Archiv für die Kategorie ‘AG’

Vermisst seit Samstag, 11. Juni 2016, ab Zofingen, Margareta Casutt (76)

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Bild: kapoAG

Die Vermisste ist 168 cm gross, von schlanker Statur und hat weisses, schütteres Haar.

Margareta Casutt dürfte am Samstagnachmittag ihren Wohnort in Zofingen verlassen haben und gilt seither als vermisst. Sämtliche Suchmassnahmen sind bislang erfolglos geblieben.

Personen, welche über den Aufenthaltsort der Vermissten Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei in Zofingen (Telefon 062 745 11 11) oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoAG

 

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In Nussbaumen (Gemeinde Obersiggenthal) besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko.

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Bild: kapoAG

Die Kantonspolizei mahnt zu besonderer Wachsamkeit.

Die Kantonspolizei mahnt insbesondere in diesem Gebiet zu erhöhter Wachsamkeit. Sie bittet die Bevölkerung, verdächtige Personen und Fahrzeuge sofort zu melden (Notruf 117).

Die wichtigsten Tipps zur Einbruchsprävention lauten:

  • Türen und Fenster auch bei kurzer Abwesenheit stets verschliessen.
  • Informieren Sie Ihre Nachbarn, wenn Sie in die Ferien verreisen. Bitten Sie diese, nach Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung zu schauen.
  • Achten Sie sich auf fremde Personen, die im Wohnquartier unterwegs sind.
  • Zögern Sie nicht, bei verdächtigen Wahrnehmungen den Polizeinotruf 117 zu wählen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Kantonspolizei Aargau fuhr gestern ein Automobilist so schnell, dass ihm der Führerausweis auf der Stelle abgenommen wurde. Die Staatsanwaltschaft beschlagnahmte das Fahrzeug.

Die Kantonspolizei Aargau führte am Sonntag, 29. Dezember 2013, nach 11 Uhr, eine Geschwindigkeitskontrolle in Hunzenschwil im Ausserortsbereich durch. Dabei wurde ein 27-jähriger Kosovare mit einer Geschwindigkeit von 144 km/h gemessen. Die Polizei stoppte und verzeigte ihn sogleich. Danach nahm sie ihm den Führerausweis auf der Stelle ab.

Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde die zuständige Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau umgehend orientiert. Diese eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung und verfügte die Beschlagnahmung des vom Lenker benutzten Opel Astra.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Gestern Morgen erlitt ein 36-jähriger Eritreer bei einer Auseinandersetzung Gesichtsverletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.

Am Samstag, 28. Dezember 2013, kurz vor 7 Uhr, kam es in Aarau in der Nähe des Bahnhofplatzes zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Ein 36-jähriger Eritreer erlitt dabei Gesichtsverletzungen und musste ins Spital gebracht werden.

Ein Tatverdächtiger konnte anlässlich der Fahndung unweit vom Ereignisort angehalten werden. Es handelt sich dabei um einen 35-Jährigen aus Eritrea. Er wurde vorläufig festgenommen.

Wieso es zur Auseinandersetzung kam, ist noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete eine Untersuchung, um die genauen Umstände abzuklären.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

In der Nacht auf Sonntag nahm die Kantonspolizei in Oberentfelden und Würenlos vier Rumänen und zwei Bosnier fest. Alle stehen im Verdacht, in der Schweiz auf Einbruchs- und Diebestour gewesen zu sein.

Wegen Einbruchdiebstahls ausgeschrieben

Der Bewohner eines Wohnquartiers in Oberentfelden hörte am Samstag, 21. Dezember 2013, kurz nach 18 Uhr irgendwo in der Nachbarschaft eine Scheibe klirren. Richtigerweise meldete er dies sofort der Kantonspolizei. Noch bevor feststand, woher die Geräusche kamen, sichtete eine der aufgebotenen Polizeipatrouillen im benachbarten Muhen ein Auto mit ausländischen Kontrollschildern. Die Polizisten stoppten das Auto, welches mit zwei Männern besetzt war. Diese trugen auffallend schmutzige Schuhe und konnten keine plausible Erklärung abgeben, weshalb sie dort unterwegs waren. Bald fanden die Polizisten im Kofferraum Einbruchswerkzeug.

Die Kantonspolizei nahm die beiden Bosnier im Alter von 29 und 30 Jahren fest. Wie sich zeigte war der jüngere wegen Einbruchdiebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben.

In der Zwischenzeit bestätigte sich, dass bei einem Einfamilienhaus in Oberentfelden tatsächlich eingebrochen worden war. Die Täterschaft hatte eine Scheibe eingeschlagen.

Die beiden Bosnier ohne Wohnsitz in der Schweiz stehen unter dringendem Tatverdacht, mit dem Einbruch in Verbindung zu stehen. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen gegen die mutmasslichen Kriminaltouristen aufgenommen.

Vermeintlicher Bettler gehört zu Einbrecherbande

Der Inhaber eines Gewerbebetriebs in Oberentfelden beobachtete am Samstag kurz vor Mitternacht ein ausländisches Auto, das von seinem Betriebsgelände fuhr. Er merkte sich das Kontrollschild und verständigte die Kantonspolizei. Eine Patrouille stiess wenig später auf dem Parkplatz der Aldi-Filiale auf den Citroën mit französischen Kontrollschildern. Darin befand sich ein Mann, der sich schlafend stellte. Bei näherer Kontrolle stiessen die Polizisten im Auto auf Einbruchsutensilien und zwei verdächtige Mobiltelefone. Die Polizisten nahmen den Mann fest.

Der 21-jährige Rumäne, der laut eigenen Aussagen in einem Camp im Elsass lebt, gab an, in der Schweiz zu betteln. Zwar fanden die Polizisten entsprechende Unterlagen, stellten aber fest, dass die fraglichen Mobiltelefone einem Gewerbebetrieb in Oberentfelden gehören. Prompt bestätigte sich, dass dort und bei einem Nachbarbetrieb eingebrochen worden war. Die Täterschaft hatte einen Tresor entwendet und diesen kurzerhand mit einem Fahrzeug der Firma abtransportiert.

Die Kantonspolizei verdächtigt den 21-Jährigen dringend, einer Einbrecherbande anzugehören und hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Von den Komplizen fehlt bislang jede Spur.

Diebesgut im Auto

Einer zivilen Patrouille der Kantonspolizei Aargau fiel am Sonntag, 22. Dezember 2013, gegen sechs Uhr auf der A1 ein Chrysler Voyager mit bulgarischen Kontrollschildern auf. Die Polizisten stoppten das in Richtung Zürich fahrende Auto auf der Raststätte Würenlos. Darin sassen drei Rumänen im Alter zwischen 17 und 34 Jahren, alle ohne Wohnsitz in der Schweiz.

Im Auto fanden die Polizisten neuwertige Kleider, Bettwäsche und verschiedene Weihnachtsbeleuchtungen. Zudem kamen teilweise versteckt beträchtliche Mengen an Bargeld, weiteres Diebesgut und Einbruchsutensilien zu Tage.

Die Kantonspolizei verdächtigt das Trio, auf der Heimreise von einem Beutezug durch die Schweiz gewesen zu sein. Die drei Rumänen wurden für entsprechende Ermittlungen festgenommen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In Gebenstorf wurde vergangene Nacht eine Taxifahrerin mit einem Pfefferspray attackiert bevor die drei Räuber mit dem Portemonnaie flüchteten.

Am Samstag, 21.12.2013, gegen 2 Uhr morgens, ging ein Hilferuf bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei ein. Eine Drittperson meldete, dass soeben eine Taxichauffeuse von drei jungen Männern überfallen wurde.

Die Taxifahrerin hatte beim Bahnhof Brugg drei junge Männer als Fahrgäste aufgeladen. Ein Fahrgast setzte sich neben die Fahrerin, die beiden anderen nahmen auf dem Rücksitz platz. Die Fahrgäste wollten nach Gebenstorf Bushaltestelle alte Post geführt werden.

Am Zielorte streckte ihr der Beifahrer das Notengeld zum Bezahlen hin. Als die Taxifahrerin ihr Portemonnaie hervor holte, ergriff ein anderer Fahrgast vom Rücksitz aus das Portemonnaie und versuchte es ihr zu entreissen. Da sich die Taxifahrerin zur Wehr setzte, griff der Beifahrer zum mitgeführten Pfefferspray und besprühte damit die Chauffeuse. Mit dem Portemonnaie und mehreren 100 Franken flüchteten die drei Räuber.

Signalement: Alle drei Täter dürften ca. 20 – 25 Jahre alt sein, ca. 170 cm gross, zwei Täter trugen schwarze Jacken, ein Täter trug eine braune Jacke; ausländische Staatsangehörige.

Die Kantonspolizei in Baden sucht Zeugen, welche sahen wie die drei Personen das Taxi bestiegen oder vom Tatort flüchteten. Meldungen nimmt sie telefonisch unter 056 200 11 11 entgegen.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Gestern Mittag fiel einer Patrouille der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal ein parkiertes Fahrzeug mit ausländischen Kontrollschildern auf. Bei der Kontrolle konnte im Innern mutmassliches Deliktsgut festgestellt werden. Der Fahrer und sein Beifahrer wurden vorläufig festgenommen.

Einer Patrouille der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal fiel am Donnerstag, 19. Dezember 2013, kurz vor 12 Uhr, ein parkierter Citroën mit britischen Kontrollschildern auf. Nach kurzer Zeit bestiegen zwei Männer das Auto. In der Folge wurden sie durch die Polizeipatrouille kontrolliert. Dabei konnte im Innern des Fahrzeuges ein Rucksack sowie eine Tasche mit mehreren Flaschen Alkoholika festgestellt werden. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen dürften diese aus diversen Ladendiebstählen stammen.

Die beiden Rumänen im Alter von 25 und 27 Jahren, ohne festen Wohnsitz in der Schweiz, wurden für die Abklärungen an die Kantonspolizei Aargau übergeben.

Um die weiteren Ermittlungen durchführen zu können, wurde das Duo vorläufig festgenommen.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Die Kantonspolizei konnte am Dienstag ein deutsches Auto, besetzt mit vier rumänischen Staatsangehörigen zur Kontrolle anhalten. Der 23-jährige Lenker wurde wegen einer gültigen Fahndungsausschreibung festgenommen. Am Abend kam es in Villmergen zu einer Festnahme von zwei mutmasslichen Kriminaltouristen, die Deliktsgut mitführten. Zwei Albaner im Alter von 31 und 35 Jahren wurden vorläufig inhaftiert.

Festnahmeerfolg infolge Ausschreibung:

An der Landstrasse in Wettingen konnte eine Patrouille der Kantonspolizei am Dienstag, 17. Dezember 2013, zirka 14.30 Uhr ein mit deutschen Kontrollschildern immatrikuliertes Auto anhalten. Die vier Insassen, alles rumänische Staatsangehörige im Alter von 16 bis 23 Jahren wurden einer eingehenden Kontrolle unterzogen.

Dabei stellten die Polizisten fest, dass der 23-jährige Lenker im Fahndungssystem wegen eines Vermögensdeliktes durch eine ausserkantonale Amtsstelle gültig zur Verhaftung ausgeschrieben war. Da sich kein Tatverdacht für die Begehung von Straftaten ergab, wurden die drei Mitfahrer aus der Kontrolle entlassen. Der Lenker wurde zu Handen der ersuchenden Strafuntersuchungsbehörde festgenommen.

Verdächtige Insassen eines französischen Autos führten mutmassliches Deliktsgut mit:

Im Rahmen einer Schwerpunktaktion gegen Einbruchskriminalität fiel am gleichen Abend um zirka 22.10 Uhr einer Kantonspolizeipatrouille in Villmergen ein Opel Vectra mit französischen Kontrollschildern auf. Dieser wurde umgehend angehalten und kontrolliert. Die beiden Insassen, zwei Albaner im Alter von 31 und 35 Jahren führten Werkzeug und elektronische Geräte mit sich. Die rasch eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den mitgeführten Gegenstände um mutmassliches Deliktsgut aus einem Einbruchdiebstahl stammend dürfte.
Beide Angehaltenen wurden zur Einleitung der weiteren Ermittlungen festgenommen. Sie haben beide keinen Wohnsitz in der Schweiz.

Regelmässig fallen bei der Kontrolltätigkeit der Polizeieinsatzkräfte verdächtige Fahrzeuge mit ausländischer Immatrikulation auf. In den vergangenen Wochen resultierten nach intensiver Fahndungs- und Kontrolltätigkeit im ganzen Kanton zahlreiche Festnahmen. Die Bevölkerung wird weiterhin aufgerufen, verdächtige Wahrnehmungen rasch via Polizeinotruf 117 zu melden.
(s. Medienmitteilung vom 14. Dezember 2013)

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In einem Wald bei Nussbaumen soll ein Kosovo-Albaner eine 16-Jährige vergewaltigt haben. Doch auch sonst hat es der 29-Jährige faustdick hinter den Ohren: Schlägerei, Raub und weitere Delikte – das Verdikt: 24 Monate Haft, davon 18 Monate bedingt.

Im Jugendhaus Nussbaumen fand in jener Oktobernacht 2006 eine Party statt. Gegen 1.30 Uhr suchte eine 16-Jährige den Jugendhausleiter auf.

Sie sei, sagte sie, am nahen Waldrand von zwei jungen Männern vergewaltigt worden. Im Spital wurden entsprechende Spuren an ihrem Körper diagnostiziert und die Polizei konnte über Sperma eine DNA sicherstellen.

Bloss – es gab dafür weit und breit keinen Vergleich. Bis zum August 2012, als es am Stadtfest in Baden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam, wobei einer verletzt wurde. Vom Täter wurde die DNA aufgenommen – Volltreffer!

Am Dienstagnachmittag sass der 29-jährige Kosovo-Albaner Afrim (Name geändert) vor Bezirksgericht Baden, angeklagt der Vergewaltigung, der einfachen Körperverletzung und des Raubes.

Nachdem ein Landsmann von Afrim wegen eines bewaffneten Überfalls auf einen Spielsalon in Wettingen im Mai 2010 verurteilt worden war, hatte der reinen Tisch gemacht:

Afrim – Stammgast in jenem Salon – habe den Raub eingefädelt und das Feld dafür vorbereitet gehabt.

Mit sechs Vorstrafen wegen Strassenverkehrs-, Vermögens- und Gewaltdelikten auf dem Konto, ist Afrim ein Gerichts-Habitué.

Entsprechend cool gab er sich vor Schranken: Die Arme vor dem Bauch verschränkt, ab und zu die Fingernägel prüfend, hatte er eine ureigene Erklärung für seine Spermaspuren auf dem Shirt des Opfers: Die 16-Jährige, mit der er auf der Party mal kurz getanzt hatte, habe ihn auf der Herrentoilette mit der Hand befriedigt. Am Waldrand sei er nicht gewesen.

Anklägerin fordert 6 Jahre

Die 16-Jährige hatte ausgesagt, dass einer der Männer sie, die vom Alkohol beduselt war, an den Waldrand getragen habe.

Dort habe sie grundsätzlich nichts gegen den Geschlechtsverkehr gehabt. Als es dann aber wehtat – sie war noch Jungfrau – und sie realisierte, dass der Mann kein Kondom trug, habe sie ihn gebeten, aufzuhören.

Er aber machte weiter bis zum Samenerguss und danach tat ein Zweiter es ihm gleich.

Die polizeilichen Ermittlungen wurden offensichtlich sehr pauschal durchgeführt. Wieso beispielsweise von den Party-Teilnehmern keine DNA entnommen wurde, ist unklar.

Auch die Mittäterschaft an dem Raub (Beute 270 Franken in bar und Prepaid-Karten im Wert von 4200 Franken) mit einer Gaspistole, die nachweislich ihm gehört hatte, bestritt Afrim energisch.

Die Körperverletzung vom Badener Stadtfest hingegen musste er wohl oder übel ebenso eingestehen wie die Tatsache, dass er am Steuer eines Autos im Oktober 2012 mit mindestens 0,99 Promille erwischt worden war.

Und im April dieses Jahres mit 1,55 Promille – notabene nur zwei Monate, nachdem er aus einer neunwöchigen U-Haft entlassen worden war.

Die Staatsanwältin forderte eine Freiheitsstrafe von 6 Jahren. Afrim habe seine Aussagen immer wieder geändert und dem jeweiligen Stand der Ermittlungen angepasst.

Der Verteidiger betonte, dass Afrims Aussagen stimmig und nachvollziehbar seien, weshalb er von der Vergewaltigung und vom Raub freizusprechen und für das Übrige zu einer unbedingten Geldstrafe zu verurteilen sei.

Die Mehrheit sprach ihn der Vergewaltigung frei

Einstimmig sprach das Gericht Afrim des Raubes und der Nebendelikte schuldig.

Eine Minderheit hätte das auch wegen Vergewaltigung getan, die Mehrheit aber sprach ihn in diesem Punkt frei:

«Das Gericht ist zwar überzeugt, dass das Sperma im Wald auf das Shirt des Opfers gelangte. Alles andere ist nicht nachvollziehbar. Zweifel bestehen jedoch, ob das Sperma vom ersten oder zweiten Mann stammt. Weil aber nur der zweite Mann das Opfer massiv nötigte, wurde zugunsten von Afrim entschieden», so Gerichtspräsidentin Gabriella Fehr.

Das Verdikt: 24 Monate, davon 18 Monate bedingt.

Quelle: AZ

(Symbolbild) - autoblog.com

(Symbolbild) – autoblog.com

Bei einem Diebstahl erbeutete eine unbekannte Täterschaft in der Nacht auf Montag drei Luxus-Autos. Der Deliktsbetrag beträgt dabei über 250’000 Franken. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Klärung der Straftat sucht sie Zeugen, insbesondere Jugendliche, die sich am Sonntagabend bei der Garagen-Liegenschaft aufhielten.

Am Montagmorgen, 16. Dezember 2013 meldeten die Verantwortlichen eines Auto-Garagenbetriebs einen Einbruchdiebstahl in ihr Verkaufsgeschäft.

Die Täterschaft, die unbemerkt in das Tatobjekt der Firma «Micar AG» eindrang, entwendete Fahrzeugschlüssel für drei wertvolle Occasions-Fahrzeuge, die auf dem Areal im Freien abgestellt waren.

Entwendet wurden:
– Mercedes Benz C 63 AMG, 1. Inv. 2009, schwarz
– Land Rover Range Rover 4.4SD, 1. Inv. 2012, grau
– Porsche Panamera S 4.8, 1. Inv. 2010, silber

Der Deliktsbetrag der gebrauchten Luxus-Fahrzeuge beläuft sich auf über 250’000 Franken.

Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Klärung der Straftat aufgenommen und ersucht um sachdienliche Hinweise durch Personen, die verdächtige Beobachtungen oder Wahrnehmungen machten.
Die zuständige Kantonspolizei in Lenzburg (062 886 01 17) bittet zwei Jugendliche, die sich gemäss polizeilichen Erkenntnissen kurz vor 22.00 Uhr auf dem Gelände befanden, sich zu melden.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Unbekannte Einbrecher versuchten am Sonntagabend, in eine Einfamilienhaus einzubrechen. Es wurde beobachtet, wie zwei Personen die Flucht ergriffen. Nach 20 Minuten konnte eine Polizeipatrouille einen Tatverdächtigen festnehmen. Der 40-jährige Serbe ohne Wohnsitz in der Schweiz fiel mit seinem ausländischen Fahrzeug verdächtig auf.

Am Sonntagabend, 15. Dezember 2013, zirka 19.10 Uhr versuchten unbekannte Täter gewaltsam in eine Einfamilienhaus in Brunegg einzudringen. Bevor sie ins Gebäude eindringen konnten, ergriffen sie die Flucht. Der Bewohner sah, wie zwei Personen zu Fuss Richtung Feldstrasse (Unterführung Bahnlinie) flüchteten.

Rasch begaben sich mehrere Polizeipatrouillen auf die Fahndung nach der Täterschaft. Dabei kam auch ein Diensthund der Kantonspolizei Aargau zum Einsatz.

Nur 20 Minuten später fiel einer Patrouille der Regionalpolizei Brugg ein serbisches Auto in Brunegg auf. Sie stoppten das Fahrzeug und kontrollierten den Insassen. Der Fahrer, ein 40-jähriger Serbe ohne Wohnsitz in der Schweiz, wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen werden zeigen, ob er in Verbindung zur begangenen Straftat steht.

Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen machen konnten, werden gebeten sich zu melden (Tel. 062 835 80 20).

Quelle: kapoAG

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Gestern Freitag konnten Polizeipatrouillen im ganzen Kantonsgebiet einige erfolgreiche Festnahmen erzielen. In mehreren Fällen wurden verdächtige Fahrzeuge mit Personen aus Osteuropa gemeldet und rasch einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Dabei wurden zehn Personen zur Durchführung weiterer Ermittlungen in Haft genommen.

Gestern Freitag, 13. Dezember 2013 hatten die Kantons- und Regionalpolizisten einige erfolgreiche Anhaltungen in verschiedenen Bezirken erzielt. Teilweise gingen Meldungen von verdächtigen Personen und Fahrzeugen von aufmerksamen Privatpersonen oder auch von Mitarbeitenden von Polizeiorganisationen ein.

In Schafisheim löste die Polizei kurz vor 11.00 Uhr eine Fahndung nach einem flüchtenden Mann aus. Dieser entzog sich einer Kontrolle der Regionalpolizei Lenzburg. Er konnte nach 10 Minuten in Hunzenschwil gestellt und festgenommen werden. Der 36-jährige Algerier ohne Wohnsitz in der Schweiz wurde zur Einleitung der Ermittlungen in Haft genommen. Es besteht der dringende Tatverdacht der Begehung eines Einbruchdiebstahls.

Die Regionalpolizei Bremgarten konnte um 10.50 Uhr in Bremgarten zwei armenische Asylbewerber im Alter von 49 und 38 Jahren anhalten, die mutmassliches Deliktsgut aus einem Ladendiebstahl in ein Sportgeschäft mit sich führten. Der Deliktsbetrag beträgt zirka 1’000 Franken. Beide wurden der Kantonspolizei übergeben und vorläufig festgenommen.

Bei Villigen konnte die Kantonspolizei nach einer Meldung eines Regionalpolizisten einen verdächtigen Peugeot mit französischen Kontrollschildern anhalten. Bei der Kontrolle kurz vor Mittag kontrollierten die Polizisten in der Folge drei georgische Asylbewerber. Ein 37-jähriger Mann wurde infolge einer gültigen Fahndungsausschreibung (Umwandlungshaft) festgenommen. Die beiden anderen Insassen wurden später wieder entlassen.

Zusammen mit der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal konnte die Kantonspolizei um 13.45 Uhr in Würenlos, Landstrasse, einen BMW mit französischen Kontrollschildern anhalten. Nachdem die Polizei mutmassliches Einbruchswerkzeug, Betäubungsmittel und Schmuck fand, nahm sie die drei Insassen, drei algerische Staatsangehörige im Alter von 28 bis 30 Jahren fest. Alle drei Männer haben keinen Wohnsitz in der Schweiz. Die Ermittlungen werden zeigen, ob sie zur Begehung von Straftaten eingereist sind.

Nachdem kurz vor 16.30 Uhr Regionalpolizisten in Wettingen ein französisches Auto einer Kontrolle, wurden nach eingehenden Abklärungen und Ermittlungen alle drei Personen (zwei Frauen und ein Mann mit rumänischer Staatsangehörigkeit) wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Polizei konnte keinen Zusammenhang mit einem strafbaren Verhalten feststellen.

In Brugg gelangten kurz nach 17.20 Uhr vier Personen als Insassen eines Opels mit französischen Kontrollschildern in eine Polizeikontrolle. Der Lenker, ein 39-jähriger Italiener, sowie drei rumänische Insassen wurden durch die Kantonspolizei eingehend kontrolliert. Eine 27-jährige Frau war im Fahndungssystem zur Aufenthaltsnachforschung ausgeschrieben. Die Polizei entliess am frühen Abend alle Kontrollierten.

In Rheinfelden hielt die Regionalpolizei Unteres Fricktal kurz nach 19.15 Uhr einen Renault mit französischen Kontrollschildern an. Von den vier Insassen, alles kosovarische Staatsangehörige, konnte sich nur einer korrekt ausweisen. Drei Männer im Alter von 32 bis 37 Jahren, der Identität und ihre Aufenthaltsberechtigung nicht geklärt werden konnte, wurden durch die Kantonspolizei Aargau vorläufig festgenommen. Sie dürften sich wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz zu verantworten haben.

In den vergangenen Wochen intensivierten die Polizeieinsatzkräfte die Kontrollen und Fahndungen im Bereiche der Einbruchdiebstähle im Wohn- und Geschäftsbereich. Besonderes Augenmerk galt jeweils verdächtigen Personen und Fahrzeugen, mehrheitlich mit ausländischen Kontrollschildern, besetzt mit Personen aus osteuropäischen Ländern. Die Polizei setzt zusammen mit der Staatsanwaltschaft alles daran, begangene Straftaten aufzuklären und Verantwortliche einer Strafverfolgung zuzuführen.

Verdächtige Wahrnehmungen sind rasch via Polizeinotruf 117 zu melden.
Dies erlaubt den eingesetzten Polizeipatrouillen eine rasche und erfolgreiche Fahndung.

Quelle: kapoAG

Bild: Kapo BL

Bild: Kapo BL

Eine halbe Stunde nach einem Autoaufbruch konnte die Kantonspolizei am vergangenen Dienstag in Rothrist einen Tatverdächtigen festnehmen. Der 55-jährige Schweizer aus der Region führte Einbruchswerkzeug mit sich und gestand anlässlich der Befragungen bereits Straftaten ein. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm, welche eine Strafuntersuchung eröffnete, beantragte beim Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Untersuchungshaft. Diese wurde nun bewilligt.

Am vergangenen Dienstag, 10. Dezember 2013, 09.50 Uhr meldete eine Frau, dass bei ihrem parkierten Auto bei einem Wald in Rothrist die Scheibe der Beifahrertüre eingeschlagen worden sei und nun Gegenstände aus dem Fahrzeug fehlen.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau, welche sich auf die Fahndung nach der Täterschaft begab, konnte im Bereich Geisshubel einen verdächtigen Mann feststellen. Dieser wurde sofort einer eingehenden Personenkontrolle unterzogen. Dabei fanden die Polizisten mitgeführte Werkzeuge. Der 55-jährige Schweizer mit Wohnsitz in der Region war bereits wegen Vermögensdelikte registriert.

Nach der erfolgten Festnahme gestand der Mann anlässlich der polizeilichen Befragung die Begehung des Autoaufbruchs in Rothrist. Zudem gestand er weitere ähnliche Delikte ein.
Nachdem die Kantonspolizei einen Diensthund aufbot, fand dieser im Waldgebiet einen Teil des Deliktsgutes aus dem gemeldeten Autoaufbruch (Telekommunikationszubehör).

Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Strafuntersuchung und beantragte beim Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Untersuchungshaft. Diese wurde inzwischen für die Dauer von drei Monate bewilligt.
Die weiteren Ermittlungen werden zeigen, für welche Delikte sich der Beschuldigte zu verantworten hat.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Nach einem Raubüberfall auf einen Passanten konnte eine Patrouille der Stadtpolizei Baden zwei Tatverdächtige anhalten. Die beiden Männer im Alter von 24 und 25 Jahren, beides tunesische Asylbewerber, wurden bereits wenige Minuten nach Meldungseingang festgenommen. In den Effekten kam mutmassliches Deliktsgut zum Vorschein.

Am Freitag, 13. Dezember 2013, kurz nach 03.00 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau über einen Raubüberfall auf einen Passanten informiert. Ein 34-jähriger Schweizer sei von zwei Männern beim Bahnhof in Baden angegriffen und niedergeschlagen worden. Die beiden Täter hätten ihm das mitgeführte Mobiltelefon entwendet.

Sofort begaben sich Patrouillen der Kantons- und Stadtpolizei auf die Fahndung nach der flüchtigen Täterschaft.

Nach zirka einer Viertelstunde fiel einer aufmerksamen Stadtpolizei-Patrouille ein verdächtiges Duo auf. Zwei Männer befanden sich unweit des Bahnhofs bei einer privaten Liegenschaft. Die Stadtpolizisten nahmen in der Folge eine eingehende Kontrolle vor. Die beiden Männer, zwei Asylbewerber im Alter von 24 und 25 Jahren mit tunesischer Staatsangehörigkeit, führten mehrere Mobiltelefone mit sich.

Bei den beiden alkoholisierten Tatverdächtigen kam auch das entwendete Mobiltelefon der zuvor begangenen Straftat zum Vorschein.

Die Kantonspolizei Aargau hat nun die Ermittlungen eingeleitet und beide Männer vorläufig festgenommen.

Wie sich herausstellte, wurde bereits kurz vor 02.30 Uhr in 46-jähriger Schweizer, welcher sich beim Bahnhof befand und eingeschlafen war, von einer unbekannten Person bestohlen. Dabei wurde ihm ebenfalls sein mitgeführtes Mobiltelefon gestohlen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen drei Männer identifiziert. Sie stehen im Verdacht, insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben, bei denen sie in elf Kantonen Deliktsgut im Wert von zirka 700’000 Franken erbeuteten. Die drei Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

Am 15. Mai 2013 konnte die Kantonspolizei Bern in Bleienbach zwei georgische Staatsangehörige anhalten. In ihrem Fahrzeug kamen im Zuge der Kontrollen Deliktsgut unbekannter Herkunft und Werkzeug zum Vorschein. Die beiden Männer wurden in der Folge wegen dringendem Tatverdacht auf Einbruchdiebstähle festgenommen. Im Rahmen von weiteren Ermittlungen konnte eine dritte Person identifiziert und angehalten werden. Auch dieser Mann, ebenfalls ein georgischer Staatsbürger, ist dringend tatverdächtigt, mit den beiden anderen verhafteten Männern Einbruchdiebstähle begangen zu haben.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern stehen die drei Männer im Verdacht, in der Zeit vom 19. Oktober 2012 bis 15. Mai 2013 in unterschiedlicher Zusammensetzung banden- und gewerbsmässig insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Der Wert des dabei erbeuteten Deliktsguts beläuft sich auf zirka 700’000 Franken. 32 Einbrüche wurden im Kanton Bern begangen, 47 weitere in den Kantonen Aargau, Basel-Land, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Waadt und Zug.

Die Einbrecher profitierten von der Abwesenheit der jeweiligen Bewohner und verschafften sich Zutritt zu den Wohnungen und Häusern, wo sie die Wohnobjekte hauptsächlich nach Bargeld und Schmuck durchsuchten. Ein Teil der Beute konnte den rechtmässigen Besitzern zurückgegeben werden.

Die drei Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Sie sind geständig, in der Schweiz Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Sie werden sich deswegen sowie wegen diverser weiterer Delikte vor der Justiz zu verantworten haben.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) kapoAG

(Symbolbild) kapoAG

Seine Spürnase überführte die Einbrecher: In Muhen AG konnte eine Bande von Einbruch-Touristen dank einem Polizeihund geschnappt werden.

Kurz vor 12 Uhr beobachtete gestern ein Anwohner des Baumgartenquartiers in Muhen AG, wie Einbrecher in das Nachbarhaus einstiegen. Er alarmierte die Kantonspolizei, die zusammen mit der Regionalpolizei Zofingen mit mehreren Patrouillen ausrückte.

Bereits wenige Minuten nach Eingang der Meldung waren die ersten Beamten vor Ort. Sie stoppten einen Verdächtigen, der in einem Auto mit italienischen Kontrollschildern wartete. Seine drei Komplizen flohen.

Die Polizei verfolgte die Flüchtigen. Bereits nach einem kurzen Spurt konnten sie einen der Täter anhalten und festnehmen.

Im Gebüsch überführt

Die zwei weiteren Täter waren ausdauernder. Drei Polizeihunde wurden auf die beiden angesetzt. Mit Erfolg: Ein Hund erschnüffelte eine Spur quer über ein Feld und stiess schliesslich in einem Gebüsch auf die zwei Gauner.

Wie die Kantonspolizei Aargau mitteilt, handelt es sich bei den Tätern um drei Kubaner und einen Italiener im Alter zwischen 23 und 28 Jahren. Sie hätten alle keinen festen Wohnsitz in der Schweiz und werden verdächtigt, als Einbruch-Touristen in die Schweiz eingereist zu sein.

Quelle: blick

Gestern Abend brach in einem Mehrfamilienhaus ein Brand aus. Dieser richtete grossen Sachschaden an. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Vom Brand betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus am Hübelweg, in dem zwei Wohnungen und ein kleiner Garagenbetrieb untergebracht sind. Mehrere Anwohner sahen am Sonntag, 8. Dezember 2013, um 17.20 Uhr, dass dichter Rauch aufstieg und dass das Gebäude teilweise in Flammen stand. Die alarmierte Feuerwehr Aarau rückte mit einem Grossaufgebot aus. Es gelang den Einsatzkräften rasch, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Allerdings dauerte es einige Zeit, bis sämtliche Glutnester im Innern gelöscht waren.

Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, waren sämtliche Hausbewohner ortsabwesend. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs hatten im Garagenbetrieb drei Männer gearbeitet, welche zunächst nichts vom Brand merkten. Diese wurden durch Anwohner alarmiert und konnten sich unverletzt ins Freie retten.

Der Brand verwüstete vor allem das Innere des Hauses, wobei die Wohnungen nicht mehr bewohnbar sind. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere hunderttausend Franken.

Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: kapoAG

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NACHTRAG:

Der gestrige Brand eines Wohnhauses ist auf Brandstiftung zurückzuführen. Eine Bewohnerin hat die Tat gestanden.

Noch während die Löscharbeiten andauerten, geriet eine Bewohnerin des Hauses unter Tatverdacht. Die Kantonspolizei konnte ihren Aufenthaltsort ermitteln und sie am Sonntagabend dort festnehmen. Dabei bestätigte sie, in ihrer Wohnung Feuer gelegt zu haben. Inzwischen hat sie das Geständnis gegenüber der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau zu Protokoll gegeben. Als Motiv führt die 43-jährige Schweizerin persönliche Probleme an.

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat eine Strafuntersuchung gegen die Frau eröffnet.

Ein Brand hatte am Sonntagabend, 8. Dezember 2013, das Mehrfamilienhaus am Hübelweg verwüstet

Quelle: kapoAG

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Ein maskierter und bewaffneter Mann hat am Montagmorgen die Denner-Filiale im aargauischen Bremgarten überfallen. Der ungefähr 30-jährige Unbekannte erbeutete mehrere tausend Franken und flüchtete. Zuvor hatte er die Leiterin der Filiale mit Kabelbindern gefesselt.

Die Grossfahndung der Polizei verlief bislang ohne Ergebnis, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte. Der vermummte Räuber hatte die Leiterin der Filiale kurz nach 6.45 Uhr im Lager beim Hintereingang überrascht.

Er befahl der Frau mit einer Pistole in der Hand, den Tresor zu öffnen. Sie folgte den Anweisungen und gab dem Unbekannten das darin vorhandene Bargeld.

Der Täter fesselte die Frau mit Kabelbindern und drängte sie in die Garderobe. Danach nahm er den Schlüsselbund des Opfers an sich und verschwand mit mehreren tausend Franken Bargeld. Das Geld verstaute er in einem roten Rucksack und in einer festen Kunststofftasche mit der Aufschrift «Coop».

Nach einigen Minuten wagte es die Frau, die Garderobe zu verlassen, und sie konnte sich von ihren Fesseln befreien. Sie alarmierte die Polizei.

Der Täter war mit dem Auto der Frau geflüchtet. Die Polizei löste eine Grossfahndung nach dem Fahrzeug aus. Es wurde im Laufe des Vormittags verlassen im nahen Dietikon ZH aufgefunden.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei stoppte gestern auf der A1 vier Bulgaren in einem gestohlenen Auto. Diese stehen im Verdacht, auf Diebestour gewesen zu sein. Alle wurden für weitere Ermittlungen festgenommen.

Einer Patrouille der Kantonspolizei Aargau fiel der Seat Toledo mit spanischen Kontrollschildern am Samstag, 7. Dezember 2013, gegen 15 Uhr auf der A1 bei Kölliken auf. Die Polizisten stoppten das Auto bei der nächsten Ausfahrt. Im Auto sassen zwei Männer und zwei Frauen, allesamt bulgarische Staatsangehörige im Alter zwischen 24 und 43 Jahren.

Erste Abklärungen ergaben, dass das Auto im Schengen Informationssystem als gestohlen ausgeschrieben war. Die Polizei brachte die vier Personen daher auf den Polizeistützpunkt. Dort zeigte sich, dass drei von ihnen wegen Diebstählen und Trickdiebstählen einschlägig polizeilich bekannt sind.

Die Kantonspolizei verdächtigt die vier Personen, als Kriminaltouristen in der Schweiz zu verweilen. Zudem ist unklar, wie es dazu kam, dass sie mit einem gestohlenen Auto unterwegs waren. Die Kantonspolizei nahm die vier daher für entsprechende Ermittlungen fest.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Nach wie vor sind ausländische Diebe im Aargau sehr aktiv. Die Kantonspolizei nahm gestern Abend eine rumänische Familie fest, die wahrscheinlich auf Diebestour war.

Trauergemeinde im Fokus von Dieben

Bei einer Abdankungsfeier fiel am Donnerstagmittag, 5. Dezember 2013, bei der Kirche in Meisterschwanden ein ausländisches Pärchen auf, das verdächtig bei den deponierten Leidkarten herumschlich. Anwesende bemerkten dies und riefen die Polizei. Die beiden Unbekannten fuhren dann in einem Auto mit ausländischen Kontrollschildern weg. Zu einem Diebstahl des Geldes, das in den Briefumschlägen vorhanden war, schien es nicht gekommen zu sein.

Unabhängig von diesem Vorfall kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau am späten Abend auf dem A1-Rastplatz Oftringen einen ausländischen Fiat. Darin schlief ein rumänisches Ehepaar samt ihrem Kind. Bald stand fest, dass es sich um jenes Auto handelte, das am Mittag in Meisterschwanden aufgefallen war. Den Erwachsenen konnten zwar trotz intensiver Abklärungen – darunter die gründliche Durchsuchung des Autos durch Spezialisten der Grenzwache – keine Straftaten nachgewiesen werden. Da trotzdem der dringende Verdacht bestand, dass die beiden mit dem Kind auf Diebestour waren, nahm sie die Kantonspolizei für weitere Ermittlungen fest. Das vierjährige Kind befindet sich bei der Mutter, wobei die Jugendanwaltschaft die Kinderschutzbehörde eingeschaltet hat.

Täglich Trickdiebstähle

In einem Kleidergeschäft in Möhlin erschienen am Donnerstagnachmittag ein Mann und eine Frau. An der Kasse wollten sie eine Kleinigkeit mit einer 200-Franken-Note bezahlen. Als die Angestellte die Kasse öffnete, wollten die beiden den Kauf rückgängig machen. Dabei stifteten sie mit viel Gerede Verwirrung. Dies nutzte die unbekannte Frau aus und griff unbemerkt in die Kasse. Mit zusätzlichen hundert Franken verschwand das Pärchen wenig später. Die überrumpelte Angestellte bemerkte den Diebstahl danach und rief die Polizei.

Mit der gleichen Masche trat dasselbe Paar wenig später noch in einem Gartencenter in Frick und in einer Apotheke in Windisch auf. Sie scheiterten jedoch und verschwanden ohne Beute.

Ebenfalls gestern Nachmittag versuchten zwei Frauen in einem Coiffeursalon in Birmenstorf, mit demselben Trick an Geld zu kommen. Diese Diebinnen gingen jedoch ebenfalls leer aus und flüchteten.

Die Polizei fahndete jeweils intensiv nach den als Roma beschriebenen Dieben. Sie blieben jedoch verschwunden.

Während sich diese Diebe auf Geschäfte konzentrierten, wurde gestern auch eine Passantin Opfer eines Trickdiebstahls. Die betroffene Seniorin wurde am Weihnachtsmarkt in Bremgarten von zwei Frauen bestohlen, die vorgegeben hatten, Spenden für «Taubstumme» zu sammeln.

Seit Monaten gehen bei der Kantonspolizei Aargau täglich Meldungen über solche Trickdiebstähle ein. Einmal mehr warnt die Polizei davor und mahnt zu erhöhter Wachsamkeit. Verdächtige Personen sollten sofort der Polizei gemeldet werden (Notruf 117).

Quelle: kapoAG