Archiv für die Kategorie ‘VD’

La Police cantonale a démantelé un réseau clanique, interpellant quatre Italiens, impliqués dans une quarantaine de cambriolages de villas de haut standing, perpétrés dans le canton de Vaud. Le montant du butin se monte à plusieurs millions de francs. Les individus se trouvent actuellement en détention provisoire. Ils ont également commis des délits en Suisse et à l’étranger.

Dans le courant de l’été 2012, la Coordination judiciaire de la Police de Sûreté a détecté une importante série de cambriolages, perpétrés dans le canton de Vaud, dans des villas de haut standing situées sur l’Arc lémanique. Une cellule d’investigation regroupant des enquêteurs de l’Unité judiciaire et de la Région judiciaire de l’Ouest de la Police de Sûreté a dès lors été mise en place. Après plusieurs mois d’enquête, quatre ressortissants italiens issus de la communauté des gens du voyage ont été arrêtés en juin 2013.

Ces individus, membres d’une même famille, sont impliqués dans une quarantaine de cambriolages pour lesquels le préjudice se monte à plusieurs millions de francs. Pour commettre ces délits, les malfrats se déplaçaient en toute discrétion, avec femmes et enfants, à bord de luxueux camping cars qu’ils stationnaient sur des places officielles, en Suisse ou en France voisine, utilisant les frontières pour rendre plus difficile leur interpellation.

De là, les hommes partaient effectuer des raids nocturnes, souvent au moyen de voitures de location. Très habiles, en l’absence des lésés, ils parvenaient à déjouer les systèmes d’alarme et s’attaquaient aux coffres-forts à la meule, pour emporter bijoux et numéraire. L’enquête a démontré que ces individus avaient également agi de la sorte en Suisse alémanique et dans différents pays européens. Cette affaire, instruite par la procureure du ministère public de l’arrondissement de La Côte, à Morges, a conduit les policiers et le magistrat à se déplacer à plusieurs reprises en France et en Italie, notamment aux domiciles respectifs des prévenus. Les enquêteurs ont alors pu constater que ces gens possédaient de somptueuses propriétés et de nombreux véhicules haut de gamme. Malheureusement, aucun butin n’a été retrouvé.

Le Corps des gardes frontières (Cgfr) avec l’équipe de vérification des automobiles (EVA) ainsi que la Police cantonale genvevoise ont collaboré dans cette affaire.

Sous la direction de la procureure, les investigations se poursuivent. Elles sont menées par les inspecteurs de l’unité judiciaire, de la région Ouest et de l’identité judiciaire de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen drei Männer identifiziert. Sie stehen im Verdacht, insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben, bei denen sie in elf Kantonen Deliktsgut im Wert von zirka 700’000 Franken erbeuteten. Die drei Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

Am 15. Mai 2013 konnte die Kantonspolizei Bern in Bleienbach zwei georgische Staatsangehörige anhalten. In ihrem Fahrzeug kamen im Zuge der Kontrollen Deliktsgut unbekannter Herkunft und Werkzeug zum Vorschein. Die beiden Männer wurden in der Folge wegen dringendem Tatverdacht auf Einbruchdiebstähle festgenommen. Im Rahmen von weiteren Ermittlungen konnte eine dritte Person identifiziert und angehalten werden. Auch dieser Mann, ebenfalls ein georgischer Staatsbürger, ist dringend tatverdächtigt, mit den beiden anderen verhafteten Männern Einbruchdiebstähle begangen zu haben.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern stehen die drei Männer im Verdacht, in der Zeit vom 19. Oktober 2012 bis 15. Mai 2013 in unterschiedlicher Zusammensetzung banden- und gewerbsmässig insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Der Wert des dabei erbeuteten Deliktsguts beläuft sich auf zirka 700’000 Franken. 32 Einbrüche wurden im Kanton Bern begangen, 47 weitere in den Kantonen Aargau, Basel-Land, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Waadt und Zug.

Die Einbrecher profitierten von der Abwesenheit der jeweiligen Bewohner und verschafften sich Zutritt zu den Wohnungen und Häusern, wo sie die Wohnobjekte hauptsächlich nach Bargeld und Schmuck durchsuchten. Ein Teil der Beute konnte den rechtmässigen Besitzern zurückgegeben werden.

Die drei Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Sie sind geständig, in der Schweiz Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Sie werden sich deswegen sowie wegen diverser weiterer Delikte vor der Justiz zu verantworten haben.

Quelle: kapoBE

La Police cantonale vaudoise, sous la responsabilité du procureur du Ministère public du Nord vaudois, a démantelé une bande organisée, spécialisée dans les vols à l’astuce, principalement commis dans les gares, les trains et les parkings. Trois personnes impliquées dans une soixantaine de vols, commis entre les mois d’avril et août 2013, ont été interpellées et placées en détention.

Suite à une augmentation des vols à l’astuce commis dans les gares, les trains et les parkings, notamment à Nyon, Renens et Yverdon-les-Bains, une enquête a été conduite par les inspecteurs de la Police de sûreté, sous la responsabilité du procureur du Ministère public de l’arrondissement du Nord vaudois. Les diverses investigations ont permis l’interpellation, en août 2013, de trois individus d’origine maghrébine, dans un appartement à Nyon. La perquisition menée dans ce logement a permis la découverte de nombreux appareils volés ainsi que plusieurs milliers de francs de provenance suspecte. Ces personnes ont été placées en détention, où elles se trouvent encore à ce jour.

Pour commettre leurs délits, les malfrats communiquaient par téléphone portable afin de choisir leurs victimes et organiser le vol de leurs effets. Les lésés étaient abordés par un homme qui détournait leur attention en leur demandant un renseignement quelconque. Pendant ce temps, un complice profitait de dérober les effets personnels (porte-monnaie, téléphones portables, appareils électroniques, etc) de la personne ainsi distraite.

Les diverses investigations conduites par les inspecteurs de la Région judiciaire Nord de la Police de sûreté vaudoise ont permis de déterminer que ces individus avaient commis une soixantaine de vols à l’astuce, entre avril et août 2013, dans les cantons de Vaud et du Valais.

Quelle: kapoVD

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Fahrende aus Frankreich sind im Kanton Freiburg in eine bedeutende Betrugsaffäre verwickelt. Zum ersten Mal werden Fahrende in der Schweiz für organisierte Kriminalität zur Anzeige gebracht. Die Kantonspolizei Freiburg ruft die Bevölkerung, vor allem die älteren Personen, zur Vorsicht auf, wenn sie Kontakt zu Fahrenden haben.

Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten zur Aufklärung einer bedeutenden Affäre, wo die Täterschaft aus dem Milieu der Fahrenden stammt. Die zwei Personengruppen zugeordneten Fälle beinhalten Verbrechen wie Betrug, Wucher, Erpressung und Diebstahl. Den beiden Banden werden auch Straftaten wie Drohungen, Verleumdung, Urkundenfälschung und Missbrauch des Telefons zur Last gelegt. Ein Bandenmitglied hatte im Jahre 2008 sogar einen Raubüberfall begangen.

An die 20 Fälle aufgeklärt in der ganzen Schweiz

Durch die hiesigen Ermittlungen und einer interkantonalen Zusammenarbeit konnten an die 20 Fälle aufgeklärt werden, die vom Diebstahl bis zum Raubüberfall reichen, aber vorwiegend handelt es sich um Betrugsfälle. Ähnliche Delikte konnten in anderen Kantonen der Schweiz aufgeklärt werden, hauptsächlich Waadt, Wallis, Neuenburg und Tessin.

Es handelt sich vorwiegend um Betrug beim Verkauf von Teppichen, bei denen die Käufer in der Qualität der Ware getäuscht wurden. Im Nachhinein wurde wieder mit den Geschädigten Kontakt aufgenommen und mit Gewinnaussichten zum Investieren von Geld gedrängt, meistens unter dem Vorwand, die Zollgebühren für die Teppiche bezahlen zu müssen.

Ausser den Delikten in Verbindung mit dem Verkauf von Teppichen, reichten die Straftaten von Erpressung für das Schleifen, zum Rip-Deal (Gelddiebstahl beim Wechsel von Schweizerfranken gegen Euro zu einem vorteilhaften Kurs), bis hin zum Raubüberfall.

Raubüberfall auf einen Bijoutier

Die Ermittlungen im Kanton Freiburg wurden im September 2010 aufgenommen, als eine 86-jährige Frau aus Bulle einen Strafantrag für einen Betrugsversuch in der Höhe von 2‘000 Franken einreichte.

Die Ermittlungen zeigten, dass es sich bei einem der Täter um einen ca. 50-jährigen Fahrenden, G.D., handelte, der im Jahre 2008 bereits für einen Raubüberfall auf eine Bijouterie in Romont verurteilt worden war. Andere Familienmitglieder waren ebenfalls beteiligt. Die Bande hat jedoch die Schweiz verlassen, bevor handfeste Beweise gegen sie erhoben werden konnten.

Ein weiterer Fall trug sich Mitte April 2012 zu. Die Freiburger Kantonalbank informierte die Polizei, dass ein 89-jähriger Kunde allem Anschein nach Opfer eines Betrugsversuchs in der Höhe von 39’000 Franken geworden ist. Die ersten Ermittlungen führten zur Identifizierung von mehreren Verdächtigen, die zum Teil der gleichen Bande angehörten.

Auf Kaution freigelassen

Am Dienstag, den 25. September 2012 hat die Waadtländer Polizei in Yverdon-les-Bains den Haupttäter eines Betruges auf frischer Tat angehalten. Mit Hilfe von Komplizen hatte dieser
25-jährige französische Staatsangehörige, A.T., Sohn von G.D., einen 90-jährigen, dem er Teppiche verkauft hatte, dazu gebracht, ihm innert weniger Tage die Summe von mehreren Tausend Franken auszuhändigen. Nach seiner Überführung nach Freiburg wurde er mehrmals befragt, gab die Straftaten aber nur teilweise zu. Er wurde gegen eine Kaution von 32‘000 Franken am Vorweihnachtstag entlassen.

Mehrere Millionen Franken in der Schweiz ertrogen

Gegen mehrere Fahrende wird die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erlassen. Die Telefon-überwachungen und die Einvernahmen des Beschuldigten A.T. lassen vermuten, dass gewisse Beteiligte, namentlich A.T., ihre Befehle aus Frankreich erhielten, grösstenteils von G.D. Von den gegen 20 zur Anzeige gebrachten Personen stammen mehrere aus Familien, die in der Vergangenheit an Betrugsfällen in der Schweiz für mehrere Millionen beteiligt gewesen waren.
Was die jetzigen Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg betreffen, dürften in der Westschweiz durch die Fahrenden seit 2005 an die 60 Straftaten für einen Deliktsbetrag von 400‘000 Franken und Betrugsversuche für 1 Million Franken begangen worden sein.

Täter auf der Flucht

Der Haupttäter, A.T., hat nach seiner Freilassung die Schweiz Hals über Kopf verlassen, trotz der Auflage, bis nach Abschluss der Ermittlungen in unserem Land zu verweilen. Er ist Gegenstand eines Haftbefehls, wie auch alle anderen Beteiligten, die bis anhin nicht befragt werden konnten. Die Bande wurde insbesondere für den Verkauf von falschem Schmuck und falschen Diamanten sowie Erpressung in Zusammenhang mit dem Schleifen und einen Fall von Reap-Deal zur Anzeige gebracht.

Prävention

Bei den Opfern der Fahrenden handelt es sich grösstenteils um Personen im Seniorenalter, meist in sehr hohem Alter, die nicht immer wissen, wie ihnen geschieht. Wir empfehlen den Angehörigen älterer Personen, die zu den potentiellen Opfern gehören, sich zu vergewissern, dass sie nicht mit Fahrenden in Kontakt kommen, deren Absichten nicht immer über alle Zweifel erhaben sind. Bei einem Verdacht ist die Polizei unter der Nummer 026 305 17 17 zu verständigen.

Quelle: kapoFR

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Dimanche 24 novembre 2013, vers 2300, un brigandage a été commis dans un kebab à Aigle. Un inconnu a menacé le gérant au moyen d’une arme de poing afin de se faire remettre le contenu de la caisse. Il a ensuite pris la fuite. Choquée, la victime n’est pas blessée. La Police cantonale lance un appel à témoins.

Dimanche 24 novembre 2013, vers 2300, le gérant d’un kebab situé à la rue de Bourg, à Aigle, s’est fait agresser par un inconnu armé d’une arme de poing. Sous la menace de cette arme, il a été contraint d’ouvrir la caisse du commerce. Le malfaiteur a pris l’argent qu’elle contenait avant de prendre la fuite, à pied, en empruntant la ruelle du Grenier.

La victime n’a pas été blessée mais est choquée.

Des premiers éléments de l’enquête, il n’est pas exclu qu’un éventuel complice faisait le guet à l’extérieur du négoce durant l’agression.

Malgré la mise en place d’un important dispositif de recherches, le ou les auteurs, habillés de vêtements foncés, n’ont pas pu être interpellés pour l’instant. La Police cantonale vaudoise prie toute les éventuels témoins de bien vouloir contacter les enquêteurs de la division criminelle de la Police de sûreté au numéro 021 644 44 44 ou le poste de police le plus proche.

Cette agression a nécessité l’intervention de plusieurs patrouilles de la Gendarmerie et de la Police du Chablais vaudois, ainsi que du service de l’identité judiciaire de la Police de Sûreté. Les investigations sont actuellement menées par le service de l’identité judiciaire en collaboration avec les inspecteurs de la division criminelle et de la région judiciaire Est de la Police de sûreté, sous la direction du procureur de service.

Quelle: kapoVD

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Lundi 18 novembre 2013, vers 0510, un brigandage a été commis dans une station-service de Crissier. Un inconnu a menacé la caissière au moyen d’une arme de poing et l’a contrainte à lui remettre le contenu de la caisse, avant de prendre la fuite. Choquée, la victime n’est pas blessée.

Lundi 18 novembre 2013, vers 0510, l’employée d’une station-service de Crissier qui s’apprêtait à ouvrir le shop s’est fait agresser par un inconnu armé d’une arme de poing. Sous la menace de cette arme, la caissière a été contrainte de remettre le contenu de la caisse. Le malfaiteur a ensuite pris la fuite, à pied, dans une direction indéterminée.

Malgré la mise en place d’un important dispositif de recherches, l’auteur n’a pas pu être interpellé pour l’instant.

La victime n’a pas été blessée mais est choquée.

Cette agression a nécessité l’intervention de plusieurs patouilles de la Gendarmerie, de la Police de l’Ouest lausannois (POL) et de la Police municipale de Lausanne. Deux patrouilles de conducteurs de chiens ont également été engagées.

Les investigations sont actuellement menées par le Service de l’Identité judiciaire et les inspecteurs de l’Unité judiciaire de la Police de sûreté, avec l’appui de la Région judiciaire Centre.

Quelle: kapoVD

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In der Nähe des Genfersees fielen heute Abend in Vevey drei Schüsse. Wie die Polizei mitteilt, hat sich eine bewaffnete Frau in einem Gebäude verschanzt.

In Vevey VD hat sich heute Abend eine bewaffnete Frau in einem Gebäude verschanzt. Die Polizei ist mit einem Grossaufgebot vor Ort und versucht, die «verzweifelte Person» zum Verlassen der Wohnung zu überreden.

Es seien drei Schüsse abgegeben worden. Jedoch sei niemand verletzt worden, sagt ein Sprecher der Waadtländer Polizei. Das Gebäude befindet sich in der Nähe eines Polizeipostens unweit des Sees. Es wurde nicht evakuiert, doch die Strasse sei gesperrt, präzisiert der Sprecher eine Meldung von «20minutes.ch».

Quelle: blick

Lundi soir à Orbe, une personne âgée a été découverte sans vie dans son appartement situé dans un immeuble. Un homme habitant la même entrée a été interpellé.

Une octogénaire a été trouvée sans vie lundi soir dans son appartement à Orbe (VD).

Peu avant, un Suisse de 30 ans, domicilié dans le même immeuble, a été interpellé alors qu’il causait des troubles dans le hall d’entrée du bâtiment. Le procureur de service s’est rendu sur place.

Les circonstances de la mort de cette octogénaire ne sont pas clairement établies pour l’instant, a indiqué mardi soir la police cantonale vaudoise dans un communiqué. La victime a été découverte inconsciente peu après 20h00 dans son appartement par des témoins qui ont appelé les secours, lesquels n’ont pu que constater son décès.

Un peu plus tôt, d’autres témoins avaient fait appel à la police à cause d’un individu suspect semant le grabuge dans le hall d’entrée du même immeuble, qui abrite environ une vingtaine d’appartements, a précisé un porte-parole à l’ats. Des habitants l’ont retenu jusqu’à la rapide arrivée de la police. Les agents, qui l’ont vite identifié, lui ont passé les menottes, vu son opposition.

Interpellé, l’homme a été emmené dans les locaux de la police pour y être entendu. Près de 24 heures plus tard, il s’y trouvait encore, précise la police vaudoise. Sous la conduite du procureur, les inspecteurs de la Division criminelle de la Police de sûreté poursuivent les investigations.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Polizei verhaftet Verdächtigen in Orbe VD

80-Jährige mit Kissen erstickt

ORBE – VD – Die Bewohner eines Wohnblocks in Orbe VD riefen am Montagabend die Polizei, weil ein 30-Jähriger randalierte. Wenig später fanden die Beamten eine tote Frau (80) in ihrer Wohnung.

Gegen 20 Uhr musste die Polizei ausrücken: Die Bewohner eines Mietshauses hatten die Beamten gerufen, weil ein 30-jähriger Schweizer im Eingangsbereich randalierte. Als ihn die Polizisten mitnehmen wollten, weigerte sich der Mann. Er musste in Handschellen abgeführt werden.

Wenig später riefen die Anwohner nochmals die Gesetzeshüter. Sie hatten eine 80-Jährige entdeckt, die leblos in ihrer Wohnung lag. Die Sanitäter konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

Inzwischen hat der Randalierer zugegeben, der Frau während zwei Minuten ein Kissen ins Gesicht gedrückt zu haben. Weshalb er dies tat, ist laut der Waadtländer Kantonspolizei noch unklar.

Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat eine psychiatrische Abklärung angeordnet.

Quelle: blick

La brigade des stupéfiants lausannoise a bouclé une de ses plus grosses affaires: 11 kilos de cocaïne saisis et 33 personnes arrêtées grâce à 13 opérations de police.

Bild: Police lausannoise

Bild: Police lausannoise

C’est l’une des plus grosses affaires de drogue à l’actif de la brigade des stupéfiants de Lausanne, selon leur communiqué de lundi. Les gros pourvoyeurs sont en Espagne, les mules font le voyage et livrent en Suisse romande, les grossistes viennent se ravitailler tantôt en personne, tantôt par le biais de transporteurs, afin d’approvisionner principalement le marché lausannois.

L’affaire a débuté en février 2013 et à ce jour 13 opérations ont été menées par la police de Lausanne, en collaboration avec plusieurs polices cantonales, qui ont abouti chaque fois à de grosses saisies et à des arrestations: en tout plus de 11 kilos de cocaïne, 40’000 francs en espèces, 10 mules et 23 grossistes arrêtés dont 31 personnes toujours incarcérées. Les livraisons ont eu lieu dans différentes villes, mais le centre de gravité du réseau est clairement à Lausanne et la marchandise destinée aux clients de la capitale vaudoise.

Une liste retrouvée dans une villa de Commugny (VD) a permis de déterminer que les trafiquants avaient réussi à distribuer en quelques heures plusieurs centaines de grammes avant d’être interpellés avec 3,4 kilos. Ce jour-là, cinq grossistes ont été arrêtés et placés en détention.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - BrandtMarke  / pixelio.de

(Symbolbild) – BrandtMarke / pixelio.de

Vendredi soir, peu après 22h00, trois individus cagoulés et habillés de noir ont menacé, avec des armes de poing, les tenanciers et clients d’un restaurant à Treycovagnes. Ils ont finalement pris la fuite en direction de Chamard sans rien emporter. La police lance un appel à témoins.

Vendredi 8 novembre 2013, vers 22h05, trois individus ont pénétrés, par la porte arrière, dans un restaurant de la commune de Treycovagnes. Au moyen d’armes de poing, ils ont menacé les deux tenanciers et deux clients qui se trouvaient également dans l’établissement. Il ont voulu s’emparer du contenu de la caisse, mais ont du constater que le tiroir-caisse était vide. Face aux cris des victimes et les aboiements du chien des clients, les trois individus sont repartis par l’arrière de l’établissement. Ils se sont enfuis, à pieds, en direction de Chamard.

Les auteurs correspondent au signalement suivant : trois individus, tous vêtus de noir, âgés d’une vingtaine d’année, mesurant entre 165 et 180 cm, ils portaient des cagoules noires. Deux d’entre eux tenaient un pistolet. Ils se sont exprimés en français avec un accent indéterminé.

Malgré les recherches menées dans la région, par une dizaine de patrouilles de la Gendarmerie et  avec un chien, les auteurs n’ont pas été interpellés pour l’instant. La Police cantonale vaudoise prie les éventuels témoins de bien vouloir contacter les enquêteurs de la brigade criminelle de la Police de sûreté au numéro 021 644 44 44 ou le poste de police le plus proche.

Cet événement a nécessité l’engagement de sept patrouilles de deux gendarmes et des inspecteurs de la brigade criminelle et de l’identité judiciaire de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Dans la nuit de vendredi à samedi, un individu perturbé a mis le feu, au moyen d’essence, à la porte palière de l’appartement de ses voisins dans un immeuble de l’avenue de Neuchâtel à Ste Croix. Les pompiers ont pu rapidement maîtriser le sinistre. Interpellé par les gendarmes, l’auteur a reconnu les faits et a été hospitalisé dans un établissement psychiatrique du Nord vaudois.

Vendredi 8 novembre 2013, vers 23h15, un couple habitant dans un immeuble de l’avenue de Neuchâtel à Ste-Croix a senti une forte odeur de fumée. Les victimes ont constaté la présence de flammes sous la porte de leur appartement. En raison de la fumée qui envahissait leur logement, ils se sont réfugiés sur leur balcon, après avoir appelé les secours via le numéro d’urgences 117. Rapidement sur les lieux, les pompiers ont pu circonscrire le sinistre vers 23h45. Les occupant de l’appartement, légèrement incommodés par la fumée, ont été contrôlés sur place par les ambulanciers.

Les gendarmes, à leur arrivée, ont rencontré un homme qui semblait nerveux et qui tentait de dissimuler une brûlure à une main. Il a rapidement avoué aux gendarmes être l’auteur de cet incendie. Il a été conduit à l’hôpital d’Yverdon-les-Bains pour y soigner sa brûlure, puis a été gardé en cellule pour la nuit. Entendu par les inspecteurs de la Police de sûreté samedi matin, il a reconnu avoir mis le feu à de l’essence devant la porte de l’appartement de ses voisins après avoir été soi-disant dérangé par du bruit. Au départ du feu, surpris par la violence de l’inflammation, il a été brûlé à une main. Il a également déclaré souffrir de troubles psychologiques et être en traitement.

Par la suite, cet homme d’origine suisse de 34 ans, a été entendu par le Procureur de service et a été hospitalisé, à sa demande, en milieu fermé dans un établissement psychiatrique du Nord vaudois.

Cet incendie a nécessité l’intervention des pompiers du SDIS de Ste Croix avec 18 hommes et 5 véhicules, d’une ambulance de l’EHNV, d’une patrouille de la gendarmerie, des spécialistes incendie et du service de l’identité judiciaire de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD

Als zwei Unbekannte einem Mann in Lausanne das Handy stehlen wollten, versuchte er sich zu wehren. Jetzt liegt er mit zwei gerissenen Sehnen und Schnittverletzungen im Spital.

Bild: 20min

Bild: 20min

Für den 19-jährigen David* lief das Wochenende alles andere als erwartet: Um halb vier Uhr am Sonntagmorgen begegneten ihm in Lausanne zwei Männer, welche ihn in eine dunkle Ecke drängten. In schlecht gesprochenem Französisch forderten sie dann von dem Mann das Handy. Dabei hielten sie ihm ein Messer «unter die Nase», wie er gegenüber «20 Minutes» sagt. «Das ist das dritte Mal in drei Monaten, dass ich überfallen wurde.»

Doch diesmal war er vorbereitet: «Ich habe mich mit einem Schlagring gewehrt.» Das wahr ein Fehler: Geendet hat die Auseinandersetzung für David mit wüsten Verletzungen im Gesicht und zwei gerissenen Sehnen an der Hand. Jetzt liegt er mit einer Hand im Gips im Spital. Seine Wunden im Gesicht mussten mit 40 Nadelstichen genäht werden.

Die beiden Täter konnten mit dem Handy flüchten. Laut dem Opfer habe es in dieser Nacht am selben Ort weitere ähnliche Überfälle gegeben. Die Polizei bestätigte allerdings nur denjenigen des Opfers, das sich mit dem Schlagring gewehrt hatte. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: 20min

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Le 1er novembre  2013, aux environs de 19h30, un homme s’est présenté à la station service Tamoil de Crissier et s’est fait remettre la caisse sous la menace d’une arme à feu.

Le 1er novembre 2013, vers 19h30, un homme âgé de 25 à 30 ans est entré dans la boutique de la station service Tamoil. Il a immédiatement demandé à la vendeuse de lui remettre la caisse en exhibant une arme longue, type mitraillette qu’il avait dissimulée dans un sachet rouge et blanc en plastique. L’employée qui était seule dans la boutique au moment des faits, s’est exécutée. L’individu a quitté les lieux avec l’argent en étant certainement pris en charge par une voiture.

Le signalement de l’auteur est identique à celui de l’homme qui avait tenté le jour même, vers 15h30, de se faire remettre de l’argent  à la banque Raiffeisen de Crissier. Il s’agit d’un homme de 25 à 30 ans, 180 – 185 cm, corpulence normale, parlant français et habillé d’une veste noir avec un capuchon qui masquait son visage.

Le dispositif de police qui a été mis en place dans la région n’a pas permis l’interpellation de l’auteur. Le Procureur de service a été renseigné.

La Police cantonale vaudoise lance un appel à témoin. Les personnes susceptibles de fournir des renseignements sur ce brigandage et plus particulièrement sur son auteur sont priées de prendre contact avec la police cantonale au 021 644 44 44 ou avec le poste de police le plus proche.

Cet événement a nécessité l’intervention de 15 patrouilles de la Gendarmerie, des enquêteurs de la police de sûreté, de plusieurs patrouilles de la Police municipale de Lausanne, de la Police de l’ouest lausannois et du Nord vaudois. Un chien a également été engagé.

Quelle: kapoVD

Au mois d’août 2013, la Police cantonale vaudoise a interpellé à Morges deux individus suspectés de plusieurs vols à l’astuce. Un comparse a été interpellé en France au mois d’octobre et extradé en Suisse. Neuf victimes ont déposé plaintes. Le préjudice se monte à plusieurs milliers de francs. Les trois hommes sont actuellement en détention provisoire. Sous la direction du procureur, les inspecteurs de la Police de sûreté poursuivent les investigations.

Samedi 24 août 2013, la Police cantonale vaudoise, en collaboration avec plusieurs polices cantonales et communales, a mis en place une surveillance dans les cantons de Vaud, Genève, Neuchâtel, Valais et Fribourg, afin d’identifier et d’interpeller trois hommes suspectés de vols et de tentatives de vols à l’astuce auprès d’usagers de distributeurs à billets. Sous des prétextes divers, l’un des individus s’approchait de la future victime pour la distraire lors de la transaction au bancomat. Il réussissait à subtiliser astucieusement le code ainsi que la carte bancaire, faisant croire à la personne qu’elle était restée dans l’appareil. L’escroc effectuait ensuite un ou plusieurs retraits dans un autre établissement. Le dispositif mis en place au mois d’août a permis l’interpellation dans le canton de Vaud, de deux français, âgés de 20 et 52 ans et domiciliés à Marseille.

Le troisième individu n’a pas été arrêté. Suite à son identification dans le sud de la France au mois de septembre, le procureur a fait une demande d’entraide judiciaire internationale auprès des autorités judiciaires françaises. Des inspecteurs de la Police de sûreté se sont déplacés à Marseille. En collaboration avec les policiers français, ils l’ont interpellé et il s’est totalement expliqué sur son activité délictueuse. Placé sous mandat d’arrêt international, une demande d’extradition a été formulée. Cet algérien de 54 ans, domicilié dans la cité phocéenne a été extradé dernièrement dans le canton de Vaud.

Le trio se trouve actuellement en détention provisoire sur décision du Tribunal des mesures de contrainte.

Neuf victimes, âgées entre 60 et 92 ans, ont été escroquées; elles ont déposé plainte. Le montant du préjudice se monte à plusieurs milliers de francs.

Ces escrocs ont également effectué 14 tentatives de vols à l’astuce.

Sous la direction du procureur, les investigations se poursuivent afin de déterminer l’entier de leur activité délictueuse. Elles sont menées par les inspecteurs de la Division économique de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD

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Das Strafgericht in Lausanne hat am Freitag ein mutmassliches Mitglied der Räuberbande Pink Panther zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt. Der 38-jährige Serbe wirkte bei zwei Überfällen auf Bijouterien in Lausanne und Schaffhausen als Fahrer.

Der Mann wurde wegen qualifizierten Raubs schuldig gesprochen. Nach Ansicht der Richter handelte der mutmassliche Pink Panther aus Profitgier. Er habe an brutalen Attacken, welche die Opfer in Angst und Schrecken versetzen sollten, teilgenommen.

Zudem habe er sich den Behörden gegenüber nicht kooperativ gezeigt und sich nie für die Taten entschuldigt. Der Mann hatte stets jegliche Beteiligung an den Überfällen bestritten. Die Verteidigung kündigte bereits an, das Urteil anfechten zu wollen.

Der mutmassliche Pink Panther wurde auch wegen DNA-Spuren auf den Lenkrädern der Autos überführt. Zudem war er einige Tage vor dem Überfall in Schaffhausen von der Videokamera der Bijouterie aufgezeichnet worden.

Zu den Überfällen kam es im März 2011 in Schaffhausen sowie im April 2010 im Fünf-Sterne-Hotel Beau-Rivage Palace in Lausanne. Die Beute belief sich auf rund 2,3 Millionen Franken.

Die Bande Pink Panther stammt aus den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens. Sie wird für über hundert Einbrüche und Raubüberfälle auf Schmuckgeschäfte in ganz Europa verantwortlich gemacht.

Im September war in Genf bereits ein anderes mutmassliches Mitglied der Bande zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Der 39-jährige Montenegriner war des zweifachen schweren Raubes und des zweifachen schweren Raubversuchs angeklagt.

Den Spitznamen Pink Panther erhielten die Räuber von britischen Ermittlern, die einen gestohlenen Edelstein in einem Tiegel Gesichtscreme fanden – wie die Polizei in der Krimikomödie mit Peter Sellers von 1963.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Début 2013, la Police cantonale vaudoise a interpellé sept hommes, suite à une enquête relative à un brigandage commis le 26.12.2012 à Denens, au domicile d’un couple de retraités. Une partie du butin a pu être récupérée. Un des protagonistes était en possession de plusieurs centaines de grammes d’héroïne. Les investigations ont permis d’établir que cette bande de criminels avait commis de multiples actes de brigandages, entre septembre et décembre 2012. Ces individus ont été entendus par le procureur et plusieurs se trouvent actuellement en détention provisoire.

Le 21 janvier 2013, les inspecteurs de la division criminelle de la Police de sûreté vaudoise, appuyés par le Détachement d’action rapide et de dissuasion (DARD), ont procédé à l’interpellation de sept hommes, dont trois étaient fortement soupçonnés d’être les auteurs d’une violente agression commise le 26.12.2012 au domicile d’un couple de retraités à Denens. Ces arrestations ont permis de retrouver une partie du butin dérobé à Denens, ainsi que 440 grammes d’héroïne dans une voiture. L’enquête qui a suivi a permis d’établir que quatre de ces individus avaient commis, dans des compositions différentes, plusieurs actes de brigandages, vols, séquestrations et menaces entre septembre et décembre 2012. Un premier brigandage a eu lieu dans un établissement public à Lucens, où les auteurs se sont fait remettre une somme d’argent, sous la menace d’un couteau. Une autre agression s’est déroulée dans la même localité, chez un restaurateur qui a remis, toujours sous la menace, des bijoux et une somme d’argent aux malfrats. Trois des prévenus sont également fortement suspectés d’avoir agressé une personne âgée à son domicile de Renens. Après l’avoir molestée, les malfaiteurs se sont enfuis en emportant des bijoux. Le scénario des agressions était toujours le même. Les délinquants surprenaient leurs victimes à leur domicile ou sur leur lieu de travail, les agressaient et les menaçaient tout en les séquestrant. Ils se montraient violents et réclamaient de l’argent ou des bijoux. Les victimes ont été entravées avec du ruban adhésif ou avec une corde. Le butin se monte à plusieurs milliers de francs. Une arme de poing a également été emportée.

Les auteurs de ces agressions n’ont que partiellement reconnu les faits. Ils sont âgés de 24 à 34 ans, de nationalités serbe, kosovare et albanaise, domiciliés dans le canton de Vaud, au Kosovo et en Albanie. Quatre d’entre eux se trouvent actuellement en détention provisoire.

Un des individus interpellés le 21 janvier 2013 était porteur de plusieurs grammes d’héroïne. Non impliqué dans les brigandages, il a été remis aux inspecteurs de la brigade des stupéfiants de la Police de sûreté qui ont poursuivi les investigations. Celles-ci ont permis l’interpellation ultérieure de trois autres personnes. Une saisie globale de 660 grammes d’héroïne a pu être faite, entre le domicile d’un des prévenus et dans son véhicule professionnel.

Les quatre hommes sont de nationalité serbe, âgés de 21 à 57 ans et domiciliés dans les cantons de Vaud et Neuchâtel, ainsi qu’en Albanie. Deux d’entre eux se trouvent toujours en détention provisoire.

Sous la direction des procureurs de service l’enquête se poursuit. Les investigations sont conduites par les inspecteurs de la brigade des stupéfiants, de l’unité judiciaire et de l’identité judiciaire de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD

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Jeudi 10 octobre dans la soirée, un brigandage a été commis dans une station- service à la route Blanche à Signy. Les auteurs ont menacé les deux employés et se sont faits remettre le contenu de la caisse, avant de prendre la fuite dans une direction inconnue. Les victimes ne sont pas blessées. La Police cantonale lance un appel à témoin. Le procureur a ouvert une instruction pénale.

Jeudi 10 octobre 2013, vers 21h15, deux  employés d’une station-service située à la route Blanche à Signy ont été surpris par deux individus qui ont fait irruption dans le commerce. Ils ont menacé les employés avec une arme de poing et une à impulsion électrique. Les malfaiteurs se sont emparés du contenu de la caisse. Ils ont quitté l’endroit dans une direction inconnue. Un important dispositif de recherches a été mis en place par la Police cantonale avec plusieurs patrouilles de police et l’appui du Corps des gardes frontières (Cgfr), ne permettant pas l’interpellation des auteurs pour l’instant.

Les deux employés, âgés de 19 et 24 ans, sont choqués mais pas blessés.

Les auteurs correspondent aux signalements suivants :
1) un homme inconnu, de corpulence trapue, mesurant 175 cm environ; il portait des habits noirs foncés, une cagoule et des gants;
2) un homme inconnu, de corpulence normale mesurant 185 cm environ; il portait également des habits noirs, une cagoule foncée et des gants. Il s’est exprimé en français.
Tous deux sont de type caucasien.

La Police cantonale vaudoise lance un appel à témoin et recherche toute personne susceptible de fournir des renseignements sur les auteurs de ce brigandage. Les éventuels témoins sont priés de contacter le 021 644 44 44 ou le poste de police le plus proche.

Cette agression a nécessité l’intervention de plusieurs patouilles de la Police communale de Nyon, de la Gendarmerie vaudoise, d’un conducteur de chien des Cgfr, des inspecteurs de la Police de sûreté de la région judiciaire Ouest ainsi que de l’Unité et de l’identité judiciaire.

Le procureur de service a été renseigné. Les investigations sont confiées aux inspecteurs de l’Unité judiciaire et de l’identité judiciaire de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD

(Symbolbild) - BrandtMarke  / pixelio.de

(Symbolbild) – BrandtMarke / pixelio.de

Le 27 septembre 2013, dans l’après-midi, un homme a menacé avec un cutter un employé d’une boulangerie à Servion. L’agresseur a quitté les lieux en emportant un butin en argent liquide.

Le 27 septembre 2013, vers 15h50, un homme âgé de 25 à 30 ans, 180 cm, cheveux noirs, habits bruns et masqué d’un foulard de la même couleur, a menacé d’un cutter un employé d’une boulangerie à Servion. Il parlait en français sans accent. L’intéressé a quitté les lieux à pieds en emportant une partie de la caisse. Aucun blessé n’est à déplorer.

Un dispositif de bouclage a été déployé jusqu’en fin d’après midi. L’auteur n’a pas pu être interpellé.

Cet événement a nécessité l’intervention de 9 patrouilles de la Gendarmerie vaudoise,

2 patrouilles de la Police de l’Est Lausannois et 1 patrouille de l’Association Police Lavaux. La Police communale lausannoise a également été sollicitée.

L’enquête a été confiée à la Police de sûreté par le Procureur de service.

Quelle: kapoVD

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Ein Zahntechniker, der sich als Zahnarzt ausgegeben hatte, ist am Freitag in Vevey zu 15 Monaten Freiheitsstrafe bedingt verurteilt worden. Er riss Zähne aus und bohrte, auch wenn die Gebissteile teilweise durchaus noch gesund waren.

Das Gericht in Vevey verurteilte den 32-jährigen Kurpfuscher wegen schwerer Körperverletzung. Die dem Hauptkläger zugefügten Schäden sind irreversibel und schmerzen diesen immer noch.

Die Schuld des Verurteilten wog in den Augen des Gerichts umso schwerer, als er noch eine falsche Schuldenanerkennung von 40’000 Franken fabriziert hatte und so noch nach Einreichung der Klage vom Hauptkläger Bezahlung verlangt hatte. Dafür gab es eine weitere Verurteilung wegen Urkundenfälschung und versuchter Nötigung.

Zudem darf der falsche Zahnarzt seinen Beruf als Zahntechniker fünf Jahre lang nicht mehr ausüben. Obwohl die Behörden sein Labor geschlossen hatten, gab es Anzeichen, dass er seiner Tätigkeit auch während des Verfahrens gegen ihn nachging. Dazu laufen zwei Untersuchungen im Wallis, wo er bereits 2004 wegen ähnlicher Delikte verurteilt worden war.

Quelle: blick

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Dernièrement, plusieurs vols de moteurs de bateaux ont été commis dans les ports de Corseaux/VD, Grandson/VD, Guin/FR, du Landeron et de St-Aubin/NE. Ces cas sont commis par des délinquants provenant des pays de l’Est. Plusieurs auteurs ont été interpellés par la police qui lance un avis de prudence et invite les propriétaires de bateaux à prendre des mesures pour sécuriser leurs biens. 

Depuis cet été, la police a enregistré plusieurs vols de moteurs de bateaux dans les ports des lacs de Suisse romande. Les vols ont lieu durant la nuit dans les ports, les chantiers navals et sur les places d’hivernage. Les moteurs volés sont chargés dans des véhicules, souvent utilitaires, immatriculés en France, Espagne, Italie, Roumanie ou Lituanie. Les auteurs des larcins sont principalement originaires de ces deux derniers pays. Les moteurs volés peuvent être de faible puissance (4 à 8 CV), tout comme il peut s’agir de gros moteurs (50 à 150 CV). L’utilisation de ce cadenas ne décourage en rien les voleurs.
A ce jour, la police neuchâteloise a interpellé deux ressortissants roumains au port du Nid-du-Crô à Neuchâtel, la police allemande a interpellé trois autres ressortissants roumains qui détenaient trois moteurs de bateaux volés à St-Aubin et la Police cantonale vaudoise a procédé à l’arrestation de deux ressortissants lituaniens dans la région d’Avenches qui détenaient plusieurs moteurs de bateaux dans leurs véhicules.
La Police cantonale fribourgeoise lance quant à elle un appel à témoin concernant une série de vols qui se sont produits entre le 27 et le 28 août dernier au Schiffenenseebucht, un lieu-dit de Guin/Düdingen. Toutes les personnes susceptibles de donner des informations au sujet de ces événements sont priées de téléphoner au 026 305 17 17.
Afin de prévenir d’ultérieurs délits, les Polices cantonales fribourgeoise, neuchâteloise et vaudoise recommandent vivement aux propriétaires de bateaux de prendre toutes les mesures nécessaires et rappelle quatre règles essentielles:
  • bien sécuriser le moteur du bateau au moyen d’un antivol spécifique;
  • être en mesure de fournir le numéro de série, la marque, la puissance, les particularités ainsi que des photos détaillées du moteur;
  • en cas de vol, ne rien toucher afin de préserver les traces éventuelles;
  • signaler immédiatement à la police tout comportement suspect
Des affiches de prévention ont été envoyées aux différents ports de la région, dans le but de sensibiliser les propriétaires de bateaux à ces délits et renforcer leur vigilance. D’autres exemplaires sont disponibles dans les différentes polices cantonales.
Quelle: kapoFR