Archiv für die Kategorie ‘Frankreich’

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme, né en 1975, originaire de France, domicilié à Annemasse, a été appréhendé pour recel.  

Mardi 24 décembre 2013, peu après 12h, des policiers du poste de Cornavin sont intervenus à la rue du Mont-Blanc, à la demande d’agents de la police municipale. Ces derniers retenaient un individu qui tenait un sac à main de femme, dans lequel se trouvaient des articles encore munis de leurs antivols.

Après enquête, il est apparu que le sac à main et les habits trouvés à l’intérieur avaient été dérobés dans deux commerces de la place Cornavin. Les responsables de ces deux enseignes ont pu reprendre possession des marchandises, celles-ci n’étant pas endommagées.

L’intéressé nie avoir commis de vol et explique avoir acheté le sac à main ainsi que les habits pour un montant de CHF 40.- à un inconnu qui traînait dans les environs de la gare.

Quelle: kapoGE

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Bild: kapoSZ

Bild: kapoSZ

Die Kantonspolizei Schwyz konnte innerhalb von 24 Stunden dank Hinweisen aus der Bevölkerung in Schindellegi zwei mutmassliche Einbrecher und in Altendorf zwei mutmassliche Einschleichediebe fassen. Alle vier befinden sich in Haft. Es wird abgeklärt, ob sie weitere Delikte begangen haben.

Am Sonntagabend, 22. Dezember 2013, bemerkten zwei Mitarbeiterinnen zwei verdächtige Personen im Altersheim in Altendorf. Sie alarmierten die Polizei und hielten einen der beiden zurück. Die Kantonspolizei Schwyz konnte die beiden 16- und 25-jährigen Rumänen im Gebäude verhaften. Sie trugen mutmassliches Deliktsgut auf sich. Wie herausstellte haben sie die drei Schmuckstücke und ein Messer von Altersheimbewohnern gestohlen.

Am Montag, 23. Dezember 2013, beobachtete ein aufmerksamer Bürger um 3 Uhr, wie zwei Personen in Schindellegi um ein Verkaufsgeschäft schlichen, und alarmierte die Polizei. Die Kantonspolizei Schwyz durchsuchte die Räumlichkeiten mit dem Diensthund Max vom Hallwilersee und konnte in der Folge zwei mutmassliche Einbrecher in und um das Objekt anhalten. Die 36- und 61-jährigen Franzosen wurden verhaftet. Die Kantonspolizei Schwyz klärt ab, ob die beiden weitere Delikte begangen haben.

Verdacht – ruf an! Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  •  sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoSZ

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1976, originaire de France, domicilié à Douvaine / France, a été appréhendé pour  infraction à la Loi sur les étrangers, vol et dommages à la propriété.

Vendredi 13 décembre 2013, à 11h10, des agents de sécurité d’un magasin de la rive gauche ont interpellé un homme qui venait de commettre un vol à l’étalage. Il venait de dérober un téléphone portable, des écouteurs et un mini ordinateur portable pour une valeur totale de CHF 537.-. La sécurité du commerce a fait appel à une patrouille de police qui a pris en charge l’auteur pour la suite de la procédure.

Dans les locaux de police, le voleur a reconnu  les faits qui lui sont reprochés

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

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Fahrende aus Frankreich sind im Kanton Freiburg in eine bedeutende Betrugsaffäre verwickelt. Zum ersten Mal werden Fahrende in der Schweiz für organisierte Kriminalität zur Anzeige gebracht. Die Kantonspolizei Freiburg ruft die Bevölkerung, vor allem die älteren Personen, zur Vorsicht auf, wenn sie Kontakt zu Fahrenden haben.

Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten zur Aufklärung einer bedeutenden Affäre, wo die Täterschaft aus dem Milieu der Fahrenden stammt. Die zwei Personengruppen zugeordneten Fälle beinhalten Verbrechen wie Betrug, Wucher, Erpressung und Diebstahl. Den beiden Banden werden auch Straftaten wie Drohungen, Verleumdung, Urkundenfälschung und Missbrauch des Telefons zur Last gelegt. Ein Bandenmitglied hatte im Jahre 2008 sogar einen Raubüberfall begangen.

An die 20 Fälle aufgeklärt in der ganzen Schweiz

Durch die hiesigen Ermittlungen und einer interkantonalen Zusammenarbeit konnten an die 20 Fälle aufgeklärt werden, die vom Diebstahl bis zum Raubüberfall reichen, aber vorwiegend handelt es sich um Betrugsfälle. Ähnliche Delikte konnten in anderen Kantonen der Schweiz aufgeklärt werden, hauptsächlich Waadt, Wallis, Neuenburg und Tessin.

Es handelt sich vorwiegend um Betrug beim Verkauf von Teppichen, bei denen die Käufer in der Qualität der Ware getäuscht wurden. Im Nachhinein wurde wieder mit den Geschädigten Kontakt aufgenommen und mit Gewinnaussichten zum Investieren von Geld gedrängt, meistens unter dem Vorwand, die Zollgebühren für die Teppiche bezahlen zu müssen.

Ausser den Delikten in Verbindung mit dem Verkauf von Teppichen, reichten die Straftaten von Erpressung für das Schleifen, zum Rip-Deal (Gelddiebstahl beim Wechsel von Schweizerfranken gegen Euro zu einem vorteilhaften Kurs), bis hin zum Raubüberfall.

Raubüberfall auf einen Bijoutier

Die Ermittlungen im Kanton Freiburg wurden im September 2010 aufgenommen, als eine 86-jährige Frau aus Bulle einen Strafantrag für einen Betrugsversuch in der Höhe von 2‘000 Franken einreichte.

Die Ermittlungen zeigten, dass es sich bei einem der Täter um einen ca. 50-jährigen Fahrenden, G.D., handelte, der im Jahre 2008 bereits für einen Raubüberfall auf eine Bijouterie in Romont verurteilt worden war. Andere Familienmitglieder waren ebenfalls beteiligt. Die Bande hat jedoch die Schweiz verlassen, bevor handfeste Beweise gegen sie erhoben werden konnten.

Ein weiterer Fall trug sich Mitte April 2012 zu. Die Freiburger Kantonalbank informierte die Polizei, dass ein 89-jähriger Kunde allem Anschein nach Opfer eines Betrugsversuchs in der Höhe von 39’000 Franken geworden ist. Die ersten Ermittlungen führten zur Identifizierung von mehreren Verdächtigen, die zum Teil der gleichen Bande angehörten.

Auf Kaution freigelassen

Am Dienstag, den 25. September 2012 hat die Waadtländer Polizei in Yverdon-les-Bains den Haupttäter eines Betruges auf frischer Tat angehalten. Mit Hilfe von Komplizen hatte dieser
25-jährige französische Staatsangehörige, A.T., Sohn von G.D., einen 90-jährigen, dem er Teppiche verkauft hatte, dazu gebracht, ihm innert weniger Tage die Summe von mehreren Tausend Franken auszuhändigen. Nach seiner Überführung nach Freiburg wurde er mehrmals befragt, gab die Straftaten aber nur teilweise zu. Er wurde gegen eine Kaution von 32‘000 Franken am Vorweihnachtstag entlassen.

Mehrere Millionen Franken in der Schweiz ertrogen

Gegen mehrere Fahrende wird die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erlassen. Die Telefon-überwachungen und die Einvernahmen des Beschuldigten A.T. lassen vermuten, dass gewisse Beteiligte, namentlich A.T., ihre Befehle aus Frankreich erhielten, grösstenteils von G.D. Von den gegen 20 zur Anzeige gebrachten Personen stammen mehrere aus Familien, die in der Vergangenheit an Betrugsfällen in der Schweiz für mehrere Millionen beteiligt gewesen waren.
Was die jetzigen Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg betreffen, dürften in der Westschweiz durch die Fahrenden seit 2005 an die 60 Straftaten für einen Deliktsbetrag von 400‘000 Franken und Betrugsversuche für 1 Million Franken begangen worden sein.

Täter auf der Flucht

Der Haupttäter, A.T., hat nach seiner Freilassung die Schweiz Hals über Kopf verlassen, trotz der Auflage, bis nach Abschluss der Ermittlungen in unserem Land zu verweilen. Er ist Gegenstand eines Haftbefehls, wie auch alle anderen Beteiligten, die bis anhin nicht befragt werden konnten. Die Bande wurde insbesondere für den Verkauf von falschem Schmuck und falschen Diamanten sowie Erpressung in Zusammenhang mit dem Schleifen und einen Fall von Reap-Deal zur Anzeige gebracht.

Prävention

Bei den Opfern der Fahrenden handelt es sich grösstenteils um Personen im Seniorenalter, meist in sehr hohem Alter, die nicht immer wissen, wie ihnen geschieht. Wir empfehlen den Angehörigen älterer Personen, die zu den potentiellen Opfern gehören, sich zu vergewissern, dass sie nicht mit Fahrenden in Kontakt kommen, deren Absichten nicht immer über alle Zweifel erhaben sind. Bei einem Verdacht ist die Polizei unter der Nummer 026 305 17 17 zu verständigen.

Quelle: kapoFR

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Zuger Polizei hat dank eines aufmerksamen Zeugen zwei Mädchen festgenommen. Kurz zuvor hatten die beiden versucht, in ein Haus einzubrechen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat eine Untersuchung eröffnet.  

Am Montag (25. November 2013) beobachtete ein aufmerksamer Mann in Unterägeri, wie zwei Mädchen kurz vor 12:30 Uhr versuchten, in ein Mehrfamilienhauses an der Zugerstrasse einzudringen. Als er die beiden Mädchen ansprach, rannten diese davon. Der Zeuge holte die Flüchtenden auf der alten Landstrasse ein und wählte den Polizeinotruf 117.

Die beiden Mädchen sind gemäss eigenen Angaben 11- bzw. 12-jährig und kommen aus Frankreich.

Sie wurden der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug, Abteilung Jugendstrafrecht, zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet.

Verdacht – ruf an!  

Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen so-wie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz / pixelio.de

Die Polizei Basel-Landschaft konnte am Donnerstag, 7. November 2013, gegen 13.30 Uhr, zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Zuvor waren die beiden Männer in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eröffnet und wird die Untersuchungshaft beantragen.

Am Donnerstag, 7. November 2013, gegen 13.20 Uhr, beobachtete ein aufmerksamer Bürger die beiden mutmasslichen Einbrecher beim Eindringen in ein Einfamilienhaus an der Hinterfeldstrasse in Laufen. Er alarmierte umgehend die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft sowie einen Anwohner.

Die beiden mutmasslichen Einbrecher flüchteten schliesslich aus dem Fenster der Liegenschaft. Ein zufällig vorbeifahrender Velofahrer sowie ein weiterer Mann nahmen die Verfolgung der beiden Männer auf. Die Verfolgung der mutmasslichen Täter führte quer durch die gesamte Altstadt bis zum Rathausplatz und wurde schliesslich durch weitere Passanten beendet.

Eine Polizeipatrouille konnte die beiden mutmasslichen Einbrecher schliesslich festnehmen und auf den Polizeiposten bringen. Bei den Männern handelt es sich um zwei Franzosen im Alter zwischen 29 und 32 Jahren.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein Strafverfahren eröffnet und wird beim Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft beantragen.

Quelle: kapoBL

Heroin Pulver (Symbolbild)

Heroin Pulver (Symbolbild)

Deux hommes, nés en 1988 et 1989, originaires de France, domiciliés en France, ont été appréhendés pour  infractions à la Loi sur les stupéfiants

Mardi 5 novembre 2013, peu avant 13h00, à Perly, des agents du corps des gardes-frontière ont interpellé deux individus à bord d’un bus TPG.

Les contrôles de ces individus ont permis de retrouver 10 grammes d’héroïne sur un des auteur et 20 grammes de ce même stupéfiant sur le second.

Conduit dans les locaux de police pour la suite de la procédure, le premier a reconnu les faits qui lui sont reprochés tandis que le second les conteste formellement

Vu ce qui précède, les intéressées ont été mises à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - BrandtMarke  / pixelio.de

(Symbolbild) – BrandtMarke / pixelio.de

Samedi 2 novembre 2013, à 07h56, des individus armés ont pénétré à l’aide d’une voiture bélier dans le change Migros sis à la rue de Genève 90 à Chêne-Bourg. Aucun blessé n’est à déplorer. Les auteurs sont activement recherchés.

Des individus, dont le nombre est inconnu pour l’heure, ont pénétré dans le change Migros à bord d’un véhicule 4×4 utilisé comme bélier pour forcer les portes de l’établissement. Des gendarmes affectés au poste de Chêne situé en face de la banque sont sortis du poste et, essuyant des coups de feu, ont riposté. Les auteurs de la tentative de brigandage sont alors montés dans un autre véhicule et ont pris la fuite en direction de l’avenue Adrien-Jeandin.

Sur l’avenue Adrien-Jeandin, un impact de tir au moins a été mis en évidence sur une façade d’un immeuble et un projectile a été retrouvé dans un appartement.

Durant les faits, personne n’a été blessé.

Des explosifs retrouvés sur place ont été sécurisés par les spécialistes en déminage.

Les premières constatations indiquent qu’aucun vol n’a été commis.
L’alarme transfrontalière a immédiatement été déclenchée. L’information a été transmise aux polices vaudoise et française, au corps des gardes-frontière ainsi qu’à d’autres partenaires. D’importants moyens de recherche ont été mis en oeuvre et sont pour l’heure toujours actifs.

L’enquête est en main de la police judiciaire sous la direction du procureur Olivier LUTZ.

Il ne sera fait aucun autre commentaire à ce stade.

Quelle: kapoGE

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NACHTRAG:

Polizei verhaftet Genfer Bankräuber

Weniger als zwei Wochen nach dem versuchten Überfall auf eine Filiale der Migros Bank nahe Genf verhaftet die Polizei einen Verdächtigen. Es handle sich um einen Franzosen.

Wie die Tribune de Genève berichtet, hat die Polizei in Chêne-Bourg (GE) einen Verdächtigen verhaftet, von dem vermutet wird, er sei an einem Banküberfall in Thônex (GE) beteiligt gewesen.

Der Mann sei um die 40, Franzose und der französischen Polizei bekannt, schreibt die Zeitung.

Am 2. November wurde in Thônex (GE) eine Filiale der Migros Bank mit einem BMW gerammt. Zwischen der Polizei – die einen Posten gleich gegenüber der Filiale hat – und den Tätern kam es zu einem Schusswechsel. Die Täter konnten fliehen.

Quelle: 20min

Au mois d’août 2013, la Police cantonale vaudoise a interpellé à Morges deux individus suspectés de plusieurs vols à l’astuce. Un comparse a été interpellé en France au mois d’octobre et extradé en Suisse. Neuf victimes ont déposé plaintes. Le préjudice se monte à plusieurs milliers de francs. Les trois hommes sont actuellement en détention provisoire. Sous la direction du procureur, les inspecteurs de la Police de sûreté poursuivent les investigations.

Samedi 24 août 2013, la Police cantonale vaudoise, en collaboration avec plusieurs polices cantonales et communales, a mis en place une surveillance dans les cantons de Vaud, Genève, Neuchâtel, Valais et Fribourg, afin d’identifier et d’interpeller trois hommes suspectés de vols et de tentatives de vols à l’astuce auprès d’usagers de distributeurs à billets. Sous des prétextes divers, l’un des individus s’approchait de la future victime pour la distraire lors de la transaction au bancomat. Il réussissait à subtiliser astucieusement le code ainsi que la carte bancaire, faisant croire à la personne qu’elle était restée dans l’appareil. L’escroc effectuait ensuite un ou plusieurs retraits dans un autre établissement. Le dispositif mis en place au mois d’août a permis l’interpellation dans le canton de Vaud, de deux français, âgés de 20 et 52 ans et domiciliés à Marseille.

Le troisième individu n’a pas été arrêté. Suite à son identification dans le sud de la France au mois de septembre, le procureur a fait une demande d’entraide judiciaire internationale auprès des autorités judiciaires françaises. Des inspecteurs de la Police de sûreté se sont déplacés à Marseille. En collaboration avec les policiers français, ils l’ont interpellé et il s’est totalement expliqué sur son activité délictueuse. Placé sous mandat d’arrêt international, une demande d’extradition a été formulée. Cet algérien de 54 ans, domicilié dans la cité phocéenne a été extradé dernièrement dans le canton de Vaud.

Le trio se trouve actuellement en détention provisoire sur décision du Tribunal des mesures de contrainte.

Neuf victimes, âgées entre 60 et 92 ans, ont été escroquées; elles ont déposé plainte. Le montant du préjudice se monte à plusieurs milliers de francs.

Ces escrocs ont également effectué 14 tentatives de vols à l’astuce.

Sous la direction du procureur, les investigations se poursuivent afin de déterminer l’entier de leur activité délictueuse. Elles sont menées par les inspecteurs de la Division économique de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1972, originaire de France, sans domicile fixe, a été appréhendé pour  violation de domicile, vol et dommages à la propriété.

Samedi 26 octobre 2013 à 14h30, la police intervenait au chemin des Tuilières à  Hermance où un individu  suspect avait été remarqué dans une propriété.

Les agents ont interpellé un homme, lequel a expliqué avoir passé la nuit dans la propriété.

Lors de la fouille de son sac à dos, les gendarmes ont retrouvé plusieurs objets appartenant au locataire du logis.

Lors de son interrogatoire, l’homme a expliqué être sans domicile depuis cet été et que vendredi, en venant pécher durant la journée, le long du lac Léman à Hermance, il a remarqué une propriété inhabitée et en a profité pour s’y installer durant la nuit car une porte était restée ouverte. A l’intérieur, il reconnaît avoir consommé de la nourriture et des boissons, avoir effectué sa toilette et dormi. S’il admet avoir dérobé des objets, il nie néanmoins avoir endommagé du matériel.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Une femme née en 1993, originaire de France, sans domicile fixe, a été appréhendée pour vol, violation de domicile et infraction à la Loi sur les stupéfiants.

Mercredi 23 octobre 2013, en fin de matinée, le service de sécurité d’un commerce de la rive droite a fait appel à la police car il retenait une récidiviste, interdite d’entrée dans leur enseigne, qui venait de voler divers articles à l’étalage pour un montant de 84.- CHF.

Sur place, les policiers ont pu visionner des images vidéos datant du 17 octobre 2013. Sur ce film, il apparaît que la personne interpellée avait déjà commis un vol pour un montant de 941.- CHF.  De plus, l’intéressée fait l’objet d’une interdiction d’entrée dans le magasin et était en possession de 2 grammes d’héroïne.

Dans les locaux de police, elle a reconnu les faits reprochés.

Vu ce qui précède, elle a été mise à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1987, originaire de France, domicilié à Marseille, a été appréhendé pour recel.

Samedi 12 octobre 2013, en fin d’après-midi, une patrouille de la BAC, dans l’enceinte de la gare, a procédé au contrôle de l’intéressé, qui semblait particulièrement nerveux et observait les alentours. Il portait un gros sac de grande marque, paraissant particulièrement lourd.

Lorsque les policiers ont ouvert ledit sac, ils y ont trouvé, entre autres, deux téléphones portables, un ordinateur portable, deux sacs à main de grande marque et sept paires de lunettes de luxe. Sur question, le prévenu a indiqué que ces affaires lui avaient été données par un „collègue“ à Londres et qu’il devait les amener à Marseille. Il a également prétendu être arrivé ce jour de Londres où il travaille et qu’il s’apprêtait à prendre le train pour Lyon, puis Marseille. Devant les explications peu convaincantes, il a été emmené au poste pour des contrôles plus approfondis.

Suite aux premiers contrôles, les enquêteurs ont pu prendre contact avec une femme, serveuse dans un bar de Londres, qui a confirmé avoir été victime du vol de son téléphone portable en date du 4 courant. Pensant ne plus jamais retrouver son bien, elle n’a pas jugé utile de déposer plainte. Après le téléphone avec la police genevoise, elle a assuré qu’elle se rendait dans les plus brefs délais dans un commissariat londonien.

Dans son procès-verbal d’audition l’intéressé déclare que l’ordinateur et les téléphones portables ainsi que quelques paires de lunettes lui ont été remis par des „collègues“ algériens à Londres pour les amener à Marseille. Pour le reste, il affirme que le reste du matériel lui appartient.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

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L’auteur d’un accident à Sorens (FR) mardi dernier, commis au volant d’un véhicule volé, a été interpellé dimanche. Il a été incarcéré.

Dimanche 6 octobre 2013 vers 20 h 45, l’auteur présumé d’un accident de la circulation à Sorens mardi 1er octobre a été appréhendé. Il s’agit d’un homme de 44 ans, ressortissant français.
Auditionné, il a reconnu les faits. Il a été placé en détention par le Ministère public.
Quelle: kapoFR

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Un homme né en 1983, originaire de France, domicilié à Annemasse, a été appréhendé pour tentative de vol par effraction sur un véhicule et infractions à la Loi sur la circulation routière.

Mercredi 25 septembre 2019 à 02h33, la police est intervenue dans le parking privé d’une entreprise au chemin Frank-Thomas où un individu venait de forcer la porte d’un véhicule.

Arrivés sur place, les policiers ont été guidés par le témoin qui avait avisé le 117 et qui avait vu l’individu forcer le véhicule et fouiller à l’intérieur avec une lampe de poche. Il a précisé que cet homme était arrivé sur les lieux en scooter et qu’il se trouvait toujours à proximité de son véhicule. A quelques mètres de ce deux-roues, les agents ont interpellé un homme qui était couché derrière un tas de bois.

Identifié au moyen de son passeport, l’homme a été emmené au poste pour la suite de la procédure. Il a été retrouvé, la lampe de poche, un tournevis ainsi que deux gros cailloux dissimulés sous la selle ouverte de son deux-roues. Lors de son audition, l’intéressé a nié les faits qui lui sont reprochés. Cependant, il a reconnu ne pas être détenteur d’un permis de conduire valable et circuler fréquemment au moyen de son deux-roues.

Malgré ses dénégations, il a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Une opération policière d’envergure s’est déroulée hier, jeudi 19 septembre, durant l’après-midi à Glovelier, dans le cadre d’une instruction ouverte pour infraction grave à la loi fédérale sur les stupéfiants. L’enquête, menée par la brigade des stupéfiants depuis environ un mois, porte sur une importante culture de cannabis dans un hangar de la localité.

Au début de l’après-midi, un des deux suspects a pu être appréhendé, alors que le second parvenait à s’enfuir. Lors des recherches, le second individu a été aperçu dans la localité mais a continué sa fuite malgré un coup de semonce. Ce n’est qu’après des recherches minutieuses menées par un important dispositif de police, qu’il a pu être arrêté en début de soirée.

A leur arrivée sur les lieux, les policiers ont découvert une plantation de marijuana portant sur environ 8’000 plants, ainsi qu’un dispositif de culture très élaboré.
L’installation devait permettre de produire une quantité pouvant être estimée à 500 kg par année (cf. photos).

Les deux prévenus sont des ressortissants français domiciliés dans le canton de Vaud. Ils seront déférés devant le Ministère public et placés en détention.

Plusieurs actes d’enquête auront lieu dans la journée, tant par la police que par le Ministère public. Il ne sera pas donné d’autre information à ce stade de l’enquête.

Bild: kapoJU

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Quelle: kapoJU

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Deux hommes nés en 1984 et 1989, originaire respectivement de France et du Maroc, domiciliés en France ont été appréhendés pour  violation de domicile et infractions à la Loi sur les étrangers.

vendredi 6 septembre 2013 en fin d’après-midi, une patrouille est intervenue dans un grand hôtel de la rive droite à la demande du service de sécurité de l’établissement. Sur place, le responsable a expliqué aux policiers que deux individus avaient été repérés alors qu’ils pénétraient dans le bâtiment et montaient dans les étages, n’étant pas clients chez eux. Pour ce faire, les deux intéressés se sont rendus dans la partie publique de l’hôtel, au restaurant, et ont utilisé l’ascenseur réservé au personnel pour monter dans les étages. Ce dernier se trouve dans l’office, partie strictement réservée aux personnes qui travaillent dans l’établissement. Cet ascenseur est le seul moyen de pouvoir monter dans les étages sans badge d’accès. L’hôtel a déposé plainte contre les deux personnes pour violation de domicile. Le même jour, un second hôtel de grand standing avait déjà signalé à la police que deux individus avaient tenté de s’introduire dans l’enceinte de l’hôte vers 05h00 du matin. Les deux individus avaient été mis en fuite par une alarme sans pouvoir pénétrer dans l’hôtel. Le second prévenu est reconnaissable sur un cliché de vidéosurveillance.

Les deux prévenus ont été acheminées au poste des Pâquis pour le reste de la procédure. L’un d’eux à été identifié au moyen de son titre de séjour français et le second par informatique.

Des procès-verbaux d’audition, il ne ressort rien d’intéressant sinon que le second prévenu ne se reconnait pas sur le cliché de vidéosurveillance. Concernant la raison pour laquelle ils se sont retrouvés dans les étages dudit hôtel, ils se bornent à raconter une histoire rocambolesque.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild)

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Deux homme, nés en 1985 et 1990, ainsi que deux femmes, nées en 1989 et 1990, tous originaires de France, domiciliés à Lyon/France, ont été appréhendés en France voisine suite à un brigandage.

Vendredi 6 septembre 2013, à 08h11, des agents de police sont intervenus à la station essence „TAMOIL“ au chemin du Pont-de-la-Fin 12, dans la commune de Croix-de-Rozon.

Les deux employés venaient d’être braqués par un homme, cagoulé et armé d’un pistolet. Il s’est emparé de la caisse et de cartouches de cigarettes. A sa sortie dudit commerce, il est monté dans une voiture stationnée à proximité, dans laquelle l’attendait un complice.

Les protagonistes sont partis en direction de la France. Dans leur fuite, entre la commune de Collonge-sous-Salève et Saint-Julien-en-Genevois, ils ont abandonné leur véhicule auquel ils ont bouté le feu, avant d’être pris en charge par deux complices féminines qui les attendaient à bord d’une seconde voiture.

Suite à une étroite collaboration transfrontalière, les auteurs, ainsi que leurs complices ont pu être interpellés par des policiers français, à Saint-Julien-en-Genevois.

Comme l’affaire est actuellement traitée par les autorités françaises, la police genevoise ne donnera pas d’élément supplémentaire.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

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Un homme né en 1980, originaire de France, domicilié à Meyrin, a été appréhendé pour des infractions à la Loi sur la circulation routière.  

Mardi 3 septembre 2013, en fin de matinée, des agents de la police municipale de Plan-les-Ouates interpellaient trois individus signalés par un citoyen de la commune comme ayant un comportement suspect.

Lors du contrôle, il est apparu que le scooter sur lequel ces trois personnes semblaient affairées avait les fils du contacteur coupés.

Dans l’intervalle, un témoin de la scène a précisé aux policiers que l’une des trois personnes était arrivée au guidon d’une moto qui se trouvait parquée non-loin. Un deuxième témoin a désigné ce même individu comme étant le conducteur du deux-roues. Le véhicule a également été contrôlé. Il est apparu que cet engin était signalé volé et que sa plaque était également dérobée sur un autre véhicule.

Les trois intéressés ont été conduits au poste de police de Lancy-Onex pour les suites de la procédure.

Seul l’intéressé désigné par les témoins comme étant le pilote de la moto a été mis à disposition du Ministère public

Quelle: kapoGE

Heroin (Symbolbild)

Heroin (Symbolbild)

Un homme né en 1973, originaire du France, domicilié à Annecy / France, a été appréhendé pour infraction à la loi sur les stupéfiants.

Lundi 2 septembre 2013, aux alentours de 17h30, un agent du corps des gardes-frontière ont interpellé un automobiliste qui rentrait sur le territoire suisse à la douane de Croix-de-Rozon. Les agents ont procédé au contrôle de la voiture à l’aide d’un chien détecteur de stupéfiants. Ce canidé a retrouvé 9 sachets mini grips contenant au total 48 grammes d’héroïne. Cette drogue était dissimulée dans une fourre en vinyle qui était située sur la banquette arrière.

Pour la suite de la procédure, l’auteur a été conduit au poste de police. Il a précisé que l’héroïne était destinée à sa consommation personnelle et qu’il est venu à Genève pour acheter cette drogue.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

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Une femme née en 1978, originaire de France domiciliée dans l’Ain/F, a été appréhendée pour vol.

Mercredi 21 août 2013, vers 22h00, un vol a été commis à la réception d’un hôtel du quartier des Pâquis. Lors des faits, un ordinateur portable, un téléphone mobile et des lunettes de soleil ont été dérobés. Le délit a été commis au moment où le réceptionniste qui n’est autre que le lésé s’était absenté quelques instants de la réception. A son retour, il a vu sortir une femme de son établissement et a pensé que c’était une cliente. Ce n’est qu’après avoir visionné les images de vidéosurveillance, qu’il a constaté que l’auteur du délit était la femme qu’il avait prise pour une cliente.

Lundi 26 août 2013, vers 23h30, le plaignant appelait la centrale de la police pour signaler qu’il venait de reconnaître sa voleuse à la rue de Berne. Interpellée, cette dernière a été amenée au poste pour le suivi de la procédure.

La prévenue conteste le vol.

Vu ce qui précède, l’intéressée a été mise à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE