Archiv für die Kategorie ‘Ex-Jugoslawien’

Trois femmes, nées en 1990, 1995 et 1999, originaires respectivement de Yougoslavie et de Serbie, domiciliées en France voisine, ont été appréhendées pour vols, dommages à la propriété, violation de domicile et infractions à la Loi sur les étrangers.

Mardi 14 mai 2013, peu avant 21H00, un policier remarquait à la rue de la Pépinière trois jeunes femmes au comportement suspect. Il a observé le trio et l’a suivi jusque devant un immeuble de la rue  Benjamin-Franklin. Devant la porte de cette allée, une des trois femmes a effectué une manipulation qui lui a permis de pénétrer dans ce bâtiment d’habitation avec les deux autres intéressées. Le policier a fait appel à une patrouille afin de procéder au contrôle des précitées.D’emblée, une des trois femmes a déclaré qu’elle avait sur elle divers outils. Elle avait dans son sac plusieurs tournevis, une clé à molette, une pièce en PET et deux paires de chaussettes.

Les trois femmes, toutes démunies de document d’identité, ont été conduites dans un poste de police où elles ont été identifiées à l’aide de l’informatique. Lors des contrôles, il a été retrouvé de l’argent dans les doublures des pantalons. Il est à noter que deux des trois femmes sont connues pour cambriolage.

Auditionnées, toutes trois ont reconnu être venues à Genève pour commettre des cambriolages et confirment se trouver en situation irrégulière sur notre territoire.

Il a pu être également déterminé que les intéressées logeait dans un hôtel d’Annemasse. Sur place la police française a procédé à un contrôle et a interpellé deux jeunes femmes, dont l’une a tenté, en le jetant par la fenêtre, de se débarrasser d’un sac contenant notamment des bijoux et des montres. Elles ont expliqué être venues quelques heures auparavant à Genève et y avoir commis des cambriolages.

Vu ce qui précède, les intéressées ont été mises à disposition de le justice.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Punkt 10.20 Uhr sind heute mehrere Häftlinge aus dem Waadtländer Gefängnis Bois-Mermet ausgebrochen. Sie hatten offenbar Hilfe von draussen.

Aus dem Gefängnis Bois-Mermet nahe der Stadt Lausanne sind am Dienstag gegen 10.20 Uhr mehrere Häftlinge ausgebrochen. Sie entkamen dank Hilfe von ausserhalb und benutzten Leitern, wie Jean-Christophe Sauterel von der Waadtländer Polizei zur Nachrichtenagentur SDA sagte.

Zahlreiche Polizisten sind im Einsatz, um die Flüchtigen einzufangen. Wie viele Personen entkamen, ist noch unklar. Die Häftlinge entkamen während eines Spaziergangs auf einem Fussballplatz. Sie befanden sich in Untersuchungshaft.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

«Pink Panther»-Ausbrecher von Bois-Mermet in Frankreich verhaftet

Montpellier – Ein mutmassliches Mitglied der Juwelen-Räuberbande «Pink Panther» ist am Montag in Südfrankreich verhaftet worden. Der 47-Jährige war am 14. Mai aus dem Waadtländer Gefängnis Bois-Mermet ausgebrochen. Damit sind drei der fünf entflohenen Häftlinge gefasst.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnte die Waadtländer Polizei den Gesuchten lokalisieren. Polizisten kontrollierten den als gefährlich eingestuften Mann bei sich zu Hause im südfranzösischen Departement Vaucluse, wie die Waadtländer Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte.

Der verhaftete gebürtige Montenegriner besitzt die französische und die mazedonische Staatsbürgerschaft. Gegen ihn waren zwei jüngst veröffentlichte internationale Haftbefehle hängig.

Einer davon stammt aus dem Kanton Waadt. «Ich verdächtige ihn, an einem Raubüberfall beteiligt gewesen zu sein, der von Mitgliedern der Bande ‚Pink Panther‘ verübt wurde», sagte der zuständige Waadtländer Staatsanwalt Anton Rusch.

Fremdenlegionär

Der Mann, der laut Rusch mehrere Jahre in der Fremdenlegion gedient hatte, war im Mai aus dem Gefängnis Bois-Mermet in der Nähe von Lausanne ausgebrochen. Dort hatte er wegen qualifizierten Raubüberfalles sowie wegen eines Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz gesessen.

Mit ihm waren am 14. Mai um 10.20 Uhr noch vier andere Häftlinge über die Gefängnismauer von Bois-Mermet gestiegen. Sie alle erhielten dabei Hilfe von vermummten Komplizen und konnten mit mehreren Fahrzeugen flüchten.

Einen Tag darauf wurden zwei der ausgebrochenen Häftlinge in Cheseaux-sur-Lausanne festgenommen. Dabei schnappte die Polizei auch zwei Komplizen, die bei der Flucht geholfen hatten. Zwei weitere Häftlinge befinden sich nach wie vor auf der Flucht. Darunter auch der Anführer des Ausbruchs, ein 45-jähriger Serbe.

Ende Juli hatte sich im Gefängnis von Orbe VD ein ähnlicher Ausbruch ereignet. Dabei drangen Komplizen auf das Gelände vor und ermöglichten damit zwei Häftlingen die Flucht. Einer der beiden ist Mitglied der «Pink Panther».

Auslieferung prüfen

Die jüngste Verhaftung wurde durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Schweizer und den Französischen Behörden ermöglicht, wie die Waadtländer Kantonspolizei am Mittwoch weiter mitteilte. Nun soll geprüft werden, ob der Mann ausgeliefert werden kann.

Neben der Schweiz soll er auch in Deutschland, Österreich, Monaco, Grossbritannien, Japan, Frankreich oder den Vereinigten Arabischen Emiraten aktiv gewesen sein. So jedenfalls handeln die Mitglieder der Räuberbande, die von Hauptstadt zu Hauptstadt ziehen.

Die Räuberbande «Pink Panther» zählt rund 220 Mitglieder. Sie stammen aus den Ländern des früheren Jugoslawiens. Die Bande wird für über 100 Einbdrüche und Raubüberfälle auf Schmuckgeschäfte in Europa verantwortlich gemacht. Im Laufe der letzten zehn Jahre soll sie dabei Waren im Wert von über 250 Millionen Euro erbeutet haben.

Den Spitznamen erhielten die Räuber von britischen Ermittlern, die einen gestohlenen Edelstein in einem Tiegel Gesichtscreme fanden – wie die Polizei in der Krimikomödie «The Pink Panther» mit Peter Sellers von 1963.

Quelle: blick.ch

Draufhauen, Drohungen und Drogen: Eine Bande von radikalen Muslimen nötigte Neuenburger Jugendliche. Sie zwangen sie zu dealen und sich zu verschulden. Dazu gab es Schläge und Entführungen.

Bild: rtn.ch

«Mit einer Kapuze, festgebunden und von Schlägen gezeichnet, hielten sie ihn geknebelt in einer Höhle fest.» So beschreibt der zuständige Staatanwalt Nicolas Feuz das Schicksal eines der Jugendlichen, die sich der Drogenbande mit Namen «Jamahat» widersetzten.

Seit 2008 schreckte diese radikal-islamische Drogenbande vor keinem Mittel zurück, um ihr lokales Marihuana-Monopol in Le Locle und Neuenburg zu verteidigen.

Opfer mussten Handy-Abos abschliessen

Dazu zwang sie ihre jungen Kunden nicht nur, für sie zu dealen, sondern nötigte sie auch, ihnen mehrere Smartphones zu beschaffen. Einige der Opfer mussten dazu bis zu sieben Abos abschliessen und verschuldeten sich so um mehrere tausend Franken. Die Handys verkauften die Täter danach auf dem Schwarzmarkt.

Zur Bande «Jamahat» gehörten Jugendliche aus Tschetschenien, Afghanistan und Ex-Jugoslawien, die sich einem radikalen Islam verschrieben. Eingeschüchtert konvertierten einige ihrer Opfer sogar selbst zum Islam.

Polizei sucht die Drogen-Höhle

Jahrelang traute sich keiner, die Bande zu verpfeifen. Im März flog der Terror auf, als ein Jugendlicher sich mit einem Hilfeaufruf an die Polizei wandte. Danach erwischte die Polizei die Mitglieder von Jamahat in La Chaux-de-Fonds in flagranti und steckte sie in U-Haft.

Seither sind über zwanzig weitere Klagen eingegangen. Die Polizei sucht nun im Gebiet Jura/Drei-Seen-Land nach der Höhle, wo der Clan seine Marijuhana-Plantage unterhielt.

Quelle: 20min

Die Bundesbahnen stellen vermehrt Tätlichkeiten gegen Zugspersonal und Reisende fest. Es wurden auch mehr Diebstähle gemeldet.

(Symbolbild)

Gemäss dem «Sonntagsblick» nehmen Gewalt und Diebstähle in Zügen und an Bahnhöfen massiv zu. Die Zeitung beruft sich bei ihrem Bericht auf ein internes Papier der SBB-Konzernleitung.

Tätlichkeiten gegen das Zugspersonal hätten demnach im ersten Halbjahr 2012 um 22 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode zugenommen: 110 Angestellte der SBB seien angegriffen worden, 539 bedroht – das entspricht einer Zunahme von 32 Prozent.

Immer häufiger seien zudem auch Zugreisende Opfer von Gewalt. 106 Leute wurden im ersten Halbjahr 2012 attackiert, in der Vorjahresperiode waren es 47. Diebstähle sind die am häufigsten gemeldeten Vorfälle bei der SBB. 816 Personen waren im ersten Halbjahr Opfer von Taschendieben und Räubern – das sind 80 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

Ausbau der Sicherheit

«Es stimmt, im letzten Semester haben Tätlichkeiten zugenommen», bestätigt SBB-Sprecherin Lea Meyer die Negativ-Tendenz gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. «Gesellschaftliche Entwicklungen machen nicht vor Zugstüren halt. Das Sicherheitsniveau bei der SBB entwickelt sich parallel zu jenem der Kantone und Städte.»

Zu den konkreten Zahlen möchte Lea Meyer sich allerdings nicht äussern. Der zitierte Bericht sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht für die Öffentlichkeit gedacht gewesen. «Die SBB wird untersuchen, wie das Papier an den ‹Sonntagsblick› gelangte. »

Die SBB nehme das Thema Sicherheit ernst, es seien bereits Massnahmen geplant. «Zum Beispiel der Ausbau der Präventionsarbeit und der Videoüberwachung sowie der Aufbau der Doppelbegleitung in Fernverkehrszügen», so Meyer. Die SBB investieren jährlich 37 Millionen in die Sicherheit.

Quelle: tagesanzeiger

Am Samstagabend (08.09.2012) ist in einem Tanz- und Kulturlokal ein 17-Jähriger von vorerst unbekannten Männern niedergeschlagen worden. Die Ärzte stellten beim Verletzten eine Hirnblutung fest, welche eine Operation notwendig machte. Die Ermittlungen der Jugendanwaltschaft in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei führten zur Festnahme von einem 17-jährigen Schweizer und zwei um ein Jahr jüngere Burschen aus dem ehemaligen Jugoslawien.

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Die Ermittlungen im Lokal konzentrierten sich auf drei jüngere Männer. Nachdem sich die Verdachtslage gegen sie erhärtete hatte, verfügte die Jugendanwaltschaft die Untersuchungshaft der in der Stadt wohnhaften Jugendlichen. In den Einvernahmen gaben sie zu, den 17-Jährigen niedergeschlagen zu haben. Einer der Täter habe sich durch das Opfer provoziert gefühlt, worauf er und seine beiden Kollegen dieses mit Faustschlägen gegen den Kopf bewusstlos geschlagen haben. Die drei Beschuldigten wurden nach rund einwöchiger Untersuchungshaft wieder entlassen. Sie werden sich wegen Angriff vor der Jugendanwaltschaft zu verantworten haben.

Quelle: kapoSG