Archiv für 12. Dezember 2013

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen drei Männer identifiziert. Sie stehen im Verdacht, insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben, bei denen sie in elf Kantonen Deliktsgut im Wert von zirka 700’000 Franken erbeuteten. Die drei Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

Am 15. Mai 2013 konnte die Kantonspolizei Bern in Bleienbach zwei georgische Staatsangehörige anhalten. In ihrem Fahrzeug kamen im Zuge der Kontrollen Deliktsgut unbekannter Herkunft und Werkzeug zum Vorschein. Die beiden Männer wurden in der Folge wegen dringendem Tatverdacht auf Einbruchdiebstähle festgenommen. Im Rahmen von weiteren Ermittlungen konnte eine dritte Person identifiziert und angehalten werden. Auch dieser Mann, ebenfalls ein georgischer Staatsbürger, ist dringend tatverdächtigt, mit den beiden anderen verhafteten Männern Einbruchdiebstähle begangen zu haben.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern stehen die drei Männer im Verdacht, in der Zeit vom 19. Oktober 2012 bis 15. Mai 2013 in unterschiedlicher Zusammensetzung banden- und gewerbsmässig insgesamt 79 Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Der Wert des dabei erbeuteten Deliktsguts beläuft sich auf zirka 700’000 Franken. 32 Einbrüche wurden im Kanton Bern begangen, 47 weitere in den Kantonen Aargau, Basel-Land, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Waadt und Zug.

Die Einbrecher profitierten von der Abwesenheit der jeweiligen Bewohner und verschafften sich Zutritt zu den Wohnungen und Häusern, wo sie die Wohnobjekte hauptsächlich nach Bargeld und Schmuck durchsuchten. Ein Teil der Beute konnte den rechtmässigen Besitzern zurückgegeben werden.

Die drei Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Sie sind geständig, in der Schweiz Einbruchdiebstähle verübt zu haben. Sie werden sich deswegen sowie wegen diverser weiterer Delikte vor der Justiz zu verantworten haben.

Quelle: kapoBE

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(Symbolbild) - Kurt Michel  / pixelio.de

(Symbolbild) – Kurt Michel / pixelio.de

Der Brand an der Tscharnerstrasse in Bern geht auf Brandstiftung zurück. Das haben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben. Eine Person befindet sich in Haft.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zum Wohnungsbrand an der Tscharnerstrasse in Bern sind abgeschlossen. Ein 39-jähriger Mann hat zugegeben, das Feuer gelegt zu haben. Er befindet sich in Haft.

Am Mittwoch, 20. November 2013, ging kurz vor 1500 Uhr die Meldung ein, dass aus einer Liegenschaft an der Tscharnerstrasse Rauch dringe. Vor Ort stellte die angerückte Berufsfeuerwehr Bern fest, dass der Rauch von einem in einer Erdgeschoss-Wohnung ausgebrochenen Brand herrührt. Dieser konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, die Wohnung ist aber nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden beläuft sich schätzungsweise auf über 100’000 Franken.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am 12.12.2013, kurz vor 1300 Uhr, wurde in einem Mehrfamilienhaus in der Hebelstrasse eine 18- jährige Frau schwer verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass es zwischen der 18- Jährigen und ihrem ehemaligen Partner in ihrer Wohnung zu einer Auseinandersetzung gekommen war. In deren Verlauf verletzte der Mann die junge Frau mit einer Stichwaffe schwer. Anschliessend verständigte er die Polizei und begab sich mit der Verletzten vor die Liegenschaft.

Kurze Zeit später trafen Polizei und Sanität ein. Die Frau wurde unverzüglich durch die Sanität Basel in die Notfallstation eingewiesen und musste sich einer Notoperation unterziehen. Der mutmassliche Täter, ein 21- jähriger Schweizer, konnte vor Ort festgenommen werden.

Der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

(Symbolbild)

11.12.2013, gegen 1830 Uhr, wurde in der Bäumlihofstrasse ein 17- Jähriger Opfer eines Raubes. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich der Jugendliche bei der Bushaltestelle Drei Linden aufhielt, als er unvermittelt von einem Unbekannten um Zigaretten angegangen wurde. Plötzlich entriss ihm dieser sein Smartphone und rannte mit einem Komplizen davon.

Ein weiterer Mann erschien, welcher demonstrativ eine schwarze Schusswaffe – bei welcher es sich offenbar um eine Imitation handelte – aus einer Tasche zog, den 17-Jährigen packte und ihm das Portemonnaie raubte. Ein Fahrradfahrer, welcher die Hilferufe hörte, lieh dem Opfer sein Natel, sodass dieses die Polizei verständigen konnte. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht werden: 

1.Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, ca. 170-175 cm gross, mittlere Statur, trug dunkelgrauen Kapuzenpullover und dunkle Hose, sprach gebrochen Deutsch 
2.Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, ca. 170-175 cm gross, mittlere Statur, Vollbart, trug schwarze Daunenjacke und helle Hose, sprach gebrochen Deutsch 
3.Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, ca. 170-175 cm gross, mittlere Statur, trug dunkle Kleider 

Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um Osteuropäer. 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Mittwoch (11.12.2013), in der Zeit zwischen 7 Uhr und 21 Uhr, ist an der Bruggwaldstrasse eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eingestiegen, indem sie zuvor ein Fenster aufgebrochen hat. Die Täterschaft stahl mehrere Schmuckstücke im Wert von über 10’000 Franken.

Quelle: kapoSG

Ein Unbekannter versuchte am Donnerstag in Hauptwil die Raiffeisenbank zu überfallen. Verletzt wurde niemand, die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Bild: kapoTG

Bild: kapoTG

Der maskierte Täter betrat gegen 16.45 Uhr den Schalterraum und bedrohte die anwesende Angestellte mit einer angeblichen Bombe in der Tasche. Die Bankangestellte löste sofort den Alarm aus, worauf der Unbekannte das Gebäude mit der Tasche und ohne Beute wieder verliess.

Die Kantonspolizei Thurgau leitete sofort eine Fahndung ein, diese verlief bisher ergebnislos.

Der Täter ist gemäss Beschreibung zirka 170 Zentimeter gross und schlank.

Er war dunkel gekleidet und trug eine schwarze Sturmhaube. Der Unbekannte sprach gebrochen Deutsch und hatte eine schwarze Tasche bei sich.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zum Täter machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Thurgau unter der Nummer 052 728 22 22 zu melden.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Stadtpolizei Zürich nahm am Mittwochabend, 11. Dezember 2013, vier mutmassliche Drogendealer fest und stellte rund 20‘000 Ecstasytabletten sowie mehrere tausend Franken sicher.

Kurz nach 21.00 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenpatrouille an der Limmattalstrasse im Kreis 10 ein Auto mit zwei Insassen. Dabei entdeckten die Polizisten im Fahrzeug rund 20‘000 Ecstasytabletten sowie über 5000 Franken Bargeld. Der Lenker, ein 39-jähriger Belgier, und sein Beifahrer, ein 42-jähriger Schweizer, wurden verhaftet.

Die weiteren Ermittlungen führten Detektive der Stadtpolizei zu mehreren Liegenschaften im Kantonsgebiet. Bei den Hausdurchsuchungen in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich wurden die Polizisten nochmals fündig. Sie stellten rund ein Kilogramm Amphetamin und 1000 Franken Bargeld sicher. Im Zuge der Hausdurchsuchungen wurden eine 21-jährige Ungarin sowie ein 32-jähriger Thailänder verhaftet. Die vier Festgenommenen wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild)

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Une femme, née en 1992, originaire de Roumanie, domiciliée en Roumanie, a été appréhendée pour vol.  

Mardi 10 décembre 2013, les agents de sécurité d’un centre commercial situé aux Eaux-Vives ont fait appel à la police afin de leur signaler un vol de téléphone portable qui venait d’être commis. Sur place, les policiers ont pu visionner les images provenant du système de vidéo-protection et identifier la femme auteure de ce vol. La victime s’est rendue au poste de police de Rive afin de déposer plainte, tandis que la voleuse n’a pas pu être interpellée.

Mercredi 11 décembre 2013, vers 13h, un policier en civil patrouillant à la rue de la Terrassière a reconnu la femme qui avait volé le téléphone portable la veille.

Interpellée, elle a été conduite dans les locaux de la police pour les suites de la procédure. Après une recherche approfondie, l’enquêteur a pu déterminer que deux autres cas de vols de téléphone portable dans des établissements publics pouvaient avoir été commis par cette même femme. Une des victimes de ces autres vols a été contactée et a formellement reconnu l’intéressée comme étant l’auteure de cet acte.

La voleuse a reconnu tous les faits reprochés et a été mise à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE