Archiv für die Kategorie ‘Asylbewerber’

(Symbolbild)

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Angehörige der Kantonspolizei Solothurn haben am Mittwochmorgen die Asylzentren auf dem Balmberg und in Langendorf kontrolliert. Bei mehreren Asylbewerbern kamen Betäubungsmittel zum Vorschein. Sie wurden mit einer Ordnungsbusse bedient. Eine Person war ausgeschrieben und wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.

Am Mittwochmorgen, 11. Dezember 2013, haben rund zwei Dutzend Angehörige der Kantonspolizei Solothurn das Asylzentrum auf dem Balmberg sowie die Asylunterkunft in Langendorf einer eingehenden Kontrolle unterzogen. Dabei wurden insgesamt 39 Asylbewerber aus unterschiedlichen Nationen sowie deren Zimmer kontrolliert. Ein Schwerpunkt der Kontrolle wurde auf vorhandene Betäubungsmittel und mögliches Deliktsgut gelegt.

Im Verlauf der Kontrolle wurden rund 5 Gramm Kokain, rund 14 Gramm Marihuana und ein gestohlenes Mobiltelefon sichergestellt. Sechs Personen waren im Besitz von Betäubungsmitteln. Gegen sie wurden Ordnungsbussen ausgestellt. Eine Person war ausgeschrieben, sie wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.

Quelle: kapoSO

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(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Eine unbekannte Täterschaft versuchte am Freitag, 30. August 2013, in mindestens drei Wohnungen an der Bahnhofstrasse in Brunnen einzudringen. In allen der Polizei bisher bekannten Fällen blieb es beim Versuch. An den Türen entstand Sachschaden.

Die Kantonspolizei Schwyz hat am späten Freitagnachmittag in Brunnen zwei Asylbewerber festgenommen, welche verdächtigt werden, am Kirchenriedweg in Brunnen einen Einschleichediebstahl begangen und dabei ein iPhone und ein Herrenportemonnaie gestohlen zu haben. Das leere Portemonnaie wurde in der Zwischenzeit gefunden, das iPhone wird noch vermisst.

Quelle: kapoSZ

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Eine 19-Jährige erstattete am Mittwochmittag bei der Stadtpolizei St.Gallen Anzeige gegen ihren Ehemann. Als sie die gemeinsame Hochzeit von Mitte Juni auf einen späteren Zeitpunkt verschob, soll es zu Tätlichkeiten und Drohungen gekommen sein. Dabei soll der 21-Jährige Asylsuchende seine Frau mehrmals geschlagen haben. Anfangs Juli hat das Paar trotzdem geheiratet. Dem seit kurzem verheiratetem Mann wurde eine 10-tägige Wegweisung mit Rückkehrverbot vom Wohnort ausgesprochen.

Auf einen weiteren Streit zwischen einem Ehepaar machten Passanten eine Patrouille am Mittwochabend aufmerksam. Das Paar stritt auf der Zürcher Strasse vor einer Liegenschaft. Dabei soll der Mann seine Frau an den Haaren gerissen und sie geschlagen haben. Sie zeigte Ihren Mann an. Er wurde ebenfalls für 10 Tage weggewiesen.

Quelle: stapoSG

(Symbolbild) - Jürgen Werres  / pixelio.de

(Symbolbild) – Jürgen Werres / pixelio.de

Die Luzerner Polizei hat in einem Coiffeursalon in der Stadt Luzern eine Razzia durchgeführt. Drei von vier Coiffeuren wurden festgenommen, weil sie ohne Arbeitsbewilligungen arbeiteten. Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Luzern. 

Die Razzia wurde am Mittwoch, 12.6.13, in einem Coiffeursalon in der Neustadt an der Winkelriedstrasse durchgeführt. Die Polizei hat vor Ort drei Coiffeure festgenommen, welche ohne entsprechende Arbeitsbewilligungen tätig waren. Die Männer stammen aus Algerien, dem Irak und Tunesien. Sie sind als Asylbewerber in der Schweiz.

Zudem wird ein Verfahren gegen die Chefin des Coiffeursalons eingeleitet. Die Frau ist 28 Jahre alt und stammt aus dem Irak.

Quelle: kapoLU

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano che, in collaborazione con la Polizia Città di Lugano e di Locarno, nel corso dell’ultima settimana sono stati arrestati due 23enni stranieri nel contesto di altrettante diverse indagini relative all’infrazione delle legge sugli stupefacenti.

A Locarno è stato arrestato un richiedente l’asilo ed a Lugano una seconda persona senza statuto di residenza in Svizzera. Sono stati sequestrati 190 grammi di cocaina ed oltre CHF 10’000.- in diverse valute.Le inchieste sono  coordinate dai Procuratori Pubblici Andrea Pagani e Paolo Bordoli.

Quelle: kapoTI

Am Samstagabend, 1. Juni 2013, musste die Kantonspolizei Schwyz zur Asylunterkunft in Bennau ausrücken.

Kurz nach 20 Uhr entbrannte zwischen zwei Männern ein Streit. Daraus entwickelte sich ein Raufhandel, an welchem mindestens vier Bewohner der Asylunterkunft beteiligt waren. Einer der Beteiligten wurde vom Rettungsdienst mit leichten Verletzungen ins Spital und von dort anschliessend von der Polizei ins Gefängnis gebracht. Insgesamt wurden vier Tunesier verhaftet.

Die vier zwischen 23 und 30 Jahre alten Männer müssen sich vor der Staatsanwaltschaft Höfe / Einsiedeln wegen der Verwicklung in den Raufhandel verantworten. Sie wurden am Sonntagabend, 2. Juni 2013, wieder aus der Haft entlassen.

Quelle: kapoSZ

Die Schaffhauser Polizei hat mit Unterstützung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen und des Grenzwachtkorps am Mittwochmorgen (29.05.2013) die Asylunterkunft in Buch kontrolliert. Die Polizisten verhafteten fünf Männer und stellten eine geringe Menge an Betäubungsmitteln sowie gestohlene Mobiltelefone sicher.

Bei einer mehrstündigen Hausdurchsuchungsaktion der Asylunterkunft in Buch am Mittwochmorgen (29.05.2013) kontrollierte die Schaffhauser Polizei die Bewohner und deren Zimmer. Auslöser für diese Aktion waren vermehrt deliktische Handlungen begangen durch Bewohner der Asylunterkunft in den Bereichen Betäubungsmittelgesetz und Vermögensdelikte, die im Frühjahr 2013 festgestellt werden mussten. Den Durchsuchungs- und Beschlagnahmungsbefehl für diese Aktion hatte die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen, die ebenfalls an dieser Kontrolle teilnahm, ausgestellt. Unterstützt wurde die Hausdurchsuchung zudem von Spezialisten des Grenzwachtkorps. Mitunter ein Ziel der Aktion war es, die Mehrheit der nichtrenitenten und sich korrekt verhaltenden Asylsuchenden zu schützen bzw. von den vereinzelten Delinquenten zu trennen.

Nebst einer geringen Menge Marihuana stellte die Schaffhauser Polizei vier gestohlene Mobilfunktelefone sicher, die keiner Einzelperson zugewiesen werden konnten. Zwei Männer wurden wegen Besitzes des sichergestellten Marihuanas verzeigt und vorübergehend inhaftiert. Sie wurden wegen Verstössen gegen die Hausordnung von der Leitung der Asylunterkunft mit Hausverbot belegt. Gemäss den neusten beschlossenen Massnahmen führt dies zu einer Eingrenzung in die dafür vorgesehenen Räume im Ebnatfeld in der Stadt Schaffhausen. Ein Betäubungsmittelspürhund der Schaffhause Polizei fand des Weiteren die Verpackung einer Kokainportion und ein leergeräumtes Drogenversteck.

Drei weitere Männer wurden zwecks genauerer Personenüberprüfungen im Zusammenhang mit Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz dem Zentralen Polizeiposten Schaffhausen zugeführt. Die Abklärungen hierzu sind noch im Gange.

Anlässlich der Hausdurchsuchung konnten auch drei offene polizeiliche Pendenzen erledigt werden, da die angeschriebenen Personen auf vorangehende Aufforderungen nicht reagiert hatten.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - A.Dreher  : pixelio.de

(Symbolbild) – A.Dreher : pixelio.de

Questa notte, verso le ore 03:50, a Muralto in Piazza Stazione è avvenuto uno scippo.

Una 29enne mentre stava rincasando è stata avvicinata da un uomo il quale ha iniziato a seguirla, la donna ha continuato per la propria strada ma poco dopo ha notato un altro uomo fermo davanti a lei allora è stata spinta a terra dall’uomo che la seguiva. I due l’hanno quindi aggredita e dopo averle rubato la borsetta sono fuggiti. Gli stessi sono stati fermati poco più tardi da una pattuglia della Polizia della città di Locarno.

Si tratta di due richiedenti l’asilo 28enni attribuiti ad un centro d’oltralpe. Gli stesso dopo l’interrogatorio sono stati arrestati. La donna nella colluttazione ha riportato una ferita al viso. L’inchiesta è coordinata dal Procuratore pubblico Antonio Perugini.

Quelle: kapoTI

Contrôles des centres de requérants d´asile de Bellerive, de Belfond et de la Communance par la Police cantonale jurassienne.

La Police cantonale, en collaboration avec le Corps des gardes-frontière et la Police militaire ont effectué des contrôles simultanés dans trois centres d´accueil pour requérants d´asile, le jeudi 25 avril de 06h30 à 11h30. L´objectif de cette opération était de répondre à l´insécurité qui règne au sein des centres d´accueil et aux activités délictueuses.
Bild: kapoJU

Bild: kapoJU

Depuis plusieurs mois, le sentiment d´insécurité s´est accru dans les centres de requérants d´asile jurassiens. En effet, certains requérants ont fait l´objet de multiples dénonciations aux autorités judiciaires pour des infractions de vols, de menaces, d´agressions et de violences, de trafic et la consommation de stupéfiants, notamment. Fort de ce constat, le Ministère public, l´Association jurassienne d´accueil des migrants (AJAM), le Service de l´action sociale, le Service de la population et la Police cantonale ont décidé d´organiser des séances de coordination et d´effectuer des contrôles dans les trois principaux centres d´accueil pour requérants.

 

Contrôles des personnes et des locaux

133 personnes au total et 10 chiens ont été engagés sur les sites AJAM de Bellerive à Soyhières, de la Communance à Delémont et de Belfond à Goumois. 45 agents de police appuyés par 8 agents du Corps des gardes-frontière et 80 policiers militaires ont effectué des contrôles d´identité et de situation ainsi que des fouilles des locaux et des environs. Le contrôle s´est déroulé dans le calme et le respect.

Les recherches ont permis de saisir, notamment environ 200 grammes de cocaïne (cylindres et boulettes), une montre de marque d´une valeur de CHF 2000.-, un Ipad, plusieurs Iphones, une douzaine de cartouches de cigarettes, quelques grammes de dérivés du cannabis, de même que trois vélos abandonnés autour des centres. Parallèlement, 55 personnes ont été soumises à un contrôle de situation, dont 2 étaient signalées sous mandat d´arrêt par des cantons tiers, une personne avait le statut de non entrée en matière (NEM) et un inconnu qui en a profité pour formuler une demande d´asile.

Collaboration entre l´Association jurassienne d´accueil des migrants (AJAM) et la Police cantonale

Cette opération d´envergure, qui est une première dans le canton du Jura, a été réalisée grâce à la très bonne collaboration entre la Police cantonale et l´Association jurassienne d´accueil des migrants. Il faut souligner ici que les interventions de police sont plébiscitées par la majorité des locataires des centres, car seul un petit 10% des 570 requérants d´asile du canton ne respecte pas les règles et les lois. „Ce type d´action permet de leur envoyer un signal fort“, commente Francis Charmillot, directeur de l´AJAM.

Quelle: kapoJU

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

La Magistratura dei minorenni, la Polizia cantonale e le Guardie di confine comunicano che il 20.04.2013 poco dopo le 14.15 è stato arrestato a Chiasso il presunto autore di una rapina ai danni di un’anziana del 17.04.2013 in via dei Gorla a Bellinzona.

Il suo fermo è avvenuto grazie al lavoro di indagine del Commissariato di Bellinzona e della Gendarmeria territoriale che hanno raccolto gli elementi necessari ad una precisa diramazione di ricerca cantonale che ha portato al fermo operato da una pattuglia delle Guardie di confine. Questi lo hanno poi consegnato alla Polizia Cantonale per le successive pratiche di incarcerazione.

L’arrestato è un 15enne richiedente l’asilo che ha confessato essere l’autore del reato. L’inchiesta, condotta dal Commissariato di Bellinzona, è coordinata dalla Magistratura dei minorenni.

Quelle: kapoTI

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Ieri notte, poco dopo la mezzanotte, a Locarno in via della Motta all’interno di una stanza di un albergo, per cause che l’inchiesta di polizia dovrà stabilire, è scoppiata una lite tra due richiedenti l’asilo, risoltasi in vie di fatto con lievi ferite per entrambi i contendenti.

Sul posto è intervenuta la Polizia comunale di Locarno e una pattuglia della Polizia cantonale.

Contrariamente a quanto ipotizzato in un primo momento, non vi è stato l’uso di armi da taglio. Uno dei due richiedenti l’asilo ha riportato un taglio superficiale al pollice della mano destra causatogli dalla rottura di un piatto che teneva in mano al momento della lite.

Quelle: kapoTI

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Am 17.04.2013, gegen 1400 Uhr, wurde an der Hochbergerstrasse ein 24- jähriger Mann Opfer eines Raubes. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass dem späteren Opfer auf Höhe des Wiesenbordes mehrere Männer entgegen kamen. Plötzlich blieb einer aus der Gruppe stehen, packte den 24- Jährigen und raubte ihm das Portemonnaie. In der Folge schlug er dem Opfer ins Gesicht und entfernte sich in unbekannte Richtung.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 30 Jahre alt, ca. 190 cm gross, kräftige, sportliche Statur, glatt rasierter Kopf, trug Jeanshose und T-Shirt. Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich beim Täter um einen Nordafrikaner.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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NACHTRAG:

Am 17.04.2013, gegen 1400 Uhr, wurde an der Hochbergerstrasse, auf Höhe des Wiesenbordes, ein 24- jähriger Mann Opfer eines Raubes. Dabei wurde er leicht verletzt.

Aufgrund verschiedener Meldungen wegen Diebstählen in Restaurants konnte der Fahndungdienst vor einigen Tagen in einem Lokal in der Innenstadt zwei Männer festnehmen, welche verdächtigt wurden, Taschendiebstähle begangen zu haben.

Im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei stellte sich zwischenzeitlich heraus, dass einer der Festgenommenen dringend verdächtigt wird, den Raub am 17.04.2013 begangen zu haben. Der 25- jährige Asylbewerber, dessen Nationalität noch nicht feststeht, wird dem Zwangsmassnahmengericht zu geführt. Zudem wird abgeklärt, ob er für weitere, gleich gelagerte Delikte in Frage kommt.

Beim zweiten Festgenommenen handelt es sich auch um einen 27- jährigen Asylbewerber, dessen Nationalität ebenfalls noch nicht feststeht.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Zürich und die Gemeindepolizei Volketswil haben am Montagmorgen (18.3.2013) eine Kontrolle im Durchgangszentrum für Asylbewerber in Hegnau (Gemeinde Volketswil) durchgeführt und dabei drei Navigationsgeräte sichergestellt, die in der Nacht davor bei Einbrüchen in Autos gestohlen wurden.

Die Polizisten kontrollierten während mehreren Stunden die anwesenden Bewohner sowie deren Zimmer. Dabei stellten sie sechs Navigationsgeräte, einen Nothammer für Fahrzeuge, diverse Parfums sowie eine präparierte Einkaufstasche sicher. Drei Navigationsgeräte stammen aus Einbrüchen in Personenwagen, die in der Nacht davor in Volketswil verübt wurden.

Weitere Ermittlungen sowie die Spurenauswertung im Zusammenhang mit den anderen Gegenständen verdächtiger Herkunft sind im Gange.

Quelle: kapoZH

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In der Nacht auf Donnerstag ist ein 32-jähriger Asylsuchender des Minimalzentrums Waldau verletzt aufgefunden worden. Der Mann verstarb kurze Zeit später im Spital. Die Kantonspolizei Graubünden geht von einem Tötungsdelikt aus.

Der Iraker wurde kurz vor 3 Uhr in der Nähe des Geländes des Minimalzentrums Waldau mit Kopfverletzungen aufgefunden. Die Ambulanz brachte ihn ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. Die Reanimationsversuche blieben jedoch erfolglos; der Verletzte verstarb kurz nach der Einlieferung ins Spital. Aufgrund der vorgefundenen Spuren muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft, die eine Strafuntersuchung eröffnet hat. Im Laufe des Tages wurden zwei Personen, ebenfalls Asylsuchende aus dem Minimalzentrum, festgenommen.

Quelle: kapoGR

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Il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano che da metà gennaio a fine febbraio sono stati segnalati 331 scassi nelle roulottes di cinque campeggi di Tenero e Losone. L’inchiesta ha permesso il fermo di due presunti autori. Si tratta di due richiedenti l’asilo residenti nel Locarnese, un 30enne e un 23enne. I due si trovano in arresto.  L’inchiesta, condotta dalla Gendarmeria territoriale di Locarno e dal Commissariato di Locarno, è coordinata dal Procuratore Generale John Noseda.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Il Ministero Pubblico e la Polizia cantonale comunicano che negli scorsi giorni è stato eseguito un arresto  di un ex richiedente l’asilo 24enne, senza fissa dimora, già rinviato negli scorsi anni alle autorità italiane in ben 2 occasioni e in base agli accordi di Dublino, per il reato di rapina e lesioni semplici e infrazione legge stranieri.

Lo stesso la sera del 9 gennaio a Locarno, in un appartamento, ha picchiato un 52enne e gli ha rubato degli apparecchi elettronici e degli orologi ed è quindi è fuggito. L’inchiesta di polizia condotta dal Commissariato di Locarno ha permesso di identificare l’autore e di arrestarlo.Egli ha precedenti per reati penali sia in Svizzera che in Italia.

Quelle: kapoTI

Ieri sera, poco prima delle ore 21:00, a Muralto nei pressi della stazione ferroviaria, per cause che l’inchiesta di polizia dovrà stabilire, un 30enne residente nel Locarnese è stato aggredito da tre persone, successivamente identificate ed arrestate presso la struttura messa a loro disposizione per ospitarli.

(Symbolbild) - RS  : pixelio.de

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Si tratta di 3 richiedenti l’asilo (due 20enni ed un 29enne). Il fermo è stato possibile grazie alla collaborazione tra la Polizia cantonale e la Polizie comunali di Muralto-Minusio e Locarno.

Il 30enne ha riportato una ferita leggera da arma da taglio.

L’inchiesta, coordinata dal Procuratore Pubblico Marisa Alfier ed affidata al Commissariato di Locarno, dovrà ora stabilire le esatte responsabilità delle persone arrestate.

Quelle: kapoTI

Ein 29-jähriger Asylbewerber hat unter anderem gestohlen, Drogen konsumiert und ohne Bewilligung gearbeitet.

(Symbolbild)

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Ein 29-jähriger Asylbewerber muss 150 Tage ins Gefängnis und eine Busse von 1000 Franken bezahlen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Im Oktober vor einem Jahr hat der Mann mit zwei anderen Männern in einem Freiburger Restaurant die Geldbörse eines Kellners gestohlen, darin befanden sich 3500 Franken. Im November 2011 bezog der Mann an einem Bankomaten in Marly 2780 Franken. Die Karte war gestohlen; es ist jedoch unklar, wer sie entwendet hatte.

Im März 2012 betrat der Mann ein Einkaufszentrum in Freiburg, obwohl ihm dies verboten worden war. Er trank dort einen Kaffee und verliess das Zentrum, ohne den Kaffee bezahlt zu haben. Nur wenige Tage später zerbrach der 29-jährige Mann in der Nacht die Fensterscheibe eines Freiburger Cafés und drang in das Gebäude ein. Er stahl dort einen Betrag von 1200 Franken.

Am selben Tag brach der Mann in ein weiteres Restaurant ein und stahl die Geldbörse eines Kellners, die 300 Franken enthielt, sowie drei Flaschen Bier. In der gleichen Nacht hatte der Asylbewerber in ein drittes Restaurant einbrechen wollen, da er dort jedoch den Alarm auslöste, floh er, bevor er etwas hatte entwenden können.

Drogen gekauft und konsumiert

In der Zeit vom November 2010 bis April 2012 hatte sich der Beschuldigte in verschiedenen Schweizer Städten aufgehalten sowie in mehreren Kebab-Geschäften gearbeitet, obwohl er damals weder eine Aufenthalts- noch eine Arbeitsbewilligung besass.

Von November 2011 bis Mai 2012 kaufte und konsumierte der Mann Kokain in Freiburg, Lausanne, Bern und Genf im Wert von total 4000 Franken. Der Mann beschaffte sich zudem Marihuana. Im Juni 2012 versuchte er, in der Nacht in ein Freiburger Asylzentrum einzudringen, obwohl ihm dies nicht erlaubt war.

Gemäss Strafbefehl hält die Staatsanwaltschaft den Mann unter anderem schuldig des Diebstahls, des versuchten Diebstahls, des Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage, der Hehlerei, des Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz und des Hausfriedensbruches. Zusätzlich zur unbedingten Gefängnisstrafe und der Busse werden dem Mann die Verfahrenskosten von rund 2000 Franken auferlegt.

Quelle: freiburger-nachrichten

Am frühen Donnerstagmorgen, 15. November 2012, haben Angehörige der Kantonspolizei Solothurn das Asylzentrum in Solothurn eingehend kontrolliert.

Überprüft wurden 41 anwesende Asylbewerber sowie deren Unterkünfte. Anlässlich dieser Kontrolle konnten Betäubungsmittel (Kokain, Haschisch und Marihuana), Bargeld, drei Messer, vier Natels und eine externe Festplatte sichergestellt werden. Die Herkunft dieser Gegenstände muss noch abgeklärt werden. Fünf Personen werden wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz verzeigt.

Quelle: kapoSO

Il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano che il 23.10.2012 a Minusio sono stati fermati due richiedenti l’asilo di 36 e 27 anni.

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Il 36enne ha effettuato due tentati furti con scasso a danno di abitazioni di Via Contra a Minusio. Successivamente, grazie alla celere segnalazione di una cittadina, è stato fermato da una pattuglia dei Reparti mobili Sopraceneri intervenuta in collaborazione con agenti della Polizia comunale di Muralto-Minusio.

Il 27enne ha invece effettuato, nella notte del 23.10.2012 a Muralto, quattro tentativi di furti e un furto a danno di vetture. Nei loro confronti il Procuratore pubblico Amos Pagnamenta ha stilato un decreto di accusa. L’inchiesta è stata condotta dal Commissariato di Locarno e dalla Gendarmeria territoriale di Locarno.

Si rinnova l’invito alla popolazione a segnalare al più presto movimenti sospetti e, nel caso di veicoli, di annunciare marca, modello e numeri di targa alla Centrale operativa della Polizia cantonale allo 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI