Archiv für die Kategorie ‘Bosnien’

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

In der Nacht auf Sonntag nahm die Kantonspolizei in Oberentfelden und Würenlos vier Rumänen und zwei Bosnier fest. Alle stehen im Verdacht, in der Schweiz auf Einbruchs- und Diebestour gewesen zu sein.

Wegen Einbruchdiebstahls ausgeschrieben

Der Bewohner eines Wohnquartiers in Oberentfelden hörte am Samstag, 21. Dezember 2013, kurz nach 18 Uhr irgendwo in der Nachbarschaft eine Scheibe klirren. Richtigerweise meldete er dies sofort der Kantonspolizei. Noch bevor feststand, woher die Geräusche kamen, sichtete eine der aufgebotenen Polizeipatrouillen im benachbarten Muhen ein Auto mit ausländischen Kontrollschildern. Die Polizisten stoppten das Auto, welches mit zwei Männern besetzt war. Diese trugen auffallend schmutzige Schuhe und konnten keine plausible Erklärung abgeben, weshalb sie dort unterwegs waren. Bald fanden die Polizisten im Kofferraum Einbruchswerkzeug.

Die Kantonspolizei nahm die beiden Bosnier im Alter von 29 und 30 Jahren fest. Wie sich zeigte war der jüngere wegen Einbruchdiebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben.

In der Zwischenzeit bestätigte sich, dass bei einem Einfamilienhaus in Oberentfelden tatsächlich eingebrochen worden war. Die Täterschaft hatte eine Scheibe eingeschlagen.

Die beiden Bosnier ohne Wohnsitz in der Schweiz stehen unter dringendem Tatverdacht, mit dem Einbruch in Verbindung zu stehen. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen gegen die mutmasslichen Kriminaltouristen aufgenommen.

Vermeintlicher Bettler gehört zu Einbrecherbande

Der Inhaber eines Gewerbebetriebs in Oberentfelden beobachtete am Samstag kurz vor Mitternacht ein ausländisches Auto, das von seinem Betriebsgelände fuhr. Er merkte sich das Kontrollschild und verständigte die Kantonspolizei. Eine Patrouille stiess wenig später auf dem Parkplatz der Aldi-Filiale auf den Citroën mit französischen Kontrollschildern. Darin befand sich ein Mann, der sich schlafend stellte. Bei näherer Kontrolle stiessen die Polizisten im Auto auf Einbruchsutensilien und zwei verdächtige Mobiltelefone. Die Polizisten nahmen den Mann fest.

Der 21-jährige Rumäne, der laut eigenen Aussagen in einem Camp im Elsass lebt, gab an, in der Schweiz zu betteln. Zwar fanden die Polizisten entsprechende Unterlagen, stellten aber fest, dass die fraglichen Mobiltelefone einem Gewerbebetrieb in Oberentfelden gehören. Prompt bestätigte sich, dass dort und bei einem Nachbarbetrieb eingebrochen worden war. Die Täterschaft hatte einen Tresor entwendet und diesen kurzerhand mit einem Fahrzeug der Firma abtransportiert.

Die Kantonspolizei verdächtigt den 21-Jährigen dringend, einer Einbrecherbande anzugehören und hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Von den Komplizen fehlt bislang jede Spur.

Diebesgut im Auto

Einer zivilen Patrouille der Kantonspolizei Aargau fiel am Sonntag, 22. Dezember 2013, gegen sechs Uhr auf der A1 ein Chrysler Voyager mit bulgarischen Kontrollschildern auf. Die Polizisten stoppten das in Richtung Zürich fahrende Auto auf der Raststätte Würenlos. Darin sassen drei Rumänen im Alter zwischen 17 und 34 Jahren, alle ohne Wohnsitz in der Schweiz.

Im Auto fanden die Polizisten neuwertige Kleider, Bettwäsche und verschiedene Weihnachtsbeleuchtungen. Zudem kamen teilweise versteckt beträchtliche Mengen an Bargeld, weiteres Diebesgut und Einbruchsutensilien zu Tage.

Die Kantonspolizei verdächtigt das Trio, auf der Heimreise von einem Beutezug durch die Schweiz gewesen zu sein. Die drei Rumänen wurden für entsprechende Ermittlungen festgenommen.

Quelle: kapoAG

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(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Montag in einem Einfamilienhausquartier in Kreuzlingen einen verdächtigen Mann verhaftet.

Die Kantonspolizei Thurgau führte am Montagabend in Kreuzlingen Quartierkontrollen durch. Um 17 Uhr wollten die Einsatzkräfte im Bereich Käsbachstrasse/Alte Sankt-Gallerstrasse zwei verdächtige Männer kontrollieren, worauf diese die Flucht ergriffen.

Einer der beiden Männer – ein 46-jähriger Bosnier – konnte in der Folge angehalten werden. Weil die Kantonspolizei Thurgau in seinem Auto Einbruchswerkzeug fand wurde er inhaftiert. Derzeit wird abgeklärt, ob ihm Einbruchdiebstähle nachgewiesen werden können. Die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher ergebnislos.

Zeugenaufruf

Wer im Zusammenhang mit den beiden verdächtigen Männern im Bereich Käsbachstrasse/Alte Sankt-Gallerstrasse Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter der Nummer 071 221 40 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am 6. November ereigneten sich am Bahnhof Olten zwei Portemonnaie-Diebstähle. Der mutmassliche Täter wurde vor Ort von einem Passanten zurückgehalten und folglich von der Polizei verhaftet. Er wird entsprechend angezeigt.

Zwei Frauen wurden am vergangenen Mittwoch, 6. November 2013, gegen 11.30 Uhr, am Bahnhof Olten Opfer eines Portemonnaie-Diebstahls. Gestützt auf den jetzigen Erkenntnisstand entwendete der Dieb den Geschädigten die Portemonnaies direkt aus der Handtasche. Der mutmassliche Täter, ein 19-jähriger Bosnier, konnte von einem aufmerksamen Passanten zurückgehalten und schliesslich einer Patrouille der Kantonspolizei Solothurn übergeben werden. Er wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen und wird entsprechend angezeigt.

Im Zusammenhang mit Taschen- und Portemonnaie-Diebstählen gibt Ihnen die Kantonspolizei folgende Tipps:

  • Lassen Sie Ihre Handtasche nie unbeaufsichtigt
  • Tragen Sie Ihr Portemonnaie in einer abschliessbaren Innentasche
  • Tragen Sie keine grossen Geldbeträge auf sich
  • Vorsicht im Gedränge an Veranstaltungen, an Haltestellen, auf Bahnhöfen, in Einkaufszentren usw. Taschen- und Portemonnaie-Diebe sind hier besonders aktiv
  • Falls Sie trotzdem Opfer eines Diebstahls werden oder einen Vorfall beobachten konnten: Machen Sie andere auf den Dieb aufmerksam und mel- den Sie den Vorfall unverzüglich via Notrufnummer 112 oder 117 der Polizei.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Polizei Basel-Landschaft konnte am frühen Montagmorgen, 14. Oktober 2013, kurz vor 01.00 Uhr, zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Die beiden Männer waren zuvor in eine Zahnarztpraxis eingebrochen. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat beim Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft beantragt.

Ein aufmerksamer Anwohner meldete der Einsatzleitzentrale in Liestal kurz vor 01.00 Uhr, dass an der Baslerstrasse in Allschwil mehrere Männer damit beschäftigt seien, Plastiksäcke in ein Auto einzuladen. Eine Polizeipatrouille konnte den Fahrer des Personenwagens schliesslich einer Kontrolle unterziehen.

Im Fahrzeug konnte diverses zahntechnisches Material im Wert von über 100`000 Franken sowie Einbruchwerkzeug festgestellt werden. Das Deliktsgut war zuvor aus einer Zahnarztpraxis entwendet worden. Eine weitere Person konnte in Richtung Basel flüchten. Der flüchtige Mann konnte jedoch kurze Zeit später beim Lindenplatz festgenommen werden. Er war wegen Einbruchdiebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben. Mindestens ein weiterer Mann konnte in unbekannte Richtung flüchten.

Die beiden Bosnier im Alter zwischen 33 und 34 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat beim Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft beantragt.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Einer Patrouille der Kantonspolizei Aargau fiel in Widen ein ausländisches Fahrzeug, besetzt mit zwei Männern auf. Die Insassen und das Auto wurden einer einehenden Kontrolle unterzogen. Dabei stiessen die aufmerksamen Polizisten auf Einbruchswerkzeug und weitere verdächtige Gegenstände. Beide Tatverdächtigen wurden zur Einleitung der Ermittlungen festgenommen. Einer der beiden Männer war mit einem Einreiseverbot belegt.

Anlässlich einer ordentlichen Patrouillentätigkeit geriet gestern Donnerstagabend, 12. September 2013, 20.45 Uhr in Widen ein ausländisches Fahrzeug ins Visier der Kantonspolizei. Der Fiat, welcher mit deutschen Kontrollschildern versehen war, wurde umgehend angehalten und einer Kontrolle unterzogen.

Die Insassen, zwei Männer im Alter von 34 und 63 Jahren, führten im Auto Einbruchswerkzeug und weitere verdächtige Gegenstände mit sich. Der Serbe und der Begleiter mit bosnischer Staatsangehörigkeit wurden sofort getrennt und polizeilich festgenommen.

Wie die Abklärungen der Kantonspolizei Aargau ergaben, bestand für den 63-jährigen Bosnier ein Einreiseverbot für die Schweiz.

Zur Einleitung der weiteren Ermittlungen wurden die beiden mutmasslichen Kriminaltouristen vorläufig inhaftiert

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am späten Samstagnachmittag (31.08.2013) ist ein 40-jähriger Bosnier festgenommen worden, welcher trotz Führerausweisentzug einen Personenwagen gelenkt hatte. Beim Versuch ihn zu kontrollieren, flüchtete er vor der Polizei. Er konnte nach kurzer Flucht durch die Polizei angehalten und vorübergehend festgenommen werden. 

Gegen 18:30 Uhr fiel einer Polizeipatrouille ein dunkler Personenwagen auf. Die Beamten wollten diesen kontrollieren. Der Lenker ergriff jedoch sofort die Flucht. Die Beamten der Kantonspolizei verfolgten den Lenker und leiteten sofort eine Fahndung nach ihm ein.

Mit mehreren Patrouillen gelang es, den flüchtenden, 40-jährigen Lenker in Oberrindal anzuhalten und festzunehmen. Bei der anschliessenden Personenkontrolle konnten Betäubungsmittel sichergestelllt werden. Zudem fuhr der Lenker trotz Führerausweisentzug einen Personenwagen. Er wird nun bei der  Staatsanwaltschaft, Untersuchungsamt Gossau, zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol ist ein 21-Jähriger Auto gefahren. Das Fahrzeug hatte der Mann in Hünenberg entwendet. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen. 

In der Nacht auf Dienstag (27. August 2013) führten Einsatzkräfte der Zuger Polizei in Sihlbrugg eine kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Kontrolle durch. Kurz nach 01:30 Uhr fiel den Polizisten ein unsicher fahrender 21-jähriger Automobilist auf. Wie sich zeigte, war das Fahrzeug gestohlen. Der srilankische Staatsangehörige zeigte sich geständig, das Auto vier Stunden zuvor in Hünenberg entwendet zu haben. Gemäss eigenen Angaben fuhr er danach mehrere Kilometer im Raum Zug und Luzern umher. Ein durchgeführter Atemalkoholtest fiel mit 0.70 Promille positiv aus. Darüber hinaus gab der Mann an, zusätzlich Marihuana konsumiert zu haben. Der Lenker war lediglich im Besitz eines Lernfahrausweises. Dieser wurde ihm auf der Stelle abgenommen.

Beim Beifahrer, einem 20-jährigen Bosnier, stellten die Einsatzkräfte eine geringe Menge Marihuana sicher.

Die beiden Männer werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZG

POPARIC Milan - Bild: kapoVD

POPARIC Milan – Bild: kapoVD

Jeudi, vers 19h35, deux détenus ont réussi à s’évader du pénitencier des EPO grâce à une complicité externe. Au moyen d’un véhicule et de matériel de franchissement, et après avoir tiré plusieurs coups de feu au moyen d’armes de guerre pour éloigner le personnel de sécurité, les complices avec les deux détenus ont réussi à prendre la fuite à bord d’un second véhicule. La police lance un appel à témoin et diffuse les portraits des évadés.

Jeudi 25 juillet 2013, vers 19h35, plusieurs détenus du pénitencier des Établissements de la plaine de l’Orbe (EPO) se trouvaient dans l’enceinte des terrains de sport à la promenade, sous la surveillance d’agents de détention à l’intérieur et d’agents de sécurité privée à l’extérieur. Après avoir forcé un portail pour entrer dans le domaine des EPO, deux véhicules se sont rapidement approchés de l’enceinte du pénitencier par les champs. Avec un véhicule utilitaire, les deux complices ont repoussé les nombreuses rangées de barbelés de type OTAN pour s’approcher du grillage. Par la suite, avec deux échelles, ils ont créé une voie de fuite permettant ainsi à deux détenus de franchir l’enceinte grillagée également munie de barbelés.

ALBRECHT Adrian - Bild: kapoVD

ALBRECHT Adrian – Bild: kapoVD

Dès le début de l’opération et afin de maintenir à distance les agents de sécurité et les agents de détention, les deux complices ont tiré, dans leur direction, plusieurs rafales au moyen d’armes automatiques, de type arme de guerre. Le personnel de sécurité a pu se mettre à l’abri et personne n’a été blessé. Les quatre individus ont pris la fuite à bord du second véhicule, après avoir mis le feu à la camionnette.

Immédiatement avisée, la Police cantonale vaudoise a mis sur pieds un important dispositif de recherches avec l’engagement, dans la région et dans l’ensemble du canton, de quatorze patrouilles de la gendarmerie et des polices communales. Le Corps des gardes frontières et la Gendarmerie française ont également été engagés, tout comme deux patrouilles de la brigade canine de la Gendarmerie vaudoise et une dizaine d’inspecteurs de la Police de sûreté.

Les deux évadés sont Adrian ALBRECHT, 02.12.1960, condamné de nombreuses fois pour séquestration et enlèvement, brigandage qualifié, blanchiment d’argent, incendie intentionnel, vol et actes préparatoires délictueux dont la dernière fois à 7 ans de réclusion en 2006. Le second, Milan POPARIC, 17.12.1978, Bosniaque, a été condamné à 6 ans et 8 mois pour brigandage en bande et brigandage qualifié, commis dans une bijouterie à Neuchâtel en avril 2009. Cet individu fait parti du mouvement des „Pink Panthers“.

Les quatre individus ont pris la fuite à bord d’un véhicule de couleur grise. Toutes personnes ayant vu les intéressés ou ayant des informations à leur sujet sont priées de prendre contact avec les enquêteurs de la Police de sûreté vaudoise au numéro 021 644 44 44 ou avec le poste de police le plus proche.

Quelle: kapoVD

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NACHTRAG:

Getürmter Häftling im Wallis gesucht

Offenbar hat die Polizei am Sonntag im Wallis nach dem Kriminellen Adrian Albrecht gesucht. Er war Ende Juli zusammen mit einem Mitglied der Bande «Pink Panther» aus einem Waadtländer Gefängnis geflohen.

Wie Leser-Reporter berichten, führt die Spur des Ende Juli aus dem Gefängnis von Orbe VD getürmten Verbrechers Adrian Albrecht offenbar ins Wallis. Im kleinen Dorf Agarn hat ein Leser-Reporter in den letzten Tagen vemehrt Polizisten gesehen. «Am Wochenende war auch eine Spezialtruppe vor Ort, die den Wald beim Dorf durchsuchte», erzählt der Mann gegenüber 20 Minuten.

Er vermutet, dass Albrecht Zuflucht in einer kleinen Waldhütte gesucht habe. «Es wird erzählt, dass dort eingebrochen wurde.» Der Leser-Reporter glaubt, dass die Hütte der Familie des geflüchteten Häftlings gehört.

Die Kantonspolizei Wallis gab auf Anfrage von 20 Minuten keinen Kommentar ab.

Der 52-jährige Schweizer war zusammen mit Milan Poparic, einem Mitglied der berüchtigten Juwelenräuber-Bande «Pink Panther», in einer spektakulären Aktion aus dem Waadtländer Gefängnis getürmt. Zwei schwer bewaffnete Männer hatten mit zwei Fahrzeugen die Eingangspforte der Umfassungsmauer durchbrochen und die beiden Männer mit Hilfe einer Leiter die Flucht über den Sicherheitszaun ermöglicht. Bislang fehlte von den Verbrechern jede Spur.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Siders VS: Häftling gefasst – «Pink Panther» noch flüchtig

Er war über einen Monat auf der Flucht – nun sitzt ein Ausbrecher aus dem Gefängnis in Orbe wieder hinter Gittern. Mittels Strassensperren konnte der bewaffneten Gangster festgenommen werden.

Ein flüchtiger Schweizer Häftling ist am Mittwochabend von der Kantonspolizei Wallis in der Nähe von Siders VS gefasst worden. Er war am 25. Juli zusammen mit einem Bosnier aus der Haftanstalt De la Plaine in Orbe VD geflohen.

Nach Polizeiangaben war der 52-Jährige zuvor in einem Personenwagen in der Region zwischen Siders und Visp VS gesichtet worden. Die Polizei erstellte daraufhin mehrere Strassensperren und konnte das Fahrzeug schliesslich aufhalten. Der Flüchtige sei als Beifahrer mit einer geladenen Pistole bewaffnet gewesen, habe aber keine Gegenwehr geleistet.

Nicht sein erster Ausbruch

Der Mann war bereits mehrere Male wegen Entführungen, schweren Raubüberfällen, Geldwäscherei, Diebstahl und Brandstiftung verurteilt worden und auch schon einmal aus einem Gefängnis in Brig VS geflohen. Zurzeit verbüsst er eine Haftstrafe von sieben Jahren.

Der Schweizer Lenker des Fluchtwagens wurde ebenfalls festgenommen. Der zweite geflohene Häftling, ein Mitglied der bekannten Räuberbande «Pink Panther», ist weiterhin flüchtig.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Hier versteckte sich der zweite Pink Panther

Ein 4-Zimmer-Chalet war das Versteck des zweiten Pink Panthers, der gestern Abend gefasst wurde. Die Vermieter bewerben es als «ruhig und sonnig».

Bild: 20min

Bild: 20min

An die fünfzig Polizisten aus Fribourg, dem Waadtland und Genf waren bei der Festnahme des zweiten Pink Panther im Einsatz. Dieser wurde mit zwei Kumpanen in einem 4-Zimmer-Chalet in Paccot FR überrascht, das sie auf der Bildstrecke sehen. Die Bilder stammen von 20 Minutes. Es kostet etwa 1000 Franken die Woche und ist gemäss der Vermieterschaft «ruhig und sonnig» gelegen.

Bei der Erstürmung waren etwa 15 vermummte Polizisten mit Hunden beteiligt und auch ein Nachbar half bei der Ergreifung, schreibt die Zeitung. Ein anderer Nachbar beschreibt die Szenerie folgendermassen: «Es war ein Riesenchaos um uns herum und das dauerte rund eine Stunde. In dieser Zeit waren wir in unserem Haus verbarrikadiert.» Auf seinen berüchtigten Nachbarn angesprochen antwortete dieser Zeuge: «Hätte ich gewusst, dass es sich um einen Pink Panther handelte, hätte ich ihm Kaffee angeboten.»

Quelle: 20min

Bild: rtn.ch

Bild: rtn.ch

Un cambrioleur du crépuscule arrêté et impliqué pour la commission de 43 vols par effraction dans des villas du canton de Neuchâtel

Dans le cadre de la lutte contre les cambriolages du crépuscule, la police neuchâteloise a mis en place un dispositif qui a permis d’interpeller un suspect le vendredi 16 novembre 2012 à Colombier.

L’enquête, dirigée par la procureure et menée en collaboration avec la gendarmerie nationale française, a permis d’impliquer l’individu interpellé, un ressortissant bosniaque de 46 ans, domicilié en France voisine, pour la commission de 43 cambriolages dans des villas entre novembre 2011 et février 2012 ainsi que durant le mois de novembre 2012, sur le littoral neuchâtelois, au Val-de-Ruz, ainsi qu’à La Chaux-de-Fonds et au Locle. Le montant global des objets soustraits dépasse les CHF 580’000.- et les dégâts sont estimés à CHF 84’000.–.

Le cambrioleur se rendait en voiture dans des quartiers de villas et, à la tombée du crépuscule, choisissait des habitations aux lumières éteintes, faisait discrètement le tour du propriétaire, avant de pénétrer dans les lieux en brisant des fenêtres au moyen de pierres trouvées à proximité. Il emportait essentiellement de l’argent, des montres, des bijoux et du matériel électronique. Il aurait dépensé l’entier du butin pour assouvir sa passion du jeu dans des casinos.

Le prévenu a été placé en détention dans l’attente de son jugement.

Quelle: kapoNE

(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (5.6.2013) in Wetzikon eine junge Frau verhaftet, die illegal als Kindermädchen bei einer Familie gearbeitet hat.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben kurz vor 7.30 Uhr in der Wohnung eines bosnischen Ehepaares dessen 18-jähriges Kindermädchen, eine Landsfrau, festgenommen. Die Verhaftete arbeitete seit knapp drei Monaten ohne die nötige Arbeitsbewilligung und betreute das 4-jährige Söhnchen der Familie. Bereits im vergangenen Jahr hat die 18-Jährige für dasselbe Ehepaar gearbeitet. Gemäss ihren Angaben erhielt sie monatlich 300 Franken Lohn.

Die Festgenommene wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Arbeitnehmerin sowie Arbeitgeber werden wegen Verstosses gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - w.r.wagner  / pixelio.de

(Symbolbild) – w.r.wagner / pixelio.de

Im Zuge eines längeren Ermittlungsverfahrens konnte durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft eine sehr spezielle Serie von Velo-Diebstählen aufgeklärt werden.

Ein 45-jähriger Mann mit Nationalität Bosnien hatte in der Zeitspanne zwischen Ende April 2012 und Anfang Mai dieses Jahres in den Kantonen Aargau, Luzern, Bern und Basel-Landschaft in mindestens 18 Fällen hochwertige Velos gestohlen.

Der Mann liess sich für angebliche Probefahrten stets Velos aushändigen und brachte sie danach nie mehr zurück. Zum Teil wies er sich mit gefälschten Ausweisen aus. Er befindet sich in Untersuchungshaft, ein entsprechendes Strafverfahren läuft.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmittag (22.4.2013) in Turbenthal eine Frau festgenommen, die illegal als Kindermädchen bei einer Familie gearbeitet hat.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben kurz nach 12.00 Uhr in der Wohnung eines Schweizer Ehepaares ein 34-jähriges Kindermädchen aus Bosnien festgenommen. Die Frau arbeitete seit rund zwei Wochen ohne die nötige Arbeitsbewilligung und betreute das 5-jährige Töchterchen der Familie. Sie wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Arbeitnehmerin sowie Arbeitgeber werden wegen Verstosses gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Bei vier Kontrollen in Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel hat die Kantonspolizei Solothurn im Laufe dieser Woche mehrere Automaten sowie Bargeld sichergestellt. Die Betreiber werden anzeigt, zwei Personen wurden in Ausschaffungshaft gesetzt.

Die Kantonspolizei Solothurn hat in den vergangenen Tagen insgesamt vier Lokalitäten in Biberist, Oensingen und Olten kontrolliert. Grund dafür waren Hinweise, dass in den Lokalen und Gaststätten illegal Glücksspiele angeboten werden.

Bei den Kontrollen hat die Polizei mehrere Computer, Spielautomaten und Bargeld im Wert von mehreren Zehntausend Franken sichergestellt. Zudem wurden anwesende Gäste überprüft. Zwei Frauen aus Bosnien und Serbien gingen illegal einer Arbeit nach. Sie wurden von der zuständigen Behörde in Ausschaffungshaft gesetzt. Eine Person wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen. Die Betreiber der jeweiligen Lokalitäten, drei Türken und ein Italiener, werden angezeigt.

Alle Kontrollen erfolgten zusammen mit Vertretern der Lotterie und Wettkommission (Comlot) und verliefen ohne Zwischenfälle.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Susanne Schmich  / pixelio.de

(Symbolbild) – Susanne Schmich / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Freitagabend (5.4.2013) in Regensdorf eine Indoor-Hanfanlage mit rund 400 Pflanzen ausgehoben. Insgesamt wurden drei Personen verhaftet.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich wurde kurz vor Mitternacht auf zwei Lieferwagen aufmerksam, welche mit offenen Türen bei einer Gewerbeliegenschaft standen. Die Polizisten stellten in den Fahrzeugen starken Hanfgeruch fest. Bei der Kontrolle des Gebäudes stiessen sie in zwei Nebenräumen auf die Hanf-Indooranlage.

Nebst den rund 400 Pflanzen wurde auch die gesamte technische Einrichtung konfisziert. Drei Männer im Alter zwischen 28 und 33 Jahren aus der Schweiz und Bosnien wurden verhaftet und der Staatsanwaltschaft zugeführt. Gegen das Trio wird wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz rapportiert

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Am Donnerstagabend (21.03.2013), zwischen 18.20 und 18.25 Uhr, ist ein 66-jähriger Mann von einem Jugendlichen vom Seequai gestossen worden. Der Rentner konnte sich an den Ufersteinen festhalten, weshalb er nicht ganz in den See fiel. Beim Zwischenfall verletzte sich der Mann. Er musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, welche den Vorfall beachtet haben oder Angaben zu den vier Jugendlichen mit osteuropäischem Aussehen machen können.

Der Rentner spazierte alleine auf dem Seequai in Richtung Dieci. Dort kamen ihm vier Jugendliche mit osteuropäischer Erscheinung entgegen. Als diese sich auf derselben Höhe wie der 66-Jährige befanden, versetzte ihm einer der Jugendlichen einen Stoss. Der Spaziergänger fiel daraufhin vom Seequai, konnte sich aber an den Ufersteinen festhalten. Durch den Sturz erlitt der Mann verschiedene Verletzungen. Er konnte sich selbständig aus seiner Lage befreien. Sein Mobiltelefon wurde beschädigt.

Die Jugendlichen werden als ca. 180 cm gross mit osteuropäischem Aussehen beschrieben. Personen, welche Angaben machen können, die mit dem Vorfall in Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Rapperswil-Jona, 058 229 57 00, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

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NACHTRAG:

Rapperswil-Jona: Mann in den See gestossen – Beschuldigter ermittelt

Ein 65-jähriger Rentner ist am 21. März 2013 von einem jungen Mann in den Zürichsee gestossen worden. Zwischenzeitlich konnte ein 17-Jähriger aus Bosnien und Herzegowina, welcher in der Region wohnhaft ist, ermittelt werden. Er hat die Tat gestanden. Einen Grund für sein Verhalten konnte er nicht angeben. Er muss sich wegen Körperverletzung vor der Jugendanwaltschaft verantworten.

Nach dem Bekanntwerden der Tat meldete sich eine anonyme Person und gab den Namen des Beschuldigten an. Dieser wurde in der Folge von der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen und befragt. Er gab an, zusammen mit drei Kollegen vom Bahnhof her in Richtung Seequai spaziert zu sein. Er habe sich von der Gruppe gelöst und ohne Grund den Rentner in den See gestossen. Zum Tatzeitpunkt sei er stark angetrunken gewesen. Der Rentner hat sich von seinen Verletzungen erholt.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Stadt- und Kantonspolizei Zürich haben in einem abgeschlossenen Ermittlungsverfahren drei Männern Betrügereien mit fingierten Versicherungspolicen nachgewiesen. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf rund eine Million Franken.

Im November 2009 erstattete eine Versicherungsgesellschaft Anzeige gegen einen 28-jährigen Schweizer wegen arglistiger Täuschung einer Versicherungsfirma durch Akquirieren von Scheinversicherungsnehmern und Erwirken von Provisionszahlungen. Gegen den Beschuldigten, der sich als freischaffender Lebensversicherungs-Berater ausgab, wurden durch die Stadtpolizei Zürich Ermittlungen eingeleitet. Diese ergaben, dass der Betrüger von verschiedenen Versicherungen durch Einreichen von Scheinversicherungsanträgen für Lebensversicherungen fast 300‘000 Franken Provisionszahlungen ausbezahlt erhalten hatte.

Im Zuge des Ermittlungsverfahrens – dieses wurde fortan durch die Kantonspolizei Zürich geführt – wurden zwei weitere Personen ins Verfahren mit einbezogen. Es handelt sich dabei um einen 32-jährigen Serben und einen gleichaltrigen Bosnier. Aufgrund weiterer Anzeigen und eigenen Ermittlungen wird dem Trio vorgeworfen, in den Jahren 2007 bis 2009 bei zahlreichen Versicherungsgruppen mehrere Hundert Scheinversicherungen eingereicht zu haben, um die jeweiligen Provisionen von einigen Tausend Franken je Police einzukassieren. Den Beschuldigten wird ein ermittelter Deliktsbetrag von rund einer Million Franken angelastet.

Die zum Teil geständigen Täter stellten sich jeweils bei diversen Versicherungsgesellschaften als selbstständige Lebensversicherungsberater mit im Handelsregister eingetragenen Unternehmen vor. Dabei gaben sie vor, mehrere Mitarbeiter zu beschäftigen, die in kurzer Zeit viele Verträge abschliessen würden. Manche Gesellschaften zeigten sich erfreut und schlossen Zusammenarbeitsverträge auf Provisionsbasis ab. Daraufhin suchten die Betrüger aus dem Balkan stammende ahnungslose Kollegen auf. Sie überredeten diese gegen Geld eine Unterschrift auf ein Antragsformular zu leisten. Die mit Unterschriften und Adressen versehenen Antragsformulare wurden daraufhin den Versicherungen retourniert, was das Auszahlen der Provisionen erwirkte. Wegen ausbleibenden Prämienzahlungen schlugen schliesslich die Kontrollmechanismen der Institutionen Alarm, was letztlich zu den Anzeigen führte.

Vom ergaunerten Geld ist nichts mehr vorhanden. Die Täterschaft hatte dieses zur Tilgung von Schulden eingesetzt und für einen aufwendigen Lebensstil verprasst.

Quelle: kapoZH

Im November 2003 wurde das Casino Weggis von mehreren Tätern überfallen. Mit einer Beute von mehreren 10‘000 Franken konnten die Räuber flüchten. Erfolgreiche Ermittlungen haben nun zu den Tätern geführt. Alle sind geständig. 

Freitag, 21.11.2003 wurde das Casino Weggis von drei Männern mit einer Pistole bewaffnet überfallen. Ein weiterer Mann fuhr ein Fluchtauto. Mit der Beute von mehreren 10‘000 Franken konnten Räuber und Fahrer flüchten.

Hinweisen auf mögliche Täter wurden stets überprüft und führten nun zur Ermittlung der Räuber. Es handelt sich um zwei 30-jährige Schweizer, einen 27-jährigen Bosnier und einen 28-jährigen Kroaten. Alle sind geständig und müssen sich nun vor Gericht verantworten.

Quelle: kapoLU

Die Kantonspolizei führte in einer Grossbäckerei in Dulliken am Freitagmorgen eine Kontrolle durch. Sechs Personen verfügten über keine gültige Arbeitsbewilligung.

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Gestützt auf Hinweise kontrollierte die Kantonspolizei Solothurn am Freitag, 1. Februar 2013, eine Grossbäckerei in Dulliken. Im Betrieb wurden 16 Personen angetroffen und kontrolliert. Sechs Personen verfügten über keine gültige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis.

Sie stammen aus Bosnien, Kroatien, Kosovo und Serbien. Die drei Frauen und drei Männer sind zwischen 28 und 50 Jahre alt. Zudem kam es zu Beanstandungen bezüglich der Produktions- und Arbeitsvorschriften. Die sechs Schwarzarbeiter und der Geschäftsführer der Grossbäckerei werden entsprechend angezeigt. Vor Ort wurde die Polizei durch das Amt für Wirtschaft und Arbeit, das Lebensmittelinspektorat, das Arbeitsinspektorat und die Staatsanwaltschaft unterstützt.

Quelle: kapoSO

Ein Kantonspolizist sah beim Bahnhof Aarau, wie ein junger Mann gegenüber einem Dritten einen Faustschlag ausführte. Der Schläger flüchtete zu Fuss, konnte aber in der Laurenzenvorstadt gestellt und festgenommen werden. Das Opfer musste sich mit Verdacht auf Kieferverletzungen ins Spital begeben. Der junge Tatverdächtige, ein 17-jähriger bosnischer Asylbewerber muss sich nun vor der Jugendanwaltschaft verantworten.

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Mehrere Polizisten der «Einsatzgruppe SIKA», welche seit Herbst 2012 als Brennpunktelement im Bereiche von sogenannten Hot-Spots patrouilliert, befand sich gestern Mittwoch, 23. Januar 2013 beim Bahnhof Aarau. Ein Kantonspolizist sah dabei um zirka 15.30 Uhr, wie ein junger Mann einen Dritten angriff und einen Faustschlag ausführte.

Sofort kümmerten sich Polizisten um das Opfer. Ein weiterer Polizist lief dem flüchtenden Mann hinterher und konnte ihn kurze Zeit später im Bereiche der Laurenzenvorstadt stellen und festnehmen.

Das Opfer, ein 21-jähriger Kosovare, musste mit Verdacht auf Kieferverletzungen ins Spital geführt werden. Der Tatverdächtige, ein 17-jähriger Bosnier, der als Asylbewerber im Aargau wohnt, wurde auf den Polizeiposten geführt. Ob sich die beiden kennen und was der Hintergrund für diese Körperverletzung war, wird nun abgeklärt.

Der Tatverdächtige wird sich nun für sein Handeln vor der Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau zu verantworten haben.

Quelle: kapoAG

Der Polizei fiel am Mittwochmorgen in Trimbach ein Porsche Cayenne auf. Der Fahrzeuglenker entzog sich einer Kontrolle und musste durch die Patrouille verfolgt werden. Der Porschelenker beging dabei massive Verkehrsübertretungen. Er konnte später angehalten werden. Die Polizei sucht Zeugen.

(Symbolbild) - Porsche Cayenne

(Symbolbild) – Porsche Cayenne

Im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit fiel der Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch, 23. Januar 2013, kurz nach 8.20 Uhr, auf der Baslerstrasse in Trimbach ein schwarzer Porsche Cayenne auf. Als der Lenker die Polizei erblickte, flüchtete dieser mit seinem Fahrzeug. Die Patrouille nahm sofort die Verfolgung auf. Obwohl der Porschelenker mehrmals mit optischen und akustischen Signalen zur Anhaltung aufgefordert wurde, setzte er seine Flucht fort. Bis das Auto schliesslich in Däniken angehalten werden konnte, fiel der Lenker besonders im Raum Winznau/Obergösgen durch gefährliche Fahrweise und massive Verkehrsübertretungen auf. Erste Abklärungen ergaben, dass die Kontrollschilder am Fahrzeug gestohlen worden waren. Der 17-jährige Schweizer und seine Begleiterin, eine 14-jährige Polin, wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.

Zur Klärung des Vorfalls sucht die Polizei Zeugen. Personen, welche Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Fahrverhalten des schwarzen Porsche Cayenne machen konnten, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Olten (Telefon 062 311 80 80) in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSO

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NACHTRAG: 

Dulliken: Jugendliche für mehrere Straftaten verantwortlich 

Die zwei Jugendlichen, welche am 23. Januar 2013, in Däniken in einem Porsche Cayenne angehalten werden konnten (Medienmeldung vom 23. Januar 2013), sind nach ersten Erkenntnissen für mehrere Straftaten verantwortlich. An diesen dürften zudem fünf weitere Jugendliche beteiligt gewesen sein.

Im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit fiel der Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch, 23. Januar 2013, ein schwarzer Porsche Cayenne auf, der sich einer Polizeikontrolle entzog und flüchtete. Nach einer längeren Verfolgung konnte das Fahrzeug mit zwei Insassen in Däniken angehalten werden. Im Laufe der eingeleiteten Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 17-jährige Schweizer und die 14-jährige Polin neben Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz für weitere Straftaten verantwortlich sein dürften.

Bei einem Raub in der Nähe einer Tankstelle in Dulliken wurde am frühen Sonntagmorgen, 20. Januar 2013, einem Mann Geld gestohlen. Daran waren nebst den beiden Erwähnten nach ersten Erkenntnissen fünf weitere Jugendliche beteiligt. Es handelt sich dabei um zwei Serben (15- und 16-jährig), zwei 17-jährige Italiener sowie eine 15-jährige Bosnierin.

Dazu kommen zwei Benzindiebstähle an Tankstellen in Winznau und Niederbipp BE sowie drei Kontrollschilddiebstähle. Ebenso wurde der nicht eingelöste Porsche Cayenne mehrmals entwendet und in verschiedenen Zusammensetzungen über mehrere Wochen zu Strolchenfahrten genutzt. Die sieben Jugendlichen werden sich nun vor der Jugendanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: kapoSO