Archiv für die Kategorie ‘Deutschland’

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Die Kantonspolizei Thurgau hat Mitte Dezember einen Mann festgenommen, der seit längerer Zeit Diebstähle aus Paketen begangen hatte.

Während den vergangenen Monaten häuften sich bei der Schweizerischen Post Meldungen wegen Paketdiebstählen. Aufwändige Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau, zusammen mit der Unternehmenssicherheit der Schweizerischen Post, führten schlussendlich zu einem Tatverdächtigen. Es handelt sich dabei um den Chauffeur einer Drittfirma, der vom Paketpostzentrum Frauenfeld her Transporte zu den Distributionsstandorten durchführte. Der Mann konnte in flagranti angehalten und festgenommen werden.

Der 43-jährige deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland wurde inhaftiert. Er ist geständig, seit mehreren Monaten Diebstähle begangen zu haben. Der Täter öffnete zahlreiche Pakete, nahm den Inhalt heraus und legte den Karton in den Versand zurück.

Beim Diebesgut handelte es sich um Schmuckstücke, Gewinnlose und weitere Gegenstände.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch nicht abgeschlossen, der Deliktsbetrag kann noch nicht beziffert werden. Die Staatsanwaltschaft Frauenfeld hat eine Untersuchung eröffnet.

Quelle: kapoTG

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Am Samstagabend wurde in Amriswil an der Winkelriedstrasse ein Mann durch einen Schuss am Bein verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde kurz vor 21.30 Uhr im Bereich des Restaurants Weingarten auf einen 57-jährigen Mann geschossen. Das Opfer wurde am Bein verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Kantonspolizei Thurgau fahndet nach einem dringend Tatverdächtigen. Der genaue Hergang der Tat ist noch unbekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Täterschaft oder zum Hergang der Tat machen kann, wird gebeten sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

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NACHTRAG:

Tatverdächtigter festgenommen

Die Kantonspolizei Thurgau hat im Zusammenhang mit der Schussabgabe auf einen 57-Jährigen in Amriswil den gesuchten Mann festgenommen.

Der Gesuchte konnte am Sonntagnachmittag nach einem Hinweis aus der Bevölkerung in Amriswil durch die Kantonspolizei Thurgau festgenommen werden. Er befindet sich in Haft.

Beim Mann handelt es sich um einen 36-jährigen Deutschen aus dem Kanton Thurgau. Er steht im Verdacht am Samstagabend im Bereich des Restaurants Weingarten an der Winkelriedstrasse auf einen 57-jährigen Mann geschossen zu haben.

Der genaue Hergang der Tat sowie das Motiv sind noch unbekannt und Gegenstand weiterer Abklärungen. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell führt eine Strafuntersuchung.

Quelle: kapoTG

(Symbobild)

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Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen Mann erhoben, der dringend verdächtigt und geständig ist, in sieben Kantonen rund 50 Diebstähle begangen zu haben. Der entstandene Schaden und Deliktsbetrag werden auf über 100’000 Franken geschätzt. Der Beschuldigte befindet sich derzeit in Haft.

Am Mittwoch, 11. Juli 2012, rückte die Kantonspolizei Bern gegen Mitternacht nach einem versuchten Einschleichdiebstahl zu einem Haus in Tavannes aus. Aufgrund ihrer Beobachtungen konnte die Tochter des Geschädigten den Polizisten eine präzise Beschreibung des mutmasslichen Täters geben. Einige Stunden später konnte aufgrund des Signalements ein deutscher Staatsangehöriger in der Nähe des Bahnhofs Reconvilier kontrolliert und angehalten werden.

Die anschliessenden umfangreichen Ermittlungen der Regionalfahndung Berner Jura ergaben, dass der 39-jährige Mann dringend verdächtigt ist, 37 Einschleichdiebstähle, zehn Einbruchdiebstähle und acht Einbruchdiebstahlversuche begangen zu haben. Die Taten wurden zwischen dem 17. September 2011 und dem 12. Juli 2012 in den Kantonen Bern (18), Freiburg (5), Graubünden (4), Jura (5), Schaffhausen (9), Solothurn (2) und Zürich (12) verübt. Der diesbezügliche Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 86’000 Franken.

Bei drei Viertel der Fälle hat sich der mutmassliche Täter jeweils durch unverschlossene oder offene Türen und Fenster Zutritt in die Objekte verschafft, während die Geschädigten sich nicht zuhause befanden oder schliefen. Der Täter behändigte dabei vor allem Bargeld, Schmuck, Uhren, Wertsachen sowie Kredit- und Bankkarten. Sofern der Pincode herausgefunden werden konnte, hob der mutmassliche Täter Geld bei Bankomaten ab oder tätigte verschiedene Käufe. Bei insgesamt elf Fälle und drei Versuchen wandte der Mann dieses Vorgehen an. Der diesbezügliche Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 18’000 Franken. Die Gesamtdeliktsumme bemisst sich demnach gesamthaft auf über 100’000 Franken.

Der Deutsche befindet sich derzeit in Haft. Aufgrund der Ermittlungen, der Beweislage und seiner Geständnisse wurde gegen ihn im abgekürzten Verfahren Anklage wegen gewerbsmässigem Diebstahl, Geldwäscherei, Urkundenfälschung und Kreditkartenbetrug erhoben.

Quelle: kapoBE

Am Mittwochnachmittag, 6. November, meldete die Kantonspolizei Schwyz, dass in Brunnen ein roter Mini mit Schwyzer Kontrollschildern gestohlen wurde. Zwei Polizisten der Kantonspolizei Uri ausser Dienst erkannten am Abend das Fahrzeug und meldeten dies ihren Kollegen.

Bild: kapoUR

Bild: kapoUR


Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Uri nahm umgehend die Verfolgung des Personenwagens auf der Axenstrasse in Richtung Brunnen auf. In Sisikon wendete der Lenker des gestohlenen Fahrzeuges und fuhr wieder Richtung Süden weiter. Der mutmassliche Täter fuhr durch Flüelen und Altdorf in Richtung Attinghausen und wieder zurück nach Flüelen. Er missachtete auf seiner Fahrt mehrere Haltezeichen der Polizei und verletzte die Strassenverkehrsregeln massiv. In Flüelen gelang es der Kantonspolizei Uri den Flüchtenden zu stoppen, wobei es zu einer Kollision zwischen dem gestohlenen Fahrzeug und dem Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Uri kam. Vor Ort waren ebenfalls Polizisten der Kantonspolizei Schwyz.

Der mutmassliche Täter, bei welchem es sich um einen 25-jährigen deutschen Staatsbürger handelt, verletzte sich und wurde mit der Ambulanz ins Kantonsspital Uri gebracht. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet. Anschliessend erfolgte eine fürsorgerische Unterbringung. Der Sachschaden beträgt am gestohlenen Fahrzeug ca. 15‘000 Franken und am Patrouillenfahrzeug ca. 12‘000 Franken.

Quelle: kapoUR

Am Freitag (01.11.2013) um 14:30 Uhr, ist das Auto eines betrunkenen 53-Jährigen auf der Kriessernstrasse auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stiess es frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Verletzt wurde niemand. Dem 53-jährigen Deutschen, der in der Schweiz wohnhaft ist, wurden eine Blutprobe und der Führerausweis abgenommen.

Der 53-Jährige fuhr mit seinem Auto vom „Städtli“ in Richtung Bahnhof. Kurz nachdem er in die Kriessernstrasse abgebogen war, geriet sein Auto auf die Gegenfahrbahn. Dort stiess es mit dem entgegenkommenden Auto eines 39-Jährigen zusammen, der mit seiner Frau und den vier Kindern unterwegs war. Der Verursacher war sichtlich angetrunken. Der Atemlufttest fiel mit 3.24 Promillen deutlich aus.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Thurgau hat Mitte Oktober in Münchwilen zwei Personen festgenommen, denen Einbruchdiebstähle nachgewiesen werden können.

Von August bis Oktober wurde in mehrere Geschäfte in Münchwilen eingebrochen. Umfangreiche Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau führten zur Verhaftung von zwei Männern im Alter von 26 und 30 Jahren.

Die mutmasslichen Täter sind deutsche Staatsangehörige und im Kanton Thurgau wohnhaft. Gegenüber der Kantonspolizei Thurgau gestanden sie, Straftaten begangen zu haben. Ihnen können mehrere Einbruchdiebstähle in Geschäfte in Münchwilen, unter anderem in einen Kebap-Imbiss, nachgewiesen werden.

Der Wert des Diebesgutes sowie der Sachschaden belaufen sich auf mehrere tausend Franken.

Die Täter befinden sich weiterhin in Haft, die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch im Gang. Unter anderem wird abgeklärt, ob die Beiden für weitere Straftaten in Frage kommen. Die Strafuntersuchung wird durch die Staatsanwaltschaft Frauenfeld geführt.

Quelle: kapoTG

Lutz Stallknecht / pixelio.de

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

Am Samstag, 19.10.2013, um 0020 Uhr, wurden an der Ecke Klybeckstrasse / Badenweilerstrasse drei junge Männer Opfer eines Raubversuches. Sie wurden dabei nicht verletzt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die drei jungen Männer von zwei Unbekannten angesprochen wurden. Die Unbekannten gaben vor, Geld wechseln zu wollen. Als die jungen Männer der Aufforderung nicht nachkommen wollten, bedrohten die mutmasslichen Täter, ein 21-jähriger deutscher und ein 29-jähriger türkischer Staatsangehöriger, diese.

Eine gleichzeitig die Strasse entlang fahrende Polizeipatrouille erkannte die Situation und hielt das Fahrzeug an, worauf die Täter flüchteten. Sie konnten folglich im Horburgpark angehalten werden, wo sie sich versteckt hatten.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Das Arbeitsamt des Kantons Schaffhausen und die Schaffhauser Polizei haben in einer gemeinsamen Aktion am Mittwochnachmittag (16.10.2013) zwei mutmassliche „fliegende Handwerker“ angehalten. Die beiden Männer werden verdächtigt ein Hausdach und eine Fassade in der Stadt Schaffhausen ohne Bewilligungen, mangelhaft und zu einem überrissenen Preis saniert zu haben. Die Ermittlungen hierzu sind im Gange.

Um ca. 14.00 Uhr am Mittwochnachmittag (16.10.2013) kontrollierten Funktionäre des Arbeitsamtes des Kanton Schaffhausen und der Schaffhauser Polizei – aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung – zwei Deutsche im Alter von 27 und 33 Jahren auf einer Baustelle im Breitequartier in der Stadt Schaffhausen. Die beiden Männer stehen unter dringendem Tatverdacht als sogenannte „fliegende Handwerker“, ohne notwendige Bewilligungen, mangelhaft und zu einem überrissenen Preis ein Hausdach und eine Fassade saniert zu haben. Gemäss ersten Untersuchungen verursachten die beiden Handwerker bei den Arbeiten sogar weitere Schäden.

Der 33-jährige Deutsche, der als selbstständiger Handwerker tätig ist, musste ein Depositum (Sicherheitsleistung) von mehreren hundert Franken zahlen. Gegen die deutsche Firma, die den 27-jährigen Handwerker beschäftigt, wurden ebenfalls Ermittlungen eingeleitet. Die Untersuchungen diesbezüglich sind im Gange. Die Schaffhauser Polizei rät der Bevölkerung in diesem Zusammenhang allgemein zur Vorsicht und einer gesunden Portion Skepsis bei Angeboten von fliegenden Handwerkern, die unaufgefordert ihre Dienste anbieten. Zudem wird gebeten, Verdachtsfälle umgehend dem Arbeitsamt des Kantons Schaffhausen (Hotline Schwarzarbeit 052 632 70 27 / schwarzarbeit(at)ktsh.ch) zu melden.

Quelle: kapoSH

Bild: astonmartin.com

Bild: astonmartin.com

In der Zeit zwischen dem 21.06.2013 und dem 13.07.2013 sind diverse Diebstähle im Rheintal verübt worden. Unter anderem wurden vier Autos gestohlen – darunter zwei Luxusautos der Marke Aston Martin. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte einen 21-jährigen in der Schweiz lebenden Deutschen ermitteln, der die Diebstähle zugegeben hat.

 

Der 21-jährige gab an, in der Nacht auf Sonntag (30.06.2013) in eine Autogarage in Rheineck an der Dietrichstrasse eingebrochen zu sein. Der Mann öffnete mittels Werkzeug eine Tür zum Gebäude. Anschliessend hat der junge Mann nacheinander zwei Luxusautos der Marke Aston Martin gestohlen, die er der Reihe nach im Industriequartier in Altstätten abstellte. Die Autos hatten einen Wert von mehreren hunderttausend Franken. Knapp zwei Wochen später, an einem Samstagabend (13.07.2013), brach der Mann erneut in dieselbe Autogarage ein. Wieder nahm der 21-jährige einen Autoschlüssel an sich und fuhr mit einem Auto aus der Garage davon. Um nicht aufzufallen, stahl er die Kontrollschilder jeweils direkt ab Fahrzeugen aus der Autogarage oder bediente sich bei fremden Autos.

Die Autos waren allerdings nicht die ersten Diebstähle des Mannes: In Altstätten wurde in der Freitagnacht (21.06.2013) bereits ein Grill sowie ein Liegestuhl von einer Terrasse entwendet. Zudem ist der junge Mann ebenfalls für den Diebstahl eines Autos in Hinterforst ab einem Schulhausparkplatz am Montagabend (24.06.2013) verantwortlich.

Als Grund für sein Handeln gab der junge Mann an, in Geldnot zu sein. Bei ihm wurde ausserdem eine in der Schweiz verbotene Waffe gefunden. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen, Untersuchungsamt Altstätten hat ein Verfahren eingeleitet.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - andreas stix  / pixelio.de

(Symbolbild) – andreas stix / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (27.9.2013) in Wädenswil zwei Trickdiebe verhaftet, welche sich als Antiquitätenhändler ausgaben. Diebesgut konnte sichergestellt werden.

Nach einem in der Tageszeitung erschienen Inserat, worin antike Möbel zum Kaufen gesucht wurden, meldete sich eine 70-jährige Frau. Sie vereinbarte telefonisch ein Treffen mit den angeblichen Interessenten in ihrer Wohnung.

Die beiden Besucher zeigten sich während dem Gespräch sehr interessiert am Schmuck der älteren Dame, wovon sie nach der Begutachtung einen kleinen Teil erwarben.

Kurz nachdem die beiden Männer die Wohnung verlassen hatten bemerkte die Frau, dass ihr Schmuck im Wert von rund 50‘000 Franken fehlte. Sie alarmierte sofort die Polizei. Im Zuge der Fahndung verhaftete die Kantonspolizei Zürich im Bezirk Horgen gleichentags zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 28 und 52 Jahren. Der entwendete Schmuck konnte sichergestellt werden. Die Festgenommenen wurden der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis zugeführt.

Quelle: kapoZH

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Bei einer internationalen Aktion hat die Polizei heute einen Dopingring zerschlagen und eine Rekordmenge an Doping sichergestellt. Vier Kantone beteiligten sich an der Aktion.

In vier Kantonen in der Schweiz und in Deutschland ist am Mittwoch in einer internationalen Aktion ein Dopinghändlerring zerschlagen worden.

Die Behörden haben Rekordmengen an Anabolika sichergestellt. Ein 36-jähriger im Thurgau wohnhafter Deutscher wurde festgenommen.

Das teilte die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen mit. Gemäss Mitteilung wurden in den Kantonen Thurgau, Zürich, Bern und Zug zeitgleich mehrere sogenannte Nahrungsergänzungs-Shops sowie die Wohnung des im Thurgau wohnhaften Deutschen durchsucht. Parallel dazu fanden Hausdurchsuchungen und Festnahmen in Baden-Württemberg statt.

20’000 Ampullen sichergestellt

Gesamthaft wurde in beiden Ländern eine Rekordmenge an Dopingsubstanzen sichergestellt: 20’000 Ampullen Anabolika und Testosteron, 140’000 Anabolika-Tabletten sowie diverse Heil- und Arzneimittel. Die Polizei beschlagnahmte neben dem Doping auch Vermögenswerte von über 280’000 Euro sowie mehrere Schusswaffen.

Sämtliche Durchsuchungen der Shops in der Schweiz wurden von Mitarbeitern des Kompetenzzentrums zur Dopingbekämpfung begleitet. Diese Stelle, «Antidoping Schweiz», wird im Rahmen der Auswertung der sichergestellten Substanzen und Papiere die Eröffnung von Disziplinarverfahren gegen Sportlerinnen und Sportler prüfen.

Unterschiedliche Verfahren

Wie viele Sportlerinnen und Sportler allenfalls betroffen sind und in welchen Sportarten sie Wettkämpfe bestreiten, ist noch völlig unklar, wie «Antidoping Schweiz«-Direktor Matthias Kamber gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte. Wie lange die Auswertung der am Mittwoch sichergestellten Sachen dauert, könne nicht gesagt werden.

Nimmt ein Sportler Anabolika ein, macht er sich gemäss Kamber nicht zwingend strafbar. Er verstosse aber wahrscheinlich gegen die Dopingstatuten von Swiss Olympic. Mit dem im Oktober 2012 in Kraft gesetzten Sportförderungsgesetz könne indessen der Handel von Doping sanktioniert werden, erklärt Antidoping-Spezialist Matthias Kamber.

Seines Wissens handle es sich beim festgenommenen mutmasslichen Dopinghändler weder um einen aktiven noch um einen ehemaligen Sportler, sagte Kamber. Barbara Reifler von der Thurgauer Staatsanwaltschaft machte auf Anfrage der SDA aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine Angaben zum festgenommenen Mann.

Lange Ermittlungen

Der internationalen Aktion zur Dopingbekämpfung gingen intensive Ermittlungen voraus. Seit Mitte 2012 operierten Zollfahnder aus Freiburg und Stuttgart sowie die Kriminalpolizei Rottweil im Auftrag der Staatsanwaltschaft Freiburg gegen mutmassliche Dopinghändler.

Die Ermittlungen ergaben, das fast 20 Männer und Frauen im Alter zwischen 21 und 53 Jahren zumeist über Fitness-Studios und Nahrungsergänzungs-Shops einen regen Handel mit Doping und anderen nicht zugelassenen Arzneimitteln betrieben und zumindest ein Teil von ihnen damit ihren gesamten Lebensunterhalt verdient haben.

Quelle: 20min

Die deutschen Behörden sind am Mittwoch mit einer international angelegten Razzia gegen den Rockerclub Gremium MC vorgegangen. Eine Hausdurchsuchung fand auch im Kanton Schwyz statt.

Im Südwesten Deutschlands sowie in der Schweiz und in Österreich wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankenthal im rheinland-pfälzischen Frankenthal mehr als 30 Wohnungen und Grundstücke durchsucht. Im Einsatz waren mehr als 600 Polizisten.

Die Kantonspolizei Schwyz bestätigte auf Anfrage, dass auf ein deutsches Rechtshilfegesuch hin eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden sei. Nähere Angaben dazu machte sie nicht.

Hintergrund der Aktion der deutschen Behörden sind mutmassliche Verstösse der Rocker unter anderem gegen das Waffengesetz, Drogenhandel und Gewaltdelikte. Es seien Schusswaffen, Munition, Drogen und Bargeld gefunden worden.

Insgesamt wurden neun Verdächtige in Haft genommen. Bei einem weiteren Beschuldigten wurden gemäss der Staatsanwaltschaft grössere Mengen Drogen gefunden.

Das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Frankenthal ermitteln den Angaben zufolge seit April 2012 gegen Mitglieder und Unterstützer des Rockerclubs in Südwestdeutschland. Zusammen mit Hells Angels, Bandidos und Outlaws zählt MC Gremium zu den vier grossen Rockerclubs in Deutschland.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Un homme né en 1980, originaire d’Allemagne, domicilié à Genève, a été appréhendé pour conduite d’un véhicule à moteur sans permis de conduire et infraction à la loi sur la circulation routière.

Samedi 24 août 2013 à 19h55, lors d’une patrouille, des agents ont vu un motocycliste qui circulait boulevard de Saint-Georges en direction de la rue des Deux-Ponts, au guidon d’un motocycle de couleur noire. Au débouché sur la rue précitée, il n’a pas respecté le signal qui l’oblige à circuler tout droit et a bifurqué à gauche pour poursuivre son chemin en direction de la route de Chancy.

Interpellé, il a expliqué qu’il n’était pas porteur de son permis de conduire. Un enquête rapide a permis de relever que l’homme n’est titulaire d’aucun permis de conduire, hormis le permis de cyclomoteur pour lequel il fait l’objet d’une mesure de retrait valable depuis novembre 2009, pour une durée indéterminée.

Au poste, les agents ont découvert qu’il s’agit de la 7ème fois que cet usager se fait interpeller en conduisant un véhicule à moteur sans être titulaire du permis de conduire requis. A deux reprises, il a du reste déjà été placé à la disposition du Ministère public.

L’homme reconnaît la totalité des faits qui lui sont reprochés et affirme avoir subtilisé la clé du véhicule à son amie et l’avoir utilisé à son insu.

Quelle: kapoGE

Ein Einbruchverdacht führte die Kantonspolizei Thurgau im Juli in Bettwiesen zu einer Indoor-Hanfanlage. Zwei Personen wurden festgenommen.

Ein aufmerksamer Anwohner meldete der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei Thurgau gegen 1.30 Uhr verdächtige Geräusche und Taschenlampenlicht aus einer Geschäftsliegenschaft an der Hauptstrasse. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau waren schnell vor Ort und kontrollierten mit Unterstützung der Kantonspolizei St. Gallen das Haus.

Die Kantonspolizisten trafen nicht auf vermutete Einbrecher, sondern im Dachgeschoss auf eine Indoor-Hanfanlage mit mehreren tausend Pflanzen. Die mutmasslichen Betreiber der Anlage, zwei Deutsche im Alter von 35 und 32 Jahren, waren vor Ort und wurden festgenommen.

Die Kantonspolizei Thurgau stellte rund 60 Kilogramm Pflanzen und getrocknetes Marihuana im Wert von mehreren hunderttausend Franken sicher.

Im Verlauf der weiteren Ermittlungen wurden im Kanton Zürich zwei Schweizer im Alter von 29 und 59 Jahren festgenommen. Die Kantonspolizei Thurgau konnte erneut mehrere hundert Hanfpflanzen und rund sechs Kilogramm Marihuana im Wert von mehreren tausend Franken sicherstellen.

Die Haupttäter, der 35-jährige Deutsche und der 29-jährige Schweizer, sind weiterhin in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen sind noch im Gang, die Strafuntersuchung wird durch die Staatsanwaltschaft Frauenfeld geführt.

Bild: kapoTG

Bild: kapoTG

Anstelle der vermuteten Einbrecher traf die Kantonspolizei Thurgau auf die Indoor-Hanfanlage (Bild: Kantonspolizei Thurgau)

Quelle: kapoTG

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Die Stadtpolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag, 24. Juli 2013, im Kreis 11 einen Mann festgenommen, der zuvor einem Rentner in Winterthur das Smartphone entwendet hatte.

Kurz nach 13.00 Uhr meldete sich ein 68-jähriger Mann aus Winterthur bei der Stadtpolizei Zürich und erklärte, dass ihm am Vormittag sein Smartphone von Handwerkern gestohlen worden sei. Nun habe er das Gerät in der Stadt Zürich orten können. In der Folge rückten Fahnder an die genannte Örtlichkeit in Zürich-Affoltern aus und trafen dort auf die bezeichneten Handwerker. Die beiden Männer waren in einer Liegenschaft mit Küchenarbeiten beschäftigt. Dort konnten die Polizisten dann auch das entwendete Smartphone sicherstellen.

Einer der Arbeiter, ein 30-jähriger Deutscher, gab zu, das Gerät am Morgen in Winterthur entwendet zu haben. Er wurde festgenommen.

Quelle: stapoZH

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Ein ehemaliger UBS-Mitarbeiter hat laut Anklage zwei Kunden um Hunderttausende von Franken betrogen. Während des Berufungsprozesses vor dem Zürcher Obergericht glänzte er aber durch Abwesenheit.

Eines vorweg: Der heute 46-jährige Beschuldigte erschien am Donnerstag nicht vor dem Zürcher Obergericht. Der deutsche Staatsangehörige liess ausrichten, dass er aus Angst vor einer Verhaftung nicht in die Schweiz gekommen sei. Er wolle nämlich den sechsten Geburtstag seiner Tochter nicht verpassen.

Seine Interessen vertrat sein Verteidiger. Dieser wehrte sich gegen ein erstinstanzliches Urteil des Bezirksgerichts Zürich. Dieses hatte den Beschuldigten im Juli 2012 wegen mehrfachen Betrugs sowie mehrfacher Urkundenfälschung zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 30 Monaten verurteilt. Neun Monate davon sollte der frühere UBS-Mann verbüssen. Zudem wurde er verpflichtet, dem Staat als Ersatz für einen nicht mehr vorhandenen, widerrechtlich erlangten Vermögensvorteil 680’000 Franken zu bezahlen.

Gefälschte Unterschriften

Mit diesem Entscheid war das Bezirksgericht den Darstellungen der Anklage gefolgt. Demnach hatte der Beschuldigte im Sommer 2007 zwei Kunden um 50’000 Euro sowie 700’000 Franken mit eigenhändig gefälschten Kundenunterschriften geprellt. Eine Strafanzeige seitens eines Geschädigten hatte den Fall im Herbst 2008 ins Rollen gebracht.

Die Verteidigung hatte Berufung eingelegt und verlangte vor Obergericht umfassend Freisprüche. Der Sachverhalt sei nicht erstellt und eine Arglist nicht gegeben, plädierte der Rechtsanwalt. Zudem sprach er von einer Opfermitverantwortung. Die Bank hätte etwas merken müssen.

Die Staatsanwaltschaft forderte dagegen die Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils. Ein Vertreter der UBS verlangte die Zusprechung des Deliktserlöses. Das Obergericht kam noch zu keinem Entscheid. Es wird das Urteil den Parteien schriftlich zustellen.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Im Kreisel beim Vorstadtplatz in Laufen BL ereignete sich am Samstag Abend, 22. Juni 2013, kurz vor 18.30 Uhr, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand, der Verursacher war stark alkoholisiert unterwegs.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 45-jähriger, in der Region wohnhafter Deutscher mit seinem Personenwagen von der Röschenzstrasse her in den Kreisel und kollidierte dort mit einem anderen Auto, das sich bereits im Kreisel befand und somit vortrittsberechtigt war. Bei der Kollision wurde niemand verletzt, es entstand lediglich Sachschaden.

Ein beim 45-Jährigen durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,06 Promille. Er musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben und wird entsprechend an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt. Er muss mit einem mehrmonatigen Entzug des Führerausweises, mit einem Strafverfahren und einer empfindlichen Geldbusse rechnen.

Quelle: kapoBL

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle am Sonntagnachmittag ging der Polizei ein Motorradfahrer ins Netz. Er fuhr 90 Stundenkilometer zu schnell und hält damit den Rekord des Tages – auch was seine Busse betrifft.

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle fuhr am Sonntagnachmittag ein Motorradfahrer massiv zu schnell. Die Polizei nahm ihm den Führerausweis auf der Stelle ab. Der junge Kosovare wurde mit einer Geschwindigkeit von 175 km/h im Ausserortsbereich bei Etzgen erfasst, wie die Kantonspolizei mitteilt.

Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete eine Strafuntersuchung und verfügte zudem die Beschlagnahme seiner Suzuki. Bei der Kontrolle gingen total fünf Schnellfahrer ins Netz.

Mit dem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Sonntag in Etzgen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Hauptstrasse gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Mit 175 km/h am schnellsten fuhr ein 21-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Region.

Die Polizei stoppte und verzeigte ihn sogleich. Danach nahm sie ihm den Führerausweis auf Probe auf der Stelle ab. Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung schaltete die Polizei die zuständige Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg ein.

Diese eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung nach den neuen gesetzlichen Bestimmungen und beschlagnahmte das Suzuki-Motorrad.

Weitere Schnellfahrer geschnappt

Zwei weiteren Motorradfahrern, darunter ein 20- jähriger Aargauer auf Lernfahrt, mussten die Polizisten aufgrund gefahrener Geschwindigkeiten von 124 und 132 km/h ihren Führer- oder Lernfahrausweis am gleichen Kontrollort abnehmen.

Zudem erfolgte die Anzeige an die Staatsanwaltschaft. Ein deutscher Autofahrer wurde mit 125 km/h gestoppt. Sein ausländischer Führerausweis wurde aberkannt. Einstweilen weiterfahren durfte ein Automobilist, der mit 116 km/h gemessen worden war.

Der Fahrer wird ebenfalls entsprechend wegen Grober Verletzung der Verkehrsregeln verzeigt.

Quelle: aargauerzeitung

Die Kantonspolizei Graubünden hat 25 Straftaten aufgeklärt, die zwischen Pragg-Jenaz, Maienfeld und Chur verübt worden sind. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Einbruchdiebstähle. Tatverdächtig sind fünf deutsche Staatsangehörige.

Der 32-jährige Haupttatverdächtige verübte von Dezember 2011 bis Januar 2013 zusammen mit drei Mittätern und einer Mittäterin mehrere Straftaten. Bei den meisten Delikten handelt es sich um Einbruchdiebstähle in Firmengebäude. Hier entwendeten die Tatverdächtigen Bargeld. Weitere Delikte, die den Tatverdächtigen angelastet werden, sind unter anderem Sachbeschädigungen, Ladendiebstähle, Gewalt und Drohung gegen Beamte und Behörden sowie Irreführung der Rechtspflege. Die Deliktsumme beträgt rund 30‘000 Franken.

Der Sachschaden wird ebenfalls mit etwa 30‘000 Franken beziffert. Im Zuge ihrer Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Graubünden den Haupttatverdächtigen festnehmen. Die Beteiligten sind teilweise geständig und werden an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt.

Quelle: kapoGR

nurse

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Bei der Zuger Staatsanwaltschaft läuft eine Untersuchung gegen die Frau, wie ein Polizeisprecher am Freitag einen Bericht im „Tages-Anzeiger“ bestätigte. Der Fall ist laut dem Bundesamt für Gesundheit einzigartig.

Laut dem Bericht arbeitete die seit mehr als vier Jahren in verschiedenen Kliniken und in einer Praxis in den Kantonen Aargau, Zürich und Zug. Zuletzt arbeitete die 51-jährige Deutsche bis Anfang Juni im Herz-Neuro-Zentrum Bodensee in Kreuzlingen.

Von Dritten informiert

Die falsche Ärztin habe an insgesamt neun Arbeitstagen bei Notfalleinsätzen gearbeitet und zwar tadellos, bestätigte Martin Costa, Delegierter des Verwaltungsrates, den Bericht im „Tages-Anzeiger“.

„Nachdem wir von Dritten informiert worden sind, haben wir die Zusammenarbeit sofort beendet“, sagte Costa der Nachrichtenagentur sda. Weil im Thurgau bei Einsätzen von mehr als 30 Tagen für ärztliches Personal ein kantonales Bewilligungsverfahren vorgeschrieben ist, wäre der Schwindel spätestens im laufenden Verfahren aufgefallen, sagte Costa.

Das Herz-Neuro-Zentrum behalte sich vor, Strafanzeige einzureichen. Die Zuger Staatsanwaltschaft habe sich bisher nicht gemeldet.

Keine Daten verzeichnet

Bereits im September 2012 war auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) von einem Arzt aus Zurzach über den Fall informiert worden, bestätigte BAG-Mediensprecher Daniel Bach.

„Einzigartiger Fall“

Abklärungen ergaben, dass die Frau weder im Medizinalberufsregister eingetragen war, noch ein Gesuch um Anerkennung eines ärztlichen Titels gestellt hatte. Die Anfrage bei der Ärztevereinigung FMH habe ergeben, dass die Frau auch keinen Weiterbildungstitel erworben habe, sagte Bach.

Dem BAG seien aus rechtlichen Gründen aber die Hände gebunden gewesen, es habe weder Spitäler noch Kantone informieren dürfen, sagte der Mediensprecher. In der Schweiz gebe es 15’000 Ärztinnen und Ärzte. „Ein Fall dieses Ausmasses ist uns bisher nicht bekannt. Er muss Konsequenzen haben“, sagte Bach.

Untersuchungen im Gang

Die Frauenklinik Meissenberg in Zug hatte im November 2012 Strafanzeige eingereicht, wie Polizeisprecher Marcel Schlatter sagte. Die Zuger Staatsanwaltschaft klärte darauf ab, ob jemand durch die Behandlungen der Frau körperlich zu Schaden gekommen sei. Bisher gebe es aber keine Hinweise darauf.

Noch im Gang sind die Untersuchungen wegen unlauteren Wettbewerbs, Ausüben einer Ärztetätigkeit ohne Bewilligung oder Verstössen gegen das Heilmittelgesetz. Weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt, konnte Schlatter keine weiteren Auskünfte geben.

Quelle: aargauerzeitung