Archiv für die Kategorie ‘Bosnien & Herzegowina’

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Deux hommes, nés en 1981 et en 1988, originaires de Bosnie-Herzégovine et de Serbie, sans domicile connu, ont été appréhendés pour vols, dommages à la propriété, violations de domiciles et infraction à la Loi sur les étrangers.  

Samedi 21 décembre 2013, en début de soirée, une patrouille de police est intervenue dans le parking d’un centre commercial de la rive-droite afin d’interpeller les occupants d’un véhicule à plaques néerlandaises. Ces derniers étaient dans un premier temps retenus par le service de sécurité du magasin.

Une fouille sommaire du véhicule a permis de découvrir dans diverses caches, trois montres, trois paires de boutons de manchettes, un GPS, 1 gramme de marijuana ainsi que du matériel servant manifestement à commettre des cambriolages.

Au vu de cela, les occupants de cette voiture ont été acheminés dans les locaux de la police pour les suites de la procédure. Le véhicule a également été pris en charge par la brigade de police technique et scientifique.

Des premiers éléments de l’enquête, il est apparu que l’individu âgé de 32 ans fait l’objet de trois mandats d’arrêts genevois pour divers cambriolages commis entre juillet 2010 et avril 2012. Le préjudice pour ces affaires est estimé à CHF 120’000.-. De plus, diverses autorités judiciaires helvétiques recherchent cet individu pour des cambriolages commis dans leurs cantons.

Les intéressés ont été auditionnés par les inspecteurs de la brigade des cambriolages et expliquent être venus à Genève le samedi 21 décembre 2013, dans le but d’y commettre des vols. Ils précisent avoir effectué 1 tentative, puis 2 cambriolages et que les objets découverts dans leur véhicule proviennent d’un des cambriolages réalisés.

Une fouille plus approfondie de la voiture a permis de trouver encore 618.- dollars américains et d’autres outils.

L’enquête ordonnée par Monsieur HOLLOWAY, procureur, va permettre de déterminer si d’autres cambriolages ont été commis sur le canton par ces deux individus.

Quelle: kapoGE

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Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Gemeindepolizei Egg am Donnerstagmorgen (19.12.2013) in der Notunterkunft in Hinteregg (Gemeinde Egg) eine Kontrolle durchgeführt. Die Polizisten verhafteten sieben Männer und stellten geringe Mengen Betäubungsmittel sowie mutmassliches Diebesgut sicher.

Bei der rund zwei stündigen Aktion kontrollierten die Polizisten die Bewohner und deren Zimmer. Fünf Männer aus Äthiopien, Algerien, Bosnien und Herzegowina, Ghana und Sri Lanka im Alter von 24 bis 59 Jahren, die sich illegal in unserem Land aufhalten, wurden verhaftet. Sie wurden der zuständigen Staatsanwaltschaft bzw. zwecks Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Ein 40-jähriger Iraker war zur Verhaftung ausgeschrieben. Er wurde für eine Hafterstehung der ausschreibenden Amtsstelle zugeführt. Die Durchsuchung eines Schrankes im Zimmer eines 32-jährigen Bewohners aus Westsahara führte zwei Navigationsgeräte zutage. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt. Nebst rund 15 Gramm Marihuana stellten die Polizisten ein Mobiltelefon verdächtiger Herkunft sicher. Entsprechende Abklärungen sind im Gange.

Quelle: kapoZH

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (28.11.2013) im Zürcher Kreis 4 drei Personen wegen Verdacht des Betäubungsmittelhandels verhaftet und Bargeld sowie Kokain sichergestellt.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten um etwa 21 Uhr vor einer Liegenschaft an der Hellmutstrasse einen 37-jährigen Mann sowie eine 21-jährige Serbin. Beim aus Bosnien-Herzegowina stammenden Kontrollierten wurden fünf Gramm Heroin sichergestellt. Ermittlungen führten die Polizisten zur Wohnung der Händlerin in der Nähe, wo sich eine 40-Jährige aus der Dominikanischen Republik aufhielt. Bei der Hausdurchsuchung wurden 2‘000 Franken Bargeld sowie 250 Gramm Kokain sichergestellt.

Die Wohnungsmieterin sowie der Bosnier wurden arretiert und werden der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie anschliessend zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt. Die Begleiterin des Festgenommenen wurde ebenfalls arretiert, jedoch nach der Befragung aus der Polizeihaft entlassen.

Quelle: kapoZH

Die Stadtpolizei Zürich hat am Montag, 28. Oktober 2013, in Zürich-Nord sechs Frauen festgenommen, die trotz fehlender Arbeitsbewilligung für einen Versicherungsbroker Termine vereinbarten.

Nach umfangreichen Vorermittlungen kontrollierten Detektive der Stadtpolizei Zürich im Kreis 11 sechs Frauen aus Bosnien und Herzegowina, die für eine Versicherungsbroker-Firma arbeiteten. Das Hauptaugenmerk lag dabei beim Aufenthaltsstatus und der Arbeitsbewilligung der Angestellten. Erste Abklärungen ergaben, dass sich die Frauen rechtswidrig in der Schweiz aufhalten und ohne die erforderliche Bewilligung für ihren Arbeitgeber tätig sind.

Weitere Ermittlungen und Befragungen durch Detektive der Stadtpolizei Zürich zeigten, dass der Firmeninhaber, ein 29-jähriger Schweizer, auf einer Internetplattform Jobs im Versicherungsvermittlungsgeschäft in der Schweiz angeboten hatte. In der Folge führte er am Wohnort der Frauen in Sarajevo mit den Bewerberinnen Anstellungsgespräche durch. Schlussendlich kamen anfangs September 2013 sechs Frauen im Alter von 23 bis 28 Jahren, die gut Deutsch sprechen, in die Schweiz.

Die Frauen waren in der Stadt Zürich und in den Kantonen Zürich und Aargau mit einem Fahrzeug unterwegs. Dabei gingen sie von Haustür zu Haustür und boten den Leuten Termine für Versicherungsberatungen an. Die Festgenommenen wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt. Sie müssen mit fremdenpolizeilichen Massnahmen rechnen. Der Firmeninhaber zeigte sich bei einer ersten polizeilichen Befragung geständig. Gegen ihn wird wegen Beschäftigung von Ausländern ohne Bewilligung und Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts ermittelt.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Mehr als ein Jahr lang zwangen 14 Schüler im Alter von 13 bis 17 Jahren eine Schülerin (14) in öffentlichen WCs in Reiden (LU) zu Sex. Jetzt sind auch die Haupttäter verurteilt.

Die Tat schockte ein Dorf: Zwischen Oktober 2010 und November 2011 haben 14 Schüler in öffentlichen WCs der luzernischen Gemeinde Reiden eine damals 14-jährige Schülerin zu Oral- und Geschlechtsverkehr gezwungen. Das Opfer wurde mit einer Videoaufnahme gefügig gemacht und erpresst, wie die Polizei damals mitteilte (20 Minuten berichtete). Einige Jugendliche haben das Mädchen während den Vergewaltigungen festgehalten, damit es sich nicht wehren konnte. Die Fälle kamen ans Licht, nachdem sich das Opfer im November 2011 an Schulverantwortliche wandte, die dann die Polizei einschalteten, teilte die stellvertretende Infobeauftragte des Gerichtswesens Luzern am Dienstag mit.

Gericht verurteilte Haupttäter

8 der Täter wurden bereits früher mit bedingten Freiheitsstrafen und Arbeitsleistung bestraft. Am Dienstag nun teilte das Luzerner Gerichtswesen mit, dass auch die restlichen sechs Täter rechtskräftig verurteilt worden seien. Es handelt sich um Personen, die zu Beginn der Straftat zwischen 14 und 15 Jahre alt waren.

Das Jugendgericht bestrafte sie wegen mehrfacher und gemeinsam verübter sexueller Nötigung. Zudem verurteilte es zwei Jugendliche wegen Vergewaltigung und einen wegen versuchter Vergewaltigung.

Bedingte Freiheitsstrafen und Therapien

Das Jugendgericht bestrafte sie – je nach ihrer Beteiligung an den Taten – mit bedingten Freiheitsentzügen zwischen vier und elf Monaten. «Diese Strafen liegen teilweise nahe beim gesetzlichen Maximum von einem Jahr. Das Jugendgericht folgte mit diesen Strafen weitgehend den Anträgen der Jugendanwaltschaft», teilte die stellvertretende Infobeauftragte des Gerichtswesens mit. Die verurteilten Jugendlichen müssen ausserdem ambulante Therapien antreten. Das Ziel: «Diese bezwecken, dass sich die Jugendlichen vertieft mit ihren Straftaten
auseinandersetzen und ihre persönlichen Defizite aufarbeiten.»

Weitere Angabe zu den Tätern machte das Gerichtswesen am Dienstag nicht. Gemäss Polizeimeldung vom letzten April stammen die 14 beteiligten Jugendlichen aus der Schweiz (2), aus Bosnien-Herzegowina (1), Kosovo (5), Serbien (3) und Mazedonien (3).

Quelle: 20min

Ein Jugendlicher (16) ist mit einem gestohlenen Auto vor der Polizei geflüchtet. Dabei überquerte er einen Spielplatz, der voller Kinder war.

Das jugendliche Alter des Lenkers war am späten Nachmittag einer Polizeipatrouille in der Innenstadt von Villars-sur-Glâne FR aufgefallen. Als die Polizisten den Fahrer mit Blaulicht und Sirene zum Halten aufforderten, beschleunigte der 16-Jährige das Auto und bog auf einen Fussgängerweg ein, der zu einer Turnhalle führt.

Er überquerte mit dem Auto den Spielplatz vor der Turnhalle, der an heute Nachmittag voller Kinder war. Als er das Fahrzeug in ein Trottoir steuerte, platzte einer der Pneus. Der Lenker setzte die Flucht aber mit überhöhter Geschwindigkeit fort.

Als der Teenager sein Fahrzeug schliesslich anhalten musste, weil andere Autos den Weg versperrten, flüchtete er und seine ebenfalls 16-jährige Beifahrerin zu Fuss weiter. Die Polizisten konnten die beiden aber schliesslich stoppen.

Bei der Irrfahrt wurde niemand verletzt, wie es im Communiqué der Kantonspolizei vom Sonntagabend heisst. Der Lenker mit Staatsangehörigkeit von Bosnien-Herzegowina wurde vorläufig festgenommen. Das Auto war am letzten Donnerstag im Kanton Freiburg gestohlen worden. Nun sucht die Polizei Zeugen, wie es weiter heisst.

Quelle: blick

In der Nacht auf Sonntag hat in der Stadt Olten ein alkoholisierter Autolenker die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Nach dem Überqueren der Gegenfahrbahn prallte er zuerst in ein parkiertes Auto und dann in ein Schaufenster. Verletzt wurde niemand.

Ein Automobilist war in der Nacht auf Sonntag, 29. September 2013, gegen 2.40 Uhr, in Olten auf der Ziegelfeldstrasse in Richtung Wangen bei Olten unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen verlor er dabei die Kontrolle über seinen grauen BMW. Er überquerte in der Folge die Gegenfahrbahn und prallte dort zuerst in ein korrekt parkiertes Auto und dann in die Schaufensterfront eines Geschäftes. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Gesamtschaden von über 10‘000 Franken.

Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 26-jährige Fahrzeuglenker aus Bosnien-Herzegowina sein Auto in alkoholisiertem Zustand gelenkt hat. Der durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1.00 Promille. Die Polizei nahm ihm den Führerausweis auf der Stelle ab.

Quelle: kapoSO

Die Kantonspolizei Uri führte am Mittwoch, 18. September, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Uri in einer Gastrolokalität sowie am Wohnort der Betreiberin in der Gemeinde Altdorf, Hausdurchsuchungen durch.

Dabei stiess sie auf Gegenstände und Geräte, welche für das Anbieten von illegalen Sportwetten benötigt werden. Diverse Utensilien sowie Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Franken wurden bei der Aktion sichergestellt. Die Lokalbetreiberin, eine 53-jährige Staatsangehörige aus Bosnien und Herzegowina, wird u.a. wegen Verstössen gegen das Lotteriegesetz angezeigt.

Quelle: kapoUR

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Am Freitagvormittag (28.06.2013) wurde der kantonalen Notrufzentrale gemeldet, dass im Bürerfeld die Insassen eines Lieferwagens Kupfer gestohlen hätten. Die sofortige Fahndung nach dem signalisierten Lieferwagen führte zum Erfolg. Die beiden mutmasslichen Täter konnten durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden.

 

Angestellte einer Bedachungsfirma konnten beobachten, wie zwei Männer Kupfer in einen Lieferwagen verstauten. Sie konnten das ausserkantonale Kontrollschild des weissen Ford Transit ablesen und die Fluchtrichtung bekanntgeben. Der Lieferwagen wurde auf der Autobahn A1, in Richtung Wil, durch eine Patrouille der Kantonspolizei lokalisiert. Diese konnte den Lieferwagen anhalten. Der 25-jährige Lenker aus Bosnien Herzegowina und sein 31-jähriger Landsmann wurden festgenommen. Im Auto konnten rund 80 kg Kupfer sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen hat eine Strafuntersuchung gegen die Beiden eröffnet.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

In der Nacht auf Mittwoch hat in Olten ein Automobilist versucht, sich einer polizeilichen Kontrolle zu entziehen. Nachdem dieser angehalten werden konnte, hat sich gezeigt, dass er aufgrund seines alkoholisierten Zustandes kein Fahrzeug hätte lenken dürfen.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Solothurn wollte in der Nacht auf Mittwoch, 15. Mai 2013, um zirka 2 Uhr, im Bereich der Industriestrasse in Olten ein Auto einer Kontrolle unterziehen. Der Fahrzeuglenker reagierte jedoch nicht auf die Anhaltungsversuche und fuhr stattdessen mit massiv überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Winznau davon.

In Obergösgen konnte das Auto schliesslich angehalten und die vier Insassen einer Kontrolle unterzogen werden. Die weiteren Abklärungen ergaben, dass der 26-jährige Lenker aus Bosnien-Herzegowina das Auto in angetrunkenem Zustand gelenkt hat. Zudem zeigte der durchgeführte Drogenschnelltest ebenfalls ein positives Resultat. Der Führerausweis wurde dem Fahreuglenker auf der Stelle abgenommen und das Fahrzeug sichergestellt.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Jugendanwaltschaft Luzern hat die Untersuchungen gegen 14 Jugendliche abgeschlossen, welche in Reiden wiederholt sexuelle Übergriffe auf ein minderjähriges Mädchen verübt hatten – oder daran beteiligt waren (siehe Medienmitteilung vom 25.11.2011). Sechs mutmassliche Haupttäter müssen sich vor dem Jugendgericht verantworten. 

Die umfangreichen polizeilichen Ermittlungen und Untersuchungen der Jugendanwaltschaft sind abgeschlossen. 14 Jugendliche haben seit Oktober 2010 in unterschiedlicher Zusammensetzung mehrfach sexuelle Übergriffe auf ein minderjähriges Mädchen verübt. Dabei haben sie das Mädchen unter psychischem oder physischem Druck gefügig gemacht und zu sexuellen Handlungen gezwungen. Die Übergriffe haben insbesondere in öffentlichen Toiletten der Gemeinde Reiden stattgefunden.

Die Täter sind in unterschiedlichem Ausmass an den Übergriffen beteiligt. Die Untersuchungsbehörden gehen von 6 mutmasslichen Haupttätern und 8 Beteiligten aus. Die Jugendlichen stammen aus Bosnien-Herzegowina (1), Kosovo (5), Serbien (3), Mazedonien (3) und der Schweiz (2). Sie waren zum Tatzeitpunkt zwischen 13-17 Jahren alt und wohnen im Kanton Luzern.

Die Jugendanwaltschaft hat 8 Täter mit Arbeitsleistungen und bedingtem Freiheitsentzug bestraft. 6 Beschuldigte – die mutmasslichen Haupttäter – müssen sich vor dem Jugendgericht verantworten. Die Jugendanwaltschaft liess von diesen Personen psychologische Kurzgutachten erstellen.

Zum Schutz des minderjährigen Opfers werden keine weiteren Angaben zum Mädchen gemacht. Wir bitten die Medienschaffenden sowohl das Opfer wie auch dessen Familie nicht zu kontaktieren. Auch zu den Beschuldigten werden keine weiteren Angaben gemacht. Strafverfahren gegen Jugendliche sind nicht öffentlich.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Die Stadtpolizei Zürich hat in der Nacht auf Dienstag, 16. April 2013, im Kreis 11 einen angetrunkenen Fahrzeuglenker angehalten, der mit über 100 km/h durch Zürich gerast war. Er musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben. In der gleichen Nacht nahm die Stadtpolizei einem weiteren Lenker bei einer Geschwindigkeitskontrolle den Ausweis ab.

Kurz nach Mitternacht beobachtete eine Patrouille der Stadtpolizei beim Bucheggplatz einen Automobilisten, der mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war. Die Polizisten folgten dem Fahrzeug in einem zivilen Polizeiauto mit integrierter Video- und Geschwindigkeitsaufzeichnung. Der Lenker setzte seine Fahrt via Tièchestrasse, Emil-Klöti-Strasse und Schauenbergstrasse fort. Dabei beschleunigte er sein Auto zwischenzeitlich auf über 100 km/h, obwohl die signalisierte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h bzw. 60 km/h beträgt. Der Lenker konnte schliesslich am Holderbachweg im Kreis 11 angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden. Der durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von über einem Promille. Der 29-Jährige aus Bosnien-Herzegowina musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben und sein Auto wurde beschlagnahmt. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft Zürich verantworten müssen.

Am Sonntagmorgen, 14. April 2013, führte die Verkehrspolizei während rund zwei Stunden an der Hardstrasse in einer Tempo 30-Zone eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Von den insgesamt 182 erfassten Fahrzeugen waren 60 zu schnell unterwegs, was einem Anteil von rund 33% entspricht. 59 Personen wurden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst. Ein 21-jähriger Schweizer wird beim Stadtrichteramt angezeigt, weil er mit 55 km/h unterwegs war.

In der Nacht auf Dienstag, 16. April 2013, von 02:10 bis 04:10 Uhr stellten Polizisten der Verkehrspolizei an der Winzerstrasse, bei der Verzweigung mit der Europabrücke, das Lasermessgerät auf. Vier Fahrzeuglenkende hielten sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Zwei Personen wurden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst. Ein 27-jähriger Mazedonier war mit 68 km/h unterwegs und wird wegen technischen Änderungen an seinem Auto schriftlich an das Stadtrichteramt verzeigt. Mit 94 km/h passierte ein 59-jähriger Italiener die Kontrollstelle. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben und wird bei der Staatsanwaltschaft Zürich zur Anzeige gebracht.

Quelle: stapoZH

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Winterthur, 08. April 2013 – Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Freitagnachmittag (5.4.2013), um 17 Uhr, kurz nach der Tat einen mutmasslichen Ladendieb fest. Es handelt sich dabei um einen 49-jährigen Touristen aus Bosnien/Herzegowina.

Der Mann entwendete zuvor mehrere Sonnenbrillen im Wert von rund 1700 Franken aus einer Schublade in einem Optikergeschäft in der Winterthurer Altstadt. Die Brillen versteckte er in seiner mitgebrachten Handtasche.

Nachdem er durch eine Mitarbeiterin dabei erwischt wurde, rannte er auf die Marktgasse. Dort konnte er nach kurzer Flucht durch Mitarbeiter des Optikergeschäftes sowie durch einen Polizisten (ausser Dienst) gestoppt und zurückgehalten werden. Er ist geständig die Sonnenbrillen gestohlen zu haben. Der Mann wurde zur Anzeige gebracht und der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland zugeführt.

Quelle: stapoWinterthur

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

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Die Stadtpolizei Zürich hat ein umfangreiches Ermittlungsverfahren mit vier Dutzend Garderobendiebstählen abgeschlossen. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 25‘000 Franken.

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Kantonspolizei Solothurn wurde bei einem Mann ein als gestohlen gemeldetes Mobiltelefon sichergestellt. Es stellte sich heraus, dass das Gerät aus einem Garderobendiebstahl in Zürich stammte. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall wurden daher durch die Stadtpolizei Zürich getätigt. Diese führten im Mai 2012 zur Verhaftung einer damals 17-jährigen Jugendlichen aus Portugal.

Anlässlich der Festnahme wurden bei ihr mehrere als gestohlen gemeldete Mobiltelefone sichergestellt. Die junge Frau gab zu, diverse Garderobendiebstähle begangen zu haben. Dies hatte zur Folge, dass sie für rund fünf Wochen in Untersuchungshaft kam. Die nachfolgenden Ermittlungen führten zu fünf  Mittäterinnen und einem Mittäter, im Alter zwischen 15 und 19 Jahren, aus der Schweiz, Chile, Spanien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien. Insgesamt konnten vier Dutzend Diebstähle aufgeklärt werden.

Die Delikte wurden in der Zeit zwischen Ende August 2011 bis Anfang Juni 2012 vorwiegend in Garderoben von Schulen verübt. Nebst dem Kreis 11 in Zürich waren auch Schulen in den Kantonen Zürich, Aargau, St. Gallen, Bern und Solothurn betroffen.  Etwa die Hälfte verübte die 17-Jährige alleine, die anderen Diebstähle wurden in unterschiedlicher Zusammensetzung begangen. Das dabei erbeutete Deliktsgut beträgt rund 25‘000 Franken.

Vorwiegend wurden Bargeld und Mobiltelefone entwendet und danach wieder veräussert. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der Fall der zuständigen Jugendanwaltschaft übergeben.

Quelle: stapoZH

Une femme née en 1983, originaire de Bosnie et Herzégovine, domiciliée à Bâle, a été appréhendée pour vol et infractions à la loi sur les étrangers.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Le 18 janvier 2013 vers 17h15, des policiers ont repéré l’intéressée à l’arrêt „Cornavin“ du tram 14. Cette dernière avait une attitude étrange car elle parcourait le quai en regardant les usagers qui patientaient. Le tram est arrivé et la femme s’est mise derrière une personne âgée. Elle est montée dans le tram derrière sa victime et elle s’est positionnée à ses côtés dans le véhicule. La prévenue a dissimulé sa main sous son sac et elle a manipulé le sac de la victime. La technique était parfaite et l’intéressée a agi avec un calme déconcertant. Au terme de son méfait, elle a quitté le tram si tranquillement que les policiers ont douté à un moment s’il y avait eu vol.

La prévenue est descendue du tram pour s’engouffrer dans un bus pour retourner à la gare de Cornavin. C’est au moment de descendre du bus que la femme a été interpellée puis identifiée. Sur elle, a été retrouvé le porte-monnaie de la victime. Celui-ci contenait CHF 60.– et divers papiers d’identité au nom de la plaignante. Contactée, la victime, qui ne s’était rendu compte de rien, a été reçue au poste de police. Elle a déposé plainte et son porte-monnaie lui a été restitué.

Auditionnée par les policiers de la brigade anti-criminalité, la prévenue a reconnu le vol concerné. Elle dit être venue en Suisse en camion, en provenance de Bosnie.

Vu ce qui précède, l’intéressée a été mise à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Die Stadtpolizei Zürich nahm am Dienstagabend, 15. Januar 2013, in Zürich-Nord zwei mutmassliche Einbrecher fest, die zuvor in eine Wohnung eingebrochen waren.

Kurz nach 18.45 Uhr beobachtete eine Anwohnerin, wie zwei Unbekannte in eine Wohnung an der Greifenseestrasse im Kreis 11 eindrangen. Sie alarmierte die Einsatzzentrale der Stadtpolizei, die sofort mehrere Patrouillen an die Örtlichkeit beorderte. Die eintreffenden Polizisten wurden durch Passanten darauf aufmerksam gemacht, dass die beiden Unbekannten soeben mit einem grauen Opel geflüchtet seien.

Bei der Nahbereichsfahndung konnte eine Patrouille an der Schwamendingenstrasse im Kreis 12 das bezeichnete Auto anhalten und die beiden Insassen festnehmen. Im Fahrzeuginnern fanden die Polizisten Bargeld und Einbruchswerkzeug. Bei ersten Abklärungen stellte sich heraus, dass sich die beiden Männer aus Bosnien und Herzegowina im Alter von 24 und 42 Jahren illegal in der Schweiz aufhalten. Sie wurden nach einer ersten Befragung der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt. Es wird nun abgeklärt, ob sie für weitere gleichgelagerte Delikte in der Umgebung in Frage kommen.

Marco Bisa
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

Am vergangenen Sonntagabend kam es in Luzern zu einer Auseinandersetzung zwischen sechs Personen. Dabei wurde auch eine Schusswaffe eingesetzt. Eine Person wurde leicht verletzt.

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Sonntagabend, 13. Januar 2013 kam es um 18:00 Uhr in Luzern auf einem Parkplatz am Ruopigenring 83 zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen sechs Personen. Dabei soll eine Person mit einer Schusswaffe gedroht haben. Eine Person wurde im Handgemenge leicht verletzt. Die involvierten Personen stammen aus Italien und Bosnien-Herzegowina im Alter zwischen 20 und 47 Jahren. Die Aussagen der Beteiligten sind kontrovers.

Die Luzerner Polizei sucht Personen, welche zur fraglichen Zeit Beobachtungen gemacht haben. Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 041 248 81 17 zu melden.

Quelle: kapoLU

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Donnerstag (6.12.2012) in Affoltern am Albis drei mutmassliche Trickdiebe festgenommen und mehrere hundert Franken Bargeld sichergestellt.

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die drei jungen Männer hielten sich während einiger Zeit in einer Bar auf und konsumierten Alkohol. Mit einem Vorwand lenkten zwei von ihnen den Betreiber des Lokals ab und brachten ihn dazu den Tresen zu verlassen. Aus dem Serviceportemonnaie, welches dort hinterlegt war, entwendeten die mutmasslichen Trickdiebe mehrere hundert Franken Bargeld. Wenig später verabschiedete sich das Trio vom nichtsahnenden Wirt, der unmittelbar danach den Diebstahl bemerkte und die Kantonspolizei Zürich alarmierte.

Aufgrund der guten Signalemente, der Mithilfe eines Zeugen und polizeilicher Ermittlungen konnten die mutmasslichen Täter rund eineinhalb Stunden später in Obfelden verhaftet werden. Das Diebesgut trugen sie bei sich.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 16-jährigen Schweizer, einen 17-Jährigen aus Bosnien und Herzegowina und einen 21-jährigen Kosovaren. Die beiden älteren Täter haben bereits eine Vielzahl polizeilicher Vorakten erwirkt; sie zeigten sich anlässlich der polizeilichen Befragung geständig. Der Schweizer ist nicht geständig, er wurde der zuständigen Jugendstaatsanwaltschaft zugeführt, die beiden geständigen Mittäter auf freien Fuss gesetzt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Samstagmittag (10.11.2012) in Zürich zwei Frauen bei einem Taschendiebstahl beobachtet. Die Diebinnen wurden festgenommen.

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Die Fahnder beobachteten zwei junge Frauen beim Einsteigen in ein Tram an der Bahnhofstrasse. Eine der beiden verursachte dabei absichtlich einen Stau. Die andere drängte sich hinter eine 74-jährige Frau, die in das Tram einsteigen wollte. Abgelenkt durch das Gedränge bemerkte die Rentnerin nicht, wie aus ihrer Handtasche das Portemonnaie gestohlen wurde. Unmittelbar nach der Tat konnten die beiden Diebinnen arretiert werden.

Bei den Verhafteten handelt es sich um zwei rumänisch sprechende Frauen im Alter von 18 und 23 Jahren aus Bosnien und Herzegowina. In der polizeilichen Befragung gaben die beiden den Diebstahl zu. Wie die Abklärungen ergaben, sind sie gleichentags, ohne über die erforderlichen Ausweispapiere zu verfügen, aus Frankreich eingereist. Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Kantonspolizei Zürich 
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Werner Schaub

Quelle: kapoZH

Deux femmes, nées en 1988 et 1987, originaires de Bosnie-Herzégovine, sans domicile fixe, ont été appréhendées pour tentative de vol à la tire et pour infractions à la Loi sur les étrangers

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Mardi 30 octobre 2012 vers 16h30, lors d’une patrouille pédestre sur la rue du Marché, deux femmes identifiées ont attiré l’attention des agents. En effet, elles ont fait mine de prévenir une passante de l’arrivée imminente du tram afin qu’elle ne se fasse pas écraser. La première prévenue a distrait la passante en lui signifiant de s’arrêter pendant que la seconde introduisait sa main dans le sac de la dame afin de la voler. La dame s’étant rendu compte de la manœuvre, elles n’ont pu commettre leur méfait. Les policiers ayant assisté à la scène, se sont rendus vers la passante afin de vérifier si elle avait été volée mais ce n’était pas le cas. Ils ont alors interpellé les deux femmes, ceci à la cours de Rive n°4.

Elles ont été emmenées au poste pour la suite de la procédure.

Un  procès-verbal d’audition a été enregistré à chacune des prévenues et toutes deux reconnaissent avoir tenté de voler le porte-monnaie de cette passante. Elles reconnaissant aussi être en séjour illégal sur notre territoire.

Vu ce qui précède, les intéressées ont été mises à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE