Archiv für 13. November 2013

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

Unbekannte Täterschaft entwendete in der Zeit vom 8. bis 12. November 2013 Schalungselemente ab einer Neubau-Baustelle in Lupfig. Der Deliktsbetrag beträgt mehrere zehntausend Franken.

Ein Bauunternehmer stellte gestern Dienstag, 12. November 2013 bei Arbeitsbeginn auf einer Baustelle am Trafoweg in Lupfig einen Diebstahl fest. In der Zeit von Fr. 08. November bis Di. 12. November 2013 wurden zirka 50 Schalungselemente aus Alu und Stahl ab der Baustelle ‚Chappel‘ entwendet. Wann und wie die Täterschaft das Material abtransportierte, ist noch unbekannt.

Die Kantonspolizei in Brugg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Deliktsbetrag beträgt mehrere zehntausend Franken.

Hinweise zur Klärung der Straftat sind an den Polizeiposten in Brugg (Tel. 062 835 85 00) erbeten.

Quelle: kapoAG

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Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Die Kantonspolizei unterzog am Dienstagabend vier Insassen eines rumänischen Autos einer eingehenden Kontrolle. Dabei kamen Schmuck, Mobiltelefone, Bargeld und Betäubungsmittel zum Vorschein. Die vier Tatverdächtigen im Alter von 17 bis 25 Jahren wurden zur Einleitung der Ermittlungen festgenommen.

Am Dienstag, 12. November 2013, kurz vor 19.30 Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Aargau auf dem Rastplatz Oftringen, Autobahn A1, ein ausländisches Auto auf. Die Polizisten unterzogen die vier Insassen des rumänischen Autos einer eingehenden Kontrolle. Die drei Männer im Alter von 19 bis 25 Jahren sowie die junge Frau im Alter von 17 Jahren sind rumänische Staatsangehörige ohne Wohnsitz in der Schweiz.

Bei der Durchsuchung des Ford Galaxy fand die Polizei mehrere Halsketten, einige Mobiltelefone, Bargeld und eine geringe Menge Marihuana. Zur Einleitung weiterer Ermittlungen sowie zur allfälligen Klärung von begangenen Straftaten wurden alle vier Tatverdächtigen vorläufig festgenommen.

In den vergangenen Wochen konnten Kantonspolizei und Regionalpolizeien wiederholt mutmassliche Straftäter kontrollieren und festnehmen. Die Polizeipatrouillen stehen zurzeit verstärkt im Rahmen der Bekämpfung der Einbruchskriminalität im Einsatz. Dabei fallen oftmals Fahrzeuge mit französischen, deutschen oder osteuropäischen Kontrollschildern auf.

Am 11. November 2013 gingen der Polizei in Frick drei algerische Staatsangehörige nach einem Trickdiebstahl ins Netz.

Quelle: kapoAG

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In der Nacht auf Dienstag drangen unbekannte Täter auf einen Lagerplatz in Klingnau und entwendeten mehrere hundert Meter Kupferkabel sowie Messing-Formteile. Der Deliktsbetrag beträgt mehr als zehntausend Franken. Die Diebe konnten unerkannt flüchten. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Klärung der Straftat aufgenommen.

In der Nacht auf Dienstag, 12. November 2013 hatten es unbekannte Täter auf Kupferkabel und Messing-Formteile abgesehen. Sie drangen in ein Gewerbegelände ein und entwendeten ab einem Lagerplatz in Klingnau, Zelgli, mehrere hundert Meter Kupferkabel sowie Messing-Formteile. Der Deliktsbetrag beträgt nach ersten Erkenntnissen über zehntausend Franken.

Die Täterschaft konnte die entwendeten Materialien unerkannt aufladen und entwenden. Die am Folgetag orientierte Kantonspolizei nahm die Ermittlungen zur Klärung des Diebstahls auf. Sachdienliche Hinweise zur Täterschaft nimmt die Kantonspolizei in Bad Zurzach (Tel. 056 249 17 17) entgegen.

Am Wochenende schlugen bereits unbekannte Diebe in Rupperswil zu und entwendeten mehrere hundert Meter Stromkabel.

Quelle: kapoAG

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Zwischen Montagnachmittag (11.11.2013) und Dienstagmorgen (12.11.2013) hat eine unbekannte Täterschaft vier Einbruchdiebstähle in Ferien- und Wochenendhäuser in Hemmental (Stadt Schaffhausen) verübt. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieser Vorfälle und verweist auf die aktuelle Präventionskampagne „Verdacht – Ruf an!“.

Gemäss ersten Ermittlungen der Schaffhauser Polizei brach – in der Zeitspanne zwischen ca. 15.30 Uhr am Montagnachmittag (11.11.2013) und ca. 10.30 Uhr am Dienstagmorgen (12.11.2013) – eine unbekannte Täterschaft mit Körper- bzw. Werkzeuggewalt in vier Randenhäuschen (Ferien- und Wochenendhäuser) in den Flurgebieten Eichhalde-Tierhag, Im Brännholz und Oberberg ausserhalb von Hemmental (Stadt Schaffhausen) ein.

Bei diesen Einbruchdiebstählen entwendete die Täterschaft unter anderem einen geringen Bargeldbetrag, Kleider, Werkzeug und Esswaren. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Die Schaffhauser Polizei schliesst nicht aus, dass zwischen diesen vier Einbruchdiebstählen ein Zusammenhang bestehen und eine identische Täterschaft hierfür verantwortlich sein könnte. Sie bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesen Vorfällen bzw. zur Täterschaft machen können, sich unter der Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden. Zudem verweist sie auf die aktuelle Präventionskampagne gegen Einbrüche „Verdacht – Ruf an!“.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochvormittag (13.11.2013) in Urdorf eine Indoor-Hanfplantage ausgehoben und rund 4‘000 Pflanzen sichergestellt. Der Betreiber der Anlage wurde verhaftet.

Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung und polizeilichen Ermittlungen nahmen die Polizisten um etwa 10.30 Uhr eine Kontrolle in der Gewerbeliegenschaft vor und stellten im ersten Obergeschoss eine professionell betriebene Anlage mit rund 4‘000 Pflanzen fest. Der Mieter der Räumlichkeiten, ein 40-jähriger Italiener aus dem Bezirk Dielsdorf, wurde verhaftet und die gesamte Anlage demontiert und fachgerecht geräumt. Der Festgenommene wird der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

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Ein Rumäne raubte auf der Autobahn bei Weiningen einen hilfsbereiten Autofahrer aus. Nun wurde der bereits ausgeschaffte Täter zu 14 Monaten Haft verurteilt.

Der Gerichtspräsident Stephan Aeschbacher sprach anlässlich der Urteilseröffnung vom Mittwoch von einem dreisten und unverfrorenen Vorgehen der Täterschaft. Ebenso von einer hohen kriminellen Energie des heute 31-jährigen Rumänen, der heute wieder in seiner Heimat lebt. Der Prozess gegen den abwesenden Südosteuropäer fand im abgekürzten Verfahren statt. Womit der Sachverhalt nicht mehr bestritten war.

Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis ging auf den 26. März 2012 zurück. Damals fuhr der Baeschuldigte als Mitglied einer Räuberbande mit einem Personenwagen der Marke Mercedes zur Autobahnausfahrt bei Weiningen, wo er mitten am Nachmittag eine Panne vortäuschte und um Hilfe winkte. Schon bald hielt ein Autolenker an und wollte dem vermeintlichen Opfer aus der Patsche helfen.

Doch dann erlebte der Retter eine böse Überraschung. So zog der Mercedes-Lenker plötzlich eine echt aussehende Spielzeugpistole und verlangte von ihm Geld. Als der Räuber feststellte, dass der Geschädigte kein Bargeld auf sich trug, forderte er den Privatkläger auf, mit ihm zusammen unverzüglich einen Bancomaten aufzusuchen.

1500 Franken erbeutet

Das hartnäckige Vorgehen des Täters zahlte sich vorerst aus. Während seine Komplizen im Hintergrund den Mercedes lenkten, stieg er in den Wagen des Opfers ein, bedrohte dieses mit seiner «Waffe» und zwang es, nach Zürich zu einem Bancomaten der ZKB zu fahren. Dort wollte der Rumäne den Geschädigten dazu bringen, 4000 Franken abzuheben.

Wegen einer Bezugslimite konnte der Privatkläger jedoch nur 1500 Franken beziehen. Worauf sich der Ganove mit der Beute in den nachgefahrenen Mercedes begab und zusammen mit den Mittätern das Weite suchte.

152 Tage in Haft, dann ausgeschafft

Die Polizei konnte den mehrfach vorbestraften Rumänen im Februar 2013 festnehmen. Worauf er 152 Tage in Haft verbrachte und ein umfassendes Geständnis ablegte. Die Verteidigerin und die Staatsanwaltschaft einigten sich im letzten Juli auf einen Urteilsvorschlag, worauf der Beschuldigte entlassen und in seine Heimat ausgeschafft wurde.

Nun segnete das Bezirksgericht Dietikon den Antrag der Parteien ab. Demnach wurde der Beschuldigte wegen Raubes zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 14 Monaten verurteilt. Bei einer langen Probezeit von vier Jahren. Die Verfahrenskosten von über 4500 Franken wurden dem Täter zwar auferlegt, jedoch infolge Uneinbringlichkeit einstweilen abgeschrieben. Das Gericht stufte das Verschulden des Räubers als nicht mehr leicht bis erheblich ein. Er soll heute in Rumänien als Taxifahrer tätig sein.

Quelle: 20min

Bild: Louis Nef - 20min

Bild: Louis Nef – 20min

In Gonten geschah der vierte Post-Überfall in fünf Wochen in der Ostschweiz. Diese ist wegen ihrer Randlage im Visier von Räubern.

Tumultartige Szenen im beschaulichen Appenzeller Dörfchen Gonten: Am Mittwochmorgen kurz vor 11 Uhr stürmte die Sondereinheit «Interventionsgruppe Säntis» der Innerrhoder Kantonspolizei schwer bewaffnet die Post. Zuvor war der Alarm eingegangen, dass Räuber in der Postfiliale waren.

«Da wir nicht wussten, ob noch ein Täter in der Post war, durchsuchte die Sondereinheit das Gebäude», so der Polizeisprecher Roland Koster gegenüber 20 Minuten. Die unbekannten Täter, die eine unbekannte Menge Bargeld erbeuteten, waren aber bereits geflüchtet. Die Post-Angestellte wurde nicht verletzt.

Laut einer Anwohnerin kamen die Räuber zu zweit, waren nicht vermummt und in einem Auto mit St. Galler Kontrollschildern unterwegs.

Immer ländliche Ziele

Es ist der vierte Überfall auf eine Post in der Ostschweiz in den letzten fünf Wochen. Immer waren ländliche Filialen das Ziel: Kradolf, Bettwiesen, Haag – und jetzt Gonten. Laut der Schweizerischen Post ist die aktuelle Häufung zufällig. «Postüberfälle sind seit Jahren rückläufig», so Post-Mediensprecher Oliver Flüeler. Allerdings sei die Ostschweiz wegen ihrer grenznahen Lage statistisch eher betroffen als andere Regionen.

Spezialisten der Unternehmungssicherheit der Post waren gestern in Gonten vor Ort. «Sie untersuchen jeden Fall, gegebenenfalls gibt es Anpassungen im Sicherheitsdispositiv», so Flüeler. Die Korps der Ostschweizer Kantonspolizeien ermitteln derzeit in alle Richtungen. Ein Zusammenhang zwischen den Überfällen wird nicht ausgeschlossen.

Quelle: 20min

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

In der Nacht auf Mittwoch stiegen Einbrecher in ein Haus in Untersiggenthal ein. Die Bewohnerin wurde von den Dieben angegriffen, die Geld forderten. Die Fahndung blieb erfolglos, obwohl gleich zehn Polizeipatrouillen nach den Dieben suchten.

Es ist die Horrorvorstellung schlechthin: Während man in der Nacht friedlich schläft, verschaffen sich Unbekannte Zutritt zur eigenen Wohnung.

Als die schlafende Person erwacht und nachschaut, wird sie von den Dieben angegriffen. Das ist nicht nur tagtäglich im TV zu sehen, sondern geschah in der Nacht auf Mittwoch gegen 00.50 Uhr an der Bodenächerstrasse in Untersiggenthal.

Die 69-jährige Bewohnerin erwachte, da im Korridor das Licht eingeschaltet wurde. Sie hielt Nachschau und traf dann direkt auf einen der Einbrecher.

Dieser Mann, zirka 20- bis 25-jährig, schlank, dunkle Stoffjacke, Jeans, dunkler Haut-Teint, drückte sie an die Wand und forderte sie mit bestimmten Worten auf, Schmuck und Bargeld auszuhändigen. Zudem riss er ihr die getragene Kette vom Hals.

Zehn Polizeipatrouillen – erfolglose Suche

Die Täter ergriffen danach die Flucht und konnten in der Dunkelheit verschwinden. Das Opfer, das unverletzt blieb, alarmierte umgehend die Polizei.

Die erste Patrouille der Stadtpolizei Baden traf bereits nach sieben Minuten nach Eingang des Notrufes am Tatort ein.

Rasch fahndeten zehn Polizeipatrouillen von Kantons- und Regionalpolizei mit Unterstützung von zwei Diensthunden nach den Tätern. Die Fahndung verlief ohne Erfolg.

Der genaue Deliktsbetrag ist noch nicht bestimmt. Die Tatbestandsaufnahme und Spurensicherung durch die Kantonspolizei dauerte bis in die frühen Morgenstunden.

Quelle: AZ

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Ein bewaffneter Mann überfiel heute Mittwoch kurz vor Mittag an der Vorderen Vorstadt in Aarau eine Münzen- und Edelmetallhandlung. Er bedrohte das Personal mit einer Schusswaffe und erbeutete Münzen im Wert von einigen tausend Franken.

Kurz vor 11 Uhr betrat der maskierte Unbekannte eine Münzen- und Edelmetallhandlung an der Vorderen Vorstadt in Aarau. Er bedrohte den Angestellten mit einer Faustfeuerwaffe.

Der Bedrohte übergab ihm jedoch keine Wertgegenstände, worauf sich der Unbekannte mit Münzen aus dem Schaufenster bediente.

Er flüchtete daraufhin gemäss ersten Erkenntnissen zu Fuss Richtung Ziegelrain.

Räuber sprach Englisch

Sofort nach Alarmauslösung begaben sich mehrere Patrouillen der Stadt- und Kantonspolizei auf die Fahndung nach dem Räuber, der sich noch auf freiem Fuss befindet.

Der Unbekannte wird in einer Medienmitteilung der Polizei als 20- bis 30-jähriger Mann von kräftiger Statur beschrieben. Er trage eine schwarze Kapuzen-Jacke, schwarze Jeans und führe eine Tasche mit Blumenmuster mit sich. Er spreche englisch mit einem ausländischen Akzent.

Der Deliktsbetrag beträgt gemäss polizeilichen Ermittlungen einige tausend Franken.

Quelle: AZ

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Eine angetrunkene Zürcherin verursachte gestern einen Verkehrsunfall auf der Zurzibergstrasse. Sie geriet auf die Gegenfahrbahn und touchierte ein entgegenkommendes Auto, worauf sie die Herrschaft über ihr Fahrzeug verlor und mit einer Verkehrstafel und einem Baum kollidierte. Die 36-jährige Opel-Fahrerin erlitt eine Hinerschütterung und wurde ins Kantonsspital Aarau eingeliefert. Der durchgeführte Atemlufttest ergab ein deutlich positives Resultat. Deshalb wurde ihr der Führerausweis durch die Kantonspolizei abgenommen.

Am Dienstagnachmittag, 12. November 2013, kurz vor 16.30 Uhr fuhr eine 36-jährige Schweizerin aus dem Kanton Zürich mit ihrem Opel auf der Zurzibergstrasse von Bad Zurzach in Richtung Tegerfelden. Während der Fahrt geriet sie gemäss ersten Erkenntnissen zu weit nach links und touchierte einen entgegenkommenden deutschen Mercedes. Folglich verlor sie die Herrschaft über ihr Auto und kollidierte mit einem Verkehrssignal und einem Baum.

Die Opelfahrerin erlitt gemäss ersten Erkenntnissen eine Hirnerschütterung. Sie wurde durch die Ambulanz ins Spital eingeliefert. Der 29-jährige Mercedes-Fahrer aus dem Landkreis Waldshut blieb unverletzt.

Der bei der 36-Jährigen durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von über 1,8 Promille. Deshalb musste eine Blutprobe angeordnet werden. Zudem nahm ihr die Polizei den Führerausweis ab. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen beträgt zirka 8’000 Franken.

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete eine Untersuchung.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Anlässlich Arbeiten des Nationalstrassenunterhaltes konnte in der Nacht auf Mittwoch ein Falschfahrer aus dem Kanton Luzern angehalten werden. Dieser stand unter starkem Alkoholeinfluss und musste sich einer Blutprobe unterziehen. Der Führerausweis wurde ihm durch die Kantonspolizei umgehend abgenommen.

In der Nacht auf Mittwoch, 13. November 2013, kurz vor 02.00 Uhr waren Angestellte des Nationstrassenunterhaltsdienstes NSNW mit Arbeiten im Bereich der Ein-/Ausfahrt des Autobahnanschlusses Ofringen/A1, Fahrbahn Zürich, beschäftigt.

Dabei stellen sie einen herannahenden Mazdafahrer fest, der als Falschfahrer auf dem Überholstreifen in Richtung Bern fuhr. Sie stoppten den angetrunkenen Lenker und verständigten die Kantonspolizei. Der beim 68-jährigen Schweizer mit Wohnsitz im Kanton Luzern durchgeführte Atemlufttest zeigte ein deutliches Ergebnis: Der Wert lag über 1,7 Promille.

Die genauen Umstände der Irrfahrt sind noch nicht geklärt. Möglicherweise hat sich der Automobilist verfahren und auf der Autobahn widerrechtlich gewendet. Die Polizei führte ihn zur Blutentnahme ins Spital und nahm ihm den Führerausweis zu Handen der Entzugsbehörde ab. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Strafuntersuchung.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

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Bei einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Tankstellenshop in Düdingen, verhaftet die Polizei zwei Männer.

Heute, kurz vor 21 Uhr (12. November), betraten zwei Männer den Landi Shop in Düdingen. Sie bedrohten die zwei Angestellten des Shops und einen Kunden mit einer Faustfeuerwaffe. Nachdem die Täter das Geld aus der Kasse genommen hatten, zwangen sie die Angestellten, den Tresor zu öffnen.

Als die Täter den Shop verliessen, befand sich die Polizei bereits vor Ort. Nach einer kurzen Verfolgung zu Fuss, bei der die Polizei zwei Warnschüsse abgab, konnten die beiden Täter verhaftet werden. Es handelt sich um 19jährigen italienischen Staatsbürger und einen 18 jährigen Schweizer, welche beide in der Stadt Freiburg wohnhaft sind. Während der kurzen Verfolgung, warfen die Täter die Beute weg. Auf Anordnung des Pikettoffiziers der Polizei wurden beide Männer in Polizeigewahrsam genommen.

Weder beim Überfall, noch bei der anschliessenden Verhaftung sind Personen verletzt worden.

Eine Untersuchung durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft ist im Gange.

Quelle: kapoFR

(Symbolbild)

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In der Nacht auf Mittwoch (13.11.2013) ist an der Rorschacher Strasse eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäftshaus eingebrochen. Mittels Werkzeug brach sie die Tür zu einem Geschäft auf, wo sie einen Laptop stahl. Bei einem anderen Geschäft scheiterte die Täterschaft an der Eingangstür und liess vom Vorhaben ab. Es entstand Sachschaden von über 2’000 Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am 6. November ereigneten sich am Bahnhof Olten zwei Portemonnaie-Diebstähle. Der mutmassliche Täter wurde vor Ort von einem Passanten zurückgehalten und folglich von der Polizei verhaftet. Er wird entsprechend angezeigt.

Zwei Frauen wurden am vergangenen Mittwoch, 6. November 2013, gegen 11.30 Uhr, am Bahnhof Olten Opfer eines Portemonnaie-Diebstahls. Gestützt auf den jetzigen Erkenntnisstand entwendete der Dieb den Geschädigten die Portemonnaies direkt aus der Handtasche. Der mutmassliche Täter, ein 19-jähriger Bosnier, konnte von einem aufmerksamen Passanten zurückgehalten und schliesslich einer Patrouille der Kantonspolizei Solothurn übergeben werden. Er wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen und wird entsprechend angezeigt.

Im Zusammenhang mit Taschen- und Portemonnaie-Diebstählen gibt Ihnen die Kantonspolizei folgende Tipps:

  • Lassen Sie Ihre Handtasche nie unbeaufsichtigt
  • Tragen Sie Ihr Portemonnaie in einer abschliessbaren Innentasche
  • Tragen Sie keine grossen Geldbeträge auf sich
  • Vorsicht im Gedränge an Veranstaltungen, an Haltestellen, auf Bahnhöfen, in Einkaufszentren usw. Taschen- und Portemonnaie-Diebe sind hier besonders aktiv
  • Falls Sie trotzdem Opfer eines Diebstahls werden oder einen Vorfall beobachten konnten: Machen Sie andere auf den Dieb aufmerksam und mel- den Sie den Vorfall unverzüglich via Notrufnummer 112 oder 117 der Polizei.

Quelle: kapoSO

(Symbobild) - Ich-und-Du  / pixelio.de

(Symbobild) – Ich-und-Du / pixelio.de

Am Dienstagnachmittag (12. November 2013) hat die Kantonspolizei Solothurn in Oberbuchsiten ein Rotlicht-Etablissement kontrolliert. Dabei wurden mehrere Frauen angetroffen, welche ohne gültige Bewilligung gearbeitet haben.

Gegen 20 Mitarbeiter/-innen der Kantonspolizei Solothurn haben am Dienstagnachmittag, 12. November 2013, in Oberbuchsiten ein Rotlicht-Etablissement kontrolliert. Unterstützt wurde die Polizei durch Mitarbeiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit und der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn. Dabei wurden acht Frauen aus Rumänien und eine Frau aus Bulgarien angetroffen, die über keine gültige Arbeitsbewilligung verfügt haben. Sie wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen. Gegen sie und den Betreiber des Etablissements (Schweizer) werden entsprechende Strafanzeigen eingereicht.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Winterthur, 13. November 2013 – Die Stadtpolizei Winterthur verhaftete am Dienstagabend (12.11.2013), im Breitequartier, kurz nach 18.30 Uhr, einen verdächtigen Mann. Es handelt sich um einen 50-jähirgen Touristen aus Serbien.

Eine aufmerksame Drittperson meldete der Stadtpolizei Winterthur einen Mann, der verdächtig um die Häuser schleiche. Wenig später kontrollierte eine Polizeistreife den Verdächtigen. Er trug Einbruchwerkzeuge- und Utensilien auf sich. Der Mann wurde für weitere Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich übergeben.

Quelle: stapoWinterthur

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochvormittag (13.11.2013) auf einer Baustelle in Oberengstringen zwei Schwarzarbeiter verhaftet.

Die Polizisten kontrollierten kurz vor Mittag mehrere Personen auf einer Baustelle. Zwei 20- und 41-jährige Männer aus Rumänien arbeiteten ohne die nötigen Bewilligungen als Fassadenisolateure. Sie wurden in der Folge verhaftet. Im Anschluss an die polizeilichen Befragungen werden sie der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt. Der Arbeitgeber wird ebenfalls zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) und der Stadtpolizei Dietikon am Montagabend (11.11.2013) in zwei Clublokalen in Dietikon Kontrollen wegen illegalem Glücksspiel durchgeführt.

Da der Verdacht bestand, dass illegale Glücksspiele und Internet-Sportwetten angeboten werden, wurden die Lokale sowie die anwesenden Gäste kontrolliert.

Wegen illegalem Glücksspiel wurden etwa 120’000 Franken zuhanden der Eidgenössischen Spielbankenkommission sowie wegen Online-Wetten etwa 10‘000 Franken zuhanden des Statthalteramtes Dietikon sichergestellt. Ebenfalls wurden 16 Glücksspielterminals sowie 12 Wettterminals zuhanden der Untersuchungsbehörde konfisziert.

Die Betreiber der Lokale, ein 48-jähriger Schweizer sowie ein 30-jähriger Türke werden wegen dem Betrieb von Glücksspiel- und Wettspielautomaten sowie wegen Widerhandlung gegen das Gastgewerbegesetz zur Anzeige gebracht.

Bei der Kontrolle eines 35-jährigen Mannes aus Togo stellte sich heraus, dass er sich illegal in der Schweiz aufhält. Er wurde verhaftet und wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis zugeführt.

Quelle: kapoZH