Archiv für die Kategorie ‘Iran’

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Die Kantonspolizei Zürich hat in der vergangenen Nacht (29.12.2013) in Zürich zwei Taxifahrer verhaftet, welche sich in der Stadt ein „Rennen“ geliefert haben.

Anlässlich der Patrouillentätigkeit konnte durch Kantonspolizisten beobachtet werden, wie zwei Taxifahrer im Bereich Mythenquai / General Guisan-Quai mit massiv übersetzter Geschwindigkeit unterwegs waren, und dadurch weitere Verkehrsteilnehmer gefährdeten.

Der eine Taxifahrer, ein 41-jähriger Iraner, konnte kurze Zeit später angehalten werden, während der zweite Beteiligte, ein 49-jähriger Schweizer, etwas später ermittelt und an seinem Wohnort angetroffen werden konnte.

Bei der Kontrolle der beiden Fahrtenschreiber stellte sich heraus, dass sie Spitzengeschwindigkeiten von 125 km/h erreichten. Beide Lenker gaben gegenüber den Polizisten zu, massiv zu schnell gefahren zu sein.

Die beiden fehlbaren Lenker wurden verhaftet und werden der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt. Zudem wurde beiden Verkehrssündern der Führerausweis auf der Stelle abgenommen und die Fahrzeuge sichergestellt.

Quelle: kapoZH

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In den letzten zwei Wochen hat die Stadtpolizei Zürich in der Innenstadt sieben Langfingern das Handwerk gelegt. Zudem gingen während dieser Zeit im Vergleich zum Vorjahr die Diebstahlsanzeigen um 20% zurück.

In den letzten Jahren stellte die Stadtpolizei Zürich in der Vorweihnachtszeit jeweils einen markanten Anstieg von Diebstählen in der Innenstadt fest. Aus diesem Grund verstärkte die Stadtpolizei auch in diesem Jahr ihre Patrouillentätigkeit im Kreis 1. Uniformierte und zivile Kräfte richteten ihr Augenmerk gezielt auf Trick-, Taschen- und Ladendiebe. Dabei gingen den Polizisten insgesamt sieben Langfinger ins Netz.

Zwei Bulgarinnen wurden von Detektiven in einem Schuhgeschäft beim Diebstahl des Portemonnaies einer abgelenkten Kundin ertappt. Die beiden 21- und 23-jährigen Frauen wurden nach dem Verlassen des Geschäfts festgenommen. Das Portemonnaie konnte der Bestohlenen umgehend wieder zurückgegeben werden.

Ein 32-jähriger Rumäne, der einem Juwelier eine Rolex-Uhr verkaufen wollte und widersprüchliche Angaben zur Herkunft der Uhr machte, wurde für weitere Abklärungen arretiert.

Zwei Rumänen im Alter von 40 und 46 Jahren wurden in flagranti ertappt, als sie vor einem Verkaufsgeschäft Kleidungsstücke von einem Kleiderständer entwendeten. Bei der Verhaftung wehrte sich der 40-Jährige vehement und verletzte dabei einen Polizisten leicht am Kopf.

In einem Restaurant klickten die Handschellen, als Polizisten beobachteten, wie zwei Ungaren im Alter von 24 und 41 Jahren versuchten, Gästen Wertsachen aus den Taschen zu entwenden.

Im Zusammenhang mit den über 100 durchgeführten Personenkontrollen verhaftete die Stadtpolizei auch zwei Männer, die gegen das Ausländergesetz verstiessen und sich illegal in der Schweiz aufhielten. Der Kosovare und der Iraner wurden dem Migrationsamt zugeführt. Rund zwei Dutzend der Kontrollierten mussten für genauere Abklärungen in eine Wache gebracht werden.

Erfreulicherweise hatten die vermehrten Kontrollen auf potenzielle Diebinnen und Diebe eine abschreckende Wirkung und die erhöhte Polizeipräsenz sprach sich offenbar auch in diesen Kreisen herum.

Dies hatte zur Folge, dass in den letzten Wochen die Diebstahlsanzeigen in der Zürcher Innenstadt im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent zurückgingen.

Quelle: stapoZH

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat die Zuger Polizei am Dienstagmorgen (16. Oktober 2013) die Asylunterkunft Bösch durchsucht. Sechs Personen wurden festgenommen und teilweise in Schnellverfahren mit Freiheitsstrafen bestraft. 

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte der Polizei sieben anwesende Personen. Sechs wurden festgenommen und auf den Hauptposten gebracht. In einem Schnellrichterverfahren bestrafte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug drei illegal anwesende Männer wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz mit unbedingten Freiheitsstrafen (50 und 60 Tage) bzw. Geldstrafe (60 Tagessätze). Einer davon war zudem durch eine ausserkantonale Behörde im Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben.

Die Urteile gegen die anderen drei Festgenommenen sind noch ausstehend; die festgestellten Verstösse werden in bereits laufende Verfahren integriert.

Die abgewiesenen Asylbewerber stammen aus Algerien, Eritrea, Iran, Marokko und Tunesien.

Bei der Hausdurchsuchung ebenfalls vor Ort anwesend war der Generalsekretär der Direktion des Innern, die für die Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Zug zuständig ist.

Bereits Ende Juli 2013 führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden eine Hausdurchsuchung in der Asylunterkunft Bösch durch (vgl. Medienmitteilung Nr. 143 / 2013).

Quelle: kapoZG

(Symbolbild)

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Im Rahmen einer gezielten Aktion kontrollierte die Polizei letzte Woche im Aargau etliche Asylbewerberunterkünfte und deren Bewohner. Neben mehreren Festnahmen wurden beachtliche Mengen Drogen und Bargeld sichergestellt.

Zwischen dem 24. und dem 27. September 2013 kontrollierte die Kantonspolizei Aargau insgesamt 14 Unterkünfte im ganzen Kanton. Dabei überprüfte sie die angetroffenen Bewohner und durchsuchte die jeweiligen Liegenschaften gründlich.

Insgesamt wurden gegen 200 Personen kontrolliert. Ein 24-jähriger Iraner wurde zum Antritt einer Freiheitsstrafe verhaftet. Einen 19-jährigen Mann aus Guinea-Bissau nahm die Kantonspolizei unter dem Verdacht des Kokainhandels vorläufig fest. Mehrere Personen waren zudem im Fahndungsregister verzeichnet, weil ihr Aufenthaltsort unklar war.

In mehreren Unterkünften stiess die Polizei auf geschickt versteckte Drogen. Hauptsächlich war dies in Kügelchen verpacktes Kokain, was auf Drogenhandel hinweist. Mehrfach kam aber auch Marihuana zum Vorschein. Die Mehrheit des vermeintlich herrenlosen Rauschgifts – insgesamt immerhin 250 Gramm Kokain und 30 Gramm Marihuana – konnte allerdings nicht zugeordnet werden. So resultierten einzig einige Verzeigungen wegen Besitzes und Konsums von Kleinmengen.

Bei verschiedenen Personen fanden die Polizisten beachtliche Mengen an Bargeld. Insgesamt wurden mehrere tausend Franken abgenommen und dem Bundesamt für Migration überwiesen.

Unterstützt wurde die Kantonspolizei durch mehrere Regionalpolizeien sowie im Norden des Kantons durch die Schweizer Grenzwache.

Quelle: kapoAG

Bild: 20min

Bild: 20min

Die Ausschaffung einer iranischen Familie gerät in Sainte-Croix VD völlig ausser Kontrolle. Die Beamten sprechen von massiver Gewalt, für die Asylbewerber war der Polizeieinsatz völlig unverhältnismässig.

Beim Versuch, eine iranische Familie aus dem Asylzentrum Sainte-Croixe abzuholen, stiess die Waadtländer Polizei auf erbitterten Widerstand. «Die Beamten trafen auf aggressive Menschen. Ein 9-jähriges Mädchen griff zu einem Holzblock mit Messern. Die Polizei musste sich und die Familie schützen», sagt Sprecher Philippe Jaton gegenüber «20 minutes». Die beiden iranischen Asylbewerber sollten zusammen mit ihren zwei Töchtern im Alter von 4 und 9 Jahren ausgeschafft werden.

«Die Polizei hat meine Mama und meinen Papa auf den Boden geworfen. Ich habe die Polizei angefleht, sie nicht zu töten», schildert die 9-Jährige die Situation. Dann hätten sich die Beamten auch auf sie gestürzt. Flecken auf ihren Armen würden den Gewalteinsatz der Polizei beweisen. «Es war einfach schrecklich», sagt auch die Mutter des kleinen Mädchens. Sie ist im vierten Monat schwanger.

«Kinder haben geweint»

Ein afghanischer Flüchtling der Zeuge des Polizeieinsatzes wurde, erhebt schwere Vorwürfe: «Ein Beamter hatte sein Knie auf dem Rücken der am Boden liegenden Frau. Vier Polizisten halfen dabei, die Frau unter Kontrolle zu halten», sagt er. Ihr Mann habe die Polizei angeschrien, Rücksicht auf die Schwangere zu nehmen. Die Kinder hätten geweint.

Der Mann und die zwei Kinder wurden auf die Polizeiwache genommen, die Mutter in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Sie durfte diese aber zusammen mit ihren beiden Töchtern noch am gleichen Tag wieder verlassen und wurde zurück ins Asylzentrum gebracht. Der Vater wurde in Haft genommen.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Am Donnerstagabend, 29. August 2013, nahm die Stadtpolizei Zürich in einem Lokal im Kreis 11 zwei Angestellte wegen Verdachts auf Drogenhandel fest. Im Restaurant wurden rund 1,5 Kilogramm Marihuana sichergestellt.

Aufgrund von Hinweisen führten Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich zusammen mit Detektiven des Kommissariats Gewerbedelikte in einem Lokal im Kreis 11 eine Kontrolle durch. Beim Durchsuchen der Räumlichkeiten stiessen die Polizisten auf rund 1,5 Kilogramm Marihuana, über 300 Gramm Rohopium, über 2500 Schweizer Franken sowie auf kleinere Mengen Haschisch und Kokain. Zudem wurden im Restaurant fünf illegale Glücksspielcomputer sichergestellt. Zwei iranische Angestellte im Alter von 37 und 41 Jahren wurden wegen Verdachts auf Drogenhandel festgenommen. Das Lokal wurde polizeilich geschlossen. Patentrechtliche Massnahmen werden nun geprüft.

Quelle: stapoZH

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (7.8.2013) im Zürcher Kreis 2 einen mutmasslichen Drogenhändler festgenommen und 114 Gramm Heroin sowie Bargeld im Wert von mehr als 3‘000 Franken sichergestellt.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten ein Drogenkonsumenten, der 5 Gramm Heroin auf sich trug, das er kurz zuvor erworben hatte. Kurz nach 18 Uhr konnte der mutmassliche Dealer beim Verlassen einer Liegenschaft verhaftet werden. Bei der anschliessenden Kontrolle am Logisort konnten in einem Versteck 114 Gramm Heroin, 140 Gramm Streckmittel sowie 2‘700 Franken und 250 Euro aufgefunden werden.

Beim Verhafteten handelt es sich um einen 61-jährigen Iraner, welcher im Besitz einer Schweizer Niederlassungsbewilligung ist. Er wird nach der polizeilichen Sachbearbeitung wegen Handel mit Heroin der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie zur Prüfung ausländerrechtlichen Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1980, originaire d’Iran, domicilié à Genève, a été appréhendé pour vol.  

Mercredi 7 août 2013, en milieu de soirée, des policiers de l’aéroport sont intervenus à la demande des douaniers postés au niveau arrivée de l’aéroport international de Genève.

Ces derniers retenaient un individu qui, selon le personnel du „tax-free shop“ situé aux arrivées venait de dérober des parfums en les mettant dans son sac.

Après vérifications, il est apparu que 6 flacons de parfums se trouvaient effectivement dans le sac de l’intéressé et que le préjudice représentait un peu moins de CHF 1’000.- .

Lors de la perquisition effectuée à son domicile, les policiers ont également découvert un porte-monnaie contenant une carte de crédit ne lui appartenant pas.

Il a reconnu avoir commis le vol des parfums. La responsable du commerce a repris possession de ses flacons et a déposé plainte contre l’intéressé.

Vu ce qui précède, il a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Die Kantonspolizei Zürich hat, unterstützt durch die Stadtpolizei Dübendorf, am Mittwochmorgen (12.12.2012) in Dübendorf anlässlich einer Kontrolle im Asylzentrum zwei Männer festgenommen.

Mehrere Kantonspolizisten kontrollierten, unterstützt durch die Stadtpolizei Dübendorf, die Bewohner und deren Zimmer in der Asylunterkunft. Ein wegen Diebstahls gesuchter 20-jähriger Iraner, wurde festgenommen und der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Ein 18-jähriger abgewiesener Asylbewerber aus Nigeria wurde ebenfalls verhaftet. Er hält sich illegal in unserem Land auf und wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (13.11.2012) in Zollikerberg (Gemeindegebiet Zollikon) einen Mann verhaftet, der sich einer polizeilichen Kontrolle zu entziehen versucht hatte. Der Festgenommene lenkte das Fahrzeug trotz Entzug des Führerausweises.

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Die Kantonspolizei Zürich führte in Zumikon eine verkehrspolizeiliche Kontrolle durch. Um etwa 15.00 Uhr wurden die Polizisten auf einen Autolenker aufmerksam, der kurz vor der Kontrollstelle sein Fahrzeug wendete und davonfuhr. Eine Patrouille der Kantonspolizei nahm umgehend mit eingeschaltetem Blaulicht und Cis-Gis-Horn die Verfolgung auf. Der flüchtende Autolenker fuhr auf der Forchstrasse Richtung Zürich und die Polizisten verloren ihn kurzfristig aus den Augen. In Zollikerberg zeigten andere Verkehrsteilnehmer ihnen die Fluchtrichtung des Wagens an und sie konnten ihm auf der Binz- und Oberhubstrasse durch ein Wohnquartier folgen, wo der Flüchtende schliesslich in eine Sackgasse fuhr. Dort wurde der Mann trotz heftiger Gegenwehr festgenommen.

Beim Verhafteten handelt es sich um einen 36-jährigen iranischen Asylbewerber, der in der Stadt Zürich wohnhaft ist. Er lenkte das Fahrzeug obwohl ihm der Führerausweis auf unbestimmte Zeit entzogen wurde. Der Festgenommene wird der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt, wo er sich wegen Fahrens trotz Entzug, Hinderung einer Amtshandlung und grober Verletzung von Verkehrsregeln zu verantworten hat. Das Auto will er von einem Kollegen ausgeliehen haben. Das Fahrzeug ist nicht gestohlen gemeldet; weitere Abklärungen sind im Gange.

Zeugenaufruf: Personen, die zur Fahrweise des Festgenommen Angaben machen können – der Mann war in einem weissen Wagen der Marke BMW X5 unterwegs – werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst
Cornelia Schuoler

Quelle: kapoZH

Am Mittwochnachmittag, 12. September 2012, kam es am Altstetterplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein Mann mit einer Stichwaffe verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

(Symbolbild) – Viktor Mildenberger / pixelio.de

Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich kam es kurz nach 15:30 Uhr am Altstetterplatz zu einer verbalen und anschliessend tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Im Verlauf des Streits wurde auch eine Stichwaffe eingesetzt. Ein 34-jähriger Mann wurde dabei am Oberkörper verletzt und musste durch Schutz & Rettung ins Spital gebracht werden. Die unbekannten Beteiligten flüchteten danach zu Fuss. Das Motiv sowie der genaue Tatablauf der Auseinandersetzung sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zeugenaufruf: 
Die Polizei sucht Personen, welche am Mittwochnachmittag, ca. 15:30 Uhr, im Bereich des Altstetterplatzes (zwischen Europabrücke und Bahnhof Altstetten) Beobachtungen gemacht haben oder sonstige Angaben zum geschilderten Fall machen können. Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich, Tel. 0444 117 117.

Marco Bisa
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

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NACHTRAG: 

Zürich: Mann im Kreis 9 mit Stichwaffe verletzt – Nachtrag

Am 12.09.2012 orientierte die Stadtpolizei Zürich über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, wobei ein 34-jähriger Mann mit einer Stichwaffe verletzt worden war. Der Täter konnte am Montag, 17.09.2012, verhaftet werden.

Befragungen und eigene Ermittlungen führten am Montag, 17.09.2012, zur Verhaftung des Täters in Spreitenbach/AG. Der 48-jährige Iraner befindet sich in Untersuchungshaft; er ist teilgeständig. Tathergang und Motiv bilden Gegenstand weiterer Abklärungen die durch die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich koordiniert werden.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Martin Sorg

Quelle: kapoZH

 

Un homme né en 1975, originaire d’Iran, domicilié à Genève, a été appréhendé pour infractions à la loi sur la circulation routière (dérobade à la prise de sang et urine, conduite en état d’ébriété et sous l’influence de stupéfiants, refus de la prise de sang et d’urine, perte de maîtrise d’un véhicule, devoirs en cas d’accident non remplis et conduite d’un véhicule non couvert pas une assurance RC).

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Le lundi 23 juillet 2012, à 06h00, une patrouille de police intervenait à la rue des Vollandes pour constater des dégâts occasionnés sur une voiture Nissan Micra. D’emblée les gendarmes ont constaté que ce véhicule avait été percuté par une autre voiture demeurée inconnue tout comme son conducteur. Les investigations menées sur place ont permis de découvrir une montre et la clé de contact d’une Lamborghini.

Les policiers ont demandé la collaboration du service de police spécialisé dans les accidents avec fuites, qui a mené son enquête de façon concluante. En effet, ils ont pu identifier le véhicule fautif, soit une Rolls Royce noire ainsi que de son détenteur, soit l’intéressé.

Ce monsieur a été convoqué en date du dimanche 2 septembre 2012 à 16h00. Tout au long de l’audition, il est resté extrêmement vague concernant cet accident, ne répondant que très superficiellement à nos questions, mais il a cité le nom d’un ami, qui était présent au moment de l’accident du mois de juillet.

Aussitôt, les agents ont pris contact avec cet ami qui a fait le déplacement au poste de Rive. De son audition, il ressort que le 22 juillet 2012 il a rapporté la Rolls Royce de l’intéressé. Il l’a stationnée en haut de la rampe d’un garage aux Eaux-Vives et le prévenu a pris place au volant. Il a de suite constaté qu’il était en état d’ébriété. Alors que l’intéressé était extrêmement agité, il est ressorti aussitôt de l’habitacle en oubliant de tirer le frein à main. C’est alors que la Rolls Royce a commencé à dévaler la pente en marche arrière. L’ami aurait tenté de retenir cette voiture mais le prévenu l’en aurait empêché en le repoussant vivement. Ces deux hommes ont été projetés à terre et ont été blessé alors que la Rolls Royce emboutissait la Nissan Micra au bas de la rampe. L’ami a proposé d’appeler la police et le 144, ce que le prévenu a refusé catégoriquement. Il a alors pris le volant de la Rolls Royce et a ramené le prévenu chez lui.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Am späten Mittwochnachmittag (27.06.2012) hat eine 29-jährige Frau in Begleitung ihres 8-jährigen Sohnes in einem Einkaufszentrum im Osten der Stadt, Gebrauchsartikel im Wert von mehr als 1100.00 Franken gestohlen.

Die 29-Jährige versteckte während ihrer Einkaufstour mehrere Gebrauchsartikel in ihrer mitgeführten Hand- und Einkaufstasche. Als ihre Taschen voll waren füllte sie zusätzlich einen Rucksack, welchen sie vorgängig von der Ablage entwendete. Einzig die Lebensmittel, welche sie im Einkaufswagen mitführte, zahlte sie an der Kasse. Durch das aufmerksame Ladenpersonal wurden sie und ihr Sohn bis zum Eintreffen der Polizei zurückgehalten. Insgesamt entwendete die Frau siebzig Artikel, unter anderem Unterwäsche, Campingartikel und Spielsachen. Die Iranerin wird wegen weiteren Ladendiebstählen, in diesem Monat bereits zum dritten Mal zur Anzeige gebracht. Auch damals entwendete sie Waren im Wert von mehreren hundert Franken.

Quelle: kapoSG