Archiv für die Kategorie ‘OW’

(Symbolbild) -polizeibericht

(Symbolbild) -polizeibericht

Festnahme nach mehreren Einbruchdiebstählen in Gewerbebetriebe in den Kantonen Ob- und Nidwalden

In der Nacht vom 07./08.10.2013 wurden in den Gemeinden Hergiswil, Stansstad, Ennetbürgen, Dallenwil und Engelberg Einbrüche in Gewerbebetriebe verübt. Die Täterschaft verschaffte sich durch Einschlagen von Fensterscheiben Zutritt zu den Objekten und entwendete Bargeld.

Der Deliktsbetrag beträgt mehrere tausend Franken. Der Sachschaden ist gross. Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung konnte in Grafenort/OW in der gleichen Nacht ein 45-jähriger Schweizer in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Obwalden festgenommen werden. Ob der Festgenommene die Einbruchdiebstähle begangen hat, wird zurzeit geprüft. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kantonspolizei Ob- und Nidwalden in Zusammenarbeit mit der zuständigen Staatsanwaltschaft durchgeführt.

Quelle: kapoOW

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(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Dienstagmorgen kurz nach 03.00 Uhr wurde der Kantonspolizei Obwalden ein Einbruch in ein Geschäft in Engelberg gemeldet. Gemeinsam mit der Kantonspolizei Nidwalden konnte der Tatverdächtige in Grafenort angehalten werden. Neben dem Einbruch in Engelberg wird der 45jährige Schweizer dringend verdächtigt, in derselben Nacht im Kanton Nidwalden insgesamt sieben Einbruchdiebstähle begangen zu haben.

Am Dienstagmorgen, 8. Oktober 2013, kurz nach 03.00 Uhr ging eine Meldung bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Obwalden ein, dass soeben eine Person in ein Geschäft in Engelberg eingebrochen habe. Sofort wurden die notwendigen Massnahmen eingeleitet. Gemeinsam mit der Kantonspolizei Nidwalden konnte eine verdächtige Person in Grafenort angehalten werden. Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 45jährigen Schweizer. Er wird dringend verdächtigt, in derselben Nacht, neben dem Einbruch in Engelberg, auch im Kanton Nidwalden sieben Einbruchdiebstähle verübt zu haben. In der Zwischenzeit wurde der weitgehend geständige Tatverdächtige aus der Haft entlassen. Die Kantonspolizei Obwalden führt unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Obwalden die weiteren Ermittlungen.

Quelle: kapoOW

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Polizei hat in einem Wald bei Ramersberg im Kanton Obwalden zwei Moldawier in einem gestohlenen Auto geweckt und verhaftet. Die beiden sollen den Wagen in der Vornacht im Kanton Solothurn gestohlen haben. Weiteres Deliktgut lag im Auto.

Ein Passant meldete am Montag kurz nach 10 Uhr ein Auto mit ausserkantonalen Nummernschildern im Büelwald in Ramersberg OW. Erste Abklärungen ergaben, dass die Schilder und das Auto in der Nacht zuvor im Kanton Solothurn gestohlen worden waren.

Die Polizei verhaftete die beiden Moldawier, die im Auto schliefen. Spezialisten des Grenzwachtkorps stellten im Fahrzeug verstecktes Diebesgut sicher, heisst es in einer Mitteilung der Kantonspolizei Obwalden.

Wo genau das Auto entwendet wurde, will man bei der Kantonspolizei Solothurn nicht sagen. «Die Ermittlungen laufen», sagt Mediensprecher Andreas Mock auf Anfrage.

Den beiden Verhafteten werden mehrere Diebstähle im Kanton Solothurn zur Last gelegt.

Quelle: AZ

Der Ex-Buchhalter der Titlisbahnen, der mit dubiosen Investitionen dem Unternehmen Liquiditätsprobleme bescherte, ist zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Er wird aber nur ein Jahr absitzen müssen.

Symbolbild: Rike  / pixelio.de

Symbolbild: Rike / pixelio.de

Wie das Kantonsgericht Obwalden am Freitag bekannt gab, werden zwei Jahre bedingt bei einer Probezeit von drei Jahren vollzogen. Es sprach den heute 37-Jährigen der mehrfachen Veruntreuung im Gesamtwert von rund 10 Millionen Franken und der mehrfachen Urkundenfälschung schuldig. Vom Vorwurf der Urkundenunterdrückung und einer Veruntreuung von 6000 Franken wurde er freigesprochen.

Oberstaatsanwältin Esther Omlin hatte am Prozess vom Donnerstag eine vierjährige Freiheitsstrafe gefordert. Sie zeigte sich mit dem Urteil zufrieden. Es sei hart und klar und habe eine abschreckende Wirkung, sagte sie gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

Verteidiger Urs Rudolf hatte eine bedingte Strafe von 16 Monaten beantragt. Mit dem Urteil habe sein Mandant die Chance, die einjährige unbedingte Strafe in Halbgefangenschaft abzusitzen und damit seiner Erwerbstätigkeit nachzugehen, sagte er. Dies sei das Minimalziel gewesen.

Weniger zufrieden zeigte sich Rudolf mit der Urteilsbegründung. Die persönliche Bereicherungsabsicht seines Mandanten sei unbewiesen geblieben, sagte er.

Für das Gericht stand fest, dass der Beschuldigte sich der Veruntreuung und nicht, wie vom Verteidiger angeführt, der ungetreuen Geschäftsbesorgung schuldig gemacht habe. Er habe eine grosse Summe in sehr riskante Geschäfte investiert, ohne dass er als Buchhalter die Kompetenz dazu gehabt habe und ohne dass er den Betrag wieder hätte zurückzahlen können.

Gerichtspräsident Guido Cotter sagte, 10 Millionen Franken seien für das Bahnunternehmen mit einem Umsatz von rund 50 Millionen sehr viel. Die Bahn, die der Angelpunkt des Engelberger Tourismus sei, habe wegen der Veruntreuung Liquiditätsprobleme gehabt.

Der Beschuldige hatte sehr hohen Renditeversprechungen Glauben geschenkt und 2009 und 2010 mit 24 Transaktionen das Geld der Titlisbahnen auf asiatische Konten überwiesen. Er gab an, dass er damit ein gutes Geschäft für die Bahnen habe machen wollen.

Das Gericht glaubte ihm dies nicht. Er habe finanzielle Vorteile für sich erzielen und seine eigenen Investitionen retten wollen, sagte Cotter. Für das Gericht stand fest, dass der Beschuldigte sich der Unrechtmässigkeit seines Tuns bewusst gewesen sei. Deshalb habe er Urkunden gefälscht und das Ganze geheim gehalten.

Der Gerichtspräsident bezeichnete das Verschulden des Ex-Buchhalters als sehr gross. Er habe das grosse Vertrauen seines Arbeitgebers gebrochen.

Cotter übte indes auch Kritik an den internen Kontrollen der Titlisbahnen. Diese hätten ihre Sorgfaltspflicht grobfahrlässig verletzt, was das Tun des Beschuldigten begünstigt habe.

Zugunsten des Beschuldigten wertete das Gericht ferner, dass er in einen Teufelskreis geraten sei. Unverständlich blieb für das Gericht aber, dass der Ex-Buchhalter den hohen Renditeversprechungen glaubte. Zudem habe er unter keiner finanziellen Not gelitten.

Der Beschuldigte muss den Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG die 10 Millionen Franken zurückzahlen. Zudem fallen zu seinen Lasten Verfahrenskosten von mehreren 10’000 Franken an. Es handelt sich um ein Urteil der ersten Instanz. Ob der Ex-Buchhalter das Urteil weiterziehen wird, steht noch nicht fest.

Quelle: blick

Am 5. Januar 2013 nach 13.00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in einem Verkaufsgeschäft in Alpnach die Lehrtochter von einem unbekannten Mann seit längerem belästigt werde. Zurzeit befinde sich dieser Mann wieder im Laden. Als die ausrückenden Polizisten den Mann kontrollieren wollten, flüchtete dieser. Der 21jährige illegal in der Schweiz anwesende Mann aus Tunesien konnte jedoch nach einigen hundert Metern eingeholt und festgenommen werden. Abklärungen ergaben, dass er zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Er befindet sich nach wie vor in Haft.

Am Samstag, 5. Januar 2013 nach 13.00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in einem Verkaufsgeschäft in Alpnach die Lehrtochter immer wieder von einem unbekannten Mann belästigt werde. Im Moment sei dieser Mann erneut im Geschäft. Als die Polizei vor Ort eintraf, hatte der Mann das Verkaufsgeschäft bereits verlassen. Aufgrund des abgegebenen Signalements konnte der Mann anlässlich der Nahfahndung durch die Polizei am Bahnhof in Alpnach erkannt werden. Als die Polizisten den Mann kontrollieren wollten, flüchtete dieser. Nach einem Sprint von einigen hundert Metern wurde er jedoch von einem der Polizisten eingeholt und festgenommen.

Beim Festgenommenen handelte sich um einen 21jährigen Mann aus Tunesien, der sich illegal in der Schweiz aufhält. Abklärungen ergaben, dass er wegen diverser Delikte gegen das Ausländergesetz und wegen Diebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben war. Aufgrund seiner Flucht vor der Polizeikontrolle wird er zudem wegen Hinderung einer Amtshandlung, Störung des Polizeidienstes und wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz angezeigt. Zur Zeit befindet er sich in Haft.

Quelle: kapoOW

In der Nacht vom vergangenen Freitag auf den Samstag wurden in Alpnach Dorf mehrere unverschlossene Personenwagen durchsucht und kleinere Bargeldbeträge entwendet.

(Symbolbild)

Ein Anwohner von Schoried hörte am Samstag, 13. Oktober 2012 um ca. 4.00 Uhr, Geräusche vor seinem Haus. Vom Fenster aus sah er, wie an seinem Personenwagen, welcher im eingezäunten Hof abgestellt war, das Innenlicht brannte. Bei der genaueren Überprüfung stellte er dann fest, dass sein unverschlossenes Fahrzeug durch unbekannte Täterschaft geöffnet und durchsucht worden war.

Die alarmierte Polizeipatrouille suchte in der Folge das ganze Quartier ab und stellte rund ein Dutzend Fahrzeuge fest, welche unverschlossen und durch die Täterschaft geöffnet sowie teilweise durchsucht worden waren. Aus den Fahrzeugen wurde jeweils das vorhandene Bargeld (vor allem Münzgeld) entwendet.

Im Bezug auf die Täterschaft bestehen zurzeit noch keine Hinweise. An den Fahrzeugen wurden verschiedene Spuren gesichert und werden nun durch den kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei Obwalden ausgewertet.

Diese Vorgehensweise ist nicht neu und auch schon in anderen Gebieten des Kantons vorgekommen. Die Bevölkerung wird deshalb gebeten, ihre Fahrzeuge beim Verlassen immer zu verschliessen und keine Wertgegenstände von aussen sichtbar im Fahrzeug zu deponieren.

Quelle: kapoOW

Die Kantonspolizei Obwalden konnte am frühen Sonntagmorgen einen betrunkenen Personenwagenlenker anhalten, der in Engelberg mehrere Unfälle verursacht hatte und später bei Sarnen auf der Autostrasse als Falschfahrer entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung unterwegs war.

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Der 33jährige Portugiese kollidierte in Engelberg mit einem Eisengeländer, einer Baustellenabschrankung und einer mobile Ampelanlage. Ohne sich um die Schäden zu kümmern entfernte er sich von den Unfallstellen und fuhr weiter nach Sarnen. Hier geriet er auf der A8 in Fahrtrichtung Brünig auf die Gegenfahrbahn und fuhr als Geisterfahrer bis in den Tunnel Sachseln. Dabei gefährdete er mehrere Fahrzeuge, die korrekt unterwegs waren.

In den weiteren Tunnels überfuhr er wiederholt die doppelte Sicherheitslinie. Mit der Hilfe eines aufmerksamen Automobilisten konnte die Polizei den Betrunkenen schliesslich in Giswil anhalten. Die Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 1.78 Promille. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen und der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.

Quelle: kapoOW

Eine 79jährige Frau aus Sarnen wurde gestern von einer unbekannten Täterschaft um CHF 45‘000.- betrogen. Dank dem zufälligen Eintreffen der Schwester des Opfers konnte heute eine Übergabe von weiteren CHF 66‘000.- verhindert werden

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Heute, 23. August 2012, meldete sich eine 79jähriger Frau aus Sarnen bei der Kantonspolizei, dass sie am Mittwoch, 22. August 2012 von einer männlichen Person telefonisch mit unterdrückter Rufnummer mehrfach kontaktiert worden sei. Dieser habe sich als Mann ihrer Nichte ausgegeben und dringend um Geld gebeten. Nachdem sie CHF 45‘000.- auf der Bank abgehoben hat, traf sie sich mit einem angeblichen Kollegen des Mannes ihrer Nichte und übergab diesem das Geld.

Heute Morgen wurde sie erneut angerufen und nochmals um Geld gebeten. Die Übergabe von weiteren CHF 66‘000.- zum Kauf eines Autos konnte dank dem zufälligen Eintreffen der Schwester des Opfers verhindert werden.

Die Schwester bemerkte, dass es sich beim Anrufer nicht um den Mann der Nichte handelte. Aufgrund dessen erklärte sie ihm, dass es zu keinem weiteren Treffen kommen würde und sie zur Polizei gehen werden. Daraufhin brach der Kontakt ab. Zurzeit werden polizeiliche Ermittlungen betreffend der unbekannten Täterschaft getätigt.

Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche
Beim sogenannten Enkeltrick kontaktieren die Täter meist betagte oder immigrierte Personen per Telefon und geben sich als Enkel oder anderes Familienmitglied aus, das in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Sie bitten das Opfer um teilweise hohe Summen von Bargeld und erklären sich bereit, das Geld beim Opfer zu Hause abzuholen. Kurz vor dem vereinbarten Termin rufen die Betrüger nochmals an und teilen mit, dass sie persönlich verhindert seien, jedoch ein Bekannter vorbeikommen werde, um das Geld in Empfang zu nehmen.

Hat es beim ersten Mal nicht geklappt, rufen die Betrüger nochmals beim Opfer an und geben sich als Polizisten aus. Sie raten dem Opfer, die Summe zu bezahlen, falls sich die Betrüger nochmals melden, damit sie die Täter auf frischer Tat ergreifen können.

Wie reagieren?
Wenn Sie den Verdacht haben, dass sich ein Betrüger als Familienmitglied ausgibt und Sie um Geld bittet, beenden Sie das Telefonat unter einem Vorwand. Informieren Sie sich bei Ihren Familienmitgliedern und Verwandten und kontaktieren Sie umgehend die Polizei. Geben Sie Unbekannten keinesfalls Geld und lassen Sie Unbekannte niemals in Ihre Wohnung. Bewahren Sie zu Hause keine hohen Bargeldsummen auf!

Quelle: kapoOW