Archiv für 22. November 2013

(Symbolbild)

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Am Donnerstagmittag ist ein Mann beim Heuerpark in Biel von einem Unbekannten ausgeraubt worden. Der Täter flüchtete mit dem erbeuteten Bargeld. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Donnerstag, 21. November 2013, kurz vor 1300 Uhr, wurde ein Mann auf dem Parkplatz beim Heuerpark in Biel von einem Unbekannten angesprochen, ob er Kleingeld wechseln könne. Als der Angesprochene das Portemonnaie hervorgeholt hatte, versetzte ihm der Unbekannte einen Stoss und entriss ihm das Portemonnaie. In der Folge rannte er mit der Beute in Richtung Florastrasse davon.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Zirka 50-jährig, 180 Zentimeter gross, von fester Statur mit rundem Gesicht. Er hat dunkles, grau meliertes Haar mit Bürstenschnitt. Zum Tatzeitpunkt trug er einen grauen Pullover und hatte eine helle Damenhandtasche bei sich.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 032 324 85 31 zu melden.

Quelle: kapoBE

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(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

Am Donnerstagnachmittag (21.11.2013), zwischen 14 und 15:30 Uhr, ist an der Falkstensteinstrasse in eine Wohnung eingebrochen worden. Die Täterschaft brach mit einem Werkzeug die Türe auf. Aus einem Schrank wurde ein Collier im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am Donnerstagvormittag (21.11.2013), zwischen 07:20 und 11 Uhr, ist an der Schulstrasse in eine Wohnung eingebrochen worden. Die Täterschaft brach mit einem Werkzeug die Türe auf. Die ganze Wohnung wurde durchsucht. Dabei stahl die Täterschaft Schmuck und Geld im Wert von mehreren hundert Franken.

Quelle: kapoSG

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Bei der Kantonspolizei St.Gallen gehen wieder vermehrt Anzeigen wegen Taschen- und Trickdiebstählen ein. Besonders um die Zeit vor Weihnachten häufen sich solche Übergriffe. Zum Ärger über den Verlust der gestohlenen Dinge kommen weiter die Unannehmlichkeiten der Wiederbeschaffung hinzu. Diesen Ärger können Sie sich leicht ersparen, denn Diebe machen sich meist die Tatsache zunutze, dass viele Bürgerinnen und Bürger zu wenig achtsam sind.

Die Kantonspolizei St.Gallen erhöht gemeinsam mit der Stadtpolizei und der Transportpolizei in der Vor- und Weihnachtszeit die Kontrolltätigkeit und Präventionsarbeit. Dazu finden verschiedene Aktionen in Einkaufszentren, auf Bahnhöfen, in Bussen oder Zügen statt. Die Polizei verteilt im Rahmen dieser Aktion kleine Infobroschüren an Passanten und macht Personen darauf aufmerksam, wenn sie eine Gelegenheit für einen Diebstahl erkennt. So geschehen auch bei einer Handtasche, die einem Polizisten während der Präventionsarbeit frei zugänglich und unbewacht in einem Einkaufswagen auffiel. Darauf angesprochen meinte die Besitzerin, die einige Zeit später hinter einem Regal hervorkam: „Ach wissen Sie, ich wohne im Ausland. Da mache ich das auch immer so und mir wurde nie etwas gestohlen. Und hier sind wir ja in der Schweiz!“

Lassen Sie es nicht darauf ankommen und seien Sie in folgenden Situationen besonders achtsam: 

  • Im Einkaufszentrum werden Taschen entwendet, die am Einkaufswagen baumeln oder in diesem unbeaufsichtigt deponiert werden.
  • Auf der Strasse werden die Opfer meist angesprochen und in ein Gespräch verwickelt, manchmal auch angerempelt oder anderweitig abgelenkt. Erst später wird dann der Diebstahl des Portemonnaies bemerkt.
  • Jungen Menschen werden Wertgegenstände oft im Gedränge, beispielsweise in einem Club oder Bar, entwendet.
  • Wertvolles soll deshalb auch nicht in einer öffentlich zugänglichen Garderobe aufbewahrt werden.
  • Diebe schlagen auch auf dem Nachhauseweg zu, wenn Personen im Zug kurz einnicken.
  • Ältere Personen werden bevorzugt für eine kleine Spende angefragt. Wenn Sie ihr Portemonnaie öffnen, um Kleingeld zu suchen, entnehmen die Diebe geschickt Geld daraus.
  • Bereits einige Male sind nun auch Trickbetrüger aufgefallen, die nach dem Weg gefragt haben und die Helfenden zum „Dank“ umarmten. Dabei nahmen sie ihnen Schmuck ab, den sie trugen.

Sie schützen sich am besten vor Dieben, wenn Sie ihre Wertsachen stets nahe am Körper tragen, Taschen immer verschlossen mit sich führen und sich nicht ablenken lassen. Wenn fremde Personen Sie in ein Gespräch verwickeln und Sie das Gefühl haben, dass man Sie ablenken möchte oder Ihnen zu nahe kommt, beenden Sie das Gespräch auf bestimmte Art und Weise und verlassen Sie die Örtlichkeit.

Melden Sie einen Diebstahl in jedem Fall immer der Polizei oder achten Sie bestenfalls so gut auf Ihre Wertsachen, dass Ihnen der Aufwand mit Anzeigeerstattung und Wiederbeschaffung des Gestohlenen erspart bleibt. Gelegenheit macht Diebe – geben Sie Dieben deshalb niemals eine Gelegenheit.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Jörg N  / pixelio.de

(Symbolbild) – Jörg N / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat Freitagmittag (22.11.2013) in Zürich 1 drei Bettler verhaftet, die mit einem gefälschten Spendenformular Geld sammelten.

Gegen 11 Uhr wurden Fahnder der Kantonspolizei Zürich auf drei rumänische Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren aufmerksam. Diese gingen an der Bahnhofstrasse mit gefälschten Spendenformularen auf Passanten zu um Geld zu erbetteln. Im Zuge der Kontrolle wurde klar, dass es sich beim vorgezeigten Formular nicht um ein offizielles Papier eine Hilfsorganisation handelte, worauf das Trio verhaftet wurde.

Vermehrt treten Bettler auf und sammeln angeblich Geld für Organisationen, die sich für behinderte Menschen einsetzen. Oftmals gibt es aber diese Organisationen nicht. Viele von uns möchten aber, gerade in der Weihnachtszeit, bedürftigen Menschen helfen. Die Kantonspolizei Zürich empfiehlt, keine Spenden oder Unterschriften abzugeben, wenn Zweifel an der Rechtmässigkeit der Sammelaktion bestehen. Seriöse Organisationen zeichnen sich durch das ZEWO-Siegel aus und sind im Besitz einer Bewilligung der Gewerbepolizei. Viele dieser Organisationen verfügen über ein einheitliches Erscheinungsbild wie z. B. Namenschilder, Bekleidung, Informationsmaterial wie Broschüren oder verfügen eigens über einen kleinen Informationsstand.

Empfehlungen der Kantonspolizei Zürich: Lassen Sie sich nicht zu einer Spende drängen. Geben Sie nach Möglichkeit keine Barbeträge sondern fragen Sie nach einem Einzahlungsschein. Achten Sie beim Spenden auf das offizielle Gütesiegel. Melden Sie Zweifelsfälle sofort über Notruf 117 der Polizei.

Quelle: kapoZH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Am Donnerstagabend, 21. November 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 einen mutmasslichen Drogendealer und stellte rund 640 Gramm Kokain und mehrere tausend Franken sicher.

Gegen 19 Uhr fiel zivilen Fahndern der Stadtpolizei Zürich ein Mann im Kreis 11 auf, der sich verdächtig verhielt. Während der anschliessenden Observation des Mannes konnte er bei einer Drogenübergabe beobachtet und später an der Kanzleistrasse im Kreis 4 angehalten und kontrolliert werden. Bei der Effektenkontrolle des 44-jährigen Schweizers fanden die Polizisten rund 6 Gramm Kokain. Bei der darauffolgenden Hausdurchsuchung an seinem Wohnort in Bassersdorf konnte unter Mithilfe der Kantonspolizei Zürich rund 640 Gramm Kokain und über 13000 Franken sichergestellt werden. Der Mann wurde der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

Haschisch - (Symbolbild)

Haschisch – (Symbolbild)

Deux hommes, nés en 1982 et 1980, originaires respectivement d’Algérie et de Palestine, sans domicile fixe, ont été appréhendés pour infractions à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.

Jeudi 21 novembre 2013 vers 11h00 alors que des policiers se trouvaient dans un établissement public du quai Général-Guisan, pour observer un trafic de stupéfiants au bord du lac, ils ont remarqué la présence de deux individus qui faisaient des allers-retours entre ledit quai et le pont du Mont-Blanc.

Ils ont donc décidé de les observer et ont constaté que vers 11h15, ils ont eu un contact avec un individu portant un sac à dos, lequel n’a pas pu être interpeller le contact n’ayant duré que quelques secondes.

Suite à ce contact, le premier est parti seul en direction de la rue du Rhône. Quant au second, il a continué à faire les cents pas au bord du lac. Quelques minutes plus tard, le premier a rejoint à nouveau le second pour à nouveau se séparer vers 11h35. A ce moment-là, le second, dérangé par le passage d’une voiture de police, a immédiatement sorti son téléphone portable de sa poche, raison pour laquelle, il a été décidé de les interpeller.

Emmenés au poste de Rive, ils ont été identifiés par informatique. Des différents contrôles, il ressort que les intéressés n’ont aucun papier justifiant de leur identité et qu’ils se trouvent sur le territoire suisse illégalement.

Précisons que le premier est interdit d’entrée sur le territoire suisse depuis le 07.12.2009 jusqu’au 06.12.2014.

Lors de la fouille, le premier avait sur lui CHF 90.- en coupures de CHF 10.- et 20.- et le second un morceau de haschich de 11,6 gr.

Dans sa déclaration, le premier reconnaît avoir vendu un joint de cannabis à un individu portant un sac à dos, être démuni de papiers d’identité et être entré sur le territoire malgré son interdiction d’entrée.

Dans sa déclaration, le second reconnaît avoir consommé des stupéfiants, avoir détenu des stupéfiants, être démuni de papiers d’identité et séjourner illégalement sur le territoire suisse.

Vu ce qui précède, les intéressés a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Deux hommes, nés en 1983 et 1965, originaires respectivement du Ghana et du Libéria, sans domicile fixe, ont été appréhendés pour infractions à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.

Jeudi 21 novembre 2013 peu avnt 17h00, une patrouille a contrôlé deux individus à la place des Volontaires. Étant démunis de pièce d’identité, ils ont été emmené au poste de police de Plainpalais pour identification.

Dans son procès-verbal d’audition, le premier prévenu reconnaît se trouver en situation irrégulière en Suisse et avoir détenu 2,6 grammes de marijuana pour sa consommation personnelle. Quant au second, il reconnaît se trouver en situation irrégulière en Suisse.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE