Archiv für die Kategorie ‘Afghanistan’

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Vom 29. August bis 1. September 2013 fand auf dem Gemeindegebiet Rümlang das 3. ZÜRICH Openair statt. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich ziehen für den viertätigen Anlass folgende Bilanz:

In der Nacht auf Freitag konnten von der Kantonspolizei Zürich vier Personen verhaftet werden, die verdächtig werden, Diebstähle begangen zu haben. Die Folgenacht zeigte wiederum vier Verhaftungen von mutmasslichen Dieben.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag konnten drei Tatverdächtige angehalten werden. Die Männer aus Tunesien, Afghanistan und ein staatenloser im Alter zwischen 21 und 23 Jahren wurden von Sicherheitsleuten beobachtet, wie sie sich an mehreren Rucksäcken zu schaffen machten. Drei junge Männer aus Nordafrika wurden für weitere Abklärungen dem Polizeikommando zugeführt, weil sie sich verdächtig verhielten und keine Zutrittsbewilligung vorweisen konnten. Ein stark alkoholisiertes Paar verhielt sich gegenüber anderen Festivalbesuchern und Angestellten derart renitent, dass sie arretiert und in die Zentrale Ausnüchterungsstelle (ZAS) begleitet werden mussten Insgesamt meldeten die Konzertbesucher der Kantonspolizei Zürich vor Ort 28 Fälle (Vorjahr 58) von gestohlenen Portemonnaies und Mobiltelefonen. Während der viertägigen Veranstaltung gingen total neun Lärmklagen ein, die auf den Anlass zurückzuführen waren.

Insgesamt zieht die Kantonspolizei Zürich eine positive Bilanz. Die intensive Vorbereitung der Blaulichtorganisationen mit dem Veranstalter und der Gemeinde Rümlang sowie die gute partnerschaftliche Zusammenarbeit während des Anlasses bewährten sich und führten insgesamt zu einem reibungslosen Ablauf des Grossanlasses.

Quelle: kapoZH

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In der Nacht auf Sonntag, 11. August 2013, wurde im Kreis 3 eine junge Frau von einem Unbekannten brutal angegangen und sexuell bedrängt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Eine 22-jährige Frau war kurz vor 04.45 Uhr zu Fuss stadtauswärts gesehen auf dem rechten Trottoir der Manessestrasse in Richtung Autobahnauffahrt A3 unterwegs. Dabei nahm sie Höhe der Liegenschaft Manessestrasse 34 einen Mann wahr, der nur mit Boxershorts bekleidet dort stand. Kurz darauf folgte der Fremde der Frau und packte sie von hinten. Anschliessend zerrte er sein Opfer in den Bereich des Hauseinganges Manessestrasse 40 und versuchte es zu vergewaltigen. Die Frau setzte sich jedoch heftig zur Wehr und schrie um Hilfe, so dass der Unbekannte von ihr abliess und zu Fuss in die Aegertenstrasse flüchtete. Die Frau erlitt beim Gerangel leichte Verletzungen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 23 bis 30 Jahre alt, ca. 175 bis 180 cm gross, braune Hautfarbe, schwarzes gewelltes dichtes mittellanges Haar, athletische Statur. Er trug dunkle Boxershorts.

Zeugenaufruf:

Die Stadtpolizei Zürich sucht Personen, die in der Nacht auf Sonntag, 11. August 2013, zwischen 04.30 und 04.50 Uhr an der Manessestrasse, gegenüber der Sportanlage Sihlhölzli, verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem beschriebenen Vergewaltigungsversuch stehen könnten. Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich, Telefon 0 444 117 117.

Quelle: kapoZH

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NACHTRAG:

Ermittlungserfolg: Sexualstraftäter verhaftet

(Nachtrag zur Medienmitteilung vom 11. August 2013, 1915 Uhr – Vergewaltigungsversuch im Kreis 3 – Zeugenaufruf)

Am 11. August 2013 wurde im Kreis 3 eine junge Frau Opfer eines Vergewaltigungsversuchs. Anfangs Oktober konnte der mutmassliche Täter festgenommen werden. Ein zweites gleichgelagertes Delikt konnte ebenfalls geklärt werden und ein Tatverdächtiger verhaftet werden. In beiden Fällen führten DNA-Spuren zum Erfolg.

Wie am Sonntag 11. August 2013 gemeldet, versuchte ein Unbekannter an der Manessestrasse im Kreis 3 eine 22-jährige Frau zu vergewaltigen, bzw. diese sexuell zu nötigen. Da sich die Frau vehement zur Wehr setzte und laut um Hilfe schrie, ergriff der Täter jedoch die Flucht. Das Opfer erlitt beim Übergriff leichte Verletzungen. Die nachfolgenden Ermittlungen der Detektive der Stadtpolizei Zürich und die spurenkundlichen Abklärungen beim Institut für Rechtsmedizin führten anfangs Oktober zur Festnahme eines in Zürich wohnhaften 27-jährigen Afghanen. Anlässlich der Befragung durch die Stadtpolizei Zürich zeigte er sich nicht geständig. Er wurde der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt und in Untersuchungshaft gesetzt.

Eine Woche zuvor, am frühen Sonntagmorgen, 4. August 2013, war eine 33-jährige Frau am Ziegeleiweg im Kreis 3 zu Fuss unterwegs. Plötzlich näherte sich ihr von hinten ein Unbekannter, drückte sie zu Boden, entriss ihr den getragenen Kopfhörer und griff sie im Intimbereich aus. Auch in diesem Fall setzte sich die junge Frau vehement zur Wehr, sodass der Täter die Flucht ergriff. Beim Übergriff wurde das Opfer leicht verletzt. Erneut führten die Auswertungen der Spuren zu einem Tatverdächtigen. Anfangs September konnte der in der Stadt Zürich wohnhafte 30-jährige Schweizer festgenommen werden. Bei der polizeilichen Befragung zeigte er sich geständig, die Frau aus sexuellem Motiv überfallen zu haben.

Er wurde der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt und befindet sich seither in Untersuchungshaft.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (24.5.2013) in Pfäffikon in einer Asylunterkunft drei Männer aus Afghanistan festgenommen. Einer trug ein gestohlenes Mobiltelefon bei sich, zwei sind mit einem Hausverbot belegt.

Kurz nach 21.30 Uhr kontrollierten Angehörige der Regionalpolizei der Kantonspolizei Zürich mehrere Bewohner der Asylunterkunft. In einem der Zimmer trafen sie auf drei afghanische Asylsuchende, die ausserkantonalen Unterkünften zugeteilt sind. Zwei sind seit Mitte 2012 mit einem Hausverbot für das Asylheim in Pfäffikon belegt. Die beiden 20- und 21-jährigen Männer wurden festgenommen und zur Anzeige gebracht. Ihr 23-jähriger Kollege trug ein Ende Juli 2012 in Neuenburg entwendetes Mobiltelefon bei sich; auch er wurde verhaftet. Anlässlich der polizeilichen Befragung machte er geltend, das Smartphone in der ausserkantonalen Asylunterkunft von einem Unbekannten erworben zu haben.

Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Rückführung in ihre Zuteilungskantone (Bern und Appenzell Innerrhoden) dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Auch eine Anzeige hielt ihn nicht davon ab, eine 15-jährige Aargauerin wiederholt zu belästigen. Jetzt nahm die Polizei den Asylbewerber aus Afghanistan fest.

Zur ersten Belästigung war es Ende Februar in Lenzburg gekommen. Die junge Schweizerin war im Zug unterwegs. Dabei sah sie im Bahnwagen jenen jungen Mann, der ihr bereits mehrmals nachgestellt hatte, wie die Aargauer Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte.

Wiederum belästigte er die Schülerin, indem er sie bewusst anstarrte. Als sie in Lenzburg den Zug verliess, folgte ihr der Unbekannte. In der Bahnunterführung packte er sie am Arm und schubste sie gegen die Wand.

Dabei berührte er die 15-Jährige unsittlich. Sie schrie um Hilfe und konnte wegrennen. Zusammen mit ihren Eltern erstattete das Mädchen bei der Kantonspolizei Anzeige.

Vor wenigen Tagen traf die Schülerin am Bahnhof Wohlen erneut auf den Unbekannten und wurde abermals von ihm belästigt. Umgehend verständigte sie ihren Vater, der sofort die Kantonspolizei rief.

Die Polizei konnte den Mann noch am gleichen Abend ermitteln und festnehmen. Der Asylbewerber ist einer Unterkunft im Freiamt zugewiesen. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete gegen den Mann eine Strafuntersuchung.

Quelle: 20min

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Polizei RONN am Donnerstagmorgen (7.3.2013) bei Kontrollen in den Durchgangszentren im Bezirk Dielsdorf zwei Asylsuchende festgenommen.

Die Polizisten kontrollierten während mehreren Stunden die rund 110 Asylbewerber sowie deren Zimmer. Dabei wurde in Niederglatt ein als gestohlen gemeldetes Smartphone sichergestellt. Ein 28-jähriger Mann aus Somalia wurde wegen des Verdachts auf Hehlerei festgenommen.

Die Überprüfung eines 23-Jährigen aus Afghanistan zeigte, dass er zur Verhaftung ausgeschrieben ist; er wurde zur Hafterstehung der zuständigen Behörde zugeführt.

Quelle: kapoZH

Im Transitzentrum Rheinkrone in Cazis ist es am Mittwochabend zwischen zwei Asylsuchenden zu einem Streit gekommen, bei dem letztlich beide verletzt worden sind. Beide mussten ins Spital nach Thusis gebracht werden.

(Symbolbild)

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Bei den beiden handelt es sich um einen 27-jährien Tunesier und einen 33-jährigen Afghanen. Sie standen beide unter Alkoholeinfluss. Gemäss bisherigen Erkenntnissen hielt sich der Afghane in der Küche auf und kochte sich etwas zu essen. Nachdem auch der Tunesier die Küche betreten hatte, kam es zwischen den beiden zu einer Auseinandersetzung, wobei der eine Schnittverletzungen und der andere Prellungen am Kopf sowie einen Armbruch erlitt. Die genauen Umstände der Auseinandersetzung werden derzeit geklärt.

Der Fall wird nun an die Staatsanwaltschaft Graubünden rapportiert. Bei einer Person prüft das Amt für Migration und Zivilrecht die Anordnung von ausländerrechtlichen Zwangsmassnahmen.

Quelle: kapoGR

In der Nacht auf Donnerstag sind bei einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Asylsuchenden im Minimalzentrum Waldau in Landquart zwei Personen verletzt worden. Beide wurden mit der Ambulanz ins Kantonsspital Graubünden nach Chur gefahren.

(Symbolbild)

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Im Verlaufe der Nacht gerieten drei Asylsuchende aus den Ländern Somalia, Afghanistan und Nigeria aneinander. Während der tätlichen Auseinandersetzung verletzten sich zwei der drei Männer im Alter zwischen 24 und 36 Jahren gegenseitig mit Küchenmessern. Beim Eintreffen der Polizei, welche durch einen unbekannten Anrufer alarmiert worden war, war der Streit beendet.

Die drei Männer hielten sich blutverschmiert vor und im Minimalzentrum auf. Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Graubünden ermitteln derzeit die Gründe und den genauen Ablauf der Auseinandersetzung.

Quelle: kapoGR

Sie quälten, dealten, erpressten – jetzt sitzt die Islamisten-Gang in Haft!

Bild: blick.ch

Bild: blick.ch

Wie ein Model posiert Damir A.* (23) in der Uniform der Schweizer Füsiliere. Aber eigentlich schlägt sein Herz für eine ganz andere Armee. Die Gotteskrieger, die Mudschahedin, die ihr Leben im Kampf für Allah lassen.

So schreibt der Schweizer mit bosnischen Wurzeln denn auch unter seine RS-Bilder: «Bosnien wird für immer mein Land sein. Ich klaue nur ihr Wissen, dann nehme ich es nach Bosnien mit.»

Auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht Damir A. Gedichte: «Ein Bittgebet für alle Brüder, die im Krieg gestorben sind und die nie die ersten Schritte ihrer Kinder sehen konnten», schreibt er. «Jetzt beginnt der Weg des Glaubens.»

Damir A., so glaubt die Neuenburger Staatsanwaltschaft, gehört zu einer kriminellen Bande, wie es sie in der Schweiz noch nicht gab.

Islamisten, die ihre Opfer erpressten, quälten, einschüchterten. Die versuchten, für den Islam zu missionieren. Die in der Region Le Locle und La-Chaux-de-Fonds den Marihuana-Handel an sich rissen und kontrollierten.

Drei junge Männer sind noch in Untersuchungshaft. Damir A., Issa J.* (24), Hares A.* (24).

«Es ist besorgniserregend»

Dem Schweizer, dem Tschetschenen und dem Afghanen werden Hehlerei, Nötigung, Freiheitsberaubung, Erpressung, Körperverletzung, Drogendelikte vorgeworfen. «In meiner Karriere als Staatsanwalt habe ich solch systematische Erpressungsmethoden noch nicht erlebt», sagt Nicolas Feuz. «Es ist besorgniserregend.»

Schon 2008 beginnt die Bande mit ihren kriminellen Aktivitäten. Sie nennt sich Jamahat. Nimmt auch einen Rap auf. «Es geht immer darum, wo man das verdammte Geld holen kann», heisst es in dem Sprechgesang. «Wir intrigieren und betrügen.» Und: «Wenn wir das tun, dann nur, um unsere eigenen Mittel zu haben.»

Immer weiter bauen sie ihr kriminelles Netz aus. Issa führt die Bande an. Damir und Hares sind seine beiden «Leutnants», so Staatsanwalt Feuz. Zuletzt zählt die Gang, die sich dem radikalen Islam verschrieben hat, mindestens 15 Mitglieder.

«Hares hat mich gezwungen, zwei Handy-Abos abzuschliessen – für je 200 Franken im Monat», sagt ein Opfer (19), das anonym bleiben will. Die Handys, die er dafür bekam, verkaufte die Gang weiter.

«Mich haben sie in einen Keller entführt», sagt ein anderer junger Mann (20). Er musste Drogen für die Gang verkaufen. «Sie haben mich an einen Stuhl gefesselt, Issa hat mich verprügelt.»

Über 30 Opfer bereits bekannt

Bild: blick.ch

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Bis jetzt gibt es über 30 Opfer. Die Polizei sucht nach weiteren Geprellten und nach einer Höhle in der Region, wo der Clan eine Marihuana-Plantage unterhält.

Issa kam als Flüchtling in die Schweiz. «Er glaubt fest an den Islam», sagt ein Mitglied von Jamahat. «Stundenlang hat er uns erzählt, wie toll seine Religion ist. Praktisch jeder bei uns ist Muslim. Issa hat uns gezeigt, dass Allah gross ist.»

Die Tante von Hares A. glaubt nicht, dass ihr Ziehsohn gläubig ist. «Wenn er es wäre, hätte er all diese Dinge nie getan», sagt sie. Mit zwölf Jahren sei er zu ihr in die Schweiz gekommen. «Er hat seinen Vater im Krieg verloren. Er war immer schwierig, hat nie auf mich gehört.» In den letzten Jahren hat sie ihn kaum gesehen. «Er hat versucht, vor uns zu verbergen, was er so macht.»

Und auch der gebürtige Bosnier Damir A. hat ein gestörtes Verhältnis zu seiner Familie. «Er hat uns nur Probleme gemacht, ständig war die Polizei bei uns», sagt sein Vater.

Zuletzt waren Polizisten am Montag, 26. November bei Familie A. «Sie holten Damirs Sturmgewehr ab», sagt ein Nachbar. «Die Mutter übergab es an zwei Beamte.»

Quelle: blick.ch

Draufhauen, Drohungen und Drogen: Eine Bande von radikalen Muslimen nötigte Neuenburger Jugendliche. Sie zwangen sie zu dealen und sich zu verschulden. Dazu gab es Schläge und Entführungen.

Bild: rtn.ch

«Mit einer Kapuze, festgebunden und von Schlägen gezeichnet, hielten sie ihn geknebelt in einer Höhle fest.» So beschreibt der zuständige Staatanwalt Nicolas Feuz das Schicksal eines der Jugendlichen, die sich der Drogenbande mit Namen «Jamahat» widersetzten.

Seit 2008 schreckte diese radikal-islamische Drogenbande vor keinem Mittel zurück, um ihr lokales Marihuana-Monopol in Le Locle und Neuenburg zu verteidigen.

Opfer mussten Handy-Abos abschliessen

Dazu zwang sie ihre jungen Kunden nicht nur, für sie zu dealen, sondern nötigte sie auch, ihnen mehrere Smartphones zu beschaffen. Einige der Opfer mussten dazu bis zu sieben Abos abschliessen und verschuldeten sich so um mehrere tausend Franken. Die Handys verkauften die Täter danach auf dem Schwarzmarkt.

Zur Bande «Jamahat» gehörten Jugendliche aus Tschetschenien, Afghanistan und Ex-Jugoslawien, die sich einem radikalen Islam verschrieben. Eingeschüchtert konvertierten einige ihrer Opfer sogar selbst zum Islam.

Polizei sucht die Drogen-Höhle

Jahrelang traute sich keiner, die Bande zu verpfeifen. Im März flog der Terror auf, als ein Jugendlicher sich mit einem Hilfeaufruf an die Polizei wandte. Danach erwischte die Polizei die Mitglieder von Jamahat in La Chaux-de-Fonds in flagranti und steckte sie in U-Haft.

Seither sind über zwanzig weitere Klagen eingegangen. Die Polizei sucht nun im Gebiet Jura/Drei-Seen-Land nach der Höhle, wo der Clan seine Marijuhana-Plantage unterhielt.

Quelle: 20min

Vor wenigen Tagen fiel ein junger Afghane am Bahnhof Aarau negativ auf, weil er in betrunkenem Zustand mit einem Messer herumfuchtelte. Die Polizei nahm ihn fest. Er soll zuvor in Buchs verprügelt worden sein. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.

(Symbolbild) – Viktor Mildenberger / pixelio.de

Ein offenes Taschenmesser in der Hand und mit blutverschmierten Kleidern war der 16-jährige Afghane am Dienstag, 20. November 2012, gegen 17.30 Uhr am Bahnhof Aarau unterwegs. Dabei soll er Passanten angepöbelt haben. Als ihn die aufgebotene Stadtpolizei Aarau kontrollieren wollte, wurde der stark betrunkene Jugendliche auch gegenüber den Polizisten ausfällig. Sie mussten ihn in der Folge in Handschellen legen. Da er aufgrund des Alkoholpegels kaum mehr ansprechbar war und Schnittverletzungen an der Hand aufwies, musste die Polizei eine Ambulanz anfordern. Nach der Behandlung im Spital setzte ihn die Kantonspolizei in Haft.

Die Kantonspolizei befragte den 16-jährigen Asylbewerber am Tag darauf eingehend. Dabei gab er zu Protokoll, dass er am fraglichen Dienstagnachmittag beim Restaurant «Bavaria» in Buchs in eine Schlägerei verwickelt gewesen sei. Angeblich grundlos sei er dabei von zwei jungen Männern mit Fusstritten und Faustschlägen verprügelt worden. Einer von ihnen habe ihn zudem mit einem Messer an der Hand verletzt.

Laut Aussagen des 16-Jährigen sei die Schlägerei von mehreren Frauen beobachtet worden, die bei der nahen Bushaltestelle gewartet hätten. Die Kantonspolizei West in Buchs (Telefon 062 835 80 20) bittet diese Augenzeuginnen, sich zu melden.

Quelle: kapoAG