Archiv für 17. Dezember 2013

(Symbolbild)

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In einem Wald bei Nussbaumen soll ein Kosovo-Albaner eine 16-Jährige vergewaltigt haben. Doch auch sonst hat es der 29-Jährige faustdick hinter den Ohren: Schlägerei, Raub und weitere Delikte – das Verdikt: 24 Monate Haft, davon 18 Monate bedingt.

Im Jugendhaus Nussbaumen fand in jener Oktobernacht 2006 eine Party statt. Gegen 1.30 Uhr suchte eine 16-Jährige den Jugendhausleiter auf.

Sie sei, sagte sie, am nahen Waldrand von zwei jungen Männern vergewaltigt worden. Im Spital wurden entsprechende Spuren an ihrem Körper diagnostiziert und die Polizei konnte über Sperma eine DNA sicherstellen.

Bloss – es gab dafür weit und breit keinen Vergleich. Bis zum August 2012, als es am Stadtfest in Baden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam, wobei einer verletzt wurde. Vom Täter wurde die DNA aufgenommen – Volltreffer!

Am Dienstagnachmittag sass der 29-jährige Kosovo-Albaner Afrim (Name geändert) vor Bezirksgericht Baden, angeklagt der Vergewaltigung, der einfachen Körperverletzung und des Raubes.

Nachdem ein Landsmann von Afrim wegen eines bewaffneten Überfalls auf einen Spielsalon in Wettingen im Mai 2010 verurteilt worden war, hatte der reinen Tisch gemacht:

Afrim – Stammgast in jenem Salon – habe den Raub eingefädelt und das Feld dafür vorbereitet gehabt.

Mit sechs Vorstrafen wegen Strassenverkehrs-, Vermögens- und Gewaltdelikten auf dem Konto, ist Afrim ein Gerichts-Habitué.

Entsprechend cool gab er sich vor Schranken: Die Arme vor dem Bauch verschränkt, ab und zu die Fingernägel prüfend, hatte er eine ureigene Erklärung für seine Spermaspuren auf dem Shirt des Opfers: Die 16-Jährige, mit der er auf der Party mal kurz getanzt hatte, habe ihn auf der Herrentoilette mit der Hand befriedigt. Am Waldrand sei er nicht gewesen.

Anklägerin fordert 6 Jahre

Die 16-Jährige hatte ausgesagt, dass einer der Männer sie, die vom Alkohol beduselt war, an den Waldrand getragen habe.

Dort habe sie grundsätzlich nichts gegen den Geschlechtsverkehr gehabt. Als es dann aber wehtat – sie war noch Jungfrau – und sie realisierte, dass der Mann kein Kondom trug, habe sie ihn gebeten, aufzuhören.

Er aber machte weiter bis zum Samenerguss und danach tat ein Zweiter es ihm gleich.

Die polizeilichen Ermittlungen wurden offensichtlich sehr pauschal durchgeführt. Wieso beispielsweise von den Party-Teilnehmern keine DNA entnommen wurde, ist unklar.

Auch die Mittäterschaft an dem Raub (Beute 270 Franken in bar und Prepaid-Karten im Wert von 4200 Franken) mit einer Gaspistole, die nachweislich ihm gehört hatte, bestritt Afrim energisch.

Die Körperverletzung vom Badener Stadtfest hingegen musste er wohl oder übel ebenso eingestehen wie die Tatsache, dass er am Steuer eines Autos im Oktober 2012 mit mindestens 0,99 Promille erwischt worden war.

Und im April dieses Jahres mit 1,55 Promille – notabene nur zwei Monate, nachdem er aus einer neunwöchigen U-Haft entlassen worden war.

Die Staatsanwältin forderte eine Freiheitsstrafe von 6 Jahren. Afrim habe seine Aussagen immer wieder geändert und dem jeweiligen Stand der Ermittlungen angepasst.

Der Verteidiger betonte, dass Afrims Aussagen stimmig und nachvollziehbar seien, weshalb er von der Vergewaltigung und vom Raub freizusprechen und für das Übrige zu einer unbedingten Geldstrafe zu verurteilen sei.

Die Mehrheit sprach ihn der Vergewaltigung frei

Einstimmig sprach das Gericht Afrim des Raubes und der Nebendelikte schuldig.

Eine Minderheit hätte das auch wegen Vergewaltigung getan, die Mehrheit aber sprach ihn in diesem Punkt frei:

«Das Gericht ist zwar überzeugt, dass das Sperma im Wald auf das Shirt des Opfers gelangte. Alles andere ist nicht nachvollziehbar. Zweifel bestehen jedoch, ob das Sperma vom ersten oder zweiten Mann stammt. Weil aber nur der zweite Mann das Opfer massiv nötigte, wurde zugunsten von Afrim entschieden», so Gerichtspräsidentin Gabriella Fehr.

Das Verdikt: 24 Monate, davon 18 Monate bedingt.

Quelle: AZ

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Am Dienstag (17.12.2013) ist es im Kanton St.Gallen zu zwei Trickdiebstählen gekommen. In St. Margrethen erbeuteten zwei Frauen bei einem Kiosk 100 Franken. In Rapperswil-Jona ergaunerte ein Mann in einer Bäckerei denselben Betrag.

In St. Margrethen an der Hauptstrasse begaben sich zwei unbekannte Frauen zu einem Kiosk und wollten Zigaretten kaufen. Sie fingen an, den Verkäufer in eine Diskussion zu verwickeln und rannten anschliessend mit 100 Franken davon. Die Frauen könnten eventuell Mutter und Tochter gewesen sein.

Sie waren beide 160-165 cm gross und hatten dunkelbraune Haare. Die eine Frau war 16-20 Jahre alt und von fester Statur. Die andere war zwischen 25 und 35 Jahre alt und von mittlerer Statur. 

In Rapperswil-Jona an der Unteren Bahnhofstrasse betrat ein Mann eine Bäckerei und wollte einen Salat kaufen. Er bezahlte diesen mit einer grossen Note. Als er das Wechselgeld bekam, gelang es ihm, die Verkäuferin derart zu verwirren, dass sie ihm 100 Franken zu viel aushändigte.

Der Mann war 25-30 Jahre alt, 170-175 cm gross, schlank und sprach Englisch. Er trug eine graue Jacke sowie eine graue Kopfbedeckung.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Im Raum Sarganserland sind im Oktober und Ende November 2013 zwei Frauen sexuell belästigt bzw. genötigt worden. Der Kantonspolizei St.Gallen gelang es am Donnerstag (12.12.2013) einen 26-jähriger Schweizer zu ermitteln. Nebst den beiden Taten im Kanton St.Gallen gab er auch eine Tat in Balzers zu. Die beiden Polizeikorps ermitteln nun, ob der Mann für weitere Straftaten in Frage kommt.

Der 26-Jährige wählte die beiden jungen Frauen zufällig aus. Der mit einer Kapuzenjacke bekleidete Täter lief den Frauen nach und betastete sie in unsittlicher Weise. Nachdem sich die Frauen wehrten, liess der Mann von ihnen ab. Der Täter wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: kapoSG

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In der Zeit zwischen Freitag und Montag (16.12.2013) ist an der Gozenbergstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Sie drang durch eine aufgebrochene Sitzplatztüre ein und stahl Schmuck und Bargeld in bislang unbekannter Höhe.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - BrandtMarke  / pixelio.de

(Symbolbild) – BrandtMarke / pixelio.de

Am Montagabend (16.12.2013), kurz nach 20:20 Uhr, haben an der Ödenhofstrasse zwei unbekannte Täter ein Restaurant betreten und die Angestellte dazu bewegen wollten, ihnen das Serviceportemonnaie auszuhändigen.

Die beiden vermummten Männer forderten die Angestellte auf, Ihnen das Portemonnaie zu übergeben. Die Frau flüchtete daraufhin über den Hinterausgang und versteckte das Portemonnaie. Währenddessen verschwanden die beiden Unbekannten in unbekannte Richtung.

Bei den Räubern handelt es sich um zwei Männer, circa 20-25 Jahre alt und beide in schwarz gekleidet und mit einem Schal vermummt. Einer war ca. 180 cm gross, der andere etwa 175 cm.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Martin Schemm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Martin Schemm / pixelio.de

Am Montagmorgen (16.12.2013), in der Zeit zwischen 07:30 Uhr und 8 Uhr, ist an der Engelgasse eine unbekannte Täterschaft durch eine unverschlossene Tür in eine Wohnung eingeschlichen. Die Täterschaft stahl mehrere Portemonnaies sowie Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) -polizeibericht

(Symbolbild) -polizeibericht

Bei einem Einbruch in die Migros-Filiale in Gerlafingen konnten Unbekannte in der Nacht auf Dienstag Deliktsgut im Wert von mehreren 10‘000 Franken erbeuten. Die Polizei sucht Zeugen.

Unbekannte schlugen an der Friedhofstrasse in Gerlafingen zwischen Montag, 16. Dezember 2013 / 19.30 Uhr, und Dienstag, 17. Dezember 2013 / 6.00 Uhr, ein Loch in die Glasfront im Bereich der Einkaufswagenstation der Migros-Filiale. Sie drangen ins Gebäude ein und öffneten das Sicherheitsgitter beim Kiosk. Die Einbrecher durchsuchten die Räumlichkeiten und erbeuteten vom eingemieteten Kiosk eine grosse Menge an Zigaretten. Sie flüchteten mit ihrem Deliktsgut in der Höhe von mehreren 10‘000 Franken in unbekannte Richtung. Am Gebäude entstand Sachschaden in der Höhe von ebenfalls mehreren 10‘000 Franken.

Die Polizei sucht Zeugen. Personen, welche im Bereich der Migros Verdächtiges beobachten konnten oder Angaben zu den unbekannten Einbrechern machen können, werden gebeten mit der Kantonspolizei Solothurn in Biberist (Telefon 032 671 61 81) in Verbindung zu treten.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

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Ein Mann konnte am Montagabend in Olten einen mutmasslichen Dieb festhalten, welcher zuvor aus seinem Auto einen Rucksack gestohlen hatte. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen.

Ein Mann meldete der Kantonspolizei Solothurn am Montag, 16. Dezember 2013, gegen 17.15 Uhr, dass er beobachten konnte, wie ein Dieb einen Rucksack aus seinem unverschlossenen Fahrzeug an der Jurastrasse in Olten gestohlen habe. Der Geschädigte konnte den mutmasslichen Dieb bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der Beschuldigte, ein 31-jähriger Äthiopier, war stark alkoholisiert. Er wurde zwecks weiterer Abklärungen vorläufig festgenommen.

Der Bevölkerung empfiehlt die Polizei, das Auto stets zu verschliessen und keine Wertgegenstände darin zu lassen. Verdächtige Beobachtungen sollten umgehend über die Nummern 112 oder 117 der Polizei gemeldet werden. Die Erfahrung zeigt, dass solche Meldungen erfolgreich sind und damit mutmassliche Täter angehalten werden.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Montag in einem Einfamilienhausquartier in Kreuzlingen einen verdächtigen Mann verhaftet.

Die Kantonspolizei Thurgau führte am Montagabend in Kreuzlingen Quartierkontrollen durch. Um 17 Uhr wollten die Einsatzkräfte im Bereich Käsbachstrasse/Alte Sankt-Gallerstrasse zwei verdächtige Männer kontrollieren, worauf diese die Flucht ergriffen.

Einer der beiden Männer – ein 46-jähriger Bosnier – konnte in der Folge angehalten werden. Weil die Kantonspolizei Thurgau in seinem Auto Einbruchswerkzeug fand wurde er inhaftiert. Derzeit wird abgeklärt, ob ihm Einbruchdiebstähle nachgewiesen werden können. Die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher ergebnislos.

Zeugenaufruf

Wer im Zusammenhang mit den beiden verdächtigen Männern im Bereich Käsbachstrasse/Alte Sankt-Gallerstrasse Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter der Nummer 071 221 40 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (17.12.2013) in Dietikon zwei Frauen und einen Mann verhaftet, die sich illegal in der Schweiz aufhalten.

Anlässlich einer Fahndungspatrouille in einem Wohnquartier wurden Fahnder um etwa 10.45 Uhr auf einen Personenwagen mit französischen Kontrollschildern aufmerksam. Der Lenker des Wagens fuhr ziellos durch Dietikon. Schliesslich hielten die Polizisten das Fahrzeug an und unterzogen die drei Insassen einer Kontrolle.

Dabei stellte sich heraus, dass der Lenker, ein 24-jähriger Kroate, wegen eines Einreiseverbotes zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Die beiden Frauen aus Serbien und Kroatien im Altern von 19 und 24 Jahren konnten sich nicht ausweisen. Die drei Personen wurden verhaftet. Weitere Abklärungen zeigten, dass das Trio mit diversen Aliasnamen bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist.

Die Festgenommenen werden nach den polizeilichen Befragungen der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmorgen (17.12.2013) in Wetzikon drei mutmassliche Betäubungsmittelhändler verhaftet und über 100 Gramm Heroin sichergestellt.

Bei einer Routinekontrolle um 07.00 Uhr in einem Lokal in Wetzikon überprüften die Fahnder in einem Zimmer drei Männer. Bei der Durchsuchung des Raumes stellten die Polizisten über 100 Gramm portioniertes Heroin, eine Digitalwaage, mehrere Mobiltelefone sowie Bargeld im Betrag von rund 300 Franken sicher.

Die drei Albaner im Alter von 21 bis 30 Jahren wurden verhaftet. Sie werden der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Unbekannte Diebe haben in der Nacht auf Dienstag (17.12.2013) bei einem Einbruch in ein Einkaufscenter in Affoltern am Albis Sachwerte im Betrag von mehreren zehntausend Franken gestohlen.

Kurz nach 03.00 Uhr brachen die Täter eine Türe auf, um ins Einkaufscenter zu gelangen. Trotz ausgelöstem Alarm stahlen die Einbrecher aus einem Elektronikgeschäft über 200 Mobiltelefone, Tablets und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken. Der angerichtete Sachschaden wird auf rund 7‘000 Franken geschätzt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Am frühen Sonntagmorgen, 15. Dezember 2013, wurde eine Passantin im Kreis 3 beim Stadtspital Triemli von einem Unbekannten brutal überfallen und beraubt. Dabei wurde sie verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz nach 05.00 Uhr war die 55-jährige Frau von der Schweighofstrasse herkommend auf dem Marie-Heim-Vögtlin-Weg, der entlang der Uetlibergbahn führt, zu Fuss in Richtung stadtauswärts unterwegs. Auf Höhe des Stadtspitals Triemli stand plötzlich ein Unbekannter vor ihr.

Der Mann griff nach der Handtasche der Geschädigten und versuchte diese zu entreissen. Als sich die Frau zur Wehr setzte, verpasste ihr der Unbekannte Faustschläge ins Gesicht, so dass sie zu Boden stürzte. Am Boden liegend versetzte ihr der Räuber Fusstritte gegen den Kopf, worauf das Opfer die Handtasche losliess. Mit der Beute flüchtete der Täter in Richtung Schweighofstrasse. Die Geschädigte erlitt Kopfverletzungen und musste hospitalisiert werden.

Signalement des Unbekannten: Ca. 20-30 Jahre alt, ca. 160 cm gross, schlanke Statur, weisse Hautfarbe, trug dunkle Kleidung und ein Oberteil mit Kapuze, die beim Überfall über den Kopf gezogen war.

Zeugenaufruf:

Personen, die zwischen 05.00 und 05.15 Uhr am Marie-Heim-Vögtlin-Weg, zwischen dem Trassee der Uetlibergbahn und dem Stadtspital Triemli sowie in der Umgebung Schweighofstrasse/Döltschiweg Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Überfall stehen könnten, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, zu melden.

Quelle: stapoZH

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Un couple est séquestré à leur domicile lors d’un brigandage à Avry-sur-Matran. Les trois auteurs sont repartis avec un butin de plusieurs milliers de francs.

Ce matin, mardi 17 décembre 2013, vers 8 h 30, un brigandage s’est produit au domicile d’un couple habitant à Avry-sur-Matran, route de Fribourg.

Trois individus, type de l’Est, se sont présentés au domicile en se faisant passer pour des facteurs apportant un colis. Sous la menace d’un couteau, ils ont séquestrés le couple une vingtaine de minutes dans leur appartement. Durant ce laps de temps, les malfrats ont fouillé les lieux. Ils sont repartis en emportant un butin de plusieurs milliers de francs, dans une direction inconnue.

Choquées, mais pas blessées, les victimes, un homme de 77 ans et sa femme de 68 ans, ont été transportées par une ambulance à l’hôpital pour un contrôle.

Selon les premiers éléments de l’enquête, un véhicule gris portant des plaques étrangères pourrait entrer en ligne de compte.

Malgré un important dispositif policier mis en place pour les recherches, les auteurs sont toujours en fuite.

Appel à témoin : Toute personne pouvant apporter des renseignements sur cet événement est priée de prendre contact avec la Police cantonale en téléphonant au 026 305 17 17.

Quelle: kapoFR