Archiv für die Kategorie ‘NE’

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Lundi 23 décembre vers 15h00, à la rue des Moulins à Neuchâtel, lors d’une altercation, un homme de 42 ans a donné des coups de couteau à un homme de 51 ans, tous deux de nationalité suisse.

Le blessé a été transporté à l’hôpital victime de deux blessures à l’abdomen, ses jours ne sont pas en danger.

Suite à d’importantes recherches, l’auteur présumé des coups de couteau a été arrêté le 24.12 vers 11h00 en ville de Neuchâtel. La procureure de permanence et la police neuchâteloise enquêtent pour déterminer les circonstances de cette bagarre.

Quelle: kapoNE

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen drei Männer identifiziert. Sie stehen im Verdacht, insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben, bei denen sie in elf Kantonen Deliktsgut im Wert von zirka 700’000 Franken erbeuteten. Die drei Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

Am 15. Mai 2013 konnte die Kantonspolizei Bern in Bleienbach zwei georgische Staatsangehörige anhalten. In ihrem Fahrzeug kamen im Zuge der Kontrollen Deliktsgut unbekannter Herkunft und Werkzeug zum Vorschein. Die beiden Männer wurden in der Folge wegen dringendem Tatverdacht auf Einbruchdiebstähle festgenommen. Im Rahmen von weiteren Ermittlungen konnte eine dritte Person identifiziert und angehalten werden. Auch dieser Mann, ebenfalls ein georgischer Staatsbürger, ist dringend tatverdächtigt, mit den beiden anderen verhafteten Männern Einbruchdiebstähle begangen zu haben.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern stehen die drei Männer im Verdacht, in der Zeit vom 19. Oktober 2012 bis 15. Mai 2013 in unterschiedlicher Zusammensetzung banden- und gewerbsmässig insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Der Wert des dabei erbeuteten Deliktsguts beläuft sich auf zirka 700’000 Franken. 32 Einbrüche wurden im Kanton Bern begangen, 47 weitere in den Kantonen Aargau, Basel-Land, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Waadt und Zug.

Die Einbrecher profitierten von der Abwesenheit der jeweiligen Bewohner und verschafften sich Zutritt zu den Wohnungen und Häusern, wo sie die Wohnobjekte hauptsächlich nach Bargeld und Schmuck durchsuchten. Ein Teil der Beute konnte den rechtmässigen Besitzern zurückgegeben werden.

Die drei Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Sie sind geständig, in der Schweiz Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Sie werden sich deswegen sowie wegen diverser weiterer Delikte vor der Justiz zu verantworten haben.

Quelle: kapoBE

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Fahrende aus Frankreich sind im Kanton Freiburg in eine bedeutende Betrugsaffäre verwickelt. Zum ersten Mal werden Fahrende in der Schweiz für organisierte Kriminalität zur Anzeige gebracht. Die Kantonspolizei Freiburg ruft die Bevölkerung, vor allem die älteren Personen, zur Vorsicht auf, wenn sie Kontakt zu Fahrenden haben.

Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten zur Aufklärung einer bedeutenden Affäre, wo die Täterschaft aus dem Milieu der Fahrenden stammt. Die zwei Personengruppen zugeordneten Fälle beinhalten Verbrechen wie Betrug, Wucher, Erpressung und Diebstahl. Den beiden Banden werden auch Straftaten wie Drohungen, Verleumdung, Urkundenfälschung und Missbrauch des Telefons zur Last gelegt. Ein Bandenmitglied hatte im Jahre 2008 sogar einen Raubüberfall begangen.

An die 20 Fälle aufgeklärt in der ganzen Schweiz

Durch die hiesigen Ermittlungen und einer interkantonalen Zusammenarbeit konnten an die 20 Fälle aufgeklärt werden, die vom Diebstahl bis zum Raubüberfall reichen, aber vorwiegend handelt es sich um Betrugsfälle. Ähnliche Delikte konnten in anderen Kantonen der Schweiz aufgeklärt werden, hauptsächlich Waadt, Wallis, Neuenburg und Tessin.

Es handelt sich vorwiegend um Betrug beim Verkauf von Teppichen, bei denen die Käufer in der Qualität der Ware getäuscht wurden. Im Nachhinein wurde wieder mit den Geschädigten Kontakt aufgenommen und mit Gewinnaussichten zum Investieren von Geld gedrängt, meistens unter dem Vorwand, die Zollgebühren für die Teppiche bezahlen zu müssen.

Ausser den Delikten in Verbindung mit dem Verkauf von Teppichen, reichten die Straftaten von Erpressung für das Schleifen, zum Rip-Deal (Gelddiebstahl beim Wechsel von Schweizerfranken gegen Euro zu einem vorteilhaften Kurs), bis hin zum Raubüberfall.

Raubüberfall auf einen Bijoutier

Die Ermittlungen im Kanton Freiburg wurden im September 2010 aufgenommen, als eine 86-jährige Frau aus Bulle einen Strafantrag für einen Betrugsversuch in der Höhe von 2‘000 Franken einreichte.

Die Ermittlungen zeigten, dass es sich bei einem der Täter um einen ca. 50-jährigen Fahrenden, G.D., handelte, der im Jahre 2008 bereits für einen Raubüberfall auf eine Bijouterie in Romont verurteilt worden war. Andere Familienmitglieder waren ebenfalls beteiligt. Die Bande hat jedoch die Schweiz verlassen, bevor handfeste Beweise gegen sie erhoben werden konnten.

Ein weiterer Fall trug sich Mitte April 2012 zu. Die Freiburger Kantonalbank informierte die Polizei, dass ein 89-jähriger Kunde allem Anschein nach Opfer eines Betrugsversuchs in der Höhe von 39’000 Franken geworden ist. Die ersten Ermittlungen führten zur Identifizierung von mehreren Verdächtigen, die zum Teil der gleichen Bande angehörten.

Auf Kaution freigelassen

Am Dienstag, den 25. September 2012 hat die Waadtländer Polizei in Yverdon-les-Bains den Haupttäter eines Betruges auf frischer Tat angehalten. Mit Hilfe von Komplizen hatte dieser
25-jährige französische Staatsangehörige, A.T., Sohn von G.D., einen 90-jährigen, dem er Teppiche verkauft hatte, dazu gebracht, ihm innert weniger Tage die Summe von mehreren Tausend Franken auszuhändigen. Nach seiner Überführung nach Freiburg wurde er mehrmals befragt, gab die Straftaten aber nur teilweise zu. Er wurde gegen eine Kaution von 32‘000 Franken am Vorweihnachtstag entlassen.

Mehrere Millionen Franken in der Schweiz ertrogen

Gegen mehrere Fahrende wird die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erlassen. Die Telefon-überwachungen und die Einvernahmen des Beschuldigten A.T. lassen vermuten, dass gewisse Beteiligte, namentlich A.T., ihre Befehle aus Frankreich erhielten, grösstenteils von G.D. Von den gegen 20 zur Anzeige gebrachten Personen stammen mehrere aus Familien, die in der Vergangenheit an Betrugsfällen in der Schweiz für mehrere Millionen beteiligt gewesen waren.
Was die jetzigen Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg betreffen, dürften in der Westschweiz durch die Fahrenden seit 2005 an die 60 Straftaten für einen Deliktsbetrag von 400‘000 Franken und Betrugsversuche für 1 Million Franken begangen worden sein.

Täter auf der Flucht

Der Haupttäter, A.T., hat nach seiner Freilassung die Schweiz Hals über Kopf verlassen, trotz der Auflage, bis nach Abschluss der Ermittlungen in unserem Land zu verweilen. Er ist Gegenstand eines Haftbefehls, wie auch alle anderen Beteiligten, die bis anhin nicht befragt werden konnten. Die Bande wurde insbesondere für den Verkauf von falschem Schmuck und falschen Diamanten sowie Erpressung in Zusammenhang mit dem Schleifen und einen Fall von Reap-Deal zur Anzeige gebracht.

Prävention

Bei den Opfern der Fahrenden handelt es sich grösstenteils um Personen im Seniorenalter, meist in sehr hohem Alter, die nicht immer wissen, wie ihnen geschieht. Wir empfehlen den Angehörigen älterer Personen, die zu den potentiellen Opfern gehören, sich zu vergewissern, dass sie nicht mit Fahrenden in Kontakt kommen, deren Absichten nicht immer über alle Zweifel erhaben sind. Bei einem Verdacht ist die Polizei unter der Nummer 026 305 17 17 zu verständigen.

Quelle: kapoFR

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Dernièrement, plusieurs vols de moteurs de bateaux ont été commis dans les ports de Corseaux/VD, Grandson/VD, Guin/FR, du Landeron et de St-Aubin/NE. Ces cas sont commis par des délinquants provenant des pays de l’Est. Plusieurs auteurs ont été interpellés par la police qui lance un avis de prudence et invite les propriétaires de bateaux à prendre des mesures pour sécuriser leurs biens. 

Depuis cet été, la police a enregistré plusieurs vols de moteurs de bateaux dans les ports des lacs de Suisse romande. Les vols ont lieu durant la nuit dans les ports, les chantiers navals et sur les places d’hivernage. Les moteurs volés sont chargés dans des véhicules, souvent utilitaires, immatriculés en France, Espagne, Italie, Roumanie ou Lituanie. Les auteurs des larcins sont principalement originaires de ces deux derniers pays. Les moteurs volés peuvent être de faible puissance (4 à 8 CV), tout comme il peut s’agir de gros moteurs (50 à 150 CV). L’utilisation de ce cadenas ne décourage en rien les voleurs.
A ce jour, la police neuchâteloise a interpellé deux ressortissants roumains au port du Nid-du-Crô à Neuchâtel, la police allemande a interpellé trois autres ressortissants roumains qui détenaient trois moteurs de bateaux volés à St-Aubin et la Police cantonale vaudoise a procédé à l’arrestation de deux ressortissants lituaniens dans la région d’Avenches qui détenaient plusieurs moteurs de bateaux dans leurs véhicules.
La Police cantonale fribourgeoise lance quant à elle un appel à témoin concernant une série de vols qui se sont produits entre le 27 et le 28 août dernier au Schiffenenseebucht, un lieu-dit de Guin/Düdingen. Toutes les personnes susceptibles de donner des informations au sujet de ces événements sont priées de téléphoner au 026 305 17 17.
Afin de prévenir d’ultérieurs délits, les Polices cantonales fribourgeoise, neuchâteloise et vaudoise recommandent vivement aux propriétaires de bateaux de prendre toutes les mesures nécessaires et rappelle quatre règles essentielles:
  • bien sécuriser le moteur du bateau au moyen d’un antivol spécifique;
  • être en mesure de fournir le numéro de série, la marque, la puissance, les particularités ainsi que des photos détaillées du moteur;
  • en cas de vol, ne rien toucher afin de préserver les traces éventuelles;
  • signaler immédiatement à la police tout comportement suspect
Des affiches de prévention ont été envoyées aux différents ports de la région, dans le but de sensibiliser les propriétaires de bateaux à ces délits et renforcer leur vigilance. D’autres exemplaires sont disponibles dans les différentes polices cantonales.
Quelle: kapoFR
Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Im Kanton Neuenburg ist ein Drogenschmuggler mit rund einem Kilogramm Kokain im Körper festgenommen worden. Der Nigerianer hatte 100 Tütchen mit der Droge verschluckt. Dingfest gemacht wurde er im Zug, der Morteau (F) mit Le Locle NE verbindet.

Es handle sich um einen der grössten Fälle mit so genannten «Fingerlingen» seit Anfang Jahr, teilte das zuständige Grenzwachtkorps am Mittwoch mit. Der festgenommene Mann wurde für weitere Abklärungen der Neuenburger Kantonspolizei übergeben.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Dans la nuit de samedi à dimanche, un détenu incarcéré à l’Établissement de détention La Promenade à la Chaux-de-Fonds s’est évadé de la tour du bâtiment. Déjouant le système de sécurité, il a longé la façade par les fenêtres pour ensuite sauter dans la cour du bâtiment adjacent, située à plusieurs mètres en contrebas. Grâce à une aide extérieure, il a ensuite réussi à forcer le portail de sécurité.

Le prévenu, âgé de 23 ans, d’origine roumaine, mis en cause dans plusieurs affaires de vol en bande et par métier, n’est pas considéré comme dangereux.

Dès la découverte de sa fuite, la police neuchâteloise a mis en œuvre un dispositif de recherche, engageant notamment un chien. Les polices suisses ainsi que le corps des gardes frontières ont également été averties. Les recherches se poursuivent toujours.

Dans un délai de quelques minutes, toutes les informations relatives au profil de l’intéressé, y compris sa photo récente, ont été transmises à l’officier de police judiciaire. Une cellule de crise restreinte PN – SPNE a été constituée.

En collaboration avec la direction de l’établissement, la direction du service procède actuellement à une analyse du déroulement des faits. A la lumière des premiers éléments recueillis, l’équipe de surveillance a appliqué les mesures de sécurité actives et passives en vigueur dans l’établissement, utilisant notamment les moyens techniques disponibles actuellement.

Les travaux de rénovation actuellement en cours permettront de sécuriser des structures cellulaires vieillissantes.

Quelle: kapoNE

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Onze cambrioleurs de la banlieue lyonnaise impliqués dans onze cambriolages de manufactures horlogères

Durant le premier semestre 2012, onze cambriolages ont été commis dans six entreprises horlogères situées à Le Locle/NE, La Tène/NE (Marin), La Chaux-de- Fonds/NE et La Neuveville/BE. Des rapprochements ont été faits entre ces délits, au cours desquels passablement de matériel horloger a été soustrait pour un préjudice global de plus de CHF 3 millions. Les dégâts totaux dépassent les CHF 200’000.-.

L’enquête, dirigée par la procureure et qui a duré plus de 17 mois, a engendré d’importantes recherches, tant en Suisse qu’en France. C’est ainsi que onze prévenus et plusieurs témoins ont été entendus. Les prévenus, issus des banlieues françaises de la région de Lyon, sont âgés entre 18 et 37 ans et sont déjà connus défavorablement de la justice française. Des inspecteurs de la police judiciaire neuchâteloise se sont déplacés à quatre reprises en France au cours de commissions rogatoires internationales.

Les prévenus s’étaient spécialisés dans les cambriolages „éclair“, pénétrant très rapidement dans les lieux, soustrayant passablement de valeurs et repartant deux ou trois minutes après l’effraction. Dans l’un des cas, ils ont utilisé une voiture bélier pour enfoncer la porte principale d’une manufacture.

Pour leurs déplacements, ils utilisaient soit des véhicules loués, soit ils en volaient, en France ou en Suisse. Ils apposaient de fausses plaques d’immatriculation sur les véhicules dérobés.

Une partie du butin a été retrouvée en France chez un des prévenus ainsi que dans un véhicule.

Une première vague d’arrestation en Suisse a permis de mettre fin à cette série de cambriolages.

La résolution de cette enquête a pu être réalisée grâce à l’excellente coopération de la gendarmerie nationale française et plus particulièrement grâce au concours de la brigade de recherches de Bron/F, ainsi qu’avec les polices cantonales vaudoise, genevoise et bernoise.

Dix prévenus seront poursuivis pénalement par les autorités françaises, un le sera en Suisse.

Quelle: kapoNE

Bild: rtn.ch

Bild: rtn.ch

Un cambrioleur du crépuscule arrêté et impliqué pour la commission de 43 vols par effraction dans des villas du canton de Neuchâtel

Dans le cadre de la lutte contre les cambriolages du crépuscule, la police neuchâteloise a mis en place un dispositif qui a permis d’interpeller un suspect le vendredi 16 novembre 2012 à Colombier.

L’enquête, dirigée par la procureure et menée en collaboration avec la gendarmerie nationale française, a permis d’impliquer l’individu interpellé, un ressortissant bosniaque de 46 ans, domicilié en France voisine, pour la commission de 43 cambriolages dans des villas entre novembre 2011 et février 2012 ainsi que durant le mois de novembre 2012, sur le littoral neuchâtelois, au Val-de-Ruz, ainsi qu’à La Chaux-de-Fonds et au Locle. Le montant global des objets soustraits dépasse les CHF 580’000.- et les dégâts sont estimés à CHF 84’000.–.

Le cambrioleur se rendait en voiture dans des quartiers de villas et, à la tombée du crépuscule, choisissait des habitations aux lumières éteintes, faisait discrètement le tour du propriétaire, avant de pénétrer dans les lieux en brisant des fenêtres au moyen de pierres trouvées à proximité. Il emportait essentiellement de l’argent, des montres, des bijoux et du matériel électronique. Il aurait dépensé l’entier du butin pour assouvir sa passion du jeu dans des casinos.

Le prévenu a été placé en détention dans l’attente de son jugement.

Quelle: kapoNE

(Symbolbild) - Martin Schemm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Martin Schemm / pixelio.de

Suite à un contrôle de deux ressortissants géorgiens en possession de butin, plusieurs cambrioleurs actifs dans le canton de Neuchâtel ont été arrêtés

Le 30 janvier 2013, suite à un cambriolage qui venait de se produire dans un appartement à Neuchâtel, la police a procédé au contrôle, dans un bus, de deux individus, trouvés en possession du matériel volé.

Ces deux ressortissants géorgiens ont pu être reliés à 5 autres cambrioleurs, actifs sur territoire neuchâtelois, qui ont tous été interpellés.

L’enquête, dirigée par plusieurs procureurs, a pu démontrer que ces 7 cambrioleurs avaient, entre octobre 2012 et janvier 2013, commis 48 vols par effraction dans des appartements, principalement sur le littoral neuchâtelois, ainsi qu’à La Chaux-de- Fonds et au Locle. Le total du butin emporté est estimé à CHF 220’000.- et les dommages à près de CHF 30’000.-.

Les voleurs ont agi de jour, dans des appartements, pénétrant par arrachage des cylindres. Ils emportaient principalement de l’argent, des bijoux et du matériel électronique. Le matériel était généralement revendu dans le milieu toxicomane. Une partie du butin provenant de 5 vols a été retrouvée chez une de leurs compatriotes qui sera poursuivie pour recel.

La police conseille les propriétaires et locataires de munir les serrures de leurs logements de rosace de sécurité.

Quelle: kapoNE

L’arrestation en flagrant délit de deux ressortissants géorgiens a permis de démanteler une équipe à tiroirs de cambrioleurs actifs dans le canton de Neuchâtel

Le 13 février 2013, deux cambrioleurs, mis en fuite à Corcelles-Cormondrèche, ont été interpellés en possession de matériel volé. Il a pu être déterminé qu’ils logeaient dans un appartement clandestin de Cormondrèche où passablement de matériel volé a pu être retrouvé et où transitaient illégalement plusieurs voleurs.

L’enquête, dirigée par le procureur, a permis de déterminer que ces deux cambrioleurs étaient reliés à plusieurs compatriotes, également impliqués pour la commission de vols par effraction en bande et par métier.

Au total, 12 prévenus ont été dénoncés pour la commission de 25 vols par effraction commis, entre fin 2012 et février 2013, à La Chaux-de-Fonds ainsi que sur le littoral neuchâtelois. Le préjudice total du préjudice est estimé à CHF 130’000.- et les dommages occasionnés à CHF 30’000.-.

Les cambrioleurs s’étaient spécialisés dans les vols par effraction d’appartements et de villas, en pénétrant généralement en journée par arrachage des cylindres. Ils emportaient du numéraire, des bijoux et du matériel électronique. Ils stockaient leur butin dans l’appartement clandestin de Cormondrèche, mis à disposition par un tiers ayant reçu en échange de la marchandise volée.

Une partie du butin a pu être restituée aux légitimes propriétaires. Malgré d’importantes recherches, d’autres objets de provenance douteuse n’ont pas pu être attribués.

Le ministère public a procédé à la condamnation de certains des auteurs via ordonnance pénale. D’autres seront prochainement renvoyés devant le tribunal compétent.

La police rappelle l’importance de signaler immédiatement tout fait suspect, de munir les serrures des logements de rosace de sécurité et, lors de constats, de détailler avec précision quels objets ont été dérobés.

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Bild: kapoNE

Bild: kapoNE

Jean-Paul Ros
Procureur à La Chaux-de-Fonds
032 889 65 30 http://www.ne.ch/pouvoirjudiciaire

Fabio Benoit Commissaire
Police neuchâteloise 032 889 9000 http://www.ne.ch/police

Quelle: kapoNE

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Internet est un outil idéal pour les escrocs qui peuvent agir sous le couvert de l’anonymat ou sous une fausse identité. La police neuchâteloise rappelle qu’il faut faire preuve de vigilance sur le web car, malgré toutes les mises en garde, de nombreux internautes y sont encore victimes de tentatives d’arnaques.

Les cas d’escroqueries sur internet signalés chaque jour aux services de police prennent de l’ampleur. Leurs auteurs, qui opèrent en particulier depuis des pays d’Afrique de l’Ouest, entrent en contact par mail avec leur future victime sous un prétexte ou un autre (héritage, gain à une loterie, achat d’un bien, demande d’aide pour l’exécution d’une opération financière, etc.) et invitent ensuite celle-ci à leur verser une avance pour couvrir des frais par le biais d’une société de transfert d’argent comme Western Union.

La police a constaté récemment la recrudescence d’une forme d’arnaque, qui touche le marché immobilier. Celle-ci consiste à mettre en ligne une fausse annonce immobilière. Pour ce faire, l’auteur s’inspire d’une véritable annonce de location d’appartement ou de maison sur un site spécialisé (immoscout.ch, immostreet.ch, etc.) qu’il reproduit sur un autre site (anibis.ch, students.ch, etc.) en mentionnant un coût de location très attractif. Par la suite, il est demandé à la victime de verser une caution via une société de transfert de fonds avant même la visite de l’appartement.

Ces dix derniers jours, la police neuchâteloise a ainsi enregistré six cas d’escroqueries de ce type. Elle souhaite donc sensibiliser la population à cette nouvelle forme de cybercriminalité et elle invite les internautes à prendre toutes les précautions utiles avant de verser de l’argent, en particulier par le biais de sociétés de transfert d’argent comme Western Union. Elle rappelle qu’il ne faut en aucun cas verser de caution avant d’avoir pu visiter un appartement ou d’avoir rencontré l’annonceur.

Quelle: kapoNE

Acht Mitarbeiter des Asylzentrums Perreux in Boudry NE stehen im Verdacht, sexuelle Handlungen mit Asylsuchenden gehabt zu haben.

Bild: blick

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Die Neuenburger Staatsanwaltschaft eröffnete ein Stafverfahren gegen acht Mitarbeiter eines Asylzentrums wegen Ausnützung einer Notlage. Von den acht verdächtigen Personen gehören fünf einer Sicherheitsfirma an, drei weitere sind beim kantonalen Migrationsdienst angestellt. Sie sind bereits zu den Vorwürfen zwischen dem 7. und 14. Februar befragt worden.

Weitere Untersuchungen sollen nun abklären, ob es sich um eine Ausnützung einer Notlage gehandelt habe, wie die Neuenburger Staatskanzlei am Freitag mitteilte. Für die acht Mitarbeiter gilt die Unschuldsvermutung.

Vom Sicherheitspersonal missbraucht

An einer kurzfristig anberaumten Medienkonferenz informierten der Neuenburger Staatsrat Thierry Grosjean (FDP) und Staatsanwalt Yanis Callandret über den Fall. Das Strafverfahren sei nach einer zwei Monate dauernden Untersuchung eröffnet worden.

Die Affäre habe nach einer Auseinandersetzung Anfang Dezember zwischen drei Asylbewerbern und zwei Sicherheitsleuten begonnen. Während einer Anhörung Mitte Dezember sagten die drei Bewerber gegenüber der Polizei aus, dass zwischen dem Sicherheitspersonal, dem Aufsichtspersonal einerseits und Asylsuchenden andererseits Intimkontakte gepflegt würden. Betroffen seien Frauen und Männer.

Die Staatsanwaltschaft forderte daraufhin zusätzliche Untersuchungen der Polizei. Anfang Februar wurden schliesslich 16 frühere oder aktuelle Asylbewerber im Zentrum Perreux zum Fall befragt.

Als Zeugin wurde auch eine Mitarbeiterin von Amnesty International Schweiz vernommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war diese Frau von mehreren Asylbewerbern angegangen worden. Mitte Januar hätten sich mehrere Asylbewerber ihr gegenüber bezüglich dieser Problematik geöffnet.

Keine Vergewaltigung

Der Verdacht wurde durch die Aussagen erhärtet , dass Vergehen begangen worden sein könnten. Deshalb wurde eine Strafuntersuchung wegen Verletzung des Artikels 193 des Schweizerischen Strafgesetzbuches eröffnet. In diesem Fall handelt es sich nicht um Vergewaltigung.

«Wer eine Person veranlasst, sexuelle Handlungen vorzunehmen oder zu dulden, indem er eine Notlage oder eine durch ein Arbeitsverhältnis oder eine in anderer Weise begründete Abhängigkeit ausnützt, wird mit einer Freiheitsstrafe von drei Jahren oder Geldstrafe bestraft», wie es im Artikel 193 heisst.

Von den drei betroffenen Kantonsangestellten wurden inzwischen zwei suspendiert. Der Staatsrat entschied zudem, dass alle Sicherheitsleute vor Ort sofort ersetzt werden müssen.

Quelle: blick

Suspects arrêtés juste après la commission d’un vol par effraction dans un appartement à Neuchâtel

Dans le cadre de la lutte contre les cambriolages d’habitations, la police neuchâteloise a mis sur pied plusieurs patrouilles composées d’agents en civil.

Dans l’après-midi du mercredi 30 janvier 2013, deux individus ont été mis en fuite par un voisin après la commission d’un vol par effraction dans un appartement de Neuchâtel. Rapidement, deux suspects ont été appréhendés à proximité des lieux. Ils étaient porteurs du butin.

Interrogés, ces deux ressortissants géorgiens, âgés de 34 et de 27 ans, requérants d’asile placés au centre de Couvet, ont admis la commission du cambriolage par arrachage du cylindre de la porte palière. L’un d’eux étant suspecté d’avoir perpétré d’autres vols, le procureur a sollicité sa mise en détention auprès du Tribunal des Mesures de Contraintes. Quant au second, il a été condamné sur-le-champ par voie d’ordonnance pénale.

Quelle: kapoNE

Le mercredi 30 janvier 2013 en début de matinée, sur demande de l’Office fédéral de la Justice, la police neuchâteloise a procédé à l’arrestation d’un individu de 26 ans, de nationalité guinéenne, qui était recherché par les autorités espagnoles pour la commission de brigandages à main armée dans des agences bancaires. Il n’a opposé aucune résistance.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Suite à des échanges entre la police espagnole et la police neuchâteloise, il a pu être déterminé que le suspect avait fait une demande d’asile en Suisse en 2012 et qu’il avait été placé au centre de requérants d’asile de Perreux/NE.

Le suspect a été entendu par le procureur qui lui a notifié notamment l’ordonnance provisoire d’arrestation émise par l’Office fédéral de la justice en vue de son éventuelle extradition.

Pour tout renseignement complémentaire, il convient de contacter le service de presse de l’Office fédéral de la justice à Berne, au no de téléphone 031/322.77.88.

Quelle: kapoNE

La centrale d’appels de la Police neuchâteloise a reçu ce matin à 10h29 l’appel d’un anonyme qui indiquait la présence d’un engin explosif dans un local technique de l’hôpital.

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Hôpital de La Chaux-de-Fonds

Immédiatement plusieurs patrouilles se sont rendues sur les lieux et la route d’accès à l’hôpital a été fermée jusqu’à 11h35. 35 policiers et un chien policier ont procédé à une fouille des lieux, en étroite collaboration avec la direction de l’hôpital ainsi que ses services de sécurité et technique. Il a pu être déterminé que l’appel avait été effectué d’une cabine téléphonique de l’établissement hospitalier. Le dispositif policier a été levé à 12h00 mais des membres de la police judiciaire ont continué leurs investigations sur place, en vue d’identifier l’auteur de cette fausse alarme.

Quelle: kapoNE

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NACHTRAG: 

Auteur d’une fausse alerte à la bombe démasqué

L’enquête ouverte suite à la menace à la bombe vendredi 18.01.2013 à l’Hôpital de La Chaux-de- Fonds a porté ses fruits.

Rapidement menée, elle a permis de confondre un suspect qui a avoué être l’auteur anonyme du coup de fil menaçant. L’établissement hospitalier a déposé une plainte pénale qui est instruite par le Procureur de permanence au moment des faits, M. Marc Rémy. La police et le Ministère public ne répondront pas à d’autres questions sur cette affaire.

Quelle: kapoNE

Vier Räuber haben heute im Zentrum von Neuenburg eine Bijouterie überfallen. Dabei bedrohten sie die Angestellten mit einem Sturmgewehr.

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Die vier Männer hatten fette Beute gemacht: rund 295’000 Franken. Dann hauten sie ab. Lange freuen konnten sie sich aber nicht!

Die Neuenburger Polizei leistete ganze Arbeit. Die Polizei war auf die Täter aufmerksam geworden, weil sie mit einem Auto ohne Nummernschild ein Rotlicht missachtet hatten.

Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf. Schliesslich flüchteten die Männer zu Fuss. Doch die Polizisten waren schneller und nahmen die Männer noch in der Stadt fest.

Nach Angaben der Polizei handelt es sich um französische Staatsangehörige. Verletzt wurde bei den Überfall niemand.

Quelle: blick.ch

Halil Y. (28) türmte schon vor Monaten. Er sollte abgeschoben werden.

Halil Y. (28)

Halil Y. (28)

An seinem letzten Schultag tauchte er unter: Der Bieler Türke Halil Y.* (28) ging am 18. Juni nach Bern in die Berufsschule – und türmte. Kam einfach nicht mehr heim ins Massnahmenzentrum St. Johannsen BE!

Dort war Halil Y. seit über vier Jahren untergebracht. Weil er mit einem Messer einen Raubüberfall begangen hatte. Und auch für die Drogentherapie, die ihm das Gericht aufbrummte, war St. Johannsen zuständig. «Die Therapie verlief gut, wir waren bei ihm erfolgreich», so Jens Sommer, Leiter Vollzug in St. Johannsen. Halil Y. konnte sogar eine Gärtnerlehre machen. Mit dem Segen des Migrationsamts. Danach werde er ausgeschafft, so das Amt 2010.

«Wir haben geahnt, dass das nicht gut kommt. Wir haben das Amt für Migration in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen, dass er jede Woche allein in die Berufsschule fährt und somit Fluchtgefahr besteht», sagt Sommer. «Vergebens. Wir sind angewiesen worden, ihn in die Berufsschule zu lassen.» Anfang August sollte Halil Y. ausgeschafft werden. «Uns war klar, dass Fluchtgefahr besteht. Deshalb wollten wir ihn auch nur in Begleitung an die Diplomfeier lassen», sagt Sommer.

Hinweise auf Fluchtgefahr

So schlau war auch Halil Y. Er liess die Feier sausen, türmte schon vorher.

Die Bevölkerung wusste davon bis heute nichts. Halil Y. sei weder «erhöht noch gemeingefährlich», argumentiert Jens Sommer. «Das ist der Grund, warum wir den Fall zwar unmittelbar zur Fahndung ausgeschrieben haben, aber keine Pressemitteilung formulierten.»

Der Berner Polizeidirektor Hans-Jürg Käser (63, FDP) hatte einst angekündigt, schneller über «Abgänge» zu informieren. Die Öffentlichkeit erfuhr etwa von der Flucht eines Brandstifters (58) aus St. Johannsen im April 2010 von den Behörden selber. Obwohl er «keine akute Gefährdung» darstellte.

Laut seinem Vater meldet sich Halil Y. regelmässig bei seiner Familie. «Er ruft immer mit unterdrückter Nummer an.»

Einen zweiten Fall Halil Y. soll es nicht geben: «Wir nehmen keine ähnlichen Fälle mehr auf», sagt Sommer. «Drei haben wir schon abgewiesen.»

Quelle: blick

NEUCHÂTEL – Mehr als 5 Promille hatte in Autolenker intus, als er im Kanton Neuenburg in eine Kontrolle geriet. Ein rekordverdächtiger Wert.

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Mit rekordverdächtigen 5,45 bis 6,45 Promille Alkohol im Blut ist im November ein Autofahrer im neuenburgischen Le Locle aus dem Verkehr gezogen worden. Den Führerausweis musste er vorsorglich abgeben, wie das Strassenverkehrsamt heute mitteilte.

Ein Blick in die Monatsstatistik des Strassenverkehrsamtes zeigt, dass im Kanton Neuenburg im November insgesamt 178 Personen ihren Fahrausweis abgeben mussten, 70 wegen überhöhter Geschwindigkeit, 50 wegen Trunkenheit am Steuer und 54 wegen Nichtbeherrschen des Fahrzeuges und anderer Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz.

75 Führerausweise wurden den Verkehrssündern für einen oder zwei Monate entzogen, 84 für drei und mehr Monate, 4 für mindestens ein Jahr und 15 für eine unbestimmte Zeit.

Quelle: blick

Un inconnu encagoulé braque la gérante au moyen d’un couteau

(Symbolbild) - BrandtMarke  / pixelio.de

(Symbolbild) – BrandtMarke / pixelio.de

Le mercredi 28 novembre 2012 à 13h46, un inconnu a pénétré dans le kiosque „Chez Lulu“ à la rue de Monruz à Neuchâtel. Sous la menace d’un couteau, il a forcé la gérante à lui remettre le contenu de la caisse. 33 secondes après être entré dans le commerce, il a quitté les lieux en s’enfuyant à pied avec un maigre butin en direction ouest (ville de Neuchâtel).

Malgré un dispositif policier mis en place, l’auteur des faits n’a pas été retrouvé.

L’inconnu correspond au signalement suivant : 20-30 ans, 175 cm environ, corpulence mince, cheveux probablement châtain clair ou blonds, s’exprimait en français sans accent, vêtu d’une veste doudoune noire, d’un pull capuchon gris- vert, cagoule foncée, pantalon foncé.

Toute personne ayant été témoin des faits ou susceptible d’apporter des renseignements utiles à l’enquête est priée de prendre contact avec la police neuchâteloise au 032/889 90 00.

Fabio Benoit Commissaire
Police neuchâteloise 032 889 90 00
http://www.ne.ch/police

Quelle: kapoNE

Draufhauen, Drohungen und Drogen: Eine Bande von radikalen Muslimen nötigte Neuenburger Jugendliche. Sie zwangen sie zu dealen und sich zu verschulden. Dazu gab es Schläge und Entführungen.

Bild: rtn.ch

«Mit einer Kapuze, festgebunden und von Schlägen gezeichnet, hielten sie ihn geknebelt in einer Höhle fest.» So beschreibt der zuständige Staatanwalt Nicolas Feuz das Schicksal eines der Jugendlichen, die sich der Drogenbande mit Namen «Jamahat» widersetzten.

Seit 2008 schreckte diese radikal-islamische Drogenbande vor keinem Mittel zurück, um ihr lokales Marihuana-Monopol in Le Locle und Neuenburg zu verteidigen.

Opfer mussten Handy-Abos abschliessen

Dazu zwang sie ihre jungen Kunden nicht nur, für sie zu dealen, sondern nötigte sie auch, ihnen mehrere Smartphones zu beschaffen. Einige der Opfer mussten dazu bis zu sieben Abos abschliessen und verschuldeten sich so um mehrere tausend Franken. Die Handys verkauften die Täter danach auf dem Schwarzmarkt.

Zur Bande «Jamahat» gehörten Jugendliche aus Tschetschenien, Afghanistan und Ex-Jugoslawien, die sich einem radikalen Islam verschrieben. Eingeschüchtert konvertierten einige ihrer Opfer sogar selbst zum Islam.

Polizei sucht die Drogen-Höhle

Jahrelang traute sich keiner, die Bande zu verpfeifen. Im März flog der Terror auf, als ein Jugendlicher sich mit einem Hilfeaufruf an die Polizei wandte. Danach erwischte die Polizei die Mitglieder von Jamahat in La Chaux-de-Fonds in flagranti und steckte sie in U-Haft.

Seither sind über zwanzig weitere Klagen eingegangen. Die Polizei sucht nun im Gebiet Jura/Drei-Seen-Land nach der Höhle, wo der Clan seine Marijuhana-Plantage unterhielt.

Quelle: 20min