Archiv für die Kategorie ‘Litauen’

(Symbobild)

(Symbobild)

Polizei und Grenzwache nahmen gestern in Stein zwei junge Litauer fest. Die mutmasslichen Kriminaltouristen stehen unter Verdacht, in der Schweiz auf Diebestour gewesen zu sein. In einem Versteck kam gestohlener Champagner zum Vorschein.

Ein Angestellter der Coop-Filiale Stein erkannte die beiden Männer sofort, als sie am Montag, 2. Dezember 2013, gegen Mittag den Laden verliessen. Wie der Angestellte sogleich der Kantonspolizei Aargau meldete, handle es sich um jene unbekannten Männer, die vor einigen Tagen Champagner im Wert von rund 250 Franken gestohlen hätten. Diese hatten damals flüchten können.

Während die Polizei eine Fahndung auslöste, folgte der Angestellte den Verdächtigen bis zum Bahnhof. Patrouillen der Regionalpolizei Unteres Fricktal und der Schweizer Grenzwache waren wenig später vor Ort und kontrollierten die beiden Männer. Es handelte sich um zwei Litauer im Alter von 17 und 23 Jahren ohne Wohnsitz in der Schweiz.

In einem Gebüsch beim Bahnhof versteckt fanden Polizei und Grenzwache elf Flaschen Champagner im Wert von über 300 Franken. Erste Ermittlungen erhärteten den Verdacht, dass die beiden Männer diese Flaschen soeben im Coop entwendet hatten. Zudem zeigte sich, dass es sich tatsächlich um das gleiche Duo handelte, das auch für den Diebstahl vom November verantwortlich war.

Die Kantonspolizei nahm die beiden mutmasslichen Diebe für weitere Ermittlungen fest. Sie geht davon aus, dass die beiden in der Schweiz auf Diebestour waren.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Polizei konnte gestern Nachmittag in Wauwil zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Sie werden verdächtigt, unmittelbar vor der Festnahme in ein Einfamilienhaus eingebrochen zu haben.

Am Dienstag, 26. November 2013, kurz vor 13:45 Uhr hat eine Person bei der Luzerner Polizei angerufen und gemeldet, dass sie soeben zwei mutmassliche Einbrecher in ihrem Haus überrascht habe. Diese seien zu Fuss geflüchtet. Aufgrund der Signalementsangaben und Aussagen weiterer Anwohner konnte die Polizei im Zuge der Fahndung, bei welcher auch ein Polizeihund eingesetzt wurde, kurze Zeit später zwei tatverdächtige Personen festnehmen.

Die beiden Männer sind 21 und 29 Jahre alt und stammen aus Litauen. Derzeit wird abgeklärt, ob die festgenommenen Personen für weitere Straftaten in Frage kommen.

Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Verdacht – ruf an! 

Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

• sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
• Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
• unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoLU

In der Nacht wurde anlässlich einer Verkehrskontrolle ein Auto angehalten, in welchem die Polizisten Einbruchswerkzeug fanden. Die beiden Insassen wurden für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen.

Anlässlich einer Verkehrskontrolle einer Kantonspolizeipatrouille konnte am Dienstag, 26. November 2013, kurz vor 4 Uhr, ein Opel mit deutschen Kontrollschildern in Ennetbaden angehalten werden. Es handelte sich dabei um ein Mietauto. Das Fahrzeug war besetzt mit zwei Litauer im Alter von 26 und 32 Jahren – ohne Wohnsitz in der Schweiz. Bei der genauen Durchsuchung des Fahrzeuges konnte Einbruchswerkzeug festgestellt werden.

Für weitere Abklärungen wurde das Duo vorläufig festgenommen.

Quelle: kapoAG

Die Kantonspolizei nahm gestern bei einer Verkehrskontrolle einen Litauer fest. In seinem Auto fanden sich verschiedene Tierbedarfsartikel, welche wahrscheinlich gestohlen waren.

Die Kantonspolizei Aargau führte am Dienstagnachmittag, 19. November 2013, bei der Autobahn-Überleitung A3/A1 bei Mülligen eine Verkehrskontrolle durch. Dabei stoppte die Polizei um 16 Uhr ein französisches Mietauto. Am Steuer des Peugeot sass ein 39-jähriger Litauer ohne Wohnsitz in der Schweiz.

Die Polizisten überprüften den Fahrer eingehend und durchsuchten das Auto gründlich. Dabei stiessen sie unter anderem auf eine Tragtasche gefüllt mit neuwertigen Artikeln einer grossen Schweizer Heimtierbedarfskette. Der Litauer konnte dazu keine Quittungen vorweisen. Zwei Filialen des fraglichen Unternehmens im Aargau waren vor kurzer Zeit Ziel von Einbruchdiebstählen geworden.

Aufgrund dieser Verdachtsmomente nahm die Kantonspolizei den mutmasslichen Kriminaltouristen fest. In weiteren Ermittlungen gilt es zu klären, ob er mit den Einbruchdiebstählen in Verbindung steht oder ob die sichergestellten Artikel bei Ladendiebstählen entwendet wurden.

Quelle: kapoAG

Mehrere Polizeipatrouillen fahndeten gestern Vormittag in Fislisbach nach einem verdächtigen Mann. Dieser fiel an der Dorfstrasse auf, klingelte an einem Haus und rannte davon, als ihm die Türe geöffnet wurde. Im Verlaufe der intensiven Fahndung konnten zwei Litauer angehalten und kontrolliert werden. Ob die beiden deliktische Handlungen begangen haben, wird nun abgeklärt. Sie wurden vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Baden eröffnete eine Untersuchung.

Gestern Mittwochmorgen, 30. Oktober 2013, zirka 10.30 Uhr erhielt die Kantonspolizei Aargau eine Meldung über ein verdächtiges Verhalten eines unbekannten Mannes. Dieser habe an der Dorfstrasse in Fislisbach an einem Haus geklingelt und sei dann davon gerannt, als die Bewohnerin die Türe öffnete.
Die Melderin sah noch, wie ein graues Auto mit deutschen Kontrollschildern davonfuhr.

Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Aargau, der Stadtpolizei Baden sowie der Regionalpolizei Rohdorferberg-Reusstal fahndeten nach dem Unbekannten. Die rasche polizeiliche Fahndung zahlte sich aus. Nur 15 Minuten nach Meldungseingang konnte die Kantonspolizei am der Oberrohrdorferstrasse einen 32-jährigen Litauer anhalten, der sich bei einem Fahrzeug mit Münchner Kontrollschilder befand.

Die Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal konnte dann kurz vor Mittag in einem Gebüsch an der Moosäckerstrasse einen weiteren 35-jährigen litauischen Staatsangehörigen aufspüren. Dieser hatte sich offenbar dort versteckt. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen, um zu klären, ab sie deliktische Handlungen begangen haben.

Ein Suchhund der Kantonspolizei Aargau, der in die Fahndung miteinbezogen wurde, fand dann noch in einer Hecke ein Funkgerät, das die Tatverdächtigen benützt haben dürften.
Die zuständige Staatsanwaltschaft Baden eröffnete eine Untersuchung.

In den vergangenen Tagen gelang es den Polizei-Einsatzkräften wiederholt, mutmassliche Kriminaltouristen anzuhalten und festzunehmen. Bei verdächtigen Wahrnehmungen wird empfohlen, rasch die Notrufnummer 117 zu verständigen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild: Khat)

(Symbolbild: Khat)

Deux hommes, nés en 1962 et en 1986, originaires du Royaume-Uni et de Lituanie, domiciliés au Royaume-Uni, ont été appréhendés pour infraction à la Loi sur les stupéfiants.  

Jeudi 17 octobre 2013, vers 10h, un contrôle de bagage a été effectué par les gardes-frontières en poste au niveau „arrivées“ de l’aéroport international de Genève.

Lors de ce contrôle, ils ont découverts dans les bagages de deux passagers en provenance de Londres, 23 kilos de khat pour le premier intéressé ainsi que 27 kilos pour le deuxième.

Ils ont été pris en charge par la police judiciaire de l’aéroport pour les suites de la procédure. Tout deux ont déclaré qu’ils ignoraient que le khat était interdit en Suisse. La marchandise a été saisie pour destruction.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Dernièrement, plusieurs vols de moteurs de bateaux ont été commis dans les ports de Corseaux/VD, Grandson/VD, Guin/FR, du Landeron et de St-Aubin/NE. Ces cas sont commis par des délinquants provenant des pays de l’Est. Plusieurs auteurs ont été interpellés par la police qui lance un avis de prudence et invite les propriétaires de bateaux à prendre des mesures pour sécuriser leurs biens. 

Depuis cet été, la police a enregistré plusieurs vols de moteurs de bateaux dans les ports des lacs de Suisse romande. Les vols ont lieu durant la nuit dans les ports, les chantiers navals et sur les places d’hivernage. Les moteurs volés sont chargés dans des véhicules, souvent utilitaires, immatriculés en France, Espagne, Italie, Roumanie ou Lituanie. Les auteurs des larcins sont principalement originaires de ces deux derniers pays. Les moteurs volés peuvent être de faible puissance (4 à 8 CV), tout comme il peut s’agir de gros moteurs (50 à 150 CV). L’utilisation de ce cadenas ne décourage en rien les voleurs.
A ce jour, la police neuchâteloise a interpellé deux ressortissants roumains au port du Nid-du-Crô à Neuchâtel, la police allemande a interpellé trois autres ressortissants roumains qui détenaient trois moteurs de bateaux volés à St-Aubin et la Police cantonale vaudoise a procédé à l’arrestation de deux ressortissants lituaniens dans la région d’Avenches qui détenaient plusieurs moteurs de bateaux dans leurs véhicules.
La Police cantonale fribourgeoise lance quant à elle un appel à témoin concernant une série de vols qui se sont produits entre le 27 et le 28 août dernier au Schiffenenseebucht, un lieu-dit de Guin/Düdingen. Toutes les personnes susceptibles de donner des informations au sujet de ces événements sont priées de téléphoner au 026 305 17 17.
Afin de prévenir d’ultérieurs délits, les Polices cantonales fribourgeoise, neuchâteloise et vaudoise recommandent vivement aux propriétaires de bateaux de prendre toutes les mesures nécessaires et rappelle quatre règles essentielles:
  • bien sécuriser le moteur du bateau au moyen d’un antivol spécifique;
  • être en mesure de fournir le numéro de série, la marque, la puissance, les particularités ainsi que des photos détaillées du moteur;
  • en cas de vol, ne rien toucher afin de préserver les traces éventuelles;
  • signaler immédiatement à la police tout comportement suspect
Des affiches de prévention ont été envoyées aux différents ports de la région, dans le but de sensibiliser les propriétaires de bateaux à ces délits et renforcer leur vigilance. D’autres exemplaires sont disponibles dans les différentes polices cantonales.
Quelle: kapoFR

Am Donnerstag Vormittag, 19. September 2013, gegen 10.00 Uhr, wurde auf eine Bijouterie an der Hauptstrasse in Binningen BL ein Raubüberfall verübt. Drei Personen wurden verletzt, ein mutmasslicher Täter konnte gefasst werden (Details siehe Mitteilung vom Donnerstag, 19. September 2013). Die Polizei Basel-Landschaft veröffentlicht nun Fotos der mutmasslichen Täterschaft und bittet die Bevölkerung um Aufmerksamkeit, Mithilfe und Hinweise.

Im Zuge der weiteren, nach wie vor laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat sich herausgestellt, dass der gefasste, mutmasslicher Täter (ein 24-jähriger Litauer) mindestens zwei Mittäter gehabt haben muss. Der 24-jährige Litauer befindet sich in Untersuchungshaft. Von ihm und seinen beiden Mittäter werden nun Fotos veröffentlicht, zu welchen sich Polizei und Staatsanwaltschaft weitere Hinweise erhoffen. Die Fotos stammen zum Teil von der Polizei Basel-Landschaft, zum Teil von einer Überwachungskamera.

Der erste Mittäter ist zwischen 23 und 33 Jahre alt, 185 bis 195 cm gross, von schlanker Statur, hat mittelbraune, glatte, kurze Haare, sprach gebrochen englisch und trug Jeans sowie einen beige-grauen Pullover.

Der zweite Mittäter ist zwischen 18 und 28 Jahre alt, 185 bis 195 cm gross, ebenfalls von schlanker Statur, hat braune, glatte Haare und trug ein schwarzes Traineroberteil der Sportmarke Hummel.

Der 24-jährige Litauer, der sich in Haft befindet, ist 185 cm gross, von athletischer Statur, hat dunkelblonde glatte Haare und blaue Augen.

Die Polizei Basel-Landschaft geht auf Grund der bisherigen Erkenntnisse davon aus, dass sich die drei Männer gemeinsam schon seit geraumer Zeit in der Region Nordwestschweiz aufgehalten, möglicherweise sogar  gemeinsam irgendwo gewohnt und sich auch sonst in der Region bewegt haben, zum Beispiel auch im Ausgang oder in Restaurants.

Wer Angaben zu diesen drei Männern machen kann, sei es einzeln oder in der Gruppe, ist gebeten, sich bei der Polizei Basel-Landschaft zu melden. Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Für Hinweise, welche letztlich zur Ergreifung der Täterschaft führen, ist eine Belohnung von 2000 Franken ausgesetzt.

Quelle: kapoBL

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Auf eine Bijouterie an der Hauptstrasse in Binningen BL ist am Donnerstag Vormittag, 19. September 2013, gegen 10.00 Uhr, ein Raubüberfall verübt worden. Dabei wurden drei Personen verletzt. Ein mutmasslicher Täter konnte kurz nach der Tat agehalten werden. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde der Raubüberfall durch zwei männliche Personen verübt. Im Geschäft schlug einer der Täter mit den Fäusten auf den Geschäftsinhaber sowie zwei weitere Personen (keine Kunden) ein. Der Geschäftsinhaber erlitt erhebliche Kopfverletzungen und musste durch die Sanität Basel ins Spital eingeliefert werden. Die weiteren Personen erlitten Prellungen und Schürfungen.

Nach der Tat flüchteten die zwei Täter zunächst zu Fuss und nach etwa zehn Metern per Velo in Richtung Allschwil BL. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Grossfahndung konnte die Polizei Basel-Landschaft kurze Zeit später an der Bettenstrasse in Allschwil einen mutmasslichen Täter anhalten und vorläufig festnehmen. Es handelt sich um einen 24-jährigen Litauer; weitere Abklärungen von Polizei und Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft sind im Gang. Deliktsgut entwendete die Täterschaft gemäss den ersten Erkenntnissen keines.

Vom zweiten Täter fehlt bis zur Stunde jede Spur. Er hat dunkle Haare, trug blaue Jeans, ein dunkles Oberteil sowie eine schwarze Umhängetasche und wurde zuletzt in Allschwil im Gebiet Vita-Parcours gesichtet und hatte möglicherweise ein Velo dabei. Beide Täter sprachen gebrochen englisch. Weitere Abklärungen und Ermittlungen sind im Gang.

Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

Bild: blick

Bild: blick

ZÜRICH – «Boris», alias Irvidas M. (32), drohte, Bahnübergänge, Schulen und Krippen zu sprengen. Dafür hat ihn das Zürcher Bezirksgericht heute zu einer Freiheitsstrafe von siebeneinhalb Jahren verurteilt.

Er nannte sich Boris – und terrorisierte über drei Monate lang die Zürcher Polizei und Justizbehörden mit immer neuen Forderungen.

2012 drohte der Mann, Flughafen und Hauptbahnhof, aber auch Krippen und Schulhäuser in die Luft zu jagen. Er wollte so bis zu 100 Millionen Franken erpressen.

In einem Drohbrief ans Präsidialamt Zürich schrieb er: «Ich werde Eure Kinder töten!»

Um Druck auszuüben, deponierte er sogar eine Bombe beim Bahnübergang Borrweg der Sihltal–Zürich–Uetliberg-Bahn (SZU). Sie entpuppte sich als Attrappe.

Zwei Tage Prozess

Gestern begann am Bezirksgericht Zürich der Prozess gegen den Litauer Irvidas M.* (32), wie Boris mit richtigem Namen heisst.

Heute nun folgte das Urteil: Der Küchenbauer muss siebeneinhalb Jahre ins Gefängnis – wegen mehrfach versuchter und teils qualifizierter Erpressung.

Der Staatsanwalt hatte zuvor eine Freiheitsstrafe von neun Jahren gefordert.

Polizei im Grosseinsatz

Die Polizei musste für den Fall Boris insgesamt 4900 Arbeitsstunden aufwenden. Schliesslich kam sie durch technische Überwachungsmassnahmen wie die Kontrolle des Mailverkehrs auf seine Spur.

Die Beweislage war erdrückend. Die Polizei beobachtete, wie Irvidas M. einen Drohbrief auf der Post aufgab – mit seinem Fingerabdruck auf dem Couvert.

Angeklagter zeigte sich unschuldig

Davon wollte der Angeklagte bei seiner Befragung jedoch nichts wissen. «Ich habe damit nichts zu tun», sagte er. Ein früheres Geständnis habe er nur unter Medikamenteneinfluss abgelegt.

Doch diese Ausreden haben dem Erpresser, den der psychiatrische Gutachter Frank Urbaniok als «pathologischen Lügner» bezeichnete, nichts gebracht.

Quelle: blick

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Kantonspolizei Graubünden hat einem 32-jährigen Mann aus Litauen zwei Einbruchdiebstähle und einen Einbruchversuch nachweisen können. Die Straftaten von anfangs Juni wurden in Trun, Arosa und Vals begangen.

In Trun war ein Schuhgeschäft betroffen. Der Mann entwendete Bargeld, mehrere Paare Sportschuhe, Rucksäcke und Wanderstöcke. Aus einem Optikergeschäft in Arosa stahl er zahlreiche, hochwertige Sonnenbrillen und drei Ferngläser. Zudem riss er aus einer Wand einen Kleintresor heraus und nahm diesen ebenfalls mit. Schliesslich versuchte er in Vals in eine Bäckerei einzubrechen. Ein Anwohner störte ihn jedoch beim Versuch, ins Gebäude einzudringen, worauf er sich fluchtartig entfernte.

Weil der 32-jährige Litauer auch noch in anderen Kantonen vergleichbare Delikte verübte, wurde er auf Antrag dem Polizeikommando des Kantons Neuenburg zugeführt.

Quelle: kapoGR

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Aargauer Kantonspolizei hat bei einer Kontrolle einen 21-jährigen Litauer angehalten. Wie sich herausstellte, war der Mann wegen diverser Delikte zur Verhaftung ausgeschrieben.

Ein mehrfach zur Fahndung ausgeschriebener 21-jähriger Mann ist in der Nacht auf Montag in Kaiseraugst AG bei einer Polizeikontrolle verhaftet worden. Er wurde unter anderem wegen eines Tötungsversuchs gesucht. Zwei weitere Männer wurden ebenfalls festgenommen.

Der Litauer mit Wohnsitz in Deutschland war im schweizerischen Fahndungsregister mehrfach wegen Vermögens- und Strassenverkehrsdelikten zur Verhaftung ausgeschrieben, wie die Aargauer Kantonspolizei am Montag mitteilte.

Zudem bestand eine internationale Ausschreibung im Schengener Informationssystem SIS. Deutsche Behörden suchten den Mann wegen eines Tötungsversuchs. Das in der Nacht kontrollierte Auto war auf der Autobahn A3 in Richtung Zürich unterwegs.

Auch die beiden anderen Männer stammen aus Litauen. Der Lenker des Autos mit britischen Kontrollschildern konnte keinen Führerausweis vorweisen.

Zudem führte er eine geringe Menge Marihuana mit sich. Bei der Fahrzeugdurchsuchung stiessen die Polizisten auf etliche Werkzeuge. Deliktgut hatten sie allerdings nicht dabei.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Sonntagabend (05.05.2013) hat die Kantonspolizei St.Gallen drei mutmassliche Diebe im Alter von 16 und 19 Jahren festgenommen. Bei ihnen wurden diverse, neu verpackte Kosmetikartikel, Parfums und Kleider sowie ein Laptop gefunden. Die beiden Minderjährigen hatten keine Ausweise bei sich.

Im Zug von Innsbruck nach Zürich kontrollierte das Grenzwachtkorps drei ausländische Passagiere. Zwei 16-Jährige aus Weissrussland und einen 19-Jährigen aus Litauen. Die beiden jüngeren hatten weder Ausweise noch Visa bei sich. In den Taschen der drei befanden sich diverse, neu verpackte Parfüms sowie Kosmetikartikel und Kleider dabei. Der Kondukteur fand eine weitere Tasche mit Parfums und einem Laptop. Die mutmasslichen Diebe wurden in Sargans der Kantonspolizei St.Gallen übergeben und festgenommen.

Quelle: kapoSG

Bild: stapoZH

Bild: stapoZH

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist es Zoll und Kantonspolizei gelungen, im ersten Quartal 2013 bei 15 Aufgriffen insgesamt 28.3 Kilogramm Kokain und 37.3 Kilogramm Khat sicherzustellen. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es rund 20 Kilogramm Kokain und 70 Kilogramm Khat gewesen.

Gesamtsicherstellungen im Jahr 2012 (in Kilogramm):
Kokain 80, Heroin 27, Methamphetamin 15‘600 Tabletten, Khat 70

Transportverstecke im ersten Quartal 2013:
Viermal führten die Transporteure Kokain in Form von gepressten Fingerlingen im Körper mit. Bei vier Drogenkurieren wurde das Rauschgift lose im Gepäck oder in Lebensmittelverpackungen entdeckt. Drei Schmuggler befestigten das Betäubungsmittel am Körper. In zwei Fällen wurden die Drogen im Gepäck eingebaut und je einmal wurde versucht das Rauschgift verflüssigt oder eingewaschen in Kleider in die Schweiz einzuführen.

Bei den im ersten Quartal verhafteten Personen handelt es sich um 13 Männer und 2 Frauen im Alter von 21 bis 56 Jahren. Die Verhafteten stammen aus insgesamt 10 Nationen (Brasilien 3; Griechenland 2; Nigeria 2; Portugal 2; Bulgarien 1; Deutschland 1; Litauen 1; Surinam 1; Türkei 1 und Schweiz 1).

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Bei einer Verkehrskontrolle nahm die Kantonspolizei gestern am späten Abend zwei Litauer fest. Diese hatten Einbruchsutensilien und Diebesgut im Auto. Zudem war einer der beiden zur Verhaftung ausgeschrieben.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau führte am späten Mittwochabend, 10. April 2013, auf der Hauptstrasse in Magden eine Verkehrskontrolle durch. Dabei stoppten die Polizisten um 22 Uhr einen Peugeot mit englischen Kontrollschildern. Darin sassen zwei Männer, die sich als Litauer ausgaben. Da die beiden den Polizisten verdächtig schienen, wurden sie samt Fahrzeug zum Grenzübergang A98 gebracht.

Die Überprüfung der Fingerabdrücke entlarvten die bis dahin gemachten Identitätsangaben des einen als falsch. Wie sich zeigte war der 33-jährige Litauer im Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben.

Spezialisten der Schweizer Grenzwache durchsuchten den Peugeot gründlich. Dabei fanden diese zwei Sporttaschen, welche mit Rasierklingen gefüllt waren. Zudem stiessen die Grenzwächter auf Einbruchsutensilien wie Schraubenzieher und Funkgeräte. Dies war für die Kantonspolizei Grund genug, auch den zweiten Mann – einen 22-jährigen Landsmann – festzunehmen.

Die Kantonspolizei geht davon aus, dass es sich bei den beiden Litauern um sogenannte Kriminaltouristen handelt, die in der Schweiz auf Einbruchs- und Diebestour waren. Beide befinden sich für entsprechende Ermittlungen in Haft.

Quelle: kapoAG

Anlässlich einer Kontrolle durch die Kantonspolizei gingen in der Nacht auf Sonntag zwei mutmassliche Kriminaltouristen ins Netz. Die beiden Litauer im Alter von 26 und 31 Jahren führten in dem von ihnen benützten Fahrzeug verdächtige Gegenstände mit sich. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung und beantragt Untersuchungshaft.

Am Sonntag, 07. April 2013, zirka 02.15 Uhr unterzog eine Patrouille der Kantonspolizei in Untersiggenthal ein ausländisches Fahrzeug einer eingehenden Kontrolle. In dem mit französischen Kontrollschildern ausgestatteten Auto befanden sich ein 26- und 31-jähriger Litauer ohne Wohnsitz in der Schweiz.

Im Zuge der eingehenden Kontrolle stiessen die aufmerksamen Polizisten auf verdächtige Gegenstände. Die Litauer führten Kehrichtsäcke, Werkzeug, Handschuhe und eine Trennscheibe mit sich. Zur Durchführung der weiteren Ermittlungen wurden beide vorläufig festgenommen.

Nach den ersten polizeilichen Abklärungen besteht der dringende Tatverdacht, dass die beiden Angehaltenen als Kriminaltouristen zwecks Durchführung von Straftaten in die Schweiz einreisten. Die zuständige Staatsanwaltschaft Baden eröffnete eine Untersuchung und beantragt beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Alexander Hauk / bayern-nachrichten.de  / pixelio.de

(Symbolbild) – Alexander Hauk / bayern-nachrichten.de / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (5.4.2013) im Flughafen Zürich zwei mutmassliche Ladendiebe festgenommen und Diebesgut im Wert von mehreren hundert Franken sichergestellt.

Zwei Männern wurde der Abflug nach Warschau verweigert, da sie ihre Flugtickets widerrechtlich erlangt hatten. Durch die ausgerückten Kantonspolizisten wurden die zwei Reisenden und ihr Gepäck eingehend kontrolliert. Dabei kamen in den mitgeführten Rucksäcken Parfums im Wert von mehreren hundert Franken zum Vorschein. Erste polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass die Parfüms kurz zuvor am Flughafen Zürich entwendet worden waren.

Bei den beiden Verhafteten handelt es sich um zwei 24-jährige Litauer. Die Festgenommenen werden der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild: Khat)

(Symbolbild: Khat)

Die Kantonspolizei Zürich hat am vergangenen Samstag (23.02.2013) im Flughafen Zürich einen 20-jährigen Litauer verhaftet; im Reisegepäck führte er 36 Kilogramm Kath mit.

Anlässlich seiner Einreise in die Schweiz kam der Verdacht auf, dass mit seinen Reise-dokumenten etwas nicht stimmen könnte. Zwecks genauerer Abklärungen wurde ihm die Einreise vorerst verweigert. Bei der Kontrolle seines eingecheckten Reisegepäckes stiessen die Polizisten auf eine grosse Menge Grünpflanzen. Von beigezogenen Zollfunktionären wurden diese als Kath deklariert. Gegen den Litauer wurde ein Strafverfahren wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Martin Sorg

Quelle: kapoZH

Zwei Männer brachen heute Nacht in einen Tankstellenshop ein. Dank Hinweis eines Anwohners war die Polizei frühzeitig vor Ort und konnte einen der Einbrecher auf der Flucht festnehmen. Vom zweiten fehlt jede Spur.

Bild: kapoAG

Ein aufmerksamer Anwohner beobachtete am Mittwoch, 28. November 2012, kurz vor 2.30 Uhr, wie zwei Unbekannte um die Coop-Tankstelle an der Landstrasse schlichen. Sofort rief er die Polizei. Noch während des Anrufs schlugen die Verdächtigen mit einem Stein die gläserne Eingangstüre zum Verkaufsladen ein. Vom lauten Alarmsignal liessen sie sich nicht beirren und stiegen ein.

Inzwischen rückten bereits mehrere Patrouillen der Kantonspolizei und der Schweizer Grenzwache an. Als die Einbrecher bemerkten, dass die Polizei erschien, rannten sie ohne Beute davon und blieben zunächst verschwunden.

Eine zivile Patrouille der Kantonspolizei sichtete einen der Flüchtenden eine halbe Stunde später bei der Aarebrücke in Vogelsang. Beim Anblick der Polizei verschwand der Mann im dichten Ufergebüsch. Bald waren jedoch zwei Grenzwächter mit einem Hund vor Ort. Dieser stöberte den Täter wenig später im Unterholz auf. Er liess sich widerstandslos festnehmen.

Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 18-jährigen Litauer ohne Wohnsitz in der Schweiz. Die Kantonspolizei hat ihn für weitere Ermittlungen inhaftiert. Trotz weiterer Fahndung gelang dem Komplizen die Flucht. Die Kantonspolizei geht davon aus, dass die beiden mutmasslichen Kriminaltouristen in grossem Stil Zigaretten stehlen wollten.

Quelle: kapoAG

Am Donnerstagnachmittag (30.08.2012) hat die Schaffhauser Polizei bei einer Autokontrolle einen Dieb festgenommen. Dabei konnten gestohlene Kosmetika und Parfüms im Wert von mehreren tausend Franken sichergestellt werden.

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Um ca. 12.15 Uhr am Donnerstagmittag (30.08.2012) kontrollierte eine Patrouille der Schaffhauser Polizei auf dem Brühlmannparkplatz in der Stadt Schaffhausen ein Auto mit einem litauischen Kontrollschild. Der Autolenker, ein 21-jähriger Litauer, wollte sich der Kontrolle entziehen, konnte jedoch nach kurzer Flucht gestellt werden.

Im Auto des Mannes konnten Parfüms im Wert von über 1’000.- Franken sichergestellt werden, die – wie die polizeilichen Untersuchungen ergaben – in der Stadt Schaffhausen entwendet worden waren. Des Weiteren wurden Kosmetika und Rasierutensilien im Wert von rund 2’500.- Franken vorgefunden, die in der Stadt Zürich gestohlen worden waren. Nach anfänglichem Leugnen gestand der Festgenommene gegenüber der Schaffhauser Polizei bandenmässig getätigte Diebstähle. Nach eigenen Angaben habe er in der jüngeren Vergangenheit Diebstahlsdelikte in ganz Westeuropa getätigt. Den jüngsten Diebeszug in Schaffhausen habe er mit einer Komplizin und einem Komplizen verübt, deren Identität er jedoch nicht preisgeben wollte.

Der mutmassliche Dieb wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: kapoSH