Archiv für die Kategorie ‘ZG’

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen drei Männer identifiziert. Sie stehen im Verdacht, insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben, bei denen sie in elf Kantonen Deliktsgut im Wert von zirka 700’000 Franken erbeuteten. Die drei Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

Am 15. Mai 2013 konnte die Kantonspolizei Bern in Bleienbach zwei georgische Staatsangehörige anhalten. In ihrem Fahrzeug kamen im Zuge der Kontrollen Deliktsgut unbekannter Herkunft und Werkzeug zum Vorschein. Die beiden Männer wurden in der Folge wegen dringendem Tatverdacht auf Einbruchdiebstähle festgenommen. Im Rahmen von weiteren Ermittlungen konnte eine dritte Person identifiziert und angehalten werden. Auch dieser Mann, ebenfalls ein georgischer Staatsbürger, ist dringend tatverdächtigt, mit den beiden anderen verhafteten Männern Einbruchdiebstähle begangen zu haben.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern stehen die drei Männer im Verdacht, in der Zeit vom 19. Oktober 2012 bis 15. Mai 2013 in unterschiedlicher Zusammensetzung banden- und gewerbsmässig insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Der Wert des dabei erbeuteten Deliktsguts beläuft sich auf zirka 700’000 Franken. 32 Einbrüche wurden im Kanton Bern begangen, 47 weitere in den Kantonen Aargau, Basel-Land, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Waadt und Zug.

Die Einbrecher profitierten von der Abwesenheit der jeweiligen Bewohner und verschafften sich Zutritt zu den Wohnungen und Häusern, wo sie die Wohnobjekte hauptsächlich nach Bargeld und Schmuck durchsuchten. Ein Teil der Beute konnte den rechtmässigen Besitzern zurückgegeben werden.

Die drei Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Sie sind geständig, in der Schweiz Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Sie werden sich deswegen sowie wegen diverser weiterer Delikte vor der Justiz zu verantworten haben.

Quelle: kapoBE

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(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Zivile Einsatzkräfte der Zuger Polizei haben zwei Kriminaltouristen dingfest gemacht. Die beiden Serben hielten sich illegal in der Schweiz auf. In einem Schnellverfahren bestrafte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug die beiden zu einer Freiheitsstrafe bzw. einer Geldstrafe.  

Einer Patrouille ziviler Fahnder der Zuger Polizei fiel am Dienstag (10. Dezember 2013), kurz nach 15:00 Uhr, ein verdächtiges Fahrzeug auf, deren Insassen nacheinander verschiedene Warenhäuser in Zug, Baar und Hünenberg ansteuerten. Die Einsatzkräfte stoppten die zwei Männer und unterzogen sie einer Kontrolle. Beide trugen eine sogenannte Diebesschürze am Körper, einen präparierten Nierengurt zum Verstauen von Deliktsgut. Im Fahrzeug lag zudem ein neuwertiges, gestohlenes Kleidungsstück. Die beiden Serben wurden festgenommen.

Abklärungen im Fahndungssystem ergaben, dass der 35- und der 42-Jährige mit einer Einreisesperre für den Schengenraum belegt sind. Zudem war der Ältere von den St. Galler Behörden wegen einer zu verbüssenden Freiheitsstrafe von 100 Tagen zur Verhaftung ausgeschrieben.

Schnellverfahren gegen Kriminaltouristen

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug nahm sich den beiden an und bestrafte die Männer am Mittwoch (11. Dezember 2013) in einem Schnellverfahren wegen Diebstahls und Widerhandlung gegen das Ausländergesetz mit Strafbefehlen. Der 42-Jährige wurde zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 70 Tagen verurteilt. Zudem wird er den St. Galler Kollegen zugeführt werden.

Sein Kollege erhielt eine bedingte Geldstrafe von 100 Tagessätzen und eine zu bezahlende Busse. Das Amt für Migration nahm ihn umgehend in Ausschaffungshaft.

Quelle: kapoZG

(Symbobild)

(Symbobild)

Die Zuger Strafverfolgungsbehörden haben zwei Männer dingfest gemacht und in einem Schnellverfahren zu einer Freiheitsstrafe bzw. Geldstrafe und Busse verurteilt. Die beiden hatten in einem Einkaufszentrum Waren gestohlen. 

Am Mittwoch (4. Dezember 2013) befanden sich zivile Fahnder der Zuger Polizei auf Patrouille im Einkaufscenter Zugerland. Kurz vor 11:45 Uhr fielen ihnen zwei verdächtige Männer auf. Beim Verlassen der Mall stoppten die Einsatzkräfte die beiden und kontrollierten sie. In einer mitgeführten Tasche entdeckten die Fahnder gestohlene Schuhe im Wert von mehreren Hundert Franken. Abklärungen ergaben, dass die Ladendiebe erst wenige Stunden zuvor mit dem Auto aus Frankreich illegal in die Schweiz eingereist waren.

Die Kriminaltouristen wurden festgenommen und der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. In einem Schnellverfahren bestrafte diese die beiden Männer wegen Diebstahls und Widerhandlung gegen das Ausländergesetz. Der eine, ein vorbestrafter Mongole (47), wurde mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 50 Tagen bestraft. Sein Kollege, ein 31-jähriger Chinese, erhielt eine bedingte Geldstrafe von 40 Tagessätzen. Er muss zudem eine Busse bezahlen.

Während der Mongole seine Freiheitsstrafe sofort antreten musste, wurde der Chinese durch das Amt für Migration in Ausschaffungshaft genommen. Die Urteile sind rechtskräftig.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Ein Finne wird beschuldigt, alkoholisiert sowie ohne Führerausweis Auto gefahren zu sein und danach einen Ladendiebstahl begangen zu haben. 

Am Donnerstag (28. November 2013) fuhr ein 42-jähriger Automobilist mit seinem Kleinkind nach Baar. Dort angekommen liess er den Nachwuchs zurück und begab sich kurz vor 14:00 Uhr in ein Verkaufsgeschäft. Er steckte zwei Büchsen Bier und einen Milchreis ein und versuchte, ohne die Artikel zu bezahlen, den Laden wieder zu verlassen. Doch das Verkaufspersonal hatte den Mann enttarnt, hielt ihn zurück und alarmierte die Zuger Polizei.

Ein Atemalkoholtest fiel mit über einem Promille positiv aus. Zwecks Alkohol- und Urinprobe wurde der 42-Jährige ins Spital gebracht. Den Führerausweis konnten ihm die Einsatzkräfte nicht abnehmen; dieser wurde ihm bereits in seiner Heimat Finnland entzogen.

Der Beschuldigte wird sich wegen Fahrens ohne Führerausweis, Lenkens eines Fahrzeugs in nicht fahrfähigem Zustand sowie wegen Ladendiebstahls vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten müssen.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Zuger Polizei hat dank eines aufmerksamen Zeugen zwei Mädchen festgenommen. Kurz zuvor hatten die beiden versucht, in ein Haus einzubrechen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat eine Untersuchung eröffnet.  

Am Montag (25. November 2013) beobachtete ein aufmerksamer Mann in Unterägeri, wie zwei Mädchen kurz vor 12:30 Uhr versuchten, in ein Mehrfamilienhauses an der Zugerstrasse einzudringen. Als er die beiden Mädchen ansprach, rannten diese davon. Der Zeuge holte die Flüchtenden auf der alten Landstrasse ein und wählte den Polizeinotruf 117.

Die beiden Mädchen sind gemäss eigenen Angaben 11- bzw. 12-jährig und kommen aus Frankreich.

Sie wurden der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug, Abteilung Jugendstrafrecht, zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet.

Verdacht – ruf an!  

Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen so-wie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoZG

(Symbobild)

(Symbobild)

Erfolgreiche Zusammenarbeit: Dank der Wachsamkeit einer Patrouille der Kantonspolizei Uri hat die Zuger Polizei zwei Einbruchdiebstähle in Risch Rotkreuz klären können.  

In der Nacht auf Sonntag (24. November 2013) erreichte kurz nach 02:00 Uhr ein Einbruchalarm aus einem Geschäftsgebäude in der Suurstoffi in Rotkreuz die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei. Die ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort eine aufgebrochene Tür fest. Die Täterschaft hatte jedoch bereits das Weite gesucht.

Während der Spurensicherung, rund eine Stunde später, meldeten sich die Kollegen aus Uri bei der Zuger Polizei. Eine aufmerksame Patrouille hatte auf der Autobahn A2 in Richtung Italien zwei verdächtige Rumänen angehalten. Die Urner fragten nach, ob im Kanton Zug eingebrochen worden sei. Aufgrund des dringenden Verdachts, für die Tat in Rotkreuz verantwortlich zu sein, wurden die beiden festgenommen.

Bei der Befragung in Zug gaben die Männer zu, während der Nacht eingebrochen zu sein. Doch nicht bloss einmal in der Suurstoffi: Auch in Risch waren die Beschuldigten in ein Firmengebäude eingedrungen.

Die zwei Rumänen (28 und 35) wurden der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. Diese wird Untersuchungshaft beim Zwangsmassnahmengericht beantragen.

Verdacht – ruf an!

Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen so-wie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Dank eines aufmerksamen Zeugen hat die Zuger Polizei einen mutmasslichen Einbrecher festgenommen. Der Serbe hatte sich die Dunkelheit zunutze gemacht, um in ein Haus einzudringen. Er wurde der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. 

Am Mittwochabend (20. November 2013) ging bei der Zuger Polizei kurz vor 17:45 Uhr die Meldung ein, dass bei der Birststrasse in Baar ein Mann verdächtig um ein Haus schleiche. Zivile Fahnder rückten mit einem Polizeihund sofort vor Ort aus und umstellten die Liegenschaft. Die Einsatzkräfte bemerkten ein offenes Fenster und vernahmen Geräusche aus dem Innern des Gebäudes. Als die Polizisten den Einsatz des Hundes ankündigten, ergab sich der Eindringling. Er liess sich widerstandslos festnehmen.

Erste Abklärungen ergaben, dass der 41-jährige Serbe zur Verhaftung ausgeschrieben und mit einer Einreisesperre belegt ist. Zurzeit wird abgeklärt, ob er für weitere Einbruchdiebstähle verantwortlich ist.

Der Mann wurde der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet und wird Untersuchungshaft beim Zwangsmassnahmengericht beantragen.

Verdacht – ruf an! 

Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen so-wie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Dank eines aufmerksamen Anwohners hat die Zuger Polizei in der Nacht auf Donnerstag (7. November 2013) einen Einbrecher in der Altstadt von Zug dingfest gemacht. Die Staatsanwaltschaft bestrafte den Mann mit einer unbedingten Freiheitsstrafe.  

Kurz vor 03:30 Uhr wurde ein Bewohner der Zuger Altstadt aus dem Schlaf gerissen. In der Nachbarschaft war eine Scheibe in die Brüche gegangen. Der Zeuge wählte sofort den Polizeinotruf 117. Nur wenige Augenblicke später hatten Patrouillen der Zuger Polizei das Gebiet umstellt. Als der mutmassliche Einbrecher die Einsatzkräfte bemerkte, versuchte er zu flüchten. Die Zuger Polizisten überwältigten den 28-Jährigen jedoch und nahmen ihn fest.

Der Schweizer wurde der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. Diese bestrafte den Mann am Freitag (8. November 2013) in einem Schnellverfahren mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 35 Tagen. Das Urteil ist rechtskräftig.

Verdacht – ruf an! 

Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoZG

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat die Zuger Polizei am Dienstagmorgen (16. Oktober 2013) die Asylunterkunft Bösch durchsucht. Sechs Personen wurden festgenommen und teilweise in Schnellverfahren mit Freiheitsstrafen bestraft. 

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte der Polizei sieben anwesende Personen. Sechs wurden festgenommen und auf den Hauptposten gebracht. In einem Schnellrichterverfahren bestrafte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug drei illegal anwesende Männer wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz mit unbedingten Freiheitsstrafen (50 und 60 Tage) bzw. Geldstrafe (60 Tagessätze). Einer davon war zudem durch eine ausserkantonale Behörde im Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben.

Die Urteile gegen die anderen drei Festgenommenen sind noch ausstehend; die festgestellten Verstösse werden in bereits laufende Verfahren integriert.

Die abgewiesenen Asylbewerber stammen aus Algerien, Eritrea, Iran, Marokko und Tunesien.

Bei der Hausdurchsuchung ebenfalls vor Ort anwesend war der Generalsekretär der Direktion des Innern, die für die Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Zug zuständig ist.

Bereits Ende Juli 2013 führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden eine Hausdurchsuchung in der Asylunterkunft Bösch durch (vgl. Medienmitteilung Nr. 143 / 2013).

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Am Montagabend, 14. Oktober 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich in der Innenstadt dank der Mithilfe einer mutigen Passantin drei Jugendliche, die zuvor eine Frau beraubt hatten.

Um 21.50 Uhr meldete eine Frau via Notrufnummer 117 der Stadtpolizei, dass sie beim Obergericht zu Fuss drei Räuber verfolge. Dank den genauen Angaben der jungen Frau, die laufend in telefonischem Kontakt mit der Einsatzzentrale stand, gelang es den Polizeipatrouillen kurze Zeit später die Gesuchten an drei verschiedenen Orten (Zähringerstrasse, Niederdorfstrasse, Häringstrasse) anzutreffen und festzunehmen.

Abklärungen ergaben, dass die drei mutmasslichen Täter zuvor an der Örtlichkeit Untere Zäune eine 28-jährige Frau attackiert und ihr das Portemonnaie sowie das Smartphone geraubt hatten. Wegen der Hilferufe wurde eine 22-jährige Frau in ihrer Wohnung auf den Überfall aufmerksam. Sie zögerte nicht lange, rannte aus dem Haus und nahm sofort die Verfolgung der Täter auf. Gleichzeitig alarmierte sie wie beschrieben die Stadtpolizei Zürich.

Das Deliktsgut konnte sichergestellt und der Geschädigten zurückgegeben werden. Die drei Festgenommenen, zwei Schweizer und ein Österreicher, im Alter von 15 und 16 Jahren werden der zuständigen Jugendanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Dank der couragierten Hilfe von Passanten hat die Zuger Polizei am Dienstagabend (8. Oktober 2013) einen gewalttätigen Ladendieb festgenommen. Der Algerier war zur Verhaftung ausgeschrieben. 

Kurz nach 17:00 Uhr ertappte eine Ladendetektivin eines Grossverteilers in Baar einen 32-jährigen Algerier, wie er eine Flasche Whisky in seine Jackentasche steckte. Als die Frau den Mann stellen wollte, schlug ihr dieser unvermittelt ins Gesicht. Ein Dachdecker aus Mazedonien, ein Gipser aus Portugal, ein Hilfsmonteur aus Deutschland, ein Gärtner aus der Schweiz und ein Mitarbeiter des Verkaufsgeschäfts eilten der Ladendetektivin sofort zu Hilfe. Darauf zückte der Langfinger ein Klappmesser, bedrohte die Anwesenden und rannte davon.

Die Geschädigten alarmierten die Zuger Polizei und nahmen die Verfolgung auf. Sie folgten ihm bis zur Zugermatte, wo sich der Beschuldigte in der Waschküche einer Liegenschaft versteckte. Dort nahm ihn eine Polizeipatrouille wenig später fest. Das Messer stellten die Einsatzkräfte sicher. „Ich drohte nie mit einem Messer, das war ein MP3-Player“, gab der Mann zu Protokoll.

Nach der Arretierung stellte sich heraus, dass der Beschuldigte im Fahndungsregister zur Verhaftung ausgeschrieben war. Er wurde dem Strafvollzug zugeführt, wo er 110 Tage Freiheitsstrafe verbüssen muss. Zudem wird er wegen Ladendiebstahls, Drohung, Tätlichkeiten, illegalen Aufenthalts und Missachtung der Ausgrenzung bei der Staatsanwaltschaft Zug zur Anzeige gebracht.

Der im Kanton St. Gallen untergebrachte abgewiesene Asylbewerber hätte den Kanton Zug aufgrund einer durch die zuständigen Behörden verhängten Ausgrenzung gar nicht betreten dürfen.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Ein 16-jähriges Mädchen hat zugegeben, für die Brandserie in Oberwil bei Zug verantwortlich zu sein. Die Zuger Polizei nahm sie am Dienstagabend (17. September 2013) fest. 

In den vergangenen Nächten fahndete die Zuger Polizei in Oberwil intensiv nach der Täterschaft. Am Dienstagabend fiel den Einsatzkräften kurz nach 21:30 Uhr ein 16-jähriges Mädchen auf, das verdächtig auf dem Forstweg unterwegs war. Weil sie sich nicht ausweisen konnte, wurde sie auf den Hauptposten gebracht. In einer Einvernahme am Mittwoch (18. September 2013) gestand die Jugendliche, in den vergangenen knapp vier Wochen verschiedene Brände gelegt zu haben.

Die Schweizerin wurde der Staatsanwaltschaft Zug, Abteilung Jugendstrafverfahren, zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet und die 16-Jährige in Haft genommen.

Quelle: kapoZG

Quelle: Fine2art  / pixelio.de

Quelle: Fine2art / pixelio.de

Couragierte Zeugen haben in Zug einen Mann gestoppt, der Zigaretten aus einem Bauwagen gestohlen hatte. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug bestrafte den Mann in einem Schnellverfahren mit einer Freiheitsstrafe. 

Am Dienstag (17. September 2013) stahl ein 22-jähriger Algerier kurz nach 12:30 Uhr Zigaretten aus einem Baustellenfahrzeug an der Feldstrasse in Zug. Bauarbeiter beobachteten den Langfinger und nahmen zusammen mit einigen dort trainierenden Fussballern die Verfolgung auf. Sie stoppten den Mann und übergaben ihn der Zuger Polizei.

In einem Schnellverfahren bestrafte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug den abgewiesenen Asylbewerber wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 30 Tagen. Der Diebstahl wird in einem separaten Verfahren beurteilt.

Ausserdem verfügte das Zuger Amt für Migration eine Ausgrenzung gegen den im Kanton Schwyz untergebrachten Mann. Das bedeutet, er darf den Kanton Zug nicht mehr betreten.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In Oberwil bei Zug verunglückt ein Töfffahrer tödlich. Ein Lernfahrer, der in den Unfall involviert ist, lässt den Mann an der Unfallstelle liegen und macht sich aus dem Staub.

Ein Töfffahrer ist am Samstagabend kurz vor halb sechs Uhr auf seinem Töff in Richtung Zug unterwegs, als das Auto vor ihm plötzlich zu einem Überholmanöver ansetzt. Der 61-jährige Motorradlenker muss eine Vollbremsung einlegen, dabei kommt er zu Fall und prallt gegen eine Geschwindigkeitstafel. Er stirbt noch auf der Unfallstelle.

Zeugen beobachten, wie das Auto vor dem Töfffahrer – ein weisser Kombi mit einer blauen Lernfahrer-Tafel – stoppt. Die beiden Insassen, gemäss Beschreibung rund 20 und 50 Jahre alt, steigen aus, blicken sich kurz um und brausen dann davon.

Die Zuger Polizei fordert die beiden Männer auf, sich unverzüglich bei der Polizei zu melden. Auch weitere Augenzeugen sind gesucht. Das weisse Fahrzeug stammt vermutlich aus dem Kanton Schwyz.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol ist ein 21-Jähriger Auto gefahren. Das Fahrzeug hatte der Mann in Hünenberg entwendet. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen. 

In der Nacht auf Dienstag (27. August 2013) führten Einsatzkräfte der Zuger Polizei in Sihlbrugg eine kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Kontrolle durch. Kurz nach 01:30 Uhr fiel den Polizisten ein unsicher fahrender 21-jähriger Automobilist auf. Wie sich zeigte, war das Fahrzeug gestohlen. Der srilankische Staatsangehörige zeigte sich geständig, das Auto vier Stunden zuvor in Hünenberg entwendet zu haben. Gemäss eigenen Angaben fuhr er danach mehrere Kilometer im Raum Zug und Luzern umher. Ein durchgeführter Atemalkoholtest fiel mit 0.70 Promille positiv aus. Darüber hinaus gab der Mann an, zusätzlich Marihuana konsumiert zu haben. Der Lenker war lediglich im Besitz eines Lernfahrausweises. Dieser wurde ihm auf der Stelle abgenommen.

Beim Beifahrer, einem 20-jährigen Bosnier, stellten die Einsatzkräfte eine geringe Menge Marihuana sicher.

Die beiden Männer werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZG

Einsatzkräfte der Polizei haben am 14. August 2013 in Cham die grösste je im Kanton Zug ermittelte Menge an Drogen sichergestellt. In einem Auto stiessen die Ermittler auf 30 Kilogramm Heroin. Drei Männer wurden festgenommen und der Zuger Staatsanwaltschaft zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet. 

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Bild: kapoZG

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Bild: kapoZG

Ermittlungen führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden auf die Spur eines in der Region wohnhaften türkischen Staatsangehörigen. Dabei erhärtete sich der Verdacht, dass der 37-jährige Mann im Betäubungsmittelhandel tätig ist und plant, eine grosse Menge Drogen in den Kanton Zug zu transportieren.

Am Abend des 14. August 2013 verhafteten Einsatzkräfte der Polizei im Zentrum von Cham den 37-Jährigen sowie seine Begleiter, zwei Landsleute im Alter von 33 und 44 Jahren. In einem im Auto der Beschuldigten mitgeführten Reisekoffer fanden die Polizisten rund 30 Kilogramm Heroin.

Untersuchung eröffnet

Die drei Männer wurden der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet und wird nun, zusammen mit der Zuger Polizei, weitere Abklärungen vornehmen. Dem umgehenden Antrag auf Untersuchungshaft hat das zuständige Gericht stattgegeben.

Das aufgefundene Heroin ist mit Abstand die grösste Menge an Drogen, die je im Kanton Zug sichergestellt worden ist.

Quelle: kapoZG

Bild: cherrybowl.ch

Bild: cherrybowl.ch

Zwei bewaffnete Personen überfielen das Cherry Bowl in Baar. Die Zuger Polizei sucht Zeugen.

In der Nacht auf Samstag, um zirka 00.30 Uhr, betraten an der Sihlbruggstrasse 105 in Baar zwei Männer das Cherry Bowl. Sie waren beide bewaffnet. Nach Angaben der Zuger Polizei erbeuteten die Täter zirka 2500 Franken in Noten, nachdem sie den Geschäftsführer mehrfach schlugen.

Die Männer verliessen das Cherry Bowl durch die Haupteingangstüre über den Parkplatz in Richtung Top CC. Die Zuger Polizei sucht Zeugen und bittet Personen, die Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 041 728 41 41 zu melden.

Signalement der Täter

Gemäss Signalement ist der Täter, der die Faustfeuerwaffe mit sich führte, zwischen 1.75 und1.80 Meter gross und von fester Statur. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Stoffmaske („Sturmhaube“), schwarze Lederhandschuhe, weisse Turnschuhe, dunkelblaue Jeans sowie eine dunkle Faserpelzjacke mit Kragen. Sein Komplize ist ebenfalls zwischen 1.75 und 1.80 Meter gross, jedoch von schlanker Statur. Auch er trug eine schwarze Stoffmaske („Sturmhaube“) sowie schwarze Lederhandschuhe, dazu eine dunkle Hose sowie eine dunkle Jeansjacke mit hellen Nähten.

Quelle: zugerzeitung

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Polizei hat die gesuchten zwei Männer ausfindig gemacht, die in der Nacht auf den 1. August 2013 einen Lieferwagen entwendet hatten und nach einem Unfall auf der A4 zu Fuss geflüchtet waren. Der 37-jährige Lenker hat keinen Führerausweis und steuerte das Fahrzeug in einem nicht fahrfähigen Zustand. 

Im verlassenen Unfallfahrzeug (vgl. Medienmitteilung Nr. 150 / 2013) fanden die Einsatzkräfte ein Portemonnaie mit Ausweisen eines im Kanton Schwyz wohnhaften Mannes. Am Sonntag (4. August 2013) wurde in Zusammenarbeit mit der Kapo Schwyz beim 37-jährigen Schweizer vorgesprochen. Dieser zeigte sich für den Fahrzeugdiebstahl und den Unfall geständig. Zusammen mit dem späteren Beifahrer, einem 38-jährigen Weissrussen, hatte er in der Nacht auf den 1. August 2013 das unverschlossene Fahrzeug aus einer Tiefgarage in Seewen SZ entwendet.

Dem Unfallfahrer wurde der Führerausweis bereits vor zwölf Jahren entzogen. In der Tatnacht stand er gemäss eigenen Angaben unter Alkohol-, Medikamenten- und Drogeneinfluss. Vor der Kollision mit der Leitplanke sei er kurz eingenickt.

Die beiden Männer wurden angezeigt. Sie werden sich vor den zuständigen Staatsanwaltschaften verantworten müssen.

Der Zeugenaufruf wird somit widerrufen.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild)

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In den frühen Morgenstunden des 1. August ist ein Lieferwagen auf der Autobahn A4 verunfallt. Der Lenker und sein Beifahrer flüchteten zu Fuss von der Unfallstelle. Wie sich zeigte, war das Fahrzeug gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen. 

Kurz vor 06:30 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmende der Zuger Polizei einen Selbstunfall auf der Autobahn A4 zwischen Küssnacht SZ und der Ausfahrt Rotkreuz. Ein Lieferwagen mit Schwyzer Kontrollschilder war in die Mittelleitplanke geprallt. Obwohl das Fahrzeug durch die Kollision ein Rad verlor, fuhr der Lenker bis zur über einen Kilometer entfernten Ausfahrt Rotkreuz weiter. Dort stellte er den Lieferwagen auf den Pannenstreifen. Der Unfallverursacher und sein Beifahrer stiegen aus, flüchteten zu Fuss über alle Fahrspuren hinweg und verliessen die Autobahn via Einfahrt Rotkreuz, Fahrtrichtung Süden.

Die ausgerückte Polizeipatrouille fand nur noch den verlassenen Lieferwagen vor. Dieser wurde sichergestellt. Abklärungen ergaben, dass das Unfallauto in der Nacht zuvor im Kanton Schwyz gestohlen worden war.

Zeugenaufruf

Die Zuger Polizei sucht Zeugen. Wer Angaben zu den beiden unbekannten Männern und/oder deren Fluchtrichtung machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden (T 041 728 41 41).

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

„Hallo, ich bin’s!“ Bei einem mutmasslichen Enkeltrickbetrug hat ein Mann 145’000 Euro verloren. Er übergab das Geld einer ihm unbekannten Frau in der Annahme, einem Bekannten aus Deutschland ein Darlehen für ein Immobiliengeschäft zu gewähren.

Der 69-jährige Geschädigte aus dem Kanton Zug wurde in den vergangenen Tagen telefonisch um Geld für einen Immobilienkauf gebeten. Im Glauben, beim Anrufer handle es sich um einen Bekannten aus Deutschland, liess er diesem in zwei Tranchen total 145’000 Euro zukommen. Die Geldübergabe erfolgte jeweils in bar – jedoch nicht an den vermeintlichen Bekannten direkt, sondern an eine dem 69-Jährigen unbekannte Frau. Am Freitagabend (26. Juli 2013) erstattete der Mann Anzeige bei der Zuger Polizei. Diese hat Ermittlungen eingeleitet.

Niemals fremden Personen hohe Geldbeträge geben

Enkeltrickdiebe schlagen meist mit derselben Masche zu: Die Betrüger rufen Zuhause an und geben sich – meist Hochdeutsch sprechend – als Bekannte oder Verwandte aus. Sie setzen ihre Opfer unter Druck und erzählen, sie benötigen dringend Bargeld für einen Hauskauf oder eine andere Investition. Die Polizei rät dringend, solche Anrufe sofort zu beenden und die Polizei via Notruf 117 zu alarmieren. Und das Wichtigste: Geben Sie niemals fremden Personen hohe Geldbeträge!

Quelle: kapoZG