Archiv für die Kategorie ‘FR’

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Lundi 30 décembre 2013 vers 21 h 50, une femme de 54 ans s’est faite agresser devant son domicile à la Fin de Meyriez à Meyriez. La victime a expliqué avoir été frappée par une personne avant que celle-ci ne prenne la fuite dans une direction inconnue.

Un sac en papier rempli de diverses commissions a été subtilisé.

Blessée, la victime a été prise en charge par une ambulance et a été acheminée à l’hôpital.

Le dispositif de recherches mis en place n’a, pour l’heure, pas permis de retrouver l’auteur des faits.

Appel à témoins
Toute personne pouvant apporter des informations concernant cet événement est priée de prendre contact avec la Police cantonale, 026 305 19 19.

Quelle: kapoFR

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Lundi 30 décembre 2013 vers 22 h 15, un cambriolage en cours dans un commerce était signalé à la rue de Gruyères à Bulle.

Rapidement sur place, les agents ont mis en place un bouclage extérieur. Ils ont alors constaté qu’une vitre avait été brisée.

Lors de la fouille du magasin, deux ressortissants du Kosovo âgés de 40 et 47 ans ont été interpellés. Rien n’a pu être emporté par les deux hommes.

Ils ont été placés en arrestations provisoires. Une perquisition a été effectuée au domicile de l’un des deux individus.

Une enquête est en cours.

Quelle: kapoFR

(Symbolbild) -polizeibericht

(Symbolbild) -polizeibericht

Une trentaine d’armes de poing ont été dérobées cette nuit dans un stand de tir à Corminboeuf. 

Mardi 24 décembre vers 3 h 15, une tierce personne avisait nos services car il venait de voir deux personnes munies de lampes de poche quitter à pied le stand de tir situé à la route André-Piller à Corminboeuf.
Sur place, les agents ont constaté une effraction sur la porte d’entrée du stand de tir sportif.
Un bouclage a immédiatement été mis en place. Les recherches entreprises n’ont, pour l’heure, pas permis de retrouver les auteurs.
Selon les premiers éléments de l’enquête, le ou les auteurs ont fracturé la vitre inférieure de la porte d’entrée d’une manière indéterminée, sont entrés dans le bâtiment ont ensuite brisé la vitre inférieure de la porte du stand de tir, ont cassé des vitrines avant d’emporter 31 armes de poing, trois armes longues et de la munition de différents calibres.
Appel à témoins
Toute personne pouvant apporter des éléments concernant cette affaire est priée de prendre contact avec la Police cantonale au 026 305 19 19.
Quelle: kapoFR
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Zwei Männer werden durch Messerstiche leicht verletzt.
 
In der Nacht vom Freitag auf den Samstag, 21. Dezember 2013, um 02 Uhr 15 rief eine Zeugin die Kantonspolizei nach Murten, an den Rugang 10. Dort hatte in einer Bar eine kleine Gruppe Jugendlicher eine Rempelei angezettelt.
 
Als sich die Beteiligten auf die Strasse, vor das Lokal begaben zückte eine Person ein Messer und verletzte damit zwei Männer aus Fetigny und Murten im Alter von 38 und 42 Jahren. Die Beiden wurden mit der Ambulanz ins Spital überführt.
 
Sie konnten Dieses aber kurz darauf wieder verlassen da Ihre Verletzungen glücklicherweise nicht all zu schwer waren. Dank einer präzisen Personenbeschreibung war es den ausgerückten Polizeipatroullien möglich einen Schweizer im Alter von 26 Jahren, in der Region von Avenches zu verhaften.
 
Bei der anschliessenden Befragung gab der Fragliche die Tat zu. Danach wurde er wieder freigelassen. Der Täter musste sich aber verpflichten den Behörden zur Verfügung zu stehen. Die Tatwaffe konnte ebenfalls gefunden werden.
 
Quelle: kapoFR
BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Un couple est séquestré à leur domicile lors d’un brigandage à Avry-sur-Matran. Les trois auteurs sont repartis avec un butin de plusieurs milliers de francs.

Ce matin, mardi 17 décembre 2013, vers 8 h 30, un brigandage s’est produit au domicile d’un couple habitant à Avry-sur-Matran, route de Fribourg.

Trois individus, type de l’Est, se sont présentés au domicile en se faisant passer pour des facteurs apportant un colis. Sous la menace d’un couteau, ils ont séquestrés le couple une vingtaine de minutes dans leur appartement. Durant ce laps de temps, les malfrats ont fouillé les lieux. Ils sont repartis en emportant un butin de plusieurs milliers de francs, dans une direction inconnue.

Choquées, mais pas blessées, les victimes, un homme de 77 ans et sa femme de 68 ans, ont été transportées par une ambulance à l’hôpital pour un contrôle.

Selon les premiers éléments de l’enquête, un véhicule gris portant des plaques étrangères pourrait entrer en ligne de compte.

Malgré un important dispositif policier mis en place pour les recherches, les auteurs sont toujours en fuite.

Appel à témoin : Toute personne pouvant apporter des renseignements sur cet événement est priée de prendre contact avec la Police cantonale en téléphonant au 026 305 17 17.

Quelle: kapoFR

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen drei Männer identifiziert. Sie stehen im Verdacht, insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben, bei denen sie in elf Kantonen Deliktsgut im Wert von zirka 700’000 Franken erbeuteten. Die drei Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

Am 15. Mai 2013 konnte die Kantonspolizei Bern in Bleienbach zwei georgische Staatsangehörige anhalten. In ihrem Fahrzeug kamen im Zuge der Kontrollen Deliktsgut unbekannter Herkunft und Werkzeug zum Vorschein. Die beiden Männer wurden in der Folge wegen dringendem Tatverdacht auf Einbruchdiebstähle festgenommen. Im Rahmen von weiteren Ermittlungen konnte eine dritte Person identifiziert und angehalten werden. Auch dieser Mann, ebenfalls ein georgischer Staatsbürger, ist dringend tatverdächtigt, mit den beiden anderen verhafteten Männern Einbruchdiebstähle begangen zu haben.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern stehen die drei Männer im Verdacht, in der Zeit vom 19. Oktober 2012 bis 15. Mai 2013 in unterschiedlicher Zusammensetzung banden- und gewerbsmässig insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Der Wert des dabei erbeuteten Deliktsguts beläuft sich auf zirka 700’000 Franken. 32 Einbrüche wurden im Kanton Bern begangen, 47 weitere in den Kantonen Aargau, Basel-Land, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Waadt und Zug.

Die Einbrecher profitierten von der Abwesenheit der jeweiligen Bewohner und verschafften sich Zutritt zu den Wohnungen und Häusern, wo sie die Wohnobjekte hauptsächlich nach Bargeld und Schmuck durchsuchten. Ein Teil der Beute konnte den rechtmässigen Besitzern zurückgegeben werden.

Die drei Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Sie sind geständig, in der Schweiz Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Sie werden sich deswegen sowie wegen diverser weiterer Delikte vor der Justiz zu verantworten haben.

Quelle: kapoBE

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Fahrende aus Frankreich sind im Kanton Freiburg in eine bedeutende Betrugsaffäre verwickelt. Zum ersten Mal werden Fahrende in der Schweiz für organisierte Kriminalität zur Anzeige gebracht. Die Kantonspolizei Freiburg ruft die Bevölkerung, vor allem die älteren Personen, zur Vorsicht auf, wenn sie Kontakt zu Fahrenden haben.

Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten zur Aufklärung einer bedeutenden Affäre, wo die Täterschaft aus dem Milieu der Fahrenden stammt. Die zwei Personengruppen zugeordneten Fälle beinhalten Verbrechen wie Betrug, Wucher, Erpressung und Diebstahl. Den beiden Banden werden auch Straftaten wie Drohungen, Verleumdung, Urkundenfälschung und Missbrauch des Telefons zur Last gelegt. Ein Bandenmitglied hatte im Jahre 2008 sogar einen Raubüberfall begangen.

An die 20 Fälle aufgeklärt in der ganzen Schweiz

Durch die hiesigen Ermittlungen und einer interkantonalen Zusammenarbeit konnten an die 20 Fälle aufgeklärt werden, die vom Diebstahl bis zum Raubüberfall reichen, aber vorwiegend handelt es sich um Betrugsfälle. Ähnliche Delikte konnten in anderen Kantonen der Schweiz aufgeklärt werden, hauptsächlich Waadt, Wallis, Neuenburg und Tessin.

Es handelt sich vorwiegend um Betrug beim Verkauf von Teppichen, bei denen die Käufer in der Qualität der Ware getäuscht wurden. Im Nachhinein wurde wieder mit den Geschädigten Kontakt aufgenommen und mit Gewinnaussichten zum Investieren von Geld gedrängt, meistens unter dem Vorwand, die Zollgebühren für die Teppiche bezahlen zu müssen.

Ausser den Delikten in Verbindung mit dem Verkauf von Teppichen, reichten die Straftaten von Erpressung für das Schleifen, zum Rip-Deal (Gelddiebstahl beim Wechsel von Schweizerfranken gegen Euro zu einem vorteilhaften Kurs), bis hin zum Raubüberfall.

Raubüberfall auf einen Bijoutier

Die Ermittlungen im Kanton Freiburg wurden im September 2010 aufgenommen, als eine 86-jährige Frau aus Bulle einen Strafantrag für einen Betrugsversuch in der Höhe von 2‘000 Franken einreichte.

Die Ermittlungen zeigten, dass es sich bei einem der Täter um einen ca. 50-jährigen Fahrenden, G.D., handelte, der im Jahre 2008 bereits für einen Raubüberfall auf eine Bijouterie in Romont verurteilt worden war. Andere Familienmitglieder waren ebenfalls beteiligt. Die Bande hat jedoch die Schweiz verlassen, bevor handfeste Beweise gegen sie erhoben werden konnten.

Ein weiterer Fall trug sich Mitte April 2012 zu. Die Freiburger Kantonalbank informierte die Polizei, dass ein 89-jähriger Kunde allem Anschein nach Opfer eines Betrugsversuchs in der Höhe von 39’000 Franken geworden ist. Die ersten Ermittlungen führten zur Identifizierung von mehreren Verdächtigen, die zum Teil der gleichen Bande angehörten.

Auf Kaution freigelassen

Am Dienstag, den 25. September 2012 hat die Waadtländer Polizei in Yverdon-les-Bains den Haupttäter eines Betruges auf frischer Tat angehalten. Mit Hilfe von Komplizen hatte dieser
25-jährige französische Staatsangehörige, A.T., Sohn von G.D., einen 90-jährigen, dem er Teppiche verkauft hatte, dazu gebracht, ihm innert weniger Tage die Summe von mehreren Tausend Franken auszuhändigen. Nach seiner Überführung nach Freiburg wurde er mehrmals befragt, gab die Straftaten aber nur teilweise zu. Er wurde gegen eine Kaution von 32‘000 Franken am Vorweihnachtstag entlassen.

Mehrere Millionen Franken in der Schweiz ertrogen

Gegen mehrere Fahrende wird die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erlassen. Die Telefon-überwachungen und die Einvernahmen des Beschuldigten A.T. lassen vermuten, dass gewisse Beteiligte, namentlich A.T., ihre Befehle aus Frankreich erhielten, grösstenteils von G.D. Von den gegen 20 zur Anzeige gebrachten Personen stammen mehrere aus Familien, die in der Vergangenheit an Betrugsfällen in der Schweiz für mehrere Millionen beteiligt gewesen waren.
Was die jetzigen Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg betreffen, dürften in der Westschweiz durch die Fahrenden seit 2005 an die 60 Straftaten für einen Deliktsbetrag von 400‘000 Franken und Betrugsversuche für 1 Million Franken begangen worden sein.

Täter auf der Flucht

Der Haupttäter, A.T., hat nach seiner Freilassung die Schweiz Hals über Kopf verlassen, trotz der Auflage, bis nach Abschluss der Ermittlungen in unserem Land zu verweilen. Er ist Gegenstand eines Haftbefehls, wie auch alle anderen Beteiligten, die bis anhin nicht befragt werden konnten. Die Bande wurde insbesondere für den Verkauf von falschem Schmuck und falschen Diamanten sowie Erpressung in Zusammenhang mit dem Schleifen und einen Fall von Reap-Deal zur Anzeige gebracht.

Prävention

Bei den Opfern der Fahrenden handelt es sich grösstenteils um Personen im Seniorenalter, meist in sehr hohem Alter, die nicht immer wissen, wie ihnen geschieht. Wir empfehlen den Angehörigen älterer Personen, die zu den potentiellen Opfern gehören, sich zu vergewissern, dass sie nicht mit Fahrenden in Kontakt kommen, deren Absichten nicht immer über alle Zweifel erhaben sind. Bei einem Verdacht ist die Polizei unter der Nummer 026 305 17 17 zu verständigen.

Quelle: kapoFR

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Un brigandage s’est déroulé ce matin dans une banque à la route de la Chapelle à Estavayer-le-Lac. Aucun butin n’a été emporté. Une personne a été interpellée.

Mardi 3 décembre 2013 vers 7 h 15, un brigandage était signalé dans un établissement bancaire à la route de la chapelle à Estavayer-le-Lac. Rapidement sur place, la police a mis en fuite trois personnes.

Selon les premiers éléments de l’enquête, deux hommes ont attendu les employés à l’entrée de la banque et les ont menacés au moyen d’armes de poing pour pouvoir entrer. A l’intérieur de la banque, ils les ont frappés afin d’ouvrir le coffre. Avisés de l’arrivée de la police par un complice à l’extérieur, ils se sont enfuis sans emporter de butin.

L’important dispositif mis en place a permis d’interpeller une personne aux chemin des Pêcheurs vers 9 h 40. Divers objets utiles à l’enquête ont également été retrouvés.

Deux employés ont été légèrement blessés. Ils ont reçu des soins sur place par les ambulanciers et pris en charge par la cellule psychologique de l’établissement.

Quelle: kapoFR

Bild: kapoFR

Bild: kapoFR

Innerhalb eines Monats wurden in Freiburg, Tafers und Düdingen vier Raubüberfälle verübt. Die beiden Verhafteten hatten es auf Tankstellen und eine Pizzakurierin abgesehen. Das Vorgehen der beiden Übeltäter war praktisch immer das gleiche: mit aufgesetztem Helm und einem Scooter als Fluchtfahrzeug verübten sie ihre Missetaten. Die Kantonspolizei will mit einer Präventionskampagne die Kunden der Tankstellen ansprechen und sie ersuchen, den Helm beim Betreten des Shops abzulegen.

Die Kantonspolizei Freiburg hat die beiden Täter von mehreren unter Gewaltanwendung verübten Überfällen verhaftet, die es vorwiegend auf Tankstellen des Kantons abgesehen hatten. Die beiden Männer benutzten dabei eine Faustfeuerwaffe und trugen einen Helm oder eine Kapuzenmütze und flüchteten zu Fuss oder auf einem Scooter. Die Täter, ein Schweizer im Alter von 18 Jahren und ein 19-jähriger Italiener, sind in unserem Kanton wohnhaft.

Am vergangenen 10. Oktober verübten sie einen ersten Überfall auf eine Tankstelle im Pérolles-Quartier in Freiburg. Mit aufgesetztem Helm und einer Faustfeuerwaffe raubten sie den Kasseninhalt und entkamen auf einem Scooter. Verletzt wurde dabei niemand.

Eine Pizzakurierin, die im Schönberg in Freiburg ihre Ware lieferte, wurde am 17. Oktober 2013 Opfer der beiden Männer. Nachdem die Frau, gemäss ihren Aussagen, mit einem Elektroschockgerät bedroht worden war, gelang es ihnen die Geldbörse zu stehlen. Dabei wurde die Frau leicht verletzt. Den Tätern gelang die Flucht zu Fuss.

Der dritte Überall geschah am vergangenen 31. Oktober, wiederum auf eine Tankstelle, diesmal in Tafers. Sie raubten den Inhalt der Kasse und entkamen auf einem Scooter. Bei dieser Tat setzten sie einen Pfefferspray gegen einen Angestellten und einen Kunden ein.

Zur letzten Tat kam es am 12. November 2013 auf eine dritte Tankstelle, in Düdingen. Die beiden Männer bedrohten zwei Angestellte und einen Kunden mit einer Faustfeuerwaffe. Nachdem ihnen der Kasseninhalt ausgehändigt worden war, verlangten sie den Inhalt des Tresors. Die zwei Täter konnten noch vor Ort von der Polizei verhaftet werden. Es wurde niemand verletzt.

Anlässlich der Hausdurchsuchung an den Wohnorten der Täter konnten bei den Raubüberfällen benutzte und den Ermittlungen dienliche Gegenstände sichergestellt werden, namentlich Kleidungstücke und Helme; die bei den Überfällen benutzte Faustfeuerwaffe konnte bei der Verhaftung der beiden Männer sichergestellt werden. Die Beute aus dem Überfall auf die Tankstelle in Düdingen konnte dem Besitzer zurückerstattet werden.

Die Täter sitzen in Untersuchungshaft und die Ermittlungen sind im Gange.

Bitte nehmen Sie den Helm ab – eine Präventionskampagne der Kantonspolizei Freiburg

In den vergangenen zwei Monaten waren mehrere Tankstellen die Zielscheibe eines Überfalls. Die kurze Zeitspanne, in der diese Straftaten verübt wurden, könnte auf eine Zunahme solcher Fälle hindeuten. Die in den letzten Jahren verzeichneten Zahlen beweisen jedoch das Gegenteil (drei bis vier Fälle pro Jahr seit 2010).

Die Kantonspolizei konnte die meisten dieser Fälle aufklären. Ein solches Erlebnis am eigenen Leib erfahren, hinterlässt allerdings Spuren. Nicht selten werden solche Straftaten durch Täter mit aufgesetztem Helm verübt. Nun kommt es auch vor, dass das Personal der Tankstellen Kunden gegenübersteht, die beim Betreten des Shops den Helm nicht ablegen. Aus diesem Grund sind die Mitarbeiter mehr denn je verunsichert.

Das Belassen des Helmes im Innern könnte vom Personal falsch interpretiert werden. Mit dem Ziel, die Kunden, welche die Tragweite ihres Verhaltens unterschätzen, zu sensibilisieren und die Sicherheit des Personals zu verstärken, hat die Kantonspolizei Freiburg ein Plakat ausgearbeitet, womit die Kunden zu einem angemessenen Verhalten aufgefordert werden. Diese Aushänge werden in den kommenden Tagen in allen Tankstellen des Kantons verteilt.

Quelle: kapoFR
(Symbolbild)

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Bei einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Tankstellenshop in Düdingen, verhaftet die Polizei zwei Männer.

Heute, kurz vor 21 Uhr (12. November), betraten zwei Männer den Landi Shop in Düdingen. Sie bedrohten die zwei Angestellten des Shops und einen Kunden mit einer Faustfeuerwaffe. Nachdem die Täter das Geld aus der Kasse genommen hatten, zwangen sie die Angestellten, den Tresor zu öffnen.

Als die Täter den Shop verliessen, befand sich die Polizei bereits vor Ort. Nach einer kurzen Verfolgung zu Fuss, bei der die Polizei zwei Warnschüsse abgab, konnten die beiden Täter verhaftet werden. Es handelt sich um 19jährigen italienischen Staatsbürger und einen 18 jährigen Schweizer, welche beide in der Stadt Freiburg wohnhaft sind. Während der kurzen Verfolgung, warfen die Täter die Beute weg. Auf Anordnung des Pikettoffiziers der Polizei wurden beide Männer in Polizeigewahrsam genommen.

Weder beim Überfall, noch bei der anschliessenden Verhaftung sind Personen verletzt worden.

Eine Untersuchung durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft ist im Gange.

Quelle: kapoFR

(Symbolbild)

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Dienstag 5. November 2013, um 11 Uhr, wurde die Migrol-Tankstelle in Wünnewil überfallen.

Ein unbekannter Täter hat mit vorgehaltener Pistole die Herausgabe des Kasseninhalts gefordert. Nachdem er das Geld eingesteckt hat (mehrere Hundert Franken), flüchtete er zu Fuss via Bahnhof Richtung Dorf Wünnewil.
Trotz sofortiger Fahndung konnte der Täter bisher nicht gefasst werden.
Quelle: kapoFR

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1. NACHTRAG:

BIld: kapoFR

BIld: kapoFR

Raubüberfall in Wünnewil: Signalement des gesuchten Täters

Gestern, Dienstag 5. November 2013, um 11 Uhr, wurde die Migrol-Tankstelle in Wünnewil überfallen. Ein Mann hatte mit vorgehaltener Pistole die Herausgabe des Kasseninhalts gefordert. Nachdem er mehrere Hundert Franken eingesteckt hatte, flüchtete er zu Fuss via Bahnhof Richtung Dorf Wünnewil. Trotz sofortiger Fahndung konnte der Täter bis heute nicht gefasst werden.
Die Kantonspolizei ist auf der Suche eines jungen Mannes, vermutlich ein Schweizer, zirka 18 Jahre alt, 165 cm gross. Er trug eine dunkle Jacke mit Kapuze, eine graue Trainingshose, einen schwarzen Schal sowie einen schwarzen Rucksack mit weissem Quadrat. Der Gesuchte sprach Senslerdialekt.
Zeugenaufruf
Allfällige Zeugen dieses Raubüberfalles sind gebeten, mit der Kantonspolizei Freiburg in Kontakt zu treten (Tel. Nr. 026 305 17 17).
Quelle: kapoFR

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2. NACHTRAG:

Polizei schnappt Räuber von Wünnewil

Am Dienstag überfiel der 20-Jährige eine Filiale in Wünnewil FR.
Dank einer öffentlichen Fahndung konnte ihn die Polizei heute verhaften.

Erfolg für die Kantonspolizei Freiburg: Gestern konnte sie den gesuchten Mann stellen. Die Behörden nahmen den Täter im Kanton Bern fest. Er hat die Tat mittlerweile gestanden.

Maskiert und bewaffnet

Am Dienstagmorgen hatte er Migros-Tankstelle in Wünnewil FR überfallen. Maskiert und mit vorgehaltener Pistole verlangte er die Herausgabe des Kasseninhalts. Nachdem er mehrere Hundert Franken eingesteckt hatte, flüchtete er zu Fuss via Bahnhof Richtung Dorf Wünnewil.

Erfolg dank öffentlicher Fahndung

Trotz umgehend eingeleiteter Fahndung gelang es nicht, den Täter sofort zu fassen. Deshalb suchte die Kantonspolizei danach mit einem Bild aus einer Videoüberwachungskamera nach ihm.

Mit Erfolg: Der Mann sei dank Hinweisen aus der Bevölkerung verhaftet worden, so die Behörden. Der junge Mann wird sich nun vor Gericht verantworten müssen.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Polizei schliesst in Düdingen eine Bar in welcher illegales Glückspiel betrieben wird.

In der Nacht vom 26.10.2013 auf den 27.10.2013, intervenierte die Kantonspolizei Freiburg, auf Mandat der Eidgenössischen Spielbankenkommission, in Zusammenarbeit mit eben dieser Kommission, der Gewerbepolizei und dem Arbeitsamt, im Warpel in Düdingen, weil dort eine illegale Bar betrieben wurde. In dieser Bar konnten auch Online-Wetten abgeschlossen werden.

Im Ganzen wurden zehn Personen angehalten und kontrolliert. Eine Person wurde in Untersuchungshaft genommen. Bei dieser Aktion wurden Verstösse gegen das Spielbankengesetz, das Lotteriegesetz, das Ausländergesetz und das Gaststättengesetz festgestellt.

Diverse, der Untersuchung dienlichen Gegenstände, sowie Bargeld konnten beschlagnahmt werden. Anschliessend wurden die Räumlichkeiten versiegelt.

Quelle: kapoFR
(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Trois personnes ont été interpellées hier à Lausanne. Elles sont soupçonnées d’être impliquées dans plusieurs cambriolages en Suisse romande.

Une enquête de la Police cantonale Fribourg a permis l’interpellation de trois individus soupçonnés de vols par effraction notamment à Morat et à Lutry/VD, respectivement les 18 et 23 octobre 2013. Lors de ce dernier, une quarantaine de montres de valeur avaient été dérobées.

Jeudi 24 octobre 2013, la Police cantonale Fribourg en collaboration avec la Police cantonale vaudoise a appréhendé à Lausanne un Colombien de 43 ans,  un Espagnol de 39 ans et un Mexicain de 36 ans.

La perquisition effectuée dans leur logement à Lausanne a permis de retrouver une partie du butin dérobé lors du vol par effraction de Lutry.

Auditionnés, les trois individus ont contesté les faits reprochés. Ils ont été placés en détention provisoire sur ordre de la procureure de permanence.

Les investigations se poursuivent

Quelle: kapoFR

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Une tentative de brigandage s’est produite en fin d’après-midi dans un kiosque à Fribourg.

Deux individus ont tenté de commettre un brigandage mardi 22 octobre 2013 vers 17 h 05 dans un kiosque de la route de Berne à Fribourg. 

A l’aide d’une arme longue, ils ont demandé le contenu de la caisse. Devant le refus du vendeur, celui-ci ayant fait usage d’un spray au poivre, les deux personnes ont pris la fuite à pied en direction de la route de Bourguillon.

Les deux hommes étaient vêtus d’une veste en cuir, d’un pantalon noir, de gants et portaient un casque noir. L’un d’eux mesure 170 cm et l’autre 180 cm.

Un dispositif de recherche a été mis en place, sans succès pour l’instant.

Appel à témoins
Toute personne pouvant apporter des informations sur cet événement est priée de prendre contact avec la Police cantonale, 026 305 19 19.

Quelle: kapoFR

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Mehrere Trickdiebstähle von Halsketten wurden in den vergangen Tagen in unserem Kanton verzeichnet.

Seit anfangs September wurden an die 10 Trickdiebstähle von Halsketten in unserem Kanton verzeichnet, namentlich in Freiburg, Bulle, Estavayer-le-Lac und Giffers.
Die Täter treten in gemischten Gruppen von zwei bis vier Personen auf und sind mit Fahrzeugen mit ausländischen Kontrollschildern unterwegs. Sie halten am Strassenrand an und bitten vor allem ältere Personen, meist Frauen, um eine Auskunft, oftmals nach dem Weg zum Spital.
Aus Zeichen des Danks nimmt dann gewöhnlich einer der Übertäter die Frau in die Arme und nützt die Gelegenheit, sie ihrer Halskette zu entledigen; gelegentlich wird sie durch wertlosen Ramsch ersetzt.
Für die älteren Personen ist Vorsicht geboten, falls sie von solchen Individuen angesprochen werden.
Zeugenaufruf
Personen, die Hinweise zu diesen Hergängen machen können, sind gebeten, mit der Kantonspolizei Kontakt aufzunehmen (026 305 19 19).
Quelle: kapoFR
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Deux individus cagoulés ont volé hier soir la bourse d’une livreuse de pizzas à la route des Vieux-Chênes à Fribourg. 

Jeudi 17 octobre 2013 vers 23 heures, une femme de 41 ans livrait des pizzas à la route des Vieux-Chênes à Fribourg. Arrivée sur place, elle s’est fait coucher au sol par deux individus cagoulés.

Ceux-ci l’ont sommé de leur donner sa bourse. Refusant, elle s’est fait agresser au moyen d’un appareil à électrochocs.

Les individus ont alors pris la fuite à pied en direction de la route de la Singine avec la bourse contenant quelques centaines de francs.

Un dispositif de recherche a immédiatement été mis en place, sans résultat pour l’instant.

Légèrement blessée mais choquée, la livreuse n’a pas désirée être hospitalisée.

Appel à témoins
Toute personne pouvant fournir des éléments utiles à l’enquête est priée de prendre contact avec la Police cantonale au 026 305 19 19.

Quelle: kapoFR

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Erneut sind in der vergangenen Woche mehrere Bootsmotoren in Düdingen entwendet worden. Bereits im vergangenen August wurde in der Schiffenenseebucht eine Serie dieser Art von Diebstählen verzeichnet. Die Kantonspolizei Freiburg zählt weiterhin auf die Mithilfe der Bevölkerung. 

In Verlaufe der vergangenen Woche, mit ziemlicher Sicherheit in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober, sind in der Schiffenenseebucht ca. ein Dutzend Bootsmotoren entwendet worden. Es handelt sich um die zweite Serie von Diebstählen dieser Art an gleicher Stelle.

Bereits im Monat August dieses Jahres wurden in der Schiffenenseebucht in Düdingen mehrere Bootsmotoren gestohlen. Die Täterschaft dieser beiden Diebstahlserien konnte bis zum heutigen Tag noch nicht eruiert werden. Die Kantonspolizei Freiburg zählt weiterhin auf die Mithilfe der Bevölkerung.

Zeugenaufruf
Personen, die Angaben zu diesen Diebstählen machen können oder diesbezüglich Beobachtungen gemacht haben, sind gebeten die Kantonspolizei Freiburg unter der Nummer 026 305 20 20 zu kontaktieren.

Präventionsmassnahmen
Seit Mitte August haben die Diebstähle von Bootsmotoren in der gesamten Westschweiz zugenommen. Mehrere Dutzend Fälle wurden bisher registriert.

Die Polizei empfiehlt deshalb folgendes Verhalten:

  • Den Motor mit einem geeigneten Sicherheitssystem sichern
  • In der Lage sein, Seriennummer, Marke, Hubraum, spezielle Merkmale und Fotos von Details des Motors zu liefern
  • Bei einem Diebstahl nichts berühren, damit die Spuren nicht verwischt werden
  • Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen unverzüglich der Polizei

Quelle: kapoFR

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L’auteur d’un accident à Sorens (FR) mardi dernier, commis au volant d’un véhicule volé, a été interpellé dimanche. Il a été incarcéré.

Dimanche 6 octobre 2013 vers 20 h 45, l’auteur présumé d’un accident de la circulation à Sorens mardi 1er octobre a été appréhendé. Il s’agit d’un homme de 44 ans, ressortissant français.
Auditionné, il a reconnu les faits. Il a été placé en détention par le Ministère public.
Quelle: kapoFR

Ein Jugendlicher (16) ist mit einem gestohlenen Auto vor der Polizei geflüchtet. Dabei überquerte er einen Spielplatz, der voller Kinder war.

Das jugendliche Alter des Lenkers war am späten Nachmittag einer Polizeipatrouille in der Innenstadt von Villars-sur-Glâne FR aufgefallen. Als die Polizisten den Fahrer mit Blaulicht und Sirene zum Halten aufforderten, beschleunigte der 16-Jährige das Auto und bog auf einen Fussgängerweg ein, der zu einer Turnhalle führt.

Er überquerte mit dem Auto den Spielplatz vor der Turnhalle, der an heute Nachmittag voller Kinder war. Als er das Fahrzeug in ein Trottoir steuerte, platzte einer der Pneus. Der Lenker setzte die Flucht aber mit überhöhter Geschwindigkeit fort.

Als der Teenager sein Fahrzeug schliesslich anhalten musste, weil andere Autos den Weg versperrten, flüchtete er und seine ebenfalls 16-jährige Beifahrerin zu Fuss weiter. Die Polizisten konnten die beiden aber schliesslich stoppen.

Bei der Irrfahrt wurde niemand verletzt, wie es im Communiqué der Kantonspolizei vom Sonntagabend heisst. Der Lenker mit Staatsangehörigkeit von Bosnien-Herzegowina wurde vorläufig festgenommen. Das Auto war am letzten Donnerstag im Kanton Freiburg gestohlen worden. Nun sucht die Polizei Zeugen, wie es weiter heisst.

Quelle: blick

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L’auteur d’un accident qui a eu lieu hier en fin d’après-midi à Sorens (FR) a pris la fuite après avoir blessé un automobiliste. Le véhicule qu’il conduisait était volé. Plus tard, il aurait dérobé une autre voiture et en a perdu la maîtrise dans une poursuite avec la police, qui l’a mené dans le canton de Berne.

Hier mardi 1er octobre vers 17 h 20, la Police cantonale fribourgeoise est intervenue à Sorens pour un accident de la route, à la route de la Gruyère, au lieu-dit le Gérigno. Un automobiliste a été blessé par un conducteur qui a pris la fuite après avoir provoqué une collision entre leurs deux véhicules.
Des premiers éléments de l’enquête, il ressort que l’auteur de la collision était au volant d’un véhicule volé. Le conducteur blessé dans l’accident, âgé de 46 ans, circulait de Bulle en direction de Sorens. A la présélection, alors qu’il se trouvait à l’arrêt, il a été heurté par le second véhicule, une voiture de marque Mercedes C280 noire. L’auteur a laissé la voiture sur place et a pris la fuite à pied en direction de la station d’épuration de Vuippens. Les recherches entreprises immédiatement n’ont pu donner lieu à l’interpellation de l’individu.
Deuxième vol commis à Echarlens
Vers 20 h 20, une personne informait la police du vol de sa voiture survenu à Echarlens devant son domicile. La voiture était stationnée, les clés au volant. Le vol a probablement été commis par l’auteur de l’accident lors de sa fuite.
Plus tard, dans la nuit suivante, vers une heure, une patrouille s’est retrouvée derrière le véhicule volé à Echarlens, qui circulait à vive allure de Riaz en direction d’Echarlens. N’obtempérant pas aux ordres de la patrouille, le conducteur a continué sa fuite en direction de Corbières, Botterens, Charmey et du col du Jaun. Les policiers ont essayé de le rattraper sur sol fribourgeois sans succès. Avec le renfort de collègues bernois, une herse a été placée à Saanenmöser (BE). A son passage, les pneus ont éclaté et il est parti en embardée sur une centaine de mètres. L’individu a abandonné le véhicule et a pris la fuite, encore une fois, à pied en direction de Schönried (BE). Un nouveau dispositif a été mis en place, mais l’auteur court toujours.
Selon le signalement, il s’agirait d’un homme mesurant 170-180 cm, d’une corpulence svelte, portant une longue barbe, avec des cheveux longs foncés, vêtu d’un short et muni d’un sac de montagne vert. L’homme se déplaçait pieds nus. A noter par ailleurs que toutes personnes pouvant fournir des renseignements au sujet de l’accident qui s’est déroulé hier après-midi sont priées de contacter la Police cantonale Fribourg au 026 305 20 20.
Quelle: kapoFR