Archiv für die Kategorie ‘Kongo’

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Ein flüchtender Dieb konnte am Freitagnachmittag, 30. August 2013, durch zwei zivile Polizisten im Kreis 4 verhaftet werden. In der Nacht auf Samstag, 31. August 2013, nahm die Stadtpolizei im Kreis 4 dank der Mithilfe von Passanten einen Räuber fest.

Am Freitagnachmittag, kurz vor 13.30 Uhr, entwendete ein Unbekannter an der Lutherstrasse im Kreis 4 die Handtasche einer jungen Frau und rannte durch die Bäckerstrasse in Richtung Helvetiaplatz davon. Zusammen mit weiteren Passanten nahm die Geschädigte die Verfolgung des Diebes auf und rief lautstark um Hilfe. Zwei zivile Polizisten, die gerade zu Fuss unterwegs waren, hörten die Hilferufe und sahen, dass ein Mann von mehreren Personen verfolgt wurde. Der Flüchtende rannte geradewegs auf die Polizisten zu, so dass diese ihn „in Empfang“ nehmen  konnten. Der 38-jährige Italiener wurde festgenommen. Dem Diebstahlsopfer konnte in der Folge die Handtasche wieder zurückgegeben werden.

In der Nacht auf Samstag, kurz nach 01.30 Uhr, wurde ein 32-jähriger Mann an der Martastrasse im Kreis 4 von einem Unbekannten niedergeschlagen und beraubt. Das Opfer machte Passanten auf den Flüchtenden aufmerksam, die sofort die Verfolgung aufnahmen. Dabei trafen sie in unmittelbarer Umgebung auf den mutmasslichen Räuber und konnten ihn bis zum Eintreffen der ebenfalls alarmierten Stadtpolizei Zürich festhalten. Der 19-jährige Kongolese wurde verhaftet.

Die beiden Festgenommenen wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugefüht.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1986, originaire du Congo, domicilié à Lyon / France, a été appréhendé pour recel, infraction à la loi sur les étrangers et infraction à la loi sur les armes.

Dimanche 25 août 2013 à 21h45, un homme, identifié au moyen de sa carte d’identifié française échue, a été interpellé par les gardes-frontière à la douane de Cornavin, lors de son entrée en Suisse.

Lors de la fouille de sécurité de l’intéressé, il a été découvert une arme à feu factice dans ses affaires ainsi qu’un téléphone portable signalé volé.

Au poste de police, l’homme a déclaré avoir reçu le téléphone d’un homme dont il ne connaît que le prénom. Quant à l’arme factice, il a précisé qu’il l’utilisait afin de s’exercer au tir dans les bois et qu’il se rendait à Vevey afin de la vendre à son cousin…

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

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Familiendrama im Kanton Waadt: In Renens hat ein 29-jähriger Mann seinen einjährigen Sohn mit einem Messer so schwer verletzt, dass das Kind später im Spital starb. Danach versuchte er, sich selbst zu töten.

Laut Informationen der Waadtländer Kantonspolizei spielte sich das Drama vermutlich wie folgt ab: Am Samstag gegen 10.15 Uhr war der 29-jährige Kongolese mit dem Zug nach Neuenburg gefahren, wo er seine ehemalige Partnerin sowie das Baby am Bahnhof traf. Die Mutter hatte ihr Einverständnis gegeben, dass der Vater das Kind in Neuenburg sehen kann, wo sie auch rund eine Stunde verweilten.

Laut Aussagen der Frau hatte der Vater sie schliesslich gezwungen, zusammen mit dem Kind zu dessen Wohnort nach Renens zu fahren. Dort trafen sie gegen 15 Uhr ein. Der Vater ging in seine Wohnung im vierten Stock des Mehrfamilienhauses und schloss sich dort zusammen mit seinem Kind ein. Da die Mutter um das Leben ihres Babys fürchtete, alarmierte sie die Polizei, die ein umfangreiches Sicherheitsdispositiv aufzog. Spezialisierte Polizisten konnten mit dem Vater Kontakt aufnehmen.

Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung und Mordes

Nach langen Verhandlungen entschied sich der zuständige Staatsanwalt, die Wohnung von der Polizei stürmen zu lassen. «Der Vater hatte sein Kind entführt. Es bestand ein Risiko, dass er zur Tat schreitet», sagte Polizeisprecher Jean-Christophe Sauterel an einer Pressekonferenz. Um 19.20 Uhr stürmten deshalb Angehörige der Spezialeinheit DARD die Wohnung, indem sie den Zugang aufbrachen. Im selben Moment erstach der Vater das Baby und versuchte sich anschliessend das Leben zu nehmen, indem er sich in den Hals schnitt.

Das Kind wurde in lebensbedrohlichem Zustand ins Lausanner Universitätsspital CHUV eingeliefert, wo es an den erlittenen Verletzungen starb. Der Vater selber hatte sich nur leichte Verletzungen zugezogen. Nach der Behandlung im CHUV wurde er der Polizei zugeführt. Der zuständige Staatsanwalt Bertrand Bühler hat eine Strafuntersuchung eröffnet, nachdem er den Vater in der Nacht auf Sonntag wegen Freiheitsberaubung und Mordes einvernommen hatte. Er will seine vorsorgliche Inhaftierung beim Massnahmengericht beantragen. Über die Motive des Täters war vorerst nichts bekannt. Die Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft werden fortgesetzt.

Schon zuvor Anzeige wegen häuslicher Gewalt

Beim Täter handelt es sich um einen 29-jährigen Kongolesen mit einer Aufenthaltsbewilligung C und ohne Berufsbildung. Er war der Polizei bereits bekannt, unter anderem wegen eines von ihm begangenen Erpressungsfalls aus dem Jahr 2004 in Biel.

Die Neuenburger Kantonspolizei hatte zudem am Wohnort des Paares Anfang dieses Jahres wegen häuslicher Gewalt intervenieren müssen. Im Juni erstattete die Mutter des getöteten Kindes schliesslich Strafanzeige in ihrem Wohnkanton wegen häuslicher Gewalt durch ihren in Renens wohnhaften Partner. Das betroffene Quartier in Renens war wegen des Dramas zwischen 15.30 und 19.30 Uhr abgeriegelt. Insgesamt waren rund 30 Polizisten im Einsatz.

Quelle: 20min

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Am Mittwochmorgen (10.04.2013) hat die Kantonspolizei St.Gallen eine Kontrolle in der Asylunterkunft in Steinach durchgeführt. Von den 15 anwesenden Personen mussten drei festgenommen und drei weitere angezeigt werden. Gegen acht Personen wurden Hausverbote ausgesprochen. Unter anderem konnten über 50 Gramm Kokain sichergestellt werden.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 50-Jährigen aus der Demokratischen Republik Kongo der über 50 Gramm Kokain in seinen Hosen hatte, um einen 30-jährigen Marokkaner der mit einer Wegweisung belegt war und um einen 47-Jährigen aus Guinea, der mehrere Kokainkügelchen und einige Gramm Marihuana bei sich hatte.

Angezeigt wurde ein 26-Jähriger aus Sierra Leone, der ein gestohlenes Handy bei sich hatte, ein 47-Jähriger aus Guinea, der sich widerrechtlich in der Schweiz aufhält und ein 21-Jähriger aus Guinea der verdächtigt wird gegen das Betäubungsmittelgesetz verstossen zu haben.

Gegen acht Personen wurden Hausverbote ausgesprochen. Es handelte sich um eine Schweizerin, einen Spanier, einen Portugiesen und um Asylsuchende aus anderen Heimen.

 Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Sept individus ont été interpellés successivement ces dernières semaines à Genève. Ils sont suspectés d’être les auteurs de nombreux vols et brigandages survenus à Thônex en 2012 et 2013.

Soupçonnés d’avoir participé à plusieurs vols et brigandages dans la région de Thônex en automne 2012 jusqu’en février 2013, sept jeunes hommes ont été arrêtés à Genève entre novembre 2012 et février 2013. Âgés de 19 à 22 ans, ils sont tous connus des services de police. Cinq d’entre eux – 2 Suisses, 2 Français, 1 Congolais – vivent à Genève. Les deux autres, de nationalité française, sont établis en France voisine.

Ils sont notamment suspectés d’être les auteurs ou les complices d’un brigandage au pistolet survenu le 29 octobre 2012 à la station service BP de la route Blanche, ainsi que d’avoir tenté de braquer la station service SHELL de la route de Jussy le même jour. Outre les infractions liées à ces brigandages, ils sont également soupçonnés d’avoir commis de multiples actes délictueux à Thônex, tels que brigandages sur des passants, vols et escroqueries réalisées avec les papiers d’identité de leurs victimes.

Ces interpellations résultent du travail effectué par la brigade de répression du banditisme de la police genevoise.

Cinq prévenus sont actuellement en détention provisoire à la prison de Champ-Dollon. Deux autres ont été remis en liberté, en attente d’être jugés.

L’enquête suit son cours. A ce stade, il ne sera fait aucun commentaire supplémentaire.

Quelle: kapoGE

Trois hommes, nés en  1979, 1985 et 1987, originaires respectivement de Grande-Bretagne, de Genève et du Congo, domiciliés tous les trois à Genève, ont été appréhendés pour infractions à la loi sur la circulation routière, à la loi sur les stupéfiants, vol et recel et pour infraction à la loi sur les stupéfiants pour les deux derniers. 

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Le mardi 5 février 2013, au milieu de la nuit, l’attention d’une patrouille de police a été portée sur une voiture dont le conducteur commettait diverses infractions à la loi sur la circulation routière. Intercepté afin d’être verbalisé pour ces motifs, le conducteur n’a pas eu d’autre choix que d’ouvrir la vitre de son auto, laissant s’échapper un nuage de fumée, lequel délivrait l’odeur caractéristique que produit la marijuana qui se consume.

Un contrôle plus pointilleux a été effectué sur le conducteur et le passager, ainsi que sur leur véhicule. Il est apparut rapidement que le coffre de cette voiture contenait des objets dont l’utilisation méritaient quelques explications. Les intéressés ont été conduits au poste afin de s’expliquer à ce sujet.

Lors des contrôle informatiques au poste, il est apparu qu’un ordinateur portable qui se trouvait dans le coffre faisait l’objet d’une parution car il était signalé volé. Questionnés au sujet de la présence dans leur véhicule d’outils, les intéressés ont expliqués qu’ils avaient l’intention d’aller cueillir du cannabis dans un champ.

Lors de la perquisition effectuée au domicile du conducteur, il est apparu que ce dernier pratiquait la culture de cannabis, au vu de l’installation qui avait été fabriquée dans ce logis. L’intéressé étant porteur de plusieurs clés d’appartements, une autre perquisition a été effectuée dans une deuxième habitation et a permis aux policiers de découvrir une autre culture de cannabis. Dans ce logis, une troisième personne est apparue et a été conduit au poste afin de s’expliquer sur son rôle dans cette affaire.

Précisons également que plusieurs objets électroniques de provenance douteuse ont été retrouvés dans les deux appartements. De ce lot d’objets, les policiers ont pu déterminer qu’un téléphone portable et une tablette numérique étaient signalés volés, en plus du l’ordinateur portable trouvé dans le coffre de l’auto.

Pour conclure, les intéressés nient en partie les faits reprochés.

Vu ce qui précède, ils ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

2 hommes, nés en 1983, originaires respectivement de Colombie et du Congo, domiciliés dans le canton de Genève, ont été appréhendés pour brigandage.

(Symbolbild)

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Ce matin, à 10h10, deux individus font le pied de grue devant un magasin situé au 109 de la rue de Genève à Thônex. Leur comportement et intention semblent louches à l’un des employés, surtout lorsqu’il les voit enfiler des cagoules. Immédiatement, cet employé bloque la porte de son commerce, obligeant ces deux personnages à rebrousser chemin.

Les deux malandrins se rendent alors immédiatement dans une boutique de prêt-à-porter située à proximité immédiate de leur tentative avortée. Ils pénètrent dans cette échoppe et, tandis que l’un tient en respect la commerçante au moyen d’un couteau, l’autre se dirige derrière le comptoir et s’empare du contenu de la caisse avant de sprayer le visage de la tenancière de la boutique. Ces deux personnages prennent la fuite à pied dans une direction indéterminée.

A 11h05, deux individus correspondant au signalement des deux personnes mises en cause dans les deux évènements susmentionnés font irruption, les visages cagoulés et brandissant un couteau pour l’un et un spray au poivre pour l’autre, dans un commerce d’alimentation de la place des Ormeaux sur la commune de Lancy. En un laps de temps extrêmement court, ils menacent la caissière et se font remettre le contenu de la caisse. Ils prennent immédiatement la fuite à pied, dans une direction indéterminée.

Un important dispositif policier est rapidement mis en place afin de mettre la main sur ces auteurs. Vers 11h40, le gérant d’un commerce de proximité situé à l’avenue des Grandes-Communes prévient nos services qu’il vient de mettre en fuite deux individus qui tentaient de le braquer.

Très rapidement sur place, les patrouilles de police ont interpellé deux suspects à proximité du lieu de cette dernière tentative. Il apparaît des premiers éléments de l’enquête que ces deux personnages pourraient rentrer en ligne de compte pour les tentatives ainsi que les braquages relatés précédemment.

Conduit dans les locaux de la police judiciaire à Carl-Vogt, les deux prévenus, défavorablement connus des services de police, sont auditionnés à l’heure ou nous rédigeons ces lignes. L’enquête est en cours, en main de la brigade de répression du banditisme.

Choquées et souffrant de brûlures causées par le spray au poivre, les deux commerçantes n’ont toutefois pas eu à recevoir des soins médicaux.

Vu ce qui précède, à l’issue de leurs auditions, les intéressés seront mis à disposition du Ministère public.

Pour tout complément d’information :

GUILLAUME-GENTIL Silvain
Porte-parole
Tél. +41 (22) 427 56 02
Mob. +41(79) 941 45 44

Quelle: kapoGE

Unterstützt durch die Stadtpolizei Schlieren haben Kantonspolizisten am Donnerstagmorgen (20.12.2012) in Urdorf bei einer Personen- und Objektkontrolle in der Notunterkunft Urdorf fünf Personen verhaftet und fast 40 Gramm Kokain und einige Gramm Marihuana/Haschisch sichergestellt.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Wegen Identitätsfeststellung wurden zwei Tunesier und ein Nigerianer verhaftet. Bei einem Kongolesen wurde festgestellt, dass er sich illegal in der Schweiz aufhält und wegen Bussenverhaft war ein Mann aus Guinea zur Festnahme ausgeschrieben.

Weiter fanden die Polizisten in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten drei Drogenfingerlinge mit insgesamt 37 Gramm Kokain. Ebenfalls 7 Gramm Marihuana und 2 Gramm Haschisch wurden sichergestellt. Das Betäubungsmittel konnte bisher keiner Person zugeordnet werden.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst Tel. 044 247 36 36
Martin Sorg

Quelle: kapoZH

Einbruch im Bahnhof Bremgarten letzte Nacht: Doch dank ihrem vierbeinigen Spezialisten kommt die Polizei zu einem schnellen Erfolg.

Jung, aber Einbrechern knallhart auf den Fersen: der Aargauer Polizeihund Xaro. (Kapo Aargau)

Jung, aber Einbrechern knallhart auf den Fersen: der Aargauer Polizeihund Xaro. (Kapo Aargau)

Alarm bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau kurz nach 03.30 Uhr: Einbruch ins Bahnhofgebäude der BDWM Transport AG in Bremgarten. Schnell waren die ersten Patrouillen der Kantonspolizei vor Ort und sicherten das Gebäude ab. Weitere Einsatzkräfte sowie Polizeihunde rückten zur Verstärkung an.

Doch die Durchsuchung des Gebäudes verlief erfolglos. Der Täter konnte bereits zuvor abhauen.

Aber der Einbrecher hatte die Rechnung ohne den Polizeihund «Xaro von Militzer’s Meute» gemacht. Dieser ist auf den Individualgeruch des Menschen trainiert und konnte eine Spur ausserhalb des Gebäudes aufnehmen.

Der noch junge Vierbeiner führte sein Herrchen zielstrebig quer durch ganz Bremgarten. Dann blieb er schwanzwedelnd an einem Gebäude im Quartier am Bogen stehen.

Im Gebäude schlief ein 19-jähriger Kongolese, wohnhaft im Kanton Aargau. Er dürfte aufgrund der Spuren den Einbruch ins Bahnhofgebäude verübt haben.

Der Mann wurde festgenommen. Jetzt klärt die Polizei ab, ob der Afrikaner noch für weitere Delikte verantwortlich ist.

Quelle: blick

Un homme né en 1967, originaire de la République démocratique du Congo, domicilié à Vernier, a été appréhendé pour vol, violation de domicile et recel.

Le 16 octobre 2012 vers 16h00, la police est intervenue à plusieurs patrouilles à la rue du Rhône car un agent de sécurité courait derrière un voleur à l’étalage. Arrivés à la hauteur de la place du Molard, les gendarmes ont réussi à interpeller l’intéressé et à l’emmener au poste de police pour poursuivre leurs investigations.

Après audition, l’agent de sécurité a expliqué que le prévenu s’est rendu dans un supermarché situé à la rue de Montchoisy alors qu’il fait l’objet d’une interdiction d’entrée les magasins de l’enseigne. A l’intérieur, il a dérobé 4 bouteilles de champagne qu’il a dissimulé dans son sac en bandoulière ainsi que sur lui. L’homme est ensuite sorti du magasin et l’agent de sécurité a tenté de l’interpeller mais l’homme l’a poussé.

L’agent s’est retenu au sac du voleur. Cependant, l’intéressé a quand même réussi à prendre la fuite en abandonnant le sac contenant deux bouteilles. Durant sa course, l’homme a lancé deux bouteilles en direction de l’agent de sécurité afin de lui échapper. Après une longue course-poursuite à pied, l’individu a été interpellé par les gendarmes et par l’agent de sécurité.

Le chef du service de sécurité du supermarché a déposé une plainte pour vol et une plainte pour violation de domicile. Lors de la palpation de sécurité, les policiers ont découvert dans la poche de la veste du prévenu, un smartphone signalé volé. Une plainte pour vol à l’arraché a été déposée par la victime.

Auditionné, le prévenu a admis avoir volé les bouteilles afin de les boire et il reconnaît faire l’objet d’une interdiction d’entrée dans les magasins de l’enseigne en question. Cependant, il nie avoir jeté les bouteilles de champagne durant sa fuite et dit avoir acheté le smartphone à un inconnu.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Un homme né en 1957, originaire du Congo, domicilié à Lancy, a été appréhendé pour avoir conduit avec un véhicule à moteur malgré une interdiction de circuler.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Dimanche 14 octobre, les gardes-frontière ont contrôlé un automobiliste sur la route du Pas-de-l’Echelle. L’intéressé conduisait un véhicule à moteur malgré une interdiction de circuler sur notre territoire, mesure prise à son encontre le 15 juillet 2004 et valable pour une durée indéterminée.

L’automobiliste reconnaît entièrement les faits qui lui sont reprochés. Il explique utiliser quelques fois son auto pour effectuer des courses urgentes et précise avoir essayé à deux reprises de passer l’examen pour obtenir le permis de conduire, sans succès. Devant ses échecs, il a renoncé et avoue conduire et se servir de son permis de conduire congolais, lequel n’est pas reconnu en Suisse.

L’homme est un récidiviste puisqu’il a déjà été appréhendé au volant d’une voiture en mars 2012, dans les mêmes circonstances. De plus, en date du  septembre 2011, il a été impliqué dans un accident de la circulation.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE