Archiv für 2. Dezember 2013

(Symbolbild)

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In der Zeit zwischen Freitag und Montag (02.12.2013) ist an der Rosengartenstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Bürogebäude eingebrochen. Sie verschaffte sich über ein Fenster Zutritt zum Gebäude und Stahl Bargeld im Wert von über 1’000 Franken.

Quelle: kapoSG

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In der Nacht auf Montag (02.12.2013) ist an der Toggenburgerstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäftsgebäude eingebrochen. Sie richtete erheblichen Sachschaden in der Höhe von knapp 20’000 Franken an. Zudem öffnete sie einen Tresor, aus dem sie Bargeld entnahm, und stahl mehrere Parfüms. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Quelle: kapoSG

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Eine unbekannte Täterschaft hat am späteren Samstagnachmittag (30.11.2013) in Thayngen einen Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus verübt. Zudem hat sie versucht – erfolglos – in zwei weitere Wohnliegenschaften in Thayngen einzubrechen. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieser drei Delikte und macht die Bevölkerung auf die aktuelle Präventionskampagne gegen Einbrecher „Verdacht – Ruf an!“ aufmerksam.

Am späteren Samstagnachmittag (30.11.2013), zwischen ca. 16.00 Uhr und ca. 19.00 Uhr, versuchte eine unbekannte Täterschaft an der Aeckerlistrasse und am Laugweg mit Werkzeuggewalt in je eine Wohnliegenschaft einzubrechen. Diese beiden Einbruchsversuche blieben jedoch erfolglos.

In ein Einfamilienhaus an der Buchbergstrasse konnten die Täterschaft jedoch – wiederum mit Werkzeuggewalt – eindringen. In der Folge stahl sie aus der betroffenen Liegenschaft gezielt gesuchtes Bargeld und Goldschmuck.

Aufgrund erster Ermittlungen schliesst die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass ein Zusammenhang zwischen diesen drei Delikten bestehen könnte und eine identische Täterschaft hierfür verantwortlich sein könnte, die gezielt in unbeleuchtete Liegenschaften eingebrochen ist bzw. dies versuchte. Die Bevölkerung wird gebeten Hinweise und Beobachtungen zu diesen Vorfällen der Schaffhauser Polizei, Tel. 052 624 24 24, zu melden. Zudem verweist sie auf die aktuelle Präventionskampagne gegen Einbrüche „Verdacht – Ruf an!“.

Quelle: kapoSH

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Am Montagmorgen, 2. Dezember 2013, kam es in der Lambada-Bar im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau. Dabei wurde die Frau mittelschwer verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen kam es kurz nach 08.30 Uhr in der Lambada-Bar an der Dienerstrasse 43 zwischen einer Frau und einem Mann zu einem verbalen Streit, der darauf eskalierte. Dabei wurde die 33-jährige Frau im Gesichts- und Kopfbereich mittelschwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Die Abklärungen im Zusammenhang mit dem involvierten Mann sind im Gang. Der genaue Ablauf der Auseinandersetzung ist im Moment noch unklar, deshalb sucht die Polizei Zeuginnen und Zeugen. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und die Kantonspolizei Zürich getätigt.

Zeugenaufruf:

Personen, die Angaben zur Auseinandersetzung in der Lambada-Bar heute Montagmorgen, 2. Dezember 2013, kurz nach 08.30 Uhr machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich unter der Telefonnummer 044 247 22 11 zu melden.

Quelle: stapoZH

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Am 01.12.2013, gegen 1700 Uhr, wurde eine jüngere Frau Am Wiesengriener in Riehen von einem Unbekannten angegriffen und sexuell belästigt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Frau in der Lange Erlen am Ufer der Wiese joggte, als sie unvermittelt von hinten gepackt wurde. Ein Mann hielt ihr den Mund zu und fasste sie unsittlich an. Dabei stürzte die Frau zu Boden. Als sie um Hilfe schrie, flüchtete der Täter in Richtung Schrebergärten. Offensichtlich hatte dieser kurz zuvor die Grenze zur Schweiz überquert.

Das Opfer wandte sich um Hilfe an ein zufällig vorbeikommendes Paar und erstattete anschliessend Anzeige auf einer Polizeiwache.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 180 cm gross, schlank, dunkle, kurze glatte Haare, trug Baseballmütze und Bluejeans. Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um einen Nordafrikaner / Araber. 

Der Mann und die Frau, welche dem Opfer Hilfe leisteten sowie Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbobild)

(Symbobild)

Die Luzerner Polizei hat einen mutmasslichen Automatenknacker festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, dass er im Kanton Luzern in mind. sieben Solarium-Studios Geldautomaten geknackt hat, ohne dabei Sachschaden zu verursachen.

Der mutmassliche Täter ist 33 Jahre alt und stammt aus der Slowakei. Der Mann hat in mindestens sieben „Sonnenstudios“ im Kanton Luzern die Geldwechselautomaten mit einem Störsender manipuliert und so Bargeld entwendet. Erste Abklärungen weisen darauf hin, dass der mutmassliche Täter auch in anderen Kantonen mit dem gleichen Vorgehen Wechselautomaten knackte. Die Deliktssumme liegt bei mind. 13’000 Franken.

Der Mann konnte festgenommen werden, nachdem er Mitte November in einem Solarium-Studio in Rothenburg einen Automaten manipuliert hatte. Nach kurzer Flucht konnte der Täter von einem Polizeihund gestellt werden.

Der Täter befindet sich in Untersuchungshaft. Die Untersuchung führt vorerst die Staatsanwaltschaft Emmen.

Quelle: kapoLU

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In der Nacht auf Sonntag (01.12.2013) ist eine unbekannte Täterschaft in zwei Einfamilienhäuser eingebrochen. An der Paradiesstrasse schlug die Täterschaft eine Türverglasung ein und stahl Bargeld im Wert von mehreren hundert Franken. An der Sonnenbergstrasse brach sie ein Fenster auf und entwendete eine Armbanduhr im Wert von über 100 Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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In der Zeit zwischen Freitag und Sonntag (01.12.2013) ist an der Neulandenstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Nachdem eine Tür aufgebrochen wurde, stahl die Täterschaft Luxus-Damenhandtaschen sowie Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Aka  / pixelio.de

(Symbolbild) – Aka / pixelio.de

Unbekannte Diebe haben zwischen Donnerstagmittag (28.11.2013) und Montagvormittag (2.12.2013) einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in Gundetswil (Gemeinde Bertschikon) verübt und Uhren sowie Bargeld im Betrag von mehreren 10‘000 Franken erbeutet

Zutritt verschafften sich die Täter, indem sie ein vergittertes Kellerfenster aufbrachen. Der angerichtete Schaden beträgt mehrere 1‘000 Franken.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Über das Wochenende verhaftete die Stadtpolizei Zürich drei mutmassliche Diebe. In einem Fall ortete ein Geschädigter sein gestohlenes Mobiltelefon in einem Polizeiposten. Dieses befand sich in den Effekten eines verhafteten Portemonnaiediebes.

Am Sonntagmorgen, 1. Dezember 2013, kurz nach 07.00 Uhr beobachtete ein Angestellter einer Bar an der Langstrasse im Kreis 4, wie ein Unbekannter einem Mann das Portemonnaie aus der Gesässtasche entwendete. Er nahm die Verfolgung des Diebes auf und machte eine zufällig vorbeifahrende Streifenwagenpatrouille auf den Vorfall aufmerksam. Der 27-jährige Marokkaner konnte nach kurzer Verfolgung verhaftet und in die Regionalwache Aussersihl geführt werden. Kurze Zeit später erschien ein Mann in der Wache Aussersihl und gab an, dass er sein gestohlenes Mobiltelefon in diesem Gebäude geortet habe. Die Polizisten kontrollierten darauf die Effekten des Verhafteten und fanden das Mobiltelefon des Anzeigeerstatters.

In der Nacht auf Samstag, 30. November 2013, kurz vor 01.45 Uhr, beobachtete ein Gast in einem Club an der Seefeldstrasse im Kreis 8, wie ein Unbekannter Bargeld aus der Handtasche einer Frau entwendete. Zusammen mit Sicherheitsangestellten konnte er den Dieb, einen 27-jährigen Tunesier, festhalten und danach der Stadtpolizei Zürich übergeben.

Am Samstagnachmittag, 30. November 2013, kurz nach 16.00 Uhr, schlich ein Unbekannter in eine Praxis an der Hönggerstrasse im Kreis 10 und entwendete das Portemonnaie einer Angestellten. Diese ertappte den Dieb in flagranti. Trotzdem konnte der Mann aus der Praxis flüchten. Zusammen mit einem Patienten verfolgte die 33-Jährige den Unbekannten und gab der Einsatzzentrale der Stadtpolizei laufend den Standort durch. In der Folge konnten mehrere Streifenwagenpatrouillen den Flüchtenden, einen 62-jährigen Rumänen, anhalten und festnehmen.

Quelle: stapoZH

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In der Nacht auf Sonntag, 1. Dezember 2013, wurde ein Mann im Kreis 5 von einem Unbekannten tätlich angegangen und am Kopf verletzt. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen verliess ein 24-jähriger Mann kurz vor 04.30 Uhr einen Club an der Schiffbaustrasse 4. Bei der Verzweigung Hard-/Schiffbaustrasse traf er kurz darauf auf eine Gruppe von mehreren Personen. Mit einem Mann aus der Gruppe geriet er aus bis jetzt noch unbekannten Gründen in einen verbalen Streit. Während der Auseinandersetzung versetzte ihm der Unbekannte einen Schlag gegen den Kopf, so dass er zu Boden stürzte. Danach flüchtete der Täter zu Fuss in Richtung Escher-Wyss-Platz. Das Opfer musste mit mittelschweren Kopfverletzungen hospitalisiert werden. Das Motiv und der genaue Tathergang sind nicht klar. Detektive der Stadtpolizei Zürich klären derzeit die Hintergründe des Vorfalls ab.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Asiate, ca. 20 bis 25 Jahre alt, ca. 180 bis 190 cm gross, athletische Statur, kurze Haare und rundes Gesicht. Er sprach Schweizerdeutsch, trug eine dunkle Kapuzenjacke und eine schwarze Mütze.

Zeugenaufruf:
Die Stadtpolizei Zürich sucht Personen, die in der Nacht auf Sonntag, 1. Dezember 2013 um ca. 04.30 Uhr an der Verzweigung Hard-/Schiffbaustrasse Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem geschilderten Ereignis stehen könnten. Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Aufwändige Ermittlungen von Detektiven der Stadtpolizei Zürich führten zur Sicherstellung von über 72 Kilogramm Amphetamin mit einem Strassenverkaufswert von rund eineinhalb Million Schweizer Franken. Es handelt sich um die bisher grösste Amphetaminsicherstellung in der Schweiz. Gegen sieben Personen läuft ein Strafverfahren wegen Drogenschmuggels und Drogenhandels. Im Verurteilungsfall müssen sie mit mehrjährigen Freiheitsstrafen rechnen.

Die Stadtpolizei Zürich führte in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich ein umfangreiches Verfahren gegen Drogenhändler aus der Partyszene durch. Während der mehrmonatigen Untersuchungsphase wurden sieben Personen festgenommen.

Die Ermittlungen konzentrierten sich zu Beginn der Untersuchung gegen einen in der Stadt Zürich operierenden Tschechischen Drogenhändler, der die hiesige Szene mit synthetischen Drogen, vornehmlich Amphetamin, versorgte. Das in der Partyszene veräusserte Amphetamin wurde ihm regelmässig in grösseren Mengen zugeliefert. Im Zuge intensiver Ermittlungsarbeit konnten sowohl die Lieferanten wie auch weitere Abnehmer grosser Mengen Amphetaminen erkannt und identifiziert werden. All dies führte im März dieses Jahres zu einer gezielten Verhaftsaktion: Anlässlich der Kontrolle und der anschliessenden Hausdurchsuchung bei einem Grossabnehmer konnten 42 Kilogramm Amphetamin sichergestellt werden. Einer der Hauptverdächtigen kehrte wenige Tage später in Begleitung eines 43-jährigen Schweizer Drogenkuriers mit 30 Kilogramm Amphetamin aus Holland zurück in die Schweiz, wo seine Ankunft bereits von der Polizei erwartet wurde. Nebst den rund 72 Kilogramm Amphetamin konnten während des gesamten Verfahrens auch 1300 Dosen Ecstasy, 200 Gramm MDMA, ein Kilogramm Marihuana sowie Haschisch sichergestellt werden.

Bei den beiden Hauptbeschuldigten handelt es sich um einen 36-jährigen in der Schweiz wohnhaften Kosovo-Albaner sowie einen 39-jährigen Schweizer, die alleine im Zeitraum von 2009 bis 2013 rund 72 Kilogramm Amphetamin an einen 36-jährigen Schweizer Drogenhändler geliefert haben. Zudem konnten weitere zwei Schweizer verhaftet werden, die ebenfalls grosse Mengen Amphetamin für den Weiterverkauf bezogen hatten. Schweizweit handelt es sich bei der Sicherstellung von mehr als 72 Kilogramm Amphetamin um eine Rekordsicherstellung.

Amphetamin ist eine synthetisch hergestellte Substanz, die unter das Betäubungsmittelgesetz fällt und ähnlich wirkt wie Kokain. In der Regel wird Amphetamin mit Zusatzstoffen gestreckt und die Qualität auf dem Drogenmarkt ist entsprechend unterschiedlich. Die Droge ist vor allem in der Party- und Technoszene verbreitet und wird meistens unter dem Namen „Speed“ angeboten. Amphetamin taucht als Pulver, selten in Kapseln abgefüllt, als Pille oder als Paste auf. Es wird geschluckt, geraucht oder geschnupft und kann auch intravenös injiziert werden.

Körperliche Wirkung:

Erhöhung Blutdruck und Körpertemperatur, Beschleunigung Pulsfrequenz, Erweiterung der Bronchien, Beschleunigung der Atemwege, Unterdrückung von Hunger und Schlafbedürfnis

Psychische Wirkung:

Erzeugung von Wohlbefinden und Euphorie, Steigerung des Selbstvertrauens, Erhöhung der Aufmerksamkeit und des Konzentrationsvermögens, Beschleunigung der Denkabläufe, Steigerung des Sexualtriebs, Erhöhung der Risikobereitschaft, Unterdrückung Schmerzempfinden, Steigerung Rededrang (sog. Laberflash).

Die sichergestellten Betäubungsmittel können am Montag, 2. Dezember 2013, zwischen 10 bus 11 Uhr besichtigt werden.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

In relazione ad un’inchiesta per un traffico di auto iniziata alcune settimane fa e di cui è già stata data informazione, il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano l’arresto, avvenuto negli scorsi giorni, di altre quattro persone.

Sono stati arrestati un 47enne e un 40enne, entrambi domiciliati nel Bellinzonese, attivi nel commercio di veicoli d’occasione. Il 40enne, tramite una società di Serocca d’Agno e il 47enne tramite una società di Bellinzona, avrebbero immesso sul mercato alcune decine di vetture risultate di provenienza illecita. Le ipotesi di reato nei loro confronti sono di ripetuta ricettazione, truffa, appropriazione indebita, falsità in documenti.

Pure arrestati un 39enne cittadino straniero domiciliato nel Luganese e un 21enne cittadino straniero residente all’estero per ricettazione e falsità in documenti. I quattro nuovi arresti sono già stati confermati dal Giudice dei provvedimenti coercitivi.

L’inchiesta (una trentina le vetture sinora sequestrate) è affidata alla Polizia Giudiziaria ed è coordinata dalla Procuratrice Pubblica Raffaella Rigamonti. Eventuali vittime sono pregate di contattare la Centrale operativa della Polizia Cantonale allo 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI