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Die Ermittlungen zu den Ausschreitungen bei der Reitschule in Bern in der Nacht auf den 6. März 2016 dauern an. In diesem Zusammenhang hat die zuständige Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland die Veröffentlichung eines Bildes eines bezeichneten Straftäters verfügt.

In der Nacht auf Sonntag, 6. März 2016, hatten Unbekannte bei der Reitschule in der Stadt Bern Strassenbarrikaden errichtet und angezündet. Die anrückenden Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern und der Berufsfeuerwehr Bern wurden in der Folge mit Steinen, die Polizisten zudem auch mit Flaschen und Feuerwerkskörpern, angegriffen. Elf Polizisten wurden dabei verletzt (vgl. Medienmitteilung vom 6. März 2016).

Im Rahmen der seither laufenden Ermittlungen wegen Gefährdung des Lebens, Landfriedensbruch sowie Gewalt und Drohung wurde auch verschiedentliches Bildmaterial gesichtet. Die zuständige Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland hat nun die Veröffentlichung eines Bildes eines bezeichneten Straftäters verfügt. Der vermummte Mann wurde beobachtet, wie er Feuer an den Barrikaden legte.

In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht. Personen, welche Angaben zum bezeichneten Straftäter machen können, werden gebeten, sich zu melden: Telefonnummer +41 31 634 41 11.

Quelle: kapoBE

(Symbobild)

(Symbobild)

In der Nacht auf Dienstag konnte die Kantonspolizei Bern in Steffisburg einen mutmasslichen Einbrecher noch am Tatort anhalten. Ein Diensthund hat den Mann im Hausinnern gestellt. Der Mann befindet sich in Haft.

Am Montag, 30. Dezember 2013, ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern kurz nach 2220 Uhr die Meldung ein, dass in einem Einfamilienhaus in Steffisburg eine Scheibe eingeschlagen worden sei. Eine unbekannte Person sei daraufhin ins Haus an der Bahnhofstrasse eingestiegen.

Die sofort mit mehreren Patrouillen ausgerückten Polizeikräfte umstellten in der Folge das Haus. Da sich die unbekannte Person bei Erblicken der Polizei ins Hausinnere zurückzog, wurde zur Unterstützung ein Diensthund beigezogen. Dieser konnte den Tatverdächtigen nach kurzer Zeit im Gebäude aufspüren. Der 64-jährige Montenegriner wurde in der Folge angehalten. Er befindet sich derzeit in Haft.

Wie Ermittlungen ergaben, dürfte der Beschuldigte mutmasslich weitere Einbruchdiebstähle im Raum Thun verübt haben. Er war überdies durch mehrere Kantone wegen Einbruchdiebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

In der Nacht auf Samstag sind in der oberen Altstadt in Bern mehrere Taschendiebstähle begangen worden. Drei mutmassliche Täter konnten angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

In der Nacht auf Samstag, 28. Dezember 2013, gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach in der oberen Altstadt Taschendiebstähle begangen worden seien. Den umgehend aufgebotenen Patrouillen gelang es in der Folge, teils unter Mithilfe von Passanten, drei Personen anzuhalten. Sie trugen Gegenstände auf sich, die im Zuge der Abklärungen mehreren Geschädigten zugeordnet werden konnten.

Die drei Männer wurden vorübergehend festgenommen. Sie stehen unter dem Verdacht, in der Nacht auf Samstag in der Berner Altstadt Taschendiebstähle begangen zu haben.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Insbesondere allfällige weitere Personen, die im fraglichen Zeitraum Opfer von Taschendiebstählen wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 031 634 41 11 zu melden.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild)

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Am frühen Sonntagmorgen hat ein bewaffneter Mann, welcher unbefugt in ein Haus eingedrungen war, in Koppigen ein Grossaufgebot der Polizei ausgelöst. Der Mann konnte in den Morgenstunden angehalten werden. Zwei Personen wurden beim Vorfall verletzt. Ermittlungen zu den Hintergründen sind im Gang.

Am Sonntag, 22. Dezember 2013, ging gegen 0245 Uhr bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass sich ein bewaffneter Mann in einem Haus an der Bern-Zürich-Strasse in Koppigen aufhalten würde. Vor Ort konnten die drei Bewohner des betroffenen Hauses im Freien angetroffen und in Sicherheit gebracht werden. Eine Frau wurde durch den vorerst unbekannten Mann leicht verletzt und vor Ort ambulant versorgt. Anhand der Schilderungen der Bewohner musste davon ausgegangen werden, dass sich der Mann noch im Haus aufhalten könnte.

In der Folge wurde die Umgebung des betroffenen Hauses gesichert. Bei der anschliessenden Intervention im Haus konnte der Mann nicht angetroffen werden. Aufgrund dessen wurden sämtliche Zufahrtsstrassen aus Koppigen überwacht. Gegen 0545 Uhr konnte der Tatverdächtige auf der Sankt-Niklausstrasse angehalten und festgenommen werden. Er wies eine Stichverletzung im Oberkörper auf. Erste getätigte Abklärungen ergaben, dass er sich diese selbst zugefügt hatte.

Im betroffenen Haus stellte die Kantonspolizei Bern mehrere Messer sicher, welcher dem Tatverdächtigen zugeordnet werden können. Bei der Anhaltung wurden weitere Waffen sichergestellt.

Im Einsatz standen mehrere Angehörige und Spezialdienste der Kantonspolizei Bern. Ermittlungen zum Vorfall und zu den Hintergründen des Übergriffs wurden aufgenommen.

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(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat eine Einbruchserie in Thörishaus und eine Diebstahlserie in der Stadt Bern geklärt. Ein Mann wurde überführt, der verdächtigt wird zwölf Einbrüche und Einbruchversuche in Thörishaus und Bern verübt zu haben. Einem anderen Mann konnten rund 20 Diebstähle nachgewiesen werden.

Anfang Oktober hatte die Kantonspolizei Bern einen Mann festgenommen, der des Diebstahls verdächtigt wurde. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 68-jährige Schweizer ohne festen Wohnsitz, für elf Einbruchdiebstähle und –versuche in Thörishaus (Gemeinden Neuenegg und Köniz) sowie einen Einbruch in der Stadt Bern verantwortlich sein dürfte.

Der einschlägig wegen Diebstahls vorbestrafte Mann ist geständig, die Taten zwischen März 2010 und September 2013 begangen zu haben. Er war ausschliesslich in Geschäfts- und Büroliegenschaften eingebrochen und hatte dabei einen Sachschaden von über 35‘000 Franken angerichtet. Die Deliktsumme beträgt insgesamt rund 16‘000 Franken.

Der Rentner wird sich ausserdem wegen Verstössen gegen das Sprengstoff- und gegen das Waffengesetz verantworten müssen. Er war vorübergehend in Untersuchungshaft.

Beim zweiten Fall war Anfang Juni ein 40-jähriger Schweizer wegen Verdachts auf mehrere Diebstähle in der Region Bern festgenommen und in Untersuchungshaft versetzt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen werden ihm rund 20 Diebstähle zur Last gelegt. Der Inhaftierte ist teilweise geständig. Er war in der Zeit von Anfang April bis Anfang Juni 2013 vorwiegend in unverschlossene Häuser, Privatgaragen und Autos eingedrungen. Dabei erbeutete er Diebesgut im Gesamtwert von rund 35‘000 Franken.

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Die Kantonspolizei Bern hat im Zuge von umfangreichen Ermittlungen mehrere Jugendliche wegen Betäubungsmittelhandel überführt. Ihnen wird Handel mit Ecstasy-Pillen und Marihuana zur Last gelegt. Insgesamt werden sich rund 50 Jugendliche und junge Erwachsene vor der Justiz verantworten müssen.

Die Kantonspolizei Bern hat Anfang Juli 2013 nach vorangegangenen Hinweisen fünf Jugendliche wegen Verdachts auf Betäubungsmittelhandel angehalten. Bei Hausdurchsuchungen, unter anderem in einem Zimmer eines Jugendhauses der Gemeinde Jegenstorf, stellten die Polizeikräfte mehrere hundert versteckte Ecstasy-Pillen sicher.

Die umfangreichen Ermittlungen ergaben, dass hauptsächlich drei der fünf Jugendlichen im Alter von damals 14 bis 17 Jahren während rund einem Jahr im Betäubungsmittelhandel tätig waren. Einer der Jugendlichen dürfte in dieser Zeit den Verkauf von rund 1000 Ecstasy-Pillen und Marihuana im Wert von etwa 30`000 Franken organisiert und koordiniert haben. Zwei weitere Jugendliche waren vorwiegend als direkte Vermittler und Kuriere tätig. Die drei Beschuldigten sind grösstenteils geständig. Die anderen zwei Jugendlichen handelten ebenfalls mit Ecstasy respektive Marihuana, grösstenteils aber auf eigene Faust.

Im Zusammenhang mit dem Verkauf von Marihuana an die beschuldigten Jugendlichen konnte ebenfalls ein 20-jähriger Mann ermittelt und angehalten werden. Ihm wird der Verkauf von mehreren Kilogramm Marihuana über eine Zeitspanne von rund einem Jahr zur Last gelegt.

Insgesamt werden sich rund 50 Personen, sowohl Jugendliche wie auch junge Erwachsene aus der Region, wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor der Justiz verantworten müssen. Weitere Ermittlungen, unter anderem hinsichtlich der Herkunft der Pillen, sind im Gang.

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(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Am Mittwochabend hat ein Unbekannter in der Stadt Bern versucht, einer älteren Frau die Handtasche zu entreissen. Das Opfer wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Mittwoch, 18. Dezember 2013 ging gegen 1830 Uhr von Passanten die Meldung ein, wonach eine ältere Frau an der Schwabstrasse in der Stadt Bern ausgeraubt worden sei. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein unbekannter Mann versucht hatte, der Frau die Handtasche zu entreissen. Das Opfer verletzte sich dabei und wurde durch Passanten ins Spital gebracht.

Der Täter flüchtete in Richtung Bernstrasse. Er wird als etwa 20-jährig, zirka 170 cm gross und mit dunklerem Teint beschrieben. Zum Tatzeitpunkt trug er einen grauen Pullover mit hochgezogener Kapuze und eine blaue Winterjacke.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, welche Angaben zum Vorfall oder zum Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Nummer 031 634 41 11 zu melden.

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(Symbolbild)

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Beim Versuch, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, hat ein Autolenker am Montagabend zahlreiche Verkehrsregeln missachtet. Dabei kam es auf der Autobahn A1 wie auch nach der Ausfahrt Bern-Forsthaus zu gefährlichen Situationen. Ersten Abklärungen zufolge stand der Mann unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Montag, 16. Dezember 2013, um etwa 1820 Uhr, fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A1 auf dem Felsenauviadukt bei Bern ein Autolenker mit unsicherer Fahrweise auf. Als das Fahrzeug auf Höhe der Ausfahrt Bern-Neufeld kontrolliert werden sollte, reduzierte der betreffende Lenker seine Geschwindigkeit deutlich. Während der nachfolgende Verkehr ins Stocken geriet, lenkte der Autofahrer unvermittelt nach links, überfuhr die Sperrfläche und fügte sich in den dichten Verkehr in Fahrtrichtung Weyermannshaus ein. Die Patrouille folgte dem Fahrzeug daraufhin mit eingeschalteter Warnvorrichtung. Während die anderen Autolenker korrekt reagierten und die Einsatzkräfte passieren liessen, vollzog das Fluchtfahrzeug mehrere gefährliche Überholmanöver.

Bei der Ausfahrt Bern-Forsthaus verliess das Fahrzeug daraufhin die Autobahn, missachtete ein Rotlicht und bog in überhöhter Geschwindigkeit nach rechts in die Murtenstrasse ein. Beim Abbiegen prallte der Lenker mit dem Fahrzeug gegen einen hohen Randstein, wodurch das linke Vorderrad beschädigt wurde. Das Fahrzeug war jedoch weiterhin fahrbar.

Von der Murtenstrasse bog der Lenker in die Steigerhubelstrasse ein und fuhr schliesslich durch das Quartier Krippenstrasse/Eggimannstrasse. Während dieser Fahrt missachtete er mehrere Verkehrsregeln und vollzog riskante Überholmanöver, überfuhr diverse Sicherheitslinien und befuhr etliche Male die Gegenfahrbahn. Mehrere Fahrzeuglenker wurden dadurch gefährdet und mussten bremsen oder ausweichen. Der Lenker überschritt zudem die Geschwindigkeit in den Tempo 30 beziehungsweise Tempo 20 Zonen zum Teil massiv. Schliesslich kam er vor einer Brüstung auf einem Fussweg zum Stillstand.

Die Patrouille konnte den 34-jährige Lenker und die 33-jährige Beifahrerin, welche sich beide der Anhaltung zu widersetzen versuchten, vor Ort festnehmen. Dabei wurden sie von weiteren inzwischen aufgebotenen Polizeikräften unterstützt.

Wie erste Abklärungen ergaben, stand der Lenker sowohl unter Drogen- wie auch Alkoholeinfluss. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass das Fahrzeug als gestohlen gemeldet war und der Mann über keinen gültigen Führerausweis verfügte. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Auf Grund der aktuellen Erkenntnisse muss davon ausgegangen werden, dass verschiedene Verkehrsteilnehmer durch das Fluchtfahrzeug gefährdet worden sind. Personen, welche sachdienliche Hinweise geben können oder betroffen waren, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden: Telefon 031 634 41 11.

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Mehrere Personen haben in der Nacht auf Sonntag bei der Schützenmatte in Bern eine Strassenblockade errichtet und Material angezündet. Polizisten, welche den folgenden Feuerwehreinsatz schützten, wurden mit Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen. An mehreren Fahrzeugen dürfte Sachschaden entstanden sein. Betroffene Personen werden gebeten, sich zu melden. Die Lage konnte schliesslich durch den Mitteleinsatz der Polizei beruhigt werden.

Am Samstag, 14. Dezember 2013, ab zirka 2330 Uhr gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach bei der Schützenmatte Baumaterial auf die Strasse geworfen werde. Als die ersten Einsatzkräfte in der Nähe eintrafen, konnte festgestellt werden, dass mehrere Personen die Schützenmattstrasse mit zwei Blockaden versperrten und damit begannen, Baumaterial mit Brandbeschleuniger zu entzünden. Um den Verkehr umzuleiten, die Lage zu klären sowie den Feuerwehreinsatz zu ermöglichen, wurden mehrere Patrouillen zusammengezogen. Als weitere Polizisten vor Ort eintrafen, wurden sie umgehend mit zahlreichen Gegenständen, darunter Flaschen beworfen und mit Feuerwerkskörpern angegriffen. In der Folge kam es zum Einsatz von Gummischrot und Tränengas seitens der Polizei. Da sich die Randalierer immer wieder in die Reitschule zurückzogen, entschieden sich die Einsatzkräfte zudem, eine Polizeikette auf dem Parkplatz zu errichten. Durch den gezielten Mitteleinsatz und die Sperre gelang es schliesslich, den Raum für die Aufräumarbeiten frei zu halten.

Aus Sicherheitsgründen musste vor dem Feuerwehreinsatz die Stromleitung von Bernmobil unterbrochen werden. Während Angehörige der Berufsfeuerwehr Bern den Brand löschten, übernahmen Mitarbeitende des Tiefbauamts nach Beruhigung der Situation die Strassenreinigung. Die Schützenmattstrasse blieb während der gesamten Einsatzdauer, bis kurz vor 0330 Uhr für den Verkehr gesperrt. Weiter mussten zeitweise auch die Lorrainebrücke sowie die Neubrückstrasse vor dem Bollwerk gesperrt werden. Neben dem privaten Verkehr waren Linien von Bernmobil betroffen.

Im Rahmen des Einsatzes wurden drei Personen kontrolliert. Ein Mann, der sich den polizeilichen Anweisungen widersetzte, wurde zur näheren Kontrolle auf eine Wache geführt.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen wurden drei Polizisten durch Wurfgegenstände leicht verletzt. Weitere Angaben zu Verletzten liegen der Kantonspolizei Bern derzeit nicht vor. Insbesondere auf Grund der zahlreichen Flaschenwürfe kann nicht ausgeschlossen werden, dass Autos, welche auf der Schützenmatte parkiert waren, beschädigt worden sind. Betroffene Personen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden: Tel. 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild)

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In der Nacht auf Freitag wurde in der Stadt Bern eine TV-Ausrüstung aus einem Auto gestohlen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Eine unbekannte Täterschaft brach in der Nacht auf Freitag, 13. Dezember 2013, an der Güterstrasse in Bern in ein Auto ein. Durch Einschlagen einer Seitenscheibe verschafften sie sich Zugang ins Fahrzeuginnere. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurde eine TV-Ausrüstung im Wert von mehreren hunderttausend Franken gestohlen.

Die Kantonspolizei Bern sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich zu melden: 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstagabend im Raum Schützenmatte in der Stadt Bern eine gezielte Aktion gegen Drogenhandel durchgeführt. In diesem Rahmen werden neun Personen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht. Kurze Zeit später erfolgte eine weitere Kontrolle in der Innenstadt wegen Verdachts auf illegale Prostitution.

Gestützt auf eigene Feststellungen sowie infolge verschiedener Beschwerden aus der Bevölkerung, wonach rund um die Reitschule Drogenhändler unterwegs seien bzw. selbst Jugendlichen Betäubungsmittel angeboten werde, führte die Kantonspolizei Bern am Donnerstagabend, 12. Dezember 2013, eine gezielte Kontrolle durch. Dabei wurden zwölf Personen auf eine Polizeiwache geführt und näher kontrolliert. Neun von ihnen werden wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht, fünf Personen verstiessen gegen das Ausländergesetz. Sechs der zwölf Angehaltenen mussten vorübergehend festgenommen werden. Die Angehaltenen stammen grösstenteils aus afrikanischen Staaten.

Mehrere Personen versuchten sich der Kontrolle zu entziehen und mussten im Rahmen einer Nacheile auch im Inneren des Reitschulareals angehalten werden. Dennoch konnten kleinere Mengen Kokain, Marihuana sowie mehrere Hundert Franken sichergestellt werden.

Am selben Abend fand zudem eine weitere koordinierte Kontrolle in Bern statt, dies wegen des Verdachts auf illegale Prostitution. In diesem Zusammenhang wurden in einem Lokal in der Rathausgasse zehn Frauen kontrolliert. Sämtliche Angehaltenen konnten die Wache kurze Zeit später wieder verlassen, wobei eine Frau sich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verantworten haben wird. Weitere Abklärungen sind noch im Gang.

Im Rahmen der beiden Aktionen standen verschiedene Dienste der Polizei im Einsatz – die Kontrollen konnten ohne grössere Zwischenfälle durchgeführt werden.

In der Nacht auf Freitag kam es daraufhin zu einem Farbanschlag auf das Regionalgefängnis. Gemäss aktuellen Erkenntnissen muss davon ausgegangen werden, dass dies eine Reaktion auf die abendliche Kontrolle bei der Reitschule war. Auch hier sind weitere Abklärungen im Gang.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen drei Männer identifiziert. Sie stehen im Verdacht, insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben, bei denen sie in elf Kantonen Deliktsgut im Wert von zirka 700’000 Franken erbeuteten. Die drei Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

Am 15. Mai 2013 konnte die Kantonspolizei Bern in Bleienbach zwei georgische Staatsangehörige anhalten. In ihrem Fahrzeug kamen im Zuge der Kontrollen Deliktsgut unbekannter Herkunft und Werkzeug zum Vorschein. Die beiden Männer wurden in der Folge wegen dringendem Tatverdacht auf Einbruchdiebstähle festgenommen. Im Rahmen von weiteren Ermittlungen konnte eine dritte Person identifiziert und angehalten werden. Auch dieser Mann, ebenfalls ein georgischer Staatsbürger, ist dringend tatverdächtigt, mit den beiden anderen verhafteten Männern Einbruchdiebstähle begangen zu haben.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern stehen die drei Männer im Verdacht, in der Zeit vom 19. Oktober 2012 bis 15. Mai 2013 in unterschiedlicher Zusammensetzung banden- und gewerbsmässig insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Der Wert des dabei erbeuteten Deliktsguts beläuft sich auf zirka 700’000 Franken. 32 Einbrüche wurden im Kanton Bern begangen, 47 weitere in den Kantonen Aargau, Basel-Land, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Waadt und Zug.

Die Einbrecher profitierten von der Abwesenheit der jeweiligen Bewohner und verschafften sich Zutritt zu den Wohnungen und Häusern, wo sie die Wohnobjekte hauptsächlich nach Bargeld und Schmuck durchsuchten. Ein Teil der Beute konnte den rechtmässigen Besitzern zurückgegeben werden.

Die drei Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Sie sind geständig, in der Schweiz Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Sie werden sich deswegen sowie wegen diverser weiterer Delikte vor der Justiz zu verantworten haben.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Kurt Michel  / pixelio.de

(Symbolbild) – Kurt Michel / pixelio.de

Der Brand an der Tscharnerstrasse in Bern geht auf Brandstiftung zurück. Das haben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben. Eine Person befindet sich in Haft.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zum Wohnungsbrand an der Tscharnerstrasse in Bern sind abgeschlossen. Ein 39-jähriger Mann hat zugegeben, das Feuer gelegt zu haben. Er befindet sich in Haft.

Am Mittwoch, 20. November 2013, ging kurz vor 1500 Uhr die Meldung ein, dass aus einer Liegenschaft an der Tscharnerstrasse Rauch dringe. Vor Ort stellte die angerückte Berufsfeuerwehr Bern fest, dass der Rauch von einem in einer Erdgeschoss-Wohnung ausgebrochenen Brand herrührt. Dieser konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, die Wohnung ist aber nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden beläuft sich schätzungsweise auf über 100’000 Franken.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild)

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In der Nacht auf Sonntag ist bei einem Einbruch in ein Geschäft ein Tresor entwendet worden. Die unbekannte Täterschaft transportierte den Tresor rund 150 Meter durchs Dorf, ehe sie ihn verluden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Sonntagmorgen, 8. Dezember 2013, ging kurz nach 0830 Uhr die Meldung ein, wonach in einem Geschäft an der Dorfstrasse in Hindelbank eingebrochen worden sei. Die unbekannte Täterschaft hat zwischen Samstag, 7. Dezember 2013, 1700 Uhr und Sonntagmorgen eine Metalltüre aufgewuchtet und sich so Zugang zum Gebäude verschafft. Die Täterschaft verlud einen 500 Kilogramm schweren Tresor auf einen Palettrolli und transportierte ihn rund 150 Meter der Dorfstrasse entlang zu einer Baustelle am Hübeliweg. Dort muss der Tresor in ein Fahrzeug verladen worden sein. Der Palettrolli blieb zurück.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Insbesondere sind Personen gesucht, die in der Nacht auf Sonntag, in Hindelbank an der Dorfstrasse verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Personen mit dem Palettrolli gesehen haben. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 031 634 41 11 entgegen genommen.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Bern hat Ende November 2013 zwei Männer angehalten, welche dringend tatverdächtigt sind, in Burgistein mehrere Einbruch- und Einschleichdiebstähle begangen zu haben. Sie sind teilweise geständig.

In der Nacht auf Freitag, 29. November 2013, gingen bei der Kantonspolizei Bern aus Burgistein mehrere Meldungen über Einbruch- und Einschleichdiebstähle in Gebäude und Autos ein. Gegen 0615 Uhr meldete ein aufmerksamer Bürger aus Mühlethurnen, dass sich in seiner Garage drei Unbekannte aufhalten würden, angeblich um Schutz vor der Kälte zu suchen. Noch vor Eintreffen der Polizeipatrouillen hatten sich die drei Unbekannten aber in Richtung Bahnhof Mühlethurnen entfernt.

In der Folge wurden Polizeikräfte an den Bahnhof Belp beordert. Dort konnten sie anhand des vorgängig erhobenen Signalements im Zug von Mühlethurnen drei Personen anhalten.

Zwei der Männer wurden vorübergehend festgenommen. Der dritte Angehaltene wurde nach kurzer Zeit wieder entlassen, da er weder mit den Vorfällen noch mit den Beschuldigten im Zusammenhang stand.

Im Rahmen der Ermittlungen konnten Bargeld und Elektronikartikel sichergestellt und den beiden Männern zugeordnet werden. Diese waren in der Nacht gestohlen worden. Die beiden Tatverdächtigen sind geständig, aus mehreren unverschlossenen Autos Wertgegenstände gestohlen, sowie einen Einbruch in einen Geschäftsbetrieb begangen zu haben. Den beiden Männern werden überdies zwei Einschleichdiebstähle in Einfamilienhäuser zur Last gelegt, welche sie jedoch bestreiten.

Weitere Ermittlungen, unter anderem nach einem mutmasslichen dritten Beteiligten, sind im Gang. Die beiden Beschuldigten wurden aufgrund der Zuständigkeiten und Ausschreibungen zur Verhaftung an die Kantone Genf und Waadt überstellt.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild)

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Am frühen Samstagstagmorgen kam es in Bern zu einer Auseinandersetzung. Zwei Personen erlitten Schnittverletzungen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Samstag, 7. Dezember 2013, gegen 1540 Uhr, wurde der Kantonspolizei gemeldet, dass in der Nacht in der Reitschule in Bern zwei Personen bei einer Auseinandersetzung verletzt worden waren.

Nach ersten Aussagen hatte die Auseinandersetzung um zirka 0400 Uhr stattgefunden. Dabei habe ein unbekannter Täter den zwei Männern mit einem messerähnlichen Gegenstand Schnittwunden im Gesicht und an den Händen zugefügt. Beide Verletzten begaben sich in der Folge selbständig in Spitalbehandlung.

Der unbekannte Täter wird als zirka 180 Zentimeter gross und athletisch beschrieben. Zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung trug er ein Hemd mit Krawatte sowie einen schwarzen Anzug mit Lackschuhen. Der Mann hat einen Kurzhaarschnitt.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Hergang der Auseinandersetzung, beziehungswiese dem mutmasslichen Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 031 634 41 11 zu melden.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Freitagabend konnten in Bern zwei mutmassliche Einbrecherinnen angehalten werden. Sie waren in einem Laden aufgefallen, als sie mit Silbermünzen bezahlten. Sie haben einen Einbruchdiebstahl in Bern gestanden.

Am Freitag, 6. Dezember 2013, um 1725 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach zwei Kundinnen in einem Verkaufsgeschäft in Bern mit Falschgeld hätten bezahlen wollen. Vor Ort konnte eine Patrouille der Kantonspolizei Bern feststellen, dass es sich bei den Münzen um echte Fünffrankenstücke aus Silber handelte.

Im Zuge weiterer Abklärungen stellte sich heraus, dass die eine Person nebst weiteren Silbermünzen auch massiven Goldschmuck sowie Werkzeug bei sich führte. Die Angehaltenen gaben in der Folge zu, in Bern einen Einbruchdiebstahl verübt zu haben. Die 13-jährige Jugendliche sowie die 19-jährige junge Frau, beide serbische Staatsangehörige, wurden vorübergehend festgenommen.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland und kantonale Jugendanwaltschaft

Quelle: kapoBE

(Symbobild)

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Am späten Montagabend ist ein Ehepaar in einem Parkhaus in Thun von zwei zunächst Unbekannten überfallen und bestohlen worden. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmassnahmen führten zur Anhaltung der beiden mutmasslichen Täter.

Ein älteres Ehepaar war am Montag, 2. Dezember 2013, um ca. 2245 Uhr auf dem Nachhauseweg. Als sie in Thun im Parkhaus Grabengut in ihr Auto einsteigen wollten, wurden sie von zwei unbekannten Männern angegriffen. Die beiden Täter flüchteten letztlich mit einem Portemonnaie. Passanten betreuten das leicht verletzte Ehepaar und alarmierten die Kantonspolizei Bern. Das Portemonnaie wurde kurz später in der Nähe durch weitere Passanten aufgefunden. Es fehlte ein kleiner Bargeldbetrag.

Die Kantonspolizei Bern leitete umgehend Fahndungsmassnahmen ein, welche noch in der Nacht auf Dienstag zur Anhaltung zweier verdächtiger Männer führte. Die Männer befinden sich in Haft. Es laufen weiterführende Abklärungen.

Quelle: kapoBE

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Ein Mann ist in der Nacht auf Mittwoch nach einer tätlichen Auseinandersetzung in Ostermundigen im Spital verstorben. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Vorfall und der genauen Todesursache aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Am Montag, 25. November 2013, ist gemäss ersten Erkenntnissen ein Ehepaar gegen 2330 Uhr nach Öffnen der Wohnungstür in seiner Wohnung an der Tiefenmöslistrasse in Ostermundigen von einer unbekannten, teils maskierten Täterschaft tätlich angegangen worden.

Sowohl die 67-jährige Frau als auch der 73- jährige Mann wurden bei der Auseinandersetzung verletzt und mussten durch die Ambulanz ins Spital gebracht werden. Die Täterschaft konnte nach dem Vorfall unerkannt die Flucht ergreifen. Gemäss Aussagen handelte es sich um zwei Männer,  welche zum Tatzeitpunkt dunkel gekleidet waren, wobei einer der Täter eine weisse Hose trug.

Das männliche Opfer, das sich in Spitalpflege befunden hatte, verstarb in der Nacht auf Mittwoch, 27. November 2013. Ob der Mann an den Folgen der Auseinandersetzung starb, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Entsprechende Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern sind im Gang.

Ebenfalls untersucht werden der Ablauf, die genauen Umstände und die Hintergründe der Auseinandersetzung.

Die Kantonspolizei Bern bittet Personen, die am Montag Beobachtungen zum Vorfall gemacht haben und Angaben machen können, sich über Telefon 031 634 41 11 zu melden.

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Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Kantonspolizei Bern in der Stadt Bern und in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Aargau in Othmarsingen je ein Drogenlabor ausgehoben. Neben verschiedenen Drogen wurden insbesondere in Othmarsingen auch Chemikalien zur Herstellung solcher festgestellt. Diese wurden am Mittwoch, unter Anleitung von externen Chemiespezialisten, entsorgt. Zwei Personen befinden sich in Haft.

Die Kantonspolizei Bern hatte nach umfangreichen Ermittlungen am Dienstag, 19. November 2013, an einer Privatadresse in der Stadt Bern eine Hausdurchsuchung durchgeführt und dabei ein Labor zur Weiterverarbeitung von Drogen festgestellt. Ausserdem stellten die Ermittler kleinere Mengen von Methamphetamin, Amphetamin, Heroin, Kokain, Ecstasy, Marihuana, Haschisch und Ephedrin sicher. Der Mieter und die Mieterin der Wohnung wurden festgenommen. In der Folge wurde zusammen mit den Aargauer Kollegen in Othmarsingen (Kanton Aargau) ein Lagerraum durchsucht, welcher vom 42-jährigen Mann angemietet war. Dort wurde ein weiteres Labor vorgefunden, welches gemäss Angaben seit mehreren Jahren zur Produktion von Methamphetaminen und Thai-Pillen genutzt wurde.

Zur Sicherstellung und Analyse der chemischen Substanzen in der Wohnung in Bern war der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Bern durch einen Spezialisten des Instituts für Rechtsmedizin unterstützt worden. Im Labor beim Bahnhof Othmarsingen befanden sich verschiedene, zur Drogenherstellung verwendete, Chemikalien. Da bei deren Entsorgung insbesondere in Bezug auf die Gesundheit der Einsatzkräfte grosse Vorsicht geboten war, wurden diese Chemikalien erst am Mittwoch, 27. November 2013, unter Anleitung von externen Chemiespezialisten entsorgt. Für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.

Der beschuldigte Mieter und seine 22-jährige Mitbewohnerin befinden sich in Untersuchungshaft. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat wegen Verdachts auf Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein Verfahren eröffnet.

Quelle: kapoBE