Archiv für die Kategorie ‘Kosovo’

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Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Kantonspolizei Aargau fuhr gestern ein Automobilist so schnell, dass ihm der Führerausweis auf der Stelle abgenommen wurde. Die Staatsanwaltschaft beschlagnahmte das Fahrzeug.

Die Kantonspolizei Aargau führte am Sonntag, 29. Dezember 2013, nach 11 Uhr, eine Geschwindigkeitskontrolle in Hunzenschwil im Ausserortsbereich durch. Dabei wurde ein 27-jähriger Kosovare mit einer Geschwindigkeit von 144 km/h gemessen. Die Polizei stoppte und verzeigte ihn sogleich. Danach nahm sie ihm den Führerausweis auf der Stelle ab.

Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde die zuständige Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau umgehend orientiert. Diese eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung und verfügte die Beschlagnahmung des vom Lenker benutzten Opel Astra.

Quelle: kapoAG

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(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1976, originaire du Kosovo, domicilié au Kosovo a été appréhendé pour infractions à la Loi sur les étrangers.

Dimanche 29 décembre 2013 vers 23h30, une patrouille est intervenue au chemin Moise-Duboule pour trois cambrioleurs mis en fuite. Alors qu’ils se trouvaient à proximité du lieu de la tentative de cambriolage, les agents ont remarqué un véhicule stationné normalement au chemin du Briquet.  Un individu se trouvait à la place conducteur, le moteur allumé et les phares éteints. Il a été contrôlé et identifié à l’aide d’une photocopie de sa pièce d’identité du Kosovo. Il est apparu que le prévenu faisait l’objet d’une interdiction de séjour dans l’espace Schengen. Il a donc été emmené au poste de Lancy-Onex pour la suite de la procédure.

Dans son procès-verbal, le prévenu justifie sa présence proche des lieux de la tentative de cambriolage en déclarant chercher un lit pour meubler sa chambre en France.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

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Deux hommes, nés en 1977 et en 1984, originaires du Kosovo, sans domiciles connus, ont été appréhendés pour vol, dommage à la propriété, violation de domicile et infraction à la Loi sur les étrangers.  

Jeudi 26 décembre 2013, au petit matin, les inspecteurs de la brigade des cambriolages ont été avisés qu’un établissement public situé à la route de Saint-Georges avait été cambriolé durant la nuit et qu’un distributeur de cigarettes, plusieurs billets de „Tribolo“ ainsi que de l’argent liquide avaient été emportés.

Lors du constat technique effectué par les policiers, le responsable de ce commerce a précisé avoir reçu la veille, la visite de trois individus dont le comportement suspect l’a intrigué. En effet, ces clients semblaient intéressés par les portes qui équipaient ce restaurant. Le restaurateur avait remarqué qu’ils étaient venus au moyen d’un véhicule de location.

Forts de ces informations, les inspecteurs ont pu organiser l’interpellation de deux de ces personnes au moment où ils rendaient leur fourgon. Lors de l’interpellation, l’homme de 1977 était porteur d’outils servant à commettre des cambriolages, de billets de „Tribolo“ grattés et gagnants ainsi que de CHF 460.- en pièces de 1 et 5 francs. Celui de 1984 avait plus de 2’500.- francs sur lui dont 265 en petite monnaie.

Conduits dans les locaux de la brigade des cambriolages pour la suite de la procédure, ils ont été entendus et ont reconnu le cambriolage du restaurant.

L’enquête a permis de mettre en cause l’individu de 1977 pour un autre cambriolage commis à la fin du mois d’octobre 2013 dans un garage au Petit-Lancy. L’ADN de l’intéressé avait été prélevé et il a également reconnu avoir commis ce cambriolage.

Les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public et le procureur en charge de cette affaire a saisi le tribunal des mesures de contrainte pour ces deux individus.

Quelle: kapoTI

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Am frühen Montagmorgen, 23. Dezember 2013, kam es im Club Jade an der Brandschenkestrasse im Kreis 2 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt, drei davon schwer. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gemäss bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es gegen 2.45 Uhr im Innern des Clubs an der Brandschenkestrasse 25 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Gruppierungen. Im Verlaufe des Streits wurden offenbar Stichwaffen und Flaschen eingesetzt. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt. Ein 25-jähriger Schweizer und ein 26-jähriger Kosovare erlitten lebensgefährliche Stichverletzungen am Oberkörper, ein 21-jähriger Schweizer zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Alle wurden mit der Sanität umgehend ins Spital gebracht. Zwei Türken im Alter von 28 und 29 Jahren, eine 19-jährige Schweizerin sowie ein 22-jähriger Staatenloser erlitten leichte bis mittlere Verletzungen und mussten sich ebenfalls zur Behandlung ins Spital begeben. Das Motiv und die genaue Anzahl der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen sind im Moment unklar. Die weiteren Ermittlungen werden nun von der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und der Kantonspolizei Zürich getätigt. Zeugenaufruf:

Es ist nicht auszuschliessen, dass sich noch weitere Personen bei der Schlägerei verletzt haben und sich danach selbständig in ärztliche Behandlung begeben haben. Sie und Personen, die Angaben zur Auseinandersetzung im Clube Jade an der Brandschenkestrasse 25, unmittelbar bei der Kreuzung mit der Stockerstrasse, machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.

Quelle: stapoZH

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In den letzten zwei Wochen hat die Stadtpolizei Zürich in der Innenstadt sieben Langfingern das Handwerk gelegt. Zudem gingen während dieser Zeit im Vergleich zum Vorjahr die Diebstahlsanzeigen um 20% zurück.

In den letzten Jahren stellte die Stadtpolizei Zürich in der Vorweihnachtszeit jeweils einen markanten Anstieg von Diebstählen in der Innenstadt fest. Aus diesem Grund verstärkte die Stadtpolizei auch in diesem Jahr ihre Patrouillentätigkeit im Kreis 1. Uniformierte und zivile Kräfte richteten ihr Augenmerk gezielt auf Trick-, Taschen- und Ladendiebe. Dabei gingen den Polizisten insgesamt sieben Langfinger ins Netz.

Zwei Bulgarinnen wurden von Detektiven in einem Schuhgeschäft beim Diebstahl des Portemonnaies einer abgelenkten Kundin ertappt. Die beiden 21- und 23-jährigen Frauen wurden nach dem Verlassen des Geschäfts festgenommen. Das Portemonnaie konnte der Bestohlenen umgehend wieder zurückgegeben werden.

Ein 32-jähriger Rumäne, der einem Juwelier eine Rolex-Uhr verkaufen wollte und widersprüchliche Angaben zur Herkunft der Uhr machte, wurde für weitere Abklärungen arretiert.

Zwei Rumänen im Alter von 40 und 46 Jahren wurden in flagranti ertappt, als sie vor einem Verkaufsgeschäft Kleidungsstücke von einem Kleiderständer entwendeten. Bei der Verhaftung wehrte sich der 40-Jährige vehement und verletzte dabei einen Polizisten leicht am Kopf.

In einem Restaurant klickten die Handschellen, als Polizisten beobachteten, wie zwei Ungaren im Alter von 24 und 41 Jahren versuchten, Gästen Wertsachen aus den Taschen zu entwenden.

Im Zusammenhang mit den über 100 durchgeführten Personenkontrollen verhaftete die Stadtpolizei auch zwei Männer, die gegen das Ausländergesetz verstiessen und sich illegal in der Schweiz aufhielten. Der Kosovare und der Iraner wurden dem Migrationsamt zugeführt. Rund zwei Dutzend der Kontrollierten mussten für genauere Abklärungen in eine Wache gebracht werden.

Erfreulicherweise hatten die vermehrten Kontrollen auf potenzielle Diebinnen und Diebe eine abschreckende Wirkung und die erhöhte Polizeipräsenz sprach sich offenbar auch in diesen Kreisen herum.

Dies hatte zur Folge, dass in den letzten Wochen die Diebstahlsanzeigen in der Zürcher Innenstadt im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent zurückgingen.

Quelle: stapoZH

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag im Oberthurgau eine koordinierte Aktion zur Bekämpfung der Einbruchkriminalität durchgeführt. Die Bevölkerung in den Wohnquartieren wurde für das Thema Dämmerungseinbrüche sensibilisiert, und auf der Strasse wurden gezielte Personen- und Fahrzeugkontrollen vorgenommen. 

Über 40 Korpsangehörige der Kantonspolizei Thurgau standen am Samstag zwischen Eindunkeln und Mitternacht im Raum Oberthurgau im Einsatz. Unterstützt wurde die Kantonspolizei durch Einsatzkräfte des Grenzwachtkorps, das im Raum Kreuzlingen zusätzliche Ausreisekontrollen durchführte. So konnten am Abend am Autobahnzoll Kreuzlingen drei in Deutschland wohnhafte Asylbewerber aus dem Kosovo angehalten werden, die Einbruchswerkzeug im Auto mit führten. Die Männer, die sich unberechtigt in der Schweiz aufgehalten hatten,  wurden festgenommen. Die Kantonspolizei Thurgau klärt ab, ob die Männer für Einbrüche im Kanton Thurgau verantwortlich gemacht werden können. Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen führt eine Strafuntersuchung.

Am Samstagnachmittag gingen 20 Zweierteams der Kantonspolizei Thurgau in den Wohnquartieren von Städten und Dörfern im Oberthurgau von Haus zu Haus. Im direkten Kontakt zur Bevölkerung riefen sie die „Tipps gegen Einbrecher“ in Erinnerung wie  „Bei Abwesenheit ein Licht brennen oder den Fernseher laufen lassen.“, “ Auch die Nachbarbarliegenschaft im Auge behalten.“ oder „Bei verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Quartier sofort die Polizei über Telefon 117 benachrichtigen.“.  Die Patrouillen kontrollierten zudem 20 verdächtige Personen in den Quartieren.

Am Abend haben Einsatzkräfte der Kantonspolizei und des Grenzwachkorps auf vier Kontrollplätzen in Amriswil, Arbon und Romanshorn/Salmsach während mehreren Stunden alle Fahrzeuge angehalten. Rund 120 Fahrzeuge und 150 Personen wurden gründlich kontrolliert resp. deren Identität abgeklärt. Dabei kamen auch Spezialisten des Kriminaltechnischen Dienstes der Kantonspolizei Thurgau zum Einsatz.

„Tipps gegen Einbrecher“
In den Wintermonaten wird mehr eingebrochen als in der Sommerzeit. Einbrecher wollen in der Regel im Zielobjekt niemandem begegnen. Die Möglichkeit, dass es draussen bereits dunkel ist und niemand zuhause ist, ist in den Wintermonaten naturgemäss grösser. Seit Anfang November läuft die Kampagne „Tipps gegen Einbrecher“ der Kantonspolizei Thurgau. Zur Kampagne gehören unter anderem zusätzliche Kontrollen mit Fahrzeugen und zu Fuss in den Wohnquartieren. Ziel ist es, durch diese sichtbare Polizeipräsenz das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu stärken und die Bevölkerung für eigene Präventionshandlungen zu sensibilisieren.

Mehr Informationen: www.kapo.tg.ch/einbruch

Quelle: kapoTG

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Gestern Freitag konnten Polizeipatrouillen im ganzen Kantonsgebiet einige erfolgreiche Festnahmen erzielen. In mehreren Fällen wurden verdächtige Fahrzeuge mit Personen aus Osteuropa gemeldet und rasch einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Dabei wurden zehn Personen zur Durchführung weiterer Ermittlungen in Haft genommen.

Gestern Freitag, 13. Dezember 2013 hatten die Kantons- und Regionalpolizisten einige erfolgreiche Anhaltungen in verschiedenen Bezirken erzielt. Teilweise gingen Meldungen von verdächtigen Personen und Fahrzeugen von aufmerksamen Privatpersonen oder auch von Mitarbeitenden von Polizeiorganisationen ein.

In Schafisheim löste die Polizei kurz vor 11.00 Uhr eine Fahndung nach einem flüchtenden Mann aus. Dieser entzog sich einer Kontrolle der Regionalpolizei Lenzburg. Er konnte nach 10 Minuten in Hunzenschwil gestellt und festgenommen werden. Der 36-jährige Algerier ohne Wohnsitz in der Schweiz wurde zur Einleitung der Ermittlungen in Haft genommen. Es besteht der dringende Tatverdacht der Begehung eines Einbruchdiebstahls.

Die Regionalpolizei Bremgarten konnte um 10.50 Uhr in Bremgarten zwei armenische Asylbewerber im Alter von 49 und 38 Jahren anhalten, die mutmassliches Deliktsgut aus einem Ladendiebstahl in ein Sportgeschäft mit sich führten. Der Deliktsbetrag beträgt zirka 1’000 Franken. Beide wurden der Kantonspolizei übergeben und vorläufig festgenommen.

Bei Villigen konnte die Kantonspolizei nach einer Meldung eines Regionalpolizisten einen verdächtigen Peugeot mit französischen Kontrollschildern anhalten. Bei der Kontrolle kurz vor Mittag kontrollierten die Polizisten in der Folge drei georgische Asylbewerber. Ein 37-jähriger Mann wurde infolge einer gültigen Fahndungsausschreibung (Umwandlungshaft) festgenommen. Die beiden anderen Insassen wurden später wieder entlassen.

Zusammen mit der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal konnte die Kantonspolizei um 13.45 Uhr in Würenlos, Landstrasse, einen BMW mit französischen Kontrollschildern anhalten. Nachdem die Polizei mutmassliches Einbruchswerkzeug, Betäubungsmittel und Schmuck fand, nahm sie die drei Insassen, drei algerische Staatsangehörige im Alter von 28 bis 30 Jahren fest. Alle drei Männer haben keinen Wohnsitz in der Schweiz. Die Ermittlungen werden zeigen, ob sie zur Begehung von Straftaten eingereist sind.

Nachdem kurz vor 16.30 Uhr Regionalpolizisten in Wettingen ein französisches Auto einer Kontrolle, wurden nach eingehenden Abklärungen und Ermittlungen alle drei Personen (zwei Frauen und ein Mann mit rumänischer Staatsangehörigkeit) wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Polizei konnte keinen Zusammenhang mit einem strafbaren Verhalten feststellen.

In Brugg gelangten kurz nach 17.20 Uhr vier Personen als Insassen eines Opels mit französischen Kontrollschildern in eine Polizeikontrolle. Der Lenker, ein 39-jähriger Italiener, sowie drei rumänische Insassen wurden durch die Kantonspolizei eingehend kontrolliert. Eine 27-jährige Frau war im Fahndungssystem zur Aufenthaltsnachforschung ausgeschrieben. Die Polizei entliess am frühen Abend alle Kontrollierten.

In Rheinfelden hielt die Regionalpolizei Unteres Fricktal kurz nach 19.15 Uhr einen Renault mit französischen Kontrollschildern an. Von den vier Insassen, alles kosovarische Staatsangehörige, konnte sich nur einer korrekt ausweisen. Drei Männer im Alter von 32 bis 37 Jahren, der Identität und ihre Aufenthaltsberechtigung nicht geklärt werden konnte, wurden durch die Kantonspolizei Aargau vorläufig festgenommen. Sie dürften sich wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz zu verantworten haben.

In den vergangenen Wochen intensivierten die Polizeieinsatzkräfte die Kontrollen und Fahndungen im Bereiche der Einbruchdiebstähle im Wohn- und Geschäftsbereich. Besonderes Augenmerk galt jeweils verdächtigen Personen und Fahrzeugen, mehrheitlich mit ausländischen Kontrollschildern, besetzt mit Personen aus osteuropäischen Ländern. Die Polizei setzt zusammen mit der Staatsanwaltschaft alles daran, begangene Straftaten aufzuklären und Verantwortliche einer Strafverfolgung zuzuführen.

Verdächtige Wahrnehmungen sind rasch via Polizeinotruf 117 zu melden.
Dies erlaubt den eingesetzten Polizeipatrouillen eine rasche und erfolgreiche Fahndung.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmittag (5.12.2013) auf einer Baustelle in Stäfa zwei Schwarzarbeiter verhaftet.

Die Fahnder führten um 14.00 Uhr auf einer Baustelle eine Kontrolle durch. Zwei Arbeiter ergriffen, nachdem sich die Polizisten als solche zu erkennen gaben, die Flucht. Die 23 und 44 Jahre alten Kosovaren konnte noch auf der Baustelle in einem Versteck sowie nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Die Verhafteten halten sich illegal in unserem Land auf.

Im Anschluss an die polizeilichen Befragungen wurden sie der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt. Der Arbeitgeber, ein 41-jähriger Landsmann, wird ebenfalls zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

(Symbobild)

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Am Donnerstag hat die Polizei in Grenchen zwei Personen angehalten. Sie werden verdächtigt, Einbrüche begangen zu haben.

In Grenchen stellte eine gemeinsame Patrouille der Kantons- und Stadtpolizei in der Nacht auf Donnerstag, 28. November 2013, gegen 3.40 Uhr, ein verdächtiges Fahrzeug in der Lebernstrasse fest. Die Polizisten wollten das Fahrzeug zwecks Kontrolle anhalten. Dabei beschleunigte der Personenwagen und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit über mehrere Strassen. In der Florastrasse kollidierte das Auto mit einem Signalständer. Die Insassen flüchteten.

Zwei Personen – eine unverletzt, eine leichtverletzt – konnten von der Polizei angehalten und festgenommen werden. Es handelt es sich um eine Spanierin und einen Kosovaren. Wie sich herausstellte, wurden das Fahrzeug wie auch die Kontrollschilder zuvor gestohlen. Im Fahrzeug befand sich zudem mutmassliches Diebesgut. Beide Personen befinden sich in Haft.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Am Montag (25.11.2013) verhaftete die Stadtpolizei Winterthur auf einer Grossbaustelle zwei Schwarzarbeiter.

Sie waren ohne die nötigen Bewilligungen als Ausschaler tätig. Es handelt sich um einen Kosovaren im Alter von 32 Jahren, der mit einer Einreisesperre belegt ist, sich illegal in der Schweiz aufhält und zu mehreren Tagen Haft ausgeschrieben war sowie um einen 22-jährigen Spanier.

Nach der polizeilichen Befragung wurde der Kosovare der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt. Der Spanier wird zuhanden des Stadtrichteramtes angezeigt. Ebenfalls angezeigt werden die beiden Arbeitgeber.

Quelle: stapoWinterthur

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Die Kantonspolizei Schwyz verhaftete am 14. und 16. November 2013 drei Ausländer, die in der Schweiz einer Erwerbstätigkeit nachgingen, ohne über die nötigen Bewilligungen zu verfügen. Die beiden Serbinnen und der Kosovare wurden von der Staatsanwaltschaft March mit einem Strafbefehl belegt.

Die Kantonspolizei Schwyz führte am Donnerstag, 14. November 2013, in einem Ausländerlokal in Siebnen eine Personenkontrolle durch. Dabei stellte sich heraus, dass zwei 18- und 23-jährige Serbinnen dort arbeiteten, ohne über die nötigen Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen zu verfügen. Sie hatten zudem gegen die Einreisebestimmungen verstossen.

Am Samstagnachmittag, 16. November 2013, meldete ein aufmerksamer Bürger an der Kantonsstrasse in Schübelbach eine Bautätigkeit, die ihm verdächtig erschien. Bei der Kontrolle der Arbeiter vor Ort konnte sich einer von ihnen nicht ausweisen. Die eingeleiteten Abklärungen ergaben, dass der 27-jährige Kosovare über keine Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung verfügte.

Alle drei Beschuldigten wurden mit einem Strafbefehl belegt und mussten oder müssen das Land verlassen. Das Amt für Migration sprach gegen sie ein Einreiseverbot aus. Gegen die Arbeitgeber wird wegen des Verdachts auf Beschäftigung von Ausländern ohne Bewilligung und wegen Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts ermittelt.

Quelle: kapoSZ

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Deux hommes nés en 1988 et 1984, originaires du Kosovo, domiciliés à Annecy pour le premier et sans domicile fixe pour le second, ont été appréhendés pour infractions à la Loi sur les étrangers.

Samedi 16 novembre 2013 peu avant minuit, suite à une tentative de cambriolage sur une villa, à Plan-les-Ouates, une patrouille de police a interpellé les deux intéressés. Ils étaient très essoufflés et surtout très transpirant malgré les basses températures. Au vu des circonstances, les susnommés ont été conduits au poste de Lancy-Onex pour la suite de la procédure.

Lors des contrôles d’usages, il s’est avéré que le premier fait l’objet d’un mandat d’arrêt genevois pour cambriolage et infraction à la Loi sur les étrangers. De plus, il fait l’objet d’une interdiction d’entrée sur le territoire suisse, valable au 23.05.2014. Quant au second prévenu, il ne possède aucun document d’identité valable et n’a aucune autorisation de séjour.

En ce qui concerne le cambriolage, les prévenus contestent y avoir participé.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild)

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In der Nacht auf Donnerstag, 14. November 2013, kontrollierte die Stadtpolizei Zürich in den Stadtkreisen 3 und 4 zwei Gastwirtschaftsbetriebe und stellte mehrere Spielcomputer sowie Bargeld sicher.

Am Mittwochabend, kurz nach 23 Uhr, kontrollierten Detektive der Gewerbepolizei ein Restaurant an der Seebahnstrasse im Kreis 3. Hinweise bzw. Ermittlungen im Vorfeld führten zum Verdacht, dass im Lokal illegale Glückspiele wie auch illegale Sportwetten angeboten werden. Bei der Kontrolle stellten die Detektive einen Wettautomaten sowie zwei Glücksspielautomaten sicher und überprüften die Personalien der anwesenden Personen. Der Verantwortliche, ein 46-Jähriger aus dem Kosovo, wurde verzeigt.

Eine weitere Kontrolle folgte am frühen Donnerstagmorgen, ca. 1 Uhr, in einer Lokalität an der Badenerstrasse im Kreis 4. Dort konnten die Detektive drei Computer (Wett-Terminals) sowie mehrere hundert Franken Bargeld sicherstellen. Der Patentinhaber, ein 36-jähriger Türke, wurde verzeigt. Weiter kontrollierten die Detektive die anwesenden Personen und überprüften deren Personalien.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Mittwoch (30.10.2013), um 02:30 Uhr, sind an der Zürcherstrasse drei Männer in eine Autogarage eingebrochen. Anlässlich der umgehend eingeleiteten Fahndung konnte einer der Männer durch die Kantonspolizei St.Gallen verhaftet werden. Der Mann gab einen weiteren Einbruch in derselben Nacht zu.

Ein Anwohner meldete verdächtige Geräusche. Bei einer Autogarage wurde eine Türe aufgewuchtet. Anschliessend wurde mittels Werkzeug versucht, einen Tresor zu öffnen. Dabei wurden die Täter durch das Eintreffen der Polizei gestört. Diese sah die drei Männer aus einem Fenster springen und über die angrenzende Wiese flüchten. Es gelang der Polizei, bei der Verfolgung einen Mann zu verhaften. Der 31-jährige Kosovare gab in der Folge einen weiteren Einbruch  in eine Autogarage an der Sirnacherstrasse zu. Dort wurde ebenfalls die Eingangstüre aufgebrochen und mittels wahrscheinlich zuvor entwendetem Werkzeug versucht, einen Tresor aufzubrechen. Dies misslang jedoch. Der angerichtete Sachschaden der beiden Einbrüche übersteigt den Wert von 10’000 Franken.

Die beiden entkommenen Täter sind 28-38 Jahre alt, 170-180 cm gross und dürften ebenfalls slawischer Herkunft sein. Sie trugen beide blaugraue Hosen, schwarze Pullover und schwarze Kopfbedeckungen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Nach einem versuchten Einbruch sind am frühen Freitagmorgen (25.10.2013) in Wetzikon drei junge Männer verhaftet worden.

Anlässlich der Patrouillentätigkeit durch Kantonspolizisten, unterstützt durch die Stadtpolizei Wetzikon, wurden um 3.00 Uhr bei einem Einkaufszentrum verdächtige Einbruchgeräusche wahrgenommen. Die Polizisten näherten sich in der Folge dem Geschäft und beobachteten drei Männer, die sich vor dem Laden aufhielten und versuchten die Türe aufzuwuchten. Als diese die Polizisten bemerkten ergriffen sie sofort die Flucht. Nach einer längeren Verfolgung zu Fuss, konnten die drei Einbrecher angehalten und festgenommen werden. Bei den Verhafteten handelt es sich um einen serbischen sowie zwei kosovarische Staatsangehörige mit Schweizer Niederlassungsbewilligung im Alter von 26 bis 28 Jahren.

Seit längerer Zeit wurden im Raum Bahnhofstrasse in Wetzikon knapp 20 Einbrüche in kleingewerbliche Betriebe von unbekannten Tätern verübt. Ob die drei verhafteten Männer für diese Einbruchserie verantwortlich sind, wird von der zuständigen Untersuchungsbehörde nun abgeklärt.

 Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Nach Autoaufbrüchen in Kreuzlingen konnten am frühen Mittwochmorgen zwei mutmassliche Täter festgenommen werden.

Aufmerksame Anwohner beobachteten gegen 4.30 Uhr an der Tellstrasse und an der Fliegaufstrasse zwei Personen, die Autoscheiben einschlugen und kurz darauf davonrannten. Die Kantonspolizei Thurgau fahndete zusammen mit dem Grenzwachtkorps nach den Tätern. Eine Patrouille des Grenzwachtkorps konnte die beiden gesuchten Personen an der Stählistrasse festnehmen. Es handelte sich um zwei Asylsuchende aus dem Kosovo.

Die Männer im Alter von 24 und 25 Jahren wurden in Haft genommen. Sie sind teilweise geständig, Autoaufbrüche begangen zu haben. Die mutmasslichen Täter erbeuteten diverse Gegenstände, der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind im Gang, die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen hat eine Untersuchung eröffnet.

In diesem Zusammenhang rät die Kantonspolizei Thurgau dringend, keine Wertsachen im Auto zurückzulassen. Weitere Informationen und Tipps sind auch unter www.kapo.tg.ch/autoknacker zu finden.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

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Polizei und Grenzwache fahndeten gestern Abend intensiv nach zwei Einbrechern. Einer davon ging nach Stunden ins Netz. Der 36-jährige Kosovare befindet sich in Haft.

Eine Frau aus Magden beobachtete am Dienstag, 22. Oktober 2013, wie sich um 19.30 Uhr zwei dunkle Gestalten am Nachbarhaus zu schaffen machten. Richtigerweise alarmierte sie sofort die Kantonspolizei. Minuten später war die erste Patrouille vor Ort und stellte fest, dass tatsächlich ein Einbruchsversuch stattgefunden hatte. Die Täter waren allerdings bereits verschwunden.

Die Polizei löste sofort in der ganzen Region eine Grossfahndung aus, an der etliche Patrouillen der Kantonspolizei Aargau, der Regionalpolizeien Unteres Fricktal und Oberes Fricktal sowie der Schweizer Grenzwache beteiligt waren. Zudem standen fünf Polizeihunde im Einsatz.

Kurz vor 21.30 Uhr – also zwei Stunden nach der Einbruchsmeldung – sichtete eine Patrouille beim Autobahnanschluss Rheinfelden ein Auto mit französischen Kontrollschildern. Dieses war aus einem Waldstück gekommen. Beim Anblick der Polizei wollte der Lenker flüchten, prallte aber gegen einen Baum. Sofort stiegen die beiden Insassen aus und rannten davon. Fast eine Stunde später stöberte eine Patrouille der Schweizer Grenzwache einige hundert Meter entfernt einen Mann auf, der sich in einem Gebüsch versteckte. Er liess sich widerstandslos festnehmen.

Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 36-jährigen Kosovaren ohne Wohnsitz in der Schweiz. Durch die vorherige Kollision mit dem Baum hatte er sich leichte Verletzungen zugezogen. Er wurde einem Amtsarzt vorgeführt und danach inhaftiert. Der mutmassliche Kriminaltourist war bereits mit einem Einreiseverbot für die Schweiz belegt. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen gegen den Mann aufgenommen und prüft, welche weiteren Einbruchdiebstähle auf dessen Konto gehen.

Die weitere Fahndung nach dem flüchtigen Komplizen verlief erfolglos.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Im Bezirk Meilen hat im Laufe des Samstags (19.10.2013) eine Kontrolle bezüglich Schwarzarbeit der Kantonspolizei Zürich auf mehreren Baustellen stattgefunden. Ein Schwarzarbeiter wurde verhaftet.

Die regionalen Polizeikontrolle der Kantonspolizei Zürich, welche zwischen acht Uhr morgens und halb vier Uhr nachmittags durchgeführt wurde, fand auf 9 Baustellen statt. Insgesamt wurden die Arbeitsbewilligungen von 46 Personen kontrolliert. Es mussten drei Arbeiter verhaftet werden.

Zwei der Verhafteten hatten keine entsprechenden Arbeitspapiere dabei. Sie konnten erst auf dem Polizeiposten beweisen, dass sie arbeitsberechtigt sind. Deshalb wurden sie wieder aus der Polizeihaft entlassen. Ein Arbeiter, ein 23-jähriger Mann aus Kosovo, hatte keine Arbeitsbewilligung. Er wurde wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz angezeigt und er Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

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Mehr als ein Jahr lang zwangen 14 Schüler im Alter von 13 bis 17 Jahren eine Schülerin (14) in öffentlichen WCs in Reiden (LU) zu Sex. Jetzt sind auch die Haupttäter verurteilt.

Die Tat schockte ein Dorf: Zwischen Oktober 2010 und November 2011 haben 14 Schüler in öffentlichen WCs der luzernischen Gemeinde Reiden eine damals 14-jährige Schülerin zu Oral- und Geschlechtsverkehr gezwungen. Das Opfer wurde mit einer Videoaufnahme gefügig gemacht und erpresst, wie die Polizei damals mitteilte (20 Minuten berichtete). Einige Jugendliche haben das Mädchen während den Vergewaltigungen festgehalten, damit es sich nicht wehren konnte. Die Fälle kamen ans Licht, nachdem sich das Opfer im November 2011 an Schulverantwortliche wandte, die dann die Polizei einschalteten, teilte die stellvertretende Infobeauftragte des Gerichtswesens Luzern am Dienstag mit.

Gericht verurteilte Haupttäter

8 der Täter wurden bereits früher mit bedingten Freiheitsstrafen und Arbeitsleistung bestraft. Am Dienstag nun teilte das Luzerner Gerichtswesen mit, dass auch die restlichen sechs Täter rechtskräftig verurteilt worden seien. Es handelt sich um Personen, die zu Beginn der Straftat zwischen 14 und 15 Jahre alt waren.

Das Jugendgericht bestrafte sie wegen mehrfacher und gemeinsam verübter sexueller Nötigung. Zudem verurteilte es zwei Jugendliche wegen Vergewaltigung und einen wegen versuchter Vergewaltigung.

Bedingte Freiheitsstrafen und Therapien

Das Jugendgericht bestrafte sie – je nach ihrer Beteiligung an den Taten – mit bedingten Freiheitsentzügen zwischen vier und elf Monaten. «Diese Strafen liegen teilweise nahe beim gesetzlichen Maximum von einem Jahr. Das Jugendgericht folgte mit diesen Strafen weitgehend den Anträgen der Jugendanwaltschaft», teilte die stellvertretende Infobeauftragte des Gerichtswesens mit. Die verurteilten Jugendlichen müssen ausserdem ambulante Therapien antreten. Das Ziel: «Diese bezwecken, dass sich die Jugendlichen vertieft mit ihren Straftaten
auseinandersetzen und ihre persönlichen Defizite aufarbeiten.»

Weitere Angabe zu den Tätern machte das Gerichtswesen am Dienstag nicht. Gemäss Polizeimeldung vom letzten April stammen die 14 beteiligten Jugendlichen aus der Schweiz (2), aus Bosnien-Herzegowina (1), Kosovo (5), Serbien (3) und Mazedonien (3).

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Début 2013, la Police cantonale vaudoise a interpellé sept hommes, suite à une enquête relative à un brigandage commis le 26.12.2012 à Denens, au domicile d’un couple de retraités. Une partie du butin a pu être récupérée. Un des protagonistes était en possession de plusieurs centaines de grammes d’héroïne. Les investigations ont permis d’établir que cette bande de criminels avait commis de multiples actes de brigandages, entre septembre et décembre 2012. Ces individus ont été entendus par le procureur et plusieurs se trouvent actuellement en détention provisoire.

Le 21 janvier 2013, les inspecteurs de la division criminelle de la Police de sûreté vaudoise, appuyés par le Détachement d’action rapide et de dissuasion (DARD), ont procédé à l’interpellation de sept hommes, dont trois étaient fortement soupçonnés d’être les auteurs d’une violente agression commise le 26.12.2012 au domicile d’un couple de retraités à Denens. Ces arrestations ont permis de retrouver une partie du butin dérobé à Denens, ainsi que 440 grammes d’héroïne dans une voiture. L’enquête qui a suivi a permis d’établir que quatre de ces individus avaient commis, dans des compositions différentes, plusieurs actes de brigandages, vols, séquestrations et menaces entre septembre et décembre 2012. Un premier brigandage a eu lieu dans un établissement public à Lucens, où les auteurs se sont fait remettre une somme d’argent, sous la menace d’un couteau. Une autre agression s’est déroulée dans la même localité, chez un restaurateur qui a remis, toujours sous la menace, des bijoux et une somme d’argent aux malfrats. Trois des prévenus sont également fortement suspectés d’avoir agressé une personne âgée à son domicile de Renens. Après l’avoir molestée, les malfaiteurs se sont enfuis en emportant des bijoux. Le scénario des agressions était toujours le même. Les délinquants surprenaient leurs victimes à leur domicile ou sur leur lieu de travail, les agressaient et les menaçaient tout en les séquestrant. Ils se montraient violents et réclamaient de l’argent ou des bijoux. Les victimes ont été entravées avec du ruban adhésif ou avec une corde. Le butin se monte à plusieurs milliers de francs. Une arme de poing a également été emportée.

Les auteurs de ces agressions n’ont que partiellement reconnu les faits. Ils sont âgés de 24 à 34 ans, de nationalités serbe, kosovare et albanaise, domiciliés dans le canton de Vaud, au Kosovo et en Albanie. Quatre d’entre eux se trouvent actuellement en détention provisoire.

Un des individus interpellés le 21 janvier 2013 était porteur de plusieurs grammes d’héroïne. Non impliqué dans les brigandages, il a été remis aux inspecteurs de la brigade des stupéfiants de la Police de sûreté qui ont poursuivi les investigations. Celles-ci ont permis l’interpellation ultérieure de trois autres personnes. Une saisie globale de 660 grammes d’héroïne a pu être faite, entre le domicile d’un des prévenus et dans son véhicule professionnel.

Les quatre hommes sont de nationalité serbe, âgés de 21 à 57 ans et domiciliés dans les cantons de Vaud et Neuchâtel, ainsi qu’en Albanie. Deux d’entre eux se trouvent toujours en détention provisoire.

Sous la direction des procureurs de service l’enquête se poursuit. Les investigations sont conduites par les inspecteurs de la brigade des stupéfiants, de l’unité judiciaire et de l’identité judiciaire de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD