Wolhusen vermutlich zwei Wohnwagen entwendet hätten. Die Luzerner Polizei konnte die beiden signalisierten Fahrzeuge in Emmenbrücke anhalten und deren Insassen festnehmen. Es handelt sich dabei um vier Frauen im Alter von 15, 23, 28 und 32 Jahren. Sie stammen aus Kroatien (2), Montenegro und Rumänien.

Erste Ermittlungen ergaben, dass die verdächtigten Frauen in Wolhusen zwei Kontrollschilder entwendet und diese an den Wohnwagen angebracht haben. Anschliessend haben sie die Wohnwagen angekoppelt und sind weggefahren. Der Wert der beiden Wohnwagen wird auf über 70’000 Franken beziffert.

Derzeit wird abgeklärt, ob die Frauen für weitere Straftaten in Frage kommen. Sie befinden sich derzeit in Haft.

Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Sursee und die Jugendanwaltschaft des Kantons Luzern.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Punkt 10.20 Uhr sind heute mehrere Häftlinge aus dem Waadtländer Gefängnis Bois-Mermet ausgebrochen. Sie hatten offenbar Hilfe von draussen.

Aus dem Gefängnis Bois-Mermet nahe der Stadt Lausanne sind am Dienstag gegen 10.20 Uhr mehrere Häftlinge ausgebrochen. Sie entkamen dank Hilfe von ausserhalb und benutzten Leitern, wie Jean-Christophe Sauterel von der Waadtländer Polizei zur Nachrichtenagentur SDA sagte.

Zahlreiche Polizisten sind im Einsatz, um die Flüchtigen einzufangen. Wie viele Personen entkamen, ist noch unklar. Die Häftlinge entkamen während eines Spaziergangs auf einem Fussballplatz. Sie befanden sich in Untersuchungshaft.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

«Pink Panther»-Ausbrecher von Bois-Mermet in Frankreich verhaftet

Montpellier – Ein mutmassliches Mitglied der Juwelen-Räuberbande «Pink Panther» ist am Montag in Südfrankreich verhaftet worden. Der 47-Jährige war am 14. Mai aus dem Waadtländer Gefängnis Bois-Mermet ausgebrochen. Damit sind drei der fünf entflohenen Häftlinge gefasst.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnte die Waadtländer Polizei den Gesuchten lokalisieren. Polizisten kontrollierten den als gefährlich eingestuften Mann bei sich zu Hause im südfranzösischen Departement Vaucluse, wie die Waadtländer Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte.

Der verhaftete gebürtige Montenegriner besitzt die französische und die mazedonische Staatsbürgerschaft. Gegen ihn waren zwei jüngst veröffentlichte internationale Haftbefehle hängig.

Einer davon stammt aus dem Kanton Waadt. «Ich verdächtige ihn, an einem Raubüberfall beteiligt gewesen zu sein, der von Mitgliedern der Bande ‚Pink Panther‘ verübt wurde», sagte der zuständige Waadtländer Staatsanwalt Anton Rusch.

Fremdenlegionär

Der Mann, der laut Rusch mehrere Jahre in der Fremdenlegion gedient hatte, war im Mai aus dem Gefängnis Bois-Mermet in der Nähe von Lausanne ausgebrochen. Dort hatte er wegen qualifizierten Raubüberfalles sowie wegen eines Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz gesessen.

Mit ihm waren am 14. Mai um 10.20 Uhr noch vier andere Häftlinge über die Gefängnismauer von Bois-Mermet gestiegen. Sie alle erhielten dabei Hilfe von vermummten Komplizen und konnten mit mehreren Fahrzeugen flüchten.

Einen Tag darauf wurden zwei der ausgebrochenen Häftlinge in Cheseaux-sur-Lausanne festgenommen. Dabei schnappte die Polizei auch zwei Komplizen, die bei der Flucht geholfen hatten. Zwei weitere Häftlinge befinden sich nach wie vor auf der Flucht. Darunter auch der Anführer des Ausbruchs, ein 45-jähriger Serbe.

Ende Juli hatte sich im Gefängnis von Orbe VD ein ähnlicher Ausbruch ereignet. Dabei drangen Komplizen auf das Gelände vor und ermöglichten damit zwei Häftlingen die Flucht. Einer der beiden ist Mitglied der «Pink Panther».

Auslieferung prüfen

Die jüngste Verhaftung wurde durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Schweizer und den Französischen Behörden ermöglicht, wie die Waadtländer Kantonspolizei am Mittwoch weiter mitteilte. Nun soll geprüft werden, ob der Mann ausgeliefert werden kann.

Neben der Schweiz soll er auch in Deutschland, Österreich, Monaco, Grossbritannien, Japan, Frankreich oder den Vereinigten Arabischen Emiraten aktiv gewesen sein. So jedenfalls handeln die Mitglieder der Räuberbande, die von Hauptstadt zu Hauptstadt ziehen.

Die Räuberbande «Pink Panther» zählt rund 220 Mitglieder. Sie stammen aus den Ländern des früheren Jugoslawiens. Die Bande wird für über 100 Einbdrüche und Raubüberfälle auf Schmuckgeschäfte in Europa verantwortlich gemacht. Im Laufe der letzten zehn Jahre soll sie dabei Waren im Wert von über 250 Millionen Euro erbeutet haben.

Den Spitznamen erhielten die Räuber von britischen Ermittlern, die einen gestohlenen Edelstein in einem Tiegel Gesichtscreme fanden – wie die Polizei in der Krimikomödie «The Pink Panther» mit Peter Sellers von 1963.

Quelle: blick.ch

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

In der Nacht auf Samstag, 20. April 2013, hat die Stadtpolizei Zürich zwei Männer verhaftet, die kurz zuvor in eine Liegenschaft im Kreis 10 eingebrochen waren und sich auf ihrer Flucht verletzt hatten.

Ein Anwohner meldete via Notrufnummer 117 der Stadtpolizei gegen 03.30 Uhr, dass er seltsame Geräusche im Untergeschoss einer Liegenschaft im Kreis 10 höre. Als sich die ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort einen kurzen Überblick verschafften, kamen zwei Männer aus der Garageneinfahrt des Gebäudes, die beim Erblicken der Polizisten flüchteten.

Dabei rutschte ein Flüchtender im Schnee aus, kam zu Fall und brach sich den Unterschenkel. Kurz darauf wurden auch dem zweiten Mann die winterlichen Verhältnisse zum Verhängnis. Er kam ins Straucheln, stürzte zu Boden und brach sich das Schlüsselbein. Beide konnten daraufhin verständlicherweise ohne grossen Widerstand verhaftet und ins Spital eingeliefert werden.

Bei den mutmasslichen Einbrechern handelt es sich um einen 36-jährigen Mann aus Montenegro und einen 37-jährigen Marokkaner. Die Polizei stellte vor Ort Einbruchswerkzeug und mögliches Deliktsgut aus diesem oder weiteren Einbrüchen sicher. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf rund 3000 Franken. Die Staatsanwaltschaft Zürich hat ein Verfahren eröffnet.

Quelle: stapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmittag (12.2.2013) im Zürcher Kreis 12 und in Dübendorf zwei mutmassliche Betäubungsmittelhändler festgenommen und gegen 70 Gramm Kokain, mehr als 21‘000 Franken Bargeld, neun Mobiltelefone sowie ein Laptop sichergestellt.

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Kurz nach 12.00 Uhr kontrollierten Fahnder der Kantonspolizei Zürich einen Mann, der nach einer mutmasslichen Drogenübergabe aus einem Fahrzeug stieg. Die Effektenkontrolle förderte knapp 50 Gramm Kokain zutage; der 43-jährige Montenegriner, der sich illegal in der Schweiz aufhält, wurde festgenommen. Anlässlich der Hausdurchsuchung an seinem Logisort, erschien die Wohnungsmieterin. Die 25-jährige Schweizerin wurde für genauere Abklärungen vorübergehend verhaftet und am späteren Nachmittag wieder auf freien Fuss gesetzt.

Den Fahrzeuglenker, aus dessen Wagen der 43-Jährige gestiegen war, nahmen die Ermittler kurze Zeit später in Dübendorf fest. Beim Durchsuchen der Wohnung des 36-jährigen Montenegriners stellten die Ermittler nochmals 20 Gramm Kokain und mehr als 21‘000 Franken Bargeld in drogenhandelsüblicher Stückelung sicher. Beschlagnahmt wurden zudem neun Mobiltelefone sowie ein Laptop.

Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Kantonspolizei Zürich 
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

Zwei mutmassliche Mitglieder der Juwelenräuber-Bande «Pink Panther» sind in Genf zu 4 und 5 Jahren Haft verurteilt worden. Sie waren im März 2012 an einem Raubüberfall auf eine Bijouterie in Luzern beteiligt, wo sie 78 Uhren im Wert von fast 1,3 Mio. Fr. stahlen.

Quelle: blick.ch

Quelle: blick.ch

Die Staatsanwältin betonte vor Gericht die Professionalität der beiden Angeklagten. Der Raubüberfall sei minutiös geplant gewesen und habe weniger als 90 Sekunden gedauert. Die Angestellten wurden mit einer Schreckschusspistole bedroht, die nicht funktionstüchtig war.

Nach dem Überfall versteckten sich die Angeklagten in einer 60 Kilometer von Luzern entfernten Wohnung, wo sie schliesslich von der Polizei festgenommen wurden. Ausser einer Uhr kam die gesamte Beute wieder zum Vorschein.

Am Überfall beteiligt war ein Komplize, der später vor Gericht gebracht wird. Dieser dritte Mann steht im Verdacht, auch an einem Überfall im August 2009 in Genf beteiligt gewesen zu sein. Wegen diesem Verfahren hatte Luzern das Dossier an die Genfer Justiz übertragen.

Die Strafe entspricht den Forderungen der Staatsanwältin. Bei den Verurteilten handelt es sich um einen 39-Jährigen und einen 43-Jährigen montenegrinischer Herkunft. Die Verteidigung hatte Freiheitsstrafen auf Bewährung gefordert.

Die Staatsanwältin zeigte sich überzeugt, dass die beiden Mitglieder der Bande «Pink Panther» sind. Deren Mitglieder stammen aus den Ländern des früheren Jugoslawiens. Die Bande wird für über hundert Einbrüche und Raubüberfälle auf Schmuckgeschäfte in Europa verantwortlich gemacht.

Den Spitznamen erhielten die Räuber von britischen Ermittlern, die einen gestohlenen Edelstein in einem Tiegel Gesichtscreme fanden – wie die Polizei in der Krimikomödie mit Peter Sellers von 1963.

Quelle: blick.ch

Die Luzerner Polizei hat am Mittwoch zwei mutmassliche Einbrecher festgenommen, welche in ein Doppeleinfamilienhaus in Schachen eingebrochen sind. Die beiden Männer stammen aus Serbien und Montenegro. 

(Symbolbild)

Die mutmasslichen Täter haben kurz nach 18.15 Uhr ein Fenster eines Doppel-Einfamilienhaus aufgebrochen und sind in das Haus eingestiegen. Sie haben mehrere Zimmer nach Wertsachen durchsucht.

Die Polizei konnte die mutmasslichen Täter Dank Hinweisen in flagranti festnehmen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
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Kontakt
Simon Kopp
lic. phil.
Leiter Medienstelle
Staatsanwaltschaft
Kanton Luzern
041 248 80 52
simon.kopp (at) lu.ch
www.staatsanwaltschaft.lu.ch

Quelle: kapoLU

Am frühen Dienstagabend (27.11.2012) ist einer Fahndungspatrouille der Kantonspolizei ein Fahrzeug verdächtig aufgefallen. Bei der anschliessenden Kontrolle der Insassen konnten verschiedene verdächtige Gegenstände sichergestellt werden. Ein 32-jähriger Serbe und ein 35-jähriger Montenegriner wurden festgenommen.

(Symbolbild)

Das Fahrzeug, welches mit St.Galler-Kontrollschildern versehen war, fiel kurz nach 1800 Uhr einer Fuss-Patrouille auf. Kurze Zeit später konnte dieses von einer zweiten mobilen Patrouille angehalten werden. Bei der Fahrzeugkontrolle konnten zwei Männer, welche keinen festen Wohnsitz in der Schweiz haben, kontrolliert werden. Im Fahrzeug wurden unter anderem Wollmützen, Handschuhe, Taschenlampen und Schraubenzieher gefunden. Es wird nun abgeklärt, für welche für Straftaten die beiden Männer Frage kommen könnten.

Quelle: kapoSG

Un homme, né en 1992, originaire du Monténégro, domicilié à Chambésy, a été appréhendé pour violation de domicile, vol, lésions corporelles et brigandage.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Jeudi 13 septembre 2012 peu avant minuit, une patrouille est intervenue à la rue de la Navigation où un cambriolage d’appartement venait d’avoir lieu. L’auteur des faits s’était introduit par une fenêtre restée ouverte, au premier étage, avant d’être surpris par le locataire et de sauter d’une fenêtre en se blessant et en blessant au passage le locataire. Avant de s’enfuir, il avait volé un pantalon qu’il avait abandonné après sa chute. Peu après, il a été interpellé à la rue de Berne, alors qu’il était pris en charge par une ambulance et conduit à l’hôpital, où il a dû être opéré au poignet gauche et hospitalisé. Contacté par téléphone, le 14 septembre 2012, le lésé a informé la police qu’il avait été légèrement blessé à la main droite (coupures à deux doigts).

Le prévenu est également mis en cause pour un brigandage qui s’est produit le 18 juillet 2012 vers minuit au boulevard James-Fazy. En effet, une conductrice a été victime d’un vol à la portière et son assaillant l’a mordue au bras car elle essayait de retenir son sac à main. Une correspondance ADN a permis d’identifier l’auteur de ces faits, soit le prévenu.

Entendu, il reconnaît avoir pénétré dans l’appartement du plaignant. Surpris par l’arrivée de ce dernier il a pris peur et en voulant quitter les lieux, a glissé et a chuté. Il précise qu’il n’a rien dérobé dans l’appartement mais indique qu’il a peut-être jeté quelques affaires dehors. Il affirme n’avoir eu aucun contact physique avec le plaignant.

Quant au brigandage, il reconnaît également les faits. Il explique avoir ouvert la voiture et attrapé le sac à main de la victime. Devant la résistance de cette dernière, il l’a mordue pour qu’elle lâche prise. Il  précise qu’après avoir fouillé ledit sac à main, il l’a jeté dans un parc. Il a gardé l’argent, a revendu le téléphone portable et gardé un Ipod. Il précise que cet Ipod est celui qui se trouvait sur lui au moment de son interpellation.

Lors de son audition, l’intéressé a reconnu plusieurs cambriolages commis entre juin et août 2012. Le mode opératoire était toujours le même : escalade de la façade et pénétration par une fenêtre ouverte.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Am Dienstagnachmittag, 3. Juli 2012, gegen 15.30 Uhr, konnte die Polizei Basel-Landschaft an der Breitestrasse in Muttenz BL zwei mutmassliche Einbrecher anhalten. Eine dritte Person konnte trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht festgenommen werden. Die beiden Männer wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft in Untersuchungshaft genommen.

(Symbolbild) – Christoph Droste / pixelio.de

Ein aufmerksamer Bürger hatte der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft um 14.37 Uhr gemeldet, dass sich drei Männer in einem Personenwagen verdächtig im Quartier aufhal-ten würden. Anlässlich einer umgehend eingeleiteten Fahndung konnte eine Patrouille der Polizei Basel-Landschaft den gemeldeten Personenwagen an der Breitestrasse feststellen. Ein 22-jähriger Serbe sowie ein 43-jähriger Montenegriner konnten einer Kontrolle unterzogen werden. Im Fahrzeug konnte diverses Diebesgut sowie Einbruchswerkzeug aufgefunden werden. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen und zu den Vorfällen befragt. Der dritte mutmassliche Einbrecher konnte sich der Kontrolle entziehen und ist flüchtig.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen die beiden Männer ein Verfahren eröffnet. Sie wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen.

Quelle: kapoBL

FLAWIL – SG – Bei einem Streit zwischen zwei verfeindeten Familien aus Kosovo und Serbien-Montenegro sind im Mai 2008 in Wil ein 56-jähriger Mann und sein 19-jähriger Sohn erschossen worden. Seit Mittwoch stehen der Täter und fünf weitere Angeklagte vor dem Kreisgericht Wil.

(Symbolbild) – Peter Smola / pixelio.de

Die Verhandlung findet unter Polizeischutz im Gerichtsgebäude in Flawil statt. Zu Beginn befragte das Gericht den 22-jährigen Mann, dessen Vater und Zwillingsbruder erschossen worden waren. Weinend schilderte er, wie es zur tödlichen Auseinandersetzung gekommen war. Er habe Angst gehabt und keinen Streit gesucht, sagte er.

Seit Herbst 2007 hatte es zwischen Mitgliedern der beiden Familien wiederholt Streit und Gewalttaten gegeben. Am 3. Mai 2008 eskalierte das Ganze: Als der Vater seine beiden Söhne mit dem Auto beim Bahnhof Wil abholte, folgten ihnen mehrere Angehörige der verfeindeten Familie mit drei Autos.

Laut Anklage stoppten der Vater und die beiden Söhne, stiegen aus dem Wagen aus und holten einen Schlagstock sowie eine Abschleppstange aus dem Kofferraum. Danach ging alles schnell: Ein heute 51-jähriger Mann schoss mit einer Pistole den Vater und einen der beiden Söhne nieder. Der andere Sohn konnte fliehen.

Der Haupttäter und vier weitere Mitglieder seiner Familie stehen ab Mittwochnachmittag vor Gericht. Der Staatsanwalt fordert für den Schützen eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren wegen Mordes, eventuell wegen vorsätzlicher Tötung. Der 44-jährige Bruder des Schützen soll die Waffe ebenfalls in der Hand gehalten haben. Ob auch er schoss, ist unklar. Dem 44-Jährigen droht eine Strafe von drei Jahren.

Gegen die übrigen Angeklagten sind bedingte Freiheitsstrafen beantragt. Dem 22-Jährigen, dessen Vater und Zwillingsbruder getötet wurden, wird Raufhandel vorgeworfen. (SDA)

Quelle: blick

Heute Nachmittag wollte ein Pärchen in Turgi in ein Einfamilienhaus einbrechen. Die Polizei nahm die mutmasslichen «Kriminaltouristen» auf der Flucht in Birmenstorf fest, erläutert die Kapo Aargau:

Von einer Anwohnerin beobachtet, schlugen die Unbekannten am Mittwoch, 2. Mai 2012, kurz nach 13.30 Uhr bei einem Einfamilienhaus in Turgi eine Scheibe ein.

Als die beiden Einbrecher bemerkten, daß sie gesehen wurden, rannten sie davon. Die Nachbarin alarmierte sofort die Polizei. Etliche Patrouillen der Kantonspolizei und mehrerer Regionalpolizeien nahmen danach die Fahndung auf.

Einer Patrouille, welche in Birmenstorf Stellung bezogen hatte, näherte sich wenig später auf der Hauptstraße ein Citroën mit ausländischen Kontrollschildern. Die Polizisten stoppten das Auto und stellten fest, daß die beiden Insassen dem gemeldeten Signalement entsprachen.

Im Auto fanden die Polizisten in der Folge auch Einbruchsutensilien. Sie brachten beide Personen auf den Polizeiposten. Bei den mutmaßlichen Einbrechern handelt es sich um einen 57-jährigen Slowenen und eine 38-jährige Frau aus Montenegro.

Beide haben keinen festen Wohnsitz in der Schweiz. Die Kantonspolizei nahm beide für weitere Ermittlungen vorläufig fest.

Quelle:www.polizeibericht.ch