Archiv für die Kategorie ‘VS’

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Fahrende aus Frankreich sind im Kanton Freiburg in eine bedeutende Betrugsaffäre verwickelt. Zum ersten Mal werden Fahrende in der Schweiz für organisierte Kriminalität zur Anzeige gebracht. Die Kantonspolizei Freiburg ruft die Bevölkerung, vor allem die älteren Personen, zur Vorsicht auf, wenn sie Kontakt zu Fahrenden haben.

Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten zur Aufklärung einer bedeutenden Affäre, wo die Täterschaft aus dem Milieu der Fahrenden stammt. Die zwei Personengruppen zugeordneten Fälle beinhalten Verbrechen wie Betrug, Wucher, Erpressung und Diebstahl. Den beiden Banden werden auch Straftaten wie Drohungen, Verleumdung, Urkundenfälschung und Missbrauch des Telefons zur Last gelegt. Ein Bandenmitglied hatte im Jahre 2008 sogar einen Raubüberfall begangen.

An die 20 Fälle aufgeklärt in der ganzen Schweiz

Durch die hiesigen Ermittlungen und einer interkantonalen Zusammenarbeit konnten an die 20 Fälle aufgeklärt werden, die vom Diebstahl bis zum Raubüberfall reichen, aber vorwiegend handelt es sich um Betrugsfälle. Ähnliche Delikte konnten in anderen Kantonen der Schweiz aufgeklärt werden, hauptsächlich Waadt, Wallis, Neuenburg und Tessin.

Es handelt sich vorwiegend um Betrug beim Verkauf von Teppichen, bei denen die Käufer in der Qualität der Ware getäuscht wurden. Im Nachhinein wurde wieder mit den Geschädigten Kontakt aufgenommen und mit Gewinnaussichten zum Investieren von Geld gedrängt, meistens unter dem Vorwand, die Zollgebühren für die Teppiche bezahlen zu müssen.

Ausser den Delikten in Verbindung mit dem Verkauf von Teppichen, reichten die Straftaten von Erpressung für das Schleifen, zum Rip-Deal (Gelddiebstahl beim Wechsel von Schweizerfranken gegen Euro zu einem vorteilhaften Kurs), bis hin zum Raubüberfall.

Raubüberfall auf einen Bijoutier

Die Ermittlungen im Kanton Freiburg wurden im September 2010 aufgenommen, als eine 86-jährige Frau aus Bulle einen Strafantrag für einen Betrugsversuch in der Höhe von 2‘000 Franken einreichte.

Die Ermittlungen zeigten, dass es sich bei einem der Täter um einen ca. 50-jährigen Fahrenden, G.D., handelte, der im Jahre 2008 bereits für einen Raubüberfall auf eine Bijouterie in Romont verurteilt worden war. Andere Familienmitglieder waren ebenfalls beteiligt. Die Bande hat jedoch die Schweiz verlassen, bevor handfeste Beweise gegen sie erhoben werden konnten.

Ein weiterer Fall trug sich Mitte April 2012 zu. Die Freiburger Kantonalbank informierte die Polizei, dass ein 89-jähriger Kunde allem Anschein nach Opfer eines Betrugsversuchs in der Höhe von 39’000 Franken geworden ist. Die ersten Ermittlungen führten zur Identifizierung von mehreren Verdächtigen, die zum Teil der gleichen Bande angehörten.

Auf Kaution freigelassen

Am Dienstag, den 25. September 2012 hat die Waadtländer Polizei in Yverdon-les-Bains den Haupttäter eines Betruges auf frischer Tat angehalten. Mit Hilfe von Komplizen hatte dieser
25-jährige französische Staatsangehörige, A.T., Sohn von G.D., einen 90-jährigen, dem er Teppiche verkauft hatte, dazu gebracht, ihm innert weniger Tage die Summe von mehreren Tausend Franken auszuhändigen. Nach seiner Überführung nach Freiburg wurde er mehrmals befragt, gab die Straftaten aber nur teilweise zu. Er wurde gegen eine Kaution von 32‘000 Franken am Vorweihnachtstag entlassen.

Mehrere Millionen Franken in der Schweiz ertrogen

Gegen mehrere Fahrende wird die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erlassen. Die Telefon-überwachungen und die Einvernahmen des Beschuldigten A.T. lassen vermuten, dass gewisse Beteiligte, namentlich A.T., ihre Befehle aus Frankreich erhielten, grösstenteils von G.D. Von den gegen 20 zur Anzeige gebrachten Personen stammen mehrere aus Familien, die in der Vergangenheit an Betrugsfällen in der Schweiz für mehrere Millionen beteiligt gewesen waren.
Was die jetzigen Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg betreffen, dürften in der Westschweiz durch die Fahrenden seit 2005 an die 60 Straftaten für einen Deliktsbetrag von 400‘000 Franken und Betrugsversuche für 1 Million Franken begangen worden sein.

Täter auf der Flucht

Der Haupttäter, A.T., hat nach seiner Freilassung die Schweiz Hals über Kopf verlassen, trotz der Auflage, bis nach Abschluss der Ermittlungen in unserem Land zu verweilen. Er ist Gegenstand eines Haftbefehls, wie auch alle anderen Beteiligten, die bis anhin nicht befragt werden konnten. Die Bande wurde insbesondere für den Verkauf von falschem Schmuck und falschen Diamanten sowie Erpressung in Zusammenhang mit dem Schleifen und einen Fall von Reap-Deal zur Anzeige gebracht.

Prävention

Bei den Opfern der Fahrenden handelt es sich grösstenteils um Personen im Seniorenalter, meist in sehr hohem Alter, die nicht immer wissen, wie ihnen geschieht. Wir empfehlen den Angehörigen älterer Personen, die zu den potentiellen Opfern gehören, sich zu vergewissern, dass sie nicht mit Fahrenden in Kontakt kommen, deren Absichten nicht immer über alle Zweifel erhaben sind. Bei einem Verdacht ist die Polizei unter der Nummer 026 305 17 17 zu verständigen.

Quelle: kapoFR

Bild: kapoVS

Bild: kapoVS

In der Zeit vor Weihnachten werden viele Einkäufe getätigt. Die Menschen besuchen einen der vielen Weihnachtsmärkte bei uns oder auswärts und benutzen dabei oft auch die öffentlichen Verkehrsmittel. Hektische Betriebsamkeit und Gedränge in den Fußgängerzonen und ausgelastete öffentliche Verkehrsmittel bieten unter anderem Angriffsflächen für potentielle Straftäter. Trick- und Taschendiebe machen sich diesen Umstand zu Nutze.

Gedränge und Menschenansammlungen bieten den Langfingern ideale Bedingungen für ihre Diebstähle. Denn dort, wo sich viele Leute begegnen und der Körperkontakt unvermeidbar ist, gelingt dieser Tätergruppe ihren arglosen Opfern meist unbemerkt die mitgeführten Portemonnaies oder Wertgegenstände aus den Taschen zu ziehen. Darum sollte man gerade in der Vorweihnachtszeit besonders vorsichtig und aufmerksam sein.

Die Polizei rät:

Allgemeine Sicherheitsratschläge

• Wenn möglich keine grossen Geldbeträge mitführen.

• Geldbeträge aufgeteilt versorgen (verschiedene Stückelungen).

• Portemonnaies und Brieftaschen in Innentaschen versorgen.

• Pin-Code an allen Kartenautomaten verdeckt eingeben.

• PIN-Code nicht auf der Karte vermerken und getrennt aufbewahren.

• Handtaschen schliessen und Öffnung geg

• Keine Kleidungsstücke und Handtaschen mit Portemonnaies und Wertsachen unbeaufsichtigt lassen (Restaurant, Einkaufsgeschäfte,…).

• Handtaschen im Restaurant und in Geschäften nicht an Stuhllehnen hängen oder unbeaufsichtigt abstellen

Öffentliche Verkehrsmittel:

• Vorsicht beim Ein- oder Ausstieg in öffentlichen Verkehrsmitteln.

• Häufig nutzen die Diebe solche Situationen, durch Drängeln und Schubsen, ihre Opfer abzulenken und Taschendiebstähle zu begehen.

• Achten Sie auf Ihr Gepäck im Gepäckfach.

Wie jedes Jahr wird die Kantonspolizei Wallis gerade in der Vorweihnachtszeit ihre Patrouillen an neuralgischen Punkten in Zivil oder in Uniform zu IHRER SICHERHEIT verstärken.

Wenn Sie Opfer eines Diebstahls wurden, erstatten Sie unverzüglich Anzeige bei der Kantonspolizei. Bei verdächtigen Wahrnehmungen und Feststellungen zögern Sie nicht die Polizei über die Nummer 117 zu informieren.en die Körperseite tragen.

Quelle: kapoVS

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Am 03.12.2013 zwischen 23:00 und 23:20 wurden in Naters mehrere Fahrzeugscheiben eingeschlagen.

Die bis anhin unbekannte Täterschaft schlug dabei wahllos mehrere Fahrzeugscheiben von 15 Personenwagen ein, welche an der Furkastrasse in Naters parkiert waren. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde aus den abgestellten Fahrzeugen nichts entwendet.

Zeugenaufruf:
Die Kantonspolizei Wallis bittet Personen, welche Hinweise zu den Sachbeschädigungen machen können, sich bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Tel. 117 zu melden.

Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

Quelle: kapoVS

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Am 26. November 2013 um 00:25, wurde innerorts Siders ein Personenwagen mit 116 km/h geblitzt.

Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle wurde innerorts Siders, auf der Strasse “route de Sion”, ein Personenwagen mit einer Geschwindigkeit von 116 km/h, anstelle der erlaubten 50 km/h, gemessen. Des Weiteren stand der Fahrer unter Alkoholeinfluss. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt.

Beim fehlbaren Fahrzeuglenker handelt es sich um einen 44-jährigen Schweizer mit Wohnsitz in Genf. Er wird bei der Staatsanwaltschaft, sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt (DSUS), verzeigt. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

Bei einem Raserdelikt wird der Führerausweis für mindestens zwei Jahre entzogen. Der Fahrzeuglenker riskiert eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr.

Quelle: kapoVS

EnkeltrickversucheDer so genannte Enkeltrick ist eine besonders hinterhältige Form des Betrugs, der für Opfer oft existenzielle Folgen haben kann. Sie können dadurch hohe Geldbeträge verlieren und um ihre Ersparnisse gebracht werden. Kürzlich ging bei uns eine Anzeige eines solchen Vergehens ein, wonach eine Person um CHF 40’000.– betrogen wurde. Zusätzlich wurde uns ein weiterer Versuch gemeldet.

Betrüger rufen meist ältere und allein lebende Personen an und geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus. Sie bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorgetäuscht. Das kann ein Unfall, ein Auto- oder Computerkauf sein. Die Lage wird immer äusserst dringlich dargestellt. Oft werden die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Hat die Person die geforderte Summe nicht direkt verfügbar, wird sie gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen und dort den Betrag abzuheben. Sobald das Opfer zahlen will, wird ein Bote angekündigt, der das Geld abholt.

In letzter Zeit sind auch vermehrt Migranten aus Italien betroffen. Die sehr gut italienisch sprechende Täterschaft sucht sich italienisch klingende Namen aus dem öffentlichen Telefonbuch aus und nimmt mit ihnen telefonischen Kontakt auf. Die Kantonspolizei Wallis geht davon aus, dass durch die Nähe zu Italien und dem recht hohen Anteil an Migranten in nächster Zeit vermehrt aus Italien stammende Personen kontaktiert werden.

Die Polizei rät:

• Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt.

• Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.

• Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist.

• Wählen Sie eine Ihnen vertraute Nummer Ihrer Familie und überprüfen Sie die Informationen.

• Geben Sie keine Details über Ihr Barvermögen oder auf der Bank bekannt.

• Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

• Informieren Sie sofort die Polizei über den Notruf 117, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.

• Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

Quelle: kapoVS

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Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle wurde innerorts Uvrier, auf der Strasse “route de la Lienne”, ein Personenwagen mit einer Geschwindigkeit von 116 km/h, anstelle der erlaubten 50 km/h, gemessen.

Beim fehlbaren Fahrzeuglenker handelt es sich um einen 37-jährigen Portugiesen mit Wohnsitz im Wallis. Er wird bei der zuständigen Staatsanwaltschaft, sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt (DSUS), verzeigt.

Bei einem Raserdelikt wird der Führerausweis für mindestens zwei Jahre entzogen. Der Fahrzeuglenker riskiert eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr.

Quelle: kapoVS

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Am 23.10.2013 gegen 03:00, versuchten vier Personen in eine Bijouterie in Zermatt einzubrechen. Durch ein flächendeckendes Dispositiv konnte das Fahrzeug der Täterschaft in St. Niklaus angehalten werden. Die Täterschaft ergriff anschliessend zu Fuss die Flucht. Derzeit läuft die Fahndung nach dieser und ein Zeugenaufruf wird durchgeführt.

Zum aktuellen Zeitpunkt kann kein präzises Signalement der Täterschaft durchgegeben werden, vermutlich handelt es sich um vier Personen. Personen, welche in der Region St. Niklaus ein verdächtiges Verhalten von Personen feststellen, sind gebeten sich umgehend mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Tel. 117 zu melden.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täterschaft versucht weitere Fahrzeuge zu entwenden, um ihre Flucht fortzusetzen. In einem solchen Fall ist es wichtig die Kantonspolizei umgehend zu informieren. Es wird empfohlen die Fahrzeuge entsprechend abzuschliessen.

Das angehaltene Fahrzeug wurde als gestohlen gemeldet. Es handelt sich hierbei um einen Opel Vectra grau, welcher in Nacht vom 21. auf den 22.10.2013 in Sitten entwendet wurde. Personen, welche Hinweise zu diesem Fahrzeug oder deren Insassen machen können, werden ebenfalls gebeten, sich mit der Notrufnummer 117 in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoVS

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NACHTRAG:

St. Niklaus: Mutmassliche Täter verhaftet!

Am 23.10.2013 lancierte die Kantonspolizei betreffend eines versuchten Einbruchdiebstahls in Zermatt mit anschliessender Flucht der Täterschaft einen Zeugenaufruf. Dank den Zeugenaussagen und dem aufrecht erhaltenem Dispositiv konnte die mutmassliche Täterschaft angehalten werden.

Dieser erneute Erfolg bestätigt, dass die topographische Lage des Wallis ein Hindernis für Straftäter darstellt. Nach Auslösung des Einbruchsalarms stellte die Kantonspolizei unverzüglich das Fahndungsdispositiv auf, welches die flüchtenden Täter daran hinderte, das Tal zu verlassen.

Dank des Einsatzplanes “COBRA”, den ausharrenden Polizisten sowie den von der Bevölkerung erhaltenen Hinweisen konnten Auffälligkeiten in der Region aufgedeckt werden und führten somit zur Anhaltung von vier verdächtigen Personen, welche den versuchten Einbruchdiebstahl in eine Bijouterie ausgeübt haben könnten.

Ebenfalls wurde eine fünfte Person, welche seinen Kollegen die Flucht mittels eines Fahrzeuges ermöglichen wollte, von der Kantonspolizei angehalten und befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Die Verhaftungen wurden durch Agenten der Kantonspolizei, mitunter Agenten der Spezialeinheit, durchgeführt.

Die Täterschaft wurde der Staatsanwaltschaft vorgeführt, welche eine Untersuchung eingeleitet hat. Die Täterschaft befindet sich in Untersuchungshaft.

Die Kantonspolizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Hinweise, welche zur Verhaftung der Täter und somit zum Erfolg geführt haben.

Die Sicherheit betrifft uns alle – Beweis ist dieses Ereignis!

KANTONSPOLIZEI WALLIS

Quelle: kapoVS

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In Sitten ist in der Nacht auf heute ein junger Mann nach einer Schlägerei gestorben. Drei Personen wurden verhaftet.

Der Streit eskalierte gegen vier Uhr morgens zwischen verschiedenen Personen vor einem Nachtclub, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis am Abend mitteilte. Das Opfer ist ein 26-jähriger gebürtiger Franzose.

Der Mann war bei der Schlägerei schwer verletzt worden und danach auf die Notfallabteilung des Spitals in Sitten gebracht worden. Dort erlag der Mann seinen Verletzungen.

Drei Personen wurden verhaftet und in Untersuchungshaft genommen. Weitere Informationen waren nicht erhältlich.

Quelle: blick

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Die Kantonspolizei Wallis verzeichnete in den letzten Wochen mehrere Diebstähle in Kirchen und Kapellen im Oberwallis.

Die bis anhin unbekannte Täterschaft wuchtete jeweils mit einem flachen Werkzeug die Kassentüre oder Deckel der Opferstöcke auf. Die Beute hielt sich in Grenzen und setzte sich meistens aus Hartgeld zusammen.

Der Sachschaden an den Opferstöcken war jedoch jeweils beträchtlich und um ein Vielfaches höher als die Deliktssumme.

Mit einfachen Mitteln und Präventionsmassnahmen kann wesentlich dazu beigetragen werden, Diebstähle dieser Art zu verhindern.

Die Polizei rät:

  •  Mauern Sie nur verstärkte Opferstöcke ein. • Stellen Sie nur fest am Boden verankerte und verstärkte Opferstöcke auf.
  •  Versehen Sie die Opferstöcke mit dem Hinweis “Opferstock wird jeden Tag geleert”
  •  Legen Sie ein Stück Schaumstoff zur Geräuschisolation auf den Opferstockboden.
  •  Leeren Sie regelmässig die Opferstöcke.
  •  Schliessen Sie am Abend die Eingangstüren von Kirchen und Kapellen innerorts oder verkehrstechnisch gutgelegenen Standorten.
  •  Installieren Sie Bewegungsmelder mit starken Scheinwerfern an den Fassaden.
  •  Melden sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Einsatzzentrale der Kantonspolizei über die Notrufnummer 117.

Wenden Sie sich für weitere Auskünfte oder eine kostenlose Beratung an die Beratungsstelle für Verbrechensverhütung, Av. de France 69, Postfach 1119, 1951 Sitten, Tel. 027 / 606 58 55.

Quelle: kapoVS

Quelle: wikipedia

Quelle: wikipedia

Die italienischen Behörden haben in der Nacht auf heute elf Flüchtlinge aufgegriffen, die sich auf dem Weg in die Schweiz befanden.

Die Migranten waren auf dem Grossen St. Bernhard von Schneefällen überrascht worden.

Das Auto mit Schweizer Kennzeichen, in dem die Flüchtlinge unterwegs waren, blieb wenige Kilometer vor der Schweizer Grenze stecken, wie die Nachrichtenagentur ANSA am Samstag meldete.

Am Steuer sass ein Schweizer eritreischer Abstammung. Die Polizei nahm ihn fest. Er soll bereits kommende Woche in Aosta wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung vor Gericht gestellt werden.

Die Migranten aus Eritrea hatten in einer Hütte Schutz gesucht. Als sie entdeckt wurden, versuchten sie vergeblich, die Grenze zu Fuss zu erreichen. Einige von ihnen wurden ins Spital gebracht.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Am Montag, 16. September 2013 gegen 22:00, wurde ein Automobilist mit 102 km/h bei einer Radarkontrolle innerorts Sitten gemessen.

Der Lenker fuhr mit seinem Personenwagen innerorts der Stadt Sitten auf der Avenue Maurice-Troillet. Er wurde auf einem mit 50 Std/km signalisierten Abschnitt mit einem stationären Radargerät mit einer Geschwindigkeit von 102 Std/km gemessen.

Beim Lenker handelt es sich um einen 20-jährigen portugiesischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz im Kanton Wallis.

Dem Junglenker wurde der Führerausweis auf der Stelle entzogen. Er wird bei der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt verzeigt.

In Granges wurde bereits am frühen Abend ein Lenker mit einem Personenwagen mit 86 km/h anstelle der signalisierten 50 km/h gemessen.

Der fehlbare 25-jährige Portugiese wird ebenfalls beim der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt verzeigt.

Quelle: kapoVS

Die menschlichen Überreste wurden an der Felswand unterhalb der Kapelle Pontis gefunden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet und zwei Personen befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Ein Tötungsdelikt kann nicht ausgeschlossen werden.

Am 06.08.2013 wurde die Kantonspolizei Wallis informiert, dass sich an der Felswand, unterhalb der Kapelle Pontis, womöglich ein Leichnam befinde.

Die Agenten der Spezialeinheit der Kantonspolizei hielten im Bereich der Unfallstelle Nachschau und entdeckten menschliche Überreste.

Mittels DNA-Analyse konnte der Leichnam identifiziert werden. Es handelt sich um einen Schweizer, welcher 39 Jahre alt war und in der Region Siders wohnte.

Die Staatsanwaltschaft Mittelwallis leitete eine Untersuchung wegen eines Tötungsdeliktes ein. Zwei Personen wurden in Untersuchungshaft genommen.

Quelle: kapoVS

Bild: kapoVS

Bild: kapoVS

Am 29.07.2013 beging ein Raser grobe Verletzungen des Strassenverkehrsgesetzes. Er missachtete die polizeilichen Anweisungen und legte eine sehr gefährliche Fahrweise an den Tag. Der Fahrzeuglenker wurde verhaftet und das Fahrzeug beschlagnahmt.

Diese strafbaren Handlungen wurden von einem 25-jährigen Portugiesen, wohnhaft im Kanton Wallis, begangen. Gegen 23h00 flüchtete er in der Region Saxon mit hoher Geschwindigkeit, als eine Patrouille der Polizei ihn zwecks Kontrolle aufforderte anzuhalten.

Um das Fahrzeug anhalten zu können, zog die Kantonspolizei unverzüglich in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien und der Gendarmerie Waadt ein Dispositiv in der genannten Region sowie im Chablais auf.

Das aufgezogene Dispositiv trug seine Früchte. Der mutmassliche Täter, welcher auf der Autobahn in der Nähe von St-Maurice ausgemacht wurde, konnte durch die Waadtländer Polizei angehalten werden, als er sich im parkierten Fahrzeug in Bex versteckte.

Die Kantonspolizei Wallis nahm den Täter fest und führte eine Befragung durch. Anschliessend wurde er in Haft gesetzt.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann mit sehr hohen Geschwindigkeiten gefahren ist. So fuhr er beispielsweise zwischen 150 km/h und 170 km/h in Fully und 120 km/h in St-Pierre-de-Clages auf einem Streckenabschnitt, welcher auf 30 km/h limitiert ist. Des Weiteren fuhr er 190 km/h auf einer Hauptstrasse, welche auf 80 km/h limitiert ist und 240 km/h auf der Autobahn A9.

Durch diese extrem gefährliche Fahrweise verursachte der Raser beinahe eine Frontalkollision, als er in Fully ein Rotlicht überfuhr.

Es gilt ebenfalls festzuhalten, dass diese Person ohne gültigen Führerausweis gefahren ist. Der durchgeführte Atemlufttest ergab einen positiven Wert (1.85 %o).

Die Staatsanwaltschaft Unterwallis leitete umgehend eine Untersuchung ein und bestätigte seine Verhaftung. Es gilt zu erwähnen, dass bei einem solchen Gesetzesverstoss eine Freiheitsstrafe von 1 bis 4 Jahren möglich ist.

Das Fahrzeug wurde für mehrere Tage beschlagnahmt. Dieses konnte anschliessend seinem eigentlichem Besitzer, einem 29-jährigen Portugiesen, zurückgegeben werden. Dieser wird wegen Überlassen eines Fahrzeuges an eine Person ohne gültigen Führerausweis verzeigt.

Quelle: kapoVS

La Police cantonale valaisanne a constaté ces derniers jours une augmentation de vols à l’astuce et de vols par introduction clandestine. Une quinzaine de cas ont été annoncés sur l’ensemble du territoire cantonal.

Durant la journée, les auteurs pénètrent dans des logements non verrouillés. Lorsqu’ils se trouvent en contact avec les habitants, ils se font passer pour des sourds-muets. Ils prétextent alors récolter des dons en faveur d’une association ou demandent un verre d’eau. Ils détournent ainsi l’attention du résident et en profite pour pénétrer dans les habitations et dérobent des objets de valeur, principalement de l’argent.

Appel à la prudence – conseils:

  • Annoncez immédiatement à la Police cantonale (117 – appel d’urgence) la présence de personnes suspectes, adultes, adolescents ou enfants se présentant à votre domicile sous différents prétextes.
  • Ne laissez jamais un inconnu pénétrer dans votre habitation.
  • Verrouillez toutes les portes de votre domicile, même pour une courte absence.
  • Ne conservez jamais d’importantes sommes d’argent chez vous.
  • En cas de doute, relevez si possible les numéros d’immatriculation des véhicules.
  • Restez attentif aux produits proposés par ces personnes.

Le bureau de la prévention contre la criminalité se tient à votre disposition afin de dispenser gratuitement des conseils particuliers, notamment pour la prévention contre les cambriolages au n° : 027 606 58 55.

Quelle: kapoVS

(Symbobild)

(Symbobild)

En novembre 2012, la Police cantonale valaisanne a arrêté 4 individus fortement soupçonnés d’avoir commis de nombreux délits. L’enquête a permis d’élucider 22 vols et tentatives de vols par effraction ainsi qu’un brigandage commis dans un établissement public. 2 autres prévenus ont été interpellés. Le préjudice total, soit le butin et les dommages, s’élève à plus de CHF 87’000.–.

Dès octobre 2012, une série de vols par effraction dans des établissements publics a été constatée entre Loèche et Vionnaz.

Le 14.11.2012, un brigandage a été perpétré dans un établissement public de Saillon. La rapide intervention de la Police intercommunale des Deux-Rives, en collaboration avec la Police cantonale, a permis de réunir les éléments nécessaires et de procéder aux arrestations des 3 auteurs présumés.

A la suite de ces arrestations, l’enquête a permis d’élucider 22 vols et tentatives de vols par effraction. Un quatrième auteur présumé a été arrêté et 2 individus ont été interpellés.

Le préjudice s’élève à plus de CHF 87’000.– (butins et dommages).

Les auteurs présumés, qui ont été incarcérés en détention provisoire durant l’enquête préliminaire, sont trois Valaisans âgés de 24, 22 et 20 ans. Le quatrième est un Français de 20 ans. Les deux personnes interpellées sont un Valaisan de 20 ans et une Genevoise de 19 ans.

Ces individus ont également été dénoncés pour des infractions à la loi sur les stupéfiants (consommation de cannabis).

L’instruction relève du Ministère public du Bas-Valais.

Quelle: kapoVS

Le 3 juin 2013, aux alentours de 22h25, la police cantonale a été informée d’une altercation dans un appartement du village de Grimentz.

Elle est immédiatement intervenue sur les lieux et a découvert le corps d’un homme sans vie.
L’office régional du Valais central du Ministère public a ouvert une instruction pour meurtre. Un individu a été interpellé et placé en détention provisoire.

Toute personne susceptible d’avoir constaté un comportement singulier en lien avec ces faits est invitée à contacter la police cantonale au 027 326 56 56.

Quelle: kapoVS

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Der Walliser Kantonspolizei ist es gelungen, mehrere Dutzend Straftaten im Raum Brig und Fiesch aufzuklären. Begangen wurden die Taten von zwei Wallisern im Alter von 20 und 21 Jahren.

Wie die Kantonspolizei Wallis schreibt, wurden die beiden Personen nach längeren Ermittlungen verhaftet. Sie sollen im Oberwallis 30 Einschleichediebstähle verübt haben. Zudem wurden die beiden mutmasslichen Täter wegen illegalem Waffenbesitz, Betäubungsmittelvergehen und schweren Verkehrsübertretungen verzeigt.

Die Einschleichdiebstähle begingen die beiden Walliser im Alter von 20 und 21 Jahren in Fiesch und Brig zwischen Februar und März 2013 in öffentliche Ferien- und Sportanlagen. Die beiden Diebe stahlen hauptsächlich elektronische Geräte sowie Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Oberwallis wurden die beiden mutmasslichen Täter vorläufig inhaftiert.

Quelle: 1815.ch

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Le 18 avril 2013 peu avant midi, le corps sans vie d’une femme de 86 ans, originaire du canton de Vaud, a été découvert dans un appartement de l’immeuble Richemont à la Tzoumaz/Riddes.

Au vu des résultats des investigations médico-légales, les causes de la mort seraient d’origine suspecte.
L’enquête est dirigée par le ministère public du Bas-Valais, qui ne donnera pas plus d’informations en l’état, pour des motifs liés à l’enquête.

Appel à témoins:
A la demande du ministère public du Bas-Valais, la Police cantonale valaisanne prie toutes les personnes pouvant fournir des renseignements

Quelle: kapoVS

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Le 18.04.2013, vers 05h00, un citoyen a constaté des comportements suspects à la rue du Léman et a rapidement alerté la police.

Grâce à cet appel, la Police municipale de Martigny est très rapidement intervenue sur les lieux et a pu interpeller un premier suspect. Les agents de l’Unité mobile de la Police cantonale sont arrivés dans la foulée et ont pu procéder aux interpellations de deux autres personnes.

Les vérifications d’usage ont permis de constater qu’un magasin d’informatique avait été cambriolé dans cette rue et des ordinateurs ont été retrouvés à l’extérieur du commerce.

Un quatrième suspect a pris la fuite. Le dispositif de recherche mis en place par la Police cantonale, en parfaite collaboration avec la Police municipale de Martigny et le Corps des gardes-frontières, a permis de l’arrêter alors qu’il s’apprêtait à quitter les lieux à bord d’un véhicule. Cette auto, ainsi qu’un deuxième véhicule utilisé par les auteurs présumés, ont été placés sous séquestre.

Sur ordre du Ministère public, ces quatre Roumains ont été placés en détention. La communication liée à l’enquête relève de la Justice.

Quelle: kapoVS

La lutte contre les trafiquants de drogue fait partie des priorités de la Police cantonale. Toutes les semaines, des contrôles sont effectués, notamment au centre de requérants d’asile de Viège. Plusieurs fois par année, des contrôles d’envergure sont organisés en collaboration avec le Ministère public du Haut-Valais, la Police municipale et les Gardes-frontières.

Un tel contrôle a été effectué au centre de requérants d’asile le lundi 15 avril 2013, en présence du Procureur du Haut-Valais. Cette opération a permis de procéder à l’arrestation d’un requérant d’asile, originaire de la Guinée-Bissau et âgé de 20 ans, lequel est soupçonné de trafic de drogue. Il est déjà connu de nos services pour de tels agissements.

12 autres personnes sont dénoncées pour des infractions à la Loi fédérale sur les stupéfiants (marihuana).

Durant les perquisitions, les forces de l’ordre on découvert des petites quantités de cocaïne, de marihuana ainsi que CHF 4’000.– et une trentaine de chèques reka.

Une cinquantaine d’agents ont été mobilisés pour mener ce contrôle.

Quelle: kapoVS