Archiv für 20. November 2013

(Symbolbild)

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In einer Zürcher Bar hat ein geschiedener Metzger einen bekannten türkischen Sänger mit einem Jagdmesser brutal niedergestochen. Nur weil er das Opfer nicht mochte. Nun wurde der anatolische Fleischer anklagegemäss zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt.

«Der Beschuldigte hat das Opfer ohne nachvollziehbaren Anlass angegriffen», erklärte der Gerichtsvorsitzende Sebastian Aeppli während der Urteilseröffnung. Unbestritten war, dass sich am 6. Dezember 2011 ein bekannter türkischer Berufssänger aus Zürich in der Mahsen Bar in Oerlikon aufhielt. Am späten Abend erlebte der heute 43-jährige Musiker einen realen Alptraum.

Fest steht, dass plötzlich ein heute 27-jähriger Türke in der Bar auftauchte und mit einem Jagdmesser auf den Sänger losging. Der Geschädigte wollte sich noch mit einem Stuhl vor dem Angreifer schützen. Ohne Erfolg. Der bewaffnete Metzger rammte ihm die Waffe in den linken Brustkorb hinein und suchte danach das Weite.

Das Opfer erlitt schwerste Herzverletzungen und kam nur dank einer Notoperation mit dem Leben davon. Der in der türkischen Szene erfolgreiche Sänger leidet heute noch unter den Folgen der Attacke und ist zu 100 Prozent arbeitsunfähig.

Der Messerstecher wurde bereits am nächsten Morgen von der Polizei festgenommen und sitzt seither im Gefängnis. Am Mittwoch musste er sich wegen versuchter vorsätzlicher Tötung vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Dabei wies er aber jeglichen Tötungsvorsatz zurück und machte eine Abwehrhandlung nach einem Faustschlag des Geschädigten geltend. Zudem habe er nur den Oberschenkel seines Gegners treffen wollen. Dieser sei dann aus Versehen in das Messer gefallen, behauptete er.

Bedenklich war dabei, dass nur ein unfassbares Tatmotiv ersichtlich war. So schrieb der zuständige Staatsanwalt, dass der Beschuldigte das Opfer nur flüchtig gekannt und «nicht gemocht habe». Andere mutmassliche Gründe konnten die Untersuchungsbehörden nicht erhärten. «Über das Motiv des Beschuldigten kann letztendlich nur spekuliert werden», erklärte der Staatsanwalt und verlangte eine Freiheitsstrafe von acht Jahren.

Im Gegensatz zum Verteidiger, der wegen einfacher Körperverletzung eine milde Sanktion und damit die sofortige Haftentlassung seines Klienten verlangte.

Das Gericht folgte zum Schluss der Anklage und verurteilte den Metzger wegen versuchter vorsätzlicher Tötung zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren. Präsident Aeppli führte aus, dass die Aussagen von mehreren Tatzeugen im Kerngehalt übereinstimmten. Demnach habe das Opfer dem Beschuldigten keinen Faustschlag versetzt. Zudem habe sich der Angreifer in Widersprüche verstrickt.

Eine Beeinträchtigung der Schuldfähigkeit beim erst kürzlich eingewanderten Türken verneinte das Gericht. Er sprach vielmehr von einem erheblichen Verschulden. Da es nur bei einem Versuch geblieben sei, habe das Gericht auf eine höhere Strafe verzichtet.

Der Beschuldigte wurde verpflichtet, dem Sänger ein Schmerzensgeld von 50’000 Franken zu bezahlen. Nach der Verbüssung der Strafe wird der Metzger in seine Heimat ausgeschafft.

Quelle: blick

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Die Kantonspolizei Bern hat am Sonntagmorgen auf der Autobahn A1 bei Hindelbank ein Auto mit 212 km/h gemessen. Der mutmassliche Raser konnte bei Egerkingen angehalten werden.

Im Rahmen einer Radarkontrolle auf der Autobahn A1 bei Hindelbank ist am Sonntag, 17. November 2013, gegen 0830 Uhr, ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Das Fahrzeug war von Schönbühl her in Richtung Kirchberg unterwegs, als es – nach Abzug der Toleranz – mit 212 km/h geblitzt wurde. Erlaubt sind auf diesem Autobahnabschnitt 120 km/h.

Das Auto konnte durch die Kantonspolizei Solothurn in Egerkingen gestoppt und der Lenker angehalten werden. Der 25-jährige bulgarische Staatsbürger befindet sich in Haft und wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen. Das Auto wurde beschlagnahmt.

Quelle: kapoBE

(Symbobild)

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Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Weinfelden vier mutmassliche Trickdiebe festgenommen und bittet die Bevölkerung um Vorsicht.

Gegen 15 Uhr bemerkte eine Zivilpatrouille der Kantonspolizei Thurgau an der Rathausstrasse vier Personen, die sich auffällig verhielten und mit einem Auto wegfahren wollten. Bei der Kontrolle der Personen und des Fahrzeugs stellten die Polizisten in der Handtasche einer Frau mehrere tausend Franken fest.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau ergaben, dass kurze Zeit vor der Festnahme einer 55-jährigen Frau das Geld gestohlen wurde. Gemäss den Angaben des Opfers bezog sie bei einer Bank in Weinfelden das Bargeld und verstaute es im Handschuhfach ihres Autos. In diesem Moment sei sie von einer Person ausländischer Herkunft mit einer Landkarte in der Hand angesprochen worden. Während dem Gespräch muss dann eine weitere Person unbemerkt das Geld aus dem Handschuhfach gestohlen haben.

Die vier Rumänen, zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 27 und 52 Jahren, wurden vorübergehend festgenommen. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind im Gang. Derzeit wird abgeklärt, ob die Rumänen weitere Straftaten begangen haben.

Trickdiebe dieser Art lenken ihre Opfer ab, indem sie zum Beispiel nach dem Weg fragen, Personen umarmen oder Schmuck anbieten. Dabei wird Geld gestohlen oder sie nehmen dem Opfer Wertgegenstände wie zum Beispiel Schmuck ab.

Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht im Umgang mit unbekannten Personen, die mit dieser „Masche“ operieren. Der Kontakt sollte sofort abgebrochen und die Kantonspolizei unter der Notrufnummer 117 alarmiert werden. Weitere Hinweise zu Trickdieben sind auf der Homepage der Kantonspolizei Thurgau unter www.kapo.tg.ch/trickdiebstahl zu finden.

Quelle: kapoTG

Die Kantonspolizei nahm gestern bei einer Verkehrskontrolle einen Litauer fest. In seinem Auto fanden sich verschiedene Tierbedarfsartikel, welche wahrscheinlich gestohlen waren.

Die Kantonspolizei Aargau führte am Dienstagnachmittag, 19. November 2013, bei der Autobahn-Überleitung A3/A1 bei Mülligen eine Verkehrskontrolle durch. Dabei stoppte die Polizei um 16 Uhr ein französisches Mietauto. Am Steuer des Peugeot sass ein 39-jähriger Litauer ohne Wohnsitz in der Schweiz.

Die Polizisten überprüften den Fahrer eingehend und durchsuchten das Auto gründlich. Dabei stiessen sie unter anderem auf eine Tragtasche gefüllt mit neuwertigen Artikeln einer grossen Schweizer Heimtierbedarfskette. Der Litauer konnte dazu keine Quittungen vorweisen. Zwei Filialen des fraglichen Unternehmens im Aargau waren vor kurzer Zeit Ziel von Einbruchdiebstählen geworden.

Aufgrund dieser Verdachtsmomente nahm die Kantonspolizei den mutmasslichen Kriminaltouristen fest. In weiteren Ermittlungen gilt es zu klären, ob er mit den Einbruchdiebstählen in Verbindung steht oder ob die sichergestellten Artikel bei Ladendiebstählen entwendet wurden.

Quelle: kapoAG

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Am Dienstag, 19. November 2013, um ca. 5.30 Uhr, versuchte eine unbekannte Täterschaft beim Bahnhofareal in Silenen Kupferkabel zu entwenden.

Sie schnitten ab einer auf einem Bahnwagen stehenden Bobine rund 80 Kilogramm Kupferkabel ab und bündelten dieses zu Rollen von je rund 20 Kilogramm. Anschliessend wurden die Kupferdrahtrollen hinter einem Schopf zum Abtransport bereit gestellt. Die Polizei geht davon aus, dass der Kupferdiebstahl  dank einer Person verhindert werden konnte, welche die unbekannte Täterschaft bei ihren Vorbereitungshandlungen beobachtete und störte. Daraufhin entfernte sich die mutmassliche Täterschaft in unbekannte Richtung. Der aufmerksame Bürger informierte die Polizei.  Es entstand kein Sachschaden.

Verdacht – ruf an!
Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:
  •  sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  •  Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
  •  unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Hausoder aus der Nachbarschaft  hörbar sind

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (19.11.2013) in Opfikon zehn mutmassliche Diebe verhaftet und über 500 Kilogramm Kupfer sichergestellt.

Aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung rückte um etwa 08.30 Uhr zunächst die Stadtpolizei Opfikon zu einer Lagerhalle aus. Vor Ort trafen die Polizisten auf mehrere Personen sowie ein Fahrzeug mit rumänischen Kontrollschildern, dessen Lenker im Begriff war, vom Gelände zu fahren. Verstärkt durch mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Zürich wurden die Verdächtigen einer Kontrolle unterzogen. Im Personenwagen fanden die Polizisten rund 440 Kilogramm Kupfer; die drei Insassen wurden in der Folge verhaftet.

Weitere 80 Kilogramm Altkupfer befanden sich in der Halle. Mehrere Personen waren dort damit beschäftigt, dieses von der Kabelisolierung zu lösen. Insgesamt neun Männer im Alter von 23 bis 58 Jahren sowie eine 18-jährige Frau wurden festgenommen. Die rumänischen Staatsangehörigen wurden der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Un homme, né en 1995, originaire d’Algérie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour vol à l’étalage et pour infractions à la Loi sur les étrangers.

Mardi 19 novembre 2013, vers 18h00, une patrouille est intervenue dans un commerce de détail à la rue de Genève, où un agent de sécurité retenait une personne ayant dérobé des marchandises pour un montant de CHF 300.–. Démuni de document d’identité, l’intéressé a été emmené au poste de police de Chêne pour procéder aux contrôles d’usage. La marchandise volée a été immédiatement restituée au responsable du magasin. Une plainte a été déposée contre l’intéressé.

Dans son procès-verbal d’audition, il reconnaît avoir volé ces articles afin de les envoyer en Algérie. Il reconnaît séjourner illégalement en Suisse.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1964, originaire de Roumanie, domicilié en Roumanie, a été appréhendé pour vol et pour infractions à la Loi sur les étrangers.

Mardi 19 novembre 2013 vers 15h00, une femme s’est présentée au poste de police de Cornavin afin de déposer plainte contre une personne inconnue pour le vol de la somme de CHF 100. –, dont elle a été victime au mois de septembre 2013, alors qu’elle travaillait dans un café-restaurant de la rue de Grottes.

En effet, la lésée, serveuse dans cet établissement, a été victime d’un vol à l’astuce au mois de septembre. Le voleur lui avait demandé de lui changer un billet de CHF 200. — en coupures plus petites, lorsqu’il s’était présenté au bar dudit café. La victime lui avait rendu un billet de CHF 100. — et des billets de CHF 20. — et CHF 10. –, en échange de ses CHF 200. –. C’est alors que le voleur lui avait prétendu lui avoir donné EUR 200. — au lieu de CHF 200. — et qu’elle devait lui rendre son billet.

Il avait profité d’un moment d’inattention de la victime pour récupérer son billet de CHF 200. — et garder un billet de CHF 100. — qu’elle lui avait donné, tout en lui rendant la somme de CHF 100. — en petites coupures.

Donc mardi 19 novembre, alors qu’elle travaillait avec sa collègue, elle a aperçu ce même inconnu entrer dans son café-restaurant. Il a commandé une bière et a demandé qu’on lui fasse de la monnaie sur un billet de CHF 200. –. C’est à cet instant précis que la lésée a reconnu son voleur, en la personne du prévenu, avant d’alerter une patrouille de la police municipale, qui a interpellé l’individu et l’a conduit au poste de Cornavin. La lésée est ensuite venue dans nos locaux pour y déposer plainte.

Dans son procès-verbal d’audition, il reconnaît avoir commis le vol des CHF 100.– au mois de septembre 2013.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Un homme, né en 1975, originaire du Kenya, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infractions à la Loi sur les stupéfiants.

Mardi 19 novembre 2013, peu après 17h30, une patrouille s’est rendue dans un kiosque de la rue des Vollandes afin de visualiser des vidéos concernant une enquête. Une fois à l’intérieur, l’attention des policiers a été attirée par un individu qui dégageait une forte odeur de marijuana. Ils l’ont donc contrôlé et la fouille de sécurité a permis la découverte de plusieurs sachets de cannabis pour un poids total de 24.8 grammes ainsi que la somme de CHF 148.20. Cette personne s’est légitimée au moyen de son titre de séjour et a été emmené au poste de Rive pour la suite de la procédure.

Alors que les gendarmes se trouvaient au poste, le gérant dudit kiosque les a contactés pour leur expliquer que l’intéressé avait dissimulé de l’argent, sous une pile de prospectus, juste avant de quitter le commerce. En effet, alors qu’il réglait son dû pour l’utilisation d’un ordinateur, il en a profité pour se débarrasser de CHF 350.- et de EUR 100.-. Des images vidéo viennent illustrer les faits.

Dans son procès-verbal d’audition, le prévenu affirme avoir acheté la drogue à un africain, peu avant, dans le Jardin Anglais. De plus, il reconnaît s’être adonné au trafic de stupéfiants par le passé, mais cependant la drogue en sa possession était destinée à sa consommation personnelle.

Concernant l’argent retrouvé dissimulé sous les prospectus, il affirme ne pas savoir de quoi il s’agit et cela même en prenant connaissance des images vidéo, qui prouve le contraire.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE