Archiv für die Kategorie ‘Mazedonien’

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Der im Juli aus dem Regionalen Untersuchungsgefängnis in Kreuzlingen entwichene Mazedonier konnte in Ungarn festgenommen werden.

Der 30-Jährige konnte auf Grund eines durch die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen erlassenen internationalen Haftbefehls Ende Oktober in Ungarn festgenommen werden. Seither befindet er sich in Auslieferungshaft. Wann er an die Schweiz überstellt wird, ist noch unklar.

Der Mazedonier war im Juli aus dem Regionalen Untersuchungsgefängnis in Kreuzlingen entwichen.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Bei Kontrollen von zwei Lokalen in Olten hat die Kantonspolizei Solothurn gestern mehrere Glücksspiel-Automaten sowie Bargeld sichergestellt. Zwei Personen arbeiteten ohne Bewilligung. 

Gestützt auf Hinweise und eigene Ermittlungen wegen des Verdachts auf illegales Glücksspiel fand im Oltner Bifang-Quartier am 25. November 2013 eine Spezialkontrolle statt. Mitarbeiter der Kantonspolizei Solothurn und der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) haben zwei Lokale einer eingehenden Kontrolle unterzogen.

Dabei stellten sie insgesamt sechs Glücksspielautomaten sowie vier illegale Wettstationen sicher. Sichergestellt wurde zudem Bargeld im Umfang von mehreren 10‘000 Franken und eine ungeladene Schusswaffe. In einem Lokal wurden zwei Frauen aus Serbien festgenommen, weil der Verdacht besteht, dass sie ohne Bewilligung gearbeitet haben. Die beiden Betreiber der Lokale, ein Mazedonier und ein Schweizer, werden durch die Polizei und die ESBK zur Anzeige gebracht.

Die Kontrolle dauerte mehrere Stunden und zog sich bis in die Nacht. Sie verlief ohne Zwischenfälle.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Mehr als ein Jahr lang zwangen 14 Schüler im Alter von 13 bis 17 Jahren eine Schülerin (14) in öffentlichen WCs in Reiden (LU) zu Sex. Jetzt sind auch die Haupttäter verurteilt.

Die Tat schockte ein Dorf: Zwischen Oktober 2010 und November 2011 haben 14 Schüler in öffentlichen WCs der luzernischen Gemeinde Reiden eine damals 14-jährige Schülerin zu Oral- und Geschlechtsverkehr gezwungen. Das Opfer wurde mit einer Videoaufnahme gefügig gemacht und erpresst, wie die Polizei damals mitteilte (20 Minuten berichtete). Einige Jugendliche haben das Mädchen während den Vergewaltigungen festgehalten, damit es sich nicht wehren konnte. Die Fälle kamen ans Licht, nachdem sich das Opfer im November 2011 an Schulverantwortliche wandte, die dann die Polizei einschalteten, teilte die stellvertretende Infobeauftragte des Gerichtswesens Luzern am Dienstag mit.

Gericht verurteilte Haupttäter

8 der Täter wurden bereits früher mit bedingten Freiheitsstrafen und Arbeitsleistung bestraft. Am Dienstag nun teilte das Luzerner Gerichtswesen mit, dass auch die restlichen sechs Täter rechtskräftig verurteilt worden seien. Es handelt sich um Personen, die zu Beginn der Straftat zwischen 14 und 15 Jahre alt waren.

Das Jugendgericht bestrafte sie wegen mehrfacher und gemeinsam verübter sexueller Nötigung. Zudem verurteilte es zwei Jugendliche wegen Vergewaltigung und einen wegen versuchter Vergewaltigung.

Bedingte Freiheitsstrafen und Therapien

Das Jugendgericht bestrafte sie – je nach ihrer Beteiligung an den Taten – mit bedingten Freiheitsentzügen zwischen vier und elf Monaten. «Diese Strafen liegen teilweise nahe beim gesetzlichen Maximum von einem Jahr. Das Jugendgericht folgte mit diesen Strafen weitgehend den Anträgen der Jugendanwaltschaft», teilte die stellvertretende Infobeauftragte des Gerichtswesens mit. Die verurteilten Jugendlichen müssen ausserdem ambulante Therapien antreten. Das Ziel: «Diese bezwecken, dass sich die Jugendlichen vertieft mit ihren Straftaten
auseinandersetzen und ihre persönlichen Defizite aufarbeiten.»

Weitere Angabe zu den Tätern machte das Gerichtswesen am Dienstag nicht. Gemäss Polizeimeldung vom letzten April stammen die 14 beteiligten Jugendlichen aus der Schweiz (2), aus Bosnien-Herzegowina (1), Kosovo (5), Serbien (3) und Mazedonien (3).

Quelle: 20min

Une femme née en 1987, originaire de Macédoine, domiciliée à Vernier, a été appréhendée pour vol à l’étalage, violation de domicile et infraction à la Loi sur les étrangers.

Lundi 30 septembre 2013, aux alentours de 10h00, une patrouille de police est intervenue dans un magasin d’un centre commercial du quartier de la Servette où une voleuse était retenue. Le responsable du commerce a expliqué que cette dernière avait volé divers produits de maquillage pour un montant de CHF 76.20.-. De plus, elle faisait l’objet de deux interdictions d’entrée dans les commerces de l’enseigne pour une durée de deux ans. L’intéressée était démunie de papier d’identité.

Conduite dans les locaux de police, elle a reconnu les faits qui lui sont reprochés.

Vu ce qui précède, l’intéressée a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Symbolbild: Rike  / pixelio.de

Symbolbild: Rike / pixelio.de

Riste L.* (28), der Amok-Raser von Basel, muss in eine geschlossene Klinik. Das Strafgericht befand den Schizophrenen aber für nicht schuldfähig.

Für seine Todesfahrt in einem geraubten Auto in Basel wird Riste L.* (28)  in eine geschlossene Klinik eingewiesen. Das Strafgericht erkannte auf vorsätzliche Tötung, befand den Schizophrenen aber für nicht schuldfähig.

Der Mazedonier war im März 2012 in einem psychotischen Schub mit Gewalt aus einer geschlossenen Abteilung der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) ausgebrochen, hatte auf der Strasse mit Gewalt ein Auto geraubt und auf rasender Fahrt zur Mittleren Brücke acht Personen angefahren. Eine Frau starb, sieben Personen wurden teils schwer verletzt.

Im Prozess erinnerte sich der im Baselbiet Geborene kaum an jenen verhängnisvollen Tag. Von inneren Stimmen getrieben, habe er nur nach Mazedonien flüchten, aber niemanden töten wollen, sagte er aus. Das Gericht sah jedoch die Tatbestände vorsätzliche Tötung, mehrfache versuchte vorsätzliche Tötung, einfache Körperverletzung, Raub etcetera als erfüllt.

Beweislage ohne Zweifel

Die Darstellung des Verteidigers sei unglaubwürdig, der Mann habe die Autos nicht rauben wollen sondern nur Schutz gesucht, sagte der Gerichtspräsident. Dann sei der Mann im innerstädtischen Feierabendverkehr viel zu schnell gefahren, laut Zeugen mit bis zu 80 km/h.

Zeugenaussagen, Tramvideos, Tatortspuren und Arztzeugnisse dokumentieren den Tatablauf laut Präsident klar. Bewiesen sei auch, dass eine Velofahrerin an den Verletzungen durch die Kollision starb – ihre DNA war auf der Frontscheibe des Autos. Auch bei den beiden Schwerverletzten sei seine Urheberschaft belegt.

Im Widerspruch zum Verteidiger, der auf Fahrlässigkeit plädiert hatte, sei das Gericht zudem «überzeugt», dass der Mann «gezielt auf die Leute zugefahren» sei. Damit habe er zumindest im Sinne des Eventualvorsatzes den Tod Dritter in Kauf genommen.

Vorsätzliche Taten

Der Mann habe trotz geborstener Scheibe auch genug sehen können, dass er nicht all die Opfer hätte treffen müssen, sagte der Präsident weiter. Das Gericht sehe so einen «direkten Vorsatz»: Auch wenn er vielleicht nach Mazedonien habe flüchten wollen, habe er doch unterwegs alle «aus dem Weg räumen» wollen.

Das psychiatrische Gutachten attestiert dem paranoiden Schizophrenen Schuldunfähigkeit. Für das Gericht ist dieses klar und schlüssig. Auch Erinnerungslücken im Prozess seien wohl der Krankheit zuzuschreiben. Der Mann war schon in der UPK gesessen, weil er seinen eigenen Bruder im Wahn attackiert hatte.

Grosse Rückfallgefahr

Das auch von Staatsanwalt und Verteidiger unterstützte Gutachten warnt vor grosse Rückfallgefahr. Statt einer Strafe schlägt es als Massnahme die stationäre Behandlung in einer geschlossenen Einrichtung vor; im Visier ist die Zürcher Klinik Rheinau.

Das baselstädtische Strafgericht urteilte denn auch so: Für das Schutzbedürfnis der Öffentlichkeit sei eine explizit geschlossene Einrichtung angebracht. Für die genaue Zuweisung sind indes wegen deren ersten Urteils die Baselbieter Behörden zuständig. Ob und wann der Mann allenfalls frei kommt, sei in einigen Jahren neu zu begutachten.

Eine Opferanwalts-Forderung nach einer Genugtuungssumme von 8000 Franken wies das Gericht im Übrigen ab. Die Opfer seien durch Versicherungen respektive die Opferhilfe entschädigt worden.

Quelle: blick

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Nacht auf Dienstag ist ein Mann beim Club 3000 in Lätti (Gemeinde Rapperswil) bei einer Auseinandersetzung tödlich verletzt worden. Ein zweiter Mann wurde ebenfalls verletzt. Mehrere Personen sind angehalten worden.

Am Dienstag, 17. September 2013, gegen 0240 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass beim Club 3000 in Lätti (Gemeinde Rapperswil) eine Auseinandersetzung im Gang sei. Die sofort aufgebotenen Einsatzkräfte fanden vor dem Gebäude einen schwer verletzten Mann vor. Dieser musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden, wo er im Verlauf des Morgens seinen Verletzungen erlag. Das Opfer konnte bislang noch nicht formell identifiziert werden.

Nach ersten Erkenntnissen brach die Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Areal des Lokals aus. In deren Verlauf wurden das Opfer sowie ein zweiter Mann verletzt. Letzterer befindet sich nicht in Lebensgefahr.

Die Kantonspolizei Bern hat bereits in der Nacht umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Diese werden von verschiedenen Spezialisten unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland geführt. Zahlreiche Polizistinnen und Polizisten arbeiten am Fall und wurden unter anderem am Dienstagnachmittag für die Spurensuche in der Umgebung des Lokals eingesetzt.

Im Zuge der bisher durchgeführten Ermittlungen wurden mehrere Personen festgenommen. Weitere Abklärungen sind im Gang.

Quelle: kapoBE

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Lätti (Gemeinde Rapperswil): Mutmasslicher Täter ermittelt

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt beim Club 3000 in Lätti den mutmasslichen Täter ermittelt. Er befindet sich in Haft.

Unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat die Kantonspolizei Bern zur tödlichen Auseinandersetzung in Lätti (Gemeinde Rapperswil) vom 17. September 2013 umfangreiche Untersuchungen durchgeführt. Dabei konnte der mutmassliche Täter ermittelt werden. Der 41-jährige Mazedonier konnte bereits einige Stunden nach der gemeldeten Auseinandersetzung festgenommen werden und befindet sich seither in Haft. Gegen ihn läuft eine Strafuntersuchung wegen vorsätzlicher Tötung. Ihm wird vorgeworfen, das 39-jährige Opfer bei der Auseinandersetzung mit einem Messer tödlich verletzt zu haben. Im Zuge der Ermittlungen konnte das Tatmesser sichergestellt werden.

Gemäss bisherigen Abklärungen war am frühen Morgen des 17. September ein Streit, der im Fumoir des Clubs 3000 begonnen hatte, eskaliert. Auf dem Parkplatz des Clubs kam es in der Folge zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten, in derer Verlauf ein Mann tödlich verletzt wurde. Der Auslöser des Streits sowie dessen genauer Hergang ist nach wie vor Gegenstand der Untersuchungen.

Vier weitere Personen, die im Laufe der Ermittlungen festgenommen wurden, sind in der Zwischenzeit aus der Haft entlassen worden. Gegen die Beteiligten wird weiter wegen Raufhandels ermittelt. Weder das Opfer, noch der mutmassliche Täter sowie auch die übrigen Festgenommenen sind Angestellte oder Inhaber des Clubs 3000.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstagabend in Oberwil bei Büren drei Männer angehalten, welche dringend tatverdächtigt sind, einen Tresordiebstahl begangen zu haben. Die Männer befinden sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Am Dienstag, 10. September 2013, gingen bei der der Kantonspolizei Bern zwei Meldungen ein, dass in der Nacht zuvor in zwei Gebäude in Oberwil bei Büren eingebrochen worden war. Die Täter entwendeten dabei einen rund 400 Kilogramm schweren Tresor aus einem Schützenhaus und entkamen unerkannt. Der noch verschlossene Tresor wurde nach intensiver Suche durch Angehörige der Kantonspolizei Bern im Verlauf des Dienstags im nahegelegenen Wald Chilcheholz mit Ästen zugedeckt aufgefunden.

Verschiedene Spezialdienste der Kantonspolizei Bern überwachten in der Folge das Waldstück und stellten am Abend ein Auto mit mehreren Personen fest, welches sich dem Fundort näherte. Als sich die Einsatzkräfte zu erkennen gaben, ergriffen die Männer die Flucht und warfen dabei mitgebrachtes Einbruchwerkzeug weg. Nach einer Verfolgung zu Fuss konnten zwei Männer angehalten werden. Bei der Verfolgung wurde durch einen Polizisten ein Schuss mit der Dienstwaffe abgegeben. Verletzt wurde niemand. Ein weiterer Verdächtiger konnte in der Region Biel durch Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern festgenommen und das besagte Auto bei ihm sichergestellt werden.

Die drei angehaltenen Männer aus Mazedonien und Albanien stehen unter dringendem Verdacht, den Tresordiebstahl begangen zu haben. Sie befinden sich in Haft.

Ob ein Zusammenhang mit dem zweiten Einbruchdiebstahl in Oberwil bei Büren besteht und ob die Männer noch für weitere, allenfalls ähnlich gelagerte Delikte in Frage kommen, ist Gegenstand der weiterführenden Ermittlungen.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Vor zwei Jahren hat ein Enbrecherring in der Region Baden Dutzende von Einbrüchen begangen. Der Haupttäter wurde nun zu fünf Jahren verurteilt. Der Älteste der Bande muss in seine Heimat zurück

Die Mitglieder des Badener Einbrecherrings haben von Mitte Juli bis Ende November 2011 in unterschiedlicher Besetzung Dutzende von Einbrüchen in der Region Baden begangen. Am Dienstag wurde ihnen der Prozess gemacht. Gestern wurden die Urteile schriftlich eröffnet.

Bojan* (24) war an 47 Einbrüchen beteiligt, Deliktsumme über eine halbe Million Franken. Er hat einen Sachschaden von 64 000 Franken angerichtet. Der Serbe sitzt seit 18 Monaten in Haft. Er wurde nun vom Bezirksgericht Baden wegen gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung und mehrfachen Hausfriedensbruchs zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt. Zudem werden bedingt ausgesprochene Geldstrafen aus früheren Verfahren widerrufen.

Die drei weiteren Angeklagten erhalten eine teilbedingte Freiheitsstrafe von drei Jahren. Die Hälfte davon müssen sie in einem Gefängnis verbüssen.

Für den Ältesten der Bande, einen 49-jährigen Kriminaltouristen aus Serbien, bedeutet das Urteil seine Rückkehr in die Heimat. Er ist seit der Verhaftung im Februar 2012 inhaftiert und hat seine Strafe damit bereits verbüsst. Für die anderen beiden Mitglieder, einen 29-jährigen Mazedonier, der meist als Aufpasser und Planer tätig war und seit der Entlassung aus der Untersuchungshaft über 100 Kilo abgenommen hat, und einen 38-jährigen Serben, der Vater dreier Kinder ist, bedeutet das Urteil eine Rückkehr ins Gefängnis. Beide haben in der Untersuchungshaft bereits eineinhalb Monate abgesessen.

Das Urteil über den Chef der Bande, einen 32-jährigen Mazedonier, wird frühestens in einem halben Jahr gesprochen. Ein psychiatrisches Gutachten zu seiner Spielsucht ist noch ausstehend.

Quelle: aargauerzeitung

Am Mittwochnachmittag ist ein Autofahrer auf der Strecke zwischen Bellinzona und Sufers wegen Missachtung mehrerer Verkehrsregeln und gefährlicher Fahrweise aufgefallen. Nach einer Verfolgungsfahrt stoppte die Kantonspolizei Graubünden den Mann bei Sufers und nahm ihn fest.

Der 27-jährige Mazedonier fuhr auf der Autostrasse A13 von Bellinzona Richtung San Bernardino. Mehrere Verkehrsteilnehmende meldeten den Fahrer der Polizei. Er fiel wegen seiner rasanten Fahrweise und wegen gefährlichen Überholmanövern, sogar in Tunnels, auf. Das Nordportal des San Bernardino Tunnels wurde auf Rot gestellt. Der Mann überholte die stehende Kolonne vor dem Tunnel, fuhr trotz Rotlicht weiter und überholte im Tunnel mehrere Fahrzeuge. In Splügen missachtete er das Haltezeichen der Polizei. Die Patrouille nahm die Verfolgung mit Blaulicht und Sirene auf. In Sufers verliess der Mann die A 13, raste durch das Dorf und, als er in eine Sackgasse geriet, über Wiesland auf die Kantonsstrasse Richtung Splügen. Seine Flucht nahm kurz nach der Brücke über den Stauseeeinlauf auf einer Wiese ein Ende. Eine zweite Polizeipatrouille stoppte den Mann und nahm ihn fest. Er wurde in ärztliche Obhut gebracht. Im Auto des Beschuldigten fand die Polizei Diebesgut.

Ohne Führerausweis unterwegs
Die Abklärungen der Polizei ergaben, dass der Beschuldigte sich trotz Führerausweisentzug ans Steuer gesetzt hatte. Bei San Vittore war er von der Radaranlage mit 157 Stundenkilometern geblitzt worden. An dieser Stelle sind 80 Stundenkilometer erlaubt. Der fehlbare Lenker wird jetzt bei der Staatsanwaltschaft Graubünden angezeigt. Insgesamt waren vier Polizeipatrouillen bei der Verfolgung des Verkehrsrowdys im Einsatz. Die Kantonspolizei Graubünden stellte das Fahrzeug im Auftrag der Staatsanwaltschaft sicher. Das Auto des Beschuldigten und ein Polizeiauto wurden beschädigt.

Bild: kapoGR

Bild: kapoGR

Quelle: kapoGR

Heroin (Symbolbild)

Heroin (Symbolbild)

Die Kantonspolizei nahm gestern in Aarau und Holderbank je einen Mann fest. Beide hatten mit Drogen gehandelt.

Zivile Fahnder der Kantonspolizei Aargau überwachten am späten Nachmittag, 13. August 2013, den Kasinopark in Aarau. Dabei fiel ihnen ein Mann auf, der zwei anderen Männern etwas übergab und dafür Geld erhielt. Die Polizisten kontrollierten die Käufer in der Folge und stellten fest, dass beide je eine Portion Heroin erworben hatten. Gleichzeitig nahm die Kantonspolizei den mutmasslichen Dealer fest. Der 27-jährige Mazedonier, welcher im Bezirk Kulm lebt, gab den Handel zu. Er wurde für weitere Ermittlungen inhaftiert.

Später am Abend führten die Zivilfahnder beim Bahnhof Holderbank eine Kontrolle durch. Dabei tauchte ein Mann auf, der schliesslich einem der Polizisten Marihuana zum Kauf anbot. Die Kantonspolizei nahm den 29-jährigen Somalier fest. In seiner Unterhose fand diese später weitere Portionen der Droge. Der im Bezirk Brugg wohnhafte Mann befindet sich ebenfalls in Haft.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Un homme, né en 1963, originaire de Macédoine, sans domicile fixe, a été appréhendé pour vol.

Samedi 10 août vers 16h00, une patrouille est intervenue à Baby-Plage, suite à un vol de téléphone portable, avec pour information que les faits venaient de se produire et que la victime, l’auteur ainsi qu’une témoin étaient encore sur les lieux.

Sur place, les gendarmes ont pris langue avec la lésée, qui a expliqué avoir déposé son mobile dans ses affaires personnelles, le temps de se baigner dans le lac. Alors qu’elle nageait, l’intéressé a dérobé l’appareil et l’a dissimulé dans des buissons. La témoin a pu observer le comportement du voleur et s’est adressé à lui en l’exhortant de restituer l’appareil. Ce dernier s’est borné à nier les faits et a immédiatement quitté les lieux. Il a néanmoins pu être interpellé grâce à la témoin qui a fait appel à la police tout en suivant le voleur.

Le prévenu reconnaît avoir pris le téléphone, mais argue avoir voulu plaisanter avec la plaignante.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft II für den Kanton Zürich in einem grossen Ermittlungsverfahren gegen den organisierten Betäubungsmittelhandel mehrere Drahtzieher und deren Mittäter, darunter Transporteure, Abnehmer und weitere Involvierte, insgesamt 15 Personen, festgenommen. Total wurden mehr als 13 Kilogramm Heroin und ca. 7 Kilogramm Streckmittel sichergestellt. Ferner konnten 19‘000 Euro und über 17‘000 Franken aus dem Drogenhandel stammendes Bargeld konfisziert werden. Der Organisation wurde insgesamt die Einfuhr von und der Handel mit über 20 Kilo Heroin nachgewiesen.

Einer der Täter mietete in Dietlikon Räumlichkeiten für sein legales Geschäft an. Zugleich diente diese Örtlichkeit einem Hauptakteur aber auch als Drogenversteck. Er wie auch andere Tatbeteiligte führten wiederholt schweizweite Kurierfahrten mit Heroin zu verschiedenen Abnehmern aus. Weiter chauffierte ein Täter in regelmässigen Abständen Heroin-Strassenhändler in deren zugewiesen Gebiete und holte sie dort nach 2 bis 3 Stunden wieder ab.

Ein weiterer Haupttäter legte in Zürich-Altstetten ein zweites Drogendepot an, von wo aus ebenfalls umfassende Handelstätigkeiten unternommen wurden; beim Zugriff konnten dort 5 Kilogramm Heroin sichergestellt werden.

Die ganze Bande profitierte von einem gut organisierten, bis nach Mazedonien reichenden Geschäftsnetz. Sie belieferten in der Schweiz meist Weiterverkäufer im Hundertgramm- bis Kilobereich. Die eingenommenen Drogengelder wurden nach Mazedonien transferiert, wo damit die dortigen Lieferanten bezahlt und sogleich auch wieder neues Heroin bestellt wurde.

Die insgesamt 15 Täter im Alter zwischen 26 und 55 Jahren stammen aus Mazedonien, Albanien sowie aus dem Kosovo, ein einziger ist gebürtiger Schweizer.

Vier Haupttäter befinden sich noch in Haft. Die meisten der weiteren Täter wurden inhaftiert und nach der Untersuchungshaft wieder entlassen. Es wurden inzwischen mehrere Anklagen erhoben, weitere werden folgen.

Quelle: kapoZH

(Symbobild)

(Symbobild)

Cinq hommes, nés en 1981, 1981, 1995, 1986 et 1993, originaires du Kosovo en ce qui concerne les quatre premiers et de Macédoine pour le dernier, ont été appréhendés pour cambriolages et infraction à la loi fédérale sur les étrangers.

Mercredi 5 juin 2013 peu après 03h00, la police était avisée de la commission d’un cambriolage au préjudice d’une femme âgée de 88 ans, à son domicile et durant son sommeil.

Elle s’est réveillée alors que trois individus se trouvaient dans sa chambre. L’un d’entre eux l’a regardée fixement et, sans dire un mot, a placé son doigt devant sa bouche, lui intimant l’ordre de se taire. A ce moment, la lésée a compris qu’elle devait rester dans son lit sans bouger. La victime a pu relever que de l’argent et divers bijoux avaient été dérobés.

Rapidement, les enquêteurs ont pu identifier un des auteurs de ce cambriolage en la personne du prévenu de 1986 et ont établi que l’intéressé logeait dans un appartement du quartier des Acacias. Dès lors, en vertu d’une ordonnance de perquisition et de séquestre délivrée par le ministère public, les policiers ont investi l’endroit dans la matinée du jeudi 6 juin, soit un peu plus de 24 heures après les faits.

Sur place, cinq individus ont été interpellés. La perquisition a permis de découvrir une dizaine de bijoux, deux montres, quatorze paires de chaussures et deux téléphones portables. Il a pu être établi qu’une partie des bijoux retrouvés dans l’appartement, appartient à la victime âgée de 88 ans.

Sur le premier prévenu, les policiers ont découvert des bijoux appartenant à la dame âgée. Dans une valise appartenant au deuxième prévenu, a été découverte une forte somme d’argent de plusieurs milliers de francs et d’euros.

Le premier prévenu reconnaît avoir commis plusieurs cambriolages sur Vaud et Genève en compagnie de certains des autres prévenus. Les quatre autres, malgré les mises en cause, contestent avoir commis quelque cambriolage que ce soit.

Vu ce qui précède, les cinq prévenus ont été mis à disposition du ministère public qui les a placés en détention. Aucune autre information ne sera communiquée pour l’heure.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Er hat im Mai 2011 seine Tochter und seine Ehefrau mit einer Schusswaffe getötet. Nun ist der 58-jährige Mazedonier vom Schwyzer Gericht zu 17 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Zudem muss er in eine Therapie.

Der Mann, der 2011 in Einsiedeln seine Tochter und seine Frau erschossen hatte, ist am Montag vom Schwyzer Strafgericht zu einer Freiheitsstrafe von 17 Jahren verurteilt worden.

Das Gericht sprach den Beschuldigten des mehrfachen Mordes und des Mordversuches für schuldig. Es ordnete zudem stationäre therapeutische Massnahme an.

Der heute 58-jährige Mann hatte 2011 zu Hause zuerst seine 24-jährige Tochter und dann seine 48-jährige Gattin erschossen. Er gab mit seiner Beretta mindestens elf Schüsse ab. Er feuerte mehrmals auf seine Tochter und dann auf seine Frau, lud die Pistole nach und schoss erneut auf seine Tochter, die bereis tot war, und auf seine schwerverletzte Frau. Diese starb Stunden später im Spital.

Für das Gericht war zudem erwiesen, dass der Beschuldigte danach noch eine zweite Tochter erschiessen wollte, diese Tat aber nicht ausführen konnte, weil er die Tochter nicht im Haus vorfand. Die Richter verurteilten ihn deshalb nicht nur wegen mehrfachen Mordes, sondern auch wegen versuchten Mordes. Auch sprach es ihn der Vergehen gegen das Waffengesetz für schuldig. Als Mazedonier hätte der Beschuldigte keine Waffe tragen dürfen.

Der Beschuldigte hatte den beiden Opfern Männergeschichten unterstellt. Sie sollen gar einen gemeinsamen Liebhaber gehabt haben. Immer wieder führte er bewaffnete Kontrollgänge in seinem Haus durch, ohne einen Beweis zu finden. Zudem sprach er Drohungen aus. Der Beschuldigte habe ein Terrorregime geführt, sagte Staatsanwalt Paul Schmidig.

Tat unterschiedlich bewertet

Für Schmidig stand fest, dass der Beschuldigte besonders skurpellos gehandelt habe, und er plädierte deshalb auf Mord. Er habe unter krankhafter Eifersucht und einem anhaltenden Wahn gelitten und nicht im Affekt gehandelt. Er habe seine Frau und seine Tochter gerichtet, obwohl diese nichts getan hätten. Er forderte für den Beschuldigten lebenslänglich.

Für Verteidiger Hansheini Fischli handelte es sich dagegen um eine Affekttat, und er plädierte deshalb auf Totschlag mit einer Strafe unter zehn Jahren. Sein Mandant habe sich jahrelang gedemütigt gefühlt und sei in einer Sackgasse gewesen. Die Tat sei durch den Wortwechsel mit seiner Tochter ausgelöst worden. Fischli verwies darauf, dass der Beschuldigte seinen Kontrollgang mit einer nicht geladenen Waffe gemacht habe. Er habe nicht die Absicht gehabt, die Tochter und die Ehefrau zu töten.

Das Gericht ging aber wie die Staatsanwaltschaft von einer besonders skrupellosen Tat aus. Der Beschuldigte habe sich in seiner Ehre verletzt gefühlt, sagte die Vorsitzende Sandra Rieder. Er habe egoistisch gehandelt und praktisch kein Gefühl gezeigt. Dass das Gericht mit 17 Jahren ein kürzere Strafe fällte als von der Staatsanwaltschaft beantragt, begründete Rieder mit der hochgradig verminderten Schuldfähigkeit des Beschuldigten.

Der Beschuldigte zeigte sich am Prozess stur. Er nahm nur wenige Minuten an der Verhandlung teil, danach liess er sich dispensieren. Er hatte vom Gericht vergeblich verlangt, entgegen des üblichen Prozessablaufes vor der Befragung eine Erklärung verlesen zu dürfen. Der Vorfall führte dazu, dass der amtliche Verteidiger dem Gericht beantragte zu prüfen, ob er nicht ersetzt werden solle. Das Gericht sah das Vertrauensverhältnis zwischen dem Beschuldigten und dem Verteidiger aber nicht als erheblich gestört.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme, né en 1970, originaire de Macédoine, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infractions à la Loi sur les étrangers ainsi qu’une interdiction notifiée d’entrée sur le territoire

Mardi 23 avril 2013 peu après 14h00, la centrale police demandait l’intervention d’une patrouille pour des joueurs de bonneteau sur le quai du Mont-Blanc. Sur place, Des agents de la police municipale ont été mis en présence de plusieurs personnes qui s’adonnaient au jeu du bonneteau et qui ont pris la fuite à leur vue. Ils ont néanmoins réussi à interpeller le manipulateur qui s’est légitimé en présentant un passeport macédonien. Il a été emmené au poste de police des Pâquis afin de procéder à un contrôle informatique. Ledit contrôle a révélé que le prévenu fait l’objet d’une interdiction d’entrée en Suisse, notifiée le 27 avril 2011 et valable jusqu’au 26 avril 2014.

Dans son procès-verbal d’audition il ressort qu’il pensait que son interdiction d’entrée en Suisse était valable jusqu’en mars 2013. Il n’a donc juger utile d’effectuer de demande auprès de l’autorité compétente pour rester sur le territoire car selon ses dires il prétend être venu en Suisse seulement pour quelques jours afin d’y faire du tourisme.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Ein 27-Jähriger flüchtet in Zofingen vor der Polizei, weil er das Auto seiner Frau entwendet hat und ohne Führerausweis unterwegs war. Die Flucht endete in einer Wiese, worauf die Polizei den Fahrer verhaften konnte.

Eine Patrouille der Kantonspolizei wollte am Sonntag gegen 1.30 Uhr einen Mitsubishi in der Zofinger Altstadt zur Kontrolle anhalten. Der Lenker bog jedoch vorzeitig in eine Seitengasse ab und flüchtete.

Da er weitere Haltezeichen ignorierte folgte ihm die Patrouille mit Blaulicht und Sirene. Wie die Kantonspolizei Aargau mitteilt, sei er in Richtung Oftringen geflohen und dann in ein Industriegebiet abgebogen. Dabei habe er «verschiedene Verkehrsregeln» missachtet.

Weil er aber zu schnell unterwegs war, verlor der Lenker auf der nassen Fahrbahn die Herrschaft über das Auto. Dieses kam schleudernd von der Fahrbahn ab und blieb in der angrenzenden Wiese stecken. Die Kantonspolizei traf Augenblicke später ein und legte den Lenker in Handschellen.

Weitere Abklärungen zeigten, dass der 27-jährige Mazedonier aus der Region keinen Führerausweis besitzt. Zudem räumte er ein, das Auto seiner Ehefrau entwendet zu haben. Beides stellte auch den Grund für den Fluchtversuch dar.

Weil der Verdacht auf Drogenkonsum bestand, musste er eine Blut- und Urinprobe abgeben. Die Kantonspolizei verzeigte ihn an die Staatsanwaltschaft.

Quelle: aargauerzeitung

(Symbolbild) - M.E.  : pixelio.de

(Symbolbild) – M.E. : pixelio.de

Trois jeunes gens ont été interpellés suite à un vol d’argent avant-hier sur une personne à la Grand-Fontaine à Fribourg. Un jeune homme de 18 ans a avoué les faits.

Lundi soir vers 18 heures, un homme de 25 ans a été victime d’un vol avec violence à la Grand-Fontaine à Fribourg. Sur place, les agents ont constaté qu’il avait été frappé et que de l’argent lui avait été volé.

Quelques instants plus tard, une patrouille a interpellé trois individus âgés de 18, 21 et 23 ans, respectivement ressortissants suisses et macédonien, à la rue de Morat à Fribourg.

Ils ont été placés en arrestation provisoire. Lors de la fouille, de la marijuana a été découverte sur deux des trois individus.
Lors de son audition, le jeune homme de 18 ans a avoué être l’auteur principal des faits.

Une enquête est en cours.

Quelle: kapoFR

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Jugendanwaltschaft Luzern hat die Untersuchungen gegen 14 Jugendliche abgeschlossen, welche in Reiden wiederholt sexuelle Übergriffe auf ein minderjähriges Mädchen verübt hatten – oder daran beteiligt waren (siehe Medienmitteilung vom 25.11.2011). Sechs mutmassliche Haupttäter müssen sich vor dem Jugendgericht verantworten. 

Die umfangreichen polizeilichen Ermittlungen und Untersuchungen der Jugendanwaltschaft sind abgeschlossen. 14 Jugendliche haben seit Oktober 2010 in unterschiedlicher Zusammensetzung mehrfach sexuelle Übergriffe auf ein minderjähriges Mädchen verübt. Dabei haben sie das Mädchen unter psychischem oder physischem Druck gefügig gemacht und zu sexuellen Handlungen gezwungen. Die Übergriffe haben insbesondere in öffentlichen Toiletten der Gemeinde Reiden stattgefunden.

Die Täter sind in unterschiedlichem Ausmass an den Übergriffen beteiligt. Die Untersuchungsbehörden gehen von 6 mutmasslichen Haupttätern und 8 Beteiligten aus. Die Jugendlichen stammen aus Bosnien-Herzegowina (1), Kosovo (5), Serbien (3), Mazedonien (3) und der Schweiz (2). Sie waren zum Tatzeitpunkt zwischen 13-17 Jahren alt und wohnen im Kanton Luzern.

Die Jugendanwaltschaft hat 8 Täter mit Arbeitsleistungen und bedingtem Freiheitsentzug bestraft. 6 Beschuldigte – die mutmasslichen Haupttäter – müssen sich vor dem Jugendgericht verantworten. Die Jugendanwaltschaft liess von diesen Personen psychologische Kurzgutachten erstellen.

Zum Schutz des minderjährigen Opfers werden keine weiteren Angaben zum Mädchen gemacht. Wir bitten die Medienschaffenden sowohl das Opfer wie auch dessen Familie nicht zu kontaktieren. Auch zu den Beschuldigten werden keine weiteren Angaben gemacht. Strafverfahren gegen Jugendliche sind nicht öffentlich.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Die Stadtpolizei Zürich hat in der Nacht auf Dienstag, 16. April 2013, im Kreis 11 einen angetrunkenen Fahrzeuglenker angehalten, der mit über 100 km/h durch Zürich gerast war. Er musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben. In der gleichen Nacht nahm die Stadtpolizei einem weiteren Lenker bei einer Geschwindigkeitskontrolle den Ausweis ab.

Kurz nach Mitternacht beobachtete eine Patrouille der Stadtpolizei beim Bucheggplatz einen Automobilisten, der mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war. Die Polizisten folgten dem Fahrzeug in einem zivilen Polizeiauto mit integrierter Video- und Geschwindigkeitsaufzeichnung. Der Lenker setzte seine Fahrt via Tièchestrasse, Emil-Klöti-Strasse und Schauenbergstrasse fort. Dabei beschleunigte er sein Auto zwischenzeitlich auf über 100 km/h, obwohl die signalisierte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h bzw. 60 km/h beträgt. Der Lenker konnte schliesslich am Holderbachweg im Kreis 11 angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden. Der durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von über einem Promille. Der 29-Jährige aus Bosnien-Herzegowina musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben und sein Auto wurde beschlagnahmt. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft Zürich verantworten müssen.

Am Sonntagmorgen, 14. April 2013, führte die Verkehrspolizei während rund zwei Stunden an der Hardstrasse in einer Tempo 30-Zone eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Von den insgesamt 182 erfassten Fahrzeugen waren 60 zu schnell unterwegs, was einem Anteil von rund 33% entspricht. 59 Personen wurden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst. Ein 21-jähriger Schweizer wird beim Stadtrichteramt angezeigt, weil er mit 55 km/h unterwegs war.

In der Nacht auf Dienstag, 16. April 2013, von 02:10 bis 04:10 Uhr stellten Polizisten der Verkehrspolizei an der Winzerstrasse, bei der Verzweigung mit der Europabrücke, das Lasermessgerät auf. Vier Fahrzeuglenkende hielten sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Zwei Personen wurden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst. Ein 27-jähriger Mazedonier war mit 68 km/h unterwegs und wird wegen technischen Änderungen an seinem Auto schriftlich an das Stadtrichteramt verzeigt. Mit 94 km/h passierte ein 59-jähriger Italiener die Kontrollstelle. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben und wird bei der Staatsanwaltschaft Zürich zur Anzeige gebracht.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Bild: Marco Hartmann

(Symbolbild) – Bild: Marco Hartmann

Ein 20-jähriger Mann und eine 36-jährige Frau haben sich auf der Autobahn A1 im Aargau ein erbittertes Duell geliefert. Gewonnen hat keiner von beiden – ihr Billett mussten sie abgeben.

Vor der Kamera einer zivilen Polizeipatrouille haben sich am Montag zwei Autolenker auf der A1 bei Kölliken AG ein erbittertes Duell geliefert. Die gegenseitige Schikaniererei hat Folgen: Beide mussten den Führerausweis abgeben, ein Auto wurde beschlagnahmt.

Ausgelöst wurde das Duell von einer 36-jährigen Schweizerin, die auf der Überholspur Richtung Bern sehr nahe auf das Auto eines 20-jährigen Mazedoniers auffuhr. Dieser wechselte sofort auf die Normalspur, schwenkte aber, nachdem die Frau überholt hatte, wieder auf die Überholspur.

Jetzt ging der Kampf erst recht los. Der Mann hängte sich bei Tempo 120 über eine längere Zeit mit einem Minimalabstand hinter das Auto der Frau, bedrängte sie mit der Lichthupe und überholte sie rechts. Wieder auf der Überholspur, trat der Mann auf die Bremse, was die Frau ihrerseits dazu bewog, ihn rechts zu überholen.

Billett am ersten Tag weg

Ihre rücksichtslosen Fahrmanöver hätten beide Beteiligten mit abschätzigen Handzeichen unterstrichen, schreibt die Aargauer Polizei in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Polizeipatrouille konnte beide Autos stoppen. Beide Lenker mussten den Führerausweis auf der Stelle abgeben und wurden verzeigt.

Zudem wurden gegen beide im Kanton Zürich wohnhaften Lenker ein Strafverfahren eröffnet. Besonders hart trifft es den 20-Jährigen. Seine «Karriere» als Autofahrer hatte nur wenige Stunden gedauert, hatte er seinen Führerausweis doch erst am gleichen Tag erhalten. Zudem wurde sein Auto an Ort und Stelle beschlagnahmt.

Quelle: 20min