Archiv für die Kategorie ‘Griechenland’

BIld: www.skppsc.ch

BIld: skppsc.ch

Un homme né en 1949, originaire de Grèce, domicilié à Ferney-Voltaire / France, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les étrangers.

Mercredi 18 décembre 2013, peu après 16h00, dans le quartier de Saint-Gervais, une femme faisait appel à la police car elle avait reconnu un homme qui avait escroqué sa grand-mère. Elle a expliqué aux gendarmes que cet individu avait escroqué plus de CHF 50’000.-, il y a une dizaine d’année. La plainte avait été déposée en avril 2004.

Interpellé, l’auteur a été conduit au poste de police pour la suite de la procédure. Les contrôles ont fait ressortir qu’il fait l’objet d’une interdiction d’entrée sur le territoire helvétique et ce pour une durée indéterminée. Il a reconnu les faits concernant son infraction à la Loi sur les étrangers mais il les nie pour l’escroquerie.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist es Zoll und Kantonspolizei gelungen, im dritten Quartal 2013 rund 13 Kilogramm Kokain sicherzustellen. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es rund 19 Kilogramm Kokain gewesen.

Bei den insgesamt acht Aufgriffen konnten 12.7 Kilogramm Kokain und 52 Kilogramm Khat sichergestellt werden. Viermal führten die Transporteure Kokain in Form von gepressten Fingerlingen im Körper mit. In weiteren vier Fällen wurden die Drogen im Gepäck eingebaut.

Bei den im dritten Quartal verhafteten Personen handelt es sich um 5 Männer und 3 Frauen im Alter von 20 bis 55 Jahren. Die Verhafteten stammen aus insgesamt 8 Nationen (je eine Person aus Ungarn, Portugal, Nigeria, Italien, Griechenland, der Dominikanische Republik, Bulgarien und der Schweiz).

Quelle: kapoZH

Bild: blick

Bild: blick

Vor fünf Jahren töteten die irren Raser in Schönenwerd eine junge Frau. Nun kommt wenigstens einer in den Knast.

Endlich kommt Fahrt in den Fall. Nach fünf quälend langen Jahren wandert Totraser Nekti T.* (23) nun in den Knast. Am 14. Oktober muss der Grieche seine Strafe von sechs Jahren antreten.

Dagobert Cahannes (63), Sprecher des Solothurner Regierungsrats, bestätigt: «Wir haben einen Platz für den Verurteilten gefunden. Er wird in einer Strafanstalt in einem anderen Kanton untergebracht. Das Aufgebot steht.»

Es wurde auch Zeit: Im November 2008 hatte sich die Raser-Clique um den Griechen Nekti T.* (23), den Kroaten Vedran B.* (22) und den Türken Cemal A.* (22)   in Schönenwerd SO ein irres Rennen geliefert. Der Audi von Nekti T. krachte damals in den Wagen von Lorena W.* († 21). Sie starb auf der Unfallstelle.

Trotzdem blieben die Raser seither auf freiem Fuss. Sie hatten ihre Strafen bis vor Bundesgericht angefochten – ohne Erfolg. «Wir haben den Fall nie zu den Akten gelegt», sagt Cahannes. «Doch durch die Anfechtung bis vor Bundesgericht zog sich das Prozedere einfach hin, das mussten wir akzeptieren.»

Nach Nekti T. werden nun auch die Mitraser Cemal A. und Vedran B., die zu je zwölf Monaten Gefängnis verurteilt wurden, bald zur Verantwortung gezogen. Doch den Gang hinter Gitter könnten die zwei doch noch hintertreiben. Weil sie «Sondervollzugsformen» beantragt haben, muss eine Alternative zum Gefängnis geprüft werden. Angedacht ist ein sogenanntes Electronic Monitoring. Das heisst: Dem Duo würden für ein Jahr elektronische Fussfesseln angelegt. Jeder Schritt würde von den Behörden überwacht.

Quelle: blick

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal führte am Sonntag eine Geschwindigkeitskontrolle in Killwangen, Zürcherstrasse, durch. Dabei wurde ein 18- jähriger Grieche aus der Region im Innerortsbereich mit einer Geschwindigkeit von 113 km/h gemessen. Er konnte in der Folge durch eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau angehalten werden.

Der Anfangs diesen Monat erteilten Führerausweis auf Probe wurde ihm umgehend abgenommen, das Auto beschlagnahmt, wie die Kantonspolizei mitteilt. Die Kantonspolizei Aargau übernahm, wie in diesen Fällen üblich, die Fallbearbeitung von der kontrollierenden Regionalpolizei wegen krasser Geschwindigkeitsmissachtung (SVG 90 Absatz 3).

Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde die zuständige Staatsanwaltschaft Baden verständigt. Diese eröffnete eine Strafuntersuchung.

Quelle: AZ

Kantonspolizei Zürich und Zoll haben am Donnerstagmittag (15.8.2013) im Transitbereich im Flughafen Zürich einen Drogenkurier verhaftet, der rund sechs Kilogramm Kokain im Gepäck mitführte.

Am Morgen reiste ein 55-jähriger Grieche aus Buenos-Aires nach Zürich, um weiter nach Brüssel zu fliegen. In seinem eingecheckten Koffer befanden sich mehrere Aktenmappen, die mit rund sechs Kilogramm Kokain gefüllt waren. Nachdem das Rauschgift festgestellt worden war, konnte der Besitzer im Transitbereich angehalten und verhaftet werden. Der Festgenommene wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Am Montagmorgen (17.06.2013) hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 76-jährigen Griechen mit seinem Auto kontrolliert. Diesem wurde 1993 die Fahrerlaubnis auf unbestimmte Zeit entzogen. Die beiden Führerausweise die er vorzeigen konnte, wurden eingezogen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - hazard  : pixelio.de

(Symbolbild) – hazard : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Freitagabend (7.6.2013) bei einer Grenzkontrolle im Flughafen Zürich einen illegal einreisenden Syrer sowie eine Schlepperin angehalten.

Um 23 Uhr 30 wies sich bei der Einreise ein 16-jähriger Mann mit einer gefälschten griechischen Identitätskarte aus. Gleichzeitig beantragte er Asyl. Die Kontrolle zeigte, dass es sich um einen jungen Mann aus Syrien handelt. Um die Reise in die Schweiz antreten zu können, nahm er die Hilfe einer 48-jährigen Griechin in Anspruch. Sie befand sich auf demselben Flug und konnte verhaftet und der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt werden. Der 16-jährige Syrer wird im Anschluss an das polizeiliche Verfahren an den zuständigen Fachdienst zur Durchführung des Asylverfahrens übergeben.

Quelle: kapoZH

Bild: stapoZH

Bild: stapoZH

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist es Zoll und Kantonspolizei gelungen, im ersten Quartal 2013 bei 15 Aufgriffen insgesamt 28.3 Kilogramm Kokain und 37.3 Kilogramm Khat sicherzustellen. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es rund 20 Kilogramm Kokain und 70 Kilogramm Khat gewesen.

Gesamtsicherstellungen im Jahr 2012 (in Kilogramm):
Kokain 80, Heroin 27, Methamphetamin 15‘600 Tabletten, Khat 70

Transportverstecke im ersten Quartal 2013:
Viermal führten die Transporteure Kokain in Form von gepressten Fingerlingen im Körper mit. Bei vier Drogenkurieren wurde das Rauschgift lose im Gepäck oder in Lebensmittelverpackungen entdeckt. Drei Schmuggler befestigten das Betäubungsmittel am Körper. In zwei Fällen wurden die Drogen im Gepäck eingebaut und je einmal wurde versucht das Rauschgift verflüssigt oder eingewaschen in Kleider in die Schweiz einzuführen.

Bei den im ersten Quartal verhafteten Personen handelt es sich um 13 Männer und 2 Frauen im Alter von 21 bis 56 Jahren. Die Verhafteten stammen aus insgesamt 10 Nationen (Brasilien 3; Griechenland 2; Nigeria 2; Portugal 2; Bulgarien 1; Deutschland 1; Litauen 1; Surinam 1; Türkei 1 und Schweiz 1).

Quelle: kapoZH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Kantonspolizisten haben zwischen Mittwoch, 20.03.2013 und Sonntag, 24.03.2013 im Transitbereich im Flughafen Zürich vier Drogenkuriere verhaftet und rund 10 Kilogramm Kokain sichergestellt.

Am 20.03.2013 reiste ein 41-jähriger Grieche aus Buenos-Aires nach Zürich. Er beabsichtigte, weiter nach Brüssel zu fliegen. In seinem Gepäck führte er Jacken und eine Baby-Krabbeldecke mit. Diese Textilien waren mit rund zwei Kilogramm verflüssigtem Kokain getränkt. Durch einen späteren chemischen Prozess hätte das Kokain wieder aus den Textilien herausgewaschen werden sollen.

Ein 34-jähriger Brasilianer reiste am 21.03.2013 aus Sao Paulo nach Zürich. Er beabsichtigte, weiter nach Amsterdam zu fliegen. Bei ihm handelte es sich um einen sogenannten Bodypacker. Der Festgenommene führte rund 600 Gramm Kokain, in Fingerlingen verpackt, im Magen mit sich.

Rund 1200 Gramm Kokain führte ein weiter Bodypacker mit sich. Dieser reiste am 24.03.2013 von Surinam kommend in die Schweiz und beabsichtigte, weiter nach Brüssel zu fliegen.

Gleichentags wurde ein 44-jähriger Bulgare verhaftet. Dieser trug unter seinen normalen Kleidern eine Neoprenhose. Darin versteckt waren rund sechs Kilogramm Kokain. Der aus Brasilien anreisende Drogenschmuggler wollte weiter nach Brüssel fliegen.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Michael Hirschka  / pixelio.de

(Symbolbild) – Michael Hirschka / pixelio.de

Am Montagmorgen (18.02.2013) ist im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) der Schaffhauser Polizei ein Lastwagenlenker mit massiven Lenk- und Ruhezeitverstössen kontrolliert worden.

Am Montagmorgen (18.02.2013) um 11:00 Uhr überwachte eine Patrouille des Schwerverkehrskontrollzentrums der Schaffhauser Polizei (SVKZ) das temporäre Lastwagen-Fahrverbot auf der Nationalstrasse A4. Dabei stellten die Polizisten fest, dass ein Lenker eines deutschen Sattelmotorfahrzeuges das Fahrverbot missachtete.

Das Fahrzeug konnte in der Folge angehalten und zur Kontrolle zurück ins Schwerverkehrskontrollzentrum geführt werden. Bei der eingehenden Kontrolle wurden teils massive Verstösse gegen die Lenk- und Ruhezeitverordnung festgestellt. Der Chauffeur war während zwei Tagen fast ununterbrochen unterwegs. Die längste Pause betrug während diesen beiden Tagen lediglich zwei Stunden.

Der Chauffeur, ein 57-jähriger Grieche, musste eine Sicherheitsleistung in der Höhe von mehreren tausend Franken hinterlegen und wird zu Handen der Staatsanwaltschaft verzeigt.

Quelle: kapoSH

Ein Mann ist am Freitagvormittag (8.2.2013) in Kloten verstorben aufgefunden worden. Aufgrund seiner Verletzungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass er Opfer eines Tötungsdeliktes wurde.

coroner

Symbolbild

Arbeiter eines benachbarten Betriebes stellten Rauch fest, der aus dem Fenster eines Gewerberaumes drang und alarmierten kurz nach 08.30 Uhr die Feuerwehr. Nachdem Einsatzkräfte der Feuerwehr Kloten die Eingangstüre aufgebrochen hatten, stiessen sie in den Räumlichkeiten auf einen toten Mann. Aufgrund der Verletzungen des Verstorbenen und des Spurenbildes kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann Opfer eines Tötungsdeliktes wurde.

Gemäss den Abklärungen handelt es sich beim Verstorbenen um einen 28-jährigen Mann, der im Kanton St. Gallen wohnhaft war. Weitere polizeiliche Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft für Gewaltdelikte sind im Gange.

Quelle: kapoZH

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1. NACHTRAG:

Toter von Kloten betrieb eine Indoor-Hanfanlage

Beim Todesopfer von Kloten soll es sich um einen 28-jährigen Mann aus Wil handeln. Den Nachbarn stellte er sich als passionierter Bastler vor – eigentlich betrieb er in seinem Todesraum aber eine Hanfplantage.

Den Mitarbeitern von Feuerwehr und Polizei bot sich ein Bild des Grauens, als sie am vergangenen Freitag die Gewerberäume in Kloten ZH aufbrachen: Aus dem Raum drang Rauch. Im Innern stiessen die Ermittler auf die Leiche eines 28-jährigen Schweizers asiatischer Herkunft. Unbestätigten Meldungen zufolge hing die Leiche im Raum, an den Händen gefesselt. Wie lange schon, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Gemäss Recherchen von 20 Minuten stammte der Mann ursprünglich aus China und lebte in Wil. Bei den Mitarbeitern der benachbarten Betriebe stellte er sich vor einigen Monaten in breitem Ostschweizer Dialekt als neuer Mieter der drei Gewerberäume vor. «Er sagte, er brauche Platz für sein Hobby, das Modellbauen», erzählt ein Nachbar. «Da er noch anderswo arbeite, sei er vor allem abends und an den Wochenenden hier.»

In der Tat wurde der Mann in der Folge nur noch selten werktags in Kloten gesehen. Wie sich nun zeigt, scheint der 28-Jährige den Raum nicht fürs Modellbauen, sondern vielmehr als Indoor-Anlage für den Hanfanbau benutzt zu haben. Handelt es sich bei dem Fall um eine brutale Abrechnung im Drogenmilieu? Sollte mit dem Brand ein Mord vertuscht werden? Die zuständigen Zürcher Untersuchungsbehörden wollen sich aus «ermittlungstaktischen Gründen» vorerst nicht zu Details äussern. Die Staatsanwaltschaft will in den nächsten Tagen informieren.

Quelle: 20min

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2. NACHTRAG:

Es war ein Tötungsdelikt – Mann (†28) in Kloten wurde ermordet

Nach intensiven Ermittlungen steht nun fest: Der Mann, der in Kloten tot aufgefunden worden ist, wurde Opfer eines Tötungsdelikts.

Letzten Freitag hat die Polizei einen Mann in Kloten tot aufgefunden. In einer Mitteilung schrieb sie, dass ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden könne.

Jetzt ist klar: Der Mann wurde getötet – vermutlich von einem Bekannten. Wie die Polizei heute mitteilt, wurde ein Grieche (33) am Montag im Kanton Thurgau verhaftet. Der Mann ist geständig.

Offenbar hatte das Opfer eine Indoor-Hanfplantage im Gewerberaum betrieben. Inwiefern dies mit dem Tötungsdelikt im Zusammenhang steht, wird in der Polizeimitteilung nicht erwähnt. Das Motiv der Tat sei noch nicht restlos geklärt.

Die Staatsanwaltschaft hat für den Griechen Untersuchungshaft beantragt.

Am Freitag hatten Arbeiter eines benachbarten Betriebs Alarm geschlagen, da aus einem Gewerberaum Rauch austrat. Die Feuerwehr fand im Gebäude einen toten Mann. Warum es Rauch in der Wohnung hatte, verschweigt die Polizei auch heute noch.

Beim Opfer handelt es sich um einen 28-jährigen Schweizer aus dem Kanton St. Gallen.

Quelle: blick

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3. NACHTRAG:

Kloten: Verstorbener Mann war Opfer eines Tötungsdeliktes – Mutmasslicher Täter verhaftet

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte ergaben im Zusammenhang mit dem tot aufgefundenen Mann in Kloten vom 8. Februar 2013, dass dieser Opfer eines Tötungsdeliktes wurde. Der mutmassliche Täter wurde verhaftet.

Die intensiv geführten Ermittlungen führten zu einem Bekannten des Verstorbenen. Es handelt sich um einen 33-jährigen Griechen, der am Montag (11.2.2013) an seinem Wohnort im Kanton Thurgau verhaftet werden konnte. In ersten Einvernahmen gab er zu, den in Kloten tot aufgefundenen 28-jährigen Schweizer getötet zu haben. Dieser betrieb in der Gewerbeliegenschaft mutmasslich eine Indoor-Hanfanlage. Die näheren Hintergründe der Tat sowie das Motiv sind noch nicht restlos klar und bilden Gegenstand der laufenden Untersuchung. Die Staatsanwaltschaft beantragte beim Zwangsmassnahmengericht für den grundsätzlich geständigen Beschuldigten Untersuchungshaft.

Für Auskünfte im Rahmen dieses Communiqués steht den Medienschaffenden heute Nachmittag (13.2.2013) während der Zeit zwischen 14.00 und 15.00 Uhr die fallführende Staatsanwältin, Bettina Groth, unter Telefonnummer 044 248 31 85, zur Verfügung.

Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich
Bettina Groth

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst
Werner Schaub

Quelle: kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagvormittag (13.10.2012) im Flughafen Zürich eine Drogenkurierin festgenommen und rund drei Kilogramm Kokain sichergestellt.

Kokain – (Symbolbild)

Die 24-jährige Griechin reiste von São Paulo nach Zürich und beabsichtigte, weiter nach Skopje zu reisen. Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten die Frau im Transitbereich. Dabei entstand der Verdacht, dass es sich bei ihr um eine Drogenkurierin handeln könnte. Die Polizisten liessen ihren Reisekoffer aus dem Flugzeug ausladen und unterzogen das Gepäckstück einer Kontrolle. Darin kamen sechs Handtaschen zum Vorschein, worin je rund 500 Gramm Kokain in den Seitenwänden versteckt eingebaut war. Die Verhaftete wurde der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Werner Schaub

Quelle: kapoZH

Anlässlich einer polizeilichen Kontrolle in der Asylbewerberunterkunft wurden mehrere mutmasslich gestohlene Elektronik-Geräte gefunden. Der 32-jähriger Nigerianer, welchem diese Artikel zugeordnet werden konnte, nahm die Polizei umgehend fest. Weiter konnten zwei „Fremdschläfer“ angehalten werden.

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Im Rahmen der polizeilichen Schwergewichtsaktionen im Bereich Asylbewerberunterkünfte fand gestern Dienstagmorgen, 10. Juli 2012, eine Kontrolle in Wittnau statt. In dieser Unterkunft wurden 4 Bewohner und 2 sogenannte „Fremdschläfer“ angetroffen. Während der Durchsuchung stiess die Kantonspolizei im persönlichen Schrank eines 32-jährigen Nigerianers auf gebrauchte Elektronik-Geräte wie Notebooks und Mobiltelefone.

Der 32-jährige Asylbewerber wurde polizeilich festgenommen und durch die Kantonspolizei zur Sache einvernommen. Anlässlich der Befragungen gab er an, die Notebooks und Mobiltelefone geschenkt erhalten oder von Dritten gekauft zu haben. Wie die Polizei feststellen konnte, stammen einige dieser Gegenstände aus begangenen Vermögensdelikten (Diebstähle).

Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg hat gegen den nigerianischen Asylbewerber ein Strafverfahren eröffnet. Die laufenden Untersuchungen werden zeigen, für welche Straftaten sich der Asylbewerber, welcher erst seit wenigen Monaten eingereist ist, zu verantworten hat.

Bei den „Fremdschläfern“ handelte es sich um einen 25-jährigen nigerianischen Asylbewerber aus dem Kanton Tessin sowie eine 17-jährige Touristin aus Griechenland. Der Erstgenannte wurde in Absrpache mit dem zuständigen Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau festgenommen. Er wird mit einer fremdenpolizeilichen Ausgrenzung belegt und der zuständigen Behörde des Kantons Tessin zugeführt.

Quelle: kapoAG