Archiv für die Kategorie ‘Eritrea’

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Gestern Morgen erlitt ein 36-jähriger Eritreer bei einer Auseinandersetzung Gesichtsverletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.

Am Samstag, 28. Dezember 2013, kurz vor 7 Uhr, kam es in Aarau in der Nähe des Bahnhofplatzes zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Ein 36-jähriger Eritreer erlitt dabei Gesichtsverletzungen und musste ins Spital gebracht werden.

Ein Tatverdächtiger konnte anlässlich der Fahndung unweit vom Ereignisort angehalten werden. Es handelt sich dabei um einen 35-Jährigen aus Eritrea. Er wurde vorläufig festgenommen.

Wieso es zur Auseinandersetzung kam, ist noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete eine Untersuchung, um die genauen Umstände abzuklären.

Quelle: kapoAG

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In Trimbach ist gestern Abend eine Frau tot in einer Wohnung aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der mutmassliche Täter wurde angehalten.

In Trimbach fand die Kantonspolizei am Donnerstagabend, 17. Oktober 2013, gegen 20.45 Uhr, eine Frau schwer verletzt in einer Wohnung auf. Sie verstarb kurz darauf. Das Opfer aus Eritrea wies mehrere Stichverletzungen auf. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der mutmassliche Täter hat sich kurz nach der Tat der Polizei gestellt. Es handelt sich dabei um einen 39-jährigen Eritreer. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zur Klärung der genauen Todesursache wurde die tödlich Verletzte ins Institut für Rechtsmedizin (IRM) überführt.

Zur Klärung des genauen Tathergangs und Ermittlung des Täters haben die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn eine Untersuchung eröffnet.

Quelle: kapoSO

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat die Zuger Polizei am Dienstagmorgen (16. Oktober 2013) die Asylunterkunft Bösch durchsucht. Sechs Personen wurden festgenommen und teilweise in Schnellverfahren mit Freiheitsstrafen bestraft. 

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte der Polizei sieben anwesende Personen. Sechs wurden festgenommen und auf den Hauptposten gebracht. In einem Schnellrichterverfahren bestrafte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug drei illegal anwesende Männer wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz mit unbedingten Freiheitsstrafen (50 und 60 Tage) bzw. Geldstrafe (60 Tagessätze). Einer davon war zudem durch eine ausserkantonale Behörde im Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben.

Die Urteile gegen die anderen drei Festgenommenen sind noch ausstehend; die festgestellten Verstösse werden in bereits laufende Verfahren integriert.

Die abgewiesenen Asylbewerber stammen aus Algerien, Eritrea, Iran, Marokko und Tunesien.

Bei der Hausdurchsuchung ebenfalls vor Ort anwesend war der Generalsekretär der Direktion des Innern, die für die Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Zug zuständig ist.

Bereits Ende Juli 2013 führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden eine Hausdurchsuchung in der Asylunterkunft Bösch durch (vgl. Medienmitteilung Nr. 143 / 2013).

Quelle: kapoZG

Quelle: wikipedia

Quelle: wikipedia

Die italienischen Behörden haben in der Nacht auf heute elf Flüchtlinge aufgegriffen, die sich auf dem Weg in die Schweiz befanden.

Die Migranten waren auf dem Grossen St. Bernhard von Schneefällen überrascht worden.

Das Auto mit Schweizer Kennzeichen, in dem die Flüchtlinge unterwegs waren, blieb wenige Kilometer vor der Schweizer Grenze stecken, wie die Nachrichtenagentur ANSA am Samstag meldete.

Am Steuer sass ein Schweizer eritreischer Abstammung. Die Polizei nahm ihn fest. Er soll bereits kommende Woche in Aosta wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung vor Gericht gestellt werden.

Die Migranten aus Eritrea hatten in einer Hütte Schutz gesucht. Als sie entdeckt wurden, versuchten sie vergeblich, die Grenze zu Fuss zu erreichen. Einige von ihnen wurden ins Spital gebracht.

Quelle: blick

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Am Samstagabend, 3. August 2013, nahm die Stadtpolizei Zürich in den Stadtkreisen 8 und 10 zwei Fahrzeugeinbrecher und einen Dieb fest.

Nachdem ein 23-jähriger Mann kurz nach 18.15 Uhr im Flussbad Unterer Letten an der Wasserwerkstrasse den Diebstahl seines Rucksackes bemerkt hatte, suchte er diesen zusammen mit Kollegen. Dabei trafen sie in der Badeanstalt auf einen Unbekannten, der gerade dabei war, den Rucksack zu durchsuchen. Sie stellten den mutmasslichen Dieb zur Rede und dieser gab dem Geschädigten das Deliktsgut zurück. Die Männer telefonierten in der Folge der Stadtpolizei und die ausgerückten Einsatzkräfte konnten den Täter, einen 22-jährigen Eritreer, verhaften.

Kurz nach 19.30 Uhr meldeten mehrere Passanten, dass zwei Unbekannte an der Kreuzstrasse die Scheibe eines parkierten Personenwagens eingeschlagen und Gegenstände daraus entwendet hätten. Aufgrund der guten Signalemente konnten Polizisten an der Dufourstrasse kurz darauf zwei Tatverdächtige kontrollieren und verhaften. Der 22-jährige Algerier und der 23-jährige Mittäter mit unbekannter Nationalität zeigten sich bei einer ersten polizeilichen Befragung geständig.

Die drei Festgenommenen wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

Bei der Kontrolle von fünf Personen in einem Fahrzeug auf der Raststätte Kempttal durch die Kantonspolizei Zürich am Donnerstagabend (25.7.2013) stellte sich heraus, dass drei der fünf Männer illegal in der Schweiz sind. Alle fünf Personen wurden verhaftet.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich kontrollierte kurz nach 21 Uhr auf der Raststätte Kemttal die fünf Insassen eines Personenwagens mit Zürcher Kontrollschildern. Es stellte sich heraus, dass alle fünf Männer aus Eritrea stammen. Drei der fünf Ausländer sind illegal in der Schweiz. Die fünf wurden verhaftet für weitere Abklärungen in den Polizeiposten Winterthur gebracht. Bei den drei illegal anwesenden Männern handelt es sich um einen 24-Jährigen und zwei 21-Jährige aus Eritrea. Begleitet wurden sie von einem 24-jährigen Eritreer mit Aufenthaltsbewilligung B und Wohnort in der Stadt Zürich sowie einem 27-jährigen Asylsuchenden mit Wohnort im Bezirk Uster. Was für ein Zusammenhang zwischen den legal anwesenden Eritreern und den Illegalen besteht, wird weiter ermittelt. Die fünf Verhafteten wurden der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

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Am Montagabend entbrannte in Rombach eine Schlägerei unter mehreren Eritreern. Dabei wurden drei Personen verletzt. Vermutlich mit ähnlichem Hintergrund wurde später in Aarburg ein Eritreer von Unbekannten verprügelt und verletzt.

Bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau gingen am Montagabend um 21.15 Uhr mehrere Meldungen ein, dass sich in Rombach zahlreiche dunkelhäutige Männer eine wüste Schlägerei lieferten.

Sofort rückten die Kantonspolizei und die Stadtpolizei Aarau mit mehreren Patrouillen aus. Tatort war ein eritreisches Vereinslokal. Als die Patrouillen dort eintrafen, hatten die Streithähne von einander abgelassen.

Zahlreiche von den mutmasslich Beteiligten waren noch anwesend. Von diesen ergriffen beim Anblick der Polizei allerdings etliche die Flucht. Einige Eritreer waren mit Holzstöcken und langen Stangen bewaffnet.

Drei Personen wiesen leichtere Verletzungen am Kopf und an den Händen auf. Sie liessen sich später im Spital behandeln. Die Polizei brachte gegen zehn Beteiligte für weitere Abklärungen auf den Polizeiposten.

Letztlich wurde drei Personen festgenommen. Es handelt sich um Eritreer im Alter von 29, 34 und 37 Jahren. Diese wohnen in den Kantonen Aargau, Solothurn und Zürich. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch weitgehend unklar. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Von Unbekannten verprügelt

Später am Abend kam es in Aarburg zu einem weiteren Übergriff, bei dem es um Angelegenheiten unter Eritreern gegangen sein dürfte. So rief ein zunächst Unbekannter gegen Mitternacht die Polizei.

Diese traf bei einer Asylbewerberunterkunft auf einen 29-jährigen Eritreer. Dieser wies eine blutende Kopfwunde sowie Prellungen auf. Im Spital sollte sich zeigen, dass er auch einen Rippenbruch erlitten hatte.

Der Betroffene erklärte der Polizei, zuvor auf offener Strasse von mehreren Landsleuten verprügelt worden zu sein.

Die Kantonspolizei hat auch hier die Ermittlungen nach den unbekannten Angreifern und den Hintergründen der Tat eingeleitet. Ob ein Zusammenhang zur Schlägerei in Rombach besteht, ist noch unklar.

Quelle: aargauerzeitung

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In der Nacht auf Montag, 24. Juni 2013, kam es in einem Restaurant an der Rotachstrasse im Kreis 3 zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern aus Eritrea. Zwei Männer wurden verletzt, die Stadtpolizei Zürich nahm drei Tatverdächtige fest.

Kurz vor 01.30 Uhr hatten rund ein Dutzend Männer ein Restaurant an der Rotachstrasse betreten und die Gäste unvermittelt mit Faustschlägen, Fusstritten und verschiedenen Gegenständen angegriffen. Dabei wurden zwei Gäste verletzt. Die beiden Eritreer im Alter von 26 und 32 Jahren erlitten Kopfverletzungen und Prellungen und mussten medizinisch betreut werden. Ausserdem entstand am Mobiliar des Restaurants Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Patrouillen der alarmierten Stadtpolizei Zürich nahmen in der Umgebung des Restaurants kurz darauf drei tatverdächtige Männer, Eritreer im Alter von 26, 36 und 38 Jahren, fest und führten sie der Staatsanwaltschaft Zürich zu. Die Hintergründe der Tat sind noch unbekannt.

Quelle: stapoZH

Bild: 20min

Bild: 20min

Am Samstagabend (1.6.2013) wurden bei der Stadthalle und in der Stadt Dietikon mehrere Personen bei tätlichen Auseinandersetzungen verletzt.

In der Stadthalle Dietikon fand ein grosses Fest von Leuten aus Eritrea statt, an dem mehrere hundert Besucher erwartet wurden. Kurz vor 6 Uhr abends waren bereits viele Festbesucherinnen und -besucher eingetroffen, als sich eine Gruppe Unbekannter ebenfalls vor der Stadthalle einfand. Zwischen den Besuchern der Stadthalle und dieser Gruppe kam es zu tätlichen Auseinandersetzungen, welche schliesslich eskalierten und Verletzte forderten. Als die Polizei eingriff, flüchteten einige Personen Richtung Stadtzentrum Dietikon. Während längerer Zeit kam es anschliessend an verschiedenen Orten in Dietikon zu weiteren Auseinandersetzungen, vor allem beim Bahnhof. Auch bei diesen Streitereien wurden Personen verletzt. Es mussten durch ein grösseres Aufgebot weitere Polizeikräfte eingesetzt werden, bis sich die Lage schliesslich beruhigte. Insgesamt wurden 9 Personen verletzt. Sie wurden mit Ambulanzen in verschiedene Spitäler gebracht. Zwei Verletzte befinden sich noch in Spitalpflege. Ausserdem wurden mehrere Personen verhaftet und der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Die Hintergründe der tätlichen Auseinandersetzungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft wird ermittelt. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, konnte das Fest weiter gefeiert werden. Die Polizei behielt die Umgebung die ganze Nacht im Auge.

Nebst einem grossen Aufgebot der Kantonspolizei Zürich samt Hundeführerin waren die Gemeindepolizei Dietikon, die Gemeindepolizei Schlieren Urdorf, die Feuerwehr Dietikon und diverse Ambulanzen im Einsatz.

Quelle: kapoZH

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Mitte Mai hat die Kantonspolizei Bern nach einem Hinweis einer Passantin einen Mann festgenommen. Er wird verdächtigt, Ende April eine Jugendliche sexuell belästigt zu haben. Er befindet sich in Untersuchungshaft.

Am Samstag, 11. Mai 2013 meldete sich gegen 1345 Uhr eine Passantin bei der Kantonspolizei Bern. Sie gab an, dass sie gestützt auf den Zeugenaufruf vom 8. Mai 2013 den Mann, welcher am 30. April 2013 eine Jugendliche sexuell belästigt haben soll, erkannt habe. Eine umgehend ausgerückte Polizeipatrouille konnte den von der Passantin beschriebenen Mann kurz darauf beim Strandboden in Biel anhalten und auf eine Polizeiwache bringen.

Die nachfolgenden Abklärungen ergaben, dass der Angehaltene neben dem Vorfall vom 30. April 2013 für einen weiteren, ähnlich gelagerten Vorfall beim Strandboden in Biel vom 24. Februar 2013 in Frage kommt. Damals wurde eine Jugendliche durch einen Unbekannten sexuell genötigt.

Der Tatverdächtige, ein 24-jähriger Asylbewerber aus Eritrea, ist in beiden Fällen nicht geständig. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Weitere Abklärungen sind im Gang.

Quelle: kapoBE

Die Kantonspolizei Zürich hat unterstützt durch den Polizeiverbund Hardwald am frühen Montagmorgen (15.4.2013) in Wallisellen eine Kontrolle im Durchgangszentrum durchgeführt. Dabei wurden vier Personen verhaftet sowie eine geringe Menge Marihuana sichergestellt.

Polizisten kontrollierten während rund eineinhalb Stunden insgesamt 46 Personen sowie deren Zimmer. In den Kellerräumlichkeiten stellten sie eine geringe Menge Marihuana sicher, welches keiner Person zugeordnet werden konnte. Ein 40-jähriger Mann aus Eritrea hielt sich illegal in der Schweiz auf. Er wurde wegen Verstoss gegen das Ausländergesetz verhaftet und der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Zudem stellten die Polizisten drei sogenannte «Fremdschläfer» fest. Sie wurden ebenfalls verhaftet und im Auftrag der zuständigen Migrationsbehörden in die Kantone Aargau beziehungsweise St.Gallen zurückgeführt.

Quelle: kapoZH

Autofahrer verursacht Selbstunfall unter Alkoholeinfluss

Arisdorf BL/Autobahn A2. Am frühen Sonntagmorgen, 7. April 2013, kurz vor 05.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2 bei Arisdorf ein Selbstunfall eines Autolenkers. Verletzt wurde niemand, der Autofahrer stand unter Alkoholeinfluss.

Ein 37-jähriger Autolenker war auf der Autobahn A2 in Richtung Bern/Luzern unterwegs. Kurz vor der Autobahnausfahrt Arisdorf verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Leitplanke. Der genaue Unfallhergang ist noch nicht restlos geklärt.

Der Automobilist erlitt beim Unfall keine Verletzungen. Das Fahrzeug wurde jedoch erheblich beschädigt und musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden.

Der beim 37-jährigen Eritreer durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1.30 Promille. Er musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben. Zudem muss er mit einer empfindlichen Geldbusse sowie mit einem mehrmonatigen Führerausweisentzug rechnen. Er wird an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.

Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Quelle: kapoBL

Bei einem Raubüberfall am Samstagmorgen kurz nach 04.00 Uhr ist ein Mann an der Engadinstrasse von zwei Tätern überfallen worden. Er erlitt dabei Verletzungen und musste ins Kantonsspital Chur gebracht worden. Die Täter verwendeten vermutlich ein Elektroschockgerät, um das Opfer ausser Gefecht zu setzen.

 

(Symbolbild) - M.E.  : pixelio.de

(Symbolbild) – M.E. : pixelio.de

Der Überfallene lief auf der Engadinstrasse in Richtung Gäuggelistrasse. Auf der Höhe der Fontanastrasse kamen ihm zwei unbekannte Männer entgegen. Plötzlich wurde er von diesen, vermutlich mit einem Elektroschockgerät, angegriffen, worauf er wehrlos zu Boden ging. Die Täter durchsuchten die Taschen des Opfers und nahmen ihm rund CHF 50.00 ab und flüchteten anschliessend.

Gesucht werden zwei Männer zwischen 18 und 20 Jahre alt, ca. 175 – 180 cm gross, normale Statur. Einer der Täter ist eher dunkelhäutig.

Personen, die Hinweise zum Überfall und zu den Tätern machen können sind gebeten, sich bei der Fahndung Hansahof (081 257 73 00) zu melden. Möglicherweise kann der Taxifahrer, der auf der Höhe der Fontanastrasse kurz anhielt, nähere Angaben zu dem Überfall machen.

Quelle: kapoGR

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NACHTRAG:

Raubüberfall aufgeklärt

Der Raubüberfall vom 26. Januar 2013, bei dem ein Passant an der Engadinstrasse in Chur von zwei Männern ausgeraubt worden ist, ist aufgeklärt. Die Kantonspolizei Graubünden hat die beiden Tatverdächtigen ermittelt.

Bei den beiden Männern handelt es sich um einen 19-jährigen Schweizer und einen 20-jährigen Mann aus Eritrea. Die beiden haben gestanden, am frühen Samstagmorgen kurz nach 4 Uhr an der Engadinstrasse einen Passanten mit einem Elektroschockgerät angegriffen zu haben. Als das Opfer wehrlos am Boden lag, entwendeten sie ihm eine kleine Menge Bargeld. Die Kantonspolizei konnte die beiden jungen Männer dank Hinweisen aus der Bevölkerung und eigenen Ermittlungen ausfindig machen und festnehmen. Sie werden an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt.

Quelle: kapoGR

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Montag (21.1.2013) in Dietikon zwei junge Männer verhaftet, welche kurz zuvor einen Einbruch in ein Verkaufsgeschäft verübt hatten.

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Kurz vor 02:30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung eines Einbruchalarms in ein Geschäft in Dietikon ein. Nach wenigen Minuten war eine Polizeipatrouille am Tatort und stellte fest, dass die Scheibe der Eingangstüre eingeschlagen war. Die Täter waren bereits geflüchtet. Die Polizisten folgten den Schuhspuren im Neuschnee bis zu einer Liegenschaft in der Nähe.

Im Mehrfamilienhaus konnten die beiden mutmasslichen Täter verhaftet werden. Es handelte sich um einen 19-jährigen Brasilianer und einen 15-jährigen Jugendlichen aus Eritrea. Die beiden jungen Täter stahlen aus dem Geschäft eine Flasche Alkohol und zwei Packungen Zigaretten.

Sie sagten bei der polizeilichen Befragung aus, sie hätten eingebrochen, weil sie Lust nach diesen Dingen gehabt hätten. Der Sachschaden wird auf ca. CHF 1‘500.- geschätzt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Beat Jost

Quelle: kapoZH

Am Samstagnachmittag (05.01.2012) kam es in und vor einem Restaurant an der Guisanstrasse zu einer Schlägerei zwischen zwei politisch verschieden denkenden eritreischen Gruppierungen. Eine Person erlitt eine Schnittverletzung. Der verursachte Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Fünf Personen wurden festgenommen.

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In die Versammlung regierungstreuer Eritreer platzte eine Gruppe Oppositionsanhänger. Nach einem verbalen Schlagabtausch kam es zu Tätlichkeiten im und vor dem Restaurant. Dabei flogen Flaschen, Gläser, Steine und Stühle. Die Stadtpolizei St.Gallen rückte mit mehreren Patrouillen aus und trennte die beiden Gruppierungen. Die Befragungen der 34 beteiligten Personen aus der Ostschweiz erfolgten durch die Kantonspolizei St.Gallen. Wegen Verdacht des Raufhandels wurden fünf Personen festgenommen.

Quelle: kapoSG

Un homme né en 1993, originaire d’Érythrée, domicilié à Genève, a été appréhendé pour opposition aux actes de l’autorité, infractions à la loi sur les étrangers et à la loi  sur les stupéfiants.

Kokain – (Symbolbild)

Lundi 22 octobre 2012 à 14h20, les policiers sont entrés dans un établissement public sis rue de Fribourg afin de procéder au contrôle d’un individu. Lorsque le policier a voulu lui faire une palpation de sécurité, l’intéressé s’est débattu. Il a dû être menotté. Là les agents ont remarqués qu’il dissimulait une boulette de cocaïne sous la langue, qu’il s’est empressé d’avaler.

Il s’est refusé à toute déclaration.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

A la mi-mars 2012, la Police cantonale valaisanne a mis fin à un important trafic de cocaïne, organisé principalement par des ressortissants nigérians, requérants d’asile attribués au foyer de Viège. Douze personnes ont été arrêtées et 1,5 kg de cocaïne a été saisi. Au total, ce trafic porte sur la vente de 2 kg 800 de cocaïne.

Bild: kapoVS

L’enquête menée conjointement, dès le mois de février 2012 par le 1er Procureur Olivier ELSIG pour le Valais central et le Procureur Rinaldo ARNOLD pour le Haut-Valais, a permis l’arrestation de 12 personnes impliquées dans ce trafic, à différents niveaux. Celles-ci faisaient partie d’un réseau structuré s’adonnant au trafic de cocaïne en bande et par métier.

Un des principaux revendeurs, un Nigérian de 22 ans domicilié à Sion et au bénéfice d’un permis d’établissement C, est impliqué dans la vente de 1 kg 300 de cocaïne écoulée auprès de consommateurs valaisans. Il a été arrêté en flagrant délit lorsqu’il tentait, avec l’aide d’un complice nigérian, requérant d’asile âgé de 21 ans, de vendre 180 grammes de cette drogue conditionnée en ovules. Son complice quant à lui est impliqué dans la vente de 170 grammes de cocaïne.

Au terme de cette première enquête, 21 personnes ont été entendues. Le revendeur précité  prenait en charge la cocaïne auprès de compatriotes résidant au foyer de Viège où la drogue était stockée. La marchandise était ensuite distribuée à divers revendeurs africains, lesquels l’écoulaient ensuite auprès de consommateurs valaisans.

En parallèle, en date du 16 avril 2012, la Police cantonale a effectué une perquisition au foyer de Viège. Cette opération a permis la saisie d’un kilo de cocaïne, d’une valeur de CHF 150’000.-, dissimulé dans l’une des chambres. Une quarantaine de téléphones portables utilisés par les protagonistes ont également été séquestrés. Dix Africains ont été arrêtés à Viège. Ils proviennent du Nigéria mais aussi du Niger, d’Erythrée, de Gambie et de Somalie. Ils sont âgés entre 18 et 37 ans.

Les investigations menées par la Police cantonale ont ainsi permis de saisir 1 kilo 500 de cocaïne et d’établir que ces réseaux de trafiquants avaient écoulé quelque 2 kilos 800 de cette drogue.

A l’exception d’un homme refoulé dans son pays d’origine, toutes les personnes impliquées se trouvent toujours en détention provisoire.

Elles sont poursuivies pour violation grave de la loi fédérale sur les stupéfiants, une infraction passible d’une peine privative de liberté comprise entre 1 et 20 ans.
POLICE CANTONALE VALAISANNE

Quelle: kapoVS

An der 21. Street Parade tanzten Hundertausende bei strahlendem Sommerwetter zur Musik von 28 Love Mobiles. Nachdem bereits der Nachmittag grösstenteils friedlich verlaufen war, gab es auch in den Nachtstunden keine grösseren Zwischenfälle. Die Stadtpolizei Zürich zieht eine vorwiegend positive Bilanz.

Street Parade Zürich

Die Parade verlief weitgehend problemlos. Am späteren Nachmittag mussten wegen einer zu hohen Menschenansammlung im Raum Bellevue der Zustrom von weiteren Besucherinnen und Besuchern auf dem Limmatquai während rund 90 Minuten umgeleitet werden.

Eine Patrouille der Wasserschutzpolizei beobachtete kurz vor 17.00 Uhr, wie es auf dem Zürichsee im Bereich der Quaibrücke beinahe zu einem Zusammenstoss zwischen zwei Motorbooten gekommen war. Der fehlbare Bootsführer, ein 47-jähriger Tscheche, wurde festgenommen. Es stellte sich heraus, dass er das Motorboot kurz zuvor beim Stadthausquai entwendet hatte. Der stark alkoholisierte Mann wurde zuerst ausgenüchtert und dann der zuständigen Fachgruppe zugeführt.

Kurz nach 20.00 Uhr wurde an der Schanzengasse im Kreis 1 ein Passant von einem vorbeifahrenden Einsatzfahrzeug der Stadtpolizei Zürich leicht am Fuss verletzt und musste im Spital ambulant behandelt werden.

Gegen 22.30 Uhr stürzte ein 32-jähriger Schweizer am Hirschengraben im Kreis 1 von einer Mauer rund zwei Meter in die Tiefe und blieb verletzt auf dem Trottoir liegen. Er erlitt Kopfverletzungen und wurde zur stationären Behandlung ins Spital gebracht.

Am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag wurde die Stadtpolizei Zürich zu einzelnen Schlägereien und Streitereien gerufen. Die Ursache für die Auseinandersetzungen dürfte häufig im übermässigen Alkohol- und / oder Drogenkonsum zu suchen sein. Glücklicherweise handelte es sich dabei in der Regel um kleinere Zwischenfälle ohne schwerwiegende Verletzungsfolgen. Einige Male unterstützten die Polizeikräfte Sanitätsposten bei der Behandlung von renitenten Patienten. Insgesamt wurden 23 Personen in der Zürcher Ausnüchterungs- und Betreuungsstelle (ZAB) bzw. in der Patientensammelstelle (Notunterkunft) von Schutz & Rettung Zürich ausgenüchtert.

Die Stadtpolizei Zürich verhaftete im Verlauf des Samstags und in der darauffolgenden Nacht 38 Personen im Alter zwischen 19 und 45 Jahren. Gründe für die Festnahmen waren:

Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzung/Tätlichkeit, Gewalt und Drohung gegen Beamte, Diebstahl, Falschgeld, Sachbeschädigung, verbotenes Waffentragen und Widerhandlung gegen das Ausländergesetz.

Die Festgenommen stammen aus Italien (13), der Schweiz (12), Deutschland (5) und aus den Ländern Algerien, Gambia, Guinea, Irak, Marokko, Tunesien und der Türkei.

Die verschiedenen Fahndungsdienste machten folgende Sicherstellungen:

Rund 320 Gramm Amphetamin, rund 240 Dosen Ecstasy, rund 40 Dosen LSD, geringe Mengen Kokain, Heroin und Haschisch sowie rund 90 Gramm unbekanntes Pulver und eine geringe Anzahl unbekannter Pillen. Weiter wurde Bargeld im Wert von rund 1000 Franken und 2300 Euro sichergestellt.

Detektive der Abteilung Bewilligungen mussten vereinzelt Verzeigungen wegen illegalen Verkaufsständen, illegalen Händlern und Verstössen gegen das Gastwirtschaftsgesetz aussprechen.

Adrian Feubli
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

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Street-Parade aus Sicht der Kantonspolizei Zürich

Dieses Jahr hat die Street-Parade wiederum ohne Mainstation-Party stattgefunden. Im Zürcher Hauptbahnhof kamen bis am frühen Nachmittag viele Partygänger in verschiedenen Extrazügen aus Italien und Deutschland an und begaben sich rasch in Richtung Umzugsroute. Ab 23.00 Uhr nahm das Personenaufkommen im Hauptbahnhof stark zu. Die Haupt- und Querhalle füllte sich mit heimkehrenden Partygängern. Mit grosser Polizeipräsenz konnte die Sicherheit der Reisenden gewährleistet werden. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich ziehen für die Nacht vom Samstag auf Sonntag (11./12.08.2012) folgende Bilanz:

Insgesamt mussten 25 Personen verhaftet werden; 24 Männer und 1 Frau. Die Festgenommenen stammen aus der Schweiz, Italien, Deutschland, Tunesien, Marokko, Brasilien, Gambia, Angola und Eritrea. Anzeigen erfolgten wegen mutmasslichem Drogenhandel (10), Hinderung einer Amtshandlung (5), Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte (1), Bussenumwandlung (2), Widerhandlungen gegen das Gesetz über Ausländerinnen und Ausländer (5), illegalem Waffenbesitz (3), Diebstahl (2), Sachbeschädigung (2), Trunkenheit (4) und in einem Fall wegen Betrug. Verzeigungen erfolgten vorwiegend wegen Betäubungsmittelkonsums (36). Es konnten über 200 Gramm Marihuana und Haschisch, 167 Ecstasy Pillen, 1 Ampulle GHB und 22 Gramm Amphetamin sowie 5 Portionen MDA und geringe Mengen Kokain sichergestellt werden.

Schwere Gewaltdelikte wurden nicht verzeichnet, jedoch zog sich eine angetrunkene Person beim Sturz auf die Geleise ohne Dritteinwirkung Verletzungen zu. Er konnte noch vor der Einfahrt eines Zuges durch Passanten auf das Perron gehoben werden.

Die Kantonspolizisten wurden für verschiedenste Hilfeleistungen angefordert. Rund ein Dutzend Mal wurden Diebstahlsanzeigen erstattet und mehrere Fundsachen überbracht. Der Alkohol- und Drogenkonsum zeigte sich wiederum als eines der grössten Probleme. Teilweise konnten sich die Betroffenen kaum mehr auf den Beinen halten und andere verhielten sich, nicht zuletzt auch gegen die mit gelben, gut erkennbaren Leuchtwesten ausgerüsteten Polizisten, aggressiv. Verhaftungen erfolgten teils unter schwierigen Bedingungen, da Unbeteiligte oder Personen aus dem Umfeld der Festzunehmenden sich gegen die Polizei stellten.

Die Kantonspolizei Zürich wurde durch die Transportpolizei und die Securitrans unterstützt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Marc Besson

Quelle: kapoZH

Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Luzern untersuchten seit Mai 2011 sechs Fälle von vermissten Personen aus Eritrea. Die Ermittlungen der Behörden haben keine Hinweise auf Verbrechen oder Unfälle ergeben.

Drei von sechs angeblich vermissten Eritreerinnen. (zvg)

Es besteht der Verdacht, dass unter dem Vorwand von bewilligten Familiennachzügen eritreische Staatsangehörige mit falschen Identitäten in die Schweiz einreisten bzw. diese als „Transitland“ für eine Weiterreise in andere europäische Länder benutzten. Später wurden diese Personen dann als „vermisst“ gemeldet, um zu verhindern, dass die Täuschung aufflog. Die Staatsanwaltschaft hat gegen sechs Personen Strafuntersuchungen wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetzt (insbesondere wegen Täuschung der Behörden) eingeleitet.

SOKO zur Ermittlungen der Vermisstenfälle eingesetzt
Ab Mai 2011 häuften sich im Kanton Luzern die Vermisstenanzeigen bezüglich eritreischer Frauen und Kindern. Die Vermisstmeldung wurden jeweils vom angeblichen Ehemann oder von den angeblichen Eltern der Vermissten gestellt. In allen Fällen waren die vermissten Personen angeblich zuvor im Rahmen eines bewilligten Familiennachzuges in die Schweiz eingereist. Die Luzerner Polizei hatte ingesamt sechs Vermisstenanzeigen zu bearbeiten. Für die Ermittlungen wurde eine Sonderkommission eingesetzt.

Verdacht auf Täuschung der Behörden
Die Ermittlungsresultate der Strafverfolgungsbehörden zeigen auf, dass die Anzeigesteller in den meisten Fällen des „Familiennachzugs“ gar nicht die Ehefrau oder eigenen Kinder in die Schweiz nachreisen liesen, sondern Drittpersonen mit falscher Identität die Einreise in die Schweiz bzw. die Weiterreise in ein anderes europäisches Land ermöglichten. Die Vermisstenanzeigen wurden danach gezielt bei der Polizei gestellt, um zu verhindern, dass die Täuschung bekannt werde und um allfällige Nachfragen oder Kontrollen der Ausländerbehörden zu verhindern.

Revokation von publizierten Vermissten
Die Luzerner Polizei revoziert damit die Vermisstmeldungen von folgenden eritreischen Personen auf der Homepage der Luzerner Polizei:

FESAHAYE Yohana
TSEGAY Feven Behabelom
ZEMICHAEL Yordanos
ABRAHAM Milete

Quelle: kapoLU