Archiv für die Kategorie ‘Kroatien’

(Symbobild)

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Am Montagmittag, 23. Dezember 2013 um 12.25 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, wonach in Erstfeld drei verdächtige Männer in einer blaugrünen Limousine langsam südwärts fahren würden.

Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Uri konnten die Männer, welche mittlerweile zu Fuss unterwegs waren, beim Gemeindehausparkplatz antreffen, wobei diese versuchten, Einbruchswerkzeug wegzuwerfen.

Während zwei der Männer festgenommen werden konnten, gelang einem die Flucht. Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um einen 20-jährigen Kroaten, der für weitere ausländerrechtliche Massnahmen in Haft genommen wird und einen 25-jährigen Italiener, der wegen Einbruchdiebstählen zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Er wird am Dienstag nach Zürich überführt. Einer der Männer gab bei der polizeilichen Befragung an, dass er im Kanton Uri habe Einbrüche begehen wollen. Weitere Abklärungen in dieser Sache laufen.

Trotz Einsatzes eines Diensthundes gelang es bis jetzt nicht, die dritte Person festzunehmen.

Signalement der flüchtigen Person:
Ca. 17- bis 18-jährig, schlank, 170 bis 180 cm gross, Südländertyp, dunkle Haare, trägt dun-kelblaue Jacke und dunkle Hose.

Wer die verdächtige Person sieht, soll sofort die Polizei über die Notrufnummer 117 anrufen.

Genereller Hinweis:

Verdacht – ruf an! Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoUR

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (17.12.2013) in Dietikon zwei Frauen und einen Mann verhaftet, die sich illegal in der Schweiz aufhalten.

Anlässlich einer Fahndungspatrouille in einem Wohnquartier wurden Fahnder um etwa 10.45 Uhr auf einen Personenwagen mit französischen Kontrollschildern aufmerksam. Der Lenker des Wagens fuhr ziellos durch Dietikon. Schliesslich hielten die Polizisten das Fahrzeug an und unterzogen die drei Insassen einer Kontrolle.

Dabei stellte sich heraus, dass der Lenker, ein 24-jähriger Kroate, wegen eines Einreiseverbotes zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Die beiden Frauen aus Serbien und Kroatien im Altern von 19 und 24 Jahren konnten sich nicht ausweisen. Die drei Personen wurden verhaftet. Weitere Abklärungen zeigten, dass das Trio mit diversen Aliasnamen bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist.

Die Festgenommenen werden nach den polizeilichen Befragungen der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Graubünden hat zwei Männer ermittelt, die in der Nacht auf den 10. November 2013 in Chur einen 23-jährigen Brasilianer angriffen und schlugen. Der Mann wurde so schwer verletzt, dass er ins Kantonsspital Graubünden gebracht werden musste.

Der Brasilianer unterhielt sich am Sonntagmorgen zwischen drei und vier Uhr auf dem Trottoir im Welschdörfli mit zwei Frauen. Da näherten sich zwei Männer. Sie griffen den Mann an und schlugen auf ihn ein. Der Mann wurde so schwer verletzt, dass er von der Rettung Chur auf die Intensivstation des Kantonsspitals Graubünden gebracht werden musste.

Die Kantonspolizei Graubünden hat die beiden Beschuldigten, einen 20-jährigen Schweizer und einen 27-jährigen Kroaten, ermittelt. Die Männer werden bei der Staatsanwaltschaft Graubünden angezeigt.

Quelle: kapoGR

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Die Kantonspolizei wollte gestern einen verdächtigen Fussgänger kontrollieren. Dieser flüchtete, konnte aber bald festgenommen werden. Der mit Einreisesperre belegte Kroate war möglicherweise auf Einbruchstour.

Zivilen Fahndern der Kantonspolizei Aargau fiel der Fussgänger am Mittwoch, 27. November 2013, um 16 Uhr auf der Limmatbrücke zwischen Würenlos und Killwangen verdächtig auf. Die Polizisten hielten an und wollten den Mann kontrollieren. Dabei ergriff er sofort die Flucht und spurtete in Richtung Bahnhof Killwangen davon. Noch auf der Brücke warf er ein Mobiltelefon und einen weiteren Gegenstand in den Fluss. Die Polizisten konnten ihn bald zu Fuss einholen und in Handschellen legen.

Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 30-jährigen Kroaten ohne Wohnsitz in der Schweiz. Er ist der Polizei wegen Einbruchdiebstahls einschlägig bekannt und mit einer Einreisesperre für die Schweiz belegt. Die Kantonspolizei klärt nun ab, ob er abermals auf Einbruchstour war. Entsprechende Ermittlungen sind im Gange.

Die auf der Flucht weggeworfenen Gegenstände – mutmassliches Diebesgut – gingen in den Fluten verloren.

Quelle: kapoAG

Quelle: blick

Quelle: blick

Alt, elegant und freundlich. Doch sie hatten es faustdick unter ihren langen Mänteln: Ladendetektive lieferten sich mit einer Opa-Bande eine Verfolgsjagd quer durch Bern.

Die Bösewichte sahen ganz nett aus. Und genau das zahlte sich in Bern aus. Zwei ältere, gut gekleidete Herren zogen durch die Geschäfte und stahlen Waren im Wert von über 10 000 Franken. Brandneue Markenjacken, edle Anzüge, teure Schals.

«Mit einem Gerät deaktivierten sie die Sicherung, spazierten danach seelenruhig aus dem Laden und übergaben die Ware einem weiteren Mann, der sie bunkerte», sagt Detektivin Nina Hager (Name geändert).

Nach 10 Tagen wieder auf freiem Fuss

Hager arbeitet seit drei Jahren für die Berner Firma «City-Spion», die in der Innenstadt viele Geschäfte überwacht. Ein Fall wie dieser sei trotz allem selten «bei der Deliktsumme, aber auch was die Professionalität des Vorgehens betrifft». Bereits Mitte September stellte Hager die Männer, verfolgte sie bis zum Übergabepunkt, wo sie die City-Spione dingfest machen und der Polizei übergeben konnten.

Bei den Tätern handelte es sich um Kroaten, die als professionelle Bande offenbar durch ganz Europa zogen. «Umso überraschter war ich, als ich letzte Woche einen der Männer wieder auf der Strasse entdeckte», sagt Hager.

Verfolgt mit dem Tram

Der Mann war mit einem neuen Partner unterwegs. Die beiden schauten sich in Bern um und stiegen dann ins Tram Richtung Westside. City-Spionin Nina Hager verfolgte die beiden im Tram «extra mit geöffnetem Haar, in der Hoffnung, dass er mich nicht wiedererkennt».

Tatsächlich: Die beiden liefen direkt in ein Geschäft, um sich erneut mit Waren einzudecken. Unbezahlt. Hager stellte die beiden auf frischer Tat. «Dabei stellte sich heraus, dass der rückfällige Täter nur zehn Tage im Gefängnis sass und wieder entlassen wurde.»

Diesmal in Ausschaffungshaft

Laut Christof Scheuerer von der Berner Staatsanwaltschaft sei es nicht üblich, solche Täter bereits nach Tagen wieder auf freien Fuss zu setzen. «Er wurde bereits nach der ersten Verhaftung mittels Strafbefehl zu drei Monaten unbedingt verurteilt». Vermutlich hätten überfüllte Gefängnisse dazu geführt, dass er noch nicht in Haft war.

Nun aber sitzt der Kroate definitiv hinter Gittern: Nach der zweiten Verhaftung gabs nochmals 50 Tage obendrauf – er befindet sich nun in Ausschaffungshaft.

Glück im Unglück hatte übrigens das geschädigte Westside: Denn eigentlich gehört es noch gar nicht zum Einsatzgebiet der Stadtberner Ladendetektive von City-Spion.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

In der Zeit vom 25./26.07.2013 wurde an der Fronalpstrasse in Niederurnen in ein Einfamilienhaus eingebrochen.

Zwischenzeitlich konnte die Täterschaft ermittelt werden. Ein 30-jähriger, nicht in der Schweiz wohnhafter kroatischer Staatsangehöriger ist geständig, den Einbruchdiebstahl zusammen mit einem unbekannten Täter begangen zu haben. Die Deliktsumme wird auf mehrere Tausend Franken beziffert.

Der Beschuldigte ist wegen ähnlichen Delikten polizeilich bekannt. Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus zur Anzeige gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: kapoGL

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Une femme née en 1991, originaire de Croatie, domiciliée à Zagreb (Croatie) et un homme, né en 1993, originaire de Bulgarie, sans domicile fixe, ont été appréhendés pour  tentatives de vol.

Mercredi 28 août 2013, à 15h20, l’attention de policiers de la brigade anti-criminalité a été attirée par deux personnes au comportement suspect qui attendaient le tram 12 au rond-point de Rive. Le convoi est arrivé et les passagers se sont pressés vers les portes en attendant de monter. Le couple est resté en arrière et, à la dernière seconde, il est monté derrière une dame qui portait son sac à main sur l’épaule. A l’intérieur du véhicule, l’homme a mis sa sacoche devant lui et l’a posée sur le sac à main de cette dame avec l’intention de le voler car il dissimulait sa main sous sa sacoche et il était affairé à essayer d’ouvrir son sac.

A l’arrêt „Molard“ le couple est descendu et est immédiatement remonté dans le même tram par une autre porte. A la montée, la femme a mis sa main dans le sac à main d’une autre usagère et son complice s’est placé à ses côtés afin de masquer son action. A l’arrêt „Bel-Air Cité », ils ont à nouveau agi de même et se sont collés à une mère de famille, qui tenait une poussette et qui avait posé son sac à main dessus.

Ils sont descendus à la place De-Neuve et ont repris le tram en direction de „Bel-Air Cité“, commettant à nouveaux plusieurs tentatives de vols, dans le tram 14 puis dans le bus n°3, en direction du Petit-Saconnex. A l’arrière de ce dernier véhicule, ils ont changé de vêtements, technique bien connue des voleurs à la tire pour espérer ne pas être reconnus suite à leurs forfaits. C’est alors qu’ils ont été interpellés par les policiers.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

In der Nacht auf Freitag rückten Polizeikräfte nach einem Einbruch in einen Garagenbetrieb nach Stetten aus. Im Tatobjekt konnten sie einen Tatverdächtigen erkennen und festnehmen. Zwei weitere Personen, mutmasslich Mittäterinnen eines Automatenaufbruchs, der jedoch misslang, konnten einige Minuten später anlässlich der Fahndung festgenommen werden. Alle drei Personen im Alter von 16, 18 und 21 Jahren wurden in Haft genommen.

In der Nacht auf Freitag, 16. August 2013, kurz vor 04.00 Uhr ging beim Polizeinotruf 117 eine Meldung eines Einbruchs in einen Garagenbetrieb in Stetten ein. Rasch rückten mehrere Kantonspolizei-Patrouillen aus. Eine Viertelstunde später gelang es der Polizei, einen der Tätergruppe, einen 21-jährigen Schweizer, im Tatobjekt zu arretieren. Gemäss Meldeperson seien zwei jüngere Personen vor Eintreffen der Polizei geflüchtet.

Anlässlich der Nahfahndung nahm die Kantonspolizei in der Folge eine 16-jährige Kroatin und eine 18-jährige Schweizerin, beide mit Wohnsitz in der Region fest.

Beim 21-jährigen mutmasslichen Einbrecher fanden die Polizisten auch eine entwendete Digitalkamera. Zur Durchführung der Ermittlungen wurden auf Verfügung der Staats- und Jugendanwaltschaft alle drei Tatverdächtigen vorläufig inhaftiert und eine Strafuntersuchung eröffnet.

Die Befragungen zeigten, dass der Mann nach Einschlagen einer Scheibe in das Objekt eingestiegen war, um nach Deliktsgut zu suchen, wobei die beiden jungen Frauen gleichzeitig davonrannten. Vorgängig verübten sie aber einen Automatenaufbruchversuch an einer Tankstelle. welcher erfolglos blieb.

Zwei der Beschuldigten wurden inzwischen wieder entlassen.

Für den 21-Jährigen beantragt die zuständige Staatsanwaltschaft Baden beim Zwangsmassnahmengericht Anordnung von Untersuchungshaft. Ob er für andere Vermögensdelikte verantwortlich gemacht werden kann, werden die Ermittlungen zeigen.

Wieder einmal konnte die Polizei aufgrund einer Meldung aus der Bevölkerung rasch reagieren und eine erfolgreiche Festnahme vollziehen.

Die Polizei rät, bei verdächtigen Beobachtungen, raschmöglichst die Notrufnummer 117 zu alarmieren.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Lothar Wandtner  / pixelio.de

(Symbolbild) – Lothar Wandtner / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (14.8.2013) in Niederhasli in einer Lagerhalle Mountainbikes im Wert von mehreren 10’000 Franken sichergestellt und zwei mutmassliche Täter verhaftet.

Fahndern der Kantonspolizei Zürich ist kurz vor 10.00 Uhr vor einer Lagerhalle ein in Serbien immatrikulierter Lastwagen aufgefallen, der mit Autoreifen beladen wurde. Nach der Überprüfung des Fahrzeuges stiessen die Polizisten in der Lagerhalle auf rund 40 hochwertige Mountainbikes. Die Fahrräder haben einen Gesamtwert von mehreren 10‘000 Franken. Erste Ermittlungen zeigten, dass über die Hälfte der Velos als gestohlen gemeldet waren. Zwei Männer, ein 56-jähriger Serbe und ein 40-jähriger Kroate, wurden verhaftet.

Die Tatverdächtigen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren neun jungen Männern 18 Vermögensdelikte angelastet, die sie bandenmässig und in unterschiedlicher Zusammensetzung zur Hauptsache im Bezirk Dietikon verübt hatten. Sie erbeuteten Diebesgut im Wert von rund 13‘000 Franken und richteten einen Sachschaden von 23‘000 Franken an.

Im Zusammenhang mit einem Einbruchsversuch ins Pfadihaus in Dietikon in der Nacht auf den 22. Februar 2013 blieben am Tatort Fingerabdrücke von drei jungen Männern zurück. Diese wurden in der Folge verhaftet und an ihren Wohnorten Hausdurchsuchungen durchgeführt. Bei einem weiteren Versuch, eine Nacht darauf in ein Restaurant in Dietikon einzubrechen, verhafteten Kantonspolizisten einen 17-Jährigen in flagranti. Auch in diesem Fall wurde ein Mittäter aufgrund von Spuren am Tatort identifiziert und festgenommen. Polizeiliche Befragungen und weitere Spurenauswertungen ergaben in der Folge Belastungen gegen drei Mittäter, die ebenfalls in Haft genommen wurden. Mit einer Ausnahme wurden in der Folge alle Männer in Untersuchungshaft gesetzt.

Im Ermittlungsverfahren klärten die Polizisten 18 Straftaten, die die Teenager und jungen Erwachsenen in unterschiedlicher Zusammensetzung zwischen Juli 2012 und März 2013 verübt hatten. Als Tatobjekte wählten sie vorwiegend Schulen, Restaurants und Geschäftsbetriebe aus und schlugen zur Hauptsache im Bezirk Dietikon zu, aber auch im Bezirk Affoltern und in der Stadt Zürich. Sie brachen Fenster und Türen auf, schlugen Fenster mit Steinen ein oder traten Scheiben ein um in die Objekte zu gelangen. In zehn Fällen blieb es bei einem Versuch, das heisst die Täter erbeuteten kein Diebesgut. In den anderen Fällen stahlen sie Beamer, Laminiergeräte, Mobiltelefone, Fotokameras, Computer sowie Kassenschränke und Bargeld. Ein Tresor sowie ein Beamer und Bargeld im Betrag von 160 Franken konnten die Polizisten im Verfahren sicherstellen. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 13‘000 Franken, der angerichtete Schaden wird mit 23‘000 Franken beziffert.

Bei den Verhafteten handelt es sich um neun Männer im Alter zwischen 17 und 21 Jahren, die in den Bezirken Affoltern und Dietikon wohnhaft sind. Es sind Schweizer, Türken, ein Kosovare und Kroate sowie ein Staatsangehöriger aus Serbien und Montenegro.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (24.7.2013) in Uster eine junge Frau festgenommen, die illegal als Kindermädchen bei einer Familie gearbeitet hat.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben kurz vor 10.00 Uhr in der Wohnung eines Schweizer Ehepaares ein 20-jähriges Kindermädchen aus Kroatien festgenommen. Die Frau arbeitete seit anfangs Juli 2013 während zehn Tagen ohne die nötige Arbeitsbewilligung und betreute das 5-jährige Söhnchen der Familie. Sie wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Die Arbeitnehmerin sowie die Arbeitgeber werden wegen Verstosses gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Am Dienstagnachmittag hat ein 23-jähriger Mann einer Serviertochter in einem Kaffee in Malters das Servierportemonnaie entrissen und ist geflüchtet. Die Luzerner Polizei konnte den Mann festnehmen. 

Der mutmassliche Täter hat um 13.30 Uhr an der Hellbühlstrasse einer Serviertochter das Portemonnaie entrissen und ist geflüchtet. Ein Zeuge konnte dem Flüchtenden das Portemonnaie wieder abnehmen. Der mutmassliche Täter wurde nur wenig später von der Polizei in Malters festgenommen. Es handelt sich um einen 23-jährigen Mann aus Kroatien.

Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild)

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Die Polizei konnte in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Emmenbrücke vier Frauen festnehmen. Sie werden verdächtigt, kurze Zeit vorher in Wolhusen zwei Wohnwagen entwendet zu haben. Die Untersuchungen führen die Staatsanwaltschaft Sursee und die Jugendanwaltschaft des Kantons Luzern. 

Am Sonntag, 23. Juni 2013, kurz nach 02:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass soeben unbekannte Personen in Wolhusen vermutlich zwei Wohnwagen entwendet hätten. Die Luzerner Polizei konnte die beiden signalisierten Fahrzeuge in Emmenbrücke anhalten und deren Insassen festnehmen. Es handelt sich dabei um vier Frauen im Alter von 15, 23, 28 und 32 Jahren. Sie stammen aus Kroatien (2), Montenegro und Rumänien.

Erste Ermittlungen ergaben, dass die verdächtigten Frauen in Wolhusen zwei Kontrollschilder entwendet und diese an den Wohnwagen angebracht haben. Anschliessend haben sie die Wohnwagen angekoppelt und sind weggefahren. Der Wert der beiden Wohnwagen wird auf über 70’000 Franken beziffert.

Derzeit wird abgeklärt, ob die Frauen für weitere Straftaten in Frage kommen. Sie befinden sich derzeit in Haft.

Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Sursee und die Jugendanwaltschaft des Kantons Luzern.

Quelle: kapoLU

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Ein junger Kosovare und ein junger Kroate wurden vom Bezirksgericht Kulm wegen leichter Körperverletzung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt. Sie hatten einen Geschäftsmann spitalreif geschlagen.

Als Korab und Kron (Namen geändert) im Sommer 2010 im Wynental einen Geschäftsmann niederschlugen und verletzten, waren sie gerade mal 19 und 21 Jahre alt.

Diese Woche standen die beiden jungen Männer vor dem Bezirksgericht Kulm.

Das Gericht (Vorsitz Präsidentin Yvonne Thöny Fäs) sprach sie nach einer vierstündigen Verhandlung wegen «leichter Körperverletzung» schuldig und verurteilte sie zu einer bedingten Freiheitsstrafe von einem Jahr, zur Leistung von 8000 Franken Genugtuung und zur Übernahme der Gerichtskosten.

Vor Gericht machten Korab und Kron vom Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Sie wollten sich nicht zur Sache äussern. Schweigend sassen sie neben ihren amtlichen Verteidigern und liessen diese reden.

Aggression aus dem Nichts heraus

Zwei Autos waren am 5. Juli 2010 hintereinander talaufwärts auf der Hauptstrasse in Zetzwil unterwegs. Im ersten sass eine Frau, die kurz darauf zur Zeugin einer Aggression wurden, im zweiten Fahrzeug folgten Korab und Kron.

Die Frau blinkte und bog auf den Parkplatz der Dorfmetzgerei ein. Sie bremste ab und kam, bevor sie die Strasse ganz verlassen hatte, zum Stehen.

Die Platzeinfahrt war nicht frei, weil der Metzger sein Fahrzeug mit Anhänger abgestellt hatte und Waren auslud.

Die jungen Männer störte es, dass sie abbremsen mussten, sie parkierten ihr Auto neben der Frau, wiesen diese zurecht und beschimpften sie.

Der Geschäftsmann wurde auf die Szene aufmerksam und rief den beiden zu: «Geht es noch!». Korab und Kron verliessen darauf ihr Fahrzeug und liefen auf den Mann zu.

Als dieser die heikle Situation erkannte, ergriff er in seinem Auto einen Pfefferspray und hielt diesen hinter seinem Rücken fest.

Jetzt kam es zum wüsten Wortwechsel, bis dann einer der Jungen den Mann ein erstes Mal zurückstiess und ihm einen Hieb versetzte.

Es kam zur Rauferei und der Mann brachte seinen Spray zum Einsatz. Offensichtlich hatte er dabei nur mässig Erfolg.

Die Angreifer brachten den Mann zu Fall, rissen seinen Arm hoch und traten auf ihn ein. Dann stiegen sie in ihr Auto und fuhren weiter.

Nachhaltige Folgen für das Opfer

Der Metzger blieb verletzt liegen und musste notfallärztlich versorgt werden. Die Auseinandersetzung hatte Folgen: Sehnenriss in der Schulter und ein schmerzhafter Trümmerbruch der Kniescheibe.

Vier Operationen und eine lange Therapie an Knie und Schulter waren nötig. Der Mann war 5 1/2 Monate zu 100 Prozent arbeitsunfähig.

Er leidet bis heute an Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit, wenn die Verletzungen auch als geheilt gelten. Medizinische Gutachten prognostizieren ihm ein erhöhtes Arthroserisiko.

«Die sinnlose Tat folgt einem heute gängigen Muster», erklärte der Staatsanwalt.

Junge Männer ärgern sich, fühlen sich provoziert und schlagen drein. Für ihn gehe die Aggression klar von den Tätern aus, obschon diese behauptet hätten, sie hätten wegen des Pfeffersprays aus Notwehr gehandelt.

Der Staatsanwalt plädierte auf schwere Körperverletzung. Verschärfend sei zudem, dass beide Täter bis heute nie Reue zeigten. Er forderte eine Freiheitsstrafe von 4 Jahren.

Verteidiger kritisieren die Anklage

Der Verteidiger von Korab und die Verteidigerin von Kron hingegen plädierten beide für ihre Klienten auf auf Freispruch. Die Anklage zeige nicht auf, wer genau dem Opfer welche Verletzung zugefügt habe.

Zudem sei es möglich, dass sich das Opfer die Knieverletzung beim Sturz selber zugezogen habe, nachdem nachgewiesen sei, dass der Geschäftsmann alkoholisiert gewesen sei.

Beide Verteidiger rügten die Anklageschrift, deren Unvollständigkeit lasse es nicht zu, ihre Klienten zu verurteilen.

Ebenso liege keine «schwere Körperverletzung» vor, da Schulter und Knie wieder beweglich und damit geheilt seien.

Mit dem dem Spray habe der Kläger ihre Klienten provoziert. Der Staatsanwalt hielt an seinem Antrag fest und präzisierte: Der Mann hat Zivilcourage gezeigt, als er sich einmischte. Im Übrigen sei dies ein völlig sinnlose Tat.

Gericht akzeptiert Anklageschrift

Dem Gericht genüge die Anklageschrift zur Beurteilung, äusserte die Präsidentin. «Beide Täter haben gemeinsam gehandelt, das ist klar. Die Verletzungen sind nur im juristischen Sinn ‹leichte Verletzungen›, weil heilbar.»

Das Opfer sei mutig eingeschritten, habe jedoch nicht provoziert. Auch die Präsidentin vermisste bei Korab und Kron spürbare Reue und Mitgefühl.

Die Freiheitsstrafe von einem Jahr wird bedingt ausgesprochen (beide Täter sind nicht vorbestraft) mit einer Probezeit von zwei Jahren.

Zusätzlich müssen sie dem Opfer 8000 Franken Genugtuung zahlen.

Die Schadenersatzforderungen von weit über 40 000 Franken werden ihnen auf dem zivilgerichtlichen Weg übertragen.

Sie müssen für die Parteikosten des Opfers und die Verfahrenskosten (je 3000 Franken) aufkommen. Die amtliche Verteidigung geht zu Lasten Staat, diese müssen sie jedoch später zurückzahlen.

Auch beim Verlassen des Gerichtssaales ging weder Kron noch Korab ein Wort der Entschuldigung gegenüber des Opfers über die Lippen.

Quelle: aargauerzeitung

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Thurgau hat einem 51-jährigen Kroaten nach umfangreichen Ermittlungen über 40 Einbruchdiebstähle, mehrheitlich im Hinterthurgau, nachgewiesen.

Der Mann wurde im Dezember 2011 im Kanton Zug festgenommen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ihm aufgrund von DNA-Spuren mehrere Einbruchdiebstähle im Kanton Thurgau zugeordnet werden können. Der Beschuldigte wurde daraufhin der Kantonspolizei Thurgau zugeführt.

Nach umfangreichen Ermittlungen im Rahmen einer Strafuntersuchung der Staatsanwaltschaft Frauenfeld konnte die Kantonspolizei Thurgau dem Mann über 40 Einbruchdiebstähle nachweisen. Der Kroate verübte die Taten im Zeitraum von 2004 bis 2011 vorwiegend in der Region Hinterthurgau. An den Tatorten sicherte der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau jeweils DNA-Spuren. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass diese Spuren mit der DNA des Beschuldigten übereinstimmen.

Das Deliktgut, bestehend aus Bargeld, Schmuck und elektronischen Geräten, hat einen Wert von rund 86‘000 Franken. Der Täter verursachte zudem Sachschaden in der Höhe von rund 21‘500 Franken.

Der Mann befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.

Quelle: kapoTG

Eine Gruppe Männer hat in der Nacht auf Sonntag (9. Juni 2013) in der Stadt Zug diverse Sachbeschädigungen begangen. Besorgte Anwohner alarmierten die Polizei, die fünf 20- bis 21-Jährige festnahm.  

Kurz nach 01:30 Uhr meldeten mehrere Anwohner dem Polizeinotruf 117 einen Saubannerzug in der Stadt Zug. Eine Gruppe Männer warf zwischen Postplatz und Metalli unter anderem parkierte Velos und Abfallsäcke auf die Strasse, demolierte Blumentöpfe und stiess diverse Werbetafeln, Sperrgitter einer Baustelle und Container um.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Zuger Polizei ergriffen die mutmasslichen Vandalen sofort die Flucht. Im Zuge der eingeleiteten Fahndung nahmen die Polizeipatrouillen fünf Männer fest (CH, HR, IT, TR – alle wohnhaft in Zug).

Die 20- bis 21-Jährigen zeigten sich mehrheitlich geständig, für den Saubannerzug verantwortlich zu sein.

Sie werden sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zu verantworten haben. Die Höhe der Sachschäden lassen sich derzeit noch nicht beziffern.

Zeugenaufruf

Bis zur Stunde sind noch nicht alle geschädigten Personen bekannt. Sie werden gebeten, sich bei der Zuger Polizei zu melden (T 041 728 41 41).

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Am Donnerstag, 16. Mai 2013, führte die Kantonspolizei Schwyz zusammen mit der tripartiten Kommission eine Kontrolle auf mehreren Baustellen in Einsiedeln durch.

Bei rund 50 Arbeitern wurde kontrolliert, ob die ausländerrechtlichen Bestimmungen eingehalten wurden. Zwei Männer verfügten weder über die nötige Aufenthaltsgenehmigung noch über eine Arbeitsbewilligung. Der 29-jährige Kroate und der 34-jährige Türke sowie deren Arbeit- und Logisgeber müssen sich vor der Staatsanwaltschaft Einsiedeln verantworten. Der Kroate wurde zudem mit einer Einreisesperre von zwei Jahren belegt.

Quelle: kapoSZ

Die Kantonspolizei Zürich hat Freitagnacht (3.5.2013) in Zürich drei Autodiebe verhaftet, welche gerade dabei waren, einen teuren Personenwagen zu stehlen.

Zivile Polizisten der Kantonspolizei Zürich beobachteten kurz vor Mitternacht an der Badenerstrasse in Zürich bei einem Autohändler, wie drei Männer in einem Neuwagen sassen. Eine Kontrolle ergab, dass der Wagen aufgebrochen war und die drei versuchten, das Fahrzeug in Gang zu setzen, um es zu stehlen. Sie wurden auf der Stelle verhaftet. Der Wagen wurde durch die Kantonspolizei zur Spurensicherung vorübergehend sichergestellt. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um einen 47-jährigen und einen 46-jährigen Serben sowie einen 27-jährigen Kroaten. Alle drei Verhafteten haben keinen Wohnsitz in der Schweiz. Sie werden der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Quelle: kapoZH

Ohne Führerausweis, mit geladener Faustfeuerwaffe im Hosenbund und unter Drogeneinfluss mit entwendetem Auto gefahren und vor der Polizeikontrolle geflüchtet

Montag, 22.4.2013, kurz nach 2300 Uhr, wollten Beamte der Stadtpolizei an der Rosenbergstrasse einen Personenwagen zur Kontrolle anhalten. Als sich der Lenker bei der Kontrollstelle befand, ignorierte er das Haltezeichen und flüchtete mit seinem Fahrzeug. Die Beamten nahmen umgehend die Verfolgung auf. Der fehlbare Autofahrer fuhr ins Rosenbergquartier, wo er sein Auto in eine Sackgasse lenkte. Anschliessend liess der Mehrgenannte das Fahrzeug stehen und flüchtete zu Fuss weiter.

Nach kurzer Verfolgung konnten die Beamten den Flüchtenden arretieren. Bei der Anhaltung stellten die Beamten fest, dass der Mann im Hosenbund einsteckend, eine geladene Faustfeuerwaffe auf sich trug. Bei den nachfolgendengen Abklärungen stellte es sich heraus, dass dem 35-jährigen, in der Schweiz wohnhaften, kroatischen Staatsbürger, vor mehreren Jahren der Führerausweis entzogen worden war. Das von ihm gelenkte Auto, hatte er gleichentags in St.Gallen entwendet. Zudem hatte er vor Antritt der Fahrt harte Drogen konsumiert. Der Fehlbare wurde für die weiteren Abklärungen vorläufig festgenommen. Er wird wegen den verschiedenen Delikten bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht.

Quelle: stapoSG

Am Samstagabend prallte ein 18-jähriger Kroate mit seinem Auto heftig gegen eine Mauer. Ohne sich um den Sachschaden zu kümmern, machte er sich aus dem Staub. Die Polizei konnte ihn ermitteln und verzeigen. Er hatte den Ausweis seit einem Tag.

Die Autoprüfung hat der 18-Jährige einen Tag zuvor erfolgreich abgelegt. Doch nach dem Unfall vom Samstag nahm ihm die Polizei die Erlaubnis schnell wieder ab. Eine Anzeige hat er ebenfalls am Hals.

Doch was ist passiert? Der Junglenker fuhr um 19 Uhr auf der Zwingstrasse von Menziken in Richtung Burg. Dabei kam sein Audi A3 ins Schleudern und prallte heftig gegen eine Betonmauer. Durch die Wucht des Aufpralls wurden der Audi, aber auch die stabile Mauer erheblich beschädigt. Anwohner sahen noch, wie der junge Mann von der Unfallstelle flüchtete.

Er hat jedoch etwas Wichtiges auf der Unfallstelle hinterlassen: Die Regionalpolizei Aargau-Süd fand eines der Kontrollschilder und konnte dadurch den Fahrzeughalter noch am Abend an seinem Wohnort in der Umgebung antreffen. Der 18-jährige Kroate gab zu, den Unfall verursacht zu haben.

Quelle: aargauerzeitung