Archiv für die Kategorie ‘LU’

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Am Freitag, 20. Dezember 2013 hat ein unbekannter Mann ein Verkaufsgeschäft an der Moosstrasse in Luzern überfallen. Der unbekannte Täter war bewaffnet. Das Opfer wurde gefesselt und konnte sich nach dem Raub selber befreien. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Freitag, 20. Dezember 2013, kurz vor 17:30 Uhr betrat ein unbekannter Mann ein Verkaufsgeschäft an der Moosstrasse in Luzern. Er war mit einer Pistole bewaffnet und bedrohte damit eine anwesende Person. Das Opfer musste sich hinlegen und wurde gefesselt. Der mutmassliche Täter entwendete Bargeld und verliess das Geschäft in unbekannte Richtung. Das Opfer konnte sich nach kurzer Zeit selber befreien und die Polizei informieren. Es wurde nicht verletzt.

Der Deliktsbetrag beträgt mehrere hundert Franken.

Signalement:
Unbekannter Mann, ca. 190 cm gross, kräftige Statur, trug rote Wollkappe, graue, dreiviertellange Jacke und braune Schuhe. Der unbekannte Mann sprach Hochdeutsch und war mit einer Pistole bewaffnet.

Personen, welche Angaben zur gesuchten Person machen können, oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 041/ 248 81 17 zu melden.

Quelle: kapoLU

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Die Luzerner Polizei hat einen mutmasslichen Automatenknacker festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, dass er im Kanton Luzern in mind. sieben Solarium-Studios Geldautomaten geknackt hat, ohne dabei Sachschaden zu verursachen.

Der mutmassliche Täter ist 33 Jahre alt und stammt aus der Slowakei. Der Mann hat in mindestens sieben „Sonnenstudios“ im Kanton Luzern die Geldwechselautomaten mit einem Störsender manipuliert und so Bargeld entwendet. Erste Abklärungen weisen darauf hin, dass der mutmassliche Täter auch in anderen Kantonen mit dem gleichen Vorgehen Wechselautomaten knackte. Die Deliktssumme liegt bei mind. 13’000 Franken.

Der Mann konnte festgenommen werden, nachdem er Mitte November in einem Solarium-Studio in Rothenburg einen Automaten manipuliert hatte. Nach kurzer Flucht konnte der Täter von einem Polizeihund gestellt werden.

Der Täter befindet sich in Untersuchungshaft. Die Untersuchung führt vorerst die Staatsanwaltschaft Emmen.

Quelle: kapoLU

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Die Polizei konnte gestern Nachmittag in Wauwil zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Sie werden verdächtigt, unmittelbar vor der Festnahme in ein Einfamilienhaus eingebrochen zu haben.

Am Dienstag, 26. November 2013, kurz vor 13:45 Uhr hat eine Person bei der Luzerner Polizei angerufen und gemeldet, dass sie soeben zwei mutmassliche Einbrecher in ihrem Haus überrascht habe. Diese seien zu Fuss geflüchtet. Aufgrund der Signalementsangaben und Aussagen weiterer Anwohner konnte die Polizei im Zuge der Fahndung, bei welcher auch ein Polizeihund eingesetzt wurde, kurze Zeit später zwei tatverdächtige Personen festnehmen.

Die beiden Männer sind 21 und 29 Jahre alt und stammen aus Litauen. Derzeit wird abgeklärt, ob die festgenommenen Personen für weitere Straftaten in Frage kommen.

Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Verdacht – ruf an! 

Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

• sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
• Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
• unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Vera Löwenberg : pixelio.de

(Symbolbild) – Vera Löwenberg : pixelio.de

Am vergangenen Wochenende haben unbekannte Täter in Kriens fünf Gartenhäuschen aufgebrochen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. 

Die fünf Schrebergartenhäuschen wurden im Grabenhof in Kriens in der Zeit vom Samstagnachmittag bis Sonntagmorgen (16. – 17.11.13) von unbekannten Tätern aufgebrochen. Die Einbrecher durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten diverse Wertgegenstände. Das gesamte Deliktsgut ist noch nicht bekannt.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche während der Tatzeit auffällige Beobachtungen im Gebiet Grabenhof gemacht haben. Hinweise bitte direkt an Tel. 041 248 81 17.

Quelle: kapoLU

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Unbekannte haben am vergangenen Wochenende in Malters an der Schulhausanlage Muoshof und am Bahnhof Malters massive Sachbeschädigungen verübt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. 

Sachschaden am Schulhaus Muoshof
Die unbekannten Täter haben in der Zeit vom Sonntag (10.11.13 / 17.00 Uhr) bis Montag (11.11.13 / 08.00 Uhr) mit einem Gegenstand diverse Fensterscheiben auf der Rückseite des Schulhauses eingeschlagen.

Sachschaden am Bahnof
Während der gleichen Tatzeit haben Unbekannte 3 Türen der Toilettenanlage am Bahnhof in Malters eingedrückt. Innerhalb der Anlage wurden Toilettendeckel, Seifenspender und Fenster beschädigt. Zudem haben die Täter einen Selecta-Automaten, eine Telefonkabine, einen Fotoautomaten und einen Billettautomaten beschädigt.

Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf ca. 30’000 Franken.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche zu den Sachbeschädigungen Angaben machen können. Hinweise bitte direkt an Tel. 041 248 81 17.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Susanne Schmich  / pixelio.de

(Symbolbild) – Susanne Schmich / pixelio.de

Die Luzerner Polizei hat in der Stadt Luzern eine Hanfindooranlage sichergestellt. Der 27-jährige Betreiber wurde festgenommen. 

Die Polizei hat die Indooranlage am 21. Oktober 2013 in einem Keller eines Hauses in der Stadt Luzern sichergestellt. Der 27-jährige Verantwortliche betrieb eine Drogenhanfanlage für 300 Pflanzen. 255 erntereife Hanfpflanzen wurden geschnitten und sichergestellt. Die Luzerner Polizei hat zudem getrocknetes Marihuana sichergestellt.

Der Betrieber ist 27 Jahre alt und stammt aus der Schweiz. Er wurde an seinem Wohnort in Emmenbrücke festgenommen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Quelle: kapoLU

(Symbobild) - Ich-und-Du  / pixelio.de

(Symbobild) – Ich-und-Du / pixelio.de

In der Nacht von Samstag auf Sonntag bediente eine Prostituierte einen Freier. Plötzlich wurde dieser tätlich. Ein zweiter Mann kam hinzu und beteiligte sich an der Auseinandersetzung. Die Frau konnte sich befreien, worauf die Angreifer mit einem dunklen Kleinwagen flüchteten. Die verletzte Frau musste in Spitalpflege verbracht werden. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.

Am Samstagabend, 19. Oktober 2013, kurz vor 2330 Uhr, bediente eine Prostituierte im Industriegebiet Ibach einen Freier im Auto. Plötzlich wurde der Freier gegenüber der Frau tätlich und schlug auf sie ein. Ein zweiter Mann kam hinzu und beteiligte sich an der Auseinandersetzung.  Die beiden Männer entfernten sich vom Ereignisort mit ihrem Auto und offenem Kofferraum in rasanter Fahrt in unbekannte Richtung.

Die Prostituierte musste zur ambulanten Behandlung ins Spital gebracht werden.

Gemäss ersten Erkenntnissen könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen dunklen Personenwagen der Marke SEAT mit 3 Türen und Luzerner Kontrollschildern handeln. Der genaue Tathergang sowie das Tatmotiv sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche zum Vorfall, zu den beiden unbekannten Männern oder zum gesuchten Personenwagen Angaben machen können.

Quelle: kapoLU

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Mehr als ein Jahr lang zwangen 14 Schüler im Alter von 13 bis 17 Jahren eine Schülerin (14) in öffentlichen WCs in Reiden (LU) zu Sex. Jetzt sind auch die Haupttäter verurteilt.

Die Tat schockte ein Dorf: Zwischen Oktober 2010 und November 2011 haben 14 Schüler in öffentlichen WCs der luzernischen Gemeinde Reiden eine damals 14-jährige Schülerin zu Oral- und Geschlechtsverkehr gezwungen. Das Opfer wurde mit einer Videoaufnahme gefügig gemacht und erpresst, wie die Polizei damals mitteilte (20 Minuten berichtete). Einige Jugendliche haben das Mädchen während den Vergewaltigungen festgehalten, damit es sich nicht wehren konnte. Die Fälle kamen ans Licht, nachdem sich das Opfer im November 2011 an Schulverantwortliche wandte, die dann die Polizei einschalteten, teilte die stellvertretende Infobeauftragte des Gerichtswesens Luzern am Dienstag mit.

Gericht verurteilte Haupttäter

8 der Täter wurden bereits früher mit bedingten Freiheitsstrafen und Arbeitsleistung bestraft. Am Dienstag nun teilte das Luzerner Gerichtswesen mit, dass auch die restlichen sechs Täter rechtskräftig verurteilt worden seien. Es handelt sich um Personen, die zu Beginn der Straftat zwischen 14 und 15 Jahre alt waren.

Das Jugendgericht bestrafte sie wegen mehrfacher und gemeinsam verübter sexueller Nötigung. Zudem verurteilte es zwei Jugendliche wegen Vergewaltigung und einen wegen versuchter Vergewaltigung.

Bedingte Freiheitsstrafen und Therapien

Das Jugendgericht bestrafte sie – je nach ihrer Beteiligung an den Taten – mit bedingten Freiheitsentzügen zwischen vier und elf Monaten. «Diese Strafen liegen teilweise nahe beim gesetzlichen Maximum von einem Jahr. Das Jugendgericht folgte mit diesen Strafen weitgehend den Anträgen der Jugendanwaltschaft», teilte die stellvertretende Infobeauftragte des Gerichtswesens mit. Die verurteilten Jugendlichen müssen ausserdem ambulante Therapien antreten. Das Ziel: «Diese bezwecken, dass sich die Jugendlichen vertieft mit ihren Straftaten
auseinandersetzen und ihre persönlichen Defizite aufarbeiten.»

Weitere Angabe zu den Tätern machte das Gerichtswesen am Dienstag nicht. Gemäss Polizeimeldung vom letzten April stammen die 14 beteiligten Jugendlichen aus der Schweiz (2), aus Bosnien-Herzegowina (1), Kosovo (5), Serbien (3) und Mazedonien (3).

Quelle: 20min

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In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch haben unbekannte Täter in Sursee sieben Autos aufgebrochen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. 

Die unbekannten Täter haben in der vergangenen Nacht (8. – 9. Oktober 2013) an der Centralstrasse, an der Merkurstrasse und am Käferweg in Sursee insgesamt bei 7 Autos die Seitenfenster eingeschlagen und die Fahrzeuge nach Wertsachen durchsucht. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche Angaben zu den Vorfällen machen können.
Hinweise bitte direkt an Tel. 041 248 81 17.

Zudem weist die Polizei darauf hin, dass im Auto keine Wertsachen aufbewahrt werden sollten.

Quelle: kapoLU

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Die Luzerner Strafuntersuchungsbehörden warnen vor Trickdieben im Kanton Luzern. Seit vergangenem April wurden der Polizei über 60 Fälle von Opfern gemeldet. Die Gesamtdeliktssumme liegt über 100’000 Franken. 

Trickdiebe: perfides Vorgehen 
Die Trickdiebe gehen sehr perfid vor. Meist suchen sie sich ältere, betagte Menschen als Opfer aus. Diese sprechen sie auf der Strasse an und fragen sie nach einem Weg. Als Dank für die Auskunft umarmen sie ihre Opfer und entwenden ihnen dabei geschickt den Schmuck oder die Uhr. Oft wird dem Opfer zum Dank für die Auskunft auch eine wertlose Halskette um den Hals gelegt.

61 Vorfälle seit April 2013
Der Luzerner Polizei wurden seit vergangenem April über 60 Meldungen von entsprechenden Trickdiebstählen im ganzen Kanton Luzern gemeldet. Die Täterschaft ist regelmässig in einer Gruppe von zwei bis vier Personen unterwegs. Meist fahren sie ein Auto mit ausländischem Kontrollschild.

Tipps der Luzerner Polizei 

  • Lassen Sie sich von unbekannten Personen nicht ablenken.
  • Prüfen Sie umgehend, ob Sie ihren Schmuck noch tragen und ob Sie ihre Wertsachen noch besitzen. 
  • Merken Sie sich das Signalement der Täter – allenfalls die Kontrollschildnummer vom Täterauto und informieren Sie unverzüglich die Polizei.

Quelle: kapoLU

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Am Sonntagabend hat ein 60-jähriger Mann in Luthern mit einer Schusswaffe eine Frau getötet und seinen eigenen Bruder angeschossen. Die Luzerner Polizei hat den mutmasslichen Täter vor Ort schwer verletzt aufgefunden. Das Tatmotiv ist unklar. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Die Luzerner Polizei wurde am Sonntag (6.10.2013) kurz vor 18.00 Uhr alarmiert. Ein Anwohner meldete, dass auf einem Bauernhof im Gebiet „Enzischüür“ ein Mann mit einer Schusswaffe am Arm verletzt wurde. Vor Ort wurde zudem eine 44-jährige Frau tot aufgefunden. Der mutmassliche Täter – ein 60-jähriger Schweizer – wurde von der Luzerner Polizei schwer verletzt aufgefunden. Die verletzten Brüder wurden vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht.

Das Motiv wie auch der Tatablauf sind bisher unklar. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Im Einsatz standen die REGA und der Rettungsdienst 144.

Quelle: kapoLU

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NACHTRAG:

Medienmitteilung der Staatsanwaltschaft zum Tötungsdelikt in Luthern

Tötungsdelikt in Luthern – mutmasslicher Täter im Spital verstorben

Am Sonntagabend hat ein 60-jähriger Mann in Luthern eine Frau mit einer Schusswaffe getötet und seinen eigenen Bruder verletzt. Die Luzerner Polizei konnte den mutmasslichen Täter vor Ort schwer verletzt auffinden. Der 60-jährige Mann ist am Montagmittag an seinen Verletzungen gestorben. Das Tatmotiv ist noch nicht bekannt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen hat der mutmassliche Täter am Sonntagabend in einer Scheune im Gebiet Enzischüür auf seinen Bruder und auf eine Frau geschossen. Die Frau wurde dabei tödlich verletzt. Der Bruder erlitt Schussverletzungen am Arm. Der mutmassliche Täter wurde schwer verletzt am Tatort aufgefunden. Die Untersuchungsbehörden gehen davon aus, dass er sich diese Verletzungen selber zugefügt hat.

Der mutmassliche Täter – ein 60-jähriger Schweizer – ist am Montagmittag im Spital an seinen Verletzungen gestorben. Die Ermittlungen der Polizei sind im Gange. Das Tatmotiv und der Tatablauf sind noch offen.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Am Dienstag beabsichtigte eine Polizeipatrouille einen Fahrzeuglenker zu kontrollieren. Der Autolenker entzog sich dieser Kontrolle und fuhr via Bahnhofplatz Luzern in Richtung Kriens davon. An der Taubenhausstrasse verlor der Lenker die Herrschaft über sein Fahrzeug, kollidierte mit einem parkierten PW und mit einer abgestellten Mulde. Der Fahrzeuglenker verletzte sich beim Unfall. Die Polizei sucht Zeugen. 

Am Dienstag, 1. Oktober 2013, kurz nach 01:45 Uhr, beabsichtigte eine Patrouille der Luzerner Polizei an der Alpenstrasse in Luzern ein vor ihnen fahrendes Fahrzeug anzuhalten.

Der Autolenker erhöhte seine Geschwindigkeit und fuhr via Schweizerhofquai, Bahnhofplatz, Pilatusstrasse, Pilatusplatz, Obergrundstrasse in Richtung Taubenhausstrasse. Dort befuhr er die Einbahnstrasse in verbotener Fahrtrichtung. An der Ecke Steinhof-/Taubenhausstrasse geriet er mit der linken Fahrzeugseite gegen einen Randstein und prallte gegen ein parkiertes Auto und gegen eine abgestellte Mulde.

Der 31-jährige Autolenker verletzte sich bei diesem Unfall und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.

Der Führerausweis wurde zuhanden der Administrativbehörde sichergestellt.

Beim Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 25’000 Franken.

Die Luzerner Polizei sucht in diesem Zusammenhang Personen, welchen der schwarze Mazda 3 MPS durch seine Fahrweise aufgefallen ist oder die Unfall beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 248 81 17 zu melden.

Quelle: kapoLU

(Symbobild)

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Kantone Luzern, Bern, Freiburg, Solothurn und Zürich

Die Luzerner Polizei hat zwei rumänische Einbrechergruppen ermittelt. Dabei wurden insgesamt vier Personen festgenommen, welche in mehreren Kantonen Einbruchdiebstähle verübt haben. 

Einbrechergruppe verübt mind. 10 Einbrüche in der Schweiz
Die drei mutmasslichen Täter haben mit einem Komplizen, welcher noch flüchtig ist, zwischen August 2012 und Mai 2013 mindestens 10 Einbruchdiebstähle in Geschäfte verübt. Die Tatorte liegen in den Kantonen Luzern, Solothurn und Zürich. Dabei haben sie mit Trennscheiben Tresore aufgeschnitten und daraus Bargeld gestohlen. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf knapp 34’000.– Franken. Der Sachschaden auf knapp 40’000.– Franken. Die drei festgenommenen Männer stammen aus Rumänien und sind zwischen 26 und 34 Jahren alt. Sie befinden sich noch in Untersuchungshaft. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Einbrechergruppe Dank DNA überführt
Die beiden Einbrecher aus Rumänien haben in der Zeit von November 2011 bis März 2013 in den Kantonen Bern, Luzern und Freiburg insgesamt 10 Einbruchdiebstähle verübt. Der Delitksbetrag liegt bei rund 36’000 Franken. Der Sachschaden beträgt rund 62’000.- Franken. Die Männer sind 39 und 43 Jahre alt. Einer befindet sich in Untersuchungshaft, der andere ist noch flüchtig. Von einem der beiden Täter konnte die Polizei an einem Tatort eine DNA-Spur sicherstellen. Der Mann wurde international zur Verhaftung ausgeschrieben und konnte bei seiner erneuten Einreise in die Schweiz an der Grenze festgenommen werden.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Luzerner Polizei nahm gestern innerhalb kurzer Zeit vier Personen fest. Diese werden verdächtigt, mehrere Ladendiebstähle in der Stadt Luzern begangen zu haben. Es konnte mutmassliches Deliktsgut im Wert von über 1’500 Franken sichergestellt werden. 

Am Donnerstag, 5. September 2013 in der Zeit von 16:45 bis 18.05 Uhr nahmen zivile Polizisten der Luzerner Polizei in der Stadt Luzern vier Personen fest. Diese waren jeweils zu zweit unterwegs und sind durch ihr verdächtiges Verhalten aufgefallen. Bei der Kontrolle der Effekten kam mutmassliches Deliktsgut im Wert von über 1’500 Franken zum Vorschein. Es handelt sich dabei um eine Jacke, Parfüms und mehrere Handtaschen.

Bei den mutmasslichen Ladendieben handelt es sich um zwei Algerier, einen Libyer und eine Marokkanerin. Sie sind im Alter von 20 bis 32 Jahren.

Derzeit wird abgeklärt, in welchen Geschäften sie Diebstähle begangen haben und ob sie noch für weitere Straftaten in Frage kommen.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

(Luzern, 4. September 2013) In der Stadt Luzern hielten sich ein Mann und zwei Frauen in der Nähe von Touristen verdächtig auf. Als zivile Fahnder eine Kontrolle durchführen wollten, flüchteten die Verdächtigen in einen Linienbus. Beim Kreuzstutz konnten sie festgenommen werden. Sie trugen Diebesgut auf sich.

Dienstagnachmittag, 3. September 2013, kurz nach fünf Uhr, fielen zivilen Fahndern der Luzerner Polizei an der Pilatusstrasse ein Mann und zwei Frauen auf, welche sich unter Touristengruppen mischten und sich verdächtig verhielten. Als die Fahnder eine Kontrolle durchführen wollten, flüchtete das Trio mit einem Linienbus, um sich einer Kontrolle zu entziehen.

Am Kreuzstutz, konnten ein Mann und zwei Frauen rumänischer Abstammung durch die Fahnder und eine zugezogene Patrouille der Luzerner Polizei angehalten und kontrolliert werden. Sie trugen Bargeld diverser Währungen sowie Reisepapiere und einen Reisepass einer chinesischen Reisegruppe auf sich. Für weitere Abklärungen wurden die mutmasslichen Diebe festgenommen.

Quelle: kapoLU

Bild: Kapo BL

Bild: Kapo BL

Die Luzerner Polizei hat einen 43-jährigen Mann festgenommen, welcher in Kriens und Horw mehrere Autos aufgebrochen hat. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Der 43-jährige Schweizer ist geständig, dass er im August in Kriens und Horw drei Autos aufgebrochen hat, um Wertgegenstände und Bargeld zu stehlen. Das Bargeld brauchte er, gemäss eigenen Aussagen, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

Der gleiche Beschuldigte hat bereits im Ende Juli in Kriens drei Autos aufgebrochen.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild)

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Die Luzerner Polizei hat am Mittwochabend einen 24-jährigen Mann aus Algerien festgenommen. Der Mann hatte zuvor in der Stadt ein Auto aufgebrochen und daraus Bargeld entwendet. Die Luzerner Polizei warnt Autobesitzer. 

Dank einem detaillierten Hinweis des Fahrzeugbesitzers, konnte die Polizei am Mittwochabend (24.7.14 / kurz vor 18.00 Uhr) den 24-jährigen Mann aus Algerien in der Stadt Luzern festnehmen. Der Mann hatte zuvor zusammen mit einem Komplizen ein Auto aufgebrochen und Bargeld daraus gestohlen. Die Luzerner Polizei konnte einen der mutmasslichen Täter dann in der Pfistergasse festnehmen. Der Mann gab an, als Tourist in der Stadt zu sein. Der zweite Mann ist flüchtig.

Tipps der Luzerner Polizei:

– Die Luzerner Polizei ist dankbar um Hinweise aus der Bevölkerung. Besonders wertvoll ist es, wenn man der Polizei ein detailliertes Signalement der Täterschaft angeben kann. Bei einer umgehenden Meldung an die Polizei ist die Chance einer Festnahme sehr hoch.

– Wichtig ist zudem, dass die Fahrzeugbesitzer das Auto abschliessen und keine Wertsachen oder Bargeld sichtbar im Innern deponieren. Schliessen Sie auch die Fenster und ein allfälliges Schiebedach.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Unbekannte haben bei der Firma Bieri Alteisen in Rothenburg mehrere Tonnen Kupfergranulat und Kupferseile gestohlen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. 

Der Vorfall ereignete sich in der Zeit von Sonntag (21.7.13) bis Montagmorgen (22.7.13) auf dem Areal der Firma Bieri Alteisen in Rothenburg. Unbekannte Täter haben das Eingangstor aufgebrochen und aus dem Firmenareal 2 Tonnen Kupfergranulat und 2 Tonnen unterschiedliche Kupferseile entwendet. Die Täter sind voraussichtlich mit einem gestohlenen Lieferwagen mit dem Aufdruck „Korben GmbH“ geflüchtet. Der Firma wurden über das Wochenende zwei Lieferwagen (Citroen Jumper – weiss) gestohlen.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche Angaben zum Diebstahl machen können. Hinweise bitte direkt an Tel. 041 248 81 17.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - w.r.wagner  / pixelio.de

(Symbolbild) – w.r.wagner / pixelio.de

Unbekannte haben in der Nacht vom Sonntag auf den Montag in ein Fahrradgeschäft in Rain eingebrochen und 17 Fahrräder gestohlen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. 

Die Täter sind in der Nacht vom Sonntag auf den Montag (21. – 22.7.13) in das Fahrradgeschäft „Bikes and more“ an der Chrummweidstrasse in Rain eingebrochen und haben 17 Fahrräder entwendet. Die genaue Deliktsumme ist noch nicht bekannt.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche Angaben zum Diebstahl machen können. Hinweise bitte direkt an Tel. 041 248 81 17.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Luzerner Polizei hat eine Jugendbande überführt, welche in Ebikon, Root und Luzern Raubüberfälle, Diebstähle und Sachbeschädigungen verübt haben. 

Insgesamt waren sieben Jugendliche an den Vorfällen beteiligt. In wechselnder Zusammensetzung haben sie in der Zeit von Januar bis Juli 2013 in Ebikon, Root und Luzern drei Raubüberfälle, diverse Diebstähle und Sachbeschädigungen verübt. Die Jugendlichen sind zwischen 13 und 16 Jahren alt und stammen aus Finnland (1), Serbien (1) und der Schweiz (5).

Als Motiv für die Taten gaben die mutmasslichen Täter Langeweile und Geldbedarf für Marihuana an. Die Untersuchungen führt die Jugendanwaltschaft Luzern.

Quelle: kapoLU