Archiv für 20. Dezember 2013

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (20.12.2013) im Zürcher Stadtkreis 1 eine mutmassliche Kreditkartenbetrügerin festgenommen.

Fahnder kontrollierten kurz vor 15.00 Uhr an der Bahnhofstrasse eine Frau, welche ihnen vorgängig aufgefallen war. Bei der Überprüfung ihres Reisepasses entstand der Verdacht, dass dieser gefälscht ist. Die 47-jährge Britin wurde verhaftet. In ihren Effekten führte sie zudem mehrere gefälschte Kreditkarten mit sich. Weitere Ermittlungen ergaben, dass damit bereits zahlreiche Einkäufe, hauptsächlich Handtaschen und Schuhe, getätigt wurden. Gegenstände im Wert von mehreren tauschen Franken konnten sichergestellt werden. Weitere Ermittlungen sind im Gange. Die Festgenommene wurde nach den polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

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Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Gestern Mittag fiel einer Patrouille der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal ein parkiertes Fahrzeug mit ausländischen Kontrollschildern auf. Bei der Kontrolle konnte im Innern mutmassliches Deliktsgut festgestellt werden. Der Fahrer und sein Beifahrer wurden vorläufig festgenommen.

Einer Patrouille der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal fiel am Donnerstag, 19. Dezember 2013, kurz vor 12 Uhr, ein parkierter Citroën mit britischen Kontrollschildern auf. Nach kurzer Zeit bestiegen zwei Männer das Auto. In der Folge wurden sie durch die Polizeipatrouille kontrolliert. Dabei konnte im Innern des Fahrzeuges ein Rucksack sowie eine Tasche mit mehreren Flaschen Alkoholika festgestellt werden. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen dürften diese aus diversen Ladendiebstählen stammen.

Die beiden Rumänen im Alter von 25 und 27 Jahren, ohne festen Wohnsitz in der Schweiz, wurden für die Abklärungen an die Kantonspolizei Aargau übergeben.

Um die weiteren Ermittlungen durchführen zu können, wurde das Duo vorläufig festgenommen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat eine Einbruchserie in Thörishaus und eine Diebstahlserie in der Stadt Bern geklärt. Ein Mann wurde überführt, der verdächtigt wird zwölf Einbrüche und Einbruchversuche in Thörishaus und Bern verübt zu haben. Einem anderen Mann konnten rund 20 Diebstähle nachgewiesen werden.

Anfang Oktober hatte die Kantonspolizei Bern einen Mann festgenommen, der des Diebstahls verdächtigt wurde. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 68-jährige Schweizer ohne festen Wohnsitz, für elf Einbruchdiebstähle und –versuche in Thörishaus (Gemeinden Neuenegg und Köniz) sowie einen Einbruch in der Stadt Bern verantwortlich sein dürfte.

Der einschlägig wegen Diebstahls vorbestrafte Mann ist geständig, die Taten zwischen März 2010 und September 2013 begangen zu haben. Er war ausschliesslich in Geschäfts- und Büroliegenschaften eingebrochen und hatte dabei einen Sachschaden von über 35‘000 Franken angerichtet. Die Deliktsumme beträgt insgesamt rund 16‘000 Franken.

Der Rentner wird sich ausserdem wegen Verstössen gegen das Sprengstoff- und gegen das Waffengesetz verantworten müssen. Er war vorübergehend in Untersuchungshaft.

Beim zweiten Fall war Anfang Juni ein 40-jähriger Schweizer wegen Verdachts auf mehrere Diebstähle in der Region Bern festgenommen und in Untersuchungshaft versetzt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen werden ihm rund 20 Diebstähle zur Last gelegt. Der Inhaftierte ist teilweise geständig. Er war in der Zeit von Anfang April bis Anfang Juni 2013 vorwiegend in unverschlossene Häuser, Privatgaragen und Autos eingedrungen. Dabei erbeutete er Diebesgut im Gesamtwert von rund 35‘000 Franken.

Quelle: kapoBE

Die Kantonspolizei Bern hat im Zuge von umfangreichen Ermittlungen mehrere Jugendliche wegen Betäubungsmittelhandel überführt. Ihnen wird Handel mit Ecstasy-Pillen und Marihuana zur Last gelegt. Insgesamt werden sich rund 50 Jugendliche und junge Erwachsene vor der Justiz verantworten müssen.

Die Kantonspolizei Bern hat Anfang Juli 2013 nach vorangegangenen Hinweisen fünf Jugendliche wegen Verdachts auf Betäubungsmittelhandel angehalten. Bei Hausdurchsuchungen, unter anderem in einem Zimmer eines Jugendhauses der Gemeinde Jegenstorf, stellten die Polizeikräfte mehrere hundert versteckte Ecstasy-Pillen sicher.

Die umfangreichen Ermittlungen ergaben, dass hauptsächlich drei der fünf Jugendlichen im Alter von damals 14 bis 17 Jahren während rund einem Jahr im Betäubungsmittelhandel tätig waren. Einer der Jugendlichen dürfte in dieser Zeit den Verkauf von rund 1000 Ecstasy-Pillen und Marihuana im Wert von etwa 30`000 Franken organisiert und koordiniert haben. Zwei weitere Jugendliche waren vorwiegend als direkte Vermittler und Kuriere tätig. Die drei Beschuldigten sind grösstenteils geständig. Die anderen zwei Jugendlichen handelten ebenfalls mit Ecstasy respektive Marihuana, grösstenteils aber auf eigene Faust.

Im Zusammenhang mit dem Verkauf von Marihuana an die beschuldigten Jugendlichen konnte ebenfalls ein 20-jähriger Mann ermittelt und angehalten werden. Ihm wird der Verkauf von mehreren Kilogramm Marihuana über eine Zeitspanne von rund einem Jahr zur Last gelegt.

Insgesamt werden sich rund 50 Personen, sowohl Jugendliche wie auch junge Erwachsene aus der Region, wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor der Justiz verantworten müssen. Weitere Ermittlungen, unter anderem hinsichtlich der Herkunft der Pillen, sind im Gang.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Weiterer Fahndungserfolg für die Polizei Basel-Landschaft. In Arlesheim BL konnte dieser Tage ein mutmasslicher Einbrecher festgenommen werden.

Der Mann wird verdächtigt, am frühen Samstag Morgen, 14. Dezember 2013, gegen 06.45 Uhr, einen Einbruch in ein Firmengebäude am Schorenweg in Arlesheim verübt zu haben. Nicht zuletzt dank des Hinweises eines aufmerksamen Bürgers, der umgehend via Notruf die Polizei Basel-Landschaft verständigt hatte, war sehr rasch eine Patrouille vor Ort.

In der Folge gelang es dem Diensthund „Vero de la Videmanette“ (Malinois), eine Spur aufzunehmen, und der mutmassliche Einbrecher konnte kurze Zeit später in einem öffentlichen Bus angehalten werden. Es handelt sich um einen 23-jährigen, in der Region wohnhaften Schweizer. Deliktsgut waren in erster Linie einige 100 Franken Bargeld.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen den Mann ein Strafverfahren eröffnet. Er befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft in Untersuchungshaft.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Freitagmorgen (20.12.2013), kurz nach 10:30 Uhr, ist auf der Poststrasse eine 58-Jährige von zwei unbekannten Frauen abgelenkt und bestohlen worden.

Die Frauen hielten der 58-Jährigen eine Liste hin, auf der man sich eintragen und für Taubstumme spenden konnte. Die Frau blieb allerdings skeptisch und übergab den Unbekannten einen kleinen Geldbetrag, ohne sich in die Liste einzutragen. Zum Dank wurde sie daraufhin von einer der Frauen auf die Wange geküsst. Dabei gelang es den Diebinnen, dem Opfer ein Couvert mit mehreren tausend Franken Bargeld aus der Tasche zu stehlen. Anschliessend entfernten sich die Frauen auf der Herisauerstrasse in Richtung Zentrum.

Die unbekannten Frauen waren 19-34 Jahre alt, 155 cm gross, von mittlerer Statur, waren in schwarz gekleidet und hatten beide schwarze, lange, glatte Haare. Sie sprachen gebrochenes Deutsch. Eine Frau hatte dunkle Muttermale im Gesicht.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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In der Nacht auf Freitag (20.12.2013) ist an der Hinteren Davidstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Glaubenszentrum eingebrochen. Sie stahl drei Plastikboxen, die als Kassen dienten. Das Deliktsgut beträgt mehrere hundert Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Donnerstag (19.12.2013), um 17:20 Uhr, sind am Grenzübergang an der Bahnhofstrasse zwei Rumänen durch die Grenzwacht angehalten und später durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen worden. Es handelte sich dabei um zwei gesuchte Personen.

Der Grenzwacht fielen zuerst zwei Frauen auf, die von der Schweiz nach Österreich gingen und beim Zollamt stehen blieben, um zu telefonieren. Kurz darauf konnte die Grenzwacht ein ausreisendes Auto mit zwei Rumänen anhalten. Wie sich herausstellte, wurden die beiden gesucht. Die Rumänen im Alter von 27 und 40 Jahren führten diverse Flaschen mit alkoholhaltigen Getränken sowie mehrere Parfüms und Kosmetika in ihrem Auto mit. Während der Kontrolle flüchteten die Frauen nach Österreich. Die beiden Männer wurden durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Nacht auf Donnerstag (19.12.2013) hat an der Alten Dorfgasse eine unbekannte Täterschaft ein draussen abgestelltes Auto gestohlen.

Im Fahrzeug befanden sich zudem ein Gleitschirm sowie eine grössere Menge an Schmelzkäse im Wert von mehreren hundert Franken. Beim gestohlenen Auto handelt es sich um einen neunjährigen VW Passat mit St.Galler Kontrollschildern.

Quelle: kapoSG

Quelle: Fine2art  / pixelio.de

Quelle: Fine2art / pixelio.de

Am Donnerstag (19.12.2013), in der Zeit zwischen 3 Uhr und 14 Uhr, ist an der Zürcher Strasse eine unbekannte Täterschaft durch eine aufgebrochene Tür in ein Clublokal gelangt.

Dort brach sie einen Zigarettenautomaten auf und stahl mehrere hundert Päckli Zigaretten. Zudem entwendete sie Bargeld aus einem Serviceportemonnaie. Der Deliktsbetrag wie auch der Sachschaden betragen jeweils mehrere tausend Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Uwe Steinbrich  / pixelio.de

(Symbolbild) – Uwe Steinbrich / pixelio.de

In der Nacht auf Freitag (20.12.2013) ist an der Bahnhofstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Fotogeschäft eingebrochen. Sie stahl diverse Kameras und Zubehör im Wert von mehreren zehntausend Franken. Zudem entwendete sie Bargeld in der Höhe von rund 1’000 Franken.

Quelle: kapoSG

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

In der Zeit zwischen Montag und Donnerstag (19.12.2013) ist an der Feldstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Sie stahl ein Portemonnaie und verursachte Sachschaden in der Höhe von rund 2’500 Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen in Buchs hat in der Nacht auf Donnerstag (19.12.2013) ein Mann seinen Kontrahenten mit einer Stichwaffe verletzt.

Kurz vor Mitternacht kam es am Wohnort eines 37-jährigen Schweizers zu einer Auseinandersetzung mit einem Besucher. In deren Verlauf stach er seinen Gast mit einer Stichwaffe nieder. Der 35-Jährige erlitt eine Verletzung im Bauch, verliess den Tatort und begab sich zu Fuss zu einem Verwandten. Von dort wurde er mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Das Opfer befindet sich nicht in Lebensgefahr.

Der Täter, der selber die Polizei gerufen hatte, liess sich widerstandslos festnehmen. Die mutmassliche Tatwaffe konnte sichergestellt werden.

Das Motiv und die Hintergründe der Tat bilden Gegenstand von weiteren Ermittlungen durch die Kantonspolizei Zürich und die zuständige Staatsanwaltschaft.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Unbekannte Einbrecher sind am Donnerstag (19.12.2013) in ein Einfamilienhaus in Zollikon eingedrungen und haben grosse Beute gemacht.

Die Diebe kletterten auf den Balkon des Hauses. Dort brachen sie die Balkontüre auf und gelangen so ins Innere des Gebäudes. Sie entwendeten aus verschiedenen Räumen Uhren und Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken.

Der Einbruch musste in der Zeit zwischen 9 und 23 Uhr begangen worden sein. Er wurde durch den Geschädigten erst am Abend festgestellt, als er nach Hause kam.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In den letzten zwei Wochen hat die Stadtpolizei Zürich in der Innenstadt sieben Langfingern das Handwerk gelegt. Zudem gingen während dieser Zeit im Vergleich zum Vorjahr die Diebstahlsanzeigen um 20% zurück.

In den letzten Jahren stellte die Stadtpolizei Zürich in der Vorweihnachtszeit jeweils einen markanten Anstieg von Diebstählen in der Innenstadt fest. Aus diesem Grund verstärkte die Stadtpolizei auch in diesem Jahr ihre Patrouillentätigkeit im Kreis 1. Uniformierte und zivile Kräfte richteten ihr Augenmerk gezielt auf Trick-, Taschen- und Ladendiebe. Dabei gingen den Polizisten insgesamt sieben Langfinger ins Netz.

Zwei Bulgarinnen wurden von Detektiven in einem Schuhgeschäft beim Diebstahl des Portemonnaies einer abgelenkten Kundin ertappt. Die beiden 21- und 23-jährigen Frauen wurden nach dem Verlassen des Geschäfts festgenommen. Das Portemonnaie konnte der Bestohlenen umgehend wieder zurückgegeben werden.

Ein 32-jähriger Rumäne, der einem Juwelier eine Rolex-Uhr verkaufen wollte und widersprüchliche Angaben zur Herkunft der Uhr machte, wurde für weitere Abklärungen arretiert.

Zwei Rumänen im Alter von 40 und 46 Jahren wurden in flagranti ertappt, als sie vor einem Verkaufsgeschäft Kleidungsstücke von einem Kleiderständer entwendeten. Bei der Verhaftung wehrte sich der 40-Jährige vehement und verletzte dabei einen Polizisten leicht am Kopf.

In einem Restaurant klickten die Handschellen, als Polizisten beobachteten, wie zwei Ungaren im Alter von 24 und 41 Jahren versuchten, Gästen Wertsachen aus den Taschen zu entwenden.

Im Zusammenhang mit den über 100 durchgeführten Personenkontrollen verhaftete die Stadtpolizei auch zwei Männer, die gegen das Ausländergesetz verstiessen und sich illegal in der Schweiz aufhielten. Der Kosovare und der Iraner wurden dem Migrationsamt zugeführt. Rund zwei Dutzend der Kontrollierten mussten für genauere Abklärungen in eine Wache gebracht werden.

Erfreulicherweise hatten die vermehrten Kontrollen auf potenzielle Diebinnen und Diebe eine abschreckende Wirkung und die erhöhte Polizeipräsenz sprach sich offenbar auch in diesen Kreisen herum.

Dies hatte zur Folge, dass in den letzten Wochen die Diebstahlsanzeigen in der Zürcher Innenstadt im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent zurückgingen.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1978, originaire de Guinée, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les stupéfiants et infraction à la Loi sur les étrangers ainsi  qu’empêchement d’accomplir un acte officiel.

Jeudi 19 décembre 2013, peu après 21h00, dans le quartier des Pâquis, une patrouille de policiers en civil s’est faite accoster par un homme qui leur a proposé la vente d’une boulette de cocaïne. Alors qu’il sortait ce stupéfiant de sa bouche (boulette de cocaïne de 1,1 gramme), les agents ont sorti leur carte de police afin de se légitimer.

L’individu est alors parti en courant afin de se soustraire au contrôle. Une course poursuite s’en est suivie. Il a été interpellé pendant qu’il tentait de se débarrasser de deux sachets de marijuana d’un poids total de 5,4 grammes.

Conduit au poste de police pour la suite de la procédure, il a reconnu vendre de la cocaïne depuis 2 mois et précise avoir pris la fuite, pensant qu’il allait se faire détrousser. Il dit consommer de la marijuana et reconnaît être en situation irrégulière sur notre territoire.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE