Archiv für die Kategorie ‘UR’

(Symbobild)

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Am Montagmittag, 23. Dezember 2013 um 12.25 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, wonach in Erstfeld drei verdächtige Männer in einer blaugrünen Limousine langsam südwärts fahren würden.

Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Uri konnten die Männer, welche mittlerweile zu Fuss unterwegs waren, beim Gemeindehausparkplatz antreffen, wobei diese versuchten, Einbruchswerkzeug wegzuwerfen.

Während zwei der Männer festgenommen werden konnten, gelang einem die Flucht. Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um einen 20-jährigen Kroaten, der für weitere ausländerrechtliche Massnahmen in Haft genommen wird und einen 25-jährigen Italiener, der wegen Einbruchdiebstählen zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Er wird am Dienstag nach Zürich überführt. Einer der Männer gab bei der polizeilichen Befragung an, dass er im Kanton Uri habe Einbrüche begehen wollen. Weitere Abklärungen in dieser Sache laufen.

Trotz Einsatzes eines Diensthundes gelang es bis jetzt nicht, die dritte Person festzunehmen.

Signalement der flüchtigen Person:
Ca. 17- bis 18-jährig, schlank, 170 bis 180 cm gross, Südländertyp, dunkle Haare, trägt dun-kelblaue Jacke und dunkle Hose.

Wer die verdächtige Person sieht, soll sofort die Polizei über die Notrufnummer 117 anrufen.

Genereller Hinweis:

Verdacht – ruf an! Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild)

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Am Dienstag, 19. November 2013, um ca. 5.30 Uhr, versuchte eine unbekannte Täterschaft beim Bahnhofareal in Silenen Kupferkabel zu entwenden.

Sie schnitten ab einer auf einem Bahnwagen stehenden Bobine rund 80 Kilogramm Kupferkabel ab und bündelten dieses zu Rollen von je rund 20 Kilogramm. Anschliessend wurden die Kupferdrahtrollen hinter einem Schopf zum Abtransport bereit gestellt. Die Polizei geht davon aus, dass der Kupferdiebstahl  dank einer Person verhindert werden konnte, welche die unbekannte Täterschaft bei ihren Vorbereitungshandlungen beobachtete und störte. Daraufhin entfernte sich die mutmassliche Täterschaft in unbekannte Richtung. Der aufmerksame Bürger informierte die Polizei.  Es entstand kein Sachschaden.

Verdacht – ruf an!
Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:
  •  sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  •  Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
  •  unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Hausoder aus der Nachbarschaft  hörbar sind

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoUR

Am Mittwochnachmittag, 6. November, meldete die Kantonspolizei Schwyz, dass in Brunnen ein roter Mini mit Schwyzer Kontrollschildern gestohlen wurde. Zwei Polizisten der Kantonspolizei Uri ausser Dienst erkannten am Abend das Fahrzeug und meldeten dies ihren Kollegen.

Bild: kapoUR

Bild: kapoUR


Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Uri nahm umgehend die Verfolgung des Personenwagens auf der Axenstrasse in Richtung Brunnen auf. In Sisikon wendete der Lenker des gestohlenen Fahrzeuges und fuhr wieder Richtung Süden weiter. Der mutmassliche Täter fuhr durch Flüelen und Altdorf in Richtung Attinghausen und wieder zurück nach Flüelen. Er missachtete auf seiner Fahrt mehrere Haltezeichen der Polizei und verletzte die Strassenverkehrsregeln massiv. In Flüelen gelang es der Kantonspolizei Uri den Flüchtenden zu stoppen, wobei es zu einer Kollision zwischen dem gestohlenen Fahrzeug und dem Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Uri kam. Vor Ort waren ebenfalls Polizisten der Kantonspolizei Schwyz.

Der mutmassliche Täter, bei welchem es sich um einen 25-jährigen deutschen Staatsbürger handelt, verletzte sich und wurde mit der Ambulanz ins Kantonsspital Uri gebracht. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet. Anschliessend erfolgte eine fürsorgerische Unterbringung. Der Sachschaden beträgt am gestohlenen Fahrzeug ca. 15‘000 Franken und am Patrouillenfahrzeug ca. 12‘000 Franken.

Quelle: kapoUR

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Zwei Unbekannte haben am späten Dienstagabend, 1. Oktober 2013, zwei Personen, die sich vor respektive in einem Einfamilienhaus in Erstfeld aufhielten, überfallen. Die Kantonspolizei Uri sucht Zeugen.

Der Raub ereignete sich in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch, 1./2. Oktober 2013, im Gebiet Steinbruch/Schützen in Erstfeld/Silenen. Auf dem Weg vom naheliegenden Schopf zum Wohnhaus wurde der 63-jährige Mann von hinten überwältigt. Anschliessend wurde er mit Klebeband und Seilen an Händen und Füssen gefesselt. Weiter wurden dem Mann die Augen und der Mund mit Klebeband zugeklebt. Dann begaben sich die beiden Unbekannten ins Wohnhaus, wo sich eine 59-jährige Frau im Bett aufhielt.

Die Frau wurde ebenfalls mit Klebeband an Händen und Füssen gefesselt und ihr der Mund zugeklebt. Die beiden unbekannten Täter nahmen den Opfern ihren Schmuck ab und behändigten weiteres Deliktsgut. Die beiden Opfer konnten sich aus eigener Kraft befreien und die Polizei alarmieren. Sie wurden beim Raub verletzt.

Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung mit Diensthunden nach der unbekannten Täterschaft ein. Diese verlief bis zum jetzigen Zeitpunkt erfolglos. Es wurde eine umfangreiche Spurensicherung durchgeführt.

Der Delikts- und Schadensbetrag kann zurzeit noch nicht beziffert werden. Dieser dürfte jedoch mehrere tausend Franken betragen.

Die genauen Umstände dieses Raubes werden durch die Staatsanwaltschaft Uri und die Kantonspolizei Uri untersucht.

Zeugenaufruf
Die Kantonspolizei Uri sucht Zeugen, welche in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag, 1./2. Oktober 2013, im Gebiet Steinbruch/Schützen in Erstfeld/Silenen, auffällige Beobachtungen gemacht haben, welche im Zusammenhang mit dem Raub stehen können. Hinweise bitte direkt an die Kantonspolizei Uri – Telefon 041 875 22 11.

Quelle: kapoUR

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NACHTRAG:

Erstfeld: Nach Raub in Erstfeld zwei Männer festgenommen

Am 1. Oktober 2013 wurden zwei Personen in Erstfeld überfallen. In diesem Zusammenhang konnte die Kantonspolizei Tessin zwei Männer festnehmen.

Der Raub ereignete sich am Dienstagabend, 1. Oktober 2013, in Erstfeld. Auf dem Weg vom naheliegenden Schopf zum Wohnhaus wurde ein 63-jähriger Mann von hinten überwältigt. Anschliessend wurde er mit Klebeband und Seilen an Händen und Füssen gefesselt sowie die Augen und der Mund mit Klebeband zugeklebt. Die sich im Wohnhaus befindende 59-jährige Frau wurde ebenfalls mit Klebeband an Händen und Füssen gefesselt. Zudem wurde ihr der Mund zugeklebt. Die beiden unbekannten Täter nahmen den Opfern Schmuck ab und behändigten weiteres Deliktsgut.

Ende Oktober hielt das Grenzwachtkorps in Chiasso zwei Personen an und stellte bei deren Kontrolle Deliktsgut fest. Beide Personen wurden der Kantonspolizei Tessin übergeben. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen wurde festgestellt, dass eine beim Raub in Erstfeld sichergestellte DNA-Spur mit einem dieser beiden Männer übereinstimmte.

Beide mutmasslichen Täter, bei denen es sich um zwei rumänische Staatsangehörige im Alter von 31 und 32 Jahren handelt, wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Uri befragt und befinden sich in Haft. Über den Inhalt und das Resultat der Befragung gibt die Staatsanwaltschaft Uri aus ermittlungstaktischen Gründen keine Auskunft.

Die beiden Festgenommenen stehen im Verdacht weitere Straftaten in anderen Kantonen begangen zu haben.

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Uri werden wieder aktiv informieren, wenn neue Erkenntnisse vorliegen.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In den Kantonen Schwyz und Uri gab sich ein Mann als Polizist aus und verschaffte sich so Zutritt zu Wohnungen. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen die Bevölkerung zu einem gesunden Misstrauen auf, wenn sich Unbekannte unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung verschaffen wollen.

In Altdorf und Brunnen klingelte am Dienstagvormittag, 24. September 2013, je ein unbekannter Mann bei älteren alleinstehenden Frauen und gab sich als Polizist aus. Er trug eine Jacke mit der Aufschrift „Polizei“ und wies sich mit einem angeblichen Polizeiausweis aus. Der Mann gab an, dass er die Damen zum Thema Einbruchsschutz beraten wolle und fragte nach der Menge und dem Aufbewahrungsort von Wertsachen. Ob es sich in den beiden Fällen um denselben Täter handelt, wird untersucht. In beiden Fällen wurde nichts gestohlen.

Die Zentralschweizer Polizeikorps weisen darauf hin, dass persönliche Beratungen zum Einbruchsschutz in der Wohnung immer nur auf Anfrage der betreffenden Person durchgeführt werden. Die Polizei kommt nie spontan vorbei, um eine Beratung anzubieten. Seien Sie skeptisch bei unbekannten Personen, die unter einem Vorwand Ihre Wohnung betreten wollen.

So können Sie sich schützen:

  • Nie unbekannte Personen in die Wohnung eintreten lassen. Nutzen Sie an Ihrer Türe Spion und Zusatzschloss.
  • Von Amtspersonen, Handwerkern usw. einen Ausweis verlangen. Eine Nachfrage bei der Hausverwaltung oder im Falle eines angeblichen Polizisten über den Polizeinotruf 117 kann Klarheit schaffen, ob diese Leute tatsächlich aufgeboten wurden.
  • Machen Sie keine Angaben über Wertsachen und deren Aufbewahrungsort in Ihrer Wohnung.
  • Lassen Sie sich von Fremden nicht ins Portemonnaie greifen.
  • Rufen Sie bei Verdacht sofort den Polizeinotruf 117 an.
  • Merken Sie sich das Signalement, Fahrzeug und Auffälligkeiten der Person.

Quelle: kapoSZ

Die Kantonspolizei Uri führte am Mittwoch, 18. September, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Uri in einer Gastrolokalität sowie am Wohnort der Betreiberin in der Gemeinde Altdorf, Hausdurchsuchungen durch.

Dabei stiess sie auf Gegenstände und Geräte, welche für das Anbieten von illegalen Sportwetten benötigt werden. Diverse Utensilien sowie Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Franken wurden bei der Aktion sichergestellt. Die Lokalbetreiberin, eine 53-jährige Staatsangehörige aus Bosnien und Herzegowina, wird u.a. wegen Verstössen gegen das Lotteriegesetz angezeigt.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild)

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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 28./29. August, ist eine unbekannte Täterschaft in Erstfeld in das Gebäude einer Bauunternehmung eingebrochen.

Sie verschaffte sich Zutritt zur Werkstatthalle und durchsuchte diverse Räumlichkeiten. Es wurde Bargeld in unbekannter Höhe und Kupferkabel im Wert von ca. 50‘000 Franken entwendet.

Auf dem Parkplatz vor dem Firmengebäude entwendete die unbekannte Täterschaft ein Firmenfahrzeug und flüchtete anschliessend in unbekannte Richtung.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild)

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Am Samstagmittag, 24. August, fuhren zwei Radfahrer auf der Furkastrasse in Realp talwärts. Nach Realp fuhr eine Personenwagenlenkerin sehr nahe an den Radfahrern vorbei und streifte die Beiden. Dabei kamen beide Radfahrer zu Fall und verletzten sich leicht. Die Personenwagenlenkerin fuhr ohne sich um den Unfall zu kümmern weiter. Der Sachschaden beträgt ca. 10‘000 Franken.

Die Lenkerin konnte zu einem späteren Zeitpunkt eruiert werden.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild)

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Am frühen Donnerstagmorgen, 8. August 2013, teilte die Kantonspolizei Nidwalden der Kantonspolizei Uri mit, dass in Emmetten in die Talstation einer Seilbahn eingebrochen wurde, und die Täterschaft mit einem weissen Lieferwagen geflohen sei.

Kurze Zeit später entdeckte eine Patrouille der Kantonspolizei Uri das signalisierte Fahrzeug auf der Gotthardstrasse in Intschi. Die Kantonspolizei Uri folgte dem Auto und forderte dieses mit der Matrix „Stopp Polizei“ zum Anhalten auf. Dieser Aufforderung kam der Lenker aber nicht nach und flüchtete. Mit eingeschaltener Matrix „Stopp Polizei“ und Blaulicht verfolgte das Patrouillenfahrzeug das Auto. Zwischen Hospental und dem Gotthardpass, auf der Höhe Gamsboden, konnte unter Mithilfe eines zweiten Patrouillenfahrzeuges das Auto mittels mobiler Anhaltung blockiert, an der Weiterfahrt gehindert und ein erneuter Fluchtversuch unterbunden werden. Beim mutmasslichen Einbrecher handelt es sich um einen Schweizer im Alter von 42 Jahren. Er wurde festgenommen und der Kantonspolizei Nidwalden zugeführt.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Lieferwagen vor kurzer Zeit im Raum St. Gallen gestohlen wurde.

An den beiden Patrouillenfahrzeugen der Kantonspolizei Uri entstand bei der Anhalteaktion – verursachend durch den mutmasslichen Einbrecher – Sachschaden.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild)

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Im Zeitraum vom Dienstag, 28. Mai 2013, 21.30 Uhr, bis Mittwoch, 29. Mai 2013, 9.00 Uhr, entwendete eine unbekannte Täterschaft im Bootshafen in Sisikon einen Aussenbordmotor eines Motorschiffes. In drei weiteren Fällen blieb es beim Versuch. Der genaue Delikts- und Schadenbetrag kann noch nicht beziffert werden.

Aus einer Schiffshütte in Flüelen entwendete eine unbekannte Täterschaft im Zeitraum vom Dienstag, 28. Mai 2013, bis Mittwoch, 29. Mai 2013, die Aussenbordmotoren bei drei Schiffen. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 18‘000 Franken. Der Schadenbetrag kann noch nicht beziffert werden.

Ob es sich bei diesen Delikten um die gleiche Täterschaft handelt ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild) - Bild: Marco Hartmann

(Symbolbild) – Bild: Marco Hartmann

In der Nacht auf Mittwoch, 29. Mai 2013, führte eine Patrouille der Kantonspolizei Uri auf der Axenstrasse in Flüelen eine allgemeine Verkehrskontrolle durch.

Kurz nach 00.30 Uhr näherte sich ein silberner Personenwagen mit italienischen Kontrollschildern. Der Lenker dieses Autos widersetzte sich der Kontrolle und ergriff mit übersetzter Geschwindigkeit die Flucht. Beim Nordportal des Flüelertunnels stieg der Lenker sowie eine weitere männliche Person aus dem Auto aus und liessen dieses stehen. Die beiden Personen flüchteten zu Fuss Richtung Dorf Flüelen. Eine umgehend eingeleitete Fahndung mit Diensthund verlief bis zur Stunde ohne Erfolg.

Gemäss dem derzeitigen Stand der Ermittlungen steht das sichergestellte Auto in Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen in Gewerbelokalitäten, die in der Nacht auf Mittwoch, 29. Mai 2013, in der Gemeinde Altdorf verübt wurden. Im Auto konnten zudem Deliktsgut sowie Einbruchswerkzeuge sichergestellt werden. Eine umfassende Spurensicherung wurde durchgeführt.

Zeugenaufruf
Die Kantonspolizei Uri sucht Zeugen, welche in der Nacht auf Mittwoch, 29. Mai 2013, im Bereich Nordportal Flüelertunnel bis Bahnhof Altdorf, auffällige Beobachtungen insbesondere zu den beiden flüchtigen männlichen Personen gemacht haben, welche im Zusammenhang mit dem genannten Vorfall stehen können. Hinweise bitte direkt an die Kantonspolizei Uri – Telefon 041 875 22 11.

Quelle: kapoUR

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Am Montagmittag, 22. April, wurde der Kantonspolizei Uri ein Einbruchdiebstahl in einem Wohnhaus in Bürglen gemeldet. Die mutmassliche Täterschaft wurde von mehreren Anwohnern beobachtet und konnte in einem Personenwagen in unbekannte Richtung fliehen. Die Kantonspolizei Uri signalisierte das Fahrzeug den benachbarten Polizeikorps.

Um ca. 12.45 Uhr konnte die Kantonspolizei Tessin in Chiggiogna das signalisierte Fahrzeug anhalten. Bei der Kontrolle wurde ein Geldbetrag von mehreren Hundert Franken festgestellt. Bei den mutmasslichen Einbrechern handelt es sich um einen Italiener und zwei Serben im Alter zwischen 18 und 22 Jahren. Sie wurden festgenommen und der Kantonspolizei Uri zugeführt. Sie werden zur Anzeige gebracht.

Der Italiener ist von den Behörden des Kantons Graubünden zur Verhaftung ausgeschrieben. Er wird der Strafvollzugsbehörde des Kantons Graubünden zugeführt. Die anderen zwei mutmasslichen Einbrecher werden durch das Amt für Migration aus der Schweiz weggewiesen. Es wird für alle drei Personen eine Einreisesperre beim Bundesamt für Migration beantragt.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild)

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In der Nacht auf Donnerstag, 4. April 2013, sind entlang der Umfahrungsstrasse in den Gemeinden Schattdorf und Bürglen sieben Einbruchdiebstähle in Gewerbelokalitäten verübt worden. Die Täterschaft verschaffte sich jeweils gewaltsam Zutritt zu den Lokalitäten. Der genaue Delikts- und Schadenbetrag kann noch nicht beziffert werden. Dieser dürfte jedoch mehrere tausend Franken betragen.

Zeugenaufruf
Die Kantonspolizei Uri sucht Zeugen, welche in der Nacht auf Donnerstag, 4. April 2013, entlang der Umfahrungsstrasse in Schattdorf/Bürglen, auffällige Beobachtungen gemacht haben, welche im Zusammenhang mit den Einbrüchen stehen können.

Hinweise bitte direkt an die Kantonspolizei Uri – Telefon 041 875 22 11.

Die Kantonspolizei Uri rät …
Einbrecher suchen meist verlassene Objekte auf, bei denen sie die Abwesenheit durch Anrufe oder klingeln an der Tür überprüft haben. Mit Gewalt brechen sie Türen, Fenster und andere Abschlüsse auf und durchsuchen die Räume nach Wertsachen. Oftmals genügen einfache Massnahmen, um Einbrüche zu verhindern.

  • Signalisieren Sie Anwesenheit indem Sie in der Wohnung resp. in der Lokalität das Licht einschalten.
  • Verriegeln Sie beim Verlassen Ihrer Wohnung oder Ihrer Firma sämtliche Fenster und Türen, schliessen Sie im Parterre die Rollläden.
  • Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei über Telefon 117.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von verdächtigen Personen sowie Marke, Farbe und die Kontrollschildnummer von Fahrzeugen.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild) - w.r.wagner  / pixelio.de

(Symbolbild) – w.r.wagner / pixelio.de

Am frühen Mittwochmorgen, 27. März, führte die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern eine Verkehrskontrolle durch. Der Lenker eines Lieferwagens und dessen Begleiter führten mehrere Mountainbikes verdächtiger Herkunft mit.

Abklärungen ergaben, dass die Sportgeräte in der gleichen Nacht bei einem Einbruch in ein Velogeschäft in Altdorf gestohlen wurden. Die Luzerner Polizei nahm die beiden Fahrzeuginsassen fest und führte diese der Kantonspolizei Uri zu. Der Lieferwagen  und das Deliktgut wurden sichergestellt. Die Festgenommenen sind weiterhin in Haft.

Bei den geständigen Einbrechern handelt es sich um zwei rumänische Staatsangehörige im Alter von 24 und 25 Jahren. Die Deliktssumme liegt bei rund 28‘000.00 Franken.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild)

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Heute Sonntag, 24. März 2013, ca. 02.00 Uhr, ist ein 51-jähriger Mann im Restaurant zur Mühle in Schattdorf mit Stichverletzungen Tod aufgefunden worden.

Die Tatortarbeiten sind derzeit am Laufen. Der genaue Tathergang und das Motiv sind Gegenstand der durch die kantonale Staatsanwaltschaft eingeleiteten Strafuntersuchung.

Eine verdächtige Person konnte festgenommen werden. Im Einsatz standen das Forensische Institut Zürich, das Institut für Rechtsmedizin (IRM) Zürich, der Rettungsdienst des Kantonsspitals Uri, die Feuerwehr Schattdorf, die Staatsanwaltschaft sowie die Kantonspolizei Uri unterstützt durch die Sondergruppe Luchs und mit einer Diensthundegruppe der Kantone Uri, Nidwalden und Obwalden.

Im Verlaufe des morgigen Nachmittags werden wir Ihnen ein weiteres Medienbulletin zukommen lassen.

Quelle: kapoUR

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1. NACHTRAG:

Schattdorf: Aktueller Stand der Ermittlungen und Zeugenaufruf zum Tötungsdelikt vom 24. März 2013 in Schattdorf

 

Am frühen Sonntagmorgen, 24. März 2013, wurde ein 51-jähriger Schweizer im Restaurant zur Mühle in Schattdorf getötet.  

Opfer identifiziert
In der Zwischenzeit konnte die verstorbene Person identifiziert werden. Es handelt sich dabei um den Gastwirt des Restaurants zur Mühle in Schattdorf. Dem 51-jährigen Mann wurden vom Täter mehrere Stichverletzungen zugefügt.

Festnahme einer verdächtigen Person
Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen hat die Kantonspolizei Uri am Sonntag, 24. März 2013, eine verdächtige Person festgenommen. Dabei handelt es sich um einen 52-jährigen Schweizer, der in Schattdorf wohnhaft ist. Zurzeit wird die Person befragt. Die Staatsanwaltschaft Uri wird heute über einen Antrag auf Anordnung von Untersuchungshaft zu Handen des Zwangsmassnahmengerichts entscheiden.

Umfangreiche Ermittlungen und Abklärungen eingeleitet
Die Staatsanwaltschaft Uri hat zur Aufklärung des Tötungsdeliktes diverse Ermittlungen in Auftrag gegeben. Dazu gehören u.a. Befragungen von Zeugen, Abklärungen bei den kriminaltechnischen Diensten, die Obduktion des Opfers und weitere Umfeldabklärungen. Dabei geht es darum, den genauen Tatablauf wie auch das Motiv der Tat zu klären.

In den verschiedensten Medien wurde über einen Zusammenhang zu einem Delikt, das im November 2010 in Erstfeld ausgeübt wurde, spekuliert. Aufgrund der bis heute gewonnenen Erkenntnisse ist davon auszugehen, dass zwischen diesen beiden Delikten kein Zusammenhang besteht.

Zeugenaufruf
Die Kantonspolizei Uri sucht Zeugen, welche in der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 23./24. März 2013, in der Umgebung des Restaurants zur Mühle in Schattdorf, auffällige Beobachtungen gemacht haben, welche im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt stehen können. Hinweise bitte direkt an die Kantonspolizei Uri – Telefon 041 875 22 11.

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Uri werden wieder aktiv informieren, wenn neue Erkenntnisse vorliegen.

Quelle: kapoUR

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2. NACHTRAG:

Schattdorf: Aktueller Stand der Ermittlungen zum Tötungsdelikt vom 24. März 2013 in Schattdorf

Am frühen Sonntagmorgen, 24. März 2013, wurde ein 51-jähriger Schweizer im Restaurant zur Mühle in Schattdorf getötet.

Untersuchungshaft beantragt
Am Montag, 25. März 2013, wurde der 52-jährige Schweizer, welcher am Sonntag, 24. März 2013, als verdächtige Person festgenommen werden konnte, befragt. Aufgrund der bisherigen Untersuchungen hat sich der Tatverdacht verdichtet. Die Person wird nun dringend verdächtigt, den am Sonntag, 24. März 2013, tot aufgefundenen Gastwirt des Restaurants zur Mühle in Schattdorf, umgebracht zu haben. Daher beantragte der zuständige Staatsanwalt unter anderem wegen Kollusionsgefahr Untersuchungshaft beim Zwangsmassnahmengerichts. Die Verhandlung findet am Mittwoch, 27. März 2013, statt. Das Zwangsmassnahmengericht wird am gleichen Tag über den Antrag entscheiden.

Über den Inhalt und das Resultat der Befragung gibt die Staatsanwaltschaft Uri aus ermittlungstaktischen Gründen keine Auskunft.

Obduktion des Opfers
Heute Dienstag, 26. März 2013, fand die Obduktion des Opfers im Institut für Rechtsmedizin (IRM) in Zürich statt. Resultate liegen noch keine vor.

Lokal freigegeben 
Das Lokal, in dem sich die Tat ereignet hat, mitsamt den darüber liegenden Wohnungen, wurde von der Staatsanwaltschaft Uri frei gegeben.

Nach wie vor sind die umfangreichen Ermittlungen zum genauen Tathergang und dem Motiv für die Tat am Laufen.

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Uri werden weiterhin aktiv informieren, wenn neue Erkenntnisse vorliegen.

Quelle: kapoUR

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3. NACHTRAG:

Schattdorf: Nachtrag 3: Tötungsdelikt vom 24. März 2013 in Schattdorf

Am frühen Sonntagmorgen, 24. März 2013, wurde ein 51-jähriger Schweizer im Restaurant zur Mühle in Schattdorf getötet. Aufgrund der bisherigen Untersuchungen verdichtete sich der Tatverdacht gegenüber dem am Sonntag, 24. März 2013, festgenommenen 52-jährigen Schweizer. Dieser ist nun dringend verdächtigt, den am Sonntag, 24. März 2013, tot aufgefundenen Gastwirt des Restaurants zur Mühle in Schattdorf, umgebracht zu haben.

Zwangsmassnahmengericht ordnet Untersuchungshaft an
Unter anderem wegen Kollusionsgefahr beantragte der zuständige Staatsanwalt gegen die dringend tatverdächtige Person Untersuchungshaft. Mit Entscheid von heute Mittwoch, 27. März 2013, hat das Zwangsmassnahmengericht für den Mann drei Monate Untersuchungshaft angeordnet.

Obduktion des Opfers abgeschlossen
Am Dienstag, 26. März 2013, konnte die Obduktion des Opfers im Institut für Rechtsmedizin (IRM) in Zürich abgeschlossen werden. Ein vorläufiger Bericht dazu ist frühestens in der  Kalenderwoche 14 zu erwarten.

Nach wie vor sind die umfangreichen Ermittlungen zum genauen Tathergang und dem Motiv für die Tat am Laufen.

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Uri werden wieder aktiv informieren, wenn wesentliche neue Erkenntnisse vorliegen.

Quelle: kapoUR

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4. NACHTRAG:

Schattdorf: Nachtrag 4: Tötungsdelikt vom 24. März 2013 in Schattdorf – Geständnis abgelegt

Am frühen Sonntagmorgen, 24. März 2013, wurde ein 51-jähriger Schweizer im Restaurant zur Mühle in Schattdorf getötet. Aufgrund der Untersuchungen verdichtete sich der Tatverdacht gegenüber dem am Sonntag, 24. März 2013, festgenommenen 52-jährigen Schweizer. Dieser ist dringend verdächtigt, den am Sonntag, 24. März 2013, tot aufgefundenen Gastwirt des Restaurants zur Mühle in Schattdorf, umgebracht zu haben. Am Mittwoch, 27. März 2013, ordnete das Zwangsmassnahmengericht für den Mann drei Monate Untersuchungshaft an.

Geständnis abgelegt – mutmasslicher Täter weiterhin in Untersuchungshaft
Seit der Tatnacht konnte die Staatsanwaltschaft Uri den sich in Untersuchungshaft befindenden und dringend tatverdächtigen Schweizer mehrmals befragen. Der 52-jährige Mann hat inzwischen ein Geständnis abgelegt. Er bestätigte, dass er dem Opfer mehrere Stichverletzungen zugefügt hat. Der mutmassliche Täter bleibt weiterhin in Untersuchungshaft.

Messer gefunden und sichergestellt
Das mutmassliche Tatmesser konnte durch die Kantonspolizei Uri im Gangbach in der Gemeinde Schattdorf gefunden und sichergestellt werden. Detaillierte Spurenabklärungen sind zurzeit beim Forensischen Institut in Zürich im Gange. Resultate liegen noch keine vor.

Tatmotiv noch unklar – Psychiatrisch-forensisches Gutachten soll weiterhelfen
Die Staatsanwaltschaft Uri hat schon kurz nach der Tat zahlreiche Ermittlungen in Auftrag gegeben. Der detaillierte Tatablauf und das Tatmotiv sind aber bis heute noch unklar.

Zusätzlich hat die Staatsanwaltschaft Uri ein forensisch-psychiatrisches Gutachten über den mutmasslichen Täter in Auftrag gegeben. Dieses soll Aufschluss geben zu allfälligen psychiatrischen Auffälligkeiten des 52-jährigen Mannes im Sinne einer Krankheit.

Nach wie vor sind die umfangreichen Ermittlungen zum genauen Tathergang und dem Motiv für die Tat am Laufen.

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Uri werden wieder aktiv informieren, wenn wesentliche neue Erkenntnisse vorliegen.

Quelle: kapoUR
(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Freitagmorgen, 15. März, teilte die Kantonspolizei Wallis der Kantonspolizei Uri mit, dass in Brig in eine Bijouterie eingebrochen wurde, und die Täterschaft mutmasslich mit einem Personenwagen in Richtung Urnerland geflohen sei.

Um ca. 06.30 Uhr konnte die Kantonspolizei Uri beim sogenannten „Urnerloch“ in Andermatt das signalisierte Fahrzeug anhalten. Bei der Kontrolle wurde Schmuck sichergestellt. Bei den mutmasslichen Einbrechern handelt es sich um drei Rumänen im Alter zwischen 24 und 36 Jahren. Sie wurden festgenommen und der Kantonspolizei Wallis zugeführt.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Kantonspolizei Uri führte am Dienstagabend, 5. März 2013, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Uri und gemeinsam mit einem Funktionär der interkantonalen Lotterie- und Wettkommission (Comlot) in einer Gastrolokalität sowie am Wohnort des Betreibers in der Gemeinde Erstfeld, Hausdurchsuchungen durch.

Dabei stiessen sie auf die komplette Infrastruktur, welche für das Anbieten von Sportwetten benötigt wird. Bei der Aktion konnten diverse Utensilien und Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Franken sichergestellt werden. Der Lokalbetreiber, ein 33-jähriger portugiesischer Staatsangehöriger, wurde einvernommen und zwischenzeitlich entlassen. Er wird u.a. wegen Verstössen gegen das Lotteriegesetz angezeigt.

Quelle: kapoUR

Am Sonntagnachmittag, 20. Januar, meldete ein Sportgeschäft in Andermatt der Kantonspolizei Uri einen Diebstahl. Die unbekannte Täterschaft entfernte sich mit einem Personenwagen.

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Kurze Zeit später fuhr ein Lenker eines Zuger Personenwagens auf der Gotthardstrasse in Andermatt Richtung Dorfzentrum. Auf der Höhe des Restaurants Ski-Club kam es zu einer seitlichen Kollision mit einem entgegenkommenden Personenwagen mit britischen Kontrollschildern. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von ca. 4‘000 Franken. Der Lenker fuhr ohne sich um den Schaden zu kümmern davon. Aus diesem Grund folgte ihm der Zuger Lenker. Bei der Verzweigung Tristel musste der britische Personenwagen verkehrsbedingt anhalten und eine Person stieg aus. Das Fahrzeug beschleunigte und fuhr Richtung Norden weiter. Der Zuger Lenker hielt den unbekannten Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung konnte die Kantonspolizei Uri am späteren Sonntagnachmittag das Fahrzeug in Realp anhalten. Es konnte gestohlene Ware von mehreren Sportgeschäften in Andermatt festgestellt werden. Insgesamt wurden drei Personen zwischen 24 – 28 Jahren aus Polen festgenommen.

Ob sie für weitere Straftaten verantwortlich sind, ist Gegenstand der laufenden Untersuchung der Staatsanwaltschaft Uri.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Am Samstagabend, 24. November, stieg ein 31-jähriger Urner ca. um 23.50 Uhr bei der Bushaltestelle Grund in Schattdorf aus dem Bus aus. Auf dem Nachhauseweg wurde er von vier bis sechs unbekannten Personen angesprochen und wegen Zigaretten gefragt. Er verneinte die Nachfrage und lief weiter. Anschliessend wurde der Mann durch die Unbekannten niedergeschlagen und blieb verletzt liegen. Als er um ca. 0.15 Uhr wieder zu sich kam, begab er sich nach Hause und wurde anschliessend von seinen Eltern zur Untersuchung ins Kantonsspital Uri gebracht.

Signalement mutmassliche Täterschaft:

Anzahl Personen: 4-6, mutmasslich männlich
Alter: Alle ca. 16-18-jährig
Kleidung: Alle dunkel gekleidet

Personen, welche Angaben im Zusammenhang mit diesem Vorfall machen können, sind gebeten, sich bei der Kantonspolizei Uri, Tel. 041 875 22 11, zu melden.

Quelle: kapoUR

In jüngerer Vergangenheit wurde an verschiedenen Orten im Kanton Uri eingebrochen oder versucht einzubrechen. Ziel der unbekannten Täterschaft waren vornehmlich Geschäfts- oder Büroräume. 

(Symbolbild)

Am Dienstagmorgen, 02. Oktober, wurden der Kantonspolizei Uri vier Einbrüche während der Nacht in Geschäftslokale in Altdorf gemeldet. Diese wurden verübt am Lehnplatz, an der Hellgasse und an der Tellsgasse. In drei weiteren Fällen versuchte eine unbekannte Täterschaft an der Tellsgasse in Geschäfte einzubrechen. Ob die gleiche Täterschaft für die Einbrüche und die Einbruchsversuche in Frage kommt, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Eine weitere Meldung betraf einen Einbruch während der Nacht in ein Wohnhaus an der Freiherrenstrasse in Attinghausen.

In Altdorf wurden die Einbrüche und Einbruchsversuche von den Geschäftsbetreibern erst am Morgen bemerkt. In diesem Zusammenhang ersucht die Kantonspolizei die Bevölkerung um Unterstützung und weist auf folgendes hin:

Benachrichtigen Sie via Telefon 117 umgehend die Polizei, wenn

• sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
• Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier fahren oder auffällig parkiert sind;
• unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von verdächtigen Personen sowie Marke, Farbe und das Kontrollschild von Fahrzeugen.

Quelle: kapoUR