Archiv für die Kategorie ‘Kuba’

(Symbolbild) kapoAG

(Symbolbild) kapoAG

Seine Spürnase überführte die Einbrecher: In Muhen AG konnte eine Bande von Einbruch-Touristen dank einem Polizeihund geschnappt werden.

Kurz vor 12 Uhr beobachtete gestern ein Anwohner des Baumgartenquartiers in Muhen AG, wie Einbrecher in das Nachbarhaus einstiegen. Er alarmierte die Kantonspolizei, die zusammen mit der Regionalpolizei Zofingen mit mehreren Patrouillen ausrückte.

Bereits wenige Minuten nach Eingang der Meldung waren die ersten Beamten vor Ort. Sie stoppten einen Verdächtigen, der in einem Auto mit italienischen Kontrollschildern wartete. Seine drei Komplizen flohen.

Die Polizei verfolgte die Flüchtigen. Bereits nach einem kurzen Spurt konnten sie einen der Täter anhalten und festnehmen.

Im Gebüsch überführt

Die zwei weiteren Täter waren ausdauernder. Drei Polizeihunde wurden auf die beiden angesetzt. Mit Erfolg: Ein Hund erschnüffelte eine Spur quer über ein Feld und stiess schliesslich in einem Gebüsch auf die zwei Gauner.

Wie die Kantonspolizei Aargau mitteilt, handelt es sich bei den Tätern um drei Kubaner und einen Italiener im Alter zwischen 23 und 28 Jahren. Sie hätten alle keinen festen Wohnsitz in der Schweiz und werden verdächtigt, als Einbruch-Touristen in die Schweiz eingereist zu sein.

Quelle: blick

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(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Stadtpolizei Zürich nahm am Samstag, 16. November 2013, in den Stadtkreisen 4 und 10 drei Einbrecher und zwei Sprayer fest.

Am frühen Samstagmorgen, kurz nach 4.00 Uhr, fuhren Polizisten mit ihrem Streifenwagen durch die Ottenbachstrasse im Kreis 10. Dabei fielen ihnen zwei Personen auf, die soeben dabei waren, eine Lärmschutzwand zu besprayen. Als die Unbekannten die Polizisten bemerkten, ergriffen sie sofort zu Fuss die Flucht. Nach einer kurzen Verfolgung gelang es dem Beamten, einen der Flüchtenden einzuholen und festzunehmen. Erste Abklärungen durch Detektive der Stadtpolizei Zürich führten im Verlauf des Samstags zum Mittäter. Die beiden Schweizer im Alter von 18 und 19 Jahren zeigten sich bei einer polizeilichen Befragung geständig. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Am frühen Samstagabend, kurz nach 17.45 Uhr, beobachtete ein Anwohner, wie drei Unbekannte in einem Hinterhof an der Kochstrasse im Kreis 4 über eine Katzentreppe versuchten, auf einen Balkon im ersten Stock zu gelangen. Er telefonierte sofort der Notrufnummer 117. Mehrere Streifenwagenpatrouillen rückten an die Kochstrasse aus und konnten die drei Männer im Hinterhof stellen und verhaften. Die Polizisten stellten in der näheren Umgebung zwei weitere Einbruchversuche fest. Es wird nun abgeklärt, ob die beiden Kubaner im Alter von 18 und 19 Jahren und ihr 22-jähriger Komplize aus Chile dafür in Frage kommen. Sie wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt. Weil sie sich illegal in der Schweiz aufhalten, werden zudem fremdenpolizeiliche Massnahmen eingeleitet.

Quelle: stapoZH

Die Polizei Basel-Landschaft konnte am Mittwoch, 6. November 2013, gegen 14.45 Uhr, drei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Die Männer waren mit einem Fahrzeug mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs und führten diverses Deliktsgut mit sich. Zuvor hatten sie versucht in eine Liegenschaft in Nenzlingen einzubrechen.

Am Mittwoch, 6. November 2013, kurz vor 14.00 Uhr, meldete eine aufmerksame Anwohnerin der Einsatzleitzentrale in Liestal, dass drei Männer versucht hätten in eine Liegenschaft am „Alter Weg“ in Nenzlingen einzubrechen. Gemäss den ersten Angaben der Meldeerstatterin waren die Männer – nachdem sie sie erblickt hatten – in ein Fahrzeug eingestiegen und davongefahren. Das Fahrzeug konnte gegen 14.40 Uhr durch eine Polizeipatrouille auf der Autobahn A2 bei Sissach gesichtet werden. Kurze Zeit später konnten die Polizisten das Fahrzeug auf einem Rastplatz anhalten und die Insassen einer Kontrolle unterziehen.

Bei der Kontrolle stellte die Polizei mutmassliches Deliktsgut sowie einen Kleintresor fest. Die Polizei Basel-Landschaft wurde dabei durch Fahrzeugspezialisten der Schweizer Grenzwache Basel unterstützt. Die Polizisten stellten weiter fest, dass die am Fahrzeug angebrachten Schweizer Kontrollschilder zuvor entwendet worden waren.

Die Polizei Basel-Landschaft hat die drei Kubaner im Alter zwischen 25 und 33 Jahren vorläufig festgenommen. Zudem hat die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft ein Strafverfahren eröffnet und wird für alle Beschuldigten beim Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft beantragen.

Eigentümer des Tresors gesucht
Die Polizei Basel-Landschaft sucht den Eigentümer des gestohlenen Kleintresors. Personen, die Angaben dazu machen können respektive die Eigentümerin oder der Eigentümer werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melden (Telefon 061 553 35 35).

Quelle: kapoBL

messerWeil er als Neger beschimpft wurde, hat ein Kubaner im Zug einem Schweizer in den Arm gestochen. Das Obergericht hat seine Strafe von vier auf siebeneinhalb Jahre verschärft.

Da der kräftige Beschuldigte nicht am Prozess vor Obergericht erscheinen wollte, wurde er von robust gebauten Polizeibeamten der Elitetruppe Diamant vor die Schranken geführt. Barfuss und in Fesseln. Selbst als der dunkelhäutige Hüne auf der Anklagebank Platz nahm, durfte er die Handschellen nicht abnehmen. Zum Vorfall in der Nacht auf den 6. Februar 2011 nahm er nur ungern Stellung.

Damals befand sich der heute 29-jährige Kubaner in einer Lebenskrise. Von seiner Schweizer Ehefrau verlassen, trieb er sich nur noch ohne Arbeit herum. Auch in jener Nacht, als er mit dem IR-Zug von Luzern nach Zürich fuhr.

Als Neger beschimpft

Fest steht, dass der erheblich betrunkene Kubaner im hintersten Waggon des Zuges auf vier angeheiterte Schweizer traf. Einer von diesen sprach den Beschuldigten an, worauf es plötzlich zu einem verbalen Streit kam. «Er hat mich als Neger und Hurensohn beschimpft», erinnerte sich der Beschuldigte an die Auseinandersetzung zurück. Worauf er den Schweizer angespuckt habe. Dieser reagierte mit einem Fusstritt, wonach beide Männer gegenseitig aufeinander einschlugen.

Zuerst suchte der Kubaner plötzlich das Weite. Doch dann kehrte er wieder zurück. Mit einem Messer in der Hand. Dann ging er auf der Höhe von Thalwil auf seinen Gegner los und versetzte ihm einen wuchtigen Stich in Richtung Kopfbereich. Wobei das Opfer einen Durchstich im linken Oberarm erlitt. «Ich bin unfähig, so etwas zu tun», stritt der heute geschiedene Mann seine Bluttat ab. Allerdings vergebens. So wurde er kurz darauf von der Polizei festgenommen und von mehreren Augenzeugen klar belastet.

Milde Strafe in Horgen

Im September 2012 musste sich der Messerstecher zuerst am Bezirksgericht Horgen verantworten. Nicht nur wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, sondern auch wegen mehrfachen Exhibitionismus. So hatte er vor mehreren Frauen onaniert. Auch im Gefängnis Horgen vor einer Aufseherin, die das entblösste Gemächt des Beschuldigten durch die Essensklappe wahrgenommen hatte.

In Horgen hatte der Beschuldigte noch Glück, da er trotz eines Schuldspruchs wegen versuchter vorsätzlicher Tötung mit einer verhältnismässig milden Freiheitsstrafe von vier Jahren davon kam.

Staatsanwalt für drastische Straferhöhung

Die Staatsanwaltschaft legte Berufung ein und forderte vor Obergericht eine deutlich höhere Strafe von neuneinhalb Jahren. Der Beschuldigte sei vorsätzlich und bewaffnet zum Tatort zurückgekehrt, machte der Ankläger geltend. Im Gegensatz zum Verteidiger, der in seinem Hauptantrag immer noch einen Freispruch und damit die sofortige Haftentlassung seines Klienten verlangte.

Im schlimmsten Fall liege mit dem Messerstich eine versuchte schwere Körperverletzung vor. Wobei eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten angemessen wäre. Die Hälfte davon unbedingt. Der Rechtsanwalt ging von einer Kurzschlussreaktion seines Klienten aus.

Siebeneinhalb statt vier Jahre

Das Obergericht kannte aber kein Pardon und ging aufgrund eines erheblichen Verschuldens von einer hohen Einsatzstrafe von zwölf Jahren aus. Dank des blossen Versuchs, einer leicht verminderten Schuldfähigkeit sowie der vorangegangenen Beleidigung senkten die Oberrichter die Sanktion auf siebeneinhalb Jahre.

Womit sie aber die Gefängniszeit immer noch fast verdoppelten. 977 Tage hat der Kubaner bereits abgesessen. Er soll dem Opfer ein Schmerzensgeld von 2’500 Franken bezahlen.

Quelle: 20min

Die Stadtpolizei Zürich führte am Sonntagmorgen, 26. August 2012, im Kreis 7 eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Eine Autolenkerin und ein Autolenker mussten ihre Ausweise vor Ort abgeben, weil sie mit über 100 km/h unterwegs waren.

(Symbolbild) – A.Dreher / pixelio.de

Zwischen 07:30 und 09:30 Uhr führte die Verkehrspolizei an der Dreiwiesenstrasse in Fahrtrichtung stadteinwärts eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Insgesamt wurden 25 Fahrzeuglenkende verzeigt, weil sie sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 60 km/h hielten. 22 Übertretungen wurden im Bereich zwischen 64 km/h und 78 km/h registriert. Diese Lenkerinnen und Lenker müssen eine Ordnungsbusse zahlen. Eine Fahrzeuglenkerin wurde an das Stadtrichteramt Zürich verzeigt, da sie mit  84 km/h unterwegs war.

Eine 33-jährige Serbin wurde mit 105 km/h vom Radar erfasst, ein 39-jähriger Kubaner mit 108 km/h. Sie mussten ihre Führerausweise an Ort und Stelle abgeben und werden zu Handen der Staatsanwaltschaft Zürich angezeigt.

Marco Bisa
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) – Susanne Schmich / pixelio.de

Le vendredi 8 juin à 11h15, les policiers sont intervenus dans une cave de la rue Pré-Jérôme, suite à de fortes émanations de marijuana par les voisins. A l’intérieur, les policiers ont trouvé l’intéressé qui dormait, dans un coin aménagé avec un lit. Dans la cave se trouvait une plantation de marijuana installée quasi professionnellement, comprenant 52 pieds de cette plante. De plus, les policiers ont encore saisis 20 sachets de cette drogue, représentant un total de 2,5 kg.

L’intéressé conteste tout trafic de stupéfiant.

Quelle: geneve.ch