Archiv für die Kategorie ‘China’

(Symbobild)

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Die Zuger Strafverfolgungsbehörden haben zwei Männer dingfest gemacht und in einem Schnellverfahren zu einer Freiheitsstrafe bzw. Geldstrafe und Busse verurteilt. Die beiden hatten in einem Einkaufszentrum Waren gestohlen. 

Am Mittwoch (4. Dezember 2013) befanden sich zivile Fahnder der Zuger Polizei auf Patrouille im Einkaufscenter Zugerland. Kurz vor 11:45 Uhr fielen ihnen zwei verdächtige Männer auf. Beim Verlassen der Mall stoppten die Einsatzkräfte die beiden und kontrollierten sie. In einer mitgeführten Tasche entdeckten die Fahnder gestohlene Schuhe im Wert von mehreren Hundert Franken. Abklärungen ergaben, dass die Ladendiebe erst wenige Stunden zuvor mit dem Auto aus Frankreich illegal in die Schweiz eingereist waren.

Die Kriminaltouristen wurden festgenommen und der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. In einem Schnellverfahren bestrafte diese die beiden Männer wegen Diebstahls und Widerhandlung gegen das Ausländergesetz. Der eine, ein vorbestrafter Mongole (47), wurde mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 50 Tagen bestraft. Sein Kollege, ein 31-jähriger Chinese, erhielt eine bedingte Geldstrafe von 40 Tagessätzen. Er muss zudem eine Busse bezahlen.

Während der Mongole seine Freiheitsstrafe sofort antreten musste, wurde der Chinese durch das Amt für Migration in Ausschaffungshaft genommen. Die Urteile sind rechtskräftig.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild)

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Am Mittwochnachmittag (20.11.2013) kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen ein Auto mit französischen Kontrollschildern. Dieses war auf der Autobahn in Richtung Zürich unterwegs. Im Auto befanden sich drei Asiaten und eine Asiatin. Ein 49-jähriger Mongole war zur Verhaftung ausgeschrieben. Im Auto wurden eine grössere Anzahl neuer Kleider und Schuhe gefunden. Zwei Chinesen, eine Mongolin und ihr Landsmann wurden festgenommen.

Im Kofferraum wurden 18 Paar neue Schuhe entdeckt. Bei der genaueren Überprüfung des Autos konnte ein professionell erstelltes Versteck gefunden werden, in welchem viele Kleider sowie 50 neue Parfüms zum Vorschein kamen.

Weiter konnten Werkzeuge sichergestellt werden, mit welchen Diebstahlssicherungen von Waren entfernt werden können.

Erste Abklärungen ergaben, dass die Waren in verschiedenen Verkaufsgeschäften im Raum Werdenberg-Sarganserland gestohlen wurden. Der Wert wird auf über zehntausend Franken geschätzt. Aufgrund des vorliegenden Sachverhalts liegt der Verdacht nahe, dass die Asiaten-Gruppierung professionell Ladendiebstähle beging. Es wird nun abgeklärt, für welche Straftaten das Quartett verantwortlich gemacht werden kann.

Quelle: kapoSG

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (22.10.2013) in Oberwinterthur und Töss vier Personen wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz verhaftet.

Die Polizisten kontrollierten während mehreren Stunden verschiedene Erotikstudios und Lokale. Zwei 33- und 42-jährige Chinesinnen verfügten nicht über die erforderlichen Arbeitsbewilligungen und halten sich illegal in unserem Land auf. Die Frauen wurden verhaftet. Ein Gast in einer Bar hatte die legale Aufenthaltsdauer von 90 Tagen im Schengenraum überschritten. Der 42 Jahre alte Serbe sowie ein 39-jähriger Landsmann, der sich trotz gültigem Einreiseverbot hier aufhält, wurden ebenfalls festgenommen.

Die Verhafteten werden der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei nahm gestern Mittwoch zwei Tatverdächtige fest, die für Ladendiebstähle verantwortlich sein düften. Die 27-jährige Frau und der 46-jährige Begleiter, beides Asylbewerber mit chinesischer Staatsangehörigkeit, fielen in der Aarauer Altstadt auf. In ihrem Auto stiessen die Polizisten auf mutmassliches Deliktsgut. Eine dritte Person, eine blonde Frau, konnte vor der Kontrolle entwischen.

Das Brennpunktelement «EG SIKA» der Kantonspolizei Aargau stellte gestern Mittwoch, 14. August 2013, zirka 17.20 Uhr anlässlich ihrer zivilen Patrouillentätigkeit ein verdächtiges französisches Auto in Aarau, Laurenzenvorstadt, fest.
Gleichzeitig näherten sich drei asiatische Personen dem Fahrzeug. Die Polizisten sprachen die Gruppe an, worauf zwei Frauen zu Fuss die Flucht ergriffen. Eine der Beiden konnte nach kurzer Zeit angehalten werden.Die männliche Person, der Fahrer des silbergrauen VW Passat, konnte die Polizei sofort festnehmen.Im Innern des Autos stiessen die Polizisten auf mehrere Parfums, Kleidungsstücke sowie Sonnenbrillen. Zudem fanden sie entfernte Diebstahlssicherungen.

Der 46-jährige Chinese sowie seine 27-jährige Begleiterin wurden festgenommen. Beide sind gemäss ersten Abklärungen in Frankreich als Asylbewerber gemeldet.
Es besteht der Tatverdacht der Begehung von Ladendiebstählen. Die Ermittlungen werden zeigen, für welche Straftaten sich das Duo zu verantworten hat.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

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Nach einem Brillendiebstahl in einem Optikergeschäft gelang es der Regionalpolizei Wohlen, zwei tatverdächtige Personen festzunehmen. Beide Angehaltenen sind chinesische Staatsangehörige und als Asylbewerber in Frankreich gemeldet. Das Diebesgut konnte sichergestellt werden. Eine dritte Person konnte flüchten.

Nach einem Diebstahl von Sonnenbrillen rückte gestern Dienstag, 25. Juni 2013, 17.15 Uhr eine Patrouille der Regionalpolizei Wohlen an die Zentralstrasse aus. Eine Tätergruppe bediente sich vorgängig im Optikergeschäft und entwendete mehrere Brillen.

Nach dem Verlassen des Geschäftes gelang es den Polizisten, eine 27-jährige Chinesin sowie einen 26-jährigen Landsmann festzunehmen.

Eine Person, vermutlich ein Mann, konnte unerkannt flüchten.

Zur Durchführung der weiteren Ermittlungen wurden die Angehaltenen der Kantonspolizei Aargau übergeben. Die beim Diebstahl entwendeten Sonnenbrillen im Wert von über 2’000 Franken konnten sichergestellt werden.

Beide Festgenommenen dürften als Asylbewerber in Frankreich Wohnsitz haben.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Zürich hat, unterstützt durch das Forensische Institut Zürich sowie verschiedenen Kommunalpolizeien, am Dienstagmittag (4.6.2013) mehr als 30 asiatische Gastrobetriebe kontrolliert.

Beim Einsatz handelt es sich um eine durch das Bundesamt für Polizei koordinierte Aktion gegen die illegale Einreise, den illegalen Aufenthalt und die illegale Beschäftigung von chinesischen Arbeitskräften; neun Kantone waren beteiligt. Im Kanton Zürich wurden gegen 230 Personen kontrolliert und 36 festgenommen die mutmasslich ohne oder mittels erschlichenen Bewilligungen einer Tätigkeit nachgingen. Die fehlbaren Arbeitgeber werden zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Während der Mittagszeit kontrollierten Fahnder, Kriminalpolizisten, Angehörige der Regionalpolizei, des Sicherheitspolizeilichen Einsatzdienstes sowie der Flughafenpolizei der Kantonspolizei Zürich, unterstützt durch das Forensische Institut Zürich und verschiedener Kommunalpolizeien, kantonsweit mehr als 30 asiatische Gastrobetriebe. Gemäss polizeilichen Erkenntnissen bestand der dringende Verdacht, dass in den kontrollierten Lokalen, teilweise seit längerer Zeit, chinesische Staatsbürger ohne oder mittels erschlichenen Bewilligungen einer Arbeit nachgehen.

Anlässlich der Kontrollen wurden gegen 230 Arbeitskräfte überprüft. Es resultierten 36 Festnahmen wegen mutmasslichen Verstössen gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer. Bei den Festgenommenen handelt es sich mehrheitlich um chinesischstämmige Personen, die sich mit gefälschten oder ihnen nicht zustehenden Dokumenten eine Aufenthaltsbewilligung erschlichen haben oder über keine entsprechende Bewilligung für eine Erwerbstätigkeit verfügen.

Festgenommene, die sich eines Vergehens schuldig gemacht haben, werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt. Einige wurden zwischenzeitlich aus der Polizeihaft entlassen.

Die fehlbaren Arbeitgeber werden ebenfalls wegen Verstössen gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

Am Freitag, 26. April 2013, führte die Kantonspolizei Schwyz in einem Restaurant in Altendorf eine Arbeitsmarkt-Kontrolle durch.

Dabei stellten sie fest, dass eine Chinesin dort arbeitete, welche weder über die nötige Aufenthalts- noch Arbeitsbewilligung verfügt. Die 37-Jährige wurde von der Staatsanwaltschaft March per Strafbefehl mit einer Busse und vom Amt für Migration des Kantons Schwyz mit einem Einreiseverbot belegt. Der Arbeitgeber muss sich separat vor der Staatsanwaltschaft March verantworten.

Quelle: kapoSZ

(Symbolbild) - Ich-und-Du  / pixelio.de

(Symbolbild) – Ich-und-Du / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (18.2.2013) in Volketswil zwei Chinesinnen festgenommen, die sich illegal in der Schweiz aufhalten und ohne die nötigen Bewilligungen einer Arbeit nachgingen; die Arbeitgeberin wird angezeigt.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten kurz nach 14.00 Uhr mehrere Damen eines Erotikstudios. Zwei Chinesinnen im Alter von 29 und 42 Jahren verfügten nicht über die nötigen Arbeitsbewilligungen und halten sich illegal in der Schweiz auf; sie wurden festgenommen. Die aus Österreich stammende Arbeitgeberin wird wegen Verstössen gegen das Ausländerrecht zur Anzeige gebracht.

Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Kantonspolizei Zürich 
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Sonntagnachmittag (17.02.2013) ist ein 52-jähriger Chinese gestellt worden, der seine Hotelrechnung von mehreren hundert Franken nicht bezahlt hatte. Der Mann befindet sich illegal in der Schweiz. Er wurde festgenommen.

Der Mann buchte am Freitag das Zimmer für drei Nächte. Am Samstagabend räumte er es und verschwand. Am Sonntag fiel er in Alt St.Johann auf. Der verständigte Hotelier holte ihn dort ab und brachte ihn nach Wildhaus zurück. Der Chinese war aber nicht an einer gütlichen Klärung interessiert und ergriff die Flucht.

Vor dem Hotel erkannte ein privat anwesender Polizeiaspirant der Schaffhauser Polizei die Situation. Er nahm sofort die Verfolgung auf. Diese führte über Schneehaufen und um Häuserecken. Schliesslich gelang es ihm den Mann anzuhalten und später der Kantonspolizei St.Gallen zu übergeben.

Quelle: kapoSG

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NACHTRAG: 

Wildhaus: Chinesischer Zechpreller – weitere Tatbestände

Am Sonntag (17.02.2013) ist ein chinesischer Zechpreller dank einem Hotelier und einem Schaffhauser Polizeiaspiranten in Wildhaus festgenommen worden. Nun sind weitere Fälle bekannt geworden, für die sich der 52-Jährige verantworten muss. Der verursachte zusätzliche Deliktsbetrag beläuft sich auf mehr als tausend Franken.

Nach der Medienmitteilung zur Festnahme des Chinesen, gingen bei der Kantonspolizei St.Gallen weitere Anzeigen wegen Zechprellerei ein. Nach entsprechenden Ermittlungen können dem Beschuldigten zusätzliche Tatbestände in Thal, Gossau, Wildhaus und Alt St. Johann nachgewiesen werden. Der Mann nächtigte und verpflegte sich in Hotels und Restaurants.

Quelle: kapoSG

Die Luzerner Polizei hat einen Mann aus China festgenommen, welcher verdächtigt wird, dass er in Luzern im Jahr 2009 einen Einbruch in ein Bijouteriegeschäft verübt hat. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. 

(Symbolbild)

Der Mann wird verdächtigt, dass er im November 2009 zusammen mit unbekannten Komplizen in ein Luxusuhren und Schmuckgeschäft in der Stadt Luzern eingebrochen ist (siehe Medienmitteilung vom 3.11.2009). Dabei haben die Täter diverse Luxusuhren und Schmuckstücke erbeutet und sind geflüchtet. Zudem soll der mutmassliche Täter vergleichbare Einbruchsversuche in Geschäfte in Lugano und Affoltern durchgeführt haben. Der mutmassliche Täter ist nicht geständig. Das Deliktsgut konnte nicht sichergestellt werden.

Der Mann konnte von der Luzerner Polizei Ende August festgenommen werden, nachdem er mit seiner DNA international zur Verhaftung ausgeschrieben wurde.

Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Quelle: kapoLU

Symbolbild: Rike / pixelio.de

Un homme, né en 1984, originaire de Chine, sans domicile fixe, a été appréhendé pour séjour illégal et vol d’importance mineur.

Vendredi 14 septembre 2012 vers 19h00, une patrouille est intervenue dans un grand magasin de la rive gauche, où un voleur à l’étalage était retenu par le service de sécurité. Sur place, les gendarmes ont été mis en présence d’un homme démuni de toute pièce d’identité, s’exprimant uniquement en langue mongole. Cette personne avait dérobé une ceinture ARMANI, d’une valeur de CHF 139.-. Cette marchandise a été restituée au magasin. Le responsable du magasin a déclaré qu’il ne désirait pas déposer plainte pour les faits précités.

Pour des raison de traduction, le prévenu n’a pu être entendu qu’au matin du 15 septembre. Il reconnaît les faits.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Unabhängig von einander entwendeten Asylbewerber gestern in Zofingen und Brugg je Waren im Wert von mehreren hundert Franken. Die Polizei verhaftete drei Personen.

(Symbolbild) – Andreas Herrmann / pixelio.de

Das Personal eines Kleidergeschäfts in Zofingen bemerkte am Dienstagnachmittag, 31. Juli 2012, wie zwei Nordafrikaner Jeans im Wert von gegen 800 Franken in einen Rucksack steckten. Vom Personal ertappt flüchteten die beiden. Patrouillen der Kantonspolizei und der Regionalpolizei Zofingen fahndeten nach den beiden Dieben. Einen sichtete die Kantonspolizei in Oftringen und nahm ihn fest. Es handelte sich um einen 28-jährigen Asylbewerber aus Marokko, welcher der örtlichen Unterkunft zugewiesen ist. Er wurde für weitere Ermittlungen inhaftiert. Die Ermittlungen nach dem mutmasslichen Komplizen laufen. Auch von der Beute fehlt noch jede Spur.

In einem Warenhaus in Brugg ertappte die Ladenaufsicht am gleichen Nachmittag zwei Männer und eine Frau samt Kleinkind. Diese hatten Fleisch im Wert von mehreren hundert Franken gestohlen und im Kinderwagen versteckt. Die Regionalpolizei Brugg nahm die drei Erwachsenen fest. Es handelte sich um einen 32-jährigen Mongolen, eine gleichaltrige Landsfrau sowie einen 38-jährigen Chinesen, allesamt Asylbewerber. Die Kantonspolizei inhaftierte die beiden Männer für weitere Ermittlungen.

Quelle: kapoAG